Vereinswechsel Bayern - Ich brauche Eure Meinung

  • Guten Morgen,


    ich brauche Eure Meinung und ggf. Hilfe.
    Ich bin mir sicher, dass man hier das Thema behandelt hat aber ich stelle die Frage jetzt noch mal:
    Mein Sohn ist 2002er Jg und und wechselt den Verein.


    Gestern war ich mit einem anderen Spielerpapa bei meinen Vereinsverantwortlichen. Wir wollten unsere Kinder bei dem Verein abmelden, damit sie ab der neuen Saison bei dem neuen Verein spielen können.
    Der Jugendleiter war nicht bereit das so zu unterschreiben und abstempeln. Er hat gesagt, dass er am letzten Spieltag -also an diesem Samstag- mit darüber sprechen wird. Er war nicht gesprächslustig.
    Nach meinen Recherchen habe ich herausgefunden, dass er (und der sportliche Leiter) pro Kind 1800 EUR vom neuen Verein haben möchte. Er hat tatsächlich diesen Betrag genannt. Natürlich wird der neue Verein diesen Betrag nicht zahlen. (der neue Verein spielt in der Bayernliga - die Herren meine ich)
    Außer meinem Sohn gehen noch 3 Spieler von uns an den Verein.


    Zum Rechtlichen:


    In Bayern muss man bis zum 15. Juli einen Spieler abgemeldet haben, damit er ab 01.08. im neuen Verein spielen kann. Wenn man die Freigabe vom Verein bekommt, ist es kein Problem, was bei meinem Sohn nicht der Fall ist. Leider.
    Uns bleibt nur eine Option übrig: Wir werden die Abmeldungen per Einschreiben zum Verein schicken und mit dem Einschreibungsticket werden wir den Antrag beim BFV einreichen. Die Spieler sind dann 3 Monate für Verbandsspiele gesperrt, sodass sie erst am 30.09. wieder frei sind. Da ist die Saison dann 2 Wochen bereits gelaufen.


    Meine Frage wäre:


    Hat jemand damit eine ähnliche Erfahrung gemach?. Sind da andere Möglichkeiten, wo man die Sache "umgehen" kann.
    Ist es dann rechtens, dass der Wechsel Geld kosten soll, obwohl die Ausbildung den Verein kein Geld gekostet hat. (Ich habe ihn 5 Jahre trainiert und er ist 7 Jahrem dem Verein zugehörg, die anderen Trainer sind auch alle ehrenamtlich).


    Übersehe ich was?


    Danke vorab für Eure Mühe beim Tippen.


    Gruß,
    Uzunbacak

  • @Uzu


    lass dich nicht ins Boxhorn jagen.


    es gibt im Jugendbereich festgeschriebene Aufwandsentschädigungen.


    geh mal im Internet auf die Hompage eures Verbandes oder des DFB . Dort findest du unter Aufwandsentschädigung
    die entsprechenden Tabellen für alle Bereiche.


    kommts du wider erwarten nicht klar, dann melde dich, ich kann dir weiterhelfen, einer der wenigen Punke wo ich ein wenig fit bin.


    ich kenne diese Situation, kann nachvollziehen was in dir jetzt vorgeht.


    deshalb :fahr schnell runter.


    nach über 10jähriger unentgeltlicher Tätigkeit im Kinderfussball bei einem Dorfverein wollte dieser Verein auch eine hohe Aufwandsentschädigung, obwohl der Wechsel bereits 1 Jahr vorher mitgeteilt wurde. war übrigens mein Einstieg hier im Forum.

  • es erscheint mir auch zu hoch.
    bei uns gibt es festgeschriebene ausbildungspauschalen,
    die sich nach alter, verweildauer im alten verein und gespielte klasse.
    hinzu kommt dann ein quotient, der sich nach der spielklasse des vereins richtet,
    an den das kind abgegeben wird.


    ist irgendwie kagge, ich habe mich auch lange darüber aufgeregt und stehe nun aktuell auf der anderen seite:
    ein A-Jugendlicher, der von mir jahrelang ausgebildet wurde, hat bei mir in vier jahren dreimal LK gespielt und sich dermassen gut entwickelt,
    dass nahezu jeder verein hinter ihm her war. da wurde mit kohle gewedelt ohne ende, führerschein soll bezahlt werden etc.
    gestern, vier tage vor fristende teilte der junge mir dann mit sich abgemeldet zu haben
    um als junger jahrgang A bereits bei einer herrenmannschaft anzuheuern. nicht bundesliga oder sonstwas, ne, sonne kreisklassenmannschaft.
    persönlich würde ich ihn so ziehen lassen, weil allerdings der neue verein ihm kohle zahlt bzw. anders entschädigt,
    wird er gesperrt und über eine ablöse verhandelt. das ist irgendwo ungerecht, hat er doch alles für uns gegeben.
    andersherum haben wir ihn zu einem spitzenfußballer gemacht und müssen selbst in der C-Jugend für jeden spieler zahlen, der zu uns kommt,
    da es leider bei uns usus ist, dass die vereine sperren. ausserdem spielt er in der nächsten saison für einen konkurrenten unserer 1. herren...

  • es gibt im Jugendbereich festgeschriebene Aufwandsentschädigungen.

    Hi Günter,
    danke für die schnelle antwort.
    es stimmt, es gibt festgeschrieben Zahlen.
    beim bfv. de steht es auch so geschrieben:


    da der neue verein in der bayernliga spielt, kann der heimatverein tatsächlich ca. 750 EUR für einen Wechsel verlangen. (Grundbetrag + 7 JAhre Vereinszugehörigkeit)
    Hierunten die Zahlen:


    Junioren:
    Spielklasse Grundbetrag jüngere A- Grundbetrag C- u. Betrag pro angefan-
    Jun
    ioren u. B-Junioren ältere D-Junioren genem Spieljahr
    Bundesliga € 2.500 € 1.500 € 200
    2. Bundesliga € 1.500 € 1.000 € 150
    3.
    Liga €
    1.250 €
    750 € 125
    Regionalliga Bayern € 1.000 € 500 € 100
    Bayernliga
    € 750 €
    400 € 5
    0

    Landesliga €
    500 €
    300 € 50
    Bezirksliga €
    400 €
    200 € 50
    Kreisliga
    € 300 €
    150 € 50
    Kreisklasse €
    200 €
    100 € 25
    A-Klasse
    € 100 €
    50 € 25
    ab
    B-Klasse €
    50 €
    25 € 25



    kommts du wider erwarten nicht klar, dann melde dich, ich kann dir weiterhelfen, einer der wenigen Punke wo ich ein wenig fit bin.

    Ich komme damit nicht klar, warum man solche Zahlen in den RAum schimeißt, wie 1800 Eur oder so ähnlich. Überhaupt hats für mich eine hohe Bedeutung, dass ich im Guten vom Verein weggehe.
    Ich habe ja vor, nextes Jahr wieder einzusteigen als BAmbini Betreuer.


    ich kenne diese Situation, kann nachvollziehen was in dir jetzt vorgeht.

    es ärgert mich ein wenig, aber im Endeffekt müssen die Väter die Kinder abmelden ohne Freigabe, und dann wenn der Trainer darauf Wert legt, dass die Kinder dabei sind bei den ersten Spielen dann muss er die ersten 2 Spiele im September verlegen. So gesehen bin ich entspannt, mich ärgerts trotzdem.




    nach über 10jähriger unentgeltlicher Tätigkeit im Kinderfussball bei einem Dorfverein wollte dieser Verein auch eine hohe Aufwandsentschädigung, obwohl der Wechsel bereits 1 Jahr vorher mitgeteilt wurde. war übrigens mein Einstieg hier im Forum.

    Wie ist es dann ausgegangen?


    Gruß,
    Uzunbacak

  • @Uzunbacak


    Kostenlos war die asusbildung deines Sohnes nicht, auch wenn es keine Aufwandsentschädigung gibt. Trotzdem ist das verlangen einer Ablöse zwar rechtens, aber nicht in Ordnung. Bei uns im kreis gibt es praktisch immer die Freigabe. Macht ein Verein da Schwierigkeiten, dann bekommt er die zwangsläufig auch selbst irgendwann. Nun ist aber wie Günter schon schreibt, die Höhe geregelt.http://www.bfv.de/cms/seiten/1234.html
    Bei einem D-Junioren waren es dann bei vierjähriger Vereinszugehörigkeit 600 Euro. Hier ist in der Tabelle aber von alteren D-Junioren die Rede. Hier wurde ich beim JL des neuen Vereins bzw beim verband mal nachfragen.

    "Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind."
    Terry Pratchett

  • siebener


    die Aufwandsentschädigungssummen sind bundesweit einheitlich festgeschrieben.


    die Sichtweise hängt vom jeweiligen Standpunkt ab.


    obwohl ich Geschädigter war, bin ich generell für diese Aufwandsentschädigung. ich finde es gut, dass es sie gibt.


    ob man sie immer anwenden sollte, ist eine andere Sache, hängt von der Vereinsebene und auch von vielen anderen Dingen ab.


    ausserdem empfehle ich über schriftliche Vereinbarungen Alternativen zu suchen. da gibt es auch gute, für alle befriedigende
    Vereinbarungen.


    übrigens:


    meine beiden Söhne haben inzwischen schriftliche Zusagen ihrer Vereine, dass sie jederzeit ohne Ablösesummen wechseln können, egal wohin.


    kann ich jedem nur empfehlen, auch wenn es nicht überall machbar ist, aber versuchen sollte man es., man muss aber schon in der entsprechenden Situation sein.

  • Trotzdem ist das verlangen einer Ablöse zwar rechtens, aber nicht in Ordnung.


    findest du?


    2 Jahre G, 2 Jahre F, 2 Jahre E, 2 Jahre D , also 8 Jahre beim Dorfverein.
    wechselt nun 1 Klasse höher, für dich natürlich ablösefrei.


    nach 2 Jahren wechselt dieser Spieler nochmals 2 Klassen höher, der Verein verlangt nun Aufwandsentschädigung und bekommt sie auch, und das gang schon in nennenswerte Beträge.


    du 8 Jahre lang ausgebildet, der ander 2 Jahre darf aber dann richtig abkassieren.


    das findest du in Ordnung?


    noch doller, alles schon erlebt:


    wechselt nach 8 Jahren ablösefrei. kommt nach 2 Jahren zurück und der Verein darf dann aber Aufwandsentschädigung zahlen.


    gibts nicht? gabs schon.


    für dich in Ordnung?


    es kann keine generelle Ansicht geben, man sollte schon die Einzelfälle betrachten.


    für mein Beispiel kann sich aber auch sein ursprünglicher Verein vertraglich absichern. Aber wer macht das schon, wer kennt da den Weg?

  • Kurze Zwischenfrage:
    Die Aufwandsentschädigung wird meines Wissens doch nur dann fällig, wenn man als Senior/Erwachsener dann in einer höheren Klasse spielt, oder?
    Was das Kind / der Jugendliche jetzt macht, ist irrelevant.


    Das ist mein Kenntnisstand, bin aber nicht im Thema ... über Aufklärung würde ich mich freuen.  :) 


    Ergänzung:
    Abmeldung bis zum Stichtag = Spielberechtigung ab der neuen Saison

  • Günter
    In Bayern gehen die Uhren anders als im Rest der Republik!


    Generell gilt zunächst einmal der Vertragsinhalt, bzw. hier die im Vereinsrecht fixierten Rechte und Pflichten der Mitglieder. Aber es können einzelne Punkte daraus ungültig werden, wenn sie gegen ein höheres Recht (hier die Freizügigkeit der ungebundenen Entwicklung. Darunter könnte man auch die freie Ortswahl zur Freizeitgestaltung verstehen).


    Weil es alljährlich das gleicheTheater um die Wechselfristen bei der Ausbildungsentschädigung gibt, sollten sich Eltern zusammenschließen, einen geeigneten Fachanwalt suchen und einen Musterprozess anstreben. Wichtig ist einzig die korrekte Antragsstellung. Sonst lacht sich der DFB ein zweites Mal ins Fäustchen. Wenn der Prozess gewonnen wird, kann es sein, dass alle Amateure ohne Begründung von einen auf den anderen Tag den Verein wechseln können. Sie besitzen dann das gleiche Recht wie der Verein, der seinem Mitglied ebenfalls von ein- auf den anderen Tag rauswerfen kann.


    Es hat bereits vor Jahren einen Prozess gegeben. Dieser wurde jedoch aufgrund einer falschen Antragstellung zurück gewiesen. Denn hier hatte jemand auf die nach seiner Meinung unverhältnismäßig hohe Ausbildungsentschädigung geklagt. Hintergrund war, dass reiche Eltern ihr Kind durch Zahlung der Ausbildungsentschädigung "freikaufen" können, währenddessen armen Eltern diese Möglichkeit nicht besteht. Ferner handele es sich um eine "Kann-Bestimmung". D.h. der abgebende Verein kann auch auf die Ausbildungsentschädigung verzichten und ist darüber keine Rechenschaft schuldig.
    Diese Form der Darstellung hat das Gericht nicht als generelles Hinternis der Ausbildungsentschädigung angesehen, da sonst alle anderen Dienstleistungen nicht nach ihren tatsächlichen Kosten, sondern nach dem Einkommen des potentiellen Käufers angepaßt werden müßten.

  • Danke Jungs für die schnellen Antworten.
    Es macht dann 450,- EUR aus, wie ich zusammenrechnen kann.
    Da sieht es dann wieder anders aus.
    Da kann man verhandeln.
    @Paulwurf: Da hast du ja Recht mit deiner Aussage, dass es nicht kostenlos war. Natürlich. Ich meinte die jahrlichen Beiträge über 85 EUR.
    Gruß,
    Uzunbacak

  • Die 'Ausbildungsentschädigung' sorgt immer wieder für Kummer. Da sie erst im zweiten D-Jugendjahr erhoben wird, umgehen manche Vereine sie auch, indem sie gezielt das eine Jahr zuvor 'scouten'. Bei uns gab es das 'Problem' auch beim Wechsel vom ersten zum zweiten D-Jugendjahr. Da unsere Mannschaft in der höchsten Spielklasse spielt, war sie für ein paar Spieler interessant, und so kam es zu insgesamt sechs Zugängen von außerhalb. Allerdings war einer von diesen nur ein Jahr fort gewesen. Zwei hatten bis zwei Jahre zuvor bei uns gespielt, zwei weitere wohnen im Nachbarort, gehen aber gemeinsam mit 2/3 der Mannschaft zur Schule. So blieb einer, der tatsächlich von außerhalb hinzu stieß, aber auf eigene Initiative. Wir haben nirgendwo gewildert -- obwohl, naja, an einem der Spieler, die vormals bei uns gespielt hatten, war mein Mittrainer schon sehr interessiert, da fand eine Kontaktaufnahme tatsächlich statt.


    Naja, jedenfalls ging dann das Gefeilsche um die Ausbildungsentschädigungen los. Von der Größenordnung her eine Nummer kleiner als in Eurem Fall, da unsere beiden kooperierenden Vereine, in welche die Neuzugänge hätten wechseln können, nur in der Kreisliga bzw. Kreisoberliga spielten, dennoch kamen dabei Summen zusammen, die die Vereine weder aufbringen wollten noch konnten. Es gab dann zähe und langwierige Verhandlungen und dubiose Schriftstücke, in denen von künftigen Ablösesummen und deren Verteilung die Rede war.. So ganz bis zum Ende habe ich die Sache nicht verfolgt, irgendwie wurde sich wohl geeinigt, es wurde auch etwas bezahlt, aber wohl deutlich weniger als nach der Tabelle in der Jugendordnung fällig gewesen wäre.


    Ganz ehrlich: ich hätte da nicht so viel herumgezackert, sondern vermutlich die dreimonatige Sperre in Kauf genommen. In Eurem Fall sind das ja gerade mal zwei Wochen der Saison, der Spieler verpasst also höchstens zwei Pflichtspiele. Auf Freundschaftsspiele wirkt sich die Sperre ja nicht aus. Also: entweder kann der aufnehmende Verein die Ausbildungsentschädigung bezahlen, sonst macht er halt ein Angebot, das er tragen kann, und wenn der abgebende Verein das nicht annimmt, dann gibt es halt die Sperre. Was solls? Davon geht die Welt echt nicht unter, und gerade ab der D-Jugend muss man durch Verletzungen mit teilweise deutlich längeren Ausfallzeiten rechnen. Da lohnt sich die ganze Aufregung meiner Meinung nach nicht, und einige Eltern sollten mal schauen, dass sie den Ball flach halten, wenn sie eine riesige Benachteiligung ihrer Kinder befürchten -- ist jetzt nicht auf dich gemünzt, uzunbacak. Es wäre wohl schon sinnvoll, dass Eltern wissen, dass es die Ausbildungsentschädigung gibt und dass aufnehmende Vereine nicht in jedem Fall dazu bereit sind, sie zu bezahlen. Das war nämlich ein anderer Punkt: Eltern und Spieler kommen und wollen, dass ihr Kind zu uns kommt, regen sich dann aber darüber auf, dass 'wir' nicht dazu bereit sind, für ihr Kind ein paar hundert Euro an den Verein rüber zu schieben, für den sie uns ein paar Jahre zuvor verlassen hatten... In diesem Zusammenhang möchte übrigens unsere Jugendleitung eine Vereinbarung mit anderen Vereinen treffen, dass für zurück kehrende Spieler keine Ausbildungsentschädigung fällig wird. Ob das sowie individuell ausgehandelte Entschädigungen vor Gericht Bestand hätten, wage ich zu bezweifeln, aber ich bin kein Jurist.


  • Fall eins finde ich in Ordnung, da wir da genau so profitieren, wie alle anderen auch. Wenn nur Spieler gehen und keine kommen, sollte man auch mal nachdenken, woran das liegt.


    Fall zwei ist eine Sauerei, wir lassen uns aber bei jedem Wechsel garantieren, dass der Spieler auch im Herrenbereich ohne Ablöse zurück wechseln kann und garantieren dies auch den anderen Vereinen.

    "Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind."
    Terry Pratchett

  • ZITAT TOBN


    Da lohnt sich die ganze Aufregung meiner Meinung nach nicht, und einige Eltern sollten mal schauen, dass sie den Ball flach halten, wenn sie eine riesige Benachteiligung ihrer Kinder befürchten -- ist jetzt nicht auf dich gemünzt, uzunbacak. Es wäre wohl schon sinnvoll, dass Eltern wissen, dass es die Ausbildungsentschädigung gibt und dass aufnehmende Vereine nicht in jedem Fall dazu bereit sind, sie zu bezahlen.


    Hi tobn,


    meine Bedenken sind andere.
    Ich möchte nicht im Bösen mit diesem Verein außeinander gehen. Ich habe vor, weiterhin Kinder zu betreuen und bei diesem Verein.


    Ich denke, ich bin nicht der erste und nicht der letzte mit diesem !"Problem", sodass es keinen Stress gibt mit den Spielen. Man kann sie im Notfall verlegen, wenn der Trainer darauf Wert legt, dass diese 3-4 Kinder dabei sein sollen. Unter Umständen kann es dazu kommen, da 3-4 Kinder bei D-Jugend doch die Hälfte der Kinder ausmachen auf dem Feld.


    Danke und Gruß,
    Uzunbacak


  • Ein Verein kann Mitglieder jederzeit grundlos rauswerfen? Echt?
    Und in dem Bereich gehen dfie Uhren bei uns doch auch nicht anders, siehe siebener, der ja nachweislich nicht in Bayern ist.


    @uzun


    Da hat sich einiges überschnitten. So hohe Forderungen können oft der Versuch sein, jemanden einzuschüchtern. An deiner Stelle würde ich nochmal das Gespräch suchen, auch im Hinblick auf weitere Arbeit im Verein.

    "Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind."
    Terry Pratchett