Ehrenamt, ne Bratwurst und ein Bier im Sommer...
Beiträge von Goodie
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Ich finde dein Verhalten falsch.
Davon ausgehend, dass es eine "Last" ist, TW zu spielen, müssen die Lasten gleichmäßig verteilt sein. Du suchst dir dann ausgerechnet den raus, der schon länger kein Interesse mehr hat und wunderst dich?
Ich hätte irgendeinen anderen als erstes genommen und deinen "Kandidaten" beim 3. oder 4. Spiel genommen. Reihum, jeder eins. Warum musste der Junge zwei Spiele rein? Ich glaube, das stört mich am meisten.Schnick schnack schnuck im Turniermodus und am Ende gibts einen Gewinner.
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Vielleicht ist das aber nur ein Wording-Problem.
Ich lese hier immer wieder von der "Ausbildung" im Fußball. Im klassischen Sinne macht man eine Ausbildung nach (!) der Schule um einen Beruf zu erlernen oder um einen Trainerschein zu erwerben. (klare Ausbildungsinhalte mit dem Ziel eine Abschlussprüfungen zu bestehen und ein Zertifikat zu erlangen)
Gehts nicht beim Sport viel mehr um das "Erlernen"? Und gehts nicht für Trainer darum, den Kindern sein Wissen zu vermitteln und ihnen ein Spiel beizubringen?
Ich mache doch auch einen Skikurs, ich gehe zur Musikschule, ich nehme Reitunterricht.
Nix Ausbildung...
In den Trainerlehrgängen bei denen ich war, wurde immer und immer wieder darauf hingewiesen, dass ein Training Spaß machen muss.
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Wenn du an den Strukturen nichts ändern kannst, bleibt dir ja nur "Augen zu und durch".
Du solltest dich dringend mit deinen Co-Trainern zusammensetzen und a) eine gemeinsame Linie finden und b) einen Elternabend planen und durchführen.
Neben den reinen sportlichen Erfolgen gibts ja auch andere Dinge, die ein Team zusammenhalten können: Ein Ausflug etwa oder eine Zeltübernachtung am Platz. Hier lässt man allerdings die Eltern organisieren, wenns gewünscht ist, dann machen die das schon
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Den Kindern hat es Spaß gemacht, die Eltern waren auch begeistert. Finde ich nicht verwerflich
Hast du den Ursprungspost gelesen? Da hat keiner Spaß.
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Weil im September im neuen Modus gespielt wird, übst du im März?
Ist das wirklich sinnvoll?Man lehrt doch auch nicht den Stoff der 6. Klasse in der 5. weil es bald dran ist.
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Ich weiß nicht, wieviel von dem Programm 2022 noch fortgesetzt wird
Wenn man sieht, dass die Sportanlagen und Breitensportförderung mehr ist als der Leistungssport, dann dürfte das doch die Thesen stützen.
Ich finde den Beitrag in den Mediatheken auf die schnelle nicht mehr aber da wurde in einem Sportgymnasium gedreht und betont, dass die eben nicht morgens, mittags und abends trainiert würde sondern weniger und gezielter
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Klar, sieht man z.B. den Tennisboom, den seinerzeit Boris Becker und Steffi Graf ausgelöst hatte, dann kann man sich dieser Aussage anschließen. Aber wann hat es das letzte Mal so krasse Auswirkungen gegeben?
Denn genauso wie lineares TV kaum noch bei der Jugend funktioniert, ist auch im Sport die Identifikation anders geworden. Da feiert man einen Drittligafußballer, der ein "besonderes" Wasser rausbringt. Man schätzt, dass es ca 16.000 Fitnessinfluencer gibt, davon sollen immerhin rund 200 davon komplett leben können. Ganz ohne Sporthilfe oder Medaillen.
Onlyfans als Finanzierung der Sportkarriere wurde ja bei Olympia auch thematisiert.Und wenn ich meine Kinder her nehme, dann interessiert sie Leistung, nicht Nationalität. Und so saß mein Großer fasziniert vor dem TV, hat Eiskunstlauf oder die "Wahnsinnigen" auf den Schanzen und Halfpipes gefeiert. Einfach weil sie was konnten, egal ob Koreaner oder Amerikaner. Einfach weil die Athleten was konnten.
Was bleibt ist aber, dass Sport zu unserem kulturellen Gut gehört. Wie Theater, Musik, Kunst. Bei allem könnte man sich fragen, wofür wir das brauchen. Aber man kann auch sehen, was passiert wenn's fehlt. Ein kleiner Einblick hatte die C-Zeit ja schon geliefert mit Fußball in leeren Stadien...
Thomas0815-2 Bist du dann auch für die Abschaffung der Fußballnationalmannschaften? Könnte man ja auch diskutieren, ob wir das noch brauchen...
Zu den Norwegern kann ich noch beitragen, dass sie die Jugendarbeit generell umgestellt haben: keine Tabellen bis 13 Jahre, späte Spezialisierung, rel. wenig Training im Kinder- und Jugendalter. (Hier hatte ich mal einen Bericht der Biathleten gesehen) Norwegen-2022 -
Wir hatten vor Jahren mal ein Bambini rausgeworfen, dass häufiger andere Kinder gebissen hat, ohne Vorwarnung, ohne erkennbare Vorgeschichte. Wir haben die Forderung an die Eltern gerichtet, dass sie bleiben und aktiv beim Training aufs Kind aufpassen müssen. Wollten sie nicht: Auf Wiedersehen!
Bei allem sozialen Engagement hat alles seine Grenzen. Vor allem gilt es auch die Grenzen der Engagierten zu wahren. Wenn wir die nicht schützen, schmeißen die Trainer immer schneller hin und es wird immer schwerer, die Trainingsgruppen zu versorgen.
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Auf den Po schlagen muss echt nicht sein, aber sonst hinterer Rücken sollte dafür auch funktionieren, oder?
also nur noch mal zur Klarstellung: bei diesem Spiel steht man sich gegenüber. Man wehrt ab und versucht zu treffen. Hier gehts um schnelle Beine, kleine Sidesteps... Man kommt maximal an die Seite ran und ganz gewiss tritt sich nicht gegenseitig in den Allerwertesten (überspitzt gesagt). Wer da Sorge hat, kann einfach mal einen Selbstversuch mit einem gleich großen Partner machen.
Den Rücken finde ich dann mal gar nicht geeignet denn da sitzen die Nieren. -
Ich finde, du bist auf einem guten Weg. Deine Trainingsgruppe ist sehr groß aber im Umgang mit Kindern gibts in meinen Augen nichtsl zu meckern.
Wenn man sich mit der Entwicklung von Kindern, Erziehung und Gehirnentwicklung befasst, dann stolpert man über das 3-Gehirne-Modell. Vereinfacht gesagt gibt's das Reptiliengehirn, das limbische Gehirn und der Neokortex.
Das Reptiliengehirn ist das "älteste" und der schnellste Teil des Gehirns. Hier werden instinktive Funktionen zum Überleben gesteuert. Wenn alls ok ist ist auch das Reptiliengehirn im Ruhemodus. Wenn nicht, dann wird das logische denken blockiert, es bleiben: Flucht, Kampf oder Totstellen. Menschen agieren hier impulsiv, ohne Planung.
Wenn man sich das kindliche Gehirn wie ein Gebäude vorstellt, ist hier der Keller.
Im limbischen System sind Emotionen, Erinnerungen und soziales Verhalten abgelegt, die Fähigkeit mit anderen in Kontakt zu treten, Bindung aufzubauen. Hier findet lernen statt. Es werden Belohnungen verarbeitet oder Frustration. Hier ist das Erdgeschoss.
Der Neokortex kann abstrakt und logisch denken, kann Empathie, Kreativität, bewusste Entscheidungen, Liebe, Problemlösungen und Anpassungefähigkeit. Es ist groß und mächtig aber relativ langsam. Hier wäre also das Obersgeschoss.
Blöd nur, dass beim Menschen das Haus erst mit ca 25 Jahren wirklich fertig ist. Das OG ist bei Kindern noch im Bau. Schon da aber noch nicht ganz fertig.
(Und in der Pubertät bricht gefühlt manchmal das Treppenhaus zusammen)
Nun muss man eigentlich nur noch wissen, dass man zwar von der einen auf die andere Etage gehen kann, man aber nicht durchs Haus brüllt.
Jetzt haste also einen Spieler, der im Keller tobt und seinen Mitspieler attackieren will. Instinktiv, schnell, ungeplant.
Natürlich muss man diese Situation sofort unterbinden und das Kind ins Erdgeschoss bringen. Im Keller kannst du es nicht erreichen. Wenn du dort auf ihn einschimpfst, wird es weiter im Keller bleiben und weiter kämpfen.
Es ist viel schlauer, es ins EG zu bringen, es beruhigen, Bindung herstellen und eine Aussicht auf Belohnung definieren. "Hauen und Schubsen sind verboten. Du entschuldigst dich jetzt und dann darfst du wieder mitmachen". Im Keller verpuffen diese Worte. Reflex ist vielleicht: 'da greift man mal ordentlich durch' und verbannt das Kind vom Spiel. Nur: Lernen kann das Kind im Keller nicht, also wird sich das Verhalten wiederholen.
Was zur Wahrheit gehört: viele Menschen wissen nichts von diesen Mechanismen. Und manche haben es gehört, finden es aber "neumodischen Kram" und tönen: "es hat uns auch nichts geschadet".
Und so labern alle land auf land ab zig mal entnervt das gleiche an die Kinder und Jugendliche hin und wundern sich, dass alles an den Lütten abprallt.
Aber wenn Verbindung da ist und Interesse, dann entsteht ein Sog, der alle mitzieht.
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Mit 10Min vor Trainingsbeginn kannst du ja fast keine Vorbereitungen mehr treffen.
machts ja nicht besser...
Bei "anderer Sportart" hatte ich eine Hallensportart vor Augen und da kannste keine halbe Stunde vorher schon in einer Ecke was aufbauen. -
Kann man doch ganz einfach kalkulieren:
1:20 hin
0:10 vorher da sein
1:30 Training
1:20 zurückmacht unterm Strich 4:20
Davon ausgehend dass Training um 20 Uhr ist (klingt ja eher nach Erwachsenen) musst du also um 18:30 aus dem Haus und bist um 23 Uhr wieder da. Essen vorher, kochen auch.
Der Tankwart knöpft dir dafür im Monat ungefähr 280 € ab. Der Versicherung musst du zusätzliche 25.000 km melden und nach spätestens zwei Jahren brauchste neue Reifen und einen Ölwechsel. Das alles sollte eine manierliche Entlohnung in anderes Licht rücken.Ich bin der Meinung, dass da schon SEHR viel Enthusiasmus beisammen sein muss, um so was zu machen!
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alle Rangelspiele sind super und kombinieren Kraft und Balance. Man muss nur die Regeln gut kommunizieren, sonst kann das eskalieren. Also dass man sich nur treffen und nicht weh tun soll zum Beispiel. Und darauf achten, dass die Teams körperlich ausgeglichen sind.
Zu zweit:
- an die Hände fassen und den anderen über eine Linie schieben und/oder ziehen
- das gleiche Schulter an Schulter
- oder Rücken an Rücken.
- im Vierfüßlerstand dem Partner auf die Hände patschen.
- Zwei gegenüber versuchen sich gegenseitig auf den Po zu hauen.
- einer liegt auf dem Boden, der andere quer drüber, der untere soll sich umdrehen, der obere verhindert das.
- beide Einbeinig versuchen den anderen aus der Balance zu schubsen.
Cool down: wer steht am längsten auf einem Bein (wenn's zu lange dauert: Augen schließen lassen)
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1. Mir fällt es zur Zeit sehr schwer ein auf meine Ansprüche!! zugeschnittenes Training zu geben. Grund ist die Vielzahl an Kindern. Mit 10 Kindern komme ich gut klar, kann auf sie eingehen, coachen, Fehler erklären etc.I Mit momentan 16 Kindern komme ich ganz klar an meine Grenze. Ich habe die Kinder zwar im Griff und das Training ist geordnet, aber die Qualität leidet darunter.
Das kann man so lösen: eine Hälfte des Teams spielt frei Funino, die andere Hälfte ist in der Übung. Dann wechseln. Die Trainingsintensität steigt, du kannst besser auf die Übenden eingehen. Ich hatte immer Leibchen in vier Farben und damit habe ich am Anfang des Trainings schon eingeteilt. Nach der gemeinsamen Erwärmung wie Fangis oder so zu den Übungen blau und rot zum spielen geschickt, mit gelb und grün geübt und dann gewechselt.
Eltern wollen nicht helfen und auch Nachfragen im Verein, ob bspw. ein C-Jugend Spieler als Co-Trainer fungieren möchte, blieben erfolglos.
Hier würde ich mich breiter machen. Klare Aufforderung: "Andre, du passt bitte heute am Funino Feld auf, dass die Kinder keinen Blödsinn machen." Das kann jeder, das bedarf keiner Schulung, keiner Verpflichtung. Jedes Elternteil kann das, auch die Frauen.
Ein Elternabend kann helfen, hier auf deine "Not" aufmerksam zu machen und Mithilfe einzufordern.
In der F hab ich noch erwartet, dass die Eltern am Platz bleiben und bei der allgemeinen Aufsicht helfen. (Toiletten waren weit weg, keine Lust, dass einer auf einmal fehlt.)
2. Wir nehmen an sogenannten Spielefestivals teil. [...] Auch das ständige Einwechseln bringt Unruhe ins Spiel. Sollte ich bewusst Kinder zu hause lassen? Wenn ja, nach welchem System?
Ich bin ein großer Fan davon, eine passende Anzahl von Spielern mitzunehmen und andere zu Hause zu lassen. Reihum! Nix ist aus Elternsicht nerviger, als zum Spielfest zu fahren, dann zuzuschauen, wie das Kind (zu) lange auf der Bank sitzt und am Ende ein motzendes Kind im Auto zu haben. Dann lieber ein freies Wochenende und beim nächsten Mal dann "richtig"
3. Wie geht ihr mit Leistungsgefällen in eurer Mannschaft um? [...] Was macht man mit diesen schwachen Spielern? Einfach mitschleppen? Schwerpunkt auf die Starken? Oder komplett anders rum: Schwerpunkt auf die Schwachen zur Weiterentwicklung und die Starken einfach laufen lassen, da die eh Bock haben?
das Training für das Mittelmaß gestalten und dann die Aufgaben für die Schwachen vereinfachen (z.B. langsamer) oder für die Guten schwerer machen.
Am Ende der Zeit gehen die besten eh in ambitionierte Vereine, die ganz schwachen werden irgendwann aufhören und es bliebt dem Dorfverein das Mittelmaß (Was ich auf keinen Fall irgendwie negativ besetzen möchte!!!). Die in der Mitte sind das Fundament.4. Durch das große Leistungsgefälle fällt mir auch die Teameinteilung bei den Turnieren/offiziellen Spielen schwer. [...] Irgendwann ist Fußball halt ein erfolgsorientiertes Spiel, in dem ein Trainer dann nur die besten aufstellt.
Irgendwann ja aber nicht in der F-Jugend. Du musst immer bedenken, dass du in der C Jugend min. 16 Spieler brauchst.
Wer sich in der 1. oder 2. Klasse mit dem rechnen oder lesen schwer tut, kann trotzdem am Ende ein 1a Abi zaubern. Du hast den Fußballkindergarten. Sie müssen es noch nicht können (auch wenn du welche hast, die das Gegenteil beweisen)
Vorschlag:
Wenn du 16 Kinder hast dann machst du im Kopf ein aktuelles Ranking vom besten zum schlechtesten. Somit kann man das Team in Viertel einteilen, richtig?Aus jeden Viertel wird einer nicht nominiert, sprich 4 Kinder bleiben zu Hause, 12 fahren mit für zwei Teams.
Von den 12 verbliebenen werden die besten 2 in Team A eingeteilt, die schlechtesten 2 in Team B. Die mittleren 8 verteilst du gerecht: 3 B, 4 A, 5 B, 6 A usw.Alternativ kannst du das auch in einem Spielfest so einteilen, dass du zwar alle mitnimmst aber je Spiel ein paar Kinder frei haben. Die bekommen dann ein Leibchen an und dürfen nur anfeuern.
5. Und eine letzte Sache 😊 Ich bin in einer WhatsApp Gruppe, in der einige Trainer der Region sich zusammengetan haben. Hier werden wöchentlich Anfragen nach „Leistungsvergleichen“/Testspielen gestellt. Meistens sind immer die gleichen Trainer, die nachfragen. Ich habe das Gefühl, dass einige Vereine fast 2 mal die Woche gegen andere spielen - und das in der F-Jugend????!!!!
Ja und wenn du was gutes tun willst, dann spielst du auch so oft es eben geht. Das macht wirklich einen großen Unterschied und du kannst dir die Gegner selber aussuchen. Es gibt auch für die Schwachen andere die kämpfen.
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C-Jugend? Da würde ich (noch) über die Eltern gehen. Dass sich 1-2 Erwachsene erstmal selber ein Bild machen (falls nicht schon geschehen) und dann auf Augenhöhe mit dem Trainer reden um ggf. Gründe oder Verbesserungspotentiale auszuloten.
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Heute ärger ich mich über die gewinnorientierte Herangehensweise von gestern.
Ich war als Eltern mal Zuschauer von einem solchen Vorgehen (Volleyball- Qualiturnier). Obwohl, hier war es noch viel extremer als das von Lindmann beschriebene...
Die besten haben von Anfang an durchgespielt, 6 Spiele lang, ein Junge durfte ab und zu rein, zwei weitere gar nicht. Das ganze Turnier nicht. Und was ist passiert? Im Halbfinale lagen die Nerven schon blank und im Finale waren die Jungs stehend ko! Und haben (im Grunde vollkommen unnötig) verloren.Wären sie vielleicht gar nicht ins Finale gekommen, wenn alle gespielt hätten? Vielleicht. Aber wäre unterm Strich ein besseres Ergebnis möglich gewesen? Sicher!
Da das Ziel "Qualifikation" hieß, wäre es allerdings nicht schlechter geworden als nicht geschafft. -
Ich würde es anders angehen: geh mal ein paar Wochenenden zu den Spielen in deiner Umgebung und der passenden Altersklasse und achte drauf, welcher Trainer/Team dich von der Art her anspricht.
Den Trainer kannste dann sicher nach dem Spiel freundlich anquatschen. Frag am Besten nach einer Hospitation. Dann ist klar, dass du zwar lernen möchtest aber niemanden aus dem Amt kicken.
Falls es menschelt, werden sie dich dann schon von sich aus fragen ob du bleiben möchtest. -
Das ist auch gerne mal ein Zeichen mangelnder Fitness 🙈
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Ich wollte eigentlich eher ausdrücken, dass 6 jährige neben dem Fußball noch andere Bewegung haben, auch ohne angeleitetes trainieren.
Aufm Schulhof, bei Freunden, im Sportunterricht...
