Ist Nachwuchsförderung im deutschen Fußball sportlich und finanziell rentabel?

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!
  • Ich finde nicht, dass dein Artikel in irgendeinem Widerspruch zu dem vorherigen Interview steht...

    Ich will das nicht auswalzen, aber wenn Eberl den Anspruch formuliert, Talente dauerhaft zu entwickeln und nicht auszutauschen, dann muss er nicht in der U17 einen Jungen für kolportierte 500 k€ aus Portugal nach Gladbach holen. Er hatte ja lauter ausgewählte Spieler schon vor Ort im Verein.


    Der Verzicht auf den Grundlagenbereich wäre ein super Schritt! Aber gerade in NRW ist die Dichte an ambitionierten Vereinen so groß, dass alle sich offenbar genötigt fühlen, die Jungs möglichst früh zu binden. Freiburg hat da im Breisgau ein Monopol, die können sich das eher leisten, weil die besten Spieler aus der Region ohnehin irgendwann beim SCF landen.


    Grüße

    Oliver

  • Vielleicht wäre es aber schlau, die Stützpunkte auf das Niveau der NLZs zu nehmen, sprich zusätzlich zu den NLZs zu etablieren und als "richtige" Mannschaft im Spielbetrieb zu fahren.
    Beim jetzigen System wohnt man entweder günstig oder hat deutlich schlechtere Chancen auf eine gute Ausbildung. Das ist doch eher schade. So könnten alle Kinder rel. heimatnah gefördert werden. (alle, aber natürlich nicht jeder ;))

  • Vielleicht wäre es aber schlau, die Stützpunkte auf das Niveau der NLZs zu nehmen, sprich zusätzlich zu den NLZs zu etablieren und als "richtige" Mannschaft im Spielbetrieb zu fahren.
    Beim jetzigen System wohnt man entweder günstig oder hat deutlich schlechtere Chancen auf eine gute Ausbildung. Das ist doch eher schade. So könnten alle Kinder rel. heimatnah gefördert werden. (alle, aber natürlich nicht jeder ;))

    In einer strukturschwachen Region, in der es keine oder nur unterklassige NLZ gibt, wird auch eine Stützpunktmannschaft keine wahnsinnig hohe Qualität aufweisen.

    Und auch die Dichte an gut ausgebildeten Trainern, die für so ein Projekt in Frage kämen ist auch nicht überall so hoch wie in Ballungsgebieten.

  • Zitat

    In einer strukturschwachen Region, in der es keine oder nur unterklassige NLZ gibt, wird auch eine Stützpunktmannschaft keine wahnsinnig hohe Qualität aufweisen.

    Das verstehe ich nicht. Das Talent der Spieler steht und fällt doch nicht mit der Tatsache, dass ein NLZ in der Nähe ist...

  • Das verstehe ich nicht. Das Talent der Spieler steht und fällt doch nicht mit der Tatsache, dass ein NLZ in der Nähe ist...

    Nein, aber da gibt es meistens MEHR Spieler und dementsprechend auch mehr gute Spieler. Die NLZ sind ja alle in oder in der Nähe großer Städte.

  • Ist schon irgendwie witzig. Gefühlt hört man immer das Gleiche in solchen Interviews:


    Trainer/verantwortliche gerade im System:

    "Wir haben es mit Individuen zu tun. Die Gründe warum Spieler es nicht schaffen sind so vielfältig wie es verschiedene Menschen gibt. Es ist halt Leistungssport. Wenn es an handelnden Personen liegt verhalten die sich wegen systemischer Fehler 'falsch', bei uns wird aber alles supi gemacht und diese Fehler kommen hier nicht an."

    Extrainer, Exverantwortliche:

    "Wir verheizen die Jugendlichen. Es ist kein Wunder, dass so viele den Sprung nicht schaffen, wenn in so jungen Jahren schon so (zu) viel verlangt wird. Mir kann keiner erzählen der gerade im Geschäft ist, dass das nicht scheiße läuft."


    I

  • ... und das ganze fängt nicht erst in den NLZ an. In Stützpunkten gibt es auch Trainer (AUSNAHMEN evtl. ), die bei den jüngsten meinen Druck aufbauen zu müssen. Und da gehts um den Spaß an der Freude von Kids, die vllt. etwas -stärker- sind als im Moment andere und ja eigentlich grad um Entwicklung. Da werden 10 jährige so unter Druck gesetzt, das Sie nicht mehr zum Training wollen(wohlgemerkt solche die es in die Auswahl geschafft haben), Angst haben Fehler zu machen etc. etc.

    Nur weil Sie eventuell aus Ihrem Verein keinen Druck gewohnt sind. Aber die Kids müssen das -abkönnen- ;(

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Ja hab ich erlebt , dass bei dem Stützpunktturnier manche Mädchen weinend zusammengebrochen sind , weil sie nicht für die Landesauswahl gesichtet wurden .

    Das liegt in der Natur der Sache, dass die Luft nach oben dünner wird .

    Ich habe damals meiner Tochter vermittelt, dass es schon großartig ist , dass die im Kader für so ein Turnier aufgestellt wurde .

    In der Lsndesauswahl ließen sich bei der U12 mehrere Mädchen vorzeitig abholen .

    Meine Tochter litt dort unter Schlafstörungen und wurde später nicht mehr berücksichtigt .

    Ein Jahr älter ist sie dem Druck gewachsen

    Und da geht es nicht ums Geld .

    Die Trainer können super sein ,aber die müssen aussortieren .Jedesmal wird der Kader über E-Mail vermittelt und manch einer ist dann nicht dabei.

    Da muss man Geduld , Durchhaltevermögen haben und mit Rückdchlägen umgehen können .

    Was ja alles Resilienzfördernd ist , wenn man das durchhält .

  • Jedesmal wird der Kader über E-Mail vermittelt und manch einer ist dann nicht dabei.

    Das geht gar nicht, man sollte bei sowas immer das persönliche Gespräch suchen. Es geht zwar vielleicht nicht um so viel Geld, aber immer noch um Träume von Kindern und Jugendlichen. Wie kommt man nur auf die Idee das Aussortieren per E-Mail zu machen?! Da kann man sich auch nicht mehr mit "Wir müssen ja aussortieren." rausreden.


    Edit: Oder geht's hier um den Spieltagskader?

  • Wir sind vor einigen Jahren mal im Urlaub einer B-Jugend von Jahn Regensburg in einer Jugendherberge begegnet. Da saßen keine Jugendlichen sondern so ne Art Wiener Sängerknaben. Da hat im Speisesaal keiner gezuckt, da war keiner laut oder sonst was.

    Abends, als die Spieler im Bett waren, sind wir mit den Trainern ins Gespräch gekommen.

    'Ja, sie hätten keine Probleme mit Disziplin... sie müssten noch 2 Spieler ausmustern und wenn einer zur falschen Zeit am falschen Ort... Tja, dann sei die Entscheidung ja schnell getroffen denn sportlich könnten sie sich nicht wirklich entscheiden.'

  • Das liegt in der Natur der Sache, dass die Luft nach oben dünner wird .

    ich rede nicht vom Auswahlverfahren. Und sorry solche Aussagen wie oben kann ich gar nicht ab. Kein Kind von 9,10 Jahren sollte man hohem psychischen Druck aussetzen. Darunter leidet ganz einfach auch die Leistungsfähigkeit. Kein Kind muß irgendeinem -Druck- gewachsen sein. Es geht in den Stützpunkten zum Teil wesentlich -härter- ab, als in den NLZ's.

    Das macht es nicht besser. Kein Kind muß sicher nicht durch SChlafstörungen und Angstzustände -lernen- mit Druck umzugehen. Das hat auch nicht mit Frustrationstoleranz oder sonstigem zu tun.

    und per Mail auszusortieren. Ade, Empathie und Wertevermittlung... Wo sind wir denn????

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Die Gründe warum Spieler es nicht schaffen sind so vielfältig wie es verschiedene Menschen gibt.

    Gegen diese Kernaussage ist erst einmal nichts einzuwenden. Für mich wäre es interessant, ob denn im Fußball im Vergleich zu anderen olympischen Sportarten etwa, die Quote auffällig abweicht. Im von let1612 verlinkten Artikel ist von 3,5% der Talente der "großen deutschen Klubs" zu lesen. Sind damit die NLZ allgemein gemeint oder nur bestimmte? Auf welche Alterklasse beziehen sich die 3,5 % ? Auf die U 19 oder auf die Kader der jüngsten Jahrgänge im NLZ? Ich meine, für fundierte Aussagen braucht es eine einheitliche Datengrundlage. Dann können auch Vergleiche zu anderen Sportarten herangezogen werden und schließlich kann geforscht werden, warum (sofern es denn tatsächlich so ist) die Quote im Fußball geringer ist.

    Unabhängig davon, würde ich gern mal ein-zwei Ideen in die Runde werfen und eure Meinungen dazu hören. Ich bin kein großer Freund von Verboten und Vorgaben. Anreize ziehen meiner Meinung nach oftmals mehr. Warum also sollte "gute" Nachwuchsausbildung nicht stärker honoriert werden? Die NLZ erhalten durch den DFB finanzielle Förderung. So weit ich weiß, hängt die Höhe der Förderung von der Anzahl der Sterne ab, die das NLZ bei der Zertifizierung erhalten hat. Es sollte doch dem DFB möglich sein, bei der Förderung zumindest auch den Aspekt der ausgebildeten Nachwuchsspieler in den Lizenzmannschaften (stärker) zu berücksichtigen. Schaffen es eigene Spieler vom NLZ in den Profikader gibt es Geld. Erreichen diese Spieler eine bestimmte Anzahl von Spielen gibt es einen Zuschlag. Die Höhe der Förderung könnte zudem nach der Verweildauer im NLZ gestaffelt werden, so dass ein Anreiz geschaffen wird, die vorhandenen Spieler nach Möglichkeit länger zu halten und nicht zur U17 den kompletten Kader auszutauschen. Die bereits bestehenden Vorgaben an die NLZ verhindern, dass in der U11 oder U 12 zu große Kader aufgebaut werden. So könnte es wirtschaftlich attraktiv werden, zunächst genauer hinzusehen, wer in das NLZ geholt wird und die geholten Spieler dann auch länger zu halten.

    Die Zertifizierung hatte ich bereits angesprochen. Verschiedenes was ich darüber gelesen und auch von invollvierten Personen gehört habe, macht mich zumindest nachdenklich. Warum muss dies ausschließlich von einer belgischen Firma gemacht werden? Hätte es nicht mehrere Vorteile, wenn dies der DFB selbst macht? Aktuelle Entwicklungen und auch Zielstellungen des DFB könnten doch sehr viel besser in die Zertifizierung einfließen. Zumindest sollte aber bei der Zertifizierung die Verweildauer der Spieler in den NLZ und auch der Weg in die Lizenzmannschaften stärker berücksichtigt werden. Meiner Meinung nach sollte eine hohe Zahl von eigenen Spielern in der Lizenzmannschaft eine deutlich stärkere Gewichtung haben, als die Anzahl der angestellten Psychologen oder das Vorhandensein mehrerer Kunstrasenplätze.

    Aus einer solchen (modifizierten) Lizenzierung könnten auch Informationen für Spieler und Eltern abgeleitet werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass bspw. die durchschnittliche Verweildauer oder die durchschnittlich erreichte Spielklasse von ehemaligen NLZ-Spielern, bei der Entscheidung zwischen zwei NLZ eine Rolle spielen könnte. Schließlich kann auch eine Aussage zum durchschnittlichen Eintrittsalter in das NLZ von Lizenzspielern getroffen werden. So könnte dem "Jagen" von 8-jährigen Einhalt geboten werden, deren Eltern glauben, ihr Sohn hätte seine letzte Chance auf eine Profilaufbahn.

  • Trainer E

    Wir sind in Deutschland ?und unser Schulsystem funktioniert genauso .( ich bin ein Gegner davon )

    Es war nicht der Stützpunkt sondern Landesauswahl Niedersachsen und ich denke schon , dass die Mädchen beim Lehrgang entsprechend vorbereitet werden.

    Es ist auch Aufgabe der Eltern den Druck zu relativieren .Die Jüngsten sind 11 .

    Wie soll man es denn machen ?


    Der große Kader bleibt ein Jahr und es können eben nur 18 mitgenommen werden , wenn es zb. nach Polen geht .

    Natürlich sind da andere enttäuscht .

    Dann geht es dieses Jahr um die Sichtung für die U 15 Nationalmanschaft . Da wir knallhart ausgesiebt .

    Und bist du dann dort im Kader geht das immer weiter .

  • Das geht gar nicht, man sollte bei sowas immer das persönliche Gespräch suchen. Es geht zwar vielleicht nicht um so viel Geld, aber immer noch um Träume von Kindern und Jugendlichen. Wie kommt man nur auf die Idee das Aussortieren per E-Mail zu machen?! Da kann man sich auch nicht mehr mit "Wir müssen ja aussortieren." rausreden.


    Edit: Oder geht's hier um den Spieltagskader?

    Es geht um Nominierungen für Spieltage, oder Turniere. Zu Trainingsmaßnahmen wird in der Regel der komplette Kader eingeladen. Meine Tochter und ich und alle anderen, die wir kennen, haben diese Form der Mitteilung bereits ab der Kreisauswahl kennengelernt. Es ist einfach ein rein informativer Akt. Für keinen von uns ein Weltzusammenbruch, in der Regel wissen die Kinder ganz gut wo sie stehen und wie ihre Chancen sind nominiert zu werden...


    Währen da nicht die Elternmanager, die ständig meinen, ihre Kinder zu Höchstleistungen treu en zu müssen und ihnen einzureden, sie seien die Größten!!!:rolleyes:

  • Grätsche Die Verweildauer mit aufzunehmen halte ich für sehr sinnvoll. Die Tücke liegt sicher im Detail aber über eine sture statistische Auswertung dürfte man dennoch ein Bild bekommen. Wobei man hier vielleicht noch unterscheiden muss, ob ein Spieler von einem ins nächste NLZ wechselt und so ggf. sogar aufsteigt oder ob er klassisch nach Hause geschickt wird.


    Btw: werden die Spieler, die ausgemustert werden, eigentlich einfach weggeschickt oder zeigt man ihnen vielleicht Wege (Kooperationspartner) wo die dann zweifelsfrei guten Kicker gut (besser) aufgehoben sind? Ich vermute mal, ist das romantisches Wunschdenken, oder?

  • Währen da nicht die Elternmanager, die ständig meinen, ihre Kinder zu Höchstleistungen treu en zu müssen und ihnen einzureden, sie seien die Größten!!!:rolleyes:


    Dann regen sich die Eltern vor den Kindern auf und den Kindern wird vermittelt , dass sie ungerecht behandelt wurden und sie eigentlich besser seien als xy und das sei der Liebling .

    Auch das ist durchaus möglich , da Trainer nur Menschen sind .

    Dann ist es als Eltern wichtig die eigene Enttäuschung nicht so zu zeigen , sondern das eigene Kind zu stärken .

    Es ist beim NFV durchaus so , dass die Sichtungstrainings von 35 sich beim nächsten mal auf 25 reduzieren um dann den Kader zu ermitteln .

  • Das ist ja durchaus richtig. Man sollte seinem Kind schon die richtige Selbsteinschätzung vermitteln können, sofern das in dem Alter möglich ist und die Fähigkeit mit Entäuschungen umzugehen.

    Unabhängig davon sollten Auswahltrainer auch die Fähigkeit haben, Kinder zu Höchstleistungen zu bringen und zu entwickeln. Als Vereinstrainer in heterogenen Mannschaften versuchen wir aus einem kleinen Licht ein brennendes Feuer zu machen, d.h. die Leidenschaft und die Freude für den Fußball zu entfachen. Als STP Trainer hat man schon die brennenden Feuer. Da sollte man schon die Fähigkeit haben diese nicht zum Erlöschen zu bringen.

    Dazu gehört auch Soziale Kompetenz. Da bleibe ich auch bei, und eine destruktive Ansprache und ständiger Druck im Training sind gerade je -enger- es wird, keine Voraussetzungen bestmögliche Leistungen abrufen zu können.

    Das ausgesiebt wird und selektiert, liegt in der Natur der Sache. Das aber Kinder die bereits im Kader sind, Ihre LEistungen nicht bringen, weil Sie ständig Angst vor kleinsten Fehlern haben, weil Sie in jedem Training gesagt bekommen, das auch bald wieder aussortiert wird, halte ich nicht für förderlich.

    Ein Beispiel:

    Im letzten Jahr ist ein Spieler von mir aussortiert worden nach einem Jahr (2007er), wo die Eltern dann sagten,

    er sei zwar entäuscht gewesen zuerst, aber auch unheimlich erleichtert, da nicht mehr hin -zu müssen-

    Der Junge hat 100% Trainingsbeteiligung und mußte schon gebremst werden, weil er mal mit 40 Fieber beim Turnier dabei sein wollte!!! Bei der Auswahl wollte er lieber die Vereinsturniere spielen, wo ich Ihn überredet habe, doch bei der Auswahl zu spielen. Die Eltern meinen übrigens nicht Ihr Kind sei der Star oder ähnliches.

    Hat mir für den Jungen leid getan. Ist eben eher der Sensible. Wenn man nun meint, solche gehörten dann eben nicht zum STP, ist das auch eine Meinung. Ich denke da anders. Am letzten Freitag hatten wir ein stark besetztes Turnier.

    Da hat er gegen viele die noch am Stützpunkt sind gespielt. Er hat in seinem Block (50% Gesamtspielzeit) 5 von 6 Toren gemacht und das eine vorbereitet. Überdies sehr stark gespielt. Turnier haben wir gegen eine Mannschaft aus einem anderen Kreis dann im Finale gewonnen. Tut nichts zur Sache, war ein Spaß Turnier für mich, wo Sie eigentlich nur lernen sollten unabhängig vom Ergebnis.

    Der Spieler ist übrigens letztes Jahr mit der Begründung aussortiert worden, das keine Entwicklung zu sehen sei.

    Zum Glück nimmt er diese im Verein.

    Edit: Der letzte Absatz könnte auch in den Freude Thread gehören, da es mich persönlich für den Jungen unheimlich gefreut hat

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Kann aber trotzdem sein , dass der Junge im Verhältnis zu anderen überragenden Spielern nicht ausreichend Entwicklung genommen hat .

    Im Verein überragt er natürlich .

    Als ich das erste Spiel bei den U 14 in der Landesauswahl gesehen habe , war das ein himmelweiter Unterschied zum Stützpunkt und meine Tochter war dort einfach Mittelmaß .

    Im Verein fehlt dann der Vergleich .

  • es geht um vergleich stp gg. Stp. Nicht landesauswahl. ich Kann das auch ein wenig einschätzen denke ich mal....

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)