Beiträge von Goodie

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    ich weiß immer erst 1 Woche im Voraus meinen Gegner und den Spielort.

    vor 30 Jahren, als wir noch mit Straßenkarten im Auto jongliert haben, mag das ein Problem gewesen sein. Dank Navis sehe ich hier aber wirklich kein Drama. Wer ambitioniert ist, fährt auch weiter. Und wer es ruhig angehen lässt wird nicht durch den halben Landesverband müssen. Vielleicht bin ich verwöhnt weil wir im Ballungsraum wohnen und irgendwo im schwäbischen oder im Emsland mag man über Entfernungen anders denken.
    Meister gäbe es keine aber wer braucht die? Frag mal nen A-Jugendlichen ob er noch weiß, wievielter er in der D-Jugend war. (hüstel, im Lockdown)

    Von mir aus könnte man die Pools auch etwas klassifizieren und benennen (z.B. 8 x Kreis, 4 x Bezirk, 2 x Land, 1 x Verband oder bronze, silber, gold, CL) solange die Gruppen die ganze Zeit durchgängig bleiben.
    Ich wäre dann aber lieber 7. im Bezirk als 1. im Kreis.

    Ich könnte meinen Job zu 100% perfekt machen und hätte dennoch keinen Einfluss auf

    • das Geschrei am Rande durch die gegnerischen Trainer, Eltern, Spieler (unterstellen wir mal, ich hätte meine Strategen auch perfekt im Griff)
    • auf die Kreisfürsten, die alles Moderne torpedieren
    • auf unfähige SR, die das Gerechtigkeitsempfinden der Jugendlichen torpedieren
    • unsägliche Einstufungen der Teams in die Staffeln

    Vielleicht bin ich extra gefrustet, weil die Kreise hier so zubetoniert sind, dass es mir wirklich weh tut. Verfolgt man die Diskussion in den Sozialen Medien, dann sind die Altvorderen absolut in der Überzahl. Entweder haben progressivere Kräfte keine Lust sich medial beschimpfen zu lassen oder es gibt sie einfach nicht.


    Die jammern immernoch, dass man in der F keine Stadtmeisterschaft mehr ausspielen darf und organisierten bis zum letztmöglichen Tag Bambiniturniere im 7vs7. "Hat uns auch nicht geschadet"
    Beim Tag des Jugendfußballs stehen die Eltern quasi im Feld, von Abstand und fairplay-Modus nix zu sehen.
    Beim aktuellen Modus der Funinospielfeste der Bambinis (inzwischen kommen sie ja nicht mehr dran vorbei) werden vier Teams mit jeder gegen jeden aufeinander losgelassen. Championsleaguemodus mit hoffentlich gleich guten/schlechten Gegnern? Ach Blödsinn, viel zu aufwendig.

    In der E-Jugend findet man (hier im Kreis wurde die Hinrunde noch veröffentlicht) in jeder Staffel Teams mit 0 oder 1 Punkt. Das macht sicher Spaß, wenn man 9 mal verkloppt wird, bis man endlich in eine schwächere Staffel kommt.
    Starke Teams, die keinen guten Jahrgang vor sich haben, haben keine Chance, überkreislich zu spielen.
    Zwei Teams eines Vereins in der Kreisleistungsklasse? Im Kreis A möglich, im Nachbarkreis B auf gar keinen Fall.

    Und zum krönenden Abschluss sind die Spiele der B-Jugend sonntags morgens. Ausgerechnet mitten in der Pubertät wo keiner ausm Bett kommt.


    Mich wundert nix mehr. Alles ist daran ausgelegt, dass das für die Funktionäre funktioniert. Die Kinder und Jugendlichen hat hier nach meiner Meinung keiner im Sinn.



    Wer jetzt sagt: meckern kann jeder, konkrete Vorschläge müssen her dem kann ich auch was anbieten:


    Flächendeckend das Hammes-System über die Jugend ausrollen. Hammes-System: Die erste Runde wird gesetzt, danach spielen immer die Tabellennachbarn gegeneinander. Nach jeder Runde wird neu geschaut wobei man das mehrfache Aufeinandertreffen vermeidet.


    Alle Teams melden mit ihrer geschätzten Stärke von 1-10 (Gurkentruppe bis NLZ) und bekommen hoffentlich von Anfang an passende Gegner. Vom FC Knickfuss auf Kreisebene über die ambitionierten überkreislich bis zu den NLZs auf Landesverbandsebene.
    Ein solches System wäre extrem fluide und würde jedem Team gerecht. Spätestens nach 3-4 Runden müsste man auf gleichstarke Teams treffen.

    Das sollte mit KI doch leicht zu organisieren sein.

    Wenn ich jetzt den ausgewerteten Bereich mal zwei nehme, bin ich doch genau bei der Anzahl an Spielern die in 5-6 Jahren noch zur Verfügung steht oder bin ich da irgendwo falsch abgebogen?

    Verstehe ich nicht...

    du hast 10 Spieler unter 25 und nochmal 10 die älter sind?

    Und dann?


    Für statistische Auswertungen haben wir eine coole Phase: Aktuell macht der letzte G8 Jahrgang Abi (zumindest in NRW), sind also mit 17/18 weg ins Studium, Auszeit, Ausbildung, was weiß ich... Nächstes Jahr gibts keine Schulabgänger auf den Gymnasien weil auf G9 umgestellt wird. Wäre interessant, ob man das findet. Müsste ja eigentlich.

    Ich hatte beim Volleyball seinerzeit ein krasses Untalent. Der Junge zwar drei Jahr zu alt, eher klein und konnte weder pritschen, noch baggern oder aufschlagen.

    Ich bin beim warm machen zum Gegner gegangen und hab gesagt: guck dir bitte mal die Nr 4 an, der ist zu alt. Sag mir bitte ob ich ihn spielen lassen darf.


    Dann haben die seinen Versuchen zugeschaut, mitleidig gelächelt und gesagt: klar, lass ihn mitmachen



    Ich weiß durchaus, dass es Grenzgänger gibt.

    Aber mit einer kompletten Mannschaft zu alter Spieler auf einem Spielfest für schwache Jungjahrgänge zu gehen, ist einfach nur dreist gewesen. Zeigt ja auch die Reaktion des "Trainers"

    Naja, es gehören halt in die Einladung klare Regeln, dann ist deutlich, wer spielen darf und wer nicht.

    Nein! Die Jahrgänge für die Altersstufen im Fußball sind Gesetz. Da brauche ich nix zusätzlich kommunizieren. Bambinis sind Bambinis und F-Jugend ist F-Jugend. Wo ist da Interpretationsspielraum? Es gibt keinen!

    Bei uns im Kreis kam zu einem Spielfest der schwachen Bambini-Jungjahrgänge ein Trainer mit F-lingen. Er hat die Geburtsdaten auch kackfrech in den Bogen eingetragen. Ich hatte klitzekleine Kinder dabei und hab dem Organisator gesagt: gegen die treten wir nicht an. Andere Trainer haben sich angeschlossen.

    Wie es ausgegangen ist kann man sich denken, oder? Der Trainer ist wütend zu seinen Kindern gerannt, hat ihnen gesagt, dass sie nicht spielen dürfen, die Kinder haben geheult. Ein heulender Junge wurde vor mich hingezerrt und ich wurde angeschrien: "schau was du angerichtet hast, du solltest dich schämen".

    Das war der Tag an dem ich beschlossen habe, keine Spielfeste mehr zu machen und mich aus dem Spielbetrieb zurückzuziehen. Wir haben viel zu viele Bekloppte in unserem Land!

    Jetzt mache ich meine Windelkicker... auch schön.

    Es gibt aber auch viel niedrig schwelligere Angebote:


    Wir hatten schon im Kindergarten beste Kontakte in die Beratungsstelle des Trägers. Da sitzen geschulte Psychologen, die einem mit 2-3 Gesprächen neue Wege aufzeigen.

    In Schulen sind Sozialarbeiter, die ebenfalls guten Input liefern können.

    Sozial-pädiatrische-Zentren (Kontakt über Kinderarzt) helfen weiter.


    Es gibt immer Wege, sich Input zu suchen. Auch ein Forum kann einem weiterhelfen (Schwarmwissen) oder Gespräche unter Eltern.

    Wer den Ausgangspost noch vor Augen hat weiß, dass hier eher ein Vatertrainer seine Probleme mit der Familie beschreibt.


    Wenn er nämlich keine Lösung für seine Kommunikationsprobleme mit dem Sohn findet, wird er das Traineramt hinschmeißen und wir sind wieder einer weniger im Ehrenamt .

    Bin leider immer noch zu doof um ordentlich zu zitieren

    Einfach Textpassage markieren, dann kommt ein Kontextmenü und Zitat einfügen...


    Aber wenn ich mir den Ursprungspost durchlese, würde ich eher den Papa denn den Sohn bei einer Beratungsstelle sehen. Das gesamte Familiengefüge leidet doch...


    na mal abwarten ob er überhaupt noch mal hier ins Forum schaut.

    Die Diagnose "es liegt wohl eher and er Lehrerin", hat uns erstmal sehr beruhigt, aber auch sehr geholfen, mit dem Thema umzugehen.

    Im beschriebenen Fall wäre aber ein "das liegt eher am Trainer" auch nicht wirklich hilfreich. 8|


    Natürlich ist das eher ein Thema rund um Erziehung denn als Trainer an sich. Da aber hier viele Elterntrainer unterwegs sind, ist die Wahrscheinlichkeit auf "kenn ich" doch durchaus hoch.


    Viele der startenden Trainerneulinge gehen mit unglaublichem Einsatz an die Sache heran. Erst lässt man sich überreden, dann machts Spaß und dann kommt der Ehrgeiz. Der nächste Schritt wäre dann Gelassenheit und die erreichen viele gar nicht. Es lohnt aber sehr, daran zu arbeiten.

    Wenn es gelingt, die Erwachsenenbedürfnisse (z.B. Siege, Tabellenplatzierung, Ansehen im Verein) hintenan zu stellen und die Kinderbedürfnisse (Spaß, Kicken, siegen) in den Vordergrund zu stellen, ist man echt schon zig Schritte weiter.
    Man kann sich immer fragen, ob man geneigt ist, den dicken Paule nicht einzuwechseln, weils doch 4:4 steht. Die neuen Spielformen sollen das ja unterbinden, aber es findet in den Köpfen vieler immer noch statt.


    Viele nehmen die Sache mit nach Hause. Eine Niederlage kann man noch Stundenlang besprechen. Ungerechtigkeiten oder ein bekloppter Trainer des Gegners erst recht. Und wenn man vom Filius enttäuscht ist... uiuiui.
    Aber hier verdreht die Ehefrau ja wohl schon die Augen. Man muss sich kritisch fragen: wieviel % der Woche bin ich eigentlich Trainer und wird das der Sache gerecht? Oder gehts auch ne Nummer kleiner?

    Ca. 75% der Zeit gehen fürs Pflichtprogramm drauf: Schlafen und arbeiten, egal ob man Carearbeit, Haushalt oder einer Erwerbstätigkeit nachgeht. Ca.10 % sollte der persönlichen Erholung dienen (gemeinsam mit dem Partner oder auch alleine). Der Rest ist Familienzeit.


    Unterstellt man, dass ein Traineramt zur persönlichen Erholung dient, dann kommt das in etwa hin, wenn man 2-3 mal pro Woche 2-3 Stunden am Platz ist und noch etwas vor- und nachbereitet. Wenn man darüber hinaus noch Zeit dortrein steckt, kommt die Familienzeit zu kurz!

    Bei einem dieser Spiele brach sich ein Kind meines Teams nach einer Grätsche von hinten den Arm. Und wir kassierten zur Niederlage noch Häme, weil wir diese Art von Spiel ablehnen und auch abbrechen. Wir sollten lieber beim Mädchenfußball melden, wenn wir das nicht aushielten.

    Kritik sagt häufig viel mehr über den Kritisierenden aus als über den Kritisierten.

    Ich setze inzwischen voll auf Karma. Karma regelt das!

    Ganz konkret kannst du folgendes ändern


    1. Beim Fußball soll er dich wie alle anderen auch, mit Namen ansprechen.

    2. Zu Hause biste weiterhin Papa.


    Und Jetzt rate mal, welche Rolle du im Auto auf der Heimfahrt oder zu Hause hast?


    Wenn du einen Co Trainer hast, lass ihn die Kritik übernehmen. Und denk dran, bevor man 1 x Kritik übt sollte man 5 x loben. Kinder wollen gefallen. Such was, das zieht.


    Man muss die Kinder gar nicht anmeckern. Man kann sie auch im Spiel ausnehmen, ihnen vernünftig erklären, wie sie es machen sollen, wieder rein schicken und den ersten Ansatz laut loben.

    Ich finde es inzwischen unerträglich, dass Kinder angemeckert werden, wenn sie ihrem Hobby nachgehen und das nicht so machen wie es die Erwachsenen sehen wollen.

    Und nein, deshalb muss man sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen. Das eine hat mit dem anderen nix zu tun.

    Motivierend auf die Kinder einwirken, durch anfeuern uä. So kannst du z. B. jedem Spieler sein individuelles Ziel mit ins Spiel geben. Ein Torschuss mit links, ne Finte, ein schnelles zurückerobern eines verlorenen Balls.


    Überhaupt, tuschel mal unauffällig jedem Kind ein Lob ins Ohr... Wirkt wunder.


    Und zu guter letzt gibt es die Zahnlückenpubertät, im Alter von 6 bis 9 durchlaufen viele Kinder eine Phase in denen sie schwieriger werden weil sie Eigensinn entwickeln. Das ist nix schlimmes.


    Und ganz entscheidend... Lass das Thema am Platz. Alle anderen Kinder werden noch gefragt wars schön und dann geht's ab zu Tante Frieda. Nur die Trainerkinder haben noch keinen Feierabend... Lass ihn zu Hause in Ruhe

    Die werden schon von alleine kommen

    Warum? Wenn es Alternativen mit gutem Ruf und vollen Gruppen gibt, dann gehen die nächsten auch dort hin. Weil sich Eltern eben an Eltern orientieren. Man unterhält sich, man fragt nach. Und das hat viel mit Bauchgefühl zu tun.


    Ich glaube schon, dass viel Werbung was bringt. Insta, Stadtteilgruppen in den (un)sozialen Medien oder per Whatsapp...

    Wenn ihr die Manpower habt: einen Tag der offenen Tür mit allem jünger als E-Jugend organisieren.

    Und einen Artikel mit Foto ins örtliche Werbeblättchen. Vernünftig formuliert bekommt man das eigentlich immer veröffentlicht.


    Aber vielleicht überlegt ihr euch was cooleres als "FC Stadtteil sucht Spieler"

    Ein Thema wie "Fußballpiraten" oder "Superheldenkicker" und macht dazu ne schöne Comiczeichnung. Im Zeitalter von KI kann das ja kein Problem mehr sein. Und dann macht ihr nen Piratentag mit "Tor ahoi" oder so. Oder halt ein anderes Thema: Paw Patrol oder was gerade angesagt ist. Keine Ahnung, ändert sich ja alle paar Jahre.


    Bei uns im Stadtteil gibts ne Lücke im Angebot für Kinder von 3-5 Jahren. Bis 3 Jahre sind sie beim Eltern-Kind-Turnen. Danach gibts nix mehr außer Turnen. Da sind wir rein mit diesem Angebot: https://www.trainertalk.de/con…sageID=17747#message17747

    Frag mal beim Hauptverein, ob eine Kleinkindgruppe mit Ballschwerpunkt gewünscht ist (so ihr das organisiert bekommt und einen ÜL findet denn das ist ja durchaus nochmal was anderes als Bambini)

    Es geht mir mehr um die Kinder die sonst vielleicht eher zurückhaltend sind. Da möchte ich gerne ansetzen und die mit ins Boot holen dass auch deren Meinung gefragt und gehört wird.

    Ich verstehe dein "Problem" noch nicht. Mach das doch einfach. Frag sie, fordere sie.

    X, Y und Z, ihr bringt mir bitte bis zum nächsten Training eure Lieblingsübung mit.
    A und B, ihr überlegt euch zwei Spiele fürs Warm-up.

    Dafür brauchst du doch nix außer deinem Willen.


    Ich gebe mal nen Tipp ab, wer zu einem freiwilligen Training kommen wird und ich unke mal: das sind nicht die Couchpotatos.


    Lass viel und intensiv spielen. Das ist immer noch das beste Konditionstraining.
    Wenn du am Feld rundherum auf Hütchen Bälle platzierst und direkt bei Aus mit einem frischen Ball startest, sind die Pausen raus. Der der Aus gespielt hat, holt den Ball und platziert ihn auf dem freien Hütchen. Solange ist auch noch Überzahl...

    Pünktchenturnier:

    (perfekt in der spielfreien Zeit, intensiv und macht Spaß)


    Man baut mehrere Plätze auf mit 4 Törchen.

    Dann teilt man die Spieler in kleine Teams ein.

    Hier sind diverse Variationen an Feldgrößen, Spieleranzahl etc denkbar. Auf einem Feld 2vs2, auf einem 4vs4... völlig egal.

    Dann spielt man 7-8 Min.


    Danach wird die erste Runde ausgewertet:


    für einen Sieg bekommt jeder Spieler 2 Punkte + die geschossenen Tore.

    für ein Unentschieden bekommen alle 1 Punkt + die geschossenen Tore

    für eine Niederlagen gibts nur die geschossenen Tore.

    Die Spieler merken sich ihre Punkte (bzw. der Trainer schreibt mit)


    Danach werden die Teams neu eingeteilt und durchmischt und die nächste Runde startet. Hier kann man auf den Zufall setzen (etwa durch ein Kartenspiel) oder man steuert das .


    Am Ende nach x Runden gibts nen Sieger, der die Tüte Gummibärchen aufmachen darf.

    also ich würde von einem festen Kapitän abraten.

    1. Kinder leben im hier und jetzt. Die Aussicht auf "Rückrunde" ist total abstrakt für Kinder. Das ist irgendwann, in hundert Jahren. Wir Erwachsene wissen, dass bald wieder Weihnachten ist. Den Kindern kommt schon die Zeit bis zu den Sommerferien schon lang vor.

    2. Du kannst die Binde eher für gutes Training vergeben. Es gibt immer was zu loben auch bei den schwächsten. "Leon, du hast super aufgepasst heute, du bist morgen Kapitän". "Kevin, dass du es mit links probiert hast, hat mir gefallen. Hier ist die Binde"


    Ich würde eher ein paar Ausflüge, grillen, vielleicht Zelten am Platz oder Turniere als Teambuilding betrachten.


    Was darf man sich denn unter freiwilligem Konditionstraining vorstellen?

    Für mich ist ja intensives Spielen immer noch das beste Konditionstraining, oder? Als Pünktchenturnier zum Beispiel...