Beiträge von Trainer E

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    ... deshalb ergänzend noch zu meinem Post zur Thread Ausgangsfrage.

    Ab wann zählt der Leistungsgedanke.

    Für mich ist das, aus meinem ERlebnis gestern, und aus den Posts von euch zu diesem Thread, noch eine andere Frage.

    Ab wann zählt der Leistungsgedanke bei unseren Kids.

    Das ist unterschiedlich von Team zu Team und Kind zu Kind. Ich weiß. Aber wir machen (oder vllt. nur ich), den Gedanken zu sehr an uns fest. (d jugend oder Später). Solange wir genug -leistungsorientierte- im Team haben, stellt sich die Frage gar nicht. Wer fleißig ist, aber -noch- schwächer, der spielt trotzdem. ganz klar. Ich denke aber das ab dem Alter

    10,11 der LEsitungsgedanke bei den Kids einsetzt, und den gilt es zu moderieren. (im Sinne von: Leistung ist auch der Wille sich zu verbessern, und nicht allein der jetzige, aktuelle, für alle sichtbare Stand)

    So ist es!!!

    In der D Jugend gibt es ja Siegerphotos, die der Veranstalter macht, vllt. kommts dann beim örtlichen Käseblatt.

    Da muß ich nicht wirklich mit drauf.. Mußte ich nun aber, weil das -so wäre-

    Fühle mich da irgendwie unwohl. In E und F haben wir viele Photos von Turniersiegen von den Kids gemacht.

    War ich fast nie drauf. Bin manchmal peinlich berührt, wenn ich die Trainer sehe, die sich da feiern lassen. Das muß denen doch selber peinlich sein....

    Das Spiel gehört außer Frage den Kids.

    Das kann ich -mittlerweile- gut nachvollziehen. Also die Sorge, das die guten wirklich gehen, weil die anderen nicht mitziehen. Gestern war mal wieder so ein Tag. 2 Kids der D2 ausgeholfen, weil krankmeldungen. LT. Turnier 5+1.

    Wurde dann noch umgeworfen und -normal- 4+1 gespielt. Meine Jungs also quasi -unnötig-. Vorrunde hat d2 Trainer meine beiden immer spielen lassen, 3,4 minuten zu beginn. Jedes Spiel wurde verloren, als dann der andere Block kam. (1-3, 0-1, 0-3)

    Leider fallen die durch Lustlosigkeit wie von Mittelfeldstratege beschrieben.

    Alles hielt sich noch in grenzen da nur 8 minuten gespielt wurde. Letztes Spiel um vorletzten Platz. Habe den D2 Trainer gebeten meine komplett rauszulassen, damit bei den Eltern kein Unmut entsteht, außerdem ging es ja gg. den schwächsten Gegner. Ende vom Lied war ein 0-11 (!!). Meine Jungs möchten nun nicht mehr aushelfen, weil Sie, trotzdem Sie nur auf der Bank saßen, in dem Spiel total frustriert waren, das noch nicht einmal gekämpft wird.

    Kurz Offtopic, weil ich das so extrem noch nie gesehen hatte.

    Ansonsten spielen bei mir in der D1 auch alle gleich, 3,4 schwächere gibt es ganz klar. Aber das sehe ich wie Follkao .

    die brauche ich ja in der C Jugend immer noch und will Ihnen den Spaß am Fußball ja nicht nehmen. (und vllt. machts ja doch noch klick).

    Auf der anderen Seite ist das o.g. Erlebnis, auch ein Fall wo ich auch den Trainer unserer D2 verstehe. Der ließ alle (außer unsere beiden) beim 0-11 gleich spielen, aber 2,3 waren null(wirklich NULL) motiviert und die anderen ließen sich mitziehen.

    ERstmal gut, wenn man es überhaupt machen kann, weil man einen entsprechend großen Kader hat.

    Ich habe klar kommuniziert in der Hinrunde, das beim ersten Hallenturnier die 9 (8+TW) Kids mit der höchsten Trainingsbeteiligung spielen. Das war dann eine Belohnung, schönes Turnier. 2 Blöcke a 4 Feldspieler jeweils 5 min. Es fehlten eben 2 -stärkere- und trainingsfleißigere -schwächere- waren dabei. Komischerweise haben wir das Turnier gewonnen. Freut mich insofern das die Kids Rückschlüsse auf die Trainingsbeteiligung ziehen. (auch wenn das gar nicht stimmt). Ich habe es vollkommen unkommentiert gelassen. Das hier Härten wie Krankheiten auch eine Rolle spielen ist leider klar, aber dafür war es ja ein Zeitraum mit knapp 40 Trainingseinheiten.

    müßte ich auch nachschauen. aufbau ist einfach. quadrat mit hütchen. jeweils eine seite wird von einem außenspieler abgedeckt. dann wird zugepasst, zusätzlich zu den 3 -verteidigern in der mitte ist ein Spieler im feld der sich den Außenspielern zum Zuspiel anbietet.(auch hier kann man variieren, zuspiel nicht zum gleichen spieler etc. etc. etc. )

    Bei Ballgewinn der 3 Verteidiger lasse ich dann ein 3 gg. 1 im Feld spielen, wo Außenspieler natürlich nicht eingreifen.

    das sollte begrenzt sein. (zeitlich oder auf Anzahl pässe). Ist aber logisch und kann jeder simpel über Feldgröße, Kontakte etc. an seine Spielstärke und Altersklasse anpassen

    ich meine ich hätte die grundform aus -Fußball durch Fußball-

    Das ist eine meiner Lieblingsübungen. Meine Erfahrungen dabei sind, dass die Teams in etwa gleichstark sein sollten. Bezogen auf die beiden Mädels von Talker1980 also eher Spielerinnen, die im Passspiel nicht so sicher sind. Außerdem würde ich die Feldgröße zunächst etwas größer wählen, damit sie mehr Zeit für den nächsten Pass haben.

    Das ist so. Im Kontext der Fragestellung des Threads ist eben hier die Anschlußaktion für die 3 in der Mitte wichtig, die nach Ballgewinn auf Ballhalten spielen.

    Für die Außen kann man auch Mindestkontaktzahl vorgeben, damit innen Zeit bleibt sich zu positionieren etc. etc.

    Übung an sich ohne Ende zu varieren und bringt, jedenfalls meinen Kids, wahnsinnig viel Spaß und wird automatisch sehr intensiv ausgeführt.

    Auch gut ist dazu evtl. ein spielnahes Rondo 4+1 gg. 3.

    Ist aus Fußball durch Fußball glaube ich. 4 außen mit anspieler in der Mitte, gg. 3 im Feld.

    Ergänzend zu der geklauten ;) Übung spiele ich, wenn ich einen Schwerpunkt auf Defensive und aktiven Ballgewinn habe, Bei Ballgewinn im Feld ein 3 gg. 1. Nach 6 erfolgreichen Pässen gibts einen Punkt für die 3 innen. Erhöht die Moti zum aktiven Ballgewinn und fördert schnelles Freilaufverhalten in der Defensive und flaches Spiel.

    Das ist ja durchaus richtig. Man sollte seinem Kind schon die richtige Selbsteinschätzung vermitteln können, sofern das in dem Alter möglich ist und die Fähigkeit mit Entäuschungen umzugehen.

    Unabhängig davon sollten Auswahltrainer auch die Fähigkeit haben, Kinder zu Höchstleistungen zu bringen und zu entwickeln. Als Vereinstrainer in heterogenen Mannschaften versuchen wir aus einem kleinen Licht ein brennendes Feuer zu machen, d.h. die Leidenschaft und die Freude für den Fußball zu entfachen. Als STP Trainer hat man schon die brennenden Feuer. Da sollte man schon die Fähigkeit haben diese nicht zum Erlöschen zu bringen.

    Dazu gehört auch Soziale Kompetenz. Da bleibe ich auch bei, und eine destruktive Ansprache und ständiger Druck im Training sind gerade je -enger- es wird, keine Voraussetzungen bestmögliche Leistungen abrufen zu können.

    Das ausgesiebt wird und selektiert, liegt in der Natur der Sache. Das aber Kinder die bereits im Kader sind, Ihre LEistungen nicht bringen, weil Sie ständig Angst vor kleinsten Fehlern haben, weil Sie in jedem Training gesagt bekommen, das auch bald wieder aussortiert wird, halte ich nicht für förderlich.

    Ein Beispiel:

    Im letzten Jahr ist ein Spieler von mir aussortiert worden nach einem Jahr (2007er), wo die Eltern dann sagten,

    er sei zwar entäuscht gewesen zuerst, aber auch unheimlich erleichtert, da nicht mehr hin -zu müssen-

    Der Junge hat 100% Trainingsbeteiligung und mußte schon gebremst werden, weil er mal mit 40 Fieber beim Turnier dabei sein wollte!!! Bei der Auswahl wollte er lieber die Vereinsturniere spielen, wo ich Ihn überredet habe, doch bei der Auswahl zu spielen. Die Eltern meinen übrigens nicht Ihr Kind sei der Star oder ähnliches.

    Hat mir für den Jungen leid getan. Ist eben eher der Sensible. Wenn man nun meint, solche gehörten dann eben nicht zum STP, ist das auch eine Meinung. Ich denke da anders. Am letzten Freitag hatten wir ein stark besetztes Turnier.

    Da hat er gegen viele die noch am Stützpunkt sind gespielt. Er hat in seinem Block (50% Gesamtspielzeit) 5 von 6 Toren gemacht und das eine vorbereitet. Überdies sehr stark gespielt. Turnier haben wir gegen eine Mannschaft aus einem anderen Kreis dann im Finale gewonnen. Tut nichts zur Sache, war ein Spaß Turnier für mich, wo Sie eigentlich nur lernen sollten unabhängig vom Ergebnis.

    Der Spieler ist übrigens letztes Jahr mit der Begründung aussortiert worden, das keine Entwicklung zu sehen sei.

    Zum Glück nimmt er diese im Verein.

    Edit: Der letzte Absatz könnte auch in den Freude Thread gehören, da es mich persönlich für den Jungen unheimlich gefreut hat

    Das liegt in der Natur der Sache, dass die Luft nach oben dünner wird .

    ich rede nicht vom Auswahlverfahren. Und sorry solche Aussagen wie oben kann ich gar nicht ab. Kein Kind von 9,10 Jahren sollte man hohem psychischen Druck aussetzen. Darunter leidet ganz einfach auch die Leistungsfähigkeit. Kein Kind muß irgendeinem -Druck- gewachsen sein. Es geht in den Stützpunkten zum Teil wesentlich -härter- ab, als in den NLZ's.

    Das macht es nicht besser. Kein Kind muß sicher nicht durch SChlafstörungen und Angstzustände -lernen- mit Druck umzugehen. Das hat auch nicht mit Frustrationstoleranz oder sonstigem zu tun.

    und per Mail auszusortieren. Ade, Empathie und Wertevermittlung... Wo sind wir denn????

    ... und das ganze fängt nicht erst in den NLZ an. In Stützpunkten gibt es auch Trainer (AUSNAHMEN evtl. ), die bei den jüngsten meinen Druck aufbauen zu müssen. Und da gehts um den Spaß an der Freude von Kids, die vllt. etwas -stärker- sind als im Moment andere und ja eigentlich grad um Entwicklung. Da werden 10 jährige so unter Druck gesetzt, das Sie nicht mehr zum Training wollen(wohlgemerkt solche die es in die Auswahl geschafft haben), Angst haben Fehler zu machen etc. etc.

    Nur weil Sie eventuell aus Ihrem Verein keinen Druck gewohnt sind. Aber die Kids müssen das -abkönnen- ;(

    Wer aushilft soll auch spielen. sehe ich genauso.

    Zum von Anfang an spielen:

    Am Wochenende habe ich 2 Blöcke gemacht. 1 Block hat immer angefangen, mal 4, 5, mal 6 Minuten gespielt(bei 10 min. Spielzeit), je nachdem wie es grad mit dem wechseln als Block klappte. Hat sich kein Kind beschwert, das es nicht anfangen durfte.

    Letztes Jahr hat mein Sohn mal bei einer Stufe älter "ausgeholfen". Turnierdauer : ca. 4 Stunden, Spielzeit meines Sohnes während des Turniers: keine 15 Minuten, bei einem Spiel gar nicht (da gings ja um den Gewinn der Waldundwiesenmeisterschaft). Glaubt ihr, er hatte Lust , bei dem Trainer nochmal "auszuhelfen"?

    Klar das ist frustrierend. In höheren Jugenden wird das aber weniger hoch gehängt, auch für die Kids.

    Habe einen D Jugendlichen von mir auch mal in der C aushelfen lassen. ER ist 10 Minuten vor Ende reingekommen,

    und war super glücklich. Der wäre auch ohne Spielminute froh gewesen, Teil der (älteren) Mannschaft zu sein.

    Du hast im Großen und 'Ganzen ja recht. Die STP Trainer sind meist gut ausgebildet und pflegen einen guten Umgang mit den Kids.

    Von der Selektion spreche ich nicht. Ich spreche von den Kids die bereits da sind.

    Es gibt auch Jahrgänge wo sich nun 7(!) Kinder abgemeldet haben, weil -keine Lust mehr- (?). Das hat mit meinem oben geschilderten aber nichts zu tun, da ging es eher um die Auswahlmannschaft der jüngsten.

    Das mit den Abmeldungen kann ich nicht verifizieren, es fehlt mir der Hintergrund dazu. Die Zahl an sich find ich aber erschreckend (U13 war das wohl).

    Ich habe auch beobachten können , dass viele Trainer noch alte Schule sind .

    Woher sollen sie es auch wissen ohne entsprechende Ausbildung.

    Gerade die Auswahltrainer sind da vorbildlich , weil sie wahrscheinlich auch entsprechende Fortbildungen machen können .

    Zum Thema Auswahltrainer kann ich nicht zustimmen. Es gibt Auswahltrainer, die schon bei 10jährigen einen wahnsinnigen Druck aufbauen, sodaß den Kids der Spaß am Fußball genommen wird, und Sie nur noch Fehlervermeidungsfußball spielen. Dann wird Passivität vorgeworfen etc. etc.

    .....


    Viele andere Anweisungen sind, wenn man ehrlich ist, auf unvollständige Vorbereitung auf das Spiel zurückzuführen.


    .....

    Das ist wohl so. Interessant war mal eine D Jugendtruppe, deren junger Trainer hochmotiviert, seine hohen taktischen Ansprüche ans Spiel vermitteln wollte. Kein Brülltrainer und ein netter Kerl. Der rief aber immer Sachen rein wie: Jetzt 6 und 8 zum Ball verschieben etc. etc.

    Die Kids schienen völlig überfordert. Zum Thema Anweisungen z.b. bei Ein/Auswechslungen und umsetzen derer braucht man auch keine LAutstärke sondern Kinder die es aus dem Training gewohnt sind, im Spiel Aufgaben umsetzen zu können. Das kann man relativ einfach in Spielformen über Individualaufgaben(ganz simpel: Tor mit schwachem Fuß etc.) erreichen, die man stetig steigert. Dann ist das für die Kids in der Umsetzung einfacher und man kann die LAutstärke mal getrost runterregeln ;). Situative Anweisungen hemmen ohnehin nur die Entscheidungsfindung und Wahrnehmung. Das Unterlasse ich vollkommen. Positiv Pushen und anfeuern, wie gesagt ist ok für mich...

    Das kommt immer auf die vorhandenen Spielertypen an. Wenn ich den ohnehin hoch motivierten Spieler ständig pushe wirkt das irgendwann albern. Wird auch dazu führen, das der Spieler sich fragt, ob ich, obwohl er ohnehin 110% gibt, noch mehr will, bzw. das gezeigte nicht ausreicht.

    Generell ist aber ein Pushen/Anfeuern auch im Spiel gut, vermittelt ja auch den Charakter

    das der Trainer voll dabei ist, und das beste aus den Kids herausholen will. Immer verbunden mit Aufmutnerung(wenn Aktion danebengeht) und Lob wenn es klappt.

    - da könnte man wieder über den Einfluss des Trainers auf die Entwicklung der Spieler philosophieren. Ich bin immer noch der Meinung, dass der gering ist

    Der Meinung bin ich generell auch. Bis zur E kann man m.e. viel falsch machen, aber wenig richtig. Will heißen, ich weiß nicht ob ich hier durch mein -Mega Training- den Topspieler herausbilden kann.

    Wenn allerdings in der D Jungs ankommen, denen Basistechniken fehlen, dann ist hier zwar noch keiner -verloren- es dauert aber das beizubringen, bzw. man -verschwendet- Trainingszeiten mit nicht entwicklungsstand gerechten Inhalten (auch z.b. beidfüßigkeit etc.). Ab D beginnt das goldene Lernalter und die Gefahr hier etwas falsch zu machen, steigt m.e. enorm. Nämlich die höhere Auffassungsgabe die das Alter mit sich bringt nicht, oder mit falschen, Lerninhalten zu füllen.

    Beispiele was man bis zur E auch falsch machen kann, sieht man an den KReisauswahlen im STP. Hier gibt es körperlich -gesegnete- Kinder (Grundschnelligkeit etc.) denen viel fehlt, als auch weniger -gesegnete- die aber top ausgebildet sind.

    (beidfüßig, Spielintelligenz, handlungs-aktionsschnelligkeit).

    Da ist der Einfluß/Unterschied schon massiv sichtbar und wohl auch am ehesten -vergleichbar-.

    LT. den Trainern sieht man schon deutlich, ob Vereine ausbildungs- oder Ergebnisorientiert sind.

    maider187 kein problem. ich ging hauptsächlich auf den Kommentator des Spiels ein.

    Das es mir als -Fußball- nicht gefällt ebenso.

    Für mich wird immer mehr klar, das ich die Halle als Zeit der Abwechslung im Training betrachte. Futsal scheint mir da geeigneter. Alles andere mag jeder sehen wie er will. Den Hallenturnieren messe ich keinen hohen Wert bei.

    Überall andere Regeln, mal Bande, mal nicht, mal Futsal, mal nicht. Also was solls. Die Diskussion ist für mich (mittlerweile) zu hoch aufgehängt. Die Jungs sollen Spaß haben, sich nicht verletzen und fertig.

    Beim Kreisauswahlspiel meines Sohnes letzte Woche wurde übrigens mit normalem Ball und doppelbande aber Toraus gespielt. In der Schulauswahl wird mit Futsal aber Bande gespielt.

    Da nützt es nichts, wenn ich mich persönlich zu wichtig nehme. Ich trainiere dann eben freilaufverhalten, technisches etc, was sich nett machen läßt in der halle.

    Generell hat aber das Straßengebolze mit dem Plastikball früher auch wenig mit dem echten Fußball gemein gehabt.

    War insofern auch ein ganz anderer Sport.(kann man jetzt für beide Argumentationen als Pro und Contra nutzen)