Die Gegnerischen Tore wurden auch verniedlicht
Was wiederum auf den Torspieler zurückfällt...
Die Gegnerischen Tore wurden auch verniedlicht
Was wiederum auf den Torspieler zurückfällt...
Achtung, im WFV gilt nur die Kalendertag-Regelung. D.h. am Samstag Abend um 18:00 Uhr und am Sonntag morgen um 11:00 Uhr geht.
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Ein Jugendlicher darf am selben Tag nur in einem Spiel bzw. Turnier und nur in einer Mannschaft seines Vereins eingesetzt werden. Bei Durchführung von E-Junioren und E-Juniorinnen-Verbandsspielen in Turnierform sind höchstens zwei Spiele zulässig. Die Spielzeiten bei Vereinspokalturnieren richten sich nach den wfv-Durchführungsbestimmungen für Turniere."
Im WFV darf ein Kind nicht bei zwei Wettbewerben am gleichen Tag teilnehmen und es gibt auch eine zeitliche Begrenzung an einem Tag.
Ich schaue einige Spiele und ich muss sagen, das Niveau ist schon merklich gestiegen im Vergleich zu vor 10 Jahren oder so, als noch Nadine Angerer im Tor war. Technisch viel besser, athletischer und auch die Gegner sind besser geworden.
Das einzige, was mich stört - und zwar sehr - sind die weiblichen Kommentatoren, die meines Eindruckes nach besonders maskulin daherkommen wollen.
Ah ok, ihr habt dann in er E auch schon einen Spieler weniger auf dem Platz als bei uns. D.h. sie kommen auch aus einem anderen "Setting", sage ich mal. Du wirst das schon richtig machen.
Ich habe meine kleine Taktiktafel immer dabei und habe allerdings nur die Grundformation gezeigt und ggf. wie wir uns nach hinten enger zusammenschieben müssen. So Kleinigkeiten, die sind in der E beispielsweise aber noch nicht sonderlich relevant.
Ich kann das System nicht ganz begreifen. In der E-Jugend wird ja bereits mit 7 Spielern gespielt, und da gab es doch sicherlich bereits eine Grundformation. Wenn man schon in der D-Jugend 7er spielen muss, würde ich daher nichts ändern gegenüber der E-Jugend.
Mein Team spielt den klassischen Tannenbaum (3-2-1) in der E-Jugend und wir werden aller Voraussicht nach in der D-Jugend auf 3-3-2 wechseln.
In einem Team 7+1TS wäre meine Option daher 3-3-1. Die Dreierkette ist die Vorbereitung auf die Viererkette. Die beiden äußeren Spieler sollen sich bei Ballbesitz natürlich mit nach vorne einschalten über die Außenbahnen, ganz klassisch und auch für Überzahl sorgen, wobei das alles noch in der D-Jugend höhere Mathematik ist. Aber mit zwei Verteidigern und den beiden äußeren Mittelfeldspielern sehe ich nicht, wie diese beiden Mittelfeldspieler sich auf die Viererkette vorbereiten. Ich glaube dann eher, du wirst in den Spielen ständig ausgekontert. Ich wüsste jedenfalls, wie ich da taktisch vorgehen würde.
Und da du das dann erkennst, schickst du die beiden Mittelfeldspieler ständig zurück, womit du dann schon eine Viererkette in der D-Jugend hast und nach vorne kaum was geht.
Ich rate davon ab. Als ich Turniere mit den Bambini und F-Jugendlichen gespielt habe, gab es am Ende nur gleiche Medaillen für alle Kinder und hier und da mal einen Fußball für den besten Schützen oder so.
Der Leistungsdruck, der da entsteht, überträgt sich von den Eltern / Trainer auf die Kinder und das ist in dem Alter schlicht noch nicht nötig / nicht förderlich.
Ich glaube nach wie vor, wir sollten uns im Kinderfußball sicher dem Kind anpassen, aber die Unterschiede zum "richtigen" Fußball nicht zu groß werden lassen. Mich nerven nämlich auch schon die Besonderheiten, die sich der Profifußball herausnimmt, ohne die man keine Lizenz bekommt. Ich finde, die Durchlässigkeit von der 10. Liga zur 1. Liga sollte immer gegeben sein. So darf es auch bei den Regeln sein. Im Kinderfußball haben wir viele Dinge angepasst, aber der klassische Einwurf darf bleiben. Wir können nicht aus jedem Aus ein Standard machen. Einwerfen geht schnell, der Ball kommt in einem guten Radius weit weg, das ist ok. Das Argument "wieso wirft man beim Fußball ein" lasse ich nicht mehr gelten, da wir ja auch ein Torwart haben, der den Ball auch mit der Hand spielen darf.
Warum sollten wir uns kleiner machen als wir sind?
Nun, wir sind pauschal gesagt davon abhängig, dass [hier Anzahl der Spieler beim Anpfiff + 2 Ergänzung] auch dabei sind. Tennis ist ja ein Einzelspieler-Sport. Wir können nicht darauf verzichten, bei der benötigten Spieleranzahl. Wir wollen den Spielbetrieb und die Nachwuchsarbeit aufrecht erhalten, da können wir keine gleich hohen Preise verlangen, da die Einzelförderung des zahlenden Sportlers nicht so groß ist wie bei Individualsportarten. Jeder sagt dann, für das gleiche Geld wird mein Kind im Kegeln aber deutlich besser trainiert.
Das ist mir zu pauschal. Es gibt viele kleine Facetten des Kinderfußballs. Wenn der Papa-Trainer früher selbst gespielt hat, ist das im Grunde die halbe Miete.
Wir wissen, dass viele Ballkontakte und kleinere Trainingsgruppen mehr Erfolg versprechen, das mag ideologisch sein, dann aber bin ich Teil dieser Ideologie.
Ich würde mir vom Verein wünschen, die Aufwendungen gerade durch Kraftstoffkosten etc. zumindest finanziell auszugleichen. Zeit, Nerven, Vorbereitung, Trainingsarbeit etc. bleibt Herzblutsache.
Wenn allerdings Leistung, finde ich 2× pro Woche zu wenig
Es sind ja trotzdem noch sechsjährige Kinder.
"Eine Neuaufnahme ist nur nach einem Probetraining in Abstimmung mit unserem Trainer ... möglich."
Möglicherweise ist es ein aufstrebender Leistungsverein, bei dem viele Eltern ihr Kind gern spielen sehen würden. Da müsste sich der Verein irgendwie "wehren", indem er die Mitgliedschaft entsprechend verteuert bzw. nach Talenten aussiebt.
Der Verein ist im Zwiespalt zwischen "es sind bereits zu viele Kinder da" und "die Talente wollen wir nicht verprellen".
Naja, es ist eine konsequente Art der Einbindung einer eigenen Fußballschule in das Vereinsgeschehen. Niemand muss bei den Leistungsmannschaften spielen, aber es gibt Eltern, da liegt das Geld locker und der Ehrgeiz im Nacken, da sind die 39 EUR gut eingenommenes Geld für den Verein, der den Leistungstrainer bezahlen wird.
Heftig finde ich natürlich die Eigenbeschaffung des Trikots durch die Eltern und das dies bereits im Alter von 6 Jahren beginnt. Da sollte man noch nicht von Leistung, sondern eher von - sagen wir mal - Frühtalent sprechen.
Das ist dann auch sinnvoll, weil die Gegner zum eigenen Team passen.
Das ist der Idealfall.
- Auf die Wertung sollte ich besser achten
Nein, die ist wirklich egal. Ich frage dich in zwei Wochen nochmal, ob die Kinder das alles noch wissen.
Der WFV beispielsweise verbietet das Führen von Ergebnislisten und Tabellen. Ein Ausscheiden wie bei einem Turnier ist nicht zulässig.
Trainer fordern ihre Kinder zum Foulen auf.
Das ist unterste Schublade, Anti-Fair-Play und der Trainer sollte zur Rede gestellt werden.
Eltern, die fünf Minuten vor Treffen um 09:30 Uhr beim Ausrichter noch Absagen mit "Zoo statt Fußball" oder "Kind ist noch müde", sind echt blöd für die verbliebenen Kinder.
Das gibt es in dem Alter immer wieder, das ist blöd, deshalb sollte man aber kein Festival absagen.
Turniere über mehr als zwei Stunden sind zu meiden in dem Alter
Der WFV beispielsweise erlaubt für Bambini max. 2,5 Stunden und fordert für die Kinder neben den Spielfeldern auch eine Bewegungszone (Tummelzone).
Ich halte fest: Der Ausrichter hat NICHT nach dem neuen Konzept / Spielform spielen lassen. Oder er will das absichtlich madig machen.
Hier die Quelle:
Leitfaden-Kinderfussball.pdf
Du hast 2006er falsch geschrieben. Die anderen wären ja erst 5-6 Jahre alt ![]()
Verstehe aber auch jeden der seinen Aufwand monetär vergütet haben möchte.
Ich verstehe vor allem die Trainer, die aus dem Trainerdasein kein heftiges Minusgeschäft mehr machen möchten.
Wenn ich Vereinsverantwortlicher wäre, würde ich auch alle Mädchen bis zur D-Jugend in der Juniorenmannschaft spielen lassen, wenn sich nicht regelmäßig von klein auf (ab Bambini) genügend Mädchen zum Fußball anmelden, woran man erkennen könnte, dass es für spätere Jahrgänge (F, E, D) auch als reine Mädchenmannschaft reichen würde.
Die C-Jugend würde ich mit allem auffüllen, was nicht B-Jugend-Mädchen spielen darf und nicht mehr D-Jugend spielen will.
Warum nicht wie aktuell E-Jugend im 5gg5/7gg7 auf 5m-Tore, in der D-Jugend dann im 9gg9 auf 5m-Tore.
Genau so machen wir es beim WFV. Bambini 3gg3 (Minitore), F-Jugend 5gg5 (ab hier Jugendtore), E-Jugend 7gg7, D-Jugend 9gg9, C-Jugend 11gg11 (große Tore).
Ich hätte nichts dagegen, würde man bei der F-Jugend noch flexibler sein.
Profis werfen auch jetzt schon "locker" bis in den Strafraum.
Das hat sich allerdings erst entwickelt. Grundsätzlich holt der Spieler den Ball doch mit den Händen, sogar beim Elftmeter und oft auch beim Freistoß wird der Ball mit den Händen hingelegt.
Der Einwurf hat ganz klar den Vorteil, dass der Ball schon über Kopfhöhe liegt und dennoch nicht so weit geschlagen werden kann, dass eine Spielverlagerung draus wird. Überlege ich einen Einstoß / Einkick zu machen, dann stellt sich sofort die Frage nach dem Verhalten der Ballgewinnmannschaft. Eng zustellen natürlich, womöglich mit 9 Meter Abstand. Das führt zu weiteren Problemen, die beim Einwurf eben nicht existieren, da ist das situative Spielfeld erst einmal deutlich größer. Der Einwurf war auch ein individualtaktisches Mittel (Gegner anschießen). Das fällt dann alles weg oder wiederholt sich ständig. Ich denke da sogar nicht unbedingt an die Profis, sondern an mittelstarke Amateure.
