Jeder Spieler, der dabei ist, wird eingesetzt - gilt das für euch immer?

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
  • Günter


    Zunächst einmal muß nach selbst auf Basis nahezu gleicher Aspekte nicht zwangsläufig zum gleichen Ergebnis kommen, weshalb mein Respekt auch denen gilt, die glaubhaft versichern, dass sie auf Basis ihres Gewissens zu einer anderen Entscheidung gelangt sind. Das Leben schreibt so viele Wahrheiten, da wäre es törricht nur an Eine zu glauben.


    So respektiere ich auch, dass du ein generelles Problem darin sieht, den Fussball als Wettbewerbsform ohne Schiedsrichter (wie beim Kifu bei den Bambini und der F-Jugend) stattfinden zu lassen. Dennoch siehst du den KiFu nach vereinfachten Regeln generell als wünschenswert an.


    Ich wollte damit sagen, ich bin da ganz weit weg, für jede Spielsituationen ein Rezept aus der Tasche ziehen zu können. Denn wer ehrlich zu sich ist, der wird zugeben, dass sich darunter ein beträchtlicher Teil an "Bauchentscheidungen" befindet.


    Jedoch geht es im konkreten Fall um Entscheidungen im Kinderfussball von Trainern, deren Kenntnisse sich noch im Entwicklungsstadium befindet. Da sehe ich es von Vorteil, wenn diese Trainer gemeinsam mit ihren Teams entscheiden, wer beginnt und wer eingewechselt wird. Denn Mitentscheidung zu dürfen bzw. Mitentscheiden zu lassen hat ansich bereits eine Qualität, die dem Fairneß-Gedanken im Fussball positiv entgegen kommt, da sie andere Meinungen respektiert und akzeptiert. Die Auswüchse des Kinderfussballs entstanden nach meinen Erfahrungen erst, als grob fahrlässig Gegner mißachtet wurden, wobei die sportliche Rivalität deutlich überschritten wurde.

  • Da sehe ich es von Vorteil, wenn diese Trainer gemeinsam mit ihren Teams entscheiden, wer beginnt und wer eingewechselt wird.

    So verfahre ich mehr oder weniger auch. Klar, entscheide ich vorm Spiel im Endeffekt wer von Beginn an ran darf oder nicht. Meinungen vom Kapitän oder den
    Leistungsträgern (die ich auch meist Berücksichtige) hole ich mir oft während des Trainings. Einziges Problem: Die meisten möchten bei diesen Gesprächen offensiv
    spielen und nicht hinten stehen. Ich hoffe das sich das mit zunehmendem Alter ändert.


    Ein- und auswechseln entscheide ich hingegen oft alleine bzw. mit meinem Co-Trainer - mache das aber nicht von der Leistung des jeweiligen Spielers
    abhängig. Viel eher vom Verhalten (meckern) und welche Spieler ich Positionsbezogen (Kader: 14 Spieler) austauschen werde - z.B. Mittelfeldspieler vs Mittelfeldspieler.


    Ich denke das dass nicht nur im KiFu (u10?) sinnvoll ist, ich denke sowas ist generell von Nutzen wenn man die richtigen Charaktere im Kader hat.
    Ich würde sogar eher sagen dass das im höheren Alter viel besser wäre als im KiFu, denn da spricht man dann mit "reiferen" Kindern und bindet diese
    automatisch mit ein. Gibt ihnen (Mit-)Verantwortung und lässt sie Wertvoller werden.

  • @TW


    wieder mal allgemein.


    akzeptier aber, dass du keine klare Aussage treffen kannst oder eher willst.


    Wäre ich seinzeit so vorgegangen, hätte ich das Spiel absagen müssen. Ich habe aber eine Entscheidung getroffen.


    Schwierig für mich nachzuvollziehen, dass man da nicht ganz einfach sagen kann, ob man auch so oder anders entschieden
    hätte, vor allem dann, wenn alle Entscheidungsfakten bekannt sind.


    Man muss aber nicht alles verstehen, meine Frau versteht mich ja auch nicht immer.

  • Günter
    Der Beruf ist das eine, die Freizeit das Andere.


    Nein, ich drücke mich nicht vor die Antwort. Ich habe klar formuliert, dass ich in jedem Fall den Wunsch der Mannschaft respektiere. Das würde in konkreten Fall bedeuten, dass wenn nach der Präsentation der konkreten Vor- und Nachteile es der Wunsch der Mehrheit in der Mannschaft ist, dass lieber die beiden Schwachen mitspielen, dann wäre dem so! Denn Verantwortung zu deligieren heißt auch mit diesen Entscheidungen zu leben. Dies mag wahrscheinlich auch der Grund sein, warum du dich mit einem Spiel ohne Schiedsrichter nicht anfreunden kannst. Denn es ist wohl klar, dass die Kinder im unteren Jugendfussball noch nicht so regelfest sind und vielleicht eine Reihe falscher Entscheidungen treffen würden, die ihre Trainer nicht korrigieren! Aber der Grund, hier ohne Schiedsrichter spielen zu lassen ist noch ein Anderer! Obwohl es ja eigentlich die Kinder sein müßten, die von Fehlentscheidungen des Schiedsrichters betroffen wären, entzünden sich häufig Streitigkeiten unter den Eltern und Trainern über vermeintliche Fehlentscheidungen. Auch sie wollen für ihre Kinder denken, statt Verantwortung zu delegieren!


    Wichtig ist jedoch für jeden von ihnen, dass er am Sieg oder einer Niederlage teilhaben darf und man ihn nicht allein auf seine augenblickliche sportliche Leistung reduziert, sondern ihn als Kameraden, als jungen Menschen akzeptiert. Gerade für junge Menschen sind dies ganz wichtige Erfahrungen für das Leben um zu Verstehen was es heißt: "you never walk alone"! Als Trainer führe ich sie immer dann, wenn sie nicht weiter wissen. Aber im Regelfall genügt es, wenn ich sie permanent zum denken anrege und kindgerecht in die Entscheidungsprozesse einbinde.



    Offtoppic:
    Was du meinst, ist die verkäuferische Form vom Meinungsaustausch. (der Käufer geht mit seiner Meinung in den Dialog und kommt mit der Meinung des Verkäufers wieder heraus = Austausch der Meinung)! Hierbei werden vordergründige, kaum überprüfbare Argumente vom Verkäufer präsentiert. Unterstützt werden die Argumente antrainierte Mimik und Gestik. Schließlich hat der Meinungsempfänger (Käufer) den Eindruck, dass er selbst darauf gekommen wäre und unabhängig diese Entscheidung getroffen hätte.


    Wie einfach jedoch Gestik und Mimik die Worte ersetzen können, läßt sich an folgendem. Beispiel beschreiben: Person A sitzt in einer Gesprächsrunde. Bei jedem Argument des Redners schüttelt A den Kopf. Es wird nicht lange dauern, bis der Redner auf A aufmerksam geworden ist. Der Redner wird verunsichert, kennt er doch die Gründe der Ablehnung von A nicht. Fortan wird er seinen Blick kaum noch woanders hin richten können. Schließlich wird er immer nervöser und widerspricht sich, obwohl du kein Wort gesagt hast. Wenn er sich schließlich traut, A zu fragen, ist er kaum noch in der Lage klare Gedanken zu fassen.


    (Bitte liebe Schüler nicht mit euren Lehrern und erst recht nicht mit euren Freunden ausprobieren. Das was ich eben beschrieben habe, ist eine ganz billige Methode, mit der man nette Menschen vergrault)


    Genauso wie mit negativer Meinungsbildung funktioniert es auch mit der gestischen Unterstützng in zustimmender Meinungsbildung. Unterstützt der Redner hierbei jedes seiner Argumente mimisch durch ein Kopfnicken, wird es nicht lange dauern, bis auch seine Zuhörer (unbewußt) mit dem Kopf nicken. Aus der unbewußten Zustimmung wird im Laufe des Vortrags eine bewußte Zustimmung. Ein geschickter "Oma-Bescheißer" wird dabei ganz genau, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, eine Unterschrift für ein viel zu teures Produkt einzuholen.


    (Auch das nicht probieren, weil es weder respektvoll noch anständig ist, jemanden von etwas zu überzeugen, von dem man selbst nicht überzeugt ist)


    Wer im Kinderfussball als Trainer tätig ist, muß in aller erster Linie ein großes Herz für die Kinder haben. Er muß (noch) kein Fussballexperte sein, sondern ihr Kümmerer und Ansprechpartner! Gelingt es ihm dabei authentisch zu bleiben, so wird er über den Fussball hinaus prägend sein für die weitere Entwicklung der ihm anvertrauten Kinder. Deshalb bleibe ich dabei: es gibt immer mehr als nur ein Spiel!

  • @TW


    ich fang jetzt garantiert nicht an über Gesprächsführung einschliesslich der Bedeutung von Gestik und Mimik mit dir zu diskutieren.
    Ich kenne sowohl die postiven Vorteile wie auch die grosse Gefahr des falchesn Einsatzes und somit des des Missbrauches.


    Einen ganz, zumindest für mich, entscheidenden Hinweis hasst du jedoch ausser acht gelassen.: den verantwortungsvollen
    Umgang damit.


    Und ich war mir dessen sehr bewusst, und ging und gehe immer noch gerade im Umgang mit Kindern und Jugendlichen
    äusserst verantwortungvoll damit um.


    Und da das eh nicht überprüfbar hier ist, lassen wir diesen letzten Satz ganz einfach so wie geschrieben stehen.


    das zu dem Punkt.


    zum anderen:


    deine Aussagen deute ich also so, dass es nicht zutrifft, dass alle immer zu etwa gleichen Zeiten in einem Spiel zum Einsatz kommen müssen, sondern dass es doch durchaus Situationen gibt, wo dies nicht der Fall sein kann.


    Ohne jetzt zu berücksichtigen, dass es die vielen wenn und dann gibt, die da zu berückscihtigen wären, bzw. erst die Vorraussetzung dazu schaffen, ist das doch ganz einfach eine grundsätzliche Aussage.


    Und darum ging es mir letzlich. Es gibt kein Schwarz oder Weiss.

  • Günter


    zu Punkt 1: Können immer alle Spieler eingesetzt werden?
    Wenn du mehr Spieler dabei hast, als lt. Reglement eingesetzt werden dürfen, können gar nicht alle spielen (deshalb mein Hinweis auf Regeländerung im unteren Jugendbereich, wonach alle mitgebrachten Spieler auch eingesetzt werden dürfen)


    zu Punkt 2: Nach welchen Regeln werden Spieler im unteren Jugendbereich eingesetzt
    Trainer und Spieler besprechen es gemeinsam und tragen dadurch gemeinsam die Verantwortung


    zu Punkt 3: Hat der Einsatz im unteren Jugendbereich etwas mit der Wichtigkeit des Spiels oder dem Spielstand zu tun
    Nein, weil es nicht darauf ankommt, ein Spiel zu gewinnen (oder auch zu verlieren), sondern weil im Spiel auch ein Teil der Verantwortung auf die Kinder delegiert wird und der Trainer damit nicht das alleinige Recht hat, notfalls sogar gegen den Willen der Mannschaft allein Entscheidungen zu treiffen. (Leider habe ich früher in solchen Fällen allein entschieden, was nicht immer mit den Wünschen der Mannschaft identisch war. Vielleicht kein Weltuntergang, aber ich habe daraus gelernt und Kinder als "ganze Menschen" mit eigenem Willen akzeptiert.)
    Nur dort, wo der Trainer stellvertretend für die Eltern Fürsorgepflichten übernimmt, hat er auch die alleinige Entscheidungskompetenz. Darin sind jedoch weder Meisterschaftstitel noch der Gewinn eines "wichtigen Spiels" enthalten!


    Ich hoffe, es sich damit alle Fragen zur vollsten Zufriedenheit geklärt!

  • Jeder sollte seinem Gewissen folgen!


    Nee, das wäre mir als Betroffener eindeutig zuwenig


    der Trainer in einer F, der 3 Minuten vor Schluss seine 3 Einwechselspieler zum erstenmal einsetzte, hatte auf meine Rückfrage
    auch ein gutes Gewissen, da ja jeder schliesslich gespielt habe.


    Ich sehe und sah das für mich anders:


    Ich übernehme die Verantwortung für mein Handeln und vor allem die Verantwortung der Folgen meines Handelns, sowohl
    die kurzfristigen, wie die langfristigen. Und dies bestimmte dann meine Vorgehensweise.


    Wenn dann nach so 10,15 Jahren oder noch später die erhofften positven Rückmeldungen kommen, ist aber auch mein persönliches Gewissen befriedigt, aber meistens erst dann.

    2 Mal editiert, zuletzt von guenter ()

  • Günter


    Mir fällt die Gewissensentscheidung vermutlich deshalb leichter, weil ich nicht im Breitensport tätig bin und deshalb gar keine schlechten Spieler habe. :D


    Bei dir geht es um schwache Spieler, die egal auf wer Position sie spielen sollen, die Mannschaft schwächen. Bei mir gehts darum und sie im jeweiligen Kontekt sehen (z.B. was nützen mir 3 Top-Abwehrspieler auf der Bank, wenn ich einen Angreifer brauche, um das Spiel noch umzubiegen?)


    Ein Patentrezept hab ich noch nicht gefunden. Ich habe jedoch gelernt, dass man zwar erst hinterher weiß, ob die Entscheidung richtig war, jedoch meistens die 2. beste Entscheidung immer noch besser war, als gar nicht zu entscheiden.


    Wenn ich jedoch (wie hier) die Möglichkeit habe, außerhalb der Spielzeit zu entscheiden, dann gibt es mir immer die (zusätzliche) Möglichkeit ein Feedback einzuholen und ggf. meine Meinung zu ändern. Wer die Ideen einer Mannschaft nicht zu nutzen weiß, der verschenkt einen Teil der Möglichkeiten. Selbst dann, wenn meistens Unsinn dabei heraus kommt, lohnt es sich auf die seltenen Fälle positiver Beiträge zu hoffen! (Konkret: der neue Werder Trainer hatte als Spieler die besondere Schwäche, wenig in die Spielanalyse einzubringen. Genau diese Schwäche konnte er in Stärke umwandeln, weil man ihm die Chance dazu gegeben hat!)

    Wenn ich sagte: es gibt nie nur ein Spiel, dann meine ich damit die Verantwortung für eine Mannschaft läßt sich nicht auf ein Spiel beschränken. Es gibt immer dazu eine Vorschichte und sich auf Basis des Spiel weiterentwickelte Nachgeschicht, die berücksichtigt werden sollte. Hat sich meine (einsame) Entscheidung im Nachhinein als falsch erwiesen, so kann es vorkommen, dass mich Andere hinterher zu Rede stellen und mich auf die Argumente ansprechen, mit denen ich diese Entscheidung herbei geführt hatte. Will ich dann meine (Trainer-)Linie fortfahren, bin ich widerum gezwungen, mich zu verteidigen und das Gespräch so zu lenken, dass sich hinterher alle sagen: "ja, wir haben zwar verloen, aber wir haben trotzdem alles richtig gemacht!" Doch für Manche ist der Denkprozeß nicht mit deiner Erklärung abgeschlossen. So ist es vorstellbar, das die Glaubwürdigkeit deiner Rechtfertigungsversuche sinkt, bis man zum Punkt kommt, das beste"machen" sehr viel wichtiger wird als beste "reden"!


    Ich kann mir zwar vorstellen, das man F-Jugendlichen alles erzählen kann, weil sie einem noch alles glauben. Auch die meisten Eltern werden so fussballunerfahren sein, dass man denen noch erzählen kann, dass der Papst demnächst die DFB-Elf trainieren wird. Aber bei Jugendlichen und Erwachsenen im Leistungsfussball ist es neben den fachspezifischen Fähigkeiten auch die Teamfähigkeit, gemeinsam mit der Mannschaft, den Kollegen und Vereinsverantwortlichen die Strippen des Erfolgs zu ziehen. Ein gutes und offenes Vertrauensverhältnis ist dabei eine Basis, in der es sich am besten arbeiten läßt. Denn als Trainer bist du immer noch am leichtesten ersetzbar!


    Ich hoffe, es ist der Unterschied zwischen einem vom Trainer gesteuerten Dialog mit dem Ziel, dass alle der selben Meinung wie der Trainr sind und einem vom Trainer moderierten, ergebnisoffenen Dialog mit allgemeiner Übereinstimmung klar geworden?
    Nicht allein das Ergebnis, sondern auch wie es zustande gekommen ist, sollte jeder mit seinem Gewissen vereinbaren können!

  • Ein Patentrezept hab ich noch nicht gefunden

    ich auch nicht, gibt es auch nicht.


    Ich habe jedoch gelernt, dass man zwar erst hinterher weiß, ob die Entscheidung richtig war,

    ganz klar meine Denkweise. in einem Extremfall habe sogar erst nach 20 Jahren durch einen ehenmaligen Jugenspieler
    eine Bestätigung bekommen. Letzlich ist entscheidend, was Hinten raus kommt, und das weiss ich vorher nicht.


    jedoch meistens die 2. beste Entscheidung immer noch besser war, als gar nicht zu entscheiden.

    Fand es immer schon schlimm, wenn sich jemand vor Entscheidungen drückt, aber nicht nur beim Fussball.
    wer entscheidet, muss und kann ruhig auch mal in Kauf nehmen, dass er nicht richtig entschieden hat.


    die Verantwortung für eine Mannschaft läßt sich nicht auf ein Spiel beschränken. Es gibt immer dazu eine Vorschichte und sich auf Basis des Spiel weiterentwickelte Nachgeschicht, die berücksichtigt werden sollte.

    Das ist jetzt der Gedankengang, der sich durch meine Diskussionen zieht. Ich kann nicht den einzelnen Punkt (/einzelne Spiel) seperat betrachten, sondern das ganze Drumherum wie Vorgeschichte, Möglichkeiten, Zielrichtung usw. als Basis
    mit einbeziehen. Deshalb habe ich immer grössere Zeiträume bei meinem Vorgehen berücksichtigt (z.B. Einsatzzeiten über die ganze Saison gesehen). Ich kann nicht das einzelne Fehlverhalten eines Kindes beurteilen, ohne sein sonstiges Verhalten
    zu berücksichtigen.


    Ein gutes und offenes Vertrauensverhältnis ist dabei eine Basis, in der es sich am besten arbeiten läßt

    Gerade für mich als Dorftrainer, aber nicht du da, war es eine vorrangige und allererste Zielsetzung bei Übernahme einer Mannschaft. Vertrauen hiess mich auch, dass ich für die Kids zuverlässig und berechenbar war.


    Ist das gegeben verzeihen dir die Kids auch Fehler.


    Spiel, irgendwie war ich an dem Tag neben der Kappe, glattweg nach dem Spiel festgestellt, dass ich einen Spielr total vergessen hatte. Auf die Rückfrage, warum er sich nicht bemerkbar gemacht hat, meinte er, dass ich ja immer einwechsle, warum er sich da melden sollte. Im Training die Sache klargestellt, und bei der Bemerkung, dass langsm doch Alzheimer sich bei mir ankündigt,
    haben wir alle gemeinsam gelacht, und im nächsten Spiel spielte dann besagter Junge wie verabredet das ganze Spiel durch.
    Der Junge hatte keine Probleme mit dem Vorfall, da er darauf vertrauen konnte, dass ich einen Fehler wieder geraderücke.


    Ich hoffe, es ist der Unterschied zwischen einem vom Trainer gesteuerten Dialog mit dem Ziel, dass alle der selben Meinung wie der Trainr sind und einem vom Trainer moderierten, ergebnisoffenen Dialog mit allgemeiner Übereinstimmung klar geworden?

    ganz sicher ein Unterschied. es ist jedoch ein Unterschied ob ich ein Gespräch in eine bestimmte Richtung steuere, oder so
    dass der/die Gesprächspartner meine Meinung übernehme.


    Hatte unsere Diskussion hier ja auch in eine gewisse Richtung gesteuert, ohne mit dem Ziel , dass du meine Meinung übernimmst.


    Nicht allein das Ergebnis, sondern auch wie es zustande gekommen ist, sollte jeder mit seinem Gewissen vereinbaren können!

    Möchte dies etwas erweitern. Nicht nur wie es (beziehe da Entscheidungen mit ein) zustande kommt, sondern warum es so zustande kommt, wie es vertreten und rübergebracht und somit letztendlich akzeptiert werden kann.


    trifft im besonderen bei negativen Massnahmen zu.



    man muss ja nicht immer nur Gegensätzliches hervorheben, es kann ja durchaus mal die Übereinstimmungen sein.

  • B-Jugend Bundesliga ,NLZ


    Kader 24 Spieler, 9 Spiele absolviert, also 720 Minuten


    0 Einsätze 4 Spieler


    weniger 30 Minuten 3 Spieler


    weniger 200 Minuten 6 Spieler


    aber 5 Spieler weit über 600 Minuten


    der Torjäger fehlte keine einzige Minute





    B-Jugend Regionalligist, Kader 22 Spieler, 8 Spiele, 640 Minuten


    weniger wie 100 Minuten 4 Spieler


    weniger wie 200 Minuten 8 Spieler



    im Konzept bei beiden, steht der Ausbildungsgedanke an erster Stelle. sieht man wohl ausreichende spielzeiten für die Ausbildung nicht als besonders relevant.


    bevor man von tollen Bedingungen schwärmt lohnt es sich doch mal etwas nachzblättern.


    Kann man übrigens bei allen NLZ und allen höherklassigen Mannschaften machen, auch mal die Entwicklungen von Mannschafts-
    jahrgängen in den letzten 5 Jahren.


    Ergibt dann sehr wohl ein differenzierteres Bild, möglicherweise auch ein Beurteilungskriterium der verschiedenen NLZ
    und anderer Leistungsvereine.

  • @ Günther:


    Jetzt mal ernsthaft... Dieser Punkt mit den NLZ sind doch absurd. Natürlich kann man im Kinder, Jugendfußball darüber sprechen, möglichst vielen Spielern ausgewogene Spielzeit zu ermöglichen. Im Breitensport sogar überall keine Frage.


    Jetzt aber diese Thematik an ein NLZ im A/B Jugend Bundesliga/Regionalliga Bereich zu verknüpfen, und das dann als fehlgeschlagen darzustellen, geht mir etwas weit. Es ist doch völlig absurd, in dem Altersbereich und in dem Ligabereich, noch davon auszugehen, dass alle Spieler gleich viele Minuten spielen sollen. Man kann sich eben nicht vom Leistungsgedanken freisprechen. Am Ende zählt der Erfolg, Punkt aus. Mal abgesehen davon, kannst du in diesen Fällen doch gar nicht einschätzen, ob Verletzungen, Angeschlagenheiten, schlechte Trainingsleistung, bzw überragende Trainingsleitungen anderer die Gründe dafür sind. Und am Ende des Tages muss ein A-Bundesligatrainer eben auch Erfolg nachweisen, sonst isser weg!


    Deine angegebenen Ausbildungskriterien mit denen die NLZ werben, begründen sich ganz sicher nicht auf die Spielzeit. Frustrierend eventuell, aber in meinen Augen völlig logisch, und auch absolut in Ordnung. Wenn man den Schritt in ein NLZ oder in eine LEistungsmannschaft macht, muss man sich eben auch im klaren sein, dass Leistung am Ende des Tages auch zählt...


    Klingt hart, ist aber so.

  • Man kann sich eben nicht vom Leistungsgedanken freisprechen. Am Ende zählt der Erfolg, Punkt aus

    Mit welchem Recht wird das nun einem Bezirks,- oder Verbandsligisten abgesprochen? leuchtet mir nicht ein-


    mir ging es hier aber vorrangig um die Realität mal zu verdeutlichen, die auch auf der mittleren Leistungsebene so gegeben


    wurde hier nämlich schon anders rübergebracht.


    Mal abgesehen davon, kannst du in diesen Fällen doch gar nicht einschätzen, ob Verletzungen, Angeschlagenheiten, schlechte Trainingsleistung, bzw überragende Trainingsleitungen anderer die Gründe dafür sind. Und am Ende des Tages muss ein A-Bundesligatrainer eben auch Erfolg nachweisen, sonst isser weg!

    Es handelt sich übrigens nicht um eine A, sondern B-Jugend.


    und natürlich können deine aufgeführten Gründe zutreffen, dürfen das unterklassige Mannschaften dann nicht ebenfalls?


    übrigens ist da von mir aufgeführte Beispiel noch positiv. Schau dir mal z.B. Hamburg und Bremen an, da ist es noch grasser.


    Wieso wird dies auf der einen Seite als normal angesehen und akzeptiert und gleiches Recht jedoch dem Dorfverein abgesprochen?


    klar. Breitensport. Aber hat der Aufstieg oder Verbleib in eine Bezirks- oder Verbandsliga für eine Mannschaft, Trainer , Verein aus dem Breitensport nicht die gleiche Bedeutung, den gleichen Stellenwert wie ein Mittelfeldplatz eine B-BL eines Bundesligavereins.?


    oder ist das nur, weil die halt besseren Fussball spielen können.


    Ich habe bei meinen Spielern immer für genügend Einsaztzeiten gesorgt, mich stört jedoch die unterschiedliche Wertung und vor allem die Extremeinstellung und entsprechenden Forderungen einiger, auch weil es einfach nicht der breiten Realität vor Ort
    entspricht

  • Das ist doch völlig legitim und logisch. Je höher gespielt wird, desto eher muss man sich durchsetzen können.
    Ob nun Jugendliche oder Erwachsene, wer in so Klassen spielt dem muss das bewusst sein das man dafür
    hart arbeiten muss um spielen zu können. Ich gehe sogar so weit und behaupte, dass diese Mannschaften
    unter anderem eben so "beliebt & erfolgreich" sind weil sie das so handhaben.


    Ich fänds sogar merkwürdig wenn da drauf geachtet werden würde das alle die gleichen Spielzeiten bekommen.
    Da würde man jedem was vorlügen, denn nachher im Berufsleben (und auch in der Schule) wird dass nicht anders sein:


    Wer hart und gut arbeitet kommt weiter - da wird nicht aus Mitleid oder Höflichkeit befördert.


    Kann man auch als eine Art Vorbereitung für das spätere (Berufs-)leben sehen. Entscheidend für mich sind da eher
    die Kriterien, wie welche Spieler zu welchen Spielzeiten in unterklassigen Mannschaften kommen. In der Kreisklasse
    nur nach Leistung zu sortieren wäre völlig falsch, da zählen eher die Basics wie:


    Regelmäßiges erscheinen, vernünftig mitmachen und Fleiß im Allgemeinen. Je höher man spielt, je fester kann man
    die Schraube anziehen.


    Ist jedenfalls meine Meinung ;)

  • Günter


    so wie du jetzt begründest scheint es mir, als hätte ich die Aussage vllt etwas falsch gedeutet, bisher hatte ich bei allen Beiträgen von dir den Eindruck, als wärest du ein klarer Fürsprecher des Themas "jeder Spieler soll gleich viel spielen"


    Die eben angeführten Punkte machen mir jetzt den Eindruck, dass deine Sicht vllt doch nicht so krass ist, daher rudere ich mal etwas zurück ;)


    - Ob A oder B-Bundesliga ist in meinen Augen nicht ehreblich, beides wird gleich bewertet.


    - Du hast recht, dass dieser Anspruch diese Herangehensweise letztlich für jede Mannschaft zählt, die den Leistungs(sport)gedanken in den Fokus stellt.


    - Ich habe in meinen ersten Beitrag hier, ganz am Anfang, ja eh bereits deutlich gemacht, dass die Herangehensweise Jeder MUSS spielen, und alle möglichst gleich viele Sekunden für mich eh nur bedingt beachtet wird.


    - Ich gehe sogar soweit, da bin ich dann bei den NLZ-Standart Ausbildungsphrasen das der angepriesene Ausbildungsgedanke nicht an der Spielzahl, der Spielzeit oder den Einsätzen festgemacht werden kann, sondern vielmehr im Training, bzw in der Gesamtheit aller Aktionen, Möglichkeiten whatever.


    - Damit das nicht falsch rüberkommt: Im KiFu bin ich sehr wohl der Meinung, dass die Spielanteile insgesamt einigermaßen verhältnismäßig gleich verteilt werden sollten, und erst recht das dort alle Spieler die am Samstag im "Kader" sind auch ausreichend Spielzeit erhalten sollten, aber sobald wir dann im Leistungsorientierten Bereich, oder auch im Jugendlichen Bereich sind, ist das nicht mehr mein Augenmerk. Und wenn sich jemand hinstellt und sagt: Ja wir waren voll Leistungsbezogen, in den höchsten Ligen, und dann sagt, bei mir haben alle gleich viel gespielt, gleich viel ausgesetzt und so weiter, dann muss der einen FC Bayern-Deluxe Kader haben, oder eben wohl doch nicht so Leistungsbezogen ausgerichtet sein, wie er angibt, denn die Realität ist das richtig gute Spieler eben mehr spielen als nicht so gute... Ob im NLZ, in einem kleineren Leistungsverein, oder eben im Dorfverein.

  • Ab Oberliga C Jugend wird bei uns im Land bereits nach den Wechselvorschriften der Senioren gewechselt.
    Ziel ist es wohl die nicht eingesetzten am nächsten Tag eine Klasse tiefer einzusetzen.
    Sicherlich gilt hier stärker der Leistungsgedanken als in der Kreisklasse.
    Trotzdem reden wir von Heranwachsenden und ihrem Hobby.
    Diese Praxis zu hinterfragen ist sicherlich nicht fragwürdig.
    Ich werde auf diesm Niveu sicherlich auch in Zukunft keine Verantwortung übernehmen.
    Hinsichtlich dieses Punktes bin ich auch eher froh, diese nicht tragen zu müssen.

  • @M3



    Mir geht es nicht darum, das System zu kritisieren. mir geht es um die unterschiedliche Bewertung, um die unterschiedliche Forderungen. teilweise auch um gewisse Vorstellungen mancher vom Ausbildungs- und Förderungsgedanken im Leistungsfussball
    zu revidieren.


    Beispiel von vorgestern A-Jugend.:Spielstand 1:0


    Trainer wechselt 10 Minuten vor Schluss. Spieler, der immer sein letztes gibt, immer im Training voll engagiert dabei ist, auch einer ber Besseren wird ausgewechselt gegen einen Jungen, der nicht immer im Training anwesend und auch dort nicht immer die richtige Einstellung mitbringt. Trainer hat die Einstellung, dass wir uns ja im Breitensport bewegen und er jeden Spieler bei der Stange halten will.
    Spieler jedoch stinksauer: ich verstehe es nicht, ein Anderer , ebenfalls leistungsstärkere Spieler: der Trainer wechselt, als ob es ihn nicht interessiert, ob wir gewinnen

    Haben diese Spieler jetzt nicht auch das Recht und den Anspruch, wie Spieler, die sich auf Leistungsebene bewegen, nur weil sie im Breitensport sich bewegen?
    Klar, anderes Leistungsniveau aber diese Jungs bringen entsprechend ihrem Potential den gleichen Einsatz, haben die gleiche Einstellung.


    hat der schwache, nicht so leistungswillige Fussballer im Breitensport höhere Rechte, wie die auf Leistungsebene?


    Hier gibt es aber nicht wenige Schreiber, die das anders sehen, bis hin zur Stoppuhr für gleiche Einsatzzeiten, auch wenn es z.B.
    um Meisterschaften, Aufstieg oder Abstieg geht.


    Entscheidend für mich sind da eher
    die Kriterien, wie welche Spieler zu welchen Spielzeiten in unterklassigen Mannschaften kommen. In der Kreisklasse
    nur nach Leistung zu sortieren wäre völlig falsch, da zählen eher die Basics wie:

    Wieso gelten im Breitensport andere Kriterien? Klar, dass gewisse Wertungen eine andere Rangordnung bekommen, wie z.B. dass das Leistungsvermögen nicht so stark bewertet wird, dass der Wille und Zuverlässigkeit dagegen stärker in den Fordergrund rückt, unabhängig vom Leistungsvermögen.


    Sehe aber nicht ein, dass gewisse Kriterien im Leistungssport zählen sollen, im Breitensport aus Kraft sind.


    Wer hart und gut arbeitet kommt weiter - da wird nicht aus Mitleid oder Höflichkeit befördert.

    Meine Einstellung. ohne wenn und aber. dies soll nun aber beim Fussball ausser Kraft gesetzt werden, wenn man sich im Breitensport befindet?


    Kann man jetzt sagen, ist ja schon A Jugend. Ist aber in den unteren Jugendmannschaften genau gleich festzustellen.


    Ich bin einer Vertreter für ausreichende Einsatzzeiten für Jeden. das "Jeden" schränke ich jedoch ein auf die, welche gewisse
    Kriterien erfüllen. auch wenn die Wertung der einzelnen Kriterien etwas unterschiedlich sein mag, so sind diese Kriterien
    für mich doch im Leistungsfussball und im Breitensport identisch.


    Dazu gibt es hier auch andere Meinngen.



    Den Kifu sehe ich nicht in dem Bereich, den ich hier angesprochen habe. Dort gelten andere Kriterien, weil es für mich
    der Zeit der Findung ist, und keiner weiss wohin der Weg geht.
    Trotzdem sehe ich es hier bereits wichtig kleine Hinweise, kleine Eckpfeiler in die zukünftige Richtung zu setzten. Ist halt die Lernphase.

  • Trainer wechselt 10 Minuten vor Schluss. Spieler, der immer sein letztes gibt, immer im Training voll engagiert dabei ist, auch einer ber Besseren wird ausgewechselt gegen einen Jungen, der nicht immer im Training anwesend und auch dort nicht immer die richtige Einstellung mitbringt. Trainer hat die Einstellung, dass wir uns ja im Breitensport bewegen und er jeden Spieler bei der Stange halten will.
    Spieler jedoch stinksauer: ich verstehe es nicht, ein Anderer , ebenfalls leistungsstärkere Spieler: der Trainer wechselt, als ob es ihn nicht interessiert, ob wir gewinnen


    Haben diese Spieler jetzt nicht auch das Recht und den Anspruch, wie Spieler, die sich auf Leistungsebene bewegen, nur weil sie im Breitensport sich bewegen?
    Klar, anderes Leistungsniveau aber diese Jungs bringen entsprechend ihrem Potential den gleichen Einsatz, haben die gleiche Einstellung.


    hat der schwache, nicht so leistungswillige Fussballer im Breitensport höhere Rechte, wie die auf Leistungsebene?

    Günther, hier ist der Fehler doch bereits im Vorfeld passiert. Nein, eigentlich kein Fehler, sondern das jeden Samstag im ganzen Land zu beobachtende Missverständnis. Der Trainer müsste die Frage: "scheissegal, ob wir das Spiel verlieren?" klar mit einem "Ja, genau so ist es" beantworten. Aber bereits im Vorfeld. Hat er vermutlich nicht. Denn dann könnten sich die Spieler, die dieses Ziel nicht mittragen, nämlich einen Verein suchen, in dem das anders behandelt wird. Und auf dem Spielfeld des ehrlichen Vereins tummelt sich dann entweder eine Thekentruppe oder eine eingeschworene Truppe, die das so akzeptiert.

  • Trainer wechselt 10 Minuten vor Schluss. Spieler, der immer sein letztes gibt, immer im Training voll engagiert dabei ist, auch einer ber Besseren wird ausgewechselt gegen einen Jungen, der nicht immer im Training anwesend und auch dort nicht immer die richtige Einstellung mitbringt. Trainer hat die Einstellung, dass wir uns ja im Breitensport bewegen und er jeden Spieler bei der Stange halten will.
    Spieler jedoch stinksauer: ich verstehe es nicht, ein Anderer , ebenfalls leistungsstärkere Spieler: der Trainer wechselt, als ob es ihn nicht interessiert, ob wir gewinnen

    Die Spieler, die sauer werden, weil man um den Preis des möglichen Sieges andere Kinder einwechselt, hat man schon in jungen Jahren, allerdings mehr beeinflusst durch Eltern.


    Hier gibt es aber nicht wenige Schreiber, die das anders sehen, bis hin zur Stoppuhr für gleiche Einsatzzeiten, auch wenn es z.B.
    um Meisterschaften, Aufstieg oder Abstieg geht.

    Ja, und das eigentlich völlig zu Recht!!

    Den Kifu sehe ich nicht in dem Bereich, den ich hier angesprochen habe. Dort gelten andere Kriterien, weil es für mich
    der Zeit der Findung ist, und keiner weiss wohin der Weg geht.
    Trotzdem sehe ich es hier bereits wichtig kleine Hinweise, kleine Eckpfeiler in die zukünftige Richtung zu setzten. Ist halt die Lernphase.


    Guenter, wie würdest Du es denn mit den Einsatzzeiten halten, wenn es in G, F und E bereits um Aufstieg, Meisterschaften usw. geht? Gleiche Einsatzzeiten für alle, die beim Spiel anwesend sind oder schon mal so eine leichte Differenzierung mit Kompensation durch Freundschaftsspiele? Ab welchem Alter geht es denn mit der "leistungsorientierteren" Einsatzzeit los?


    Das ist eine ganz ehrliche Frage meinerseits, weil ich weiß, dass erhebliches Konfliktpotential schon zu F-Jugend-Zeiten gegeben ist, wenn es eben um solche Dinge geht wie Meisterschaften usw.. Und bitte jetzt nicht antworten, dass es in diesem Alter so etwas nicht geben dürfe. Das ist leider so.