Die Universallösung für alle Vereine wurde noch nicht gefunden

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  • die ogs dauert bis 16.00 uhr - 16.30 uhr. kinder dort früher rauszunehmen ist bald nicht mehr...................

    was ist die ogs ???


    aus dem beitrag von siebener kann ich für mich nur ableiten "liebe politik, gebt unseren kindern endlich ein ordentliches schulsystem" (oder sogar lieber gleich ein ordentliches gesellschaftssystem???? ;) )

    Einmal editiert, zuletzt von DSV ()

  • offene ganztags schule!


    aber du hast recht, da wird einiges gerade ordentlich in die tonne gekloppt seitens der politik und der wirtschaft.

  • schleppi


    dann bist du in einer beneidenswerte Situation, wo du viel für deinen Verein tun kannst. Ich glaube aber nicht, dass all die anderen trainer in der Lage sein würden ihrem Chef zu sagen dass sie um 14 Uhr Schulsport haben und dafür frei benötigen. Das ist reine Utopie und hier bei uns nicht umsetzbar. Du wirst definitiv nicht genügend finden die das stemmen können.


    @ ich weis nicht mehr wer


    Die Gelder für die Juendarbeit in die Schulen geben? Was denn für Gelder? Die 40€ Pro Jahr/Spieler? Willst du damit einen Vollbezahlten Fußballtrainer anstellen damit dieser tagsüber in den Schulen die AG`s anbietet? Selbst in einer Massenschule wie Gesamtschulen, wirst du nicht genügend Kinder finden die benötigt werden, damit der Trainer bezahlt werden kann. Und ich sprech da noch nicht mal von Uthopischen Summen. sagen wir mal 2000€ Brutto pro Monat (das macht 24000€ pro Jahr). Man würde also 600 Schüler benötigen die Fußball spielen wollen, um nur die Personalkosten zu stemmen (bei 40€ Jahresbeitrag). Von Vertretern bei Krankheit mal anz zu schweigen. Und wie stellt man sich das dann an Spieltagen vorß Trainer XY spielt mit seinen Mannschaften dann gegeneinander????


    Variante 440€ Job auch nicht machbar. Man würde zwar weniger Kinder benötigen (132 Kinder), aber Trainer arbeitet ja auch weniger. 55 Stunden im Monat, also 12 Stunden pro woche. Man benötigt 4 Stunden pro Woche/Mannschaft. Der arme KerlFrau muss also 40 Kinder in einer Mannschaft betreuen. Na, da will ich aber dann nicht den Aufschrei hier im forum hören. Außerdem würden 440 € Kräfte häufig wechseln, weil sie ja mal irgendwann auch einen festn Job bekommen wollen.



    das ist alles nicht finanzierbar und vom Staat/Land/Kommune wird 0,0 kommen. Und der DFb nimmt ja auch nur als das er gibt

  • Stefan


    einen Denkfehler hast du bei deiner Argumentation


    das Geld kommt nicht vom DFB.
    die Schule muss das Personal und somit die Kosten für die Nachmittagsbetreuung zu Verfügung stellen.
    Lehrer sind zu teuer(?), also werden Externe gerne bevorzugt, die wesentlich kostengünstiger sind.
    450,--€ Job bedeutet nicht, dass die entsprechende Stundenzahl aufgebracht werden muss. Hier bei uns (an 2 Schulen)
    wären das 16 Stunden im Monat.


    bei der Argumentation, wer da überhaupt in Frage kommt, bin ich wieder bei dir.


    im Vorteil sind hier natürlich die grösseren Vereine mit entsprechendem Personal, aber die haben am Kinderfussball ja
    eh wenig Interesse. die gehen auch nicht in die Grundschulen.


    wär was für mich, habs mir sogar überlegt, jedoch Null Bock auf die vorbereitenden Lehrgänge.


    hab schon mal was ähnliches gemacht, jedoch ohne jegliche Entlohnung.
    Zusamenarbeit mit dem Kindergarten, während der Kindergartenzeit.
    Da bekam lediglich der Kindergarten vom Landessportbund eine gewisse, jedoch nicht unerkleckliche Summe
    für eine Investition (z.B. Kletterwand) .
    Kann man aber auch nur machen, wenn man einen Beruf hat, in dem man seine Zeit selbst einteilen kann.


    gg

    Einmal editiert, zuletzt von guenter ()

  • und, stefan 67, wie sieht denn dein lösungsansatz so aus?
    das alles nicht geht und auch nicht durchführbar ist, hast du ja bereits mehrfach betont.


    wie würdest du denn diesen fakten in bezug auf unseren jugendfußball entgegentreten wollen?


    - die geburtenzahlen gehen zurück


    - die familien stehen unter unglaublichen druck: finziell, erziehungstechnisch, schulisch und vereinbarkeitsmässig.


    - anforderungen der schulen steigen, wie auch deren zeitanspruch, á la noch mehr anforderung in weniger zeit.


    - das freizeitverhalten der kinder ändert sich gerade enorm


    - das freizeitangebot nimmt zu


    - der finanzielle druck auf die vereine insgesamt steigt

  • schleppi


    dann bist du in einer beneidenswerte Situation, wo du viel für deinen Verein tun kannst. Ich glaube aber nicht, dass all die anderen trainer in der Lage sein würden ihrem Chef zu sagen dass sie um 14 Uhr Schulsport haben und dafür frei benötigen. Das ist reine Utopie und hier bei uns nicht umsetzbar. Du wirst definitiv nicht genügend finden die das stemmen können.


    Mir ist schon klar, dass nicht alle Trainer in meiner "beneidenswerten" Situation sind, morgens um 4:45 Uhr aufstehen zu können, um nachmittags rechtzeitig in den Feierabend gehen zu können, weil dann zwischen 12 und 24 Mädchen auf sie warten.


    Aber wenn ich dann in dieser Situation bin und bereit bin, meine Mitarbeit ehrenamtlich einzubringen, erwarte ich vom Verein schon etwas mehr, als den Ignore-Modus. Und für diesen Verein soll ich dann womöglich die 13 Mädchen im Nachbarort ohne Trainer zurücklassen, um im Heimatort eine Mannschaft aufzubauen? Kann ich mir inzwischen kaum noch vorstellen.

    Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
    allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
    Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
    da habe ich dich getragen.

  • siebener


    danke für die Steilvorlage ;)


    Es gibt keinen Lösungsansatz für jeden. Es gibt lediglich individuelle Lösungen.


    Ich spreche jetzt rein hypothetisch und weis das meine Lösungen nicht durchführbar sind


    Würde ich in meinem Verein machen dürfen was ich möchte, dann gäbe es erstmal freiwillige Trainerabende die vom DFB kommen müssen. Die wollen was von uns, also sollen sie auch mal was tun


    Da die ganzenProbleme die wir haben eine Gesamtgesellschaftliches Problem ist, würde ich als nächstes alle weiterführenden Schulen um 2 Jahre verlängern um Kindern/Jugendlichen mehr Zeit zu geben. Schule dürfte nicht länger als 14 Uhr gehen.


    Trainer bekämen eine vernünftige Vergütung (100€ im Monat) welche ich von den Seniorenabteilung abzweigen würde, denn da ist genug Geld (wie seltsam).


    Ich würde Vereine ohne Jugendarbeit zu eine Pflichtabgabe "zwingen", die dann der Jugendarbeit in anderen Vereinen zugute kommt


    Fusionierungen wären aus meiner Sicht auch normal


    Mir ist bewußt, das so ziehmlich alle Vorschläge nicht umsetzbar sind, leider. Die Sturheit in vielen Köpfen ist zu feste und alle schauen nur auf ihr Wohl. Ich glaube aber, das man gerade mit der umsetzung der verlängerten Schule viel schaffen würden. Auch und gerade in bereich randale und Prügeleien

  • naja, einigermassen umsetzbar und nicht ganz so abgefahren sollten die lösungen schon sein, ohne dir jetzt zu nahe zu treten.


    sonst könnte man ja auch sagen, der dfb sollte seine schatzkammern öffnen, den vereinen einen zweiten und dritten platz bauen
    und allen trainern eine aufwandsentschädigung zahlen. zusätzlich könnte dann jeder verein shuttlebusse zu den schulen organisieren,
    hausaufgabenhilfe anbieten und alle bräuchten erst ab 18.00 uhr trainieren...
    das können nur solche vereine wie bayer oder bvb zur zeit. die machen das so.


    aber spass beiseite, das problem der niedrigen geburtenzahlen bleibt unangetastet.
    es ist egal, ob es ein gesellschaftliches problem ist oder nicht, es ist existent!
    und darauf müssen wir reagieren, früher oder später.


    das wir verkürzte schulzeiten haben liegt an der wirtschaft, die sich die arbeitskräfte schneller wünschen.
    mittlerweile tritt hier wieder ein umdenken ein, aber zur zeit ist es eben so und in den nächsten 5 - 8 jahren wird das wohl so bleiben.


    was ist mit den familien? wie hilfst du denen? finanziell und im hinblick auf deren zeitmanagement?


    freizeitverhalten? angebote?


    du beziehst deine konkreten lösungen lediglich auf die vereine, lehnst einen neuen weg noch ab.
    es wird aber so kommen, ob wir da jetzt mit gehen wollen oder nicht.


    gibt es eine kleine lösung? warum sind schulteams in einer eigenen liga nicht attraktiv?


    dem argument mit den wechselnden schulformen und dadurch folgenden wechsel des teams kann ich einiges entgegenhalten.
    in der schule sind überwiegend auch die besten freunde, mit denen spielt man dann zusammen. das ist umgekehrt in den vereinen doch auch gewünscht.
    und es wechselt doch zur zeit eher ein jugendlicher den verein als die schule, oder nicht?

  • soweit, sogut................ ich sehe das problem auch weniger bei den kleinen kids, die meist sowieso noch von den eltern umhergefahren werden und noch halbwegs freizeit haben. in dem alter haben viele vereine auch noch zulauf und viele kinder. aber wo bleiben die kinder so ab der d-jugend aufwärts??? man bekommt zwar den einstieg in einen verein oft über die kleinen kinder, aber die sicherung des vereinslebens beginnt doch meist wenn sie älter sind.


    darauf muss ich eingehen.


    du siehst nur die Kids.


    in meinem Heimatverein, Verbandsliga, setzt sich seit Jahren der komplette Vorstand recht erfolgreich aus Personen zusammen,
    die durch ihre damligen Kinder zum Verein gekommen sind, teilweise hängengeblieben sind, obwohl ihre Kinder nicht mehr spielen.


    Vereinsverbundeheit wird dort auch stark gepflegt.


    kleines Beispiel: wechselt ein Jugendspieler oder Aktiver in einen anderen Verein, wird er offiziell und förmlich verabschiedet, ihm Glück
    im neuen Verein gewünscht und mitgeteilt, dass er jederzeit wieder gerne zurückkommen kann.
    Kannst du dir vorstellen, was ein Spieler fühlt, wenn er beim Abschied von den Zuschauern mit Beifall bedacht wird, Bedauern, dass er geht, aber kein Vorwurf.
    Fast alle kamen irgendwann wieder in diesen Verein zurück.

  • @ günter:


    Gutes Argument um Vereinstreue zu fördern. Leider ist oft gegenteiliges Verhalten der Mitglieder und "Fans" zu beobachten.

  • Ich habe mir die Beiträge nun durchgelesen, komme aber beim besten Willen immer noch nicht zu dem Schluss, das sowas die "ultimative Lösung" darstellen könnte.


    Die Schulen haben - zumindest bei uns in der Stadt - fast schon ein Überangebot an AG´s. Video AG, Schach AG, Badminton AG, Tennis AG, Volleyball AG, Tischtennis AG, Schülerzeitung (...). Geld für eine von Vereinen organisierte Fussball AG mag da sein durch Umschichtung, aber wenn ich mir das Inventar einiger örtlicher Schulen so anschaue, würde ich dem Direktor vermutlich mal den Tafelschwamm ins Gesicht werfen, wenn der Bälle etc. für eine Fussball AG rausrückt, statt endlich mal neue Stühle für die Schüler anzuschaffen. Teils müssen sich die Schüler zu zweit je ein kopiertes Arbeitsblatt teilen, weil den Lehrern nur ein gewisses Kontingent an Kopien zur Verfügung steht. Aber ich schweife ab.


    Wenn ich als Beispiel dann höre, das eine derartige AG dann von Eltern finanziert werden könnte, bzw. Eltern das auch machen würden... ja nu, da können sie ihre Lütten auch gleich im Verein anmelden, oder sehe ich das falsch?


    Für mich wäre eher die "ultimative Lösung", den ganzen Betonköpfen mal einzuhämmern, das heutzutage kleinere Vereine eben zwingend fusionieren müssen, um auf lange Sicht zu überleben. Das Gros der Fusionsblockierer sind immerhin ältere Semester, die in einer Zeit aufwuchsen, wo der Vereinssport noch einen ganz anderen Stellenwert genoss als heutzutage.


    Derartige Projekte sind m.E. eher etwas für Vereine "auf´m Dorf", aber für größere Städte halte ich das für kaum umsetzbar. Vielleicht habe ich da auch nur den falschen Blickwinkel, da sich bei uns in der Stadt die kleineren, teils maroden Vereine, seit einiger Zeit intensiv mit Fusionen und Spielgemeinschaften beschäftigen, und jene, die sich dagegen sträuben, immer weniger Mitglieder haben.


    Zumal ich auch die starke Befürchtung habe, das hier auch wieder nur die "Großen" profitieren, denn wenn da ein C-Ligist anfragt bzw. ein Angebot macht, oder der örtliche, weitaus bekanntere Verbandsligist an eine Schule herantritt, kann ich mir schon lebhaft vorstellen, für wen sich die Schulleitung am Ende entscheidet.


    Kleine Anekdote: Der Direktor einer Schule hier im Ort schuf die Fussball AG an seiner Schule ab, zugunsten einer Basketball AG (welch Volkssport...). Gleichzeitig ist er der 1. Vorsitzende eines Vereins, dessen Basketballer höherklassig spielen, aber dennoch wenig Zulauf haben, und dessen Jugendfussballabteilung in den letzten Jahren von 11 Mannschaften auf 5 schrumpfte. Noch Fragen? :D

  • guenter


    ich bin ja voll und ganz auf deiner linie ;), sehe jedoch die problematik verstärkt in den jahrgängen ab der d-jugend.
    die eltern, welche bei den kleinen mitarbeiten, bleiben doch meist auch nur dem verein erhalten, wenn die kids wenigstens die stufe bis zur c-jugend schaffen und die arbeit losgelöst vom kind erfolgt.


    ich hatte dich nur so verstanden, dass du die zukunft der vereine hauptsächlich im bereich des kifu siehst.

  • @ siebener:


    Leider wären bei deinem Modell Kinder vor allem gerade im ländlichen Bereich auf Gedeih und Verderb dem Trainer ausgeliefert. Sind sie nicht zufrieden und kommen nicht klar, haben sie kaum die Möglichkeit das Team sprich die Schule zu wechseln, da dann die bestehenden Bedingungen im nahverkehr entgegenstehen. Also hören diese Kinder ganz mit Fußball auf. Nein, auch wenn Du die Probleme richtig angeführt hast, mit dieser (amerikanischen) Lösung würde ich mich nie anfreunden, - wobei es meine Kinder ja nicht mehr betreffen würde ...

  • Für mich wäre eher die "ultimative Lösung", den ganzen Betonköpfen mal einzuhämmern, das heutzutage kleinere Vereine eben zwingend fusionieren müssen, um auf lange Sicht zu überleben. Das Gros der Fusionsblockierer sind immerhin ältere Semester, die in einer Zeit aufwuchsen, wo der Vereinssport noch einen ganz anderen Stellenwert genoss als heutzutage.


    kann ich so nicht mitgehen. mit der fusion von vereinen unterschiedlicher dörfer/gemeinden bleibt auch immer die identifikation mit dem ort auf der strecke! wenn die dörfer aneinanderhängen, also ortausgangsschild des einen, der ortseingang des anderen ist, da mag das noch gehen-in flächenkreisen wo zwischen den dörfern 10km und mehr liegen, da fällt das einfach lach.


    was wir wollen, das ist ja eine bessere besetzung/ beteidigung am ehrenamt, bzw. am gesellschaftlich/dörflichen leben und das geht damit doch noch stärker verloren.


    "Ein Teufelskreis...." ich weiß ;)

  • du hast recht, karl. sicher ist das ein argument, dass das kind dann eher mit fussball aufhört als die schule wechselt.


    wie sieht das "auf dem land" mit dem verein bei gleicher situation aus? wechselt es den verein und fährt zb 15 km zum nächsten verein?
    spielen da die eltern mit? ist die infrastruktur so gut, um das zu gewährleisten?


    @ basti


    keine AG, komplette jugendarbeit in der schule durch die ehemaligen trainer aus den vereinen,
    quasi unter dem dachverband der "schule".


    bei uns "in der großen stadt" beginnt bereits das vereinssterben.
    die strukturen sind dermassen gewachsen und verwurzelt, dass man eher den platz sprengt
    als mit dem nachbarverein zu fusionieren. hier gibt es vereine, die haben nur noch ein oder zwei jugenteams,
    aber ein komplette platzanlage mit klubhaus und allem schnick und schnack aber von fusion keine spur.

  • Mit einer Schulfußball-AG komme ich am besten an die Kinder ran.


    Natürlich kann ich stattdessen mit tollen Plakaten in der Schule werben und hoffen, dass sich das eine oder andere Kind in den Verein verirrt. Und das auch noch zur richtigen Uhrzeit am richtigen Ort, weil die Trainingszeiten auf der Homepage des Vereins nur hin und wieder mal korrekt sind. Manchmal stimmt nicht mal der Trainingsplatz.


    Mit der AG kann ich als Trainer die Kinder für den Fußball gewinnen und begeistern. Und dann habe ich auch regelmäßig Nachwuchs in die Vereinsmannschaft.


    Von der Schule würde ich da nicht zu viel erwarten. Da wäre ich schon froh, wenn die mich ungestört machen lassen und ich rechtzeitig informiert werde, wenn aus irgendwelchen Gründen mal ein Training ausfallen muss und nicht erst vor Ort feststelle, dass z.B. der Platz abgeschlossen und der Schlüssel im Schloss abgebrochen ist.


    Der Verein muss aber dann die Trainingsmittel (Bälle, Leibchen) zur Verfügung stellen. Und bekommt dafür einen Mitgliederzuwachs ungeahnten Ausmaßes. Aber ich bin da vermutlich unglaublich naiv.


    Ich nutze die Schule quasi als Ort, wo ich die Kinder finde, die ich im Verein haben möchte.


    Im Idealfall habe ich natürlich einen Sportlehrer in der Schule, der gleichzeitig in meinem Verein als Jugendtrainer arbeitet.

    Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
    allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
    Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
    da habe ich dich getragen.

  • komme aber beim besten Willen immer noch nicht zu dem Schluss, das sowas die "ultimative Lösung" darstellen könnte.


    die ultimative Lösung wirst du nie finden, da es sie nicht gibt. es kann nur Lösungen geben, die die Besonderheiten eines Vereines und der regionalen Begebenheiten
    bzw. Möglichkeiten berücksichtigen. Da gibt es halt Unterschiede bis zum Extremen.



    ich hatte dich nur so verstanden, dass du die zukunft der vereine hauptsächlich im bereich des kifu siehst.


    Nein, nur hier naturgemässe quantitativ das grösste Personal, bei Eingefahrenen was zu verändern ist immer schwierig, leichter ist es, wenn man in etwas Neues oder Verändertes mithineinwächst.


    kennst du doch. Bei einer G bestimmte Regeln einzuführen, von Beginn an, ist doch wesentlich einfacher, als wenn du bei einer E damit anfängst,
    die bisher sowass nicht gekannt hat. (Beispiel: Eltern halten sich aus sportlichen Entscheidungen raus Kennst du da nichts anderes, ist das Normal,)


    gg