Weg mit diesem Unsinn?

  • Das hört sich schon resigniert an .

    Wieso ist mit 12 alles vorbei , wenn die falsch Entscheidung getroffen wurde ?

    War das Potsdam Internat ? Kein Garant für Bundesliga .

    Da wäre meine Tochter kaputt gegangen .

    Was heißt dann mehrere Vereine?

    Wie und wo konnten die auf sie aufmerksam werden ?

    Wolfsburg lockt bei uns , aber das ist kein garant für Bundesliga.

    Die wollen natürlich die guten Spielerinnen . Das wars dann aber .

    Bei den Jungs gibt es ein Leistungszentrum .

    Bei den Mädchen kannst du dich nach wie vor später empfehlen , wenn du in der Landesauswahl bleibst .

    Du brauchst allerdings vernünftiges Training.

  • Meine Tochter hätte die Möglichkeit gehabt auf eine Sportschule mit Internat zu gehen. Ich hätte sie gehen lassen sie hat aber selbständig entschieden das sie mit 12 nicht ihr zu Hause verlassen möchte.


    Von anderen Vereinen wurde ich auf großen überregionalen Turnieren angesprochen wenn sie bei einem befreundeten Trainer in dessen Mädchen Mannschaft mitgespielt hat. ( Wohnt 400 Km entfernt)


    Wie schon so oft erwähnt im Umkreis von 90 Km gibt es keine Mädchen Mannschaft in die sie wechseln könnte um Leistungsgerecht spielen zu können. Selbst mit Unterstützung der Großeltern bekommen wir es nicht hin , 3 mal die Woche zum Training plus Spiele diese Strecke von 90 km eine Tour zu bewältigen. Auch der nächste Junioren Verein der zumindest in der 3. Bundesliga spielt würde sie Trainieren aber auch diese 60 km Entfernung ist nicht zu meistern. Also bleibt ihr nur unser Kleinstadt Verein und die Landesauswahl.

    Von einem vernümftigen Training sind wir weit entfernt es gibt keinen TW Trainer ( machen wir privat in einer TW Schule ) außerdem wird mit den kleinen von der E2 zusammen Trainiert. Das heißt einige sind bis zu 2 1/2 Jahre jünger. Wenn das Mädchen 2 Kopfe größer ist und immer Rücksicht nehmen muss anstatt gefordert zu werden.


    Die Mädchen im Nachbarort werden nicht einmal die Rückrunde spielen können , weil sie nur 5 sind nachdem wiedereinmal einige aufgehört haben.


    Also wo soll sie hin wenn sie mit 15 nicht mehr bei den Jungs spielen darf ?? Selbst wenn sie gesehen wird , wie soll sie dort spielen wenn die Entfernungen einfach zu groß sind.


    Es gibt keine Garantien für nichts und es besteht auch die Möglichkeit das sie sich Verletzt oder irgendwann kein Interesse mehr hat. Im Moment ist aber Fußball seid 7 Jahren immer der Mittelpunkt. Wir haben immer wieder erlebt , das es aus unserer Sicht wesentlich besserer Spielerinnen gibt , aber solange Trainer entscheiden das sie gut ist , vertrauen wir auf dessen Urteilsvermögen.

  • Ja im Grunde ist das hier auch mit den größeren Vereinen ein Problem .

    Oberliga spielt hier eine Frauenmanschaft.

    Hamburg ist erreichbar,aber der HSV hat seine Bundesligadamen um Geld zu sparen abgeschafft .

    Ja es gibt hier Jungsmanschaften die richtig gut sind, aber ob sie ein Mädchen wollen ?

    Können aber solange es geht bei den Jungs spielen .

    Kann natürlich sein , dass sich später Fahrgemeindchaften nach Wolfsburg bilden , da aktuell 4 Mädchen nach Wolfsburg pendeln .

    Das sind 130 km !

    Die einzige Möglichkeit wäre ein Umzug mit allem drum und dran .

  • Also wo soll sie hin wenn sie mit 15 nicht mehr bei den Jungs spielen darf ?? Selbst wenn sie gesehen wird , wie soll sie dort spielen wenn die Entfernungen einfach zu groß sind

    vielleicht geht ihr Eltern ihr ja mit 15 total auf die Nerven (Pubertät) und sie wechselt freudestrahlend in ein Sportinternat. Eine Entscheidung mit 12 ist doch keine für immer...

  • vielleicht geht ihr Eltern ihr ja mit 15 total auf die Nerven (Pubertät) und sie wechselt freudestrahlend in ein Sportinternat. Eine Entscheidung mit 12 ist doch keine für immer...

    Das sehe ich ganz genau so. Macht doch euch und dem Kind nicht so viel Druck... Was kommt, das kommt,... Ich bin da so tiefenentspannt geworden... 😁


    Landesauswahl, Dfb-stützpunkt? OK, freu ich mich drüber,... Alles andere wäre für mich viel zu viel...

    Im Winter ein bisschen weniger Fußball und mehr Eishockey zum Ausgleich.


    Nehmt bitte nicht alles so ernst... Lasst die Kinder träumen, auch ruhig hart trainieren, aber überfordert sie nicht, sonst ist der Spass schneller vorbei als ihr denkt!


    Und wenn sie wirklich gut sind, finden die ohnehin ihren Weg in die jeweiligen Spielklassen..


    LG

  • Meine Tochter würde sich den Druck auch nicht gefallen lassen .

    Dennoch setzt sich Talent nicht automatisch durch .

    Der Wille der Mädels sei nicht zu unterschätzen .

    Da hakt es doch ganz offensichtlich .

    Fußball ist nach wie vor bei den Frauen Entwicklungsland . Das ist Tatsache !

    Würde es im einen begabten Jungen gehen , sähe die Sache ganz anders aus .

    Würde es im ein Instrument gehen ebenso , aber Mädels und Fußball heißt es dann , bloß kein Stress und kein Druck .

    Würde sie Cello spielen , dann müsste sie zu den besten Musiklehrern gehen , damit sie später Musik studieren kann .

    Als Mädchen im Fußball fast nicht möglich ?

    Warum nicht ?

  • Der Wille der Mädels sei nicht zu unterschätzen .

    Würde es im einen begabten Jungen gehen , sähe die Sache ganz anders aus .

    Ne auch nur Jungs mit dem Willen setzten sich durch. Wer nicht will hat auch kein Talent.


    Eventuell kommt das Erwachen, was man eigentlich tun muss, etwas später, da die allgemeine Infrastruktur besser ist und dadurch anfängliche Hürden (besonders auch für die Eltern) etwas niedriger sind.

  • Ich sehe das etwas anders. Ich glaube vielmehr, dass die Mädchen im Fußball die gleichen Schwierigkeiten wie alle anderen Sportler haben (männlicher Fußball hat einfach eine Sonderstellung.)

    Immer muss man gucken, was man in seiner Region machen kann. Ich kann im Ruhrgebiet kein Skispringer werden, wer im Emsland wohnt, hat sicher Probleme bei einer Eishockeykarriere und die Segler kommen auch eher selten von der schwäbischen Alb.
    Und wenn man dann halt partout was machen will, was im Umkreis nicht angeboten wird, dann muss man den erhöhten Aufwand in Kauf nehmen. Niemand hindert einen, in die Berge oder ans Meer zu ziehen...


    Ich kenne einen 17 Jährigen Ruderer, der auf deutschem Spitzenniveau agiert aber auch für sich schon weiß, dass nach der Schule damit Schluss ist. Geld verdienen kann man damit eh nicht und der Aufwand steht in keinem Verhältnis mehr zum restlichen Leben. (Ausbildung, Freundin)

  • Spieler-papa

    Ehrlich gesagt finde ich dass du dir und deinem Mädchen hier zu viel Druck machst. Wenn ein Mädchen Leistungsgerecht spielen möchte kann sie auch bis in die A-Jugend bei den Jungs spielen. Aus Erfahrung kann ich sagen dass, wenn die Mädchen wirklich mitspielen können, Sie auch bei den Jungs akzeptiert werden.


    Und auch auch Turnieren der Jungs ergeben sich Möglichkeiten.

    Wir haben derzeit eine Spielerinn im Verein die bewußt lieber mit ihren Freunden und Freundinnen gekickt hat bis Sie 16 war. Alles in den unteren drei juniorenklassen als Leistungsträgerin in Ihren teams. Sie wurde mehrfach von Internaten und anderen Teams angesprochen. Nun geht sie nächstes Jahr ins Internat und spielt gleichzeitig dann zweithöchste Juniorinnen Spielklasse. Wo ist also das Problem wenn eine 12jährige nicht ins Internat will oder keinen Verein vor der tür hat.


    Spaß am Sport hilft der Entwicklung ebenso. Und es bleibt noch viel Zeit!


    Gruß

    Torsten

    "Im KiFu gillt: Nicht das Training ist die Vorbereitung auf das Spiel, sondern das Spiel ist die Fortführung des Trainings."

    - (Quelle: unbekannt)

    "Der Grund, warum wir Fußball gucken, ist keine Zahl und kein Ergebnis, sondern ein Erlebnis."

    - (Quelle: paderball.com)

  • totog Seid sie sich gegen die Sportschule entschieden hat , ist eher der Druck etwas raus. Trotzdem macht sie sich Gedanken wie es weiter geht. Die Mädels die in unserem Umkreis spielen sind mit anderen die sie von Turnieren kennen , gut vernetzt.


    Wenn diese Spielerinnen aus großen Städten schreiben was sie alles mit ihren Mannschaften unternehmen bei welchen Turnieren sie spielen kommt einfach Wehmut auf. Sie wird definitiv so lange wie möglich bei den Jungs spielen es wurde aber schon angekündigt das mit der C Schluss sein soll.

  • Spieler-papa

    Ich glaube dennoch das es für euch wichtig ist beides zu trennen. Das eine sind Unternehmungen und Turniere die ein "Dorfverein" im Vergleich zu einer Spoertschule oder einem NLZ einfach nicht leisten kann. Dass hier Wehmut herscht und auch mal etwas Nachgetrauert wird ist nachvollziehbar.

    Aber villeich gibt es neben dem "Zuhause verlassen" ja noch weitere Gründe die deine Tochter zum bleiben geführt haben. Spaß mit Freunden, mehr Freizeit (und sein es unbeschwert im Garten oder auf dem Bolzplatz zu kicken), Zeltlager usw.. Hier heißt es jetzt einfach den Fokus wieder auf das hier und jetzt und nicht das "was wäre wenn" zu richten. - Ich weiß leichter gesagt als getan, gerade für Kinder. Hier kannst du Sie aber sicherlich unterstützen.


    Das zweite, und hier habe ich bisher den Eindruck dass dir dies wichtiger ist, ist das reine sportliche. Du brichst dir jetzt bereits ein Bein weil mit der C-Jugend Schluss sein soll. In der C-Jugend oder nach der C-Jugend!? - Aber eigentlich egal, denn deine Tochter spielt aktuell E-Jugend!!!! (soweit ich das verstanden habe).

    Klar neigen wir Erwachsenen dazu uns hierzu jetzt schon einen Kopf zu machen, und die Kinder übernhemen das auch nach unserem Vorbild. Ich garantiere dir aber auch, wenn du nie mit deine Tochter über diese Dinge gesprochen hättest wäre ihr das heute noch völlig egal. Kinder leben im hier und jetzt (wenn wir sie lassen) und die C-Jugend ist noch min. 2 Jahre entfernt. Das ist für Kinder jede Menge Zeit.

    E-Jugend = U11 => also werden 2 Jahre ca. 20% Lebenszeit deiner Tochter sein (junger E-Jahrgang wären dann sogar ca. 30% und nah der C-Jugend entsprechend bis zu 50%)


    Das bedeutet für mich (U40), ich würde mich heute bereits verrückt machen mit Plänen für meinen 50. oder sogar 60. Geburtstag. Klar habe ich einen Wunsch wo ich dann beruflich, mit meiner Familie und gesundheitlich stehen möchte. Aber ich weiß auch dass ich all dies heute nur indirekt beeinflussen kann. Und genaus weit entfernt liegt die C-Jugend bei deiner Tochter.

    Wir haben hier ein Mädchen dass bis n die C-Jugend hinein meist 1-2 Jahre höher im Stützpunkt bei den Jungs (asl Leistungsträgerin) gespielt hat. Leider hatte sie dann in 1,5 Jahren zwei Oberschenkel Brüche und als sie danach wieder fit war einen Rollerunfall nit Bänderriss im Knie. Nach allem hat sie selbst beschlossen dass sie keine Lust mehr hat und die Fußballschuhe (für 9Monate) an den Nagel gehängt. Jetzt kickt Sie wieder im Heimatverein mit ihren Freundinnen und scheint glücklich.


    All das wünsche ich deiner Tochter sicherlich nicht! Aber lass ihr doch einfach die Zeit und unterstütze Sie bei der Fokusierung auf das hut und hier. In der C-Jugend ist die Mannschaftsdichte bei den Mädchen eine ganz andere und vielleicht tut sich ja auch in eurer gegend auch noch etwas auf in den nächsten Jahren. RBL hat auch enorm schnell eine "Fußball arme" Region auserkoren und eingenommen. Genießt die Zeit in der Sie nicht im Internat ist und mit euch abends am Tisch sitzt und lasst Sie sich entwickeln. Sie wird es euch irgendwann danken. Vielleicht auch als Spielerin in der DamenBuLi!


    Gruß

    Torsten

    "Im KiFu gillt: Nicht das Training ist die Vorbereitung auf das Spiel, sondern das Spiel ist die Fortführung des Trainings."

    - (Quelle: unbekannt)

    "Der Grund, warum wir Fußball gucken, ist keine Zahl und kein Ergebnis, sondern ein Erlebnis."

    - (Quelle: paderball.com)

  • Zum Thema Infrastruktur muss ich spielerpapa da schon Recht geben. Talentierte Fußballerinnen, die in der "richtigen" Region leben werden nun mal schon früher besser gefördert. Und das lässt sich auch nicht abstreiten.


    Bei uns z.B. gab es theoretisch 3 Möglichkeiten:


    Wenn es nach meiner Tochter ginge, würde sie auf ein Sportinternat ca. 60 km von hier gehen. Da wollte sie schon direkt nach der Grundschule hin und wir waren auch beim Tag der offenen Tür dort. Allerdings haben wir Eltern uns dagegen entschieden. Ich finde sie einfach noch zu jung dafür, auch jetzt noch wo sie in die 6. Klasse geht. Falls sie das zur 8. Klasse hin immernoch möchte, kann ich mir das schon vorstellen, aber momentan absolut nicht.


    Vor ein paar Wochen hatten wir dann eine Einladung zur Sichtung bei Hoffenheim und sie hätte die Chance dort zu spielen. Nach langem Überlegen haben wir uns auch dagegen entschieden, da dies zeitlich einfach kaum zu stemmen ist. 45 Minuten Fahrtzeit einfach und das 3 mal die Woche und auch keine Großeltern die uns unterstützen könnten. Außerdem habe ich auch noch einen Sohn, der in der Oberliga Handball spielt, was teilweise auch echt zeitaufwendig ist. Würden wir nun anders wohnen, würde ich keine Sekunde darüber nachdenken sie dort spielen zu lassen. Sehr schade, dass wir diese Chance nicht nutzen können.


    Nun trainiert sie eben als jüngerer D-Jugend-Jahrgang bei den C-Juniorinnen mit und am Mädchenstützpunkt. Das muss für den Moment reichen und wer weiß was in 1-2 Jahren ist.

  • Kiriku 60km ins Internat und 45min nach Hoffenheim. Von hier aus betrachtet lebt ihr ja in einem guten Bereich. aber klar, es gibt auch noch bessere Bereiche und Balungsgebiete. Allerdings ist hier auch das Auswahlmaterial breiter.


    Was besser ist wird man nie zu 100% wissen. Deshalb ist es umso wichtiger den Kindern Zeit zu geben. Mit 14 oder 16 weg von zu hause reicht in meinen Augen völlig. Vorher spricht einfach zu vieles dagegen.


    Gruß

    Torsten

    "Im KiFu gillt: Nicht das Training ist die Vorbereitung auf das Spiel, sondern das Spiel ist die Fortführung des Trainings."

    - (Quelle: unbekannt)

    "Der Grund, warum wir Fußball gucken, ist keine Zahl und kein Ergebnis, sondern ein Erlebnis."

    - (Quelle: paderball.com)

  • und damit sind wir ja beim Eingangsartikel diese Threads...


    Entgegen der dortigen Meinung bin ich der Ansicht, dass es gerade für Mädchen wie deinem, die den Aufwand zu höherklassigen Mädchenmannschaften oder Internaten zu wechseln, nicht betreiben können, besser wäre in einer Jungenmannschaft zu spielen, statt in einer C-Mädchen. Ich behaupte, dass sie hier auf Dauer nicht gefordert wird ...

  • Hier im Bereich gibt es nicht die Grenze für Mädchen bei den Jungs nur bis zur C.

    Da ist die Frage ob Mädchen im älteren Jahrgang der C bei den Jungs rein körperlich noch klar kommen egal wie gut sie sind ,aber dann findet sich vielleicht was .

    Außerdem dürfen Mädchen ja einen Jahrgang tiefer spielen ,dann bleiben sie bei den Jungs eben länger in der C.

  • und damit sind wir ja beim Eingangsartikel diese Threads...


    Entgegen der dortigen Meinung bin ich der Ansicht, dass es gerade für Mädchen wie deinem, die den Aufwand zu höherklassigen Mädchenmannschaften oder Internaten zu wechseln, nicht betreiben können, besser wäre in einer Jungenmannschaft zu spielen, statt in einer C-Mädchen. Ich behaupte, dass sie hier auf Dauer nicht gefordert wird ...

    Als junger D-Jahrgang wird sie in einer C schon gefordert, zumindest in unserem Verein. Liegt aber dann evtl. auch wieder daran wie "professionell" der Verein ist. Bei uns spielt die 1. Regionalliga, sowohl Männer als auch Frauen. Zusätzlich trainiert sie noch in einer Jungenmannschaft.

  • Hier im Bereich gibt es nicht die Grenze für Mädchen bei den Jungs nur bis zur C.

    In welchem Verband bist du denn?


    Auch hier bei uns ist "offiziell" nach der D-Jugend Schluss. Dsa heißt aber nur dsa es danach einen einmaligen Antrag braucht der zu 100% genehmigt wird (hier bei uns). Die letzte Nachfrage in München beiihaltete aber auch den Hinweis das dies in alle Verbänden so sein sollte.


    Ob die Mädchen dann noch wollen, ob es sinnvoll ist und wie gut sie mithalten können ist jedoch immer unterschiedlich.


    Gruß

    Torsten

    "Im KiFu gillt: Nicht das Training ist die Vorbereitung auf das Spiel, sondern das Spiel ist die Fortführung des Trainings."

    - (Quelle: unbekannt)

    "Der Grund, warum wir Fußball gucken, ist keine Zahl und kein Ergebnis, sondern ein Erlebnis."

    - (Quelle: paderball.com)