TW-Trainer
Herrlich. Langsam bekomme ich wieder Luft... ![]()
Wie bekomme ich den Ball konstruktiv aus der Abwehr?
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Vielen dank dafür. Wenigstens einer hat es verstanden.
Eigentlich wollte ich noch über die andere Hälfte der Frauenmannschaft schreiben, also über den Zickenkrieg der Lesben auf und neben dem Rasen. Mit der gleichgeschlechtlichen Verehrung gehen die Frauen ja sehr viel lockerer um als die Männer. Wenn mir aber bereits bei ersten Beitrag Sexismus vorgeworfen wird, dann lasse ich die Beschreibung auf humoristische Weise besser bleiben. Denn es war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht Frauen, egal mit wieviel Fussballtalent ausgestattet, in irgendeiner Weise zu beleidigen. Ich wollte vielmehr Fussballinteressierte für den Frauenfussball, der weitaus interessanter ist, als es den ersten Anschein haben mag, begeistern. Das geht aber nur, wenn man sich von den Maßstäben des Männerfussballs ein wenig verabschiedet und unvoreingenommener an die Sache herangeht. Man bekommt nämlich bei den Frauen sehr viel mehr auf dem Platz geboten, was sich ein Mann gar nicht trauen würde. Frauenfussball ist Emotionen pur und kein Rasenschach!
Und wenn ich es durch meinen Beitrag erreicht habe, mehr Frauen zum Fussball zu bringen, weil sie es den Männern mal richtig zeigen wollen und mehr Trainer dazu zu bringen, eine Frauenmannschaft zu übernehmen, dann habe ich mit den kleinen Provokationen und nicht ganz so ernst gemeinten Formulierungen doch was erreicht oder?
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ich schrieb ja, wahrscheinlich ein missverständnis.
deine sonstigen postings schätze ich eigentlich ja sehr, deshalb meine reaktion.
mea culpa, mate! -
das schlimme ist ja TW-Trainers Ausführungen dass das ganze manchmal gar nicht so realitätsfern sind ...

Aber zum eigentlichen Thema, wir haben es in der letzten Saison, als die Mannschaft neu gegründet wurde, so gehandhabt, dass wir uns für die Ersatzbank eine ruhige Ecke abseits der "Fans" gesucht haben und die Mädels einfach mal zuschauen lassen haben. Man mag es kaum glauben, aber sie haben selbst festgestellt dass sie/die Mannschaft viele Fehler machen und es besser gehen könnte.
Also bei uns hat das einiges gebracht. Man muss nur zusehen, dass die Spielerinnen ihre Ruhe dabei haben. (Abseits der Zuschauer, nicht alle Plappertaschen gleichzeitig auf der Bank usw.) Man sollte ihnen evtl. auch erklären das sie das Spiel als ganzes sehen sollen und nicht nur den Ballführenden. Gucken wo stehen freie Mitspieler, wo sind Lücken, etc.
Das Anschauen anderer Spiele als Lerneinheit find ich in der Situation unsinnig da man nicht die eigenen Fehler sieht. Auch eine Videoanalyse beim nächsten Training find ich unsinnig. Dieser Live-Gedanke "Warum passt sie nicht da hin?", "Beweg dich doch zum Ball!" usw. bringt mehr als eine langweilige Videoanalyse.
Im übrigen find ich die Aufstellung schon fast zu extrem Defensiv. Außenverteidiger, Libero, Ausputzer und Doppel-6er? Keine Flügelspieler und 2 OMs, hängende Spitze und Stürmerin... Wär mir alles zu eng in der Defensive und eine "erfahrene" Mannschaft spielt dich so über die Flügel aus. Ich würde hier auf jeden Fall eine Raute oder Linie bilden um auf den Außen Anspielstationen zu haben.
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Zunächst einmal besteht ja das Problem, das kaum Angriffe vorgetragen werden, weil:
- der Gegner fast alle Zweikämpfe gewinnt
- die Pässe beim Gegner landen
Um Besserungen herbeizuführen muss man gar nicht in die "Theoriekiste" kramen. Nein, das Spiel schreibt fast immer die besten Übungen!
1. Vorschlag für Übung zum Zweikampfverhalten:
a. Zweikampfverhalten: innerhalb einer Begrenzung (z.B. Mittelkreis) befinden sich 2 Spielerinnen
b. Roll ihnen einen Ball zu.
c. die Aufgabe besteht darin, das die Ballführende 1 Minute lang den Ball innerhalb der Begrenzung halten muss
d. jagt die andere Spielerin ihr den Ball ab, darf sie es widerum 1 Minute lang probieren
2. Vorschlag zur Übung zum Passspiel:
Jeweils 2 Spielerinnen befinden sich in einem Hütchenquardrat von 2 x 2 m und einer Entfernung von ca. 5 m.
Als erstes sollen sich die Spielerinnen den Ball mit dem Innenspann zupassen.
Klappt das, soll auf Trainerkommando der Pass durch Vorgehen vor die beiden vorderen Hütchen angenommen und zurück gepaßt werden. Funktioniert auch das, dann soll der Ball nach der Annahme rechts/links mitgenommen werden und anschließend neben Quadrat zurück gepaßt werden. Je nach Fortschritt lassen sich noch eine Reihe von weiteren Übungen (z.B. annehmen - zurückziehen - passen, Passspiel mit dem schwachen Fuß) ableiten
Während du bei der ersten Übung das Zweikampfverhalten (innerhalb eines begrenzten Raums) trainierst, gibts beim 2. Beispiel Varianten beim Passspiel incl. Entgegenkommen und Ballmitnahme.
Wichtig bei jeder Übung ist die Demonstration (so soll es ausschauen). Zunächst nur darauf achten, das es grundsätzlich klappt und nicht zu häufig unterbrechen. Sonst verlieren die Mädels den Spaß und bekommen nicht die unbedingt bei jedem Training erforderlichen Erfolgserlebnisse.
Besser ist es weniger Übungen, aber dafür gründlicher zu machen.
Über die Varianten von Gruppen- und Mannschaftstaktik würde ich mir in dieser Phase noch gar nicht so viele Gedanken machen. Nach dem kurzen Warmmachen, 1-2 Übungen, 1 Spielform (zusammen max. 1/2 Stunde) und dann einfach Fussballspielen lassen, damit sie ein Gefühl für Ball, Gegner und Raum bekommen. Technik, Kondition und Kraft wird dann ganz nebenbei mittrainiert. Wenn du "Schluss" sagst und die Mädchen noch weiterspielen wollen, dann bist du auf der richtigen Fährte!
Trainer zu sein, heißt auch Improvisieren zu können. Deshalb sollte man möglichst auf mehrere Varianten der Trainingsgestaltung vorbereitet zu sein, denn du weißt nie genau, wieviele kommen.
Wenn dein Training interessant und abwechselungsreich ist, kannst du mit einer etwas höheren Trainingsbeteiligung rechnen. Jeglicher Druck zum Training oder Spiel zu erscheinen sollte aber vermieden werden. So führt die Pflicht zur Abmeldung eher dazu, sich Ausreden ausdenken zu müssen, wenn man keinen Bock hat. Wer beim Training ist, sollte auch "freiwillig" da sein. Schließlich ist Fussball das Hobby der Mädchen und das sollte in erster Linie mal Spaß machen.
Eine gute Trainingsbeteiligung ist die Garantie dafür, das du dein Team weiterentwickeln kannst. Denn Fussballspielen erlernt man am besten durch Fussballspielen. Je häufiger man das machst, desto besser klappt es.
Der Tabellenplatz in der ersten Punktspielsaison ist für die Mädchen unwichtig und du solltest ihn ebenfalls nicht in dein Planungskalkül einbeziehen, sondern in Ruhe und ohne Abhängigkeit zum Spieltag das Team trainieren.
Hin und wieder gemeinsam ein Eis essen, den Grillspieß drehen oder eine Fahrradtour machen fördert den Mannschaftsgeist. Mädchen gehen nicht nur besonders gern gemeinsam zur Toelette, sie fahren auch gern gemeinsam zum Training. Die bei den Mannschaftsfreizeiten entstehenden privaten Freundschaften der Mädchen helfen deine Mannschaft zu festigen und für regen Zulauf zu sorgen.
Wenn ein Junge keine Freundin hat, will ihn kein Mädchen. Hat der Junge erstmal eine Freudin, so wird er plötzlich auch für andere Mädels interessant. (Irgendwas muß ja schließlich an dem Jungen sein. Das gilt es herauszufinden!)
Wenn ein Mädchen vom Fußball schwärmt, wird sie vermutlich erstmal von den anderen verächtlich betrachtet. Wenn dann aber eine Zweite mitkickt und ebenfalls davon schwärmt, rennt anschließend die halbe Klasse zum nächsten Training! Man will ja schließlich nichts verpassen! - Man könnte ein Buch darüber schreiben - Es lohnt aber nicht, weil es könnte niemals fertiggeschrieben werden!
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Wenn es eine Frauenbeautragte beim Fußball gäbe, hätte ich schon mehrere Terminreihen gebucht



Ich fand den Text von TW-Trainer -den ich erst jetzt gelesen habe- super schmunzelgeil. Auch Frauen mit Humor werden darüber gelacht haben. Gruß -
Schöner Text.
Und wer ne 14-jährige Tochter hat, weiß, dass es genauso ist. -
Aus einigen Kommentaren entnehme ich, das man doch "scharf auf den zweiten Teil" des Spezialgebiets, worauf sich ein Trainer einer Mädchen- und Frauenmannschaft einstellen muß, ist.
Hier ein paar Auszüge:
Warum macht es keinen Sinn, nach Trainingseindruck oder taktischen Gesichtspunkten aufgrund der Gegnerstärke sein Team aufzustellen, sondern danach, wer ausnahmsweise geneigt ist, zu einer Zicke, die sonst blöd ist, einen Ball zuzuspielen. Und das auch nur, weil die dickste Freundin sich beim Eisessen in den Finger gebissen hat und verständlicherweise momentan verhindert ist, weil sie es im "ICQ" ein paar Zicken geben muss, die sich an ihre Freundin rangemacht haben.
Vielleicht möchte ja auch der ein oder andere Trainer wissen, auf welche "faulen Ausreden" er sich einstellen muß, wenn er statt den erwarteten 16 auf 5 irrtümlich angetretene Trainingsgäste trifft, die nur deshalb dahin gekommen sind, weil sie nicht noch kurz vor Trainingsbeginn in ihre Mailbox geschaut haben und deshalb nicht wissen, wo gerade "die Post" abgeht.
Das Krankheitsbild im weiblichen Fussball ist deutlich höher, weshalb die höhere Lebenserwartung des weiblichen Geschlechts nur daraus resultiert, das die Kraft in der Ruhe oder die Ruhe in der Kraft der Verhinderungsgründe liegt. So manch eine Spielerin wäre aufgrund der Häufigkeiten ihrer Unpässlichkeiten eigentlich verblutet, wenn sie nicht so einen starken Willen gehabt hätte, durch ihre Abwesenheit der Mannschaft mehr genützt zu haben. Wer da eine Abhängigkeit zu den Witterungsverhältnissen während der Trainings- oder Spielzeit aufstellen will, der glaubt wohl auch daran, dass es eine positive Korrelation zwischen der Anzahl der Geburten und der Anzahl der Storchennester im Kreisgebiet gibt!
Wer ebenfalls daran interessiert ist, woran man 5 Minuten vor dem Spiel und nicht aufgrund systematischer Trainingsarbeit erkennen kann, ob die Grazien heute dem Gegner ein paar Dinger einschenken oder doch lieber die männlichen bzw. weiblichen Zuschauer ins Visier des Interesse nehmen,
der soll hier im Forum sein Interesse bekunden.
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Jaaaaa! Her damit!
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Hallo zusammen
Bin völlig neu hier ... habe mich aber über den Beitrag vom TW-Trainer "schrott" gelacht ...gib mal den zweiten Teil zum besten ....
Ich habe vor fast 3 Jahren den wechsel vom Jungenfußball zum Mädelssocccer gewagt und kann nur sagen ...Wie Recht Du Hast !!!!Aber...und das muss auch mal gesagt sein ... Es macht nach wie vor irre Spaß und abgeben möchte ich "meine" Mädels auch nicht mehr ....
Gruß vom SC
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Hmmm... vielleicht hab ja einfach nur enormes Glück... Aber gerade was die Zuverlässigkeit in der Truppe angeht, ist wirklich alles Top! Im Gegensatz zu der Herrenmannschaft, in der ich spiele (Trainingsbeteiligung von ca. 5%) kommen bei den Damen immer konstant viele (ca 90%). Ja... Sie sagen mir sogar ab! Was ich von der Herrentruppe nicht behaupten kann.... bei Sonnenschein sind gerne mal 20-30 Mann aufm Platz, wenns mal etwas kühler, oder gar feucht wird auch schonmal nur 5. Freibad am Sonntag is ja auch viel lustiger als bei ner Affenhitze auf nem staubigen Platz dem Ball hinterher zu rennen. Zuverlässigkeit ist ja wohl kaum ne Frage des Geschlechts... Vielleicht fragt ihr euch mal, warum bei euch die Leute weg bleiben? Hat bestimmt Gründe, die ihr vielleicht garnicht hören möchtet... Ich jedenfalls kenne die Probleme nicht.
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Ich könnte es mir jetzt einfach machen und die Frage nach anderen Erfahrungen über die mangelnde Trainingsbeteiligung wie folgt beantworten: die Mädels kommen nicht mehr so häufig, seitdem sie wissen, wie man den Ball konstruktiv aus der Abwehr bekommt. Die haben einfach Angst, beim Training schlechter zu werden!
Aber diese Antwort würde dich nicht befriedigen! Wie bereits erwähnt, ist in meinen beiden Beiträgen nicht alles wörtlich und ernst zu nehmen. Manchmal erlaubt die humoristische, überspitzt eingesetzte Sprache den Kern des komplexen Themenbereichs (hier den Mädchen- und Frauenfussball) besser zu durchleuchten. Es wird an keiner Stelle ein Allgemeingültigkeitsanspruch erhoben.
Wenn es dir aber hilft, deine Ziele zu definieren, von den Mädchen nicht zu wenig und nicht zu viel zu verlangen und zuguterletzt auch dein Improvisationstalent als Trainer, Mensch und Ehemann ein wenig zu schärfen, dann würde es mich freuen!
In diesem Forum sind unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen erwünscht und gewollt.
Wenn ich nicht viele schöne Stunden mit den Mädchen und Frauen (jetzt aber bitte nicht gleich falsch verstehen) beim gemeinsamen Hobby (und wieder nicht falsch verstehen) verbracht hätte, wie könnte ich sonst so ein großes Interesse entwickeln, über meine Erfahrungen (auch zum Abschluß nicht falsch verstehen) zu berichten?
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manno

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sondern danach, wer ausnahmsweise geneigt ist, zu einer Zicke, die sonst blöd ist, einen Ball zuzuspielen.
.... und wenn dann noch das Glück der Geschwisterliebe im Boot hockt wirds kritisch. Besonders wenn die eigene Schwester auch noch eine "gute" ist und dem Spiel sogar nützlich sein könnte ....aber das geht mal gar nicht .... "Reicht doch wohl das ich diese uncoole Jasmin aus der 9 c "dulde" und jetzt auch noch meine kleine Schwester" ....Nööööö, geht gar nicht .....
und dann kommt der aha- Effekt und siehe da ...es geht doch ... aber leider meist nur temporär .... weil der Kampf der Geschwister wohl in den meisten Familien erst mit 18 - 19 Jahren endet ...
sportlichen Gruß
SC -
ach es gibt so viele Geschichten aus dem Frauenfussball, aber das ist ja auch das schöne daran! Es wird nie wirklich langweilig! Und mal ganz ehrlich, so lustig die Ausführungen von TW-Trainer sind, jeder der eine Saison mit einer Frauenmannschaft verbracht hat, kann ein ganzes Buch mit solchen Geschichten schreiben.
Mich würde aber auch mal interessieren ob sich bei Stevo schon etwas konstruktives ergeben hat.
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Naja... Es sind Tendenzen erkennbar. Ich mach mir da nix vor. Bei erwachsenen Neulingen ist wohl Geduld gefragt. Auf jeden fall lassen sich tendenzen erkennen, dass die meisten schon versuchen en gewonnenen Ball zu einer Mitspielerin zu bringen. Aber bis in die Bundesliga wird noch ein langer und steiniger Weg!
Aber Hauptsache der Spaß ist vorhanden. -
Es mag der Eindruck entstanden sein, meine Erfahrungen stammten ausschließlich aus den untersten Niederungen des Mädchen- und Frauenfussballs. Dem ist nicht so, sie stammen vornehmlich aus dem weiblichen Leistungsfußball! Oder meinst du, Frauen könnten ihre Art Fussball zu erleben nur deshalb abschütteln, wenn sie besser Fussballspielen können?
Es gehört viel Geduld, Fleiß und vor allen Dingen Fingerspitzengefühl dazu, dem weiblichen Geschlecht die Künste des Fussballspiels zu vermitteln. Den Trainerplänen, die normalerweise aus Erklären, Vormachen, Nachmachen und im Spiel umsetzen folgen sie meist nicht sofort. Drum sollte sich auch der ehrgeizige Trainer damit begnügen, sich an dem kleinen Fortschritten zu erfreuen und sein Augenmerk stets auf ein großes Maß an Harmonie richten.
Viel Glück dazu!
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Joa... dass nicht jede Übung gleich zum vollen Erfolg wird hab ich ja auch schon feststellen können. Trotzdem versuch ich halt den Eindruck zu vermitteln, dass mir etwas daran liegt, ihnen "weiterzuhelfen". Sprich: meine eigene spärliche Kreisliga-Erfahrung gepaart mit sich Gedanken machen, wie man einzelne Defizite verbessern kann, dass sie halt das Gefühl bekommen, da ist jemand, der sich für sie die Mühe macht. (um auf den "Ehemann" zurück zu kommen) Der tatsächliche Erfolg ist dabei absolut zweitrangig, wobei natürlich jedes Erfolgserlebnis zusätzliche Freude bringt. Wobei Misserfolg meist über Ehrgeiz auch weiterhilft.
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Es ist nicht fair, wie ihr mit dem Mädchenfußball umgeht. Ich habe einige Jahre Mädchen trainiert und es war wahrscheinlich die schönste Trainerzeit. Mädchen zu trainieren ist nicht einfacher und schwerer, als Jungs ... es ist anders.
Ich habe einen Artikel geschrieben, bei dem Text haben vor einigen Jahren Mädchen mitgeholfen, einige Passagen davon hatte ich schon im Forum gepostet und gleich Ärger bekommen:Charaktere im Mädchen- und Frauenfußball
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