aussergewöhnliche Ideen zur Sponsorensuche

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  • Hallo,


    wie schon in vielen Beiträgen zu lesen war, ist die "Kohle" immer knapp.


    Da es bei uns nicht anders ist, bin ich auf der suche nach ungewöhnlichen Ideen zur Sponsorengewinnung (Geldbeschaffung), abseits von Trikotwerbung (wobei ich da gern einmal wissen würde, wieviel bei euch die 'Trikotsponsoren' ausgeben, damit sie eine, oder zwei Spielzeiten vertreten sind. Ist sicher von Vereinsgröße, Liga und Region sehr unterschiedlich), Bandenwerbung (was kostet Bandenwerbung bei euch???) und den Eltern mit Firma die was für die Mannschaft 'reinhauen' in denen ihre Sprösslinge spielen.


    Wenn ihr mehr, oder weniger Erfolg mit Finanzierungsmaßnahmen gemacht habt, dann schreibt das doch mal kurz rein.
    Zur besseren Vergleichbarkeit vielleicht mit ungefährer Angabe von Vereinsgröße und Region aus der ihr kommt und natürlich ob es erfolgreich war.


    Hoffe, es kommen gute Ideen zusammen



    Gruß
    DSV

  • Ich habe es bereits in meinem neuen Thread beschrieben, ....


    man könnte mit Patenschaften arbeiten.


    Ich habe einen Freund, der ist Kleinunternehmer. Bei einem Bierchen berichtete er mir, wie sehr ihm die ständige Ansprache von Vereinen auf den Senkel geht, das nähme manchmal Ausmaße an, die ihn von seiner Arbeit abhalten würden. Neben den ortsansässigen Vereinen verschiedenster Art gesellen sich auch andere Spendensammler hinzu.


    Zudem äusserte er, sich nicht grundsätzlich verschließen zu wollen, aber einmal etwas gegeben, kommen sie immer wieder, ...hört sich fies an, für den der bittet, aber ich kanns aus der Ferne verstehen.


    Zudem äusserte er, dass ihm ein ganzer Verein fiel zu groß sei. So kamen wir auf die Idee mit der Patenschaft.


    Beispiel: Trainer der F 1 geht zum hiesigen Supermarktleiter und gewinnt ihn als Sponsor nur für die F 1 oder als Pate nur für das eine große Event im Jahr. Im Umkehrschluss könnte der Supermarktleiter den nächsten Werber darauf hinweisen, dass er bereits eine Patenschaft übernommen hat. Er stiftet Produkte aus seinem Laden, statt Kohle Cash in die Hand. Diese Produkte werden auf dem Turnier zu guten Preisen angeboten und verkauft. Die Kohle geht dann 1:1 in die Kasse der Mannschaft oder des unteren Jugendbereichs. Der Supermarktleiter wirbt hier direkt die Kunden, die in auch im Umfeld seines Marktes wohnen. Ich würde das bei der Veranstaltung mit einer unüblich persönlichen Note vermarkten, indem ich den Supermarktleiter oder eine Bedienste von ihm zum Turnier einladen würde. Dort würde ich mich persönlich bedanken und den einen oder anderen Flax machen, z.B. ...ohne die gute Butter vom Patenonkel Erich Meyer unser Rewemarktleiter an der Ecke, hätten die Jungs mit Sicherheit kein Tor geschossen, sondern hätten sich vor Schwäche an der Bande festhalten müssen oder so ähnlich, Gruß Andre


    P.S. Ich habe hier bereits probeweise mal Kontakt in dieser Form aufgenommen und der Marktleiter, der ansonsten nicht spendet, war von der Sache angetan. Da ich dann das Handtuch warf, kam es nicht zur Ausschüttung. Das Beispiel praktizierte übrigens der Trainer eines Nachbarvereins. Die boten auf ihrem Event eine große Tasse Kaffee für 50 Cent an, 1:1 in die eigene Tasche. Bei 50 Cent -Kaffeepulver vom Supermarkt- tranken die Leute soviel von dem Zeug, dass es an den Ohren wieder rauskam.

  • Hallo


    wir im Verein,haben eine Pixelwand eingerichtet.Wo Firmen und Privatleute Pixel Felder kaufen können(egal wieviele)und damit dann 1 Jahr auf unserer Homepage Werbung machen können.
    Bis jetzt haben wir um die 114000 Felder verkauft.Also man kann sagen,es läuft ganz gut.

  • Ich machs kanns Einfach :D .


    Ich Bilde Diensthunde fürs Land Rheinland-Pfalz aus.Und seit ca zwei Jahren hab ich ne gut betuchte anzahl von Privatenleuten deren Hunden ich zur Ausbildung ( zb:große Brauerei in der Eifel,Die besten Ökoschlappen der Welt, ein großes Deutsches Transportunternehmen etc) habe. Und wenn ich etwas brauche (Trikots,Anzüge oder Sachen fürs Training,TW-Handschuhe etc .pp ) dann Frag ich einfach.


    Anfangs hab ich nur für meine beiden mannschaften gefragt (ja ich weiss) aber jetzt Frag ich gezielt nach Sponsoring für die Jugend.Und die meisten sagen nicht nein sondern machen was für die Jugend.


    LG.Mike

  • Mike, das bringt mich auf die Idee folgendes zu schildern:


    In meinem alten Verein hat man -wohl aus steuerrechtlichen Gründen- einen Sponsorenverein -oder so ähnlich- gegründet. Ein Mitglied -ich glaube Vorstandebene- gründete diesen Verein. Eigentlich sollte/muß alles -also jede Spende, jeder Trikotsatz, jede Einnahme beim Turnier- über diesen Verein eingenommen werden.
    Das was ich nicht verstanden habe ist, ....das der Betreiber dieser Geschichte -nach unbestätigten Angaben (Gerüchtekücke) hier einen Prozentsatz abziehen darf (jemand spendet 1000 Euro und 20 Prozent sind weg, ...für den Betreiber). Warum das so ist und wie es in Zahlen exakt aussieht weiss ich nicht. So oder so ähnlich sollte es aber laufen.


    Die Praxis sah da aber anders aus, denn jede Menge spenden liefen am Verein vorbei. Ich kenne aus meinen aktiven Jahren keinen neuen Trikotsatz, der nicht von einem Vater gespendet wurde. Letztendlich sind die Trikotsätze spätestens nach zwei Jahren dann doch dem Verein zugeflossen, aber eben -sozusagen- hintenrum.


    Damit bin ich beim Punkt: Man sollte das Potenzial ausschöpfen. Der Verein sucht meist Sponsoren, weil die Mannschaft xy einen Trikotsatz benötigt und die Ausgabe in Euro nicht vom Verein gestemmt werden kann/soll/darf. Der Trainer hat 11, 15 oder 22 Spieler. 11, 15 oder 22 Spieler haben Eltern und da liegt das oft ungenutzte Potenzial, denn Eltern arbeiten in Firmen oder haben eine Firma und da würde es mich doch wundern, wenn da nicht was ginge, ;) . Das sind oft die Leute, an die der Verein nicht kommt, weil der Verein -besonders- bei großen Vereinen von der Möglichkeit nichts weiss, ...und was man nicht weiss, kann man nicht ausschöpfen. Diese Quellen sind aber da, man muß sie nur anzapfen. Das bringt dem Verein auch etwas, nicht nur der Mannschaft, denn der Verein wird entlastet. Man muß nur eins tun, ....erzählen wo es klemmt und fragen.

  • Naja ausgewöhnlich ist es nicht, aber weil es so schön paßt, möchte ich dieses Teilstatement aus einem anderen Thread auch hier posten:


    ....der Verein sucht meist Sponsoren, weil die Mannschaft xy einen Trikotsatz benötigt und die Ausgabe in Euro nicht vom Verein gestemmt werden kann/soll/darf. Der Trainer hat 11, 15 oder 22 Spieler. 11, 15 oder 22 Spieler haben Eltern und da liegt das oft ungenutzte Potenzial, denn Eltern arbeiten in Firmen oder haben eine Firma und da würde es mich doch wundern, wenn da nicht was ginge, . Das sind oft die Leute, an die der Verein nicht kommt, weil der Verein -besonders- bei großen Vereinen von der Möglichkeit nichts weiss, ...und was man nicht weiss, kann man nicht ausschöpfen. Diese Quellen sind aber da, man muß sie nur anzapfen. Das bringt dem Verein auch etwas, nicht nur der Mannschaft, denn der Verein wird entlastet. Man muß nur eins tun, ....erzählen wo es klemmt und fragen.

  • Ein paar erprobte Ideen zum Eventsponsoring:


    Das "Turniercatering" oder Teile davon über einen Supermarkt sponsern lassen, wie Andre ja auch schon vorschlug. Hat den Vorteil für den Sponsor, dass er vielleicht Waren (Brezeln, Wurst, Süßes...) im Verkaufswert von 100 € spendet, sein Aufwand ist allerdings nur der EK-Preis. Meist sind sie schon zufrieden, wenn man ihr Logo sichtbar macht (Urkunden, Spielplan, etc.).
    Bei unserem letzten Turnier haben wir einen 20l-Eimer Waffelteig von einer Bäckerei bekommen. Wenn man dann 0,50€ pro Waffel bekommt, bleibt dabei schon etwas über... Da kein Geld fließt, kann man da natürlich keine Spendenquittung ausstellen. Aber das ist bei diesen Größenordnungen auch nicht das große Problem.


    Hinsichtlich der Mannschaftsausstattungen ist es auch bei uns so, dass die Ausstattung besser ist, je mehr Kinder aus Unternehmerfamilien in der Mannschaft sind. Aber auch hier sollte man die Kontakte dieser Eltern nutzen. Wenn der Vater mit dem Bauunternehmen den Baustoffhändler anspricht (, bei dem er reichlich bezieht), ist das effektiver als wenn ein Trainer das macht... Dann sind da natürlich die Arbeitgeber der Eltern, wobei das aber ein etwas schwieriges Thema ist. Nicht jeder traut sich, bei seinem Arbeitgeber zu betteln. Kann ich aber auch verstehen...


    Wenn man diese Möglichkeiten nicht hat, kann man sich noch Gedanken machen, ob man nicht einen Sponsor anspricht, der von seinem Sponsoring auch etwas hat.


    Ein großer Finanzdienstleister macht das recht erfolgreich:
    Erst wird eine Mannschaft ausgestattet und dann lädt der Verein die Eltern der Mannschaft zu einem Informationsabend mit dem Sponsor ein. Wer will, kann kommen; wer nicht will, kommt halt nicht. Er bekommt da die Möglichkeit etwas über seine Produkte und was es den Leuten bringen könnte, zu erzählen. Wenn er das gut macht, wird er dann Termine mit dem einen oder anderen machen können.

  • Diese Produkte werden auf dem Turnier zu guten Preisen angeboten und verkauft. Die Kohle geht dann 1:1 in die Kasse der Mannschaft oder des unteren Jugendbereichs.

    Ansich eine gute Idee, wäre da nicht das böse Finanzamt.
    Noch blöder: Die Herren vom FA kommen nur alle 3 Jahre.
    Wenn man also einige Turniere gespielt hat in dieser Zeit und immer schön zu guten Preisen verkauft hat, dann ist die Nachzahlung nicht ohne.


    Die Steuerfreibeträge sind eher mickrig. Glaube, <€10000 (Umsatz, wohlbemerkt).


    Tja, die Zeiten werden wohl härter...

    Das einzige, was wirklich gerecht verteilt ist, ist die Intelligenz.
    Ich habe noch nie jemanden sagen hören, er hätte zu wenig davon.

  • tom, ich möchte hier nicht zur Steuerhinterziehung auffordern, aber realistisch betrachtet


    -werden die offiziellen großen Turniere sicher versteuert
    -das kleine eigene F 7589 Turnier mit fünf Mannschaften mit Kaffee und belegten Brötchen und 350 Euro Einnahmen auch??? Glaubst Du das wirklich?

  • Da kein Geld fließt, kann man da natürlich keine Spendenquittung ausstellen.


    Jeder Verein kann auch Spendenquittungen über Sachspenden austtellen, so auch über Waffelteig oder Grillwaren.

  • Ansich eine gute Idee, wäre da nicht das böse Finanzamt.
    Noch blöder: Die Herren vom FA kommen nur alle 3 Jahre.
    Wenn man also einige Turniere gespielt hat in dieser Zeit und immer schön zu guten Preisen verkauft hat, dann ist die Nachzahlung nicht ohne.


    Die Steuerfreibeträge sind eher mickrig. Glaube, <€10000 (Umsatz, wohlbemerkt).


    Tja, die Zeiten werden wohl härter...


    Wenn man mit einem Reingewinn von 7000 sFr. (ca. 5000 Euro) zur Steuerbehörde geht wird man ausgelacht. Denkst Du wirklich, dass sich die Gemeinde für den Gewinn eines Turniers melden würde? Die sind doch froh, wenn Sie nicht ständig Anträge für neue Plätze, neue Turnhallen ua. bekommen. Es währe ja Kontraproduktiv, wenn eine Gemeinde, vom Gewinn noch etwas abheben würde. Je autonomer der Verein ist desto mehr Freude hat die Gemeinde daran... kannst mir glauben.

  • Kreative Ideen und das Finanzamt sind so eine Sache. Ich betreibe ein Internetportal, in dem Unternehmen der Branche Bannerwerbung machen. Meine Idee war, einem Unternehmen aus meiner Region und meiner Branche als Gegenleistung für einen Trikotsatz neben der "Trikotwerbung" auch noch ein kostenloses Banner auf unserer Seite anzubieten. Damit wollte ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Trikots für meine Jungs und einen Testkunden, der möglicherweise später auch mal kostenpflichtig wirbt. Sicher kreativ, fiskalisch aber bedenklich, da solche Gegengeschäfte ohne Rechnung nicht zulässig sind. Wenn der Fiskus das spitz kriegt, zahle ich die Umsatzsteuer auf den Bannerlistenpreis nach. :( Insofern habe ich die Idee bisher nicht weiter verfolgt.


    Die Grundidee von Gegengeschäften gleich welcher Art halte ich aber für eine Option.

  • Da es hier zu ruhig ist, will ich mal eine Geschichte erzählen.


    Bei einem Event unseres Vereins trat vor einiger Zeit mal unser geliebter Bürgermeister auf. Groß, breit, roter Kopf, immer ein Lächeln auf den Lippen, engagiert....


    Ich bekam mit, dass er dem Jugendleiter -ich glaube 100 Euro- zusteckte, ...als kleine Spende.... 8) ...war ja auch nett.


    Ich weiss noch das ich dachte, ....Respekt....und das aus eigener Tasche, ...konnte mir nicht vorstellen, dass er es anders finanzierte.


    Nun stand bei uns in der Tagespresse, dass der Bürgermeister bei einer Sitzung eines bestimmten Gremiums war, welches mit Bergbau zu tun hat (RAG). Die Mitgliedschaft dort, muß er lt. Zeitung in seinem Amt anmelden. Die RAG schüttet im Jahr einen Betrag von cirka 360000 aus, um den Sitzungsteilnehmern pro Sitzung -so habe ich es verstanden- 15000 Euro auszuzahlen (Sitzungsgeld), wovon ein Bürgermeister wohl 6000 Euro behalten darf. Ist das klasse? 2 Stunden den Hintern breit sitzen ....da rechnen wir uns doch mal den Stundenlohn aus und vergleichen das mit den Kosten für die Trainerstunde. Zudem der Beigeschmack, dass die Pütttrologen (Bergmechaniker) um ihre Jobs bangen und viele ihren verloren haben und die RAG hat die Kohle hier Sitzungsgelder zu verteilen.


    Ich komme darauf, weil ich dachte, dass es keinen Beigeschmack -ja fast schon sympatico- gewesen wäre, wenn ein Bürgermeister -egal wo auf dieser Welt- die ihm verbleibenden 6000 Euro -soweit ich weiss zweimal im Jahr...weil zwei Sitzungen- an die Vereine Spenden würde, ....aber sicher habe ich damit unrecht, das wäre ja menschlich geradezu fatal verwerflich, ....

    DAS WÄRE MAL EIN AUSSERGWÖHNLICHER SPONSOR


    mir ist schlecht. :cursing:

  • das kleine eigene F 7589 Turnier mit fünf Mannschaften mit Kaffee und belegten Brötchen und 350 Euro Einnahmen auch??? Glaubst Du das wirklich?

    Spätestens wenn man Ausgaben hat, unterstellt das FA auch Einnahmen.
    Ich beantworte die Frage mal so: Es zählt alles, was aufgeschrieben wird.

    Das einzige, was wirklich gerecht verteilt ist, ist die Intelligenz.
    Ich habe noch nie jemanden sagen hören, er hätte zu wenig davon.

  • Es währe ja Kontraproduktiv, wenn eine Gemeinde, vom Gewinn noch etwas abheben würde.

    ich weiß ja nicht, wie das bei euch in der Schweiz gehändelt wird.
    Hier in D werden die Finanzämter immer sensibler für mögliche Einnahmequellen.
    Und die vielen miserabel geführten Vereine hier spielen dem FA praktisch in die Karten.

    Das einzige, was wirklich gerecht verteilt ist, ist die Intelligenz.
    Ich habe noch nie jemanden sagen hören, er hätte zu wenig davon.

  • Hey Leute, habt ja recht, nur....wo kein Kläger, da kein Richter.


    Ich möchte hier keine Diskussion oder Anleitung zum Steuerbetrug posten, aber bleiben wir doch mal auf dem Teppich.


    Trainer XY kauft für 100 Euro aus der eigenen Tasche Waren ein oder läßt sie sich -wie in meinem o.g. Beispiel- via Patenschaft schenken.
    Dann verkauft er sie beim Turnier seiner Mannschaft für kleines Geld. Die Mannschaft spielt in einem Verein mit dem Kürzel e.v..


    Nun hat er z.B. 189,70 Cent erwirtschaftet und pumpt diese Kohle in die nächste Soccerhalle + 12 Pizzen + 12 Fantas. DAS IST DIE REALITÄT und da kann mich das Finanzamt mal sonst wo.

  • Das funktioniert sicherlich, ist aber als langfristiges Konzept für einen Verein eher als unprofessionell zu betrachten

    Das einzige, was wirklich gerecht verteilt ist, ist die Intelligenz.
    Ich habe noch nie jemanden sagen hören, er hätte zu wenig davon.

  • Das funktioniert sicherlich, ist aber als langfristiges Konzept für einen Verein eher als unprofessionell zu betrachten

    ...ist für den Trainer, der eine Lösung zur Finanzierung eines Mannschaftsevents oder eines Satzes T-Shirts sucht aber die pragmatischte Lösung. Wenn ich für MEINE Mannschaft etwas brauche, kann ich i.d.R. nicht auf Vereinskonzepte warten.