wichtige Positionen ?

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  • Du schreibst zwar, dass Du zu meinen Posting "In Opposition gehst", aber ich kann keinen wesentlichen Widerspruch zwischen unseren Aussagen erkennen. offenbar siehst Du einen, aber wo?


    Grüße
    Oliver

  • Ich ging "hier mit dir gern in die Opposition", nicht gegen dich, sondern die Ansicht des Threaderstellers bzgl. Verteidigung. Unsere Söhne wurden zwischen 6 und 12 Jahren leider oft auf diese Position bzw. ins Tor gezwungen: dagegen kann man dann privat gar nicht mehr an fördern, was es für Schäden verursacht, wenn man auf undankbaren Defensivpositionen rumstehen muss statt sich frei bewegen u. (Tor-)Erfolge hautnah erleben zu dürfen, wie in unserem Fall stets die per Papa ambitionierten wie protegierten Trainersöhne. Die Entwicklung spricht rückblickend Bände, ohne das im einzelnen schildern zu wollen.


    PS: Unser Ältester dürfte nun in der 1.Hallenrunde endlich mal Mittelfeld spielen u. schoss gleich 6 von 9 Toren seines Teams. Da fragt man sich als Eltern natürlich, wo er heute stehen könnte, wenn seine Trainer seine Offensivqualitäten früher anerkannt hätten, denn nun ist er 12 und Entwicklung irreversibel verschenkt worden. Daher mein Interesse am autokratischen Positions-Aufstellen durch oft im Sehen nicht ausgebildete Kindertrainer u. mein Plädoyer fürs Rotieren als Fairplay pro "mentale" Freiheit, dass in unserer Region faktisch aber keiner macht (außer im LZ).

    Jeder Erwachsene kann nur so gut spielen, wie er als Kind trainiert wurde....

    2 Mal editiert, zuletzt von Kicker ()

  • PS: Unser Ältester dürfte nun in der 1.Hallenrunde endlich mal Mittelfeld spielen u. schoss gleich 6 von 9 Toren seines Teams. Da fragt man sich als Eltern natürlich, wo er heute stehen könnte, wenn seine Trainer seine Offensivqualitäten früher anerkannt hätten, denn nun ist er 12 und Entwicklung irreversibel verschenkt worden. Daher mein Interesse am autokratischen Positions-Aufstellen durch oft im Sehen nicht ausgebildete Kindertrainer u. mein Plädoyer fürs Rotieren als Fairplay pro "mentale" Freiheit, dass in unserer Region faktisch aber keiner macht (außer im LZ).


    Oh je oh eh, was für ein kurzsichtiges denken. Es gibt immer Spiele wo ein Spieler überragend ist. Aber man muss immer noch abwägen war es die Schwäche des Gegners oder das perfekte Zusammenspiel mit seine Teamkollegen, das er soviele Tore schoss. Mit 12 Jahren steckt er mitten in der Ausbildung zum Fussballer. Warum fragst du nicht, ob die gespielten Defensivaufgaben auch dazu geführt hat das er sich somit in das Verhalten eines Verteidigers hineinversetzen konnte und er deswegen die richtigen Entscheidungen die zum Torerfolgt führten,getroffen hat. Es gibt soviele Spieler die in der Abwehr angefangen haben, dann im Sturm spielten und jetzt im Mittelfeld agieren.


    Du wiedersprichts dir auch in der Aussage "wo könnte er heute stehen wenn er nur offensiv gespielt hätte" und "bist für rotieren". Positionsdenken fängt erst ab der C-Jugend an also ab 13/14. Erst auf dem Großfeld wird ersichtlich für welche Position ein Spieler am geeignetesten ist.


    Eine Sache nich: Halle ist mit dem Feld nicht zu vergleichen und nur weil er 6 Tore geschossen hat , heißt das nicht das, er auch draußen für Mittelfeld geeignet ist. In meinen Augen ist diese Aussagen eine Überschätzung des Jungen durch den Vater.

  • In meinen Augen


    Ja, wo hast du denn deine Augen "hingerichtet"? Ins Internet, auf Worte, die nicht mal richtig gelesen wurden, in den eigenen Kopf? Persönlich andere so abzuurteilen ohne betreffende "Objekte" jemals live gesehen zu haben, da ihnen Kurzsichtigkeit vorhalten? Die Einschätzungen in der Sache geben übrigens im Wesentlichen Äußerungen von ausgebildeten DFB-Stützpunkt- bzw. LZ-Trainern wider (die unseren Sohn vor 3 Jahren noch haben wollten u. nun meinten, der Zug sei leider abgefahren). Ja, auch ich finde rigides "Sichten" mitunter kurzsichtig, vor allem da, wo Kinder vorschnell negativ bewertet, aus- bzw. einsortiert werden (letztlich aus dem Sachzwang "schneller Erfolg", "wenige Plätze", von denen einige unter der Hand vergeben werden, was mir auch angeboten wurde usw.). Aber hier haben wir ein Sachthema, dazu sollten wir uns austauschen, aus gegenseitigem Respekt so persönlich angreifende Urteile unterlassen - danke!


    PS: Übrigens haben seine neuen Trainer wie die im LZ unseren Sohn als Mittelfeldspieler "gesehen", doch er hatte draußen Ladehemmung, da ihm die Übung/Praxis fehlte, er nervös war. Sie meinten, nun sei der Knoten geplatzt, nicht ich.

    Jeder Erwachsene kann nur so gut spielen, wie er als Kind trainiert wurde....

  • Ich ging "hier mit dir gern in die Opposition", nicht gegen dich, sondern die Ansicht des Threaderstellers bzgl. Verteidigung. Unsere Söhne wurden zwischen 6 und 12 Jahren leider oft auf diese Position bzw. ins Tor gezwungen: dagegen kann man dann privat gar nicht mehr an fördern, was es für Schäden verursacht, wenn man auf undankbaren Defensivpositionen rumstehen muss statt sich frei bewegen u. (Tor-)Erfolge hautnah erleben zu dürfen, wie in unserem Fall stets die per Papa ambitionierten wie protegierten Trainersöhne. Die Entwicklung spricht rückblickend Bände, ohne das im einzelnen schildern zu wollen.


    PS: Unser Ältester dürfte nun in der 1.Hallenrunde endlich mal Mittelfeld spielen u. schoss gleich 6 von 9 Toren seines Teams. Da fragt man sich als Eltern natürlich, wo er heute stehen könnte, wenn seine Trainer seine Offensivqualitäten früher anerkannt hätten, denn nun ist er 12 und Entwicklung irreversibel verschenkt worden. Daher mein Interesse am autokratischen Positions-Aufstellen durch oft im Sehen nicht ausgebildete Kindertrainer u. mein Plädoyer fürs Rotieren als Fairplay pro "mentale" Freiheit, dass in unserer Region faktisch aber keiner macht (außer im LZ).

    Threadersteller war ja wohl ich, und ich hab keinerlei Ansichten gegen die Defensive geäußert, nichts liegt mir ferner. Im Gegenteil, ich schrieb, dass es die MISCHUNG innerhalb der Mannschaft macht. Da mein Sohn aber defensiv spielt und ich immer so den Eindruck habe, dass der "offensive Spieler" mehr zählt , wollte ich das hier mal zur Diskussion stellen.
    Da er immer hinten gespielt hat ( nicht rotierend) spielt er hinten sehr gut, aber er hat jetzt nicht so den Tordrang wie andere, von daher muss ich Kicker ein bißchen recht geben.

  • Sorry wenn das einige in den falschen Halsgekriegt haben. Aber es gab nur eine Aussage zu einem Spiel/Turnier und eine Bewertung aufgrund des erfolgreichen Spiels des Jungen. Nirgendwo stand das anderes der selben Meinung sind was die Position des Jungen angeht. Für mich war es eine Aussage, die ich von einigen Vätern meiner Spieler auch schon gehört habe. Warum spielt der nicht dort oder hier oder wo auch immer. Also von Leuten die immer alles besser wissen wollen, und das kann ich schon nicht mehr hören. Sorry nochmal, anscheinden habe ich hier etwas mißverstanden.

  • severus


    Zukurzsichtig ist ja eine Negation von kurzsichtig und insofern eine positive Aussage. Doch dem Sinn nach hattest du es anders gemeint, weil du von einer Überschätzung der Fähigkeiten gesprochen hattest. Es ist wirklich sehr schwierig, Talentpotential von guter ode weniger guter Trainerförderarbeit zu trennen. Die von Familienmitglieder zuverlässig einzuschätzen erscheint mir fast unmöglich. Ferner ist nicht Zeitpunkt-, sondern Zeitraumsichtung eine objektivere Methode. Jedoch bei Kindern unter 12 Jahren, egal auf welcher Position ein zuverlässige Erfolgsmethode abzuleiten, entbehrt Sach- und Fachkenntnis auf diesem Gebiet.


    Baert
    Auch ich habe das Gefühl, das sich zwar das Spielsystem im Leistungsbereich des oberen Jugend- und Erwachsenenbereichs geändert hat, man jedoch auch nach Änderung des Spielsystems einige Jahre lang weiterhin nach einem bestimmten Spielertyp suchte. Es wurde wert auf eine 1 : 1 Dominanz mit großer Schnelligkeit und flüssigem Bewegungsrhythmus gelegt wurde. Was früher als Mut bewertet wird, paßt ins heutige Spiel nicht mehr hinein. Denn egal, wie erfolgreich das Dribbling im Feld ist, es ist immer noch langsamer als ein taktisch geschicktes Passspiel. Im modernen, ballorientierten Spiel hat die Fähigkeit des Passspiels und ein weitaus komplexeres Taktikverständnis wichtiger. Das egoistische Zweikampfverhalten dieser Dribbelkünstler, die sich ohnehin fast immer im zugestellten Abwehrzentrum festrennen, will heute keiner mehr sehen. Man muß heute Beides können: ein gutes Passspiel und einen Zweikampf gewinnen. Aber es wird verlangt, zu erkennen, wann sich ein Dribbling lohnt. Denn der lohnt meist nur bei der finalen Torabschlußsituation, bzw. bei dessen Verhinderung. Die Fixierung auf diesen früher sehr erfolgreichen Spielertyp führte teilweise dazu, das auf den Stützpunkten nur noch Ausbildungsplätze an Stürmer vergeben wurden. Wenn es dort Verteidiger und Torleuten gab, dann spielte in erster Linie die Körperlänge und der Mut, konsequent in die Zweikämpfe zu gehen, eine Rolle. Die Stürmer, deren Grundschnelligkeit im Laufe der Zeit nicht mehr hoch genug war, wurden zunächst ins Mittelfeld, später in die Abwehr verbannt.
    Diese Entwicklung ist nachvollziehbar, weil die Anpassung der Fähigkeiten sich nicht von einen auf den anderen Tag ändert, sondern ein über Jahre dauernder Prozess ist. In der heutigen Talentförderarbeit wird allen Postionen eine gleichgroße Bedeutung beigemessen. Sogar auf der TW-Position wird in einigen Verbänden bereits sehr gute Pionierarbeit geleistet.


    Dennoch kann es einem aus dem persönlichen Blickwinkel so erscheinen, als wären bestimmte Positionen wichtiger als andere! Es mag vielleicht auch ein kleiner Trost sein, das die Auswahltrainer in jüngster Zeit vermehrt darauf aufmerksam gemacht werden, noch sorgfältiger und systematischer die DFB-Vorgaben zu erfüllen. Letzendlich liegt es jedoch auch in der Verantwortung, inwieweit die Vorgaben in die Praxis umgesetzt werden.
    Leider wird aber auch gern und häufig die Arbeit der DFB-Förderung kritisiert, wobei sich meist die zu Wort melden, deren Kinder nicht für Fördermaßnahmen ausgewählt wurden. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten zur unmittelbaren Kommunikation den Verantwortlichen ein Feedback für ihre Arbeit zu geben. Die Telefonnummern, E-Mail-Adressen sind bekannt. Die Trainingsorte und -zeiten ebenfalls! Wer Grund zur Kritik hat, der darf sich auch an die richtige Stelle wenden.

  • Ferner ist nicht Zeitpunkt-, sondern Zeitraumsichtung eine objektivere Methode. Jedoch bei Kindern unter 12 Jahren, egal auf welcher Position ein zuverlässige Erfolgsmethode abzuleiten, entbehrt Sach- und Fachkenntnis auf diesem Gebiet.


    Diese Ansicht teile ich zu 100%. Findet man das wo mit Referenzadresse, am besten DFB? Das ließ ich jenen A-Lizenz-Trainern gern zukommen, vllt kommt man so nochmal in Dialog (zB: Talenttag abschaffen, offene Förderstruktue, min. monatsweise Probetrainings in Absprache mit Heimtrainern vorsehen, aussortierte Talente noch ein Jahr mittrainieren, aber in Zweiter spielen lassen statt gleich ganz aus dem Team zu nehmen etc). Dank vorab!
    severus: Kein Problem. Väter identifizieren sich nunmal mit Söhnen, so sorgt die Natur quasi für Familienexistenz... Zur Positionsvergabe gibt es in der Praxis oft Stress, daher finde ich die Threadfrage gut. Kindern ist der Sturm bzw. auch die TW-Position am wichtigsten, da man hier im Mittelpunkt steht, es Extra-Pokale gibt usw., Eltern eher das Mittelfeld, ein Trainer stellt alle so auf, dass es Siege verspricht, ein anderer lässt rotieren, da er anerkennt, was für die Entwicklung aller gut ist, etc.

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  • Ich habe doch gesagt, dass alle gleichermaßen für den Erfolg zuständig sind. Es ging um Positionen, in denen der Spieler eher eine "direkte" Rückmeldung hat und somit in der subjektiven Wahrnehmung eher schuld oder toll ist. Der Fehler im Mittelfeld ist selbstredend genauso ein Fehler, aber es passiert nicht "sofort" was. Oder ein guter Pass führt zu guter Flanke, der Stürmer muss nur noch Fuß hinhalten. Trotzdem nimmt das Kind vielleicht eher den Erfolg als Stürmer "Tor geschossen" wahr. Um wichtig oder unwichtig ging es doch gar nicht!!!

    Life is a tale told by an idiot (Shakespeare)

  • Hab an euch mal eine Frage, die mehr in den praktischen Bereich geht.


    D-Jugend in Richtung Dorfmannschaft, relativ gut trainiert.
    2-3Spieler über dem Durchschnitt(Stützpunktspieler, überall einsetzbar) , 4 Spieler Durchschnitt, der Rest in Richtung Paule gehend.
    ihr spielt gegen einen etwas gleichstarken oder etwas stärkeren Gegner, Quali-Spiel für eine für die Mannschaft sinnvolle Staffel.


    auf welchen Postion setzt ihr nun eure besten Spieler ein?


    Über wichtig und unwichtig mag ich gar nicht reden.


    Aber es gibt nun mal entscheidende Spieler und spielentscheidendere Positionen.



    übrigens:


    uralte, aber immer noch gültige Weisheit:


    Stürmer gewinnen ein Spiel, Abwehr die Meisterschaft.
    gg

  • Quali-Spiel für eine für die Mannschaft sinnvolle Staffel

    Geschickte Fangfrage, Günther :). Damit pickst Du einen Sonderfall heraus, um eine Ergebnisorientierung zu begründen. Das ist im Kinderfussball nicht der Normalfall (oder sollte es nicht sein). Oder für Dich doch?


    Aber es gibt nun mal ...spielentscheidendere Positionen.

    Welche sind das aus Deiner Sicht?


    Grüße
    Oliver

  • ja, es gab Spiele da war ich absolut ergebnisorientiert.


    konkret:
    D-Jugend-Quali mit 9 Mannschaften, 2 Mannschaften qualifizierten sich für die Sondergruppe,
    3 Mannschaften etwa gleichstark, alle anderen Ergebnisse gingen in oder über den 2stelligen Bereich.


    da ich es aber für die Mannschaft wichtig fand, gegen gleichstarke Gegner zu spielen (Thema hatten wir ja schon)
    spielte ich gegen die beiden anderen Mannschaften absolut ergebnisorientiert.


    in diesen Spielen, spielte ich mit Stamm-TW, und meine 3 Besten spielten zentrale Abwehr, zentrales Mittelfeld (sowas wie 6er)
    und hängenden Mittelstürmer.


    Muss jedoch sagen, dass ich dazu die idealen Spielertypen hatte.


    gg

  • Ich halte es für wichtig zu betonen, dass so ein Qualispiel aber eine Ausnahme von der Regel ist. Als Trainer ist man ja immer geneigt, das nächste Spiel als das schwerste anzusehen, da nehme ich mich selbst gar nicht aus. Und ruckzuck hat man durch die Hintertür die Ergebnisorientierung, die man gar nicht will.


    Grüße
    Oliver

  • Oliver: Da wäre zB Ergebnis-, Erlebnis- o. Entwicklungswichtigkeit von Positionen zu trennen, wobei schwächere Spieler beim engen 2:1-Spielstand definitiv nicht defensiv eingesetzt werden wollten, als sie laut Rotation dran waren: ich will nicht rein, sonst verlieren wir noch wegen mir... Da wurde die Wichtigkeit der Defensive ebenso wie Ergebnisdenken der Kinder o. Angst vorm Gruppendruck bzgl. möglichem Versagen deutlich, ohne dass ich wüsste, wie man je nach Lage richtig reagieren sollte.

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  • ja, es gab Spiele da war ich absolut ergebnisorientiert.


    konkret:
    D-Jugend-Quali mit 9 Mannschaften

    So richtig konsequent ist das aber auch nicht, oder? Wenn Du die Quali schaffst, spielst Du anschliessend genau da, wo Du bei Gleichbehandlung aller Spieler eigentlich nicht hingehörst. Und ab dann triffst Du nur noch auf Raketen, also jeden Spieltag eine Quali. Ich denke mal, da hast Du auf die Lücke gesetzt, dass Deine Kollegen entweder genauso handeln oder dass die anderen Qualifikatanten in den anderen Gruppen nicht das gleiche Niveau haben.

  • Bitte lies nochmals.


    ich hab geschrieben, dass in der Quali 3 Mannschaften auf Augenhöhe waren, der Rest stark abfällt.


    durch die Qualifikation erreiche ich, dass ich dort spiele, wo ich mit der Mannschaft hingehöre, bei gleichstarken Gegnern,
    ind den anderen Staffelqualis ist bzw. war die Relation ja ähnlich.


    Ergebnis:


    in der neuen Staffel dann im Mittelfeld gelandet, und kein Ergenis mit mehr als 3 Toren unterschied.


    mit Sicherheit förderlicher, als in der anderen Staffel jedes Spiel mit 10:0 zu gewinnen.


    gg

  • Mahlzeit,


    ich verstehe die Verteuflung der Ergbnisorientierung nicht so richtig. Solange man die Kinder dafür nicht opfert, Ausbildung und Entwicklung an erster Stelle stehen, kann ich daran nichts verwerfliches finden.
    In engen Matches gegen starke Gegner spielen bei uns auch die stärksten Kinder in der Zentrale bzw. auf der Position wo sie anhand ihrer Fähigkeiten am wertvollsten sind. Wenn wir gegen schwächere Gegner spielen wird halt unorthodox aufgestellt. Das Ist in jeder Hinsicht der beste Kompromiß und damit bin ich allen Mannschaften aus meinem Umfeld in Sachen KiFu zum Teil meilenweit voraus.


    Gruß, Christoph

    C 1 Viktoria Buchholz


    Auf jede Mannschaft, die in Schönheit stirbt, kommen hundert, die in Hässlichkeit sterben – kein Grund also, sich auf Hässlichkeit zu fokussieren.
    Martin Rafelt