Dribbler oder Passmaschine?

  • Vorab:

    Ich sehe eure Logik ein und finde sie richtig.

    Ganzheitliche Ausbildung ist wichtig!

    Habe das übrigens auch nirgends bestritten^^

    Wahrscheinlich reden wir nur aneinander vorbei und merken es nicht..


    Fazit:

    Man muss alles trainieren - da sind wir uns einig.

    Meine Sichtweise: Stärken trotzdem mehr fördern als Schwächen.


    ------------------------


    Ich erlaube mir jetzt nur den Spaß, das mal weiter zu spinnen:

    Dann sollte man auch jeden Spieler mal ein paar Matches ins Tor stellen?

    Kann ja sein, dass man bei einer roten Karte keinen Wechsel mehr hat und ein Feldspieler ins Tor muss...

    Man sollte die schwächsten Elferschützen im Finale nach der Verlängerung beim 11ern schießen lassen,

    damit sie ihre Nerven trainieren - simulieren kann man das ja nicht.

    Der Torwart kommt bei Rückstand und letzter Spielminute oft mit in den gegnerischen Strafraum.

    Also ist eine komplette Ausbildung in Sachen Schusstechnik, Kopfballspiel etc. nötig


    usw.

  • Ja alles, weitgehend, richtig im Kifu…

    So mache ich das. aus anderen Gründen zum Teil, aber ja, die komplette Ausbildung ist wichtig.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • zumindest lernt so jeder, welche Aufgabe jede Position hat und wenn ein Stürmer auch mal in der Abwehr gespielt hat, wird er es tunlichst vermeiden, die hinten anzumotzen, wenn mal ein Ball reingeht.


    Viele Kinder, die immer nur vorne im Sturm spielen, vergessen oft, dass auch die Verteidiger und die Passgeber Anteil haben, nicht nur der Stürmer, der dafür aber oft im "Rampenlicht" steht, wenn ein Spiel gewonnen wird.


    Gut, wenn die Kinder das schon früh lernen.

  • Alles klar:

    Ihr macht mir deutlich, dass ich keine Ahnung von KiFu habe...

    - zum Glück bin ich kein Trainer dieser Altersklasse :)

    Es macht durchaus Sinn, was ihr sagt...

    Ganzheitliche Fußballer ausbilden... Stürmer/ Mittelfeldspieler etc kommen erst später!


    Meinen aufrichtigen Respekt an alle guten Kindertrainer, die den Grundstein für gute Fußballspieler legen!

  • Als ich als KiFu-Trainer angefangen habe, habe ich die Kinder auch nur positionsorientiert eingesetzt und großen Wert auf Formationen etc. (also Taktik) gelegt bis ich dann gemerkt habe das ich im KiFu damit vollkommen falsch bin.

    Vor einem halben Jahr das beste Beispiel:

    Gegen die beste Mannschaft im Umkreis gespielt. Nach 30 Minuten waren wir 4:2 vorne und habe dann meine besten Offensivspieler in die Abwehr getan (weil bester Spieler..kann bestimmt alles).

    Gnadenlos untergegangen. Habe das paar Minuten gemacht und habe direkt wieder gewechselt. Seitdem trainiere ich im Training jeden überall und im Spiel genauso. Ergebnis egal. Die Kinder müssen überall ausgebildet werden.

    Selbst meinen TW lasse ich öfters im Feld spielen. Fördert die Übersicht und die Entscheidungsfindung.

  • Passender Thread für mein Anliegen.

    Das Kind spielt sehr viele Pässe (mit beiden Füssen nahezu gleichstark), teilweise überragende Bälle in die Schnittstelle der Abwehr, sodass sein Mitspieler den Ball sogar in den Lauf bekommt und frei vor dem Torhüter auftaucht. Seine Übersicht ist schon bemerkenswert. Gleichzeitig ist er auch sehr ballsicher und trickreich. Leider nutzt er seine technischen Fähigkeiten zu selten im 1 vs. 1-Dribbling. Hier entscheidet er sich zu oft für den Pass zum Nebenmann. Wie kann ich ihn dazu animieren sich öfter für das Dribbling zu entscheiden?


    Ich kann mir auch schon denken, warum er so agiert. Könnte an seinem Alter liegen (will ich an dieser Stelle nicht verraten, ansonsten glaubt ihr mir die o.g. Schilderungen nicht 8o). Auf jeden Fall ist er deutlich jünger als seine Kontrahenten, dementsprechend körperlich nicht auf dem gleichen Niveau. Dennoch bin ich der Meinung, dass er sich aufgrund seiner Technik deutlich öfter im 1-gegen-1 durchsetzen könnte. Was meint ihr?

  • Passender Thread für mein Anliegen.

    Das Kind spielt sehr viele Pässe (mit beiden Füssen nahezu gleichstark), teilweise überragende Bälle in die Schnittstelle der Abwehr, sodass sein Mitspieler den Ball sogar in den Lauf bekommt und frei vor dem Torhüter auftaucht. Seine Übersicht ist schon bemerkenswert. Gleichzeitig ist er auch sehr ballsicher und trickreich. Leider nutzt er seine technischen Fähigkeiten zu selten im 1 vs. 1-Dribbling. Hier entscheidet er sich zu oft für den Pass zum Nebenmann. Wie kann ich ihn dazu animieren sich öfter für das Dribbling zu entscheiden?


    Ich kann mir auch schon denken, warum er so agiert. Könnte an seinem Alter liegen (will ich an dieser Stelle nicht verraten, ansonsten glaubt ihr mir die o.g. Schilderungen nicht 8o). Auf jeden Fall ist er deutlich jünger als seine Kontrahenten, dementsprechend körperlich nicht auf dem gleichen Niveau. Dennoch bin ich der Meinung, dass er sich aufgrund seiner Technik deutlich öfter im 1-gegen-1 durchsetzen könnte. Was meint ihr?

    Hmm, hört sich nach meinem jüngsten in der F-Jugend an! ;)

    Auch der ist technisch gut, trickreich, hat eine gute Übersicht und traut sich leider nicht allzuoft ins 1gegen1, sondern spielt viel lieber ab.

    Aber das finde ich gar nicht schlimm. Er wird sich mit der Zeit über 2vs2 oder 3vs3 Übungen zwangsläufig ins Dribbling trauen.

    Ich würde einfach Dein Training in dieser Richtung forcieren (wenn Du das eh nicht schon regelmäßig einbaust). Manche mögen auch eher den Mitspieler in Szene setzen und weniger selbst ins Dribbling zu gehen (auch wenn diese es könnten). Das wird denke ich schon noch kommen. Einfach ermuntern und den Kids Zeit lassen.


    Ein Beispiel von einem der ersten Spiele dieses Jahr (Mitte September). Der Junge war als letzter Spieler im Zweikampf mit zwei gegnerischen Stürmer in unserer Hälfte. Der Ball rollt Richtung unserem Tor (so ~ 15 Meter vor unserem Tor) und alle drei rennen Richtung Ball (unserer in der Mitte flankiert von den beiden gegnerischen Stürmern). Ich ging schon von einem Ballverlust aus, aber was macht der "Knirps"?
    Er tritt auf den Ball und zieht den Ball mit der Hacke 180° zurück Richtung Mittellinie. Die beiden Stürmer laufen quasi ins Nichts und der Junge spielt danach einen sauberen Pass zum Mitspieler. =O:thumbup::thumbup:

  • Wie schonmal gesagt, spielformen mit verbot pässe nach vorne, durch die die Kids in Dribblings gezwungen werden.

    hängt aber vom entwicklungsstand und stand der mitspieler ab.

    Ich warne davor Begrifflichkeiten aus unserer Erwachsenensicht grad in die jüngeren Altersklassen zu transportieren.

    Die -Schnittstelle- der Abwehr in einer F Jugend gibt es so gar nicht, da es auch kein Abseits und kein Gruppentaktisches Verhalten der Abwehrreihe gibt.

    Auch vom Spielenden ist das oft nur ein -nachvorne passen- im wissen eines schnelles Mitspielers.

    By the way. Die Packing Rate der rausklopp Mannschaften in der Jugend ist übrigens überragend:/:D:D:D

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Hmm, hört sich nach meinem jüngsten in der F-Jugend an! ;)

    fast richtig ;)

    Wenn er mal in seinem Jahrgang randarf, hat er keine große Mühe an den Gegnern vorbeizugehen. Da kommt es auch schon mal vor, dass er nach einem erfolgreichen Dribbling vor dem leeren Tor zum mitgelaufenen Mitspieler querlegt, um diesem ein Erfolgserlebnis zu bereiten :thumbup:


    Ich denke, er hat zu viel Respekt (oder zu wenig Biss?), wenn es gegen die älteren geht. Diesen will ich ihm nehmen. Aber wie?

  • Mittel erster Wahl sind die von Trainer E angesprochenen Spielformen, die ins 1:1 zwingen.

    Das können z.B. auch Linien sein, die der Ball nur im Dribbling überqueren darf.

    Günstig sind auch 2:3-Spielformen, bei denen jede Spielfortsetzung mit Ballbesitz des Unterzahlteams beginnt.

    Könnte an seinem Alter liegen (will ich an dieser Stelle nicht verraten, ansonsten glaubt ihr mir die o.g. Schilderungen nicht )


    Aber das wissen wir doch auch so...;)

    Auf jeden Fall ist er deutlich jünger als seine Kontrahenten, dementsprechend körperlich nicht auf dem gleichen Niveau.

    Das Passspiel ist oft eine Vermeidungsstrategie talentierter -aber körperlich unterlegener- Spieler. Hier sehen wir definitiv einen Nachteil des "Hochziehens". Ich will das aber nicht pauschalisieren. Oft überwiegen die Vorteile.

    Wie kann ich ihn dazu animieren sich öfter für das Dribbling zu entscheiden?

    Was brauche ich denn für ein erfolgreiches offensives 1:1? Technik, Geschwindigkeit, Körper.
    Während in der F-Jugend oft noch eine einzelne dieser Eigenschaften reicht, brauche ich später zwei - und eine davon ist immer Geschwindigkeit. Technik hat er offensichtlich, Körper nicht. Da Du eine F trainierst, gehört das 1:1 auf jeden Fall in Deinen Lehrplan. Und das beinhaltet auf jeden Fall das Fintieren. Hier musst Du dann tatsächlich auch etwas in Übungsformen machen. Häufigster Fehler beim Fintieren ist die fehlende "Explosion" bei der Ausbruchbewegung.
    Und genau da wäre ein Ansatzpunkt: Fintieren, deutliche Ausbruchbewegung mit Tempoverschärfung. Achte mal auf konkret diesen Aspekt.

  • Häufigster Fehler beim Fintieren ist die fehlende "Explosion" bei der Ausbruchbewegung.
    Und genau da wäre ein Ansatzpunkt: Fintieren, deutliche Ausbruchbewegung mit Tempoverschärfung. Achte mal auf konkret diesen Aspekt.

    :thumbup::thumbup::thumbup:. So ist es. und wird viel Zuwenig aktiv gecoacht. (sondern oft : das muß schneller gehen:pinch:)

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • also gut, ihr habt es richtig erkannt. Es handelt sich bei diesem Kind um einen vom Alter her G1-Spieler, der bereits sein zweites F2-Jahr spielt. Daher hat er wohl frühzeitig diese Vermeidungsstrategie entwickelt. Es ist definitiv ein großer Nachteil des "Hochziehens". Trotzdem überwiegen dennoch die Vorteile, wie bereits erwähnt.


    Und sein größtes Problem ist genau diese "Explosion" bei der Ausbruchbewegung. Diese fehlt ihm nämlich noch. Aber meinen älteren leider auchX/


    Das werde ich in Zukunft verstärkt bei allen angehen. Vielen Dank für die Ratschläge!:thumbup:

  • sein 2(!) tes Jahr F als G Jugendspieler…. Sorry, da überwiegen die Vorteile glaube ich kaum mehr.

    In diesem Alter 2 Jahre hochziehen ist für mich total unangebracht.

    Alleine körperlich hat er dann zum Teil im ersten Jahr F gg. 3 Jahre ältere gespielt?!? Da wundert es nicht, das er Vermeidungsstrategien

    entwickelt....

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

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  • Ich würde vorsichtig sein mit dem verfrühten Hochziehen .

    Ich selber bin zwar nur Mutti, aber viele Trainer , die entsprechend gut ausgebildet sind und die auch Erfahrung mit Talenten haben , raten aus davon ab ,

    Wenn das Kind dadurch bestimmte Bereiche im Fußball nicht mehr ausprobiert, weil es einfach körperlich kleiner .

    Ein sehr begabtes Mädchen spielt grundsätzlich 2 Jahre über ihrer Altersklasse .Als D Mädchen hat sie C1 und jetzt C 2 gespielt . Vor zwei Jahren war sie noch immer in den Lehrgängen der Landesauswahl .

    Jetzt gar nicht mehr .

    Sie kann sich im Spiel nicht frei ausprobieren , gibt dann schnell auf als 2007 er gegen 2005 er und 2004 er .

    Dribblings funktionieren nicht mehr .

    Die Trainer reden davon , dass sie überspielt ist .

    Lass doch so einen Kleinen einfach mal in seiner Altersklasse .

    Da kann er Tricks und Dribblings einfach ausprobieren .

    Wieso muss man so ein kleines Kind denn überhaupt schon hochziehen .🙄

  • Wir haben auch einen Jungen in der Mannschaft, der vom Alter her älter E Jahrgang ist, bei uns aber Alter D Jahrgang Gruppenliga spielt. Sein Vorteil ist, dass er sehr schnell ist. Er ist sehr klein und schmaechtig fuer sein Alter. Zweikämpfen geht er aus dem Weg. Er haette auch rein körperlich gegen die zwei Jahre älteren Jungs keine Chance. Er soll nächste Saison in das Nlz eines Bundesligisten. Da war die Bedingung, dass er jetzt ein Jahr Gruppenliga spielen muss. Er selbst haelt sich fuer den Allergrößten, weil er es natürlich ständig gesagt bekommt, wie toll er ist. Sein Sozialverhalten ist extrem bescheiden.... Ob das alles fuer einem Jungen in seinem Alter wirklich das richtige ist, wage ich mal zu bezweifeln. Meine kleine Tochter hat früher in G und F mit ihm zusammen gespielt. Jetzt ist sie alte E, weil immer im Jahrgang geblieben, obwohl sie durchaus in der Lage ist, D zu spielen (macht sie in der Landesauswahl).

  • ich trainiere eine eher spielstarke F2-Jugend, die ein reiner Jungjahrgang ist. Unsere G1 wurde in der Hinrunde als spielstark eingeschätzt und marschiert mit lauter zweistelligen Siegen durch ihre Staffel und ist absolut gegnerlos.

    Das bemerkenswerte daran ist das Fehlen eines Mini-Messis. Diese Mannschaft hat einfach 10 gleichstarke Spieler auf gutem Niveau.


    Wir haben im Training mal 15 Minuten locker gegeneinander gespielt. Unsere Jungs hatten sehr schnell herausgefunden, dass sie schneller und körperlich stärker sind und setzten zu langen Läufen mit folgendem Pass in die Mitte an.

    Die Jungs der G1 stellten fest, dass ihre Dribblings nicht mehr zum Erfolg führten und spielten, je nach Spieler, mehr oder weniger wahllos den Ball schnell wieder weg. Die Vermeidungsstrategie, die auch dein Spieler zeigt, setzte also sehr schnell ein. Da er augenscheinlich talentiert ist spielt er eben sinnvolle Pässe aber eigentlich befindet er sich ständig im Kompensationszustand. Ob das sinnvoll ist hängt davon ab wie unterfordert er ist, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass er irgendwann auf diesem Niveau alle Fähigkeiten einsetzen kann und wie er psychisch mit der latenten Überforderung umgeht.

  • der Junge ist in seinem Jahrgang wirklich einfach unterfordert. Daher bringen diese Diskussionen um das verfrühte Hochziehen nichts mehr. Er ist auch sozusagen mein Mini-Messi in der F2. Die anderen fallen technisch deutlich ab...


    Bei ihm sind es eben nicht diese "Alibi-Pässe" wie von Bennoah oben beschrieben, daher geht das schon in Ordnung. Ich habe den Eindruck, dass sein Verhalten ziemlich stark vom Gegner abhängt. Wenn es z.B. gegen gleichgroße Gegner in der F2 geht, traut er sich deutlich öfter ins Dribbling und gewinnt diese auch. Ist es aber ein körperlich überlegener Kontrahent, versucht er es erst gar nicht und spielt eher einen Pass zum Mann oder dreht wieder ab. Da würde ich mir einfach mehr Mut von ihm wünschen. Aber gut, er ist ja noch jung...überfordern sollte man ihn nicht.

  • Zum Hochziehen kann man keine allgemeingültigen Bewertungen abgeben. Man muss jeden Einzelfall individuell betrachten. Diesen Einzelfall muss man aber auch regelmäßig neu bewerten. Was in der U11 gut und richtig war, kann in der U12 schon vollkommen falsch sein.

    Zwei Jahre hochzuziehen ist natürlich krass. Dabei muss halt auch immer die soziale Komponente im Blick sein.

    Was ich aber ganz wichtig finde: Solche Entscheidungen dürfen Trainer und Eltern auf keinen Fall alleine treffen. Das letzte Wort muss die neutrale (!) Jugendleitung haben.

    Ist es aber ein körperlich überlegener Kontrahent, versucht er es erst gar nicht und spielt eher einen Pass zum Mann oder dreht wieder ab.

    Er geht also nur ins 1:1, wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, es zu gewinnen. Das kann man als clever aber auch als ängstlich ansehen. Er scheut offensichtlich das Risiko.
    Ihm und der ganzen Mannschaft muss bewusst sein, dass Ballverluste im 1:1 erlaubt sind. Niemand in der Mannschaft darf für einen Ballverlust kritisiert werden. Weder vom Trainer noch von Mitspielern und erst recht nicht von Eltern. Ist das gewährleistet? Auch er selbst muss Ballverluste seiner Mitspielern hinnehmen.