Beiträge von Goodie

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    (ist zwar krass OT aber der Treatersteller liest eh nicht mehr mit)...

    Ich glaube nicht, dass man heutzutage diese Ressourcen wieder aufbaut.

    Ja und das ist auch der springende Punkt.


    mal ein Beispiel: Ein Dorf mit gut 2000 Einwohnern im beschaulichen Schwarzwald hatte sich in touristischen Hochzeiten in den 70er Jahren ein Hallenbad gebaut. Die Gemeinde hat vor drei Jahren die endgültige Schließung des Bades beschlossen, ohne großes Tamtam aus der Bevölkerung. Warum? Die inzwischen nötigen die Sanierungskosten hätten der kleinen Gemeinde auf Jahre finanziell den Hals zu geschürt.


    Natürlich wäre es wünschenswert, wenn jedes Kind schwimmen kann. Deine DDR-Erfahrungen sind prima aber leider auch schon ungefähr 30 Jahre alt. Was mir im Sinn schwirrt ist frischer, weil ich Schulkinder habe und da sah es so aus:

    • kein Schwimmunterricht während Corona
    • fehlende Busunternehmer, die die Kinder zur Schwimmhalle fahren sollten
    • unzuverlässige Busunternehmer, die mal kamen und mal nicht, Beschwerden brachten wenig
    • 28 Schüler, 2 Lehrer

    btw... in NRW wurde ein zweijähriges Projekt mit Schwimmcontainern gestartet, wo 5 dieser Container in die Gemeinden gebracht wurde. Nun steht zumindest einer der Dinger hier rum (fahr ich morgens immer dran vorbei).

    Oder im Rahmen der Inklusion wurde nicht etwa die Regelschule in die Behindertenschule integriert, wo alles vorhanden war, vom Schwimmbad bis zum Aufzug, sondern anders herum... Kann man sich alles nicht mehr ausdenken.

    Und ich meinte, dass ein 4,5 jähriges Kind, was keinen Bock auf Fußball hat, durchaus im Schwimmkurs gut aufgehoben sein könnte.


    Natürlich ist schwimmen lernen Pflicht. Und natürlich sind da die Eltern gefordert. Genau wie radeln. Man kann nicht alles in Schulen abwälzen. Wie sollen denn zwei Lehrkräfte 28 Kinder im Schwimmbad managen, wovon einige super schwimmen, einige uberleben und reichlich viele können es noch gar nicht? Und das bei 20-30 min Wasserzeit? Btw, hier erst in der 3. Klasse, also viel zu spät.


    Die Rahmenbedingungen müssen stimmen, genügend Möglichkeiten, eine Kurs zu buchen oder Lehrschwimmbecken zu besuchen. Von mir aus auch Kurse in den Kitas und Schulen für Nichtschwimmer aber Unterricht für alle ist Ressourcenverschwendung.

    In meiner Familie hätte ich Eishockey, Rudern, Leichtathletik, Volleyball, Fußball, Akkordeon, Reiten und Boxen im Angebot. Hier gab es nur einmal die Kombination, dass der Sohn dem Vater nachgetan hätte.

    Natürlich werden die meisten Kleinen zum Fußball gebracht. So viel Auswahl hat man in dem Alter noch nicht. Wenn du schon einfluss nehmen willst, dann mach mit deinem Kind einen Schwimmkurs.

    och schade, schon zu Ende. Ich hab noch Popcorn übrig.

    Ich finde es von je her schade, dass der DFB sich hier nicht tummelt. Zumindest nicht öffentlich. 1-2 Werkstudenten könnten hier sicher permanent wertvolle Informationen der echten Basis und nicht die eines empörten Papas vom Seitenrand abgreifen.

    Hätte der Schreiberling auch nur mal 3 Monate auf dem Platz und nicht nur daneben gestanden, man könnte ihn vielleicht ernst nehmen. Zombieball ist also der Inbegriff des Problems aber eine TW Ausbildung bei den Bambini fordern? Dem halt ich entgegen, dass wir im 10er Jahrgang in dem Alter genau zwei schwere Unfälle hatten: ein Schädelhirntrauma nach festem Ball ins Gesicht des TW (Damals gabs den ja noch) und ein gebrochener Arm ausgelöst durch einen gefangenen (!) Ball.

    Kritikpunkte gibts viele und ich sag ja immer: irgendwann schreib ich ein Buch.

    Viele Regeln dienen ausschließlich den Vereinsinteressen und nicht denen der Kinder - diese Probleme tauchen dann aber gerne erst in den älteren Jahrgängen auf.

    • Willkürliche Vereinssperren bei Vereinswechseln
    • Nur einmal jährlich Wechselperiode (viel zu wenig bei Kindern/Jugendlichen)
    • katastrophale Schiris, die mit beitragen, dass Spiele eskalieren
    • Versprechen der Vereine, die nicht eingehalten werden.
    • Brülltrainer werden nach wie vor nicht sanktioniert
    • Selektion im Dorfverein, selbst hier werden Kinder weggeschickt (mit dem können wir nix reißen)
    • Keine Ausbildungspflicht seitens der Vereine (Stichwort: wer soll das leisten? allerdings könnte man ja auch den DFB verpflichten, die Vereine aktiv zu schulen)
    • Ein riesen Tamtam und Kosten um Regeleinhaltung (jeder kennt das Theater bei den Spielberichten oder der lustigen Regel, das die Unterziehshirts die gleiche Farbe wie das Trikot haben müssen)
    • Tag des Jugendfußballs torpediert die eigenen Regeln
    • Fairplay Regeln wurden häufig auf die Kinder delegiert und hier herrschte dann ab der F so nach und nach das Recht des Stärkeren. Die Idee, dass die Trainer das gemeinsam moderieren wurde geflissentlich ignoriert. Foul war dann nur wenn einer heult.
    • Die Auf- und Abstiegsregeln im Jugendfußball sind an Absurdität nicht zu toppen.

    Vieles hat sich durch die Kleinstfeldspiele bei den Kleinen verbessert, nicht alles ist gut. Unsere Kinder haben noch durchgängig auf Jugendtore gespielt. Groß wie ein Scheunentor. Das Ding zu treffen war wahrlich nicht so schwer und die 1-2 weiter entwickelten haben das ja für ihre Teams auch geregelt.
    Tabellen kann man nur fordern, wenn man oben drin steht. Die Hoffnungslosigkeit zu moderieren, wenn man trotz des ersten Sieges (endlich!) immer noch letzter ist, zeigt die Absurdität des Systems. Man möchte die Befürworter gerne beim Training nach dem Sieg vor dieses Team stellen und er mag dann den Kindern erklären, warum das jetzt so richtig ist.
    Sieg / Niederlage: ja, natürlich
    Tabellen: nein

    Das Championsleague model ist jedenfalls das Beste, was im Kinderbereich zur Zeit umgesetzt ist. Man vermeidet bestmöglich zu starke oder schwache Gegner. Das Hammes System fände ich ja in allen Altersklassen als Ideal. Aber hier sind wir wohl noch Jahrzehnte entfernt.

    Wenn man mal definiert, dass alle Topvereine gut arbeiten und von der Trainingsintensität und Qualität alles ausreizen, dann bleibt doch nur noch die Auswahl und auch die Pflege der Talente. Ich glaube, gerade hier mangelt es gewaltig.
    Denn nimmt man die Qualität in die Betrachtung dazu, dann kennen gerade hier im Forum viele Jugendliche, die von Topteams ausgemustert wurden. Ich jedenfalls kenne einige. Und keiner der Jungs hat sich sichtbar verbessert. Sie kamen in ihre Heimatvereine zurück und vom einstigen Glanz war wenig übrig. Ja, es mag nicht gereicht haben aber was hat man mit den Jungs gemacht?

    Ich kennen nur einen einzigen, der "eine Liga drunter" weiterhin brilliert.

    Wie in der G auch einfach laufen lassen und die Spielertraube und vielen, vielen Konter-Tore hinnehmen?

    auch hier gilt: Spielformen die das gewünschte Verhalten provozieren. Du willst die Kinder auseinander ziehen? Dann teile das Feld in Segmente...


    Du kannst zum Beispiel das Spielfeld in zwei Längshälften einteilen. 4vs2 wobei die zwei über das ganze Feld dürfen, die vier dürfen nur zu zweit in je einer Hälfte bleiben. Die Tore schön weit auseinander.

    F-linge zu trainieren ist toll, weil sie total viel umsetzen. Statt jedoch die Position im Raum zu korrigieren (einfrieren) wobei ich auch den Lerneffekt überschaubar finde, würde ich den natürlichen Spieltrieb nutzen.


    3vs0 vergessen viele Trainer. Wer das noch nicht gemacht hat, wird feststellen, dass der Ball schräg nach vorne eben nicht selbstverständlich ist.

    2vs1 oder gar 3vs1 sind Spielformen, die die Kinder mit Spaß darauf aufmerksam machen, dass es schlau sein kann, den Ball abzuspielen. In Varianten läuft der Gegenspieler von hinten ein oder entgegenkommend. Auch können alle drei sofort loslaufen aber der Gegenspieler muss noch ein Hütchen umrunden...
    Das Buch Fußballintelligenz spielerisch lernen ist voll mit diesen Übungen und Spielen die angepasst auf ne F sind.

    Kinder in der F-Jugend haben immer noch kein voll ausgebildetes Gesichtsfeld. Entfernungen oder Tiefenwahrnehmung sind ebenfalls noch nicht "fertig". Hier im Forum hat einer mal kleineren Kindern ne GoPro auf den Kopf geschnallt, es war erstaunlich, wie viel Hochtiefbewegungen die Kinder beim Laufen hatten. Auch das dürfte einer Orientierung eher hinderlich sein.


    Wenn du nun einfrierst, dann versteht das Kind vielleicht, dass sein Kumpel frei ist oder dass er sich "verlaufen" hat, er kann das aber im Spiel vielleicht überhaupt noch nicht sehen.
    Immer gibts Ausnahmen, die das schon früher können aber das Gros eben nicht.


    Geh das doch mal von einer anderen Sichtweise an. Du bist 7 Jahre. Was möchtest du von deinem Trainer hören?

    "Prima, klasse, weiter so"
    "Gleich nochmal, macht nix, bleib dran"

    Fußball soll ja auch eine Show für die Zuschauer sein. Ist für die Medien doch toll, wie viele Artikel angeklickt und wie viele Kommentare überall geschrieben werden.

    Ihr habt ja sicher gemerkt, dass ich mit dem "Bösewicht" Sane meinte. Finde sonst keine rationale Erklärung, warum Sane 90% der möglichen Spielzeit bekommt und Undav nur 35%.


    Und um ehrlich zu sein beschäftigt doch kein Thema aktuell so sehr wie die Diskussionen um Undav, Sane und Neuer (und jetzt auch Nagelsmann). Die einen gucken die Spiele, weil sie zu ihnen halten und die anderen gucken es, weil sie sie verlieren sehen wollen (weil sie einzelne Spieler doof finden oder die Entscheidungen). Eine bessere Werbung (inklusive Eigendynamik) gibt es doch nicht.


    Klingt wie eine Verschwörungstheorie. ^^

    na ja, aber diese Maschinerie funktioniert besser bis zum Finale als bis zum Sechstzehntelfinale.
    Diese Maschinerie sollte Interesse haben ihren Wirt nicht aufzufressen, oder?

    Mein Sohn wechselt in der B-Jugend in eine Landesligamannschaft und spielt somit künftig zwei Klassen höher als bislang.
    Sein Trainer hat ihm gestern eine sehr nette, lange und vorallem wertschätzende Nachricht zum Abschied geschickt.


    Und die Antwort meines Sohnes war auch Zucker.


    Fand ich super! Von beiden!

    Ja, ich bin inzwischen ziemlich B-Jugend-verseucht: 75 min vor Anpfiff vor Ort, 80 Min Spielzeit plus Pausen und Duschen sind bei mir drei Stunden. Dazu Anfahrten von zum Teil 45 Min einfach...
    Also ich hatte nur an vier Wochenenden dieses Jahr keinen Termin zu verwalten. Davon waren zwei Wochenenden Osterferien. Und es sind 20 Wochen rum. Ich fahre auch nicht mehr zu jedem Spiel mit aber wir sind auch nicht die die jede Woche schreiben: xy muss mitgenommen werden.

    Aber wenn wir diskutieren ob man ganz drauf verzichtet, unzuverlässige Teams zu melden, vielleicht wäre ein Spielbetrieb mit drei Teams und reduzierter Anzahl an Spieltagen ein Lösungsansatz.
    Hier brechen die untersten Ligen gerne in der Saison endgültig auseinander. So wurden im Winter dieses Jahr 4 Teams ohne Wertung eine Liga hoch gepackt. Die haben dann durchgängig zweistellig verloren.

    Hat man eigentlich mal ermittelt, wie sich die wöchtentlichen Spieltage auf die Motivation der Eltern bis sagen wir mal E-Jugend auswirkt?

    Ich finde das nämlich auch wirklich viel, wenn man davon ausgeht, dass die Eltern nicht so wirklich dahinter stehen.

    In vielen anderen Sportarten gibt es Wettkampfformen aber nicht zwingend jedes Wochenende. (Schwimmen, Tennis, Volleyball)


    Vielleicht wären hier spielformen denkbar, die eine Reduktion der Spieltage nach sich zieht: "drei Teams, jeder gegen jeden mit verkürzter Spielzeit, das freie Team pfeift" wäre zum Beispiel denkbar (so machen es die Volleyballer).

    Oder die Spiele sind während der Trainingszeit. Dass die Wochenenden frei bleiben, ist bei den Hobbyspielern häufig ein Argument.

    ruffy85 bei meinem Trainerlehrgang wurde sehr ausführlich über Aufsichtspflicht aufgeklärt. Wo fängt sie an, wo hört sie auf. Und das habe ich zu Anlass genommen, die Eltern in die Pflicht zu nehmen. Jedes einzelne Elternpaar habe ich vor der Anmeldung über diese Regeln informiert und erklärt, dass wir uns an die Gepflogenheiten des Kindergartens anhängen.


    Minikicker: Übergabe per Hallo und Handschlag beim bringen und Blickkontakt beim holen. Eltern bleiben am Platz. Wenn es Fahrgemeinschaften gab, wurden diese bei uns angemeldet.

    Bambini: Übergabe per Blickkontakt beim bringen und holen. Eltern bleiben am Platz oder organisieren jemanden der ggf. mit dem Kind zum Klo geht.

    F-Jugend: Übergabe per Blickkontakt, ggf. Freigabe der Eltern, dass das Kind schon alleine kommen und gehen darf.


    Unterm Strich hat das super geklappt.


    Aber natürlich gabs auch bei uns Ausreißer.

    Trauriger Höhepunkt, als im Winter im Stockdunklen an einer viel befahrenen Straße ein 5 Jähriger alleine vor der Turnhalle stand: "Papa ist schon weg" Und natürlich war an dem Tag die Halle gesperrt. Ich fahre keine Kinder durch die Gegend (auch wegen der Aufsichtsgeschichte) und als ich die Eltern endlich am Telefon hatte zeigten sie sich genervt.

    Und einmal ganz am Anfang meiner Trainertätigkeit hat sich ein Junge vor seinem Vater versteckt, der Drops war wegen irgendwas sauer. Nix dramatisches. Aber der Vater steht vor uns und fragt: "wo ist denn meiner?" Da bekommste aber Puls und Blutdruck wenn du außer "der war doch gerade noch da" nix sinnvolles beisteuern kannst. Wir haben ihn dann im Gebüsch gefunden.

    1. Zwei Runden um Platz für ne gewisse Kondition und Zusammenhalt.

    Runden laufen ist in meinen Augen komplette Zeitverschwendung. Nicht dass man nicht mal laufen gehen könnte aber dafür knappe Platzzeit verschwenden? Eher nicht.


    Kondition beim Fußball bekommt man beim Fußball. Starte mal so:

    4vs4 und rund um den Platz sind mindestens 4 Bälle auf Hütchen platziert. Wenn ein Ball ins Aus geht, muss ihn das Team holen, der ihn ausgeschossen hat. In der Zeit holt das andere Teams einen der bereit liegenden Bälle und hat Überzahl bis der andere Ball wieder bereit liegt. Das klingt harmlos, ist aber unglaublich intensiv.
    Eignet sich hervorragend für einen Einstieg, wenn man das nicht zu lange spielen lässt. Denn die Energie der Jungs muss ja irgendwo hin.

    Nein, ich meinte Beauftragung.

    Das ist die Formalie. Ein Verein beauftragt eine geeignete Person. Damit bist du Angestellter des Vereins (auch unentgeltlich) und du bist über den Verein versichert.

    Und hier ist ja auch der Unterschied. Die Familien dürfen darauf vertrauen, dass es eine Aufsicht gibt.

    Mit kleinen muss man da recht streng sein, je älter desto lockerer. So wollte eine Familie, dass das Kind ausschließlich von dem Elternteil abgeholt wird, der es gebracht hat. Oder dieses: "ich nehme xy auch mit, wir wohnen ja in der Nachbarschaft" geht nur, wenn das zuvor abgestimmt ist.


    Und man muss immer bedenken: sollte wirklich was passieren, dann kennen Betroffene u. U. keine Freunde mehr, dann muss jemand Schuld sein.



    Sorry für s OT

    Du nennst den Versicherung ja selber die "Geißel der Gesellschaft". Der Versicherungsschutz ist häufig auchj nur ein Totschlagargument von Trainern, Vereinsverantwortlichen und Eltern, wenn jemand etwas nicht möchte. Es ist ja schwer das zu widerlegen. Stimmt aber häufig nicht. Da wird immer mit der Angst gespielt

    das stimmt, ich habe zwei Aspekte gemischt:
    1. die Beauftragung. Ohne die geht's im Vereinsrecht nicht. Aufsicht muss gegeben sein sonst kannst du u.U. echt Probleme bekommen. Je kleiner die Kinder, um so strenger die Aufsichtspflicht. Und ich finde das auch sinnvoll.


    2. Bei UNS ist das Führungszeugnis und 1. Hilfe gefragt weil wir ein entsprechendes Schutzkonzept haben. Das ist intern und keine Pflicht. Würde aber bei UNS deswegen auch nicht gehen.

    zu 1. z.B. Eltern

    Mein Wissen zum Vereinsrecht und Versicherungsschutz ist, dass Aufsichtspersonen offiziell vom Verein damit beauftragt sein müssen.
    Sie bräuchten bei uns ein erweitertes Führungszeugnis und einen erste Hilfe Kurs. "Irgendjemand passt schon auf" ginge bei uns auf keinen Fall.

    -> Versicherungsschutz, Aufsichtspflicht...

    Aber wenn das "gesichert" wäre, würden wir es vermutlich auch besser wissen bzw. im allgemeinen Umgang miteinander stärker berücksichtigen

    na ja, das würde ich ja mal sehr bezweifeln.

    Hier sei mal das Beispiel Menstruation bei Mädchen und Frauenteams genannt. Das ist definitiv wissenschaftlich aufgeklärt und das Verständnis für die daraus resultierenden Probleme gleich Null.