Schiri Scheisse !!

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  • Zitat:


    Fritz3 schrieb am 28.05.2007 21:16
    Hallo,

    wenn kein VERBANDSSCHIEDSRICHTER zum angesetzten Zeitpunkt anwesend ist, sollte der Verein den Schiedsrichtereinteiler informieren, wenn dieser sagt, "es ist keiner Eingeteilt" dann ist der Platzverein verpflichtet einen Schiedsrichter zustellen.

    Grundsätzlich hat jeder Verein das Recht zu sagen, NEIN wir spielen nur wenn ein unparteiischer Schiedsrichter da ist.

    Also du hättest nicht Antreten dürfen, damit dir ein Protest was bringt.





    also ich weisß ja niwie das bei euch im Verband oder Kreis ist,

    aber bei uns ist es so das wenn ein schiedsrichter nicht erscheint oder angesetzt ist müssen sich beide vereine auf einen anwesenden geprüften schiedsrichter einigen ist auch kein geprüfter schiri da hat der gast verein das recht einen spielleiter zu stellen kann oder will der gegner keinen stellen so hat der heim verein die PFLICHT einen spielleiter zu stellen!!

    kommt ein spiel aufgrund dessen das kein spielleiter gestellt wurde nicht zustande wird das spiel mit 2:0 toren für den gast verein als sieg gewertet!

    also würde es bei uns keinen unterschied machen!!

    und nun zur beschwerde zum schiedsrichter die bringt gar nix denn dem schiedsrichter wird (immer) meistens rechtgegeben aussedem würde der gast verein ja denn schiedsrichter bei seiner aussage untstützen!

  • Zitat:


    kommt ein spiel aufgrund dessen das kein spielleiter gestellt wurde nicht zustande wird das spiel mit 2:0 toren für den gast verein als sieg gewertet!




    Dann würde ich als Gastverein bei dieser Regelung nicht pfeifen. Falls der Heimverein keinen Schiri besorgen kann, hätte ich ja eh gewonnen. Tolle Regelung... :rolleyes:
    .

  • Bei uns im Saarland ist so, dass ein Spiel ausgetragen werden muss. Einzig in den Leistungsklassen wird das Spiel neu angesetzt, wenn kein Schiri kommt. Findet sich keiner der pfeift, ist das Spiel in der Regel für beide Mannschaften verloren.

  • @ moshk


    Ich weiss ja nicht, wie Du tickst...aber....


    mal in einem Spiel verpfiffen werden und verlieren, ist ja ok. Aber wenn ich dann mehrere Aufstiegsspiele verliere, wird nicht immer der SR schuld sein. Da denke ich einfach mal, das die anderen Mannschaften stärker waren. Ausserdem schreibst Du, Ihr habt als Tabellenerster an der Spielen teilgenommen. Und Deine Gegner? Als Tabellenfünfter oder was? Oder waren das aus anderen Staffeln auch die Ersten????


    Und zu guter letzt ein netter Tip: In DEutschland haben wir eine Rechtschreibung und eine Regelung für Satzzeichen. Halte die mal ein. Wenn Du genauso viel Ahnung vom Fussball hast wie von Rechtschreibung ung Grammatik, dann gute Nacht Fussball....

  • wer Schiris ständig kritisiert (manchmal ist es ja berechtigt) sollte selbst mal eine zeitlang pfeiffen, dann hält er zukünftig die Klappe.


    wie sagte mal ein Schiri zu mir als Spieler, nachdem ich mich wiederholt über einen Pfiff beschwerte: " Wenn ich heute so pfeiffen würde, wie du heute spielst, dann hätten wir wohl schon längst einen Spielabbruch. Also gib nicht mir die Schuld, wenn du heute einen schlechten Tag hast."


    Ich hab hier noch keine Beschwerde gelesen, dass die gegenerische Mannschaft verpfiffen wurde und dadurch das Spiel gewonnen wurde.


    gg

  • Habe mir mal den ganzen Thread zu gemütge geführt... beim Themenstarter wusste ich nicht ganz, ob ich lachen oder weinen soll.


    Der Schiri hat einen ganz schweren Job - das weiß der, der selber schon einmal als Amateur Spiele gepfiffen hat, ab der D sowieso.



    Bei uns ist ganz klar geregelt, dass der Schiri unantastbar ist. Wenn es Probleme gegeben haben wollte, was eigentlich nie vorkommt, wird das nachher in Ruhe unter 4 Augen besprochen, aber nicht im Sinne von Vorwürfen, sondern eher als lockeres Gespräch. Man kann mit dem Schiri auch immer gut reden. Sie erläutern dann in der Regel, was das Problem war und das kann ich dann auch gut nachvollziehen. Diese kurzen Gespräche geben oft einen guten Einblick in die Arbeit des Schiris und man kann sich mit deren Tätigkeit viel besser identifizieren!


    Was macht es bei den jungen Spielern denn für einen Eindruck, wenn ein Trainer immer wieder zeigt, wie unzufrieden er mit dem Schiri ist und diesen verbal angeht. Das bringt zu einem nur Unruhe ins Spiel- zum anderen und das ist viel wichtiger - man ist, ob man es mitbekommt oder nicht ein Vorbild für die Spieler, sie achten den Trainer. Wenn dieser nicht vorgibt, dass der Schiri eine Respektsperson ist, dann lernen es die Spieler auch nicht. Diskussionen mit dem Schiri sind für mich und meine Mannschaft ein absolutes Tabuthema.


    Natürlich gibt es da auch leider Negativbeispiele... ein Trainer unserem Kreis, seines Zeichens sogar Jugendobmann bei einem Verein, der vor wenigen Jahren noch Tabellenführer der Oberliga Westfalen war und damals um den Aufstieg in die dritte Liga gespielt hat... (ergo schon so mit das größte hier im Kreis) geht immer ab wie ein HB-Männchen, seinen Spielern gegenüber, aber auch den Schiris. Wenn er selber pfeift, lenkt er auch alles in eine Richtung... aber ich sage da nichts zu, das war immer so und wird immer so sein - soll er glücklich werden. Nur was lernen die Spieler davon? Richtig - 3 Platzverweise und rund 15 gelbe Karten als Saisonstatisik sind in der D-Jugend schon ein Hammer... so viel zum Thema Vorbild!

    "Ihr fünf spielt jetzt vier gegen drei."

  • Ich denke und hoffe, dass er kein Trainer mehr ist... dennoch war das sehr interessant zu lesen. Könnte man ja locker auch in die heutige Zeit übertragen - leider.

    "Ihr fünf spielt jetzt vier gegen drei."

  • Das ist gut, muss ich mir merken :D :D ; sage auch unsere Ersten, man hat immer den SchiRi den man verdient!


    Es ist schon schwer genug, den Spielern Respekt vor Gegner, SchiRi und Publikum zu vermitteln - gehen sie dann mit den Eltern zum Spiel der Ersten, ist das alles wieder fuer die Katz`. Das geht nur wenn man mit gutem Beispiel voran geht.

    "...for the love of the game!"