NICHT ALLES WAS VOM DFB KOMMT IST GOLD! Was ist denn nicht Gold?

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  • Andre


    auch ich habe das Gefühl, dass du das liest, bzw. das nicht liest, was in dein Weltbild passt. bei den vielen guten Ansätzen die du hast, wirkst du auf mich manchmal etwas verbohrt.


    Günter

  • Auch wenn es etwas patzig wirken wird, ...den Kelch gebe ich an Euch 1:1 zurück, sowohl das mit dem "verbohrt" als auch die anderen Einwände.

  • Andre


    was heisst hier patzig, ist doch o.k.


    aber dass du bei diesem Thema Feuer kriegst, gerade von denen, die länger dabei sind, war mir von Anfang an klar.


    du bist ein klarer Verfechter der DFB Trainingsrichtlinien. kann ich persönlcih akzeptieren. besser als frei ins Ungewisse tätig zu sein.


    jetzt aber mein berühmtes aber:


    vor 50 Jahren: aus dem Stand passen, stoppen (Sohle, Seite, Spann, Brust,Kopf) 1 Stunde lang
    vor 4o Jahren: reine Technik , ala Beckenbauer, Aussenriss musste jeder können
    danach stand körperliche Vorzüge im Fordergrund (Briegel)
    meinen B-Schein machte ich mit dem Thema: Intervalltraining unter konditionellen Vorzeichen im C-Jugend-Bereich !!!!!!!!!!!
    es folgte die Vorgabe für Jugend und aktiven Bereich das Spielen im training in den Fordergrund zu stellen
    dann wurde vom DFB die taktischen Übungen im Jugendbereich in den Forderrund gestellt.
    usw. usw.#


    man kann natürlich jetzt sagen, das ist die natürliche Weiterentwicklung.. wer sagt mir als Jungtrainer aber wie es morgen aussieht, was gibt der DFB morgen
    als die neueste Erkenntnis weiter?


    Für dich Andre ist das was der DFB jetzt von sich gibt das Non plus Ultra.


    Für mich eine derzeitige Bestandsaufnahme, die sich weiterentwickeln wird, wohin weiss ich auch nicht.


    Ich bin nur froh, dass ich in den letzen 40 Jahren nicht allen Vorgaben gefolgt bin, sondern nur dem was zu meiner jeweiligen Mannschaft und zu meine Typ gepasst hat.


    Und ich bin damit gut gefahren, gemessen an dem was im aktiven Bereich hängen geblieben ist.


    Günter

  • Also, die Reaktion ist mir klar gewesen, ist o.k. ....ich bin ja nicht blöd. Ich finde die Reaktion angemessen und gut.


    Es geht für mich auch nicht darum, den Dfb hier in den Himmel zu heben. Da schätzt ihr mich völlig falsch ein. Auch die Übungen sind mir dort teilweise zu lasch gewesen, so dass ich hier auf Soccerdrills teilweise fündiger wurde. Ausserdem verfolge ich ab der D eine ganz andere Trainingsart, ich erinnere "Ganzheitliches Training".


    Meine Themenüberschrift lautete:


    Nicht alles was vom Dfb kommt ist Gold (gut).


    Dann fragte ich was ist denn nicht Gold (gut) sei und erklärte hierzu, dass ich von euch -vor allem von denen die diesen Satz benutzen- mal wissen wollte, was denn eurer Meinung nicht "unten" ankommt und irgendwo auch, was ihr denn meint, was denn konkret hier "unten" ankommen soll. Ferner der Hinweis, dass da jemand möglicherweise mitliest.


    Ich erklärte im Eingangsstatement, das das ein Zitat war, ein Satz (Nicht alles was vom Dfb kommt ist Gold), den ganz viele von Euch schon brachten.


    Ich bin nicht mit dem Dfb verheiratet und ich sagte auch, dass mich die Eliteförderung nicht interessiert.


    Ferner auch, ...dass ich oft den Eindruck hatte, dass einige Punktejäger im Ausbildungsbereich gern diesen Satz in dem Zusammenhang brachten, um ihre vielen kleinen Ausnahmen beim Verlassen der Ausbildungsziele zu legitimieren. Hiermit waren oft Neulinge im Forum gemeint.


    Dabei entdeckte ich für mich, dass dadurch oftmals die Diskussion über den Dfb immer wieder in die Richtung geht festzustellen, was dort oben beim Dfb alles nicht so richtig rund läuft. Da oben, wo 99,99 Prozent Eurer Spieler wahrscheinlich nie hinkommen werden -Ausnahmen bestätigen die Regel-. Ich spreche vom Boot Breitensport, wo wir alle so fleißig rudern.


    Das was ihr massivst und auch richtig beschrieben habt -soweit ich das erfassen kann-, gehört aber nicht zu meiner Fragestellung. Die allermeisten von Euch benannten Punkte gehören nach "da oben" und nicht "nach hier unten". Ihr windet Euch -so kommt es bei mir an- wenn es darum geht, hier mal Fakten für "da unten" zu benennen. Ich für meine Begriffe, interessiere mich auf meiner Ebene (Breitensport) überhaupt nicht dafür, was da oben abgeht. Weder für den Weg dahin, noch was da ist, was es dort für Probleme oder auch Ungerechtigkeiten oder Zahlen und Statistiken gibt.


    Was für mich wichtig ist, ist das was hier unten am Boden stattfindet. Deshalb fragte ich, nochmals aus dem hohlen Bauch formuliert ;) , ....was denn von oben hier unten ankommt. Darauf gibt es nicht viele Möglichkeiten zu antworten, finde ich.


    -Entweder man meint, es kommt nichts an und man teilt dann mit, was man sich denn wünscht, was ankommen sollte oder könnte, wäre doch logisch oder. Wenn man meint das was nicht getan wird, ...nicht ankommt oder wie auch immer, dann bedingt das, das man es benennt, was man meint was den ankommen könnte. In Teilen geschehen, aber sehr dürftig. Vielleicht ist es ja - bei dem Kritisieren über das was "oben" stattfindet oder nicht stattfindet - nicht viel, was da zu benennen ist, weil man nichts wünscht oder weil es vielleicht doch ganz gut klappt und einiges unten ankommt.


    -Man stellt fest, dass manches ankommt und anderes nicht und benennt das dann in Gottes Namen auch mal konkret und ohne großes Ausholen und ständiges Aufzählen was da oben nicht läuft


    -Oder man stellt fest - wie ich - das eben doch eine ganze Menge (ich habe es aufgezählt und das wichtigste war, die Trainerqualifizierung und das ist eine Menge und viel mehr als es andere jemals in die Hand genommen haben und in die Hand nehmen werde und das ist eine faktische emotionslose Feststellung meinerseits!) unten ankommt und deshalb wäre mein Fazit auch, ....das dieser zitierte Eingangssatz schlichtweg Mist ist und falsch ist, ...weil eben doch eine Menge da unten ankommt. Gruß Andre

    • Offizieller Beitrag

    Günter, ich sehe das anders und halte es sogar für gefährich. Es hört sich so an, als ob es egal ist was man macht, die Vorgaben ändern sich sowieso wieder. Keine Sorge, ich verstehe dich richtig, aber es könnte auch falsch ankommen. Solche Aussagen werden oft als Freibrief und Alibi für völig falsche Inhate im Kinderfußball aufgenommen.

    Für mich eine derzeitige Bestandsaufnahme, die sich weiterentwickeln wird, wohin weiss ich auch nicht.

    Nicht nur der Fußballsport lebt von einer ständigen Weiterentwicklung und an eine Richtschnur sollte man sich als Trainer schon halten. Für mich ist ein gutes Beispiel immer das Stretching, denn was wir vor zwanzig Jahren mit unseren Teams gemacht haben, war Körperverletzung. Wer sich da nicht informiert und weiterbidet, begeht riesiger Fehler.


    Ich glaube, dass Ausbidungskonzept in den einzelnen Altersklassen ist so ok. Erfahrene Trainer können einzelne Inhalte dem Leistungsvermögen anpassen, aber hier die richtigen Entscheidungen zu treffen, dazu gehört schon eine ganze Menge. Viele Trainer können dies nicht, woher soll das auch kommen, gerade bei Newcomern. Deshalb müssen diese sich unbedingt an die Vorgaben halten und sind dann oft besser als erfahrene Trainer, die gnadenlos ihr Ding durchziehen, weil es schon immer so war.

  • Günter, ich sehe das anders und halte es sogar für gefährich. Es hört sich so an, als ob es egal ist was man macht, die Vorgaben ändern sich sowieso wieder. Keine Sorge, ich verstehe dich richtig, aber es könnte auch falsch ankommen. Solche Aussagen werden oft als Freibrief und Alibi für völig falsche Inhate im Kinderfußball aufgenommen.


    da hab ich wohl etwas missverständlich rübergebracht. deshalb mal Klarstellung.


    grundsätzlich finde ich das Ausbildungskonzept gut. hab mir selbst ständig Anregungen geholt.


    ich bin nur gegen die absolute 1:1 Übernahme für die eigene Mannschaft.


    vielleicht wird es deutlicher durch die Aussage der Trainer bei den Fortbildungen (die mit Stützpunktspielern durchgezogen wurde:


    "Wir wissen, dass ihr mit euren Mannschaften das Training nicht genau so durchziehen könnt. Aber wir wollten euch die Richtung zeigen und vorgeben."


    Jungtrainer sollten sich auch möglichst nahe an dieses Konzept halten.


    wenn man aber lange dabei, viel eigene Erfahrungen gesammelt hat, darf dem ganzen schon etwas kritischer gegenüberstehen.


    Günter

  • Andre, ich bin Deiner Meinung, dass da unten einiges wahrscheinlich sogar viel ankommt, was gut - ja ich gehe weiter als Du - sogar "sehr gut" ist.


    Wo wir scheinbar Meinungsunterschiede haben ist in den Punkten:


    1) Wer ist dafür verantwortlich, dass die Umsetzung ganz unten im Sinne des DFB geschieht.


    Du sagst: Die Umsetzer sind die Vereine, also sind sie auch dafür verantwortlich.
    Ich sage: Die Umsetzer sind die Vereine, also sind sie auch dafür verantwortlich. Darüber hinaus sehe ich den DFB in der "Chef"-Rolle und erwarte von ihm Kontrolle und ggf. gegensteuernde Maßnahmen wenn die Umsetzung nicht so passiert wie es soll.


    Konkret am Beispiel: Die Schreierei, Brüllerei und "Steurerei" am Spielfeldrand ist so extrem, dass sich der Chef da (vor allem vor dem Hintergrund der altersgerechten Ausbildung die er fordert und die super ist) nicht raushalten darf. Die Führung die der DFB und seine Mitgliedverbände seinen Vereinen angedeihen lässt ist aus meiner Sicht deshalb alles andere als "golden" (gut).


    2) Ich verstehe Dich so, dass für Dich etwas "gold"(gut) ist, wenn es a) das inhaltlich ist und b) so vom DFB vorgegeben wird.


    Für mich ist in dem Zusammenhang etwas gut ("gold") wenn es passiert ist - frei nach dem Motto: "Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es." In diesem Zusammenhang sehe ich auch den DFB in der Pflicht wie unter Punkt 1) geschrieben.


    3) Dich interessiert in diesem Zusammenhang (Ausbildungskonzept) nur der Breitensport.


    Ich bin der Meinung, Du kannst ein Konzept nur ganzheitlich betrachten. Sich nur Teile davon zu eigen zu machen, kann sogar soweit führen, dass man dem falschen Herrn dient oder man handelt vielleicht sogar so, wie der Diener im Gleichnis der anvertrauten Talente (Matthäus-Evangelium - Stelle weiß ich nicht ;) ).


    Ich denk auch, dass wir in den drei Punkten nicht völlig zueinander finden.


    Im Punkt 1 ist mein Konsensvorschlag: Der DFB muss die Vereine an die Hand nehmen und sie anleiten, wie sie das Problem selbst in den Griff kriegen und ihnen anbieten, ggf. Hilfe vom "Chef" zu holen.


    Im Punkt 2 tue ich mich sehr schwer. Vor allem weil ich Punkt 1 so sehe wie ich das tue. Im Punkt 3 dagegen tue ich mich eigentlich eher leicht, weil das was da so drin steht im Konzept auch aus meiner Sicht "golden" (gut) ist. Evtl. nicht "sehr gut", denn: Man könnte noch "Anwendungs-/Interpretations-/Umsetzungshinweise" inkl. FAQs für die typischen Problemstellen zum Konzept anfügen - dann wäre es aus meiner Sicht sehr gut.



    Fazit und meine Vorschläge an den DFB


    - Einführung von KiFu-Sheriffs (Ideeenskizze siehe oben)
    - Anwendungs-/Interpretations-/Umsetzungshinweise" inkl FAQs (siehe oben) für den "Der weite Weg zum Erfolg"
    - Anreizsysteme (sofern vorhanden) für Trainerausbildung deutlich kommunizieren um so die Vereine in der Umsetzung (besser) zu unterstützen. (das ist eigentlich Dein Vorschlag bzw. Info mit den 60 EUR)

  • Mag sogar sein, dass ich das ein oder andere Statement falsch gedeutet/verstanden habe, weil ich von meiner "Linie" etwas geblendet bin, ...kann ich mich mit anfreunden. Dein letztes Statement sind für mich zwei Schritte auf mich zu und ich komme nun auch zwei Schritte vor, so dass wir eigentlich -mal wieder ;) - nahe beieinander stehen. Der Dfb tut eine ganze Menge nach unten und es kommt auch einiges an. Die wichtige Frage, ob das Konzept für die Umsetzung gut ist -so habe ich dich verstanden- läßt sich weiterdiskutieren.


    Hier bin ich ja der Meinung, dass viele Vereine die Augen verschließen, das was der Dfb anbietet nicht eigenverantwortlich weiter bis an die Grundbasis weiterführen und auch nicht weiterleiten, obwohl dieses möglich und machbar wäre. Dazu gehörte Umbruchstimmung und Mut und Kompetenz!!!


    Ich komme, wie ich bereits erklärte zu dieser Meinung, weil ich ja mal dieses längere Gespräch am Telefon mit einem Dfb -Bediensteten gehabt habe, von dem du mit Fragezeichen den Eindruck gehabt hast, dass der Mitarbeiter mir Senf erzählte, ....ist o.k. für mich. Übrigens war ich damals ähnlicher Ansicht wie du, ...der DFB muß....usw.


    NUR, ...was ist mit deiner Meinung, wenn der Recht hatte? Ich wiederhole nochmals in kurzen Worten:


    Die Aussage des Mitarbeiters war, ....das der Dfb lediglich Empfehlungen ausspricht, ...im Prinzip, weil mehr nicht geht (hat keine Anordnungskompetenz, wie viele meinen!!!) Man versucht es deshalb mit finanziellen Anreizen und Einsicht durch Aufklärung, so seine damaligen Worte. Rein geschichtlich betrachtet, war der Dfb nach den Verbänden da, ....heisst....hat sich nach ihnen gebildet, ..heisst für mich heute....ist schnell größer moderner stärker geworden, ...vermutlich weil finanzkräftiger (Vermutung). Wäre das geschichtlich gesehen anders herum gewesen, wäre ich in meiner Meinung genau bei Dir, ...nämlich der Dfb hätte hier Führungskräftig zu sagen und einzugreifen, durch Verordnungen, Anordnungen, Vorgaben und "Fußballergesetze", ähnlich wie eine Judikative für Fußballer.


    Aus meiner Sicht muß ich -bis man mir das Gegenteil beweist- davon ausgehen, dass die Info des Mitarbeiter so stimmt. Der Dfb kann Empfehlen und eben nicht anordnen. Der Dfb regelt die Ausbildungsqualifizierung auch nicht direkt mit den Vereinen, sondern das läuft meiner Kenntnis entsprechend in der Grundsätzlichkeit über die Verbände, die der Dfb


    a)durch Kohle, wenn sie mitmachen
    b)durch allgmeine Überzeugungsarbeit


    dazu brachte, hier mitzumachen, weil man erkannte, dass das eine gute Sache ist. Vielleicht kommt es auch daher, dass einige von uns nicht wissen, wo der Wind herkommt.


    In dieser Reihenfolge gibt der Verband die Neuerungen weiter an die Vereine, ....es bricht sich von "oben" nach "unten". Und weil das so ist, ....zumindest bei den großen Schlüsselfragen, ....hat -entsprechend meiner Meinung/entstanden aus dieser hoffentlich richtigen Informationslage.....der Vereinsvorstand hier die Dinge weiterzubearbeiten und sich Konzepte auszudenken, wie des Beispielsweise Trainer2005 getan hat. Ich würde mir für die Kinder auch wünschen, dass der Dfb die Kompetenz hätte, ...nicht weil ich den Dfb zu super geil finde, sondern ich bin grundsätzlich der Meinung, dass soviele Köche den Brei verderben. Vielleicht hätte es Vorteile, wenn es die Verbände nicht mehr gäbe. Dann würde vieles einheitlich, schnell und zügig durchgesetzt oder auch wieder abgeschafft werden können. Bei dem Gedanken fallen mir viele Vorteile und kaum Nachteile ein, aber das würde Seiten füllen. :rolleyes:


    Übrigens, ...rein theoretisch und in den meisten Fällen kann man diese Fragen auch über Info@Dfb.de anfragen. "Meistens" ...weil man seltenst keine Antwort erhält....ist jedenfalls meine Erfahrung. Schreibst du in die Mail deine Telefonnummer, könnte es gut sein, dass du einen netten Anruf erhälst und dann kannste Diskutieren.


    Freundschaft, ....Gruß Andre ;)

  • Schön, dass trotz unterschiedlicher Meinungen fast immer sachlich zuging und auch Andre den Bogen der Toleranz noch hinbekommen hat! Wie auch der DFB immer wieder erklärt, ist er nicht unfehlbar und möchte gern an der Veränderung des Fussballs teilhaben. Wenn ich mir ein paar Dinge vom DFB wünschen würde, dann wären das:



    1. schnellere Umsetzung der Online-Ausbildung für die unterste Trainerlizenz


    2. schnellere Testphase der DFB-Torwarttrainerlizenz


    3. Einführung von Controllern im Sichtungssystem der DFB-Stützpunkte


    4. Zentrale Umfrage u. Auswertung und Erarbeitung von Empfehlungen über die Mitgliederzufriedenheit in den Vereinen

  • Hi, ich schulde noch eine Antwort. Es ging darum, ob der Dfb für ausgebildete Trainer Geld direkt oder indirekt in die Vereine spült, ...ich spreche von Bargeld.


    Ich habe Kontakt mit dem Dfb, mit dem Landessportbund und mit dem Fußball.-und Leichtathletikverband Nrw aufgenommen. Die Angaben waren eindeutig aber kompleziert. Ich gebe es mal in möglichst kurzen Worten wieder, ...es kann sein, dass ich nicht alles komplett oder richtig verstanden habe.


    1. Der Dfb hat eine Philosophie, die er durch sein Konzept leben läßt. Diese Philosophie beinhaltet, dass KEIN bares Geld in die Vereine fließt. Darauf wird verzichtet, weil dort wo bares Geld in Vereine fließt, könnte es Probleme geben. Das hat mit den Menschen zu tun. Das ist Utopie und wird/würde - aus benannten Gründen (u.a. Langfinger) nicht stattfinden. Man setzt halt darauf, die Kosten für die Qualifizierung zu übernehmen. Für die Trainerausbildung werden keine Kosten übernommen. Die Philosophie erfaßt die Kosten für die Qualifizierung zu tragen. 30 DFB Mobile, hunderte Stützpunkte etc. Kosten Geld. Man möchte den Basistrainer, den der auch keinen Schein -gerade den Trainer- hat und oftmals nur kurzfristig im Verein tätig ist erreichen.


    Darüber hinaus unterscheidet man - allgmein gesagt -den (Fach-) Übungsleiterschein C und den Fußballtrainerschein C. Zweiteres, so habe ich es -unsicher- verstanden, ist Sache des Dfb., ersteres kommt aus Richtung Fußball.-und Leichtathletikverband.(?), ...von dort kommt die Ausbildung zum Übungsleiterschein C, ...damit will ich sagen, dass der Dfb damit nichts zu tun hat.



    2. Der Dfb ist ein PRIVAT-Unternehmen. Der Dfb. gehört nicht dem Deutsch olympischen Verband an. Hier könnte er hinein, verzichtet aber ganz bewußt darauf. Der Dfb verzichtet darauf, für ihn mögliche Anträge zu stellen, wonach er so zu sagen - gemeinnützig - würde. Wäre er das - könnte er auf Grund seiner Größe sich mit langen Fingern aus den vorhandenen Sportfördertöpfen zu recht bedienen. Das wäre ohne Probleme für den Dfb möglich. Darauf verzichtet der Dfb lt. Mitarbeiter des Fußball.-und Leichtathletikverbandes, um hier nicht zu last zu fallen. So gesehen, fördert der Dfb hier Milionen von Euros durch Verzicht auf diese ihm rechtlich zustehende Maßnahme.


    3. Die Vereine können nach einem gewissen Schlüsselverfahren, für jeden ausgebildeten Übungsleiter jeder Sportsparte im Verein für den Bereich des Jugendsports eine Pauschale - die Übungsleiterpauschale - beim Landessportbund beantragen.


    http://www.wir-im-sport.de/tem…chtlinie498bfb363099d.pdf


    Der Landessportbund füllt seine finanziellen Töpfe letztlich aus Steuergeldern. Der Landesportbund erhält keine Unterstützung in Euro durch den Dfb. Meinem Gesprächspartner war dieses nicht bekannt. Allerdings weiss man dort nur zu gut, was ich unter Punkt 2 beschrieben habe. Das erkennt man dort als großzügigste Geste des Dfb an.


    Der Vereine beziehen vom Landessportbund -errechnet durch den "Zuteilungsschlüssel" im Jahr pro Übungsleiter einen ungefähren Betrag von 250 bis 260 Euro. Es gibt jedes Jahr Stichtage, bis wohin die/der Antrag gestellt werden muß (siehe Link). Man schaut, wieviele Kinder im Verein sind, multipliziert mit dem Faktor 4 und kommt so auf eine fiktive Anzahl Trainer im Verein für die dann Geld ausgeschüttet wird. Ich hoffe das so richtig wiedergegeben zu haben. Das bedeutet im Umkehrschluß


    -dass man nicht pro ausgebildetem Trainer Geld vom Landessportbund erhält, sondern


    -die Anzahl der im Verein befindlichen Kinder (Kinder aller Sportsparten bis 18 Jahre alt) ausmachen, wieviel Kohle von dort zurückkommt.


    Das bedeutet für mich analog dazu, dass die Ausbildung der Trainer, die Sensibilisierung der Trainer, durch Stützpunktfortbildungen oder durch die Dfb Mobil-Flotte (übrigens 30 Fahrzeuge) die direkten Maßnahmen des Dfb sind....und nichts mit der finanziellen Ausschüttung des Landessportbundes zu tun hat. Auch die Erlangung des Übungsleiterscheins C hat damit nichts zu tun. Das ist getrennt nebeneinander zu sehen.


    Der Fußballtrainerschein C (oder wie das Teil immer heisst) ist eine spezifische Ausbildung eines Fußballtrainers. Mit diesem Schein wird nicht nur die Jugendarbeit angesprochen, sondern die Fußballarbeit überhaupt.


    Ich sehe das jetzt nach Einholung der Informationen so, dass mit diesem Trainerschein ja später auch Geld vom ausgebildeten Trainer erwirtschaftet wird. So gesehen ist es nicht so schlimm, dass der Trainer der sich hier ausbilden läßt, in Vorkasse geht. Andersherum könnte man es dem Dfb als Kritik ankreiden, warum hier nicht das Geld für die Ausbildung -beispielsweise nach bestandener Prüfung- an den Trainer zurück gezahlt wird. ...Das könnte man machen, entspricht aber nicht dem Konzept des Dfb.


    Im Umkehrschluß hierzu muß man den Übungsleiterschein sehen. Der wird aus der Richtung angeboten, wo der Fuballverband ja Fördergelder aus dem "Olympischen und Steuertopf" erhält. Exakt hier müßte man dann aber auch einen Vorwurf machen, weil auch dieser Schein könnte Kostenfrei angeboten werden, aus meiner Sicht noch viel eher, als der richtige Fußballtrainerschein C .


    Ferner ...bei der Ausbildung zum Fachübungsleiter C wurde in einem Ausbildungsabschnitt die "Meute" der Auszubildenen beim Stützpunkttrainer eingeladen. Thema war das taktische Abwehren im 1:1 (ist zwei oder drei Jahre her). Anschließend gab es Broschüren u.a. und die Möglichkeit der ausgiebigen Diskussion mit den Stützpunkttrainer. Eine gute Sache, ..."aber" nach meinem jetzigen Verständnis eine Vermischung der Systheme, vermutlich basierend auf gute persönliche Kontakte. Unter dem Strich natürlich eine gute löbliche Sache....


    Fazit zur Qualifizierungsmaßnahme des Dfb: Sie trifft alle Trainer, die ausgebildeten, die Trainer die nicht ausgebildet sind, die ...die einen Fachübungsleiterschein oder "echten" Trainerschein haben und ....auch die Elternschaft. Die Kosten für diese Maßnahme trägt der Dfb und Punkt.


    Gruß Andre

    3 Mal editiert, zuletzt von Andre ()

  • Andre: Sei mir nicht böse. Aber da ist soviel falsch - zumindest völlig unreflektiert - in dem was Du da schreibst, dass kann man gar nicht alles einzeln richtigstellen.


    Die zwei größten Hämmer:


    1) Der DFB ist zunächst natürlich ein e.V. Siehe Satzung des DFBs Abschnitt I: Allgemeine Bestimmungen, §1 Name, Rechtsform und Sitz, Satz 3: Ich zitiere:


    Zitat

    Der Deutsche Fußball-Bund ist ein eingetragener Verein und hat seinen Sitz in Frankfurt (Main).


    Selbstverständlich ist das Gesamtkonstrukt mit und um den DFB etwas komplexer, vor allem um den Wirtschaftsbetrieb und den gemeinnützigen Teil des DFBs zu trennen und von allen Küchelchen was abzukriegen ;) Und ja in dem Gesamtkonstrukt gibt es auch privatwirtschaftliche Institutionen wie z. B. die Deutsche Fußball Liga GmbH, die die operativen Geschäfte des "Die Liga - Fußballverband e.V." führt. Solche Konstrukte sind aber sowas von Standard, dass es gar nicht erwähnenswert ist und in allen Verbänden ja sogar in größeren Vereinen zich-fach umgesetzt.



    2) Der DFB ist NATÜRLICH(!!!) Mitglied des DOSB (es gibt übrigens auch keinen "Deutsch olympischen Verband")


    Siehe hier: http://www.dosb.de/de/organisa…b55a8d/?tx_dkdaddress_pi2[showUid]=193



    Nochmal: Entschuldige bitte nochmal die Direktheit - das geht nicht gegen Dich persönlich. Aber sollte Dir das einer vom DFB oder sonst von einem Verband TATSÄCHLICH genau so erzählt haben, fällt mir nix mehr ein und das geht auf keine Kuhhaut.

  • Hi Paul,


    ich bin jetzt richtig sauer bis enttäuscht und fühle mich auch blamiert. Warum?


    Ich habe nie ein Geheimnis die Informationen frisch hier wiedergegeben. Dass ich kein großer Fachmann bin, war meinerseits nie ein Geheimnis. Wenn du das so schreibst, nehme ich dir das zu 100 Prozent auch ab.


    Ich habe nach bestem Wissen das wiedergegeben, was ich als Info heute bei diversen Telefonaten mitgeteilt bekommen habe. Mehr als Fragen und Zuhören kann ich auch nicht. Ich habe ja geschrieben, dass ich hoffe, es richtig wiederzugeben. Hier scheine ich etwas falsch verstanden oder falsch erzählt bekommen zu haben. Da ich meine Gespräche nicht aufzeichne, ...ich weiss es nicht.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Person mir sagte, dass der Dfb nicht dem DOSB -von dem ich...und daran erkennst du...das ich da ein absolutes Greenhorn bin...überhaupt noch keine Notiz genommen habe ....angehört. Offensichtlich ist das eine Fehlinfo. Ich habe nicht gedacht, dass wenn ich mit einem Fachmann rede, hier die Sache noch recherchieren muß, darauf wollte ich nun verzichten. Ich wüßte ja nichtmal wo ich nachschauen müßte. Wenn jemand auf die Wache kommt und nach einer Rechtsvorschrift fragt, dann kontrollierst du ja die Angaben im Vertrauen auf die Richtigkeit nicht auch nochmals zu Hause, oder?


    Also, ...meine Konsequenz aus dieser Fehlinfo ist, dass ich meine private Zeit da nicht mehr dran verschwende, hier mit Insidern Kontakt aufzunehmen, um mir Dinge erklären zu lassen, die ich vielleicht nicht verstehe oder die mir falsch erklärt werden, ...ich gehe verwundert und verärgert von zweiterem aus, weil so schwer ist das nun nicht zu verstehen und den Satz, dass der Dfb dem DOSB nicht angehört, habe ich noch gut in meinem sauberen Ohr.


    Danke entsprechend für deine Richtigstellung. Unter dem Strich bleibt dann in der Kernaussage (im Bezug auf das Thema hier), ...dass der Dfb -wo auch rechtlich immer begründet- keine Fördermittel zu Gunsten der Vereine beantragt. Was meinst Du, dieser Satz dürfte eine wichtige Info im Bezug auf das "Pro Dfb" der Nenner sein, der auch eine neue Info beinhaltete?

    Einmal editiert, zuletzt von Andre ()

    • Offizieller Beitrag

    Andre, mache den Mitarbeitern nicht so die großen Vorwürfe, letztendlich sind sie ihrem Verband verpflichtet und treffen natürlich entsprechende Aussagen. Ob jemand beim Landessportbund weiß was beim DOSB abgeht, muss nicht immer sein. Manchmal ist es eben besser nichts zu sagen.


    Den "DFB" gibt es so ja nicht. Wenn wir hier über "DFB" reden meinen wir den gemeinützigen Mitgliederverband, der seinen Mitgliedern und dies sind die Amateurfußballer verpflichtet ist. Ob der DFB gerne im DOSB ist wird oft bezweifelt, denn die Olympiade stört den Profifußball erheblich (Termine, Belastung). Der DFB ist aber dem Amateurfußball verpflichtet und kann deshalb ...... aber das ist alles Spekulation.


    Wie in der Wirtschaft gibt es viele Ecken und Kurven. Ich habe schon mehrfach versucht ein Organigramm des Gesamtwerkes "DFB" zu finden, vergeblich.
    Es gibt e.V., Stiftungen, GmbHs u.ä. die wahrscheinlich rechtlich nichts miteinander zu tun haben. Hier eine kleine Auswahl:


    die Sepp Herberger-Stiftung,
    die DFB-Stiftung Egidius Braun,
    die DFB Medien GmbH,
    die DFB-Wirtschaftsdienste GmbH,
    die Euro Lloyd DFB Reisebüro GmbH,
    die DFB-Kulturstiftung
    ......
    ......


    Nicht jeder Mitarbeiter beim DFB wird da den Durchblick haben, kann er ja auch gar nicht.


    Ich finde es übrigens ganz schön frech, wenn man sagt, Geld wird nicht gezahlt, weil es verschwinden könnte. Was unterstellt man da seinen Mitgliedern?


    Unterm Strich bleibt: das "Trainergeld" kommt nicht vom DFB, wie man es begründet spielt dabei keine Rolle. Das der DFB Millionen an andere Institutionen verschenkt, soll ich das glauben?


    Ob die anderen Ausbildungsförderungen so wirklich gut sind, darüber kann man wieder diskutieren. 100%ig ist nichts und Verbesserungen sind immer möglich.


    Übrigens wurde das DFB-Mobil hier im Thema auch negativ wahrgenommen (Marketingveranstaltung-Frauen-WM). Die Einführung der Stützpunkte ist niemals ernsthaft als Hilfe für den Basistrainer passiert, es ist ein Filter zur Eliteförderung. Es gibt also für jede Maßnahme mindestens zwei Gründe und damit eine reine Vertrauensfrage für den Betrachter.

  • Uwe


    Ich bin wirklich enttäuscht, weil sogar das damalige Gespräch mit einem Dfb bediensteten mir eine eindeutige Fehlinformation, an die ich bis vor 2 Stunden geglaubt habe gab. Die Info damals, ...die ich hier gestreut habe war....das der Dfb die Trainerpauschale bezahlt. Das war die krasseste Fehlinfo der ich als Dummkopf unterlag. Da stellt sich für mich auch nicht die Frage, ob ich mich verhört habe. In dieser Frage bin ich mir ganz sicher, dass mir das so erklärt wurde. Da habe ich ehrlich gesagt keine Bock mehr drauf. Noch ein Grund mehr, dass mich der ganze Senf nach "da oben" nicht mehr interessiert.


    Interessieren tut mich, was hinten raus kommt, ...für mich als Trainer und die Kinder.


    Hier sehe ich eines, ....die allgmeine Diskussion im Forum und die kommt nicht von irgendwo.


    Die Aussage bezüglich des Geldes, da niemals vom Dfb an die Vereine gesteuert würde, kam nicht von einem Dfb Mitarbeiter. Ich finde sie aber nicht so frech, weil sie niemanden konkret angegriffen hat. Es dürfte wohl eine persönliche Einschätzung gewesen sein. Legen wir sie nicht auf die Goldwaage. In dieser Frage könnte ich auch enttäuscht sein, weil es begräbt meine Hoffnung auf mein Denkmodell, wie ich die Trainer der Basis an bestimmte Dinge im Kinderfußball binden könnte.


    Dein Satz: Die Einführung der Stützpunkte ist niemals ernsthaft als Hilfe für den
    Basistrainer passiert, es ist ein Filter zur Eliteförderung


    Sehe ich in der Sache auch so. Nur ....das eine bedingt das andere und faktisch sehen neue scheinlose Trainer schon, wie man es macht oder besser nicht macht. Da das für mich hier stattfindet, ist mir ...das mit dem Filter zur Eliteförderung auch egal.

  • Zitat: "...Geld wird nicht gezahlt, weil es verschwinden könnte."


    - werde ich morgen gleich mal meinen Angestellten mitteilen. Sollte ja wohl wirklich für jeden plausibel sein!

  • Andre, passt schon. Die meisten kochen auch blos mit Wasser.


    Der DOSB ist die Vereinigung von dem früheren DSB und dem NOK. Bzgl. DOSB und DFB habe ich keinen genauen Plan, wie da Gelder fließen. Ich weiß nur, dass


    - der DOSB Kohle aus der Glücksspirale vom Staat kriegt
    - der DOSB trotzdem immer irgendwie klamm ist
    - sowohl DFB als auch DOSB vor Freude gesprungen sind als das Urteil über die Neuregelung des Glückspiels im September diesen Jahres kam
    - der DFB dem DOSB konkret "Überschüsse" in Form einer gemeinsamen Sportstiftung weitergeleitet hat, die von der FIFA bzgl. der WM 2006 an den DFB geflossen sind. Diese Gelder (aller Gelder des DOSB) kommen aber dem gesamten deutschen Sport zugute nicht nur dem Fußball. Insofern hat der DFB als mächtigster Verband auch ne übergeordnete gesellschaftliche Aufgabe, die er schon wahrnimmt.


    Ansonsten: Der DOSB ist an den Hebeln der Macht, weil Olympische Spiele das Größte im Sport überhaupt sind. Es gibt nichts Größeres. Der DFB ist an den Hebeln der Macht, weil Fußball weltweit wohl die meisten Massen (und damit Geld) bewegt. Da dürfte gefühlt (als EU Bürger kann man sich täuschen) nicht mal der US Markt mit den großen Vier (NFL, NHL, MLB, NBA) mithalten können. Oder vielleicht doch ;) Wie auch immer: Was da abgeht ist globales Business und das 100%ige Insiderwissen hat wahrscheinlich nur ne handvoll Leute wirklich.


    Sportpolitik ist eine eigene Welt und Sportförderung in Deutschland ist komplex. Da sind die Dachverbände drin, der Bund die Länder und die Kommunen. Letztere sind die größten Geldgeber. Ich habe ne Zahl von ca. 250 Mio EUR im Kopf (wie aktuell die ist weiß ich nicht ;) ). Es gibt grundsätzlich die investive (z.B. Förderung von Sportstättebau) und die leistungsbezogene Sportförderung (Prämien für Sportler und eigentlich würde ich hier auch die Sportförderkompanien der Bundeswehr eingliedern). Dann halt noch die Vereinspauschale, wohl das bekannteste Instrument:

    Bei uns in Bayern (keine 100%ige Ahnung ehrlich gesagt wie das in anderen BL ist; wahrscheinlich ähnlich) ist das kurz und grob so:

    - Sportförderung ist im Kultusministerium (deshalb Ländersache) angesiedelt
    - Dort gibt es einen Topf für Vereinsförderung
    - Der Topf wird mit dem im Haushalt beschlossenen Betrag "befüllt"; Verteiler ist der BLSV
    - Die Verteilung funktioniert über ein Punktesystem auf Basis der Mitgliederzahlen des BLSV
    - Aktuell ist es so (bitte nicht auf die Cents festnageln), dass jeder einzelne Punkt 0,26 Cent Wert ist.
    - Der Verein bekommt unter gewissen Voraussetzungen für
    a) Erwachsenes Mitglied: 1 Punkt
    b) Kinder und Jugendliche: 10 Punkte und jetzt kommt's
    c) Trainer/Übungsleiter der Ausbildungsstufe C (mittlerweile ist das über die Sportarten recht gut harmonisiert und es gibt ne Liste der Anerkannten Lizenzen beim BLSV): 650(!) Punkte
    - Bei uns im Landkreis ist es noch so, dass der Landkreis auch noch mal 0,11 Cent pro Punkt oben drauf legt.
    - Wichtigste Voraussetzung: Ein gewisser mtl. Mindestbeitrag - hab ich vergessen ... war glaub ich so um die 4 Eur rum ... aber wie gesagt ... vergessen.


    In diesem Sinne ...
    LG Paul