Vorbereitung und die Probleme damit

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  • Ich bin überrascht und erfreut festzustellen, daß die Diskussion wieder eingermaßen zum Thema zurückgekehrt ist. Sehr erfreulich! :thumbup:


    Ich habe übrigens auch ein Fun-Kicken für die Ferien angeboten, aber nicht in der Form daß ich die Kinder betreue, sondern daß ich unsere Doodle Liste für die Trainingsbeteiligung fortgeführt habe, und um Terminvorschläge gebeten habe. Also freiwilliges Kicken mit Eltern und Kindern wenn genügend zusammenkommen. Sieht aber nicht so aus, daß da was zusammenkommt - und das ist dann auch völlig OK.

  • Oha! Das ist ja komisch bei Euch. Bei uns ist das ganz selbstverständlich so, dass ich am Elternabend vor der Saison meine Planungen zur Diskussion stelle und ALLE(!) haben sich die letzten zich jahre IMMER(!) an eine demokratische Entscheidung und das Diskussionsergebnis gehalten. Da sieht man mal, dass ihr Preißn doch deutlich anders tickt als wir Niederbayern

    Hmm, also ich sehe mein Trainerdasein schon so ein bißchen als moderne Diktatur. Will sagen: es gibt viele Dinge, die ich entscheide und vorgebe. Das sind zB die Trainingsinhalte und Ziele. Oder die Aufstellungen usw.


    Es gibt aber auch Sachen, die würde ich demokratisch entscheiden lassen, z.B. wenn man mal auf ein internationales Turnier übers Wochenende etwas weiter weg fahren möchte. Logisch, Keine Regel ohne Ausname ;)

  • "Es ist und bleibt ein Hobby. Was ich aber bieten kann ist ein Teamsport, der sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung richtig voranbringt. Und das geht nicht mit Larifari und wischi waschi. Klare Ansagen, klare Antworten."


    du wiedersprichst dir! was lernen sie denn bzgl. ihrer persönlichkeitsentwicklung von dir? das der trainer immer recht hat? das abgesprochen ist, was du verkündest? zero tolerance? das es zwar hobby ist aber trotzdem eine ernste angelegenheit, mit der nicht zu spassen ist? in der e-jugend? da, wo die kinder sich gerade entscheiden, welchen sport sie gerne machen wollen, als hobby? und dann kommst du daher? wow... da hätte ich als eltern auch voll bock drauf, das brauch ich dann noch um meine vorurteile in sachen fußballprolos zu pflegen und melde beim hockey an. kannste sagen, da geb ich nix drauf, sollen sie halt gehen, aber ich sage dir, bei den kommenden geburtenschwachen jahrgänge muss sich das angebot und die ansprache ändern. du kannst das durchziehen, es wird aber nicht funktionieren. (sh. auch mein letztes posting an dich, was du nicht beantwortet hast)

  • Mit was? Mit kaltem Konflikt?

    Eben damit.

    Ehrlich gesagt nein. Ich hab ja geschrieben das ich das noch nie so verstanden habe. Meiner Meinung ist das ein g'scheiter Schmarrn. Sonnst nix. Alles hat seine Zeit. Aber wie tobn schon sagte: Das wurde ja schon durchgekaut und sit ja wirklich irgendwo off-topic. Ist ja auch mein persönliches Problem, wenn ich das nicht checke.

    Hehe, stimmt. Der Straßenfußball war ja u.a. dadurch geprägt, dass wir einfach in Ruhe unser Spiel spielen und uns so vielfältig entwickeln konnten. Das ist den Kindern heute im Verein kaum möglich. Trainer und Eltern erwarten Ergebnisse, es wird herum geschrien und kommandiert. Freiräume für die Entwicklung bleiben da oft auf der Strecke. Klar gab es das so oder so ähnlich früher in den Vereinen auch, aber nicht in dieser Ausprägung. Außerdem konnten wird das beim Straßenfußball "kompensieren". Auf dem Bolzplatz war jeder Stümer und Verteidiger oder Torwart. Wir hatten unsere Regeln und wurden uns auch irgendwie immer einig. Diese Elemente versucht man in den Vereinsfußball, der traditionell anders organisiert ist, hinein zu bringen. Auch die Fairplay-Liga geht in die Richtung. Das ist zumindest meine Interpretation des DFB-Konzepts.

    Oha! Das ist ja komisch bei Euch. Bei uns ist das ganz selbstverständlich so, dass ich am Elternabend vor der Saison meine Planungen zur Diskussion stelle und ALLE(!) haben sich die letzten zich jahre IMMER(!) an eine demokratische Entscheidung und das Diskussionsergebnis gehalten. Da sieht man mal, dass ihr Preißn doch deutlich anders tickt als wir Niederbayern ;)

    Jo, das ist bei uns auch so, aber diese Vereinbarung treffen wir immer nach den Ferien. Zudem ist es in Preußen eher üblich Konsens zu erreichen, statt Mehrheiten zu bilden. ;)

  • Hehe, stimmt. Der Straßenfußball war ja u.a. dadurch geprägt, dass wir einfach in Ruhe unser Spiel spielen und uns so vielfältig entwickeln konnten. Das ist den Kindern heute im Verein kaum möglich. Trainer und Eltern erwarten Ergebnisse, es wird herum geschrien und kommandiert. Freiräume für die Entwicklung bleiben da oft auf der Strecke. Klar gab es das so oder so ähnlich früher in den Vereinen auch, aber nicht in dieser Ausprägung. Außerdem konnten wird das beim Straßenfußball "kompensieren". Auf dem Bolzplatz war jeder Stümer und Verteidiger oder Torwart. Wir hatten unsere Regeln und wurden uns auch irgendwie immer einig. Diese Elemente versucht man in den Vereinsfußball, der traditionell anders organisiert ist, hinein zu bringen. Auch die Fairplay-Liga geht in die Richtung. Das ist zumindest meine Interpretation des DFB-Konzepts.


    Wow. Und du bist sicher, dass du dich da nicht ein wenig separativ erinnerst?


    Ich kann mich da auch dran erinnern, dass Kinder, die gar nichts konnten, keiner in seinem Team wollte. Dass es spätestens nach einer Stunde Spiel richtig Stress gab und einer seine Elterm holte. Dass man gerne rücksichtlos auch mal auf die Mädels am benachbarten Sandkasten zielte. Und dass man nur dann der Größte war, wenn man gewonnen hatte.


    Willst du DAS wirklich auch in dein Team holen?

  • Zitat

    du wiedersprichst dir! was lernen sie denn bzgl. ihrer persönlichkeitsentwicklung von dir? das der trainer immer recht hat? das abgesprochen ist, was du verkündest? zero tolerance? das es zwar hobby ist aber trotzdem eine ernste angelegenheit, mit der nicht zu spassen ist? in der e-jugend? da, wo die kinder sich gerade entscheiden, welchen sport sie gerne machen wollen, als hobby? und dann kommst du daher? wow... da hätte ich als eltern auch voll bock drauf, das brauch ich dann noch um meine vorurteile in sachen fußballprolos zu pflegen und melde beim hockey an. kannste sagen, da geb ich nix drauf, sollen sie halt gehen, aber ich sage dir, bei den kommenden geburtenschwachen jahrgänge muss sich das angebot und die ansprache ändern. du kannst das durchziehen, es wird aber nicht funktionieren. (sh. auch mein letztes posting an dich, was du nicht beantwortet hast)

    Ich denke, ich widerspreche mir nicht, wenn ich einfach Regeln einfordere. Ein Hobby, ja. Aber Mannschaftssport, der mehr erfordert als irgendein Ego. Damit müssen sie leben.
    Ich wollte mich hier nicht auf die gleiche Stufe stellen wie die Schule, sondern nur einen Vergleich ziehen, was KInder in diesem Alter alles leisten können. Über Ansprache und Art und Weise ist mit mir immer zu Diskutieren, da habe ich kein Problem mit. Als Kasper zu fungieren bin ich mir aber zu schade.Habe sogar bereits von den Eltern, die immer da sind das Feedback bekommen, das ich derjenige bin, der die Entscheidungen treffen muss und ich micht nicht immer um einen Konsens bemühen muss, sonst würde ich mich verzetteln. Wenn ich etwas eintscheiden würde, was sie nicht gut finden würden, wäre das eben so. Dafür bin ich der Trainer...DAS sagen die ELTERN

  • Ich kann mich da auch dran erinnern, dass Kinder, die gar nichts konnten, keiner in seinem Team wollte. Dass es spätestens nach einer Stunde Spiel richtig Stress gab und einer seine Elterm holte. Dass man gerne rücksichtlos auch mal auf die Mädels am benachbarten Sandkasten zielte. Und dass man nur dann der Größte war, wenn man gewonnen hatte.


    Willst du DAS wirklich auch in dein Team holen?

    Du erwartest nicht ernsthaft das ich auf so einen Blödsinn antworte, oder?


  • Was meinst Du mit "auch"? Was lehne ich denn ab?


    Die Existenz des Straßenfußballs. Worüber ich aber gar nicht diskutieren möchte, dazu sehe ich keinen Bedarf. Wir sind ja letztlich fast einer Meinung. Der einzige Punkt, in dem sich in diesem Thread unsere Ansichten unterscheiden, ist der, dass ich vermutlich nicht auf die Begründung achten würde, wenn Kinder während der Ferien vom Training abgemeldet werden. Als sie noch jünger waren, haben wir auch beim normalen Training nicht nach Begründungen gefragt, mittlerweile schon. Wobei ich ja, wie deutlich weiter oben in diesem Thread bereits beschrieben, beobachtet habe, dass die betroffenen Kinder am meisten unter einer unterdurchschnittlichen Trainingsbeteiligung leiden und daher die jeweiligen Eltern darauf angesprochen habe und das Kindeswohl in den Mittelpunkt gestellt habe. Sie sollen ruhig ihre Überzeugungen oder auch ihre weniger guten Eigenschaften haben, es steht mir überhaupt nicht zu, sie in dieser Hinsicht zu kritisieren oder mich zum Moralapostel zu machen. Aber sie sollen zum Wohl ihrer Kinder handeln. Das hat bei 'meinen' Eltern bisher gut geklappt.


    Was das Angebot das Du beschreibst: Habe ich selbst schon gemacht. Wir haben dazu aber die Altersklassen nicht aufrecht erhalten, sondern da hat vom 2. E-Jahrgang bis zur G-Jugend alles mitgekickt. Wir haben nur die Kleinfeldtore auf den Platz getragen.


    Genau, es wundert mich auch nicht, dass du das schon gemacht hast. Ich kann dann allerdings dem Reiz, selbst auch mit zu kicken, nicht widerstehen.. :)


    Ich persönlich mach das mit dem offiziellen Trainingsstart halt so, dass ich das vorher "politisch" abkläre. Wir haben auch diese Woche wieder zu trainieren angefangen. 6 von 11 waren da. Der Rest entschuldigt. Hat allen Spaß gemacht.


    Ja, so würde ich das wohl auch machen. Ich würde auch um individuelle Abmeldung bitten. Aber mir wäre zumindest in der E die Begründung dafür bei Terminen, die in den Ferien liegen, noch egal.


    Wie bei uns. Bei mir melden die Eltern die Kinder zuverlässig ab. Ich weiß heute grundsätzlich schon wie die Beteiligung am Training bis Ende der Ferien sein wird. Krankheiten und "plötzliche" Termine mal ausgenommen.


    Ja, das läuft bei uns zum Glück auch sehr gut. Es gab da nur einen Fall, bei dem es anders lief. Der Bub hat aber irgendwann wohl auch so keine Lust mehr gehabt, er hat irgendwann einfach aufgehört zu kommen..

    "Be yourself; everybody else is already taken." (Oscar Wilde)

  • du wiedersprichst dir! was lernen sie denn bzgl. ihrer persönlichkeitsentwicklung von dir? das der trainer immer recht hat? das abgesprochen ist, was du verkündest? zero tolerance? das es zwar hobby ist aber trotzdem eine ernste angelegenheit, mit der nicht zu spassen ist? in der e-jugend? da, wo die kinder sich gerade entscheiden, welchen sport sie gerne machen wollen, als hobby? und dann kommst du daher? wow... da hätte ich als eltern auch voll bock drauf, das brauch ich dann noch um meine vorurteile in sachen fußballprolos zu pflegen und melde beim hockey an. kannste sagen, da geb ich nix drauf, sollen sie halt gehen, aber ich sage dir, bei den kommenden geburtenschwachen jahrgänge muss sich das angebot und die ansprache ändern. du kannst das durchziehen, es wird aber nicht funktionieren. (sh. auch mein letztes posting an dich, was du nicht beantwortet hast)


    Ich antworte mal im Fußballprolo-Style:
    Ich find's scheiße, dass du konsequentes Handeln mit "Trainer hat immer recht", "Zero Tolerance" und "nicht zu spassen" gleichsetzt.
    Der Threadstarter hat ja deutlich genug gemacht, dass er auf den Spaßfaktor achtet, siehe z.B. Matschwiesen-Training.



    Meiner Meinung nach hast du als Fußballtrainer auch eine erzieherische Aufgabe. Und dazu gehört keine heile Welt im Verein spielen.
    Kinder dazu zu erziehen, Rechte wahrzunehmen und dabei auch Pflichten zu begreifen - was ist daran so grundfalsch?


    (Ich bin übrigens der Typ bei uns im Verein, der lange kein C1/B1/A1-Traineramt annehmen wollte, weil er sich für zu sehr kumpelmäßig drauf hielt und Angst hatte, dass er nicht konsequent genug sein könnte...)

  • Willy: Meine Erinnerung an den Straßenfußball ist auch nicht so rosig, sondern deckt sich in vielen Teilen mit Deiner Beschreibung. Bei uns hat aber keiner die Eltern geholt, wir haben ggf. auf's Maul gekriegt.

  • Kinder dazu zu erziehen, Rechte wahrzunehmen und dabei auch Pflichten zu begreifen - was ist daran so grundfalsch?

    Darin sind wir uns doch alle absolut einig und darum geht es auch überhaupt nicht.


    Es gibt halt in der aktuellen Frage zwei Lager: die einen sind der Meinung, dass den Kindern die Teilnahme am Training in den Ferien frei gestellt werden sollte, die anderen (wie Du) meinen, dass Kinder, die vor Ort sind, auch zum Training erscheinen müssen. Sind halt zwei Meinungen, mehr nicht.

  • Ranwie, um es mal deutlicher zu formulieren:


    Ich halte "Straßenfußball zurück in die Vereine holen" für nen bloßen Marketing-Spruch. Der hört sich gut an, ist schön nichtssagend (siehe deine und meine unterschiedlichen Interpretationen) und gibt keine konkreten Handlungsempfehlungen.


    Genau das würde ich aber von einem Verband erwarten.

  • Du erwartest nicht ernsthaft das ich auf so einen Blödsinn antworte, oder?


    Naja, hier, finde ich, hat Willi mit seinem Einwand durchaus recht. In irgendeinem anderen Beitrag schrieb ich auch schon, dass ich befürchten würde, dass es allzu darwinistisch zuginge, wenn man bei den Kids allem seinen freien Lauf ließe. Zumindest im KiFu, wenn da nur eine Altersklasse unter sich spielt. Wenn da verantwortungsvolle Jugendliche dabei sind, dann sollte es ziemlich gut klappen. Grundsätzlich kann es auch innerhalb einer Altersstufe funktionieren, wenn die Kinder, die allgemeine als Autorität anerkannt sind, entsprechend vorbildlich sind. Aber die meisten Kinderfußballer, die ich kenne, sind dazu dann doch noch zu egoistisch.


    Und jetzt diskutieren wir hier ja doch über den Straßenfußball... :huh:

    "Be yourself; everybody else is already taken." (Oscar Wilde)

  • Willy: Meine Erinnerung an den Straßenfußball ist auch nicht so rosig, sondern deckt sich in vielen Teilen mit Deiner Beschreibung. Bei uns hat aber keiner die Eltern geholt, wir haben ggf. auf's Maul gekriegt.



    Naja, wir sind halt so ein Pendler-Vorort von Stuttgart und eher kein sozialer Brennpunkt. Da waren wir Kinder als Kinder noch entweder zu feige oder zu gut erzogen, um gleich aufs Maul zu hauen. Außerdem waren die anderen Kinder meist größer und älter. 8)

  • Zitat

    Ich antworte mal im Fußballprolo-Style:
    Ich find's scheiße, dass du konsequentes Handeln mit "Trainer hat immer recht", "Zero Tolerance" und "nicht zu spassen" gleichsetzt.
    Der Threadstarter hat ja deutlich genug gemacht, dass er auf den Spaßfaktor achtet, siehe z.B. Matschwiesen-Training.

    Danke! Ich finde einfach Regeln und Spaß schliessen sich nicht aus, warum auch.... Ich akzeptiere Absagen von Spielern, ich respektiere deren "WICHTIGE" Termine, die man ja mit 10 Jahren in unglaublicher Anzahl haben kann...ja ich akzeptiere es sogar , wenn mir ein Spieler sagt, das er mal keine Lust hat.Ist bei einem Spieler sogar schon vorgekommen. Und er hat Lob für seine Ehrlichkeit bekommen. Es gibt für alles eine Toleranzgrenze und Ehrlichkeit ist mir wichtig. Wer jedoch nur rumdruckst und sich im Zweifelsfall generell nicht meldet, sich nicht abmeldet oder sonstwas, DAS akzeptiere ich nicht. Das hat nix mit Zero Tolerence und ich habe immer recht zu tun.

  • Naja, hier, finde ich, hat Willi mit seinem Einwand durchaus recht. In irgendeinem anderen Beitrag schrieb ich auch schon, dass ich befürchten würde, dass es allzu darwinistisch zuginge, wenn man bei den Kids allem seinen freien Lauf ließe. Zumindest im KiFu, wenn da nur eine Altersklasse unter sich spielt. Wenn da verantwortungsvolle Jugendliche dabei sind, dann sollte es ziemlich gut klappen. Grundsätzlich kann es auch innerhalb einer Altersstufe funktionieren, wenn die Kinder, die allgemeine als Autorität anerkannt sind, entsprechend vorbildlich sind. Aber die meisten Kinderfußballer, die ich kenne, sind dazu dann doch noch zu egoistisch.


    Alles andere wäre ja auch komisch. Es ist ja ein Merkmal der Entwicklungsstufe von Kindern in diesem Alter, erstmal nur sich und die eigenen Bedürfnisse zu sehen.


    Deswegen ist es die Aufgabe des Trainers, darauf hinzuweisen, dass es auch andere, höhere (Mannschafts-)Ziele gibt. Womit wir wieder beim Thema "konsequentes Handeln" wären. ;)

  • Oho, da ist der kranke Andre einmal aus dem Hause und schon kommt der Krümmel -wenns Brot weg- aus der Tonne. Diese Dinge lasse ich so nicht im Raum stehen, auch wenn ihr meint, dass die Tagesordnung zurück ist. Wer mit Mist wirft, sollte damit rechnen, dass auch was zurück kommt! :cursing:


    Tobias: Zu dir kann ich nur eines sagen: Du tust in anderen Threads wie ein großer Fachmann und die Realität ist, dass du ein menschliche Wrack bist. Du sprühst nur so voller Hass gegen mich und die bösen bösen Eltern. DU bis ein echter Narzisst, das zu verstehen bist du nicht in der Lage und weil du einer bist, wirst du es auch nie verstehen, das ist ja gerade das interessante an dieser Krankheit. Also wenn ich denn auch einer bin, was ja gem. der Defenition so nicht möglich ist, weil ich mich ja reflektieren kann.....dann bist du auf jedenfall ein akut erkrankter...du bist sogar das Paradebeispiel dafür...einfach grandios wie du dich windest! Naja, wollen wir es mal dabei belassen, wobei das ja nicht möglich ist, weil ein echter Narzisst läßt das nun nicht auf sich sitzen, sind ja schließlich die anderen die böse sind und nicht man selbst und nun überkommt einen auch noch dieses miese Gefühl, dass man an Ansehen verloren hat und um das wieder aufzupolieren, geht man notfalls mit einem kalten Lächeln über Leichen. DAS ist das Bild, das du mir hier bietest. Also wenn ich zum Arzt muß, dann solltest du vielleicht schon mal die ambulante gegen die stationäre Behandlung bevorzugen....lach mich weg. ;) Abschließend möchte ich dir noch sagen, dass ich es von dir sowas von menschlich schwach finde, in eine Kerbe zu hauen, wo jemand etwas von sich persönlich preis gibt. Du kannst das auch gern weitermachen, weil es macht mir wirklich nichts aus. Das wäre aber im Prinzip ungefähr genau das gleiche, Paul vorzuwerfen, dass er manchmal scheisse drauf ist, weil er an eine bestimmte Zeit in seinem Leben denkt, wovon er zuvor im Ansatz berichtete. Genau das machst du, ...weisste was...du bist charakterarm. Wieder eine Beleidigung? Nein, eine Feststellung. Nun arbeitet es wieder in dir...ist kaum zu ertragen nicht wahr. Auf keinen Fall dran denken, dass das ja stimmen könnte. Achtung: Spatzenhirn an den Rest da unten: Angriff...was ja wieder zum Narzissten passt. ;)


    Dieser Thread ist ein Musterbeispiel, wie zwei (oder mehr) Leute aneinander vorbeireden bzw. schreiben.


    Nein, das ist es nicht, sondern es ist ein Paradbeispiel dafür, wie jemand der sich woanders total intelligent hinstellt und hier in diesem Thema - schon was die Überschrift angeht - zu schwach war (ich vermeide bewußt das richtige Wort :D ), es richtig zu benennen. Da ist nur einer für Verantwortlich und ich bin es nicht.


    Es ging hier nie um das Thema "Kindgerechtigkeit", sondern um das Thema "Konsequenz des Trainers" - das haben alle bis auf zwei User auch begriffen.


    Na sag mal, hast du eine dunkle Brille auf: Ließ doch einfach mal die Überschrift, da geht es doch schon los. Komm Will, kopier sie doch mal etwas vergrößert hierein, ach ja, schön fett wenns geht und dann, ja dann setze darunter nochmal dein Post. Das gleiche gilt für das nachfolgende Zitat.


    Ranwie, du hast es immer noch nicht verstanden. Keiner hat diese Trainings zur PFLICHT erklärt.
    Es geht nur um Leute, die prinzipiell an KEINER Vereinsveranstaltung teilnehmen wollen, weil Ferien sind.


    Willi, ganz ehrlich, ich habe von dir den Eindruck, dass du Benzin ins Feuer gießt. So besonnen wie du sonst bist, bist du doch nicht? Willst du uns veruzen oder was ist los. Wenn du willst, dass ich dich für die Zukunft ernst nehme, dass unterlasse diesen Mist. Keiner hat diese Trainings zur Pflicht erklärt, ...soll ich`s dir raussuchen? Ich schreibe dir das Zitat gleich auf eine Steintafel und dann stellen wir die mal hier auf den Marktplatz und befragen das Volk. Mal sehen wer das Zitat wie versteht. Ich denke du stündest -wenn du das ernst meinst- ziemlich allein im kalten Wind. Erlaube mir -nach vielen persönlichen Worten deinerseits gegen meine Person- mal etwas persönliches an dich zu richten. Du siehst oftmals das Gute im Menschen, gehst softweich mit Problemen um...und ich denke...man muß schon viel tun, damit du mal auf den Tisch haust. Das ist schön, aber oftmals auch sehr blauäugig und so reagierst du hier für meinen Geschmack auch. Fakten so runterzureden, eine deutlichst schwarze Wand zu einer reinen weissen zu machen, ...vergiss es...mit mir nicht.


    So, ich rechne nun mit endlosen Statements...und ich verspreche hiermit, dass ich sie mir nichtmal mehr durchlesen werde...mir ist das zu dumm. Schönen Tag noch.