selbsterlebte Stützpunktsichtung
die anwesenden Heimtrainer wurden in die Sichtung mit einbezogen. Liste aller Spieler und kurze Einweisungüber einige Schwerpunkte.
Ergebnis. 5 Spieler standen bei jedem auf dem Bogen, einige mehr bekamen so gut wie keine Stimme, der Rest, die sogenannte Mitte wurden unterschiedlich bewertet.
dies entsprach auch der Bewertung der anwesenden Stützpunktrainer.
ausser den Fünfen, wurde alle nochmals zu einem 2. Training eingeladen.
Spitze und Mitte ergaben anzahlmässig mehr als auf dem Stützpunkt sein sollten.
auf eigene Verantwortung haben die Stützpunktrainer dann mehr als vorgesehen aufgenommen. einen bestimmten Teil jedoch auf Probe,
sogenannte Wackelkandidaten, die nicht genommen wurden, wurde versprochen, dass man ihre Entwicklung beobachte und sie nach einiger Zeit
wieder mal eingeladen werden. was auch geschehen ist.
für diese Wackelkanidaten und andere Willige, die jedoch noch nicht Stützpunktvorraussetzungen erfüllten, hat der Kreisverband ein zusätzliches Fördertraining
angeboten. Praktisch ein Auffangbecken, für die, die es bei der Sichtung noch nicht schafften, oder auch für die, die nachträglich doch nicht den Erfordernissen
des Stützpunktes gerecht wurden. Hierhin konnte ein Verein jederzeit interessierte Spieler hinschicken.
Jeder Heimtrainer konnte auch nach Absprache ein Spätentwickler im Laufe der Zeit zum Probetraining anmelden.
Ich fand das Vorgehen der Verantwortlichen äusserst Verantwortungsbewusst gegenüber den Kindern.
Ich weiss aber auch, dass es auf anderen Stützpunkten in anderen Kreisen nicht so war.
gg
