Beiträge von Trainer E

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    Ich habe übrigens gerade noch das beste Argument gegen Hallenfußball gefunden. Das diesjährige Finale des FreewayCups zwischen Dortmund und Köln. Wer 15 Minuten Zeit hat kann sich das ja mal anschauen:

    hab nur kurz reingguckt und vorgeklickt. wurde aber nicht besser;)..

    Kommentator sagte da aber gerade: Hoch und weit, bringt Sicherheit.

    Nach dem Motto verfahren viele in der Ausbildung von Jugendfußballern.^^;(

    Nicht nur in den Spielen in der Halle.

    Sichtungstrainings abseits der wirklich professionell arbeitenden Vereine finde ich irgendwie skurill. Wenn man die Rosinen will, dann sollte man sich um die Kinder bemühen und nicht anders herum.

    Die Sichtungstrainings werden darauf abgestimmt, den Trainern aufzuzeigen, welches Kind geeignet scheint.

    Keiner kommt auf die Idee, das so zu gestalten, dass die Spieler sagen: geil, da will ich hin.

    Exakt. Ich würde mal die Sichtweise auch wechseln wollen. Wenn irgendjemand meinen Sohn -entdeckte- weil er eventuell nicht ganz untalentiert ist, dann würde mich doch zuallererst interessieren, wie die meinen Sohn(10) entwickeln möchten.

    Dazu gibt es anscheinend ein Ziel. Also sollte die Zielstellung (In der C höherklassig spielen) formuliert sein. Dann die Vorraussetzung um das zu können. (Spielfertigkeitsparameter die dazu notwendig sind um das zu erreichen) und nicht zuletzt sollte der WEg dahin klar definiert sein (Wir erreichen das DURCH .......). Dann sollte die Fähigkeit da sein dem Kind die Perspektive aufzuzeigen. (Ich sehe in Dir die Fähigkeit Dich dahin ..... zu entwickeln).

    Wenn ich das alles für mich im Kopf und auf Papier habe, weiß ich auch welche Spielertypen dafür in Frage kommen könnten. In der U11 sicher nicht der, der schon auf eine Position festgelegt ist.(Nur als Beispiel) Der würde dann auch nicht kommen, denn wenn z.b. eine komplette Ausbildung vorgesehen ist, werden die Eltern, deren Kind der ,bis jetzt unentdeckte, Stürmerstar ist, Ihr Kind lieber zu einem Verein schicken, die Ergebnisorientiert Positionsbezogen Spielen.


    Wahrheit-Klarheit ist hier schonmal sehr hilfreich.

    Ansonsten viel Technik und wenig Taktik. Viel spielen 3vs3, 4vs4 usw. auf engsten Raum mit komplett unterschiedlichen Bällen Gr. 1-4, Softe, Weich , Plastik, Leder , Handball. Hart und weich usw...

    D1 JHRG 2006-2008. Training nahe zu wie siehe maider187 . Bis E Funino dann Formino (jeder kleine wird ins 1gg1. gezwungen, jeder körperlich starke muß auch die Spielintelligenz und das Gefühl für den Raum entwickeln)

    Ab D grundsätzlich weiter H.Wein Gedanke, Spielformenorientiertes Training in unterschiedlichsten Spielfeld Größen, von 1 Tor bis 6 Tore (2 Groß. 4 klein) etc. etc. je nach Schwerpunkt Prov. Regeln. zur Körperlichkeitsfrage:es werden alle Spieler immer in unterschiedliche Positionen hineinversetzt. Hier aufgrund D mit Entwicklungsstand gerechten Prov-Regeln. (d.h. z.b. Regel das jeder ein Tor schießen muß im 5 gg. 5 erfordert Zeitbegrenzung und gesamttorzählung bei Gleichstand ablauf zeit, bis E auf Funinofeld z.b. nicht nötig- Grundprinzip des Schwerpunkts aber gleich)

    Auf deine Aussage hin:

    möchte ich eigentlich die Frage in den Raum werfen, auf was du/ihr eher Wert legst/legt wenn der Idealfall (sowohl geistig als auch körperlich gut entwickelt) nicht vorhanden ist?


    Wo würdet ihr zuerst eure Trainingsschwerpunkte setzen wenn ihr Defizite erkennt?

    Wer würde im Falle einer Sichtung eher die Möglichkeit bekommen bei euch zu spielen?

    Ich lege meine Trainingsschwerpunkte vollkommen unabhängig von körperlichen Eigenschaften.

    Sowohl Spielintelligenz als auch technische Fähigkeiten etc. gehen da Hand in Hand

    Wer eher die Möglichkeit bekommt zu spielen?

    (gehen wir mal von älterer D oder C aus)

    Der komplettere Spieler der fähig ist, situativ richtige Entscheidungen zu treffen. Das hat rein gar nichts mit körperlichkeit zu tun.

    EDIT: kann durchaus der körperlich stärkere dann sein. Aber die Körperlichkeit wird nicht zum Selektionskriterium

    interessant. bezieht sich aber auf das Alter zwischen 0-6 Jahren.

    Ich kann das für mich nur an den Beispielen fest machen, die ich kenne. Ich habe 2 2008er in der D Jugend die körperlich stark sind, aber eben auch in Punkto Technik und Spielverständnis anderen weit voraus.

    Die verlassen sich nicht auf Ihre Körperlichkeit, setzen die aber natürlich ein(wobei das bei z.t. 2 Jahre älteren ohnehin kompensiert wird und nicht zum Vorteil gereicht)

    Läuft es nicht eher auf die Frage hinaus ob die körperliche oder die geistige Entwicklung einen höheren Einfluss darauf hat wie gut sich ein Spieler letztlich entwickelt?

    Wie meinst Du das ? Die körperliche Entwicklung schließt doch eine geistige nicht aus. Die geistige Entwicklung ist doch

    nicht bei körperlich stärkeren weniger ausgeprägt?!

    Das waren genau die Kids die ich in meiner Zeit als ich bei einem BL Verein die U7-U9 betreut habe, gesichtet und geholt hatte. Die körperlichen habe ich eher Außen vor gelassen (bedeutet nicht links liegen gelassen) aber genau die Kinder spielen heute noch beim BL-Verein. Die Körperlich starken (nicht alle aber ein Großteil) haben irgendwann technisch und spielerisch nimmer mithalten können und sind dann stetig zurückgefallen.

    Das ist bestimmt richtig. Wir sprechen hier immer von der Kunst auch die körperlich unterlegenen heranzuführen, Begabungen zu fördern, etc. etc.

    ABER: Bei Deinem Beispiel oben frage ich mich, warum denn der körperlich starke irgendwann technisch und spielerisch nicht mehr mithalten kann. Das ist dann doch sache des Trainers, das diese Spieler sich eben genauso weiterentwickeln und nicht nur auf körperlichkeit verlassen. Steuerungsmöglichkeiten gibt es doch genug.

    Manchmal habe ich hier den Eindruck das Körperlich stark als großer NAchteil oder nicht förderungswürdig gesehen wird. Solange es nicht alleine körperliche -masse- ist, ist es natürlich auch ein Vorteil körperlich stark zu sein UND sich technisch und spielerisch ganz vorne zu bewegen. Das schließt sich doch nicht aus.

    Wenn ich als Trainer nur auf Körperlichkeit achte, tue ich sowohl dem -körperlich schwachen- als auch dem -körperlich starken- keinen Gefallen.

    Ich mache das, indem ich das Spiel stoppe und einfriere und dem betroffenen Spieler direkt die gleiche Frage stelle. Das sind aber sicher Besonderheiten einer G-Jugend. Die Jungs können Anweisungen im laufenden Spiel noch gar nicht umsetzen.

    Das stimmt. NAtürlich ist darauf zu achten, das soetwas umgesetzt werden kann. Eine Anweisung unter stärkstem Raum,-Zeitdruck und Gegnerdruck kann auch in der D schwierig umgesetzt werden. Das muß man natürlich dosiert einsetzen.

    Zum Thema PAssen oder Dribbeln auf Anweisung:

    Ich mache das im Training nur mit dem Reinrufen indem ich manchmal rufe: Wo ist der Raum?

    Habe ich irgendwann mal bei einem Video mit H.WEin gesehen, als der eine Trainingseinheit leitete.

    Fand ich gut und habe ich geklaut. Impliziert nur das der Kopf hochgenommen wird und nach dem freien Raum geschaut wird. Keine Anweisung die explizit zum Dribbling oder Passen auffordert, sondern beide Möglichkeiten offen lässt.

    Könnte auch bedeuten, das gar kein Raum da ist und der Ball einfach wirklich weggeschlagen wird. Das habe ich mir allerdings erst gerade beim Einwand von maider187 überlegt;)

    Die Ansage "Kopf hoch" mit anderen Anweisungen gleichzustellen halte ich für falsch.

    Sie soll doch lediglich dem Spieler dazu animieren sich mit seiner Umgebung zu befassen und ihm nicht die Entscheidung abnehmen.

    Korrekt. Kann ja auch bedeuten den freien Platz /Raum zum Dribbeln zu erkennen. Wobei die Ansage an sich nicht sein muß, weil man das ja durchaus im Training schon machen kann und dann nicht instruierend eingreifen muß.

    Larius danke für die Erklärung. Das ist mir aber bewußt. Kinder wachsen auch haben von der F zur E z.B. einen Sprung von Ballgröße 3 auf 4. Also mein TW hat sich noch nie über einen Tunnel beschwert weil grad ein 3 er ball im Spiel war.

    ICh sehe auch den Schwerpunkt im 1 gg1 und der Beinstellung nicht so extrem wie Du. Kommt in der Standzone vor. Ja.

    Das ist doch kein Contra Futsal Argument. Vllt. Im Profibereich.

    Für Torhüter ist es schwierig. Der Futsal ist kleiner und man muss die Beinstellung anpassen. Mich persönlich nervt das tierisch, wenn ich getunnelt werde nur weil der Ball kleiner ist (Für Abwehrspieler besteht das Problem ebenso, aber nicht so ausgeprägt). Ich mache deswegen Torwarttraining mit einem Hallenball. Das problematische ist dabei, dass es Diskussionen gibt, denn mir als Trainer ist es egal, ob man wegen der geringeren Größe getunnelt wird oder nicht, der Torhüterin aber natürlich nicht. Es bringt nur nichts eine andere Fußstellung zu trainieren, da man die nur wieder wegtrainieren müsste. Es ist daher schon ein wenig frustrierend mit Fehlern leben zu müssen.

    Hm. Ich trainiere immer mit verschiedenen Ballgrößen, in jeder Spielform. da liegen immer Bälle vom Futsal(1-2) über 3er, 4er und mittlerweile auch mal 5 er light. Da hat mein Torwart jetzt relativ wenig Probleme mit. Es beschwert sich auch keiner darüber. Das Argument verstehe ich deshalb nicht wirklich.

    Hi,

    das wird bestimmt auch ohne PRaxisteilnahme möglich sein. Bei uns gabs einen -Spielfähigkeitstest- (oder so ähnlich)

    da wurde gekickt, geguckt ob man so ein ganz wenig vom Fußball versteht und fertig. Hätte man sich aber auch schenken können. Beim LEhrgang selber ist aktive Teilnahme auch Pflicht gewesen. Es war dann aber jemand verletzt und da wars dann auch egal. Von daher sollte es schon gehen. Ist ja keine Raketenwissenschaft, was da an Trainingsplanung etc. abgeht und vermittelt wird.

    Was die Ernährung angeht sind die Eltern offen für alles. Sie haben auch gesagt, dass wir als Trainer auf sie hätten zugehen müssen und sagen was wir uns als Ernährung vorstellen und sie hätten kein Problem damit gehabt für die Jungs was zu kochen und extra mitzubringen. Er wollte aber dass die Kinder nur 150g gekochten ungesalzenen Vollkornreis pur essen und das wars. Die Eltern haben verstanden, dass das ganze fettige Zeug nicht gut ist, aber er hat den Kindern wirklich alles bis auf Obst u Gemüse verboten. Sogar beim Obst hat er Einschränkungen gemacht. Banane u Weintrauben wären zu zuckerhaltig usw.

    ganz ehrlich? ich würde da v zum Vorstand gehen und sagen, das ich als Co Trainer da nicht mehr mit so einem trainiere.

    Das sind ja schon krankhafte Züge. Das kann ja weder Kindern, Eltern, geschweige denn Dir irgendeinen Spaß machen.

    Ich spreche das Thema Ernährung auch immer wieder mal bei den Eltern und Kindern an.

    Letzten Endes sind das alles Empfehlungen. WEr meint trotzdem 3 mal Currywurst Pommes essen zu müssen und als Sportlergetränk 2 Liter Cola dabei zu haben(ist so mal in der F Jugend passiert) der hat eben ein Problem. HAuptsächlich mit sich selber. Da kann man beim ersten Mal drauf hinweisen, das es nicht so sinnig ist, wenn das dann nach jedem Spiel so wieder ist, dann spielt er eben nicht mehr lange. Ist ja auch nicht möglich dann.

    Verbieten kann ich es als Trainer nicht. WEnn die Eltern so genau wissen -Was das beste für mein Kind ist- dann weiß ich ja auch als Trainer, was das Beste für die Mannschaft, oder das Kind als Sportler ist.

    Streß mit Eltern habe ich deswegen nicht. Die kennen meine Linie und fertig. Wieviel Butter auf der Stulle ist, interessiert mich auch nicht. Das kann ich für meinen Sohn einschätzen, was wie sinnig ist, oder wann man vor einem Spiel noch ausgiebig die Speicher auffüllen sollte, aber bei den anderen kann ich nicht agieren, sondern (bei krassen Ausreißern) nur reagieren.

    nö. Das ist polemik. Für mich sind qualitativ hochwertige trainer solche die sich hinterfragen und besser werden wollen. Und bei denen die sich hinterfragen sind viele(die grosse mehrzahl)die funino als sinnvoll erachten. Jedenfalls die ausbildungsorientierten. Das ist der Eindruck aus meinem persönlichen umfeld.

    Auch die Aussagen in diesem Artikel

    sind schön zu lesen und treffen sicherlich den Nerv vieler von uns...
    Aber: Das ist Populismus. Was würde passieren, wenn alle NLZ auf den Grundlagenbereich verzichteten? Die Vereine aus der zweiten Reihe würden diesen Platz ruckzuck einnehmen. Die Anlaufstation für das 8-jährige Toptalent wäre dann nicht mehr der FC Bundesligist, sondern der FC Drittligist oder Regionalligist. Es wäre alles genauso - nur woanders.

    Das Interview von Eberl fand ich auch gut. der Einwand von Follkao ist aber 100% gerechtfertigt. Es würde evtl. sogar schlechter, weil der Kampf um die Talente eben genauso stattfindet, aber eben unkontrollierter und auf noch niedrigerem Niveau, auch von der Ausbildung her. Es gibt sicherlich NLZ die sehr gute Arbeit leisten.

    Außerdem gibt es für etwas -stärkeren- ja auch schon Kreisauswahl mit 10 Jahren. Spielen Sie dann noch in einer Stützpunktschule in der Auswahl haben die auch schon 4 mal die Woche Training und auch Druck da drin zu bleiben.

    Turniere und Spiele gibt es auch zuhauf. Also da werden die Kids auch gefordert. Ich erlebe das gerad und weiß auch nicht ob das so wahnsinnig förderlich ist, zumal überall anders trainiert wird. Da wäre es für wirklichen Toptalentedann besser in einem NLZ zu sein. Belastung bleibt relativ gleich.

    Zu 1.: mutige Aussage. Erklär mir doch bitte in wiefern genau zwei zusätzliche Spieler (und somit in der Theorie zwei zusätzliche Optionen für den Spieler) einfacher sind. Wenn Großfeld Fußball einfacher wäre als z.B.: Funino oder 9er, dann würden wir doch in der U6 mit 11gegen11 anfangen und uns dann zum Funino hocharbeiten...macht irgendwie keinen Sinn.


    Mehr Spieler -> höhere Komplexität

    Das ist auch nicht einfacher sondern viel zu komplex.(Spielfeldgrößen etc. sind Gegenargument) Führt m.e. direkt zu Effekten wie Unaufmerksamkeitsblindheit etc.

    Deshalb macht es eben Sinn in jüngeren Altersklassen kleinere Mannschaften zu haben. Es wird immer viel von der Grundschnelligkeit gesprochen. das ist richtig und natürlich Auswahlkriterium für z.b. NLZ's. Eine U11 im NLZ unterscheidet sich aber grundsätzlich noch stärker in Sachen Aktions- und Handlungsschnelligkeit von heterogenen -Dorfmannschaften- (das ist nicht despektierlich gemeint).

    Gerade Aktions- und Handlungsschnelligkeit wird durch schnelle Auffassungsgabe(Vororientierung, Wahrnehmung) gefördert. Diese wird nun mal in kleineren Mannschaftgrößen erlernt.

    Wenn NLZ Bestrebungen nun wirklich dahin gehen früher ins 11 gg. 11 zu gehen, dann hängt das auch mit diesem

    Faktor zusammen. Übertragbar auf den -nicht professionellen- Bereich ist das aus u.a. o.g. Gründen nicht!!!

    Wenn man eine NLZ Mannschaft trainiert und am nächsten Tag eine -normale- Mannschaft werden gerade diese Punkte überdeutlich, NLZ Mannschaften sind gerade in Punkto Wahrnehmung und Vororientierung Längen vorraus.

    Deshalb kann man hier auch keine gleichen Maßstäbe ansetzen

    Körperlich ist er sehr schwach und im Passspiel und Spielübersicht eher durchschnittlich. Bei seinem alten Verein spielte er fast ausschliesslich in der Offensive. Dort sah das Spiel dann regelmäßig so aus das der Ball lang auf meinen Sohn gespielt wurde und der seine stärken ausspielte um zum Abschluss zu kommen oder den Angriff einzuleiten. Das diese Spielweise so natürlich nicht 1-1 umsetzbar ist und im NLZ zu Problemen führte, dazu komme ich in Teil 2.

    Spielübersciht ist natürlich auch schwer zu erlernen, wenn die Spielweise im -alten- Verein hoch und lang war.

    Bin auch gespannt auf Teil 2. Vor allem wie im NLZ trainiert wird. In NRW gibt es bei den U9 in den NLZ ja höchst unterschiedliche Herangehensweisen im Training.

    Ich habe außerdem das Gefühl, dass Fortnite vor dem Training dafür sorgt, dass Kinder aggressiv oder leicht reizbar sind.

    mag sich bei jedem Kind anders auswirken. Auf jeden Fall fördert es nicht die Konzentration. Generell ist bei meinem

    Sohn Zocken an Trainings- und Spieltagen (VOR dem Spiel) verboten. Hat er absolut kein Problem mit. Der ganze Fortnite Hype hat eh abgenommen(also im Training), seit wir uns geeinigt haben das wir die 90 Minuten Training nur über Fußball sprechen. Ab Trainingsbeginn ist Fußball. Trinkpausen heißen Trinkpausen, weil getrunken wird, und nicht gequatscht.

    Können alle Jungs prima mit leben und es ist deutlich besser geworden.