Wahlrechte in Vereinen, wieso haben Kinder im unteren Jugendbereich deren Eltern nicht Mitglied sind kein vertretendes Stimmrecht?

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  • Auch hier....es ist kein Argument zu sagen, dass die Leute zu dumm sind und -siehe nachfolgendes Zitat....die machen dann alles was gut ist kaputt. .


    Hier hat Andre Recht. Wie schon Winston Churchill gesagt haben soll: "Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit dem durchschnittlichen Wähler."

    "Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind."
    Terry Pratchett

  • Winston Churchill


    wo hat der denn gespielt, oder war der auch Trainer?


    da halte ich es lieber mt Matthäus (dem aus der Bibel): "viele sind berufen, aber nur wenige sind auserwählt"


    oder auch mit G.B. Scaw: "Krtiker sind blutdürstige Leute, die es nicht zum Henker gebracht haben" zähl mich manchmal auch dazu.


    gg

  • Es geht nicht darum ob Vereinsmitglieder dumm sind oder nicht. Es geht darum ob Vereinsmitglieder in übergeordneten Zusammenhängen und Intressen denken wollen oder - eben nicht.
    Beispiel:
    Wiederholt hat ein sanierungsbedürftiger, wiederholt in Konkurs geratener Verein die Erhöhung der Mitgliederbeiträge per Mitgliedsversammlung verhindert.
    Warum: Weil die im Verein verbliebenen "Resteltern" diese Beiträge nicht hätten zahlen können oder wollen (lieber ein Auto, Fernseher und Ferien statt mal 150 Euro mehr fürs Kind :)
    Unsere Lösung: Gemeinde liess den Verein Konkurs gehen und gründete einen neuen mit einem kostendeckenden Mitgliederbeitrag für einen Trainingsbetrieb der sich an der Mehrheit der ZAHLENDEN Kundschaft orientierte und damit wieder Eltern und Kinder ins "Dorf" zurückholte die vorher 20-30 km zu grösseren Clubs gefahren sind. Mit diesen Beiträgen wurden auch Zuschüsse an Eltern gedeckt die sich die Beiträge tatsächlich nicht hätten leisten können.
    Fazit: Nachdem der alte Club über Jahre im KiFu kaum eine Mannschaft bilden konnte, hatten wir jetzt innerhalb eines Jahres pro Jahrgang 2 Mannschaften zu 15 Spielern und eine Warteliste in der "G" sowie bereits eine Auszeichnung des Regionalfussballverbands !!

  • Der war Trainer, bei Spitfire London.


    Ist aber lang her... ;)

    "Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind."
    Terry Pratchett

  • scheinbar ein reden um des redens willen ohne konkretes ziel.
    schade ich hätte gerne erfahren, wie man den philosophischen knoten löst,
    oder hast du mein posting überlesen, andre?


    also, nochmals ganz konkret gefragt:


    wer hat eltern erlebt, die wählen gehen? wenn ja, in prozent.
    warum haben sie gewählt? woher hatten sie die nötigen Infos?
    waren sie neben ihrer elternschaft dem verein verbunden (alte herren, sponsor,...)
    warum wählten sie nur und arbeiteten nicht mit?
    wie soll man letztendlich eltern dazu bringen wählen zu gehen?


    da bin ich ja mal gespannt...

  • Es geht nicht darum ob Vereinsmitglieder dumm sind oder nicht. Es geht darum ob Vereinsmitglieder in übergeordneten Zusammenhängen und Intressen denken wollen oder - eben nicht.


    FB...da gehe ich sogar mit. Das ist doch auch in der Politik so.Wir wählen und die vertreten uns.


    Das ist auch im Verein so.


    Arbeitet der Vorstand gut.....wird er wieder gewählt, richtig.


    Arbeitet er schlecht....wird er es ganz oder in teilen nicht.


    Wer wählt denn dort...sind die immer im Wissen, im Wissen über Details?


    Die Realität ist doch wohl, dass diejenigen die dort die Hand heben oder senken, dass die oberflächliches Wissen haben oder einfach an den Ergebnissen bemessen ihre Stimme abgeben oder eine Stimmung bewerten...oder von allem ein bischen.


    DAS soll ein Elternteil nicht können. Das soll ein Elternteil als Interessenvertreter derer, die im Verein derzeit keine Stimme haben nicht für diesen meist großen Teil des Vereins nicht tun dürfen?


    Diese Bedenken finde ich sehr schlapp und nun...bitte diesen nachfolgenden Satz lesen....denn er zeigt doch, das dieses Argument auch wieder keines ist!!!!:


    Der gleiche Elternteil der nicht im Verein ist und meiner Ansicht nach ein Stimmrecht für das Kind stellvertretend wahrnehmen sollte....kann es nicht, weil


    Gründe Eurerseits:


    1.
    2.
    3.
    4.
    5.
    6.
    7.



    Nun geht der gleiche Elternteil und wird selber passives Vereinsmitglied. UND DANN IST ES IN ORDNUNG?


    Das was du schilderst, ist damit kein Argument in der Frage, ob man stellvertretend wählen kann oder nicht. Es ist eine andere Frage, ein anderes Schlachtfeld, ein ganz anderes Thema....und damit nichtig in dieser konkreten Frage. Du bist ein intelligenter Mensch. das sollte doch wohl zu erkennen sein.

  • also, nochmals ganz konkret gefragt:


    wer hat eltern erlebt, die wählen gehen? wenn ja, in prozent.
    warum haben sie gewählt? woher hatten sie die nötigen Infos?
    waren sie neben ihrer elternschaft dem verein verbunden (alte herren, sponsor,...)
    warum wählten sie nur und arbeiteten nicht mit?
    wie soll man letztendlich eltern dazu bringen wählen zu gehen?



    Mal eine Gegenfrage:


    Meinst du tatsächlich das die Beantwortung der Fragen....die Beantwortung von Prozentangaben bezüglich deiner konkreten Fragen irgendwas auf ein Wahlrecht in Vertretung der meist größten Allianz im Verein irgendwas in der Frage zur Sache tut.


    Du wirst mir vor, ich hätte dein Statement nicht gelesen. DAS ist falsch. Ich habe es mehrfach im Bezug auf Guenters Meinung ...die ja auch deine war....ausreichend beantwortet. Ich habe sogar...schau selber nach, ich habe derzeit keine Lust dazu...irgendwo zwei Seiten davor darauf hingewiesen, dass ich dir zeitgleich antworte.


    Entweder ich schreibe so unverständlich oder du/ihr versteht es nicht.


    Die Fragen die du hier stellst sind alle zu beantworten...sie wurden beantwortet...bis auf die Prozentangaben. Da es hierüber selbstverständlich keine Auswertungen und Erhebungen gibt und du das auch mit Sicherheit weist, frage ich mich, warum du dann so eine Frage stellst. Was beweist die nun, wenn ich dir sage, das es diese Auswertungen selbstverständlich nicht gibt. Ferner nochmals...und nun antworte ich dir mal -zum besseren Verständnis- als Elternteil:


    Ich zahle für mein Kind Beitrag. Mein Kind ist in der Jugendabteilung und da fehlen Tore und Trainingsmaterial. Dieses Bedürfnis wurde seit zwei Jahren nicht im Ansatz befriedigt. Vielmehr sehe ich als Elternteil, das die erste Mannschaft mit dem Bus nach Afrika zum Spiel fährt, dafür ist Geld da. Das deckt der Vorstand so und damit bin ich nicht einverstanden. Zudem deckt der Vorstand den schreienden Trainer der F 3 und E 7 und das passt mir auch nicht.


    Ich möchte mich für mein Kind und auch für alle anderen Kinder stark machen. Ich ärgere mich über diese Missstände schon seit langem und ich helfe bei jedem Turnier mit und unterstütze...bin oft Fahrer. Ich möchte ausnahmsweise zur Wahl gehen, denn mit dem jetzigen Jugendvorstandsvorsitzenden bin ich überhaupt nicht einverstanden, denn der vertritt die Kinder nicht ausreichend gut und schaut nur zu in diesen existenziellen Fragen. Ich möchte gern den Horst Albermann vorschlagen, der wird sich hier aktiv einschalten und den möchte ich zur Wahl vorschlagen und auch erklären warum! Sie geht es etwas weniger als nichts an, wann ich wie oft auf dem Platz war. Fakt ist, dass mein Kind Mitglied ist und ich sein Recht vertreten möchte. Ein Recht, das jeder im Verein hat der Mitglied ist. Wo ist bitteschön ihr Problem.


    Comprende...so schwierig ist das nicht, eine ganz normale Sache.

  • Andre
    mal eine andere Sichtweise,


    angenommen deine Begründungen sind absolut richtig, nachvollziehen kann ich sie sehr wohl, werden als richtungsweisen für die Zukunft angesehen, und als Notwendkeit erkannt allen Interessengruppen im Verein gerecht zu werden.


    dann stellt sich doch die Frage, warum das nicht von Personen auch erkannt wird, die in der Verantwortung stehen.


    In Deutschland gibt es nämlich keinen Fussballverein, der deine Vorstellungen in der Satzung verankert hat.


    Alle von gestern, alle kinderfeindlich und uneinsichtig?


    Visionen haben höchst selten was mt der Realität zu tun.


    gg

  • Andre, Dein persönliches Problem haben alle verstanden. Aber Du stellst es so dar, als wäre das fehlende Wahlrecht der Eltern die GENERELLE Lösung, d.h. als würde sich die Welt ändern, wenn die Eltern mitstimmen könnten. Und genau das stimmt niocht, da bin ich voll bei siebener.


    Nochmal konkret auf Deinen Fall bezogen: Du bekommst das Wahlrecht, gehst zur Wahl, schlägst Deinen Vertrauten vor: Und keinen interessiert's! Denn Du bist auf weiter Flur allein, da die anderen Eltern das nicht sooo brennend interessiert. Bzw. weil die, die es brennend interessiert, ohnehin schon alle möglichen Posten besetzen, weil sie nicht schnell genug nein rufen konnten.


    Aber ich sage es gern nochmal: Auch ich finde es ungerecht, dass Eltern kein Stimmrecht für die Interessen Ihrer Kinder haben.


    Grüße
    Oliver

  • Andre, Dein persönliches Problem haben alle verstanden. Aber Du stellst es so dar, als wäre das fehlende Wahlrecht der Eltern die GENERELLE Lösung, d.h. als würde sich die Welt ändern, wenn die Eltern mitstimmen könnten. Und genau das stimmt niocht, da bin ich voll bei siebener.


    Nochmal konkret auf Deinen Fall bezogen: Du bekommst das Wahlrecht, gehst zur Wahl, schlägst Deinen Vertrauten vor: Und keinen interessiert's! Denn Du bist auf weiter Flur allein, da die anderen Eltern das nicht sooo brennend interessiert. Bzw. weil die, die es brennend interessiert, ohnehin schon alle möglichen Posten besetzen, weil sie nicht schnell genug nein rufen konnten.


    Aber ich sage es gern nochmal: Auch ich finde es ungerecht, dass Eltern kein Stimmrecht für die Interessen Ihrer Kinder haben.


    Nein, nein Oli, das ist dann falsch übergekommen. Ich möchte damit nicht die Welt verbessern. Ich möchte auch nicht aufwiegeln...das waren nur Beispiele zur Verdeutlichung. Ich wollte die Vor.-und Nachteile aufführen, die ein stellvertretendes Wahlrecht mit sich brächten.


    Mir gehts nur um die generelle Möglichkeit darauf, in Vertretung wählen zu können.


    Mir gehst darum, das grundsätzlich tun zu dürfen.


    Mir gehts darum auszudrücken, des es eigentlich eine Frechheit ist, das das für Eltern die auch oft nicht interessiert sind....nicht als stellvertretendes Wahlrecht gibt, egal ob die tatsächlich hingehen oder nicht, egal was und wie die sonst mitarbeiten.


    Mir war es auf Grund der Argumentationswege der Kollegen hier wichtig heraus zu stellen, dass man ein solches Wahlrecht nicht erkaufen muß, in dem man dann auch noch Mitglied werden muß.


    Mir war es wichtig festzustellen, dass einige Argumente in der Frage -halt wählen zu dürfen in Vertretung- nicht relavant sein darf, ein sonstiges Verhalten oder die Passivität bestimmter Eltern hier nicht durch ein nicht vorhandenes stellvertrendes Wahlrecht zu "bestrafen".


    Gehe ich zu einer Wahl mit diesem Recht ausgestattet, hebe oder senke ich meinen Arm und gebe eine Stimme ab und wenn ich einen anderen Kandidaten vorschlage, ist das das Recht was ein Mitglied...jedes anwesende Mitglied hat....das ich vertretend verantwortlich ausführen würde. Eine ganz normale Sache.


    Ebenso normal wäre es für mich, wenn mein Vorschlag oder mein Kandidat es nicht würde....dann gehe ich halt nach Hause und stelle fest, dass andere eine andere Meinung zu der Person haben. Das ist Demokratie und von mir akzeptiert.


    Mir persönlich gings nun nicht darum, hier die große Wende einzuführen. Es war nur ein Argument, dass es möglich wäre, eine Wende herbeizuführen, denn wenn ein Vorstand so richtig schön beschissen gegen die Jugendabteilung arbeitet und sein Tun oder Nichttun nicht begründen kann und so den Groll der Eltern auf sich zieht...also so einen Groll, dass es selbst den passivsten Nichtaktiven hinter dem Ofen herzieht...dann könnte man in einer Allianz gegen diese Art der Vereinsmeierei vorgehen. Das wäre den klugen Vereinsmeiern -denke ich- wohl bekannt. Und da die oft am Pöstchen festkrallen, dürften die vorsichtiger sein und diplomatisch verantwortlicher Handeln...könnte ich mir so vorstellen. Ob oder ob nicht...ist aber auch egal und auch hier kein Argument auf ein Für.-und Wieder auf das Recht...stellvertretend wählen zu dürfen....finde ich.

  • na, wusste ich es doch. du willst schreiben und zwar viel.
    deine antworten sind zu verknotet, des philosophierens willen eben.
    fragt man danach, antwortest du noch klausulierter und noch länger...


    umgekehrt forderst du antworten von 1 bis sowieso, ganz konkret und genaustens auf das was man bei dir umständlich suchen muss.
    dabei bist du auch noch pikiert wenn die postings ausbleiben...
    sowas muss man mögen... anstrengend


    wie gesagt, ich weiss immer noch nicht was du willst und klink mich hier aus.

  • @FB:


    Du schreibst, dass in dem sanierten Verein Zuschüsse für Eltern die sich die Beiträge nicht leisten können, durch Beiträge der anderen gedeckt werden.


    Meine Frage: Wie wird festgestellt, wer sich die Beiträge wirklich nicht leisten kann ?



    An alle:


    Wenn es um das stellvertretende Wahlrecht für eigene Kinder geht: @ Andre schrieb schon, dass er dem JL nicht traut und er Horst Albermann wählen möchte.


    Niemand schreibt hier, was das Kind will. ist wahrscheinlich auch nicht so wichtig, oder. Wichtig ist, das Papa sein Recht bekommt und möglichst seine Meinung durchdrücken kann.


    Wenn es nach mir ginge, dürften nur Leute wählen, die sich auch aktiv im Verein betätigen. Dann könnte man auch je einem Elternteil ein Wahlrecht zuerkennen, so es sich aktiv am Vereinsgeschehen beteiligt. Das können auch Fahrdienste, Betreuertätigkeiten, u. ä. Sachen für Eltern sein. Leute, die jedoch ihre Kinder nur abladen und nichts außer Beitragszahlung leisten, sollten auch nicht wählen.

  • scheinbar ein reden um des redens willen ohne konkretes ziel.



    Nach gucke mal da siebener, kommt da eine Antipatie heraus. Da können wir es doch kurz machen und du ziehst dich mit dieser Sichtweise zurück. Ist ja eh wenig zur Sache, da es dir offensichtlich eher um meine Art mich auszudrücken geht. Also auch wieder ein anderes Schlachtfeld. Ich denke du solltest dich dann einfach raushalten, das wurde dir doch jüngst auch in einem anderen Thread von einer Kollegin so aus ähnlichem Grund mitgeteilt. Danke Dir.


    P.S. Ich bin so wie ich bin und ich werde mich für dich und niemanden hier ändern, niemals!


  • Tja, ich denke heisst ja, ich weiss noch nicht und glauben ist nicht wissen.


    Ich glaube zu wissen ;):) ....oh wird sich Kollege Siebener wieder ärgern....dass das einfach eine heilige Kuh ist. Ich denke, dass man noch nie über die Brisanz und die auch positiven Aspekte hieraus noch keiner einen Gedanken gemacht hat. Dieses in der Satzung zu ändern bedeutet schließlich unter Umständen mehr Stress im Freizeitamt.


    Zudem auch der Gedanke, dass dort wo es gut läuft, ja auch keine Initiative in diese Richtung gibt, wei lnicht nötig und daher kein Bedarf


    und umgekehrt


    dort wo es richtig andauern mies läuft, diejenigen die es möglicherweise betrifft, zu verhindern wissen.


    Da müßte der Elternteil tatsächlich eintreten und Mitgliedschaft begründen, um in der Mitgliederversammlung was zu bewegen...einen Antrag stellen zu können.


    Das macht halt keiner.


    Wie gesagt, ich habe das nicht eröffnet, um die Welt zu verbessern.


    Ich bin unter dem Strich jedoch davon überzeugt, dass Verein deren Arbeit gut ist, das mal überlegen sollten einzuführen, weil es wieder ein Tropfen auf den Stein ist, in die -aus meiner Sicht- richtige Richtung, denn es ist neben dem lapidaren Grund...ein Recht das Sinn macht simpel einzufordern, auch ein gewisser Eigenansporn und Schutz...Selbstschutz ...wie ich zuvor irgendwo im Posting versuchte zu erklären....man ich bin müde. Gruß Andre

    Einmal editiert, zuletzt von Andre ()

  • Ganz früher hieß es, ein Gott, 1 Stimme, dann ein weltlicher Herr, 1 Stimme, dann ein Familienoberhaupt, 1 Stimme, dann ein Mann, 1 Stimme, dann ein Erwachsener, 1 Stimme, - ob wir je bei allem Gerede von Menschenwürde (in der Theorie diskutiert man gern schon übers Embryo, in der Praxis behält man aber Kinder stets außen vor) reell dahin kommt zu sagen: ein, jeder Mensch, 1 Stimme? Man mag solch Gedanke Philosophie schimpfen, ich nenne es lieber Logik, - falls man es mit Menschenrechten ernst meinen will! Aber ich verstehe, dass die Vereinspolitker lieber der großen Politik folgen. An den Taten sollt ihr sie messen... Immerhin ist man ja schon davon weg gekommen, dass ein Mord an Kindern nur ne Sachbeschädigung sei, denn diese juristische Einschätzung ist hierzulande noch gar nicht so lang her, wie man im allg. Bewusstsein denken würde ;)

    Jeder Erwachsene kann nur so gut spielen, wie er als Kind trainiert wurde....

  • Du schreibst, dass in dem sanierten Verein Zuschüsse für Eltern die sich die Beiträge nicht leisten können, durch Beiträge der anderen gedeckt werden.


    Das ist einfach eine sache der Kalkulation, denke ich.


    Meine Frage: Wie wird festgestellt, wer sich die Beiträge wirklich nicht leisten kann ?


    Niemand schreibt hier, was das Kind will. ist wahrscheinlich auch nicht so wichtig, oder. Wichtig ist, das Papa sein Recht bekommt und möglichst seine Meinung durchdrücken kann.


    Wie man das feststellt....könnte am letzten Steuerausgleich bzw. Jahresnettoeinkommen festgelegt sein...nur wer will das angeben. Im Verein wo man hinwill...mag sein, das sich da der Elternteil zähneknirschend für die große Kariere ihres Frütchens outet...im Breitensport wohl eher ein Unmöglichkeit.


    Ich denke, dass in dieser Frage der Profiverein und der Dorfverein wieder einen Unterschied aufweisen.


    ...du schreibst...niemand schreibt...was das Kind will. Das ist aus meiner Sicht nicht -was mich angeht- richtig. Ich schrieb...ein Elternteil das unzufrieden ist wegen massiv anhaltender (nicht weil mal was in die Hose ging oder dumm lief und erklärlich ist) schlechter Arbeit eines Vorstandes oder Jugendvorstandes für die Jugendabteilung.....was steht denn hinter diesem Frust, dem Ärger eines solchen Elternteils...in meinem Beispiel als helfendes aktives Elterngespann beschrieben? Der Ärger des Kindes. Das Kind was zu Hause berichtet...das man die großen Tore nutzen mußte, ..keine Tornetze vorhanden waren, der Trainer zu wenig Bälle hatte, die Bälle so hart waren (weil falsches Gewicht), die zerissenen Trikots auch noch viel zu groß waren und und und. Dieser Zustand hält dann lange an und eine Änderung ist nicht in Sicht...zu sehen war...das der Mannschaftsbus der Ersten bei meinem Beispiel vor fuhr. Wie gesagt...nur ein popeliges Beispiel.

    Einmal editiert, zuletzt von Andre ()

  • Immerhin ist man ja schon davon weg gekommen, dass ein Mord an Kindern nur ne Sachbeschädigung sei, denn diese juristische Einschätzung ist hierzulande noch gar nicht so lang her, wie man im allg. Bewusstsein denken würde ;)


    Wann soll das gewesen sein? Quelle?
    Kann hierzu so überhaupt nichts finden...

    "Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind."
    Terry Pratchett

  • Günter


    Wenn jemand so steile Thesen in den Raum stellt, dann suche ich gerne mal nach. In fast allen Fällen findet man dann eine Bestätigung innerhalb kurzer Zeit im Netz. Es sei denn, es stimmt nicht. Ich vermute, er verwechselt es mit der Tötung von Wirbeltieren, was bis vor einigen Jahren tatsächlich als Sachbeschädigung galt.


    Ich möchte halt nicht, dass möglicherweise falsche Behauptungen von einigen als bare Münze genommen werden.


    Edith meint noch: Man muss nicht alles wissen, aber man muss wissen, wo man nachschauen muss. ;)

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    Terry Pratchett

  • der andre, jetzt zitiere ich dich mal kurz, da du ja oft genug,
    wenn du mit deinen belehrungen nicht weiterkamst mehrfach deinen rückzug angekündigt hast.
    mach jetzt auch mal.


    den thread mit milky way hättest du mal zu ende lesen müssen, mein lieber, bevor du ihn hier als beispiel nennst.


    und du brauchst dich nicht ändern, das ist mir dann doch egal.
    was mir nicht egal ist, bleibt und ist die tatsache, dass wenn einer einen thread eröffnet an dem man sich beteiligt,
    fragen nicht beantwortet. konsequent. weil er die natwort nicht kennt? oder weil er in eine andere vorgefertigte richtung möchte?
    oder weil er eigentlich wie so oft die antwort auf seine frage schon kennt und nur diese dann auch gelten lassen will?
    fragt man dann nach, wird man verwiesen, wie ein schuljunge. ab in die ecke.
    wie gesagt, das muss man mögen, ist aber nicht korrekt so. schlechtes benehmen, meine ich.


    wir kennen uns schon so lange, lieber andre. an manchen tagen ist mir das aber echt zuviel mit dir
    und ich versteh dich nicht. antipathie? schlachtfeld? soooo wichtig ist das auch nicht. breitensport, hobby, andre, auch hier im forum 8)