Bambini - Training mit 3-Jährigen
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dreijährige haben auch ein recht beim trainingsbetrieb teilzunehmen und nicht in den turnverein zu gehen...förderung von anfang an...
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Dafür hättest du nicht extra einen drei Jahre alten Thread raufziehen müssen.
Klar spielen dreijährige auch gern Ball, sogar mein zweijähriger kickt alles like Beckham und in vielen Vereinen gibts für die Miniminis auch Spielstunden. Diese unterscheiden sich aber kaum vom Kinderturnen. Warum auch? Auch bei den Bambinis ist die Nähe zum Kinderturnen unverkennbar und gewollt. -
Diese unterscheiden sich aber kaum vom Kinderturnen. Warum auch? Auch bei den Bambinis ist die Nähe zum Kinderturnen unverkennbar und gewollt.
meine Sichtweise, habe das ja schon früher mal sehr deutlich beschrieben.G-Alter ist allgemeine sportliche Förderung und weniger fussballerische Förderung.
Da gibt es aber unterschiedliche Sichtweisen, speziell in der Elternschaft. da meinen ja auch einige, dass ihr Kind im Kindergarten bereits lesen und schreiben lernen sollte, bevor es zur Schule geht.
gibt halt alles, kann aber jeder sehen wie er will.so gesehen, hatte ich aber auch kein Problem damit, ein 3jähriges Mädchen bei mir mitlaufen zu lassen, was ja nicht bedeutet, dass 3jährige bereits in einer Mannschaft mitspielen sollten.
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Da reicht eigentlich der Satz, den ich von einem Ex-Profi gehört habe, dessen Sohn ich ein paar Jahre trainiert hatte:
"Wäre ich nicht auch zusätzlich zum Turnen gegangen, hätte ich es wohl nicht zum Profi geschafft."
Soviel also zum Thema Förderung. Müsste ich bei meinen eigenen Söhnen ( aus Zeitgründen oder was auch immer ) heute entscheiden, ob sie in diesem Alter bis zur F zum Fußball oder Turnen gehen sollen, würde ich mich immer für das Turnen entscheiden. Zwei meiner damaligen Spieler haben zusätzlich geturnt. In der D waren sie ihren Altersgenossen nicht nur in der eigenen Mannschaft koordinativ weit voraus. Sie spielen jetzt ( jüngere C ) auch auf Bezirksebene. Das mag mancher für Zufall halten, ich nicht.Thema ist bzw. war aber hier ein anderes. Bezogen auf Post 22 kann man daher auch sagen: Ja. Aber ein Trainer hat auch das Recht zu sagen, dass dies zu früh ist und er die Verantwortung nicht übernehmen möchte. Im vorliegenden Fall hat es aber ja wohl geklappt.
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dreijährige haben auch ein recht beim trainingsbetrieb teilzunehmen und nicht in den turnverein zu gehen...
Eine interessante These. Aus welchem Teil der Vereinssatzung leitet sich denn dieses Recht ab? Es steht jedem Verein doch frei fest zu legen, welche Sportarten er anbietet und welche Angebote er in den verschiedenen Altersklassen macht.Dass die Kids aus dem Video gerne gegen den Ball treten ist offensichtlich. Aber nicht wirklich außergewöhnlich, und schon gar nicht ungewöhnlich bei denen, die ältere Geschwister oder Eltern haben, die Fußball spielen. Und bei Fußballanfängern sieht es dann halt so aus wie in den Videos: der ruhende Ball wird mit der Pike geschossen. Und nach recht kurzer Zeit wird auch der selbst fallen gelassene Ball nach einmaligem Aufdotzen getroffen. Es kann gut sein, dass kaum ein Kind unter drei Jahren das hin bekommt, aber diejenigen, die es mit drei schaffen, sind deshalb nicht automatisch übertalentiert, und schon gar nicht zum Fußballprofi prädestiniert. Bei den Kids, die letzte Woche zum ersten mal zu unserem F1-Training (das ist bei uns ältere F) kamen, sieht es so aus, viele F-Torhüter lassen den Ball beim Abschlag einmal aufdotzen. Das heißt einfach nur, dass sie noch nicht besonders lange Fußball spielen. In der D- und C-Jugend sind sie dann nicht mehr von vielen zu unterscheiden, die bereits in der G regelmäßig auf dem Fußballplatz standen..
förderung von anfang an...
Eben. Und das heißt für Dreijährige, dass sie zwar auch Fußball spielen dürfen, aber noch viel, viel anderes machen sollten. -
Meiner bescheidenen Meinung nach bedarf es hierzu nicht vieler Sätze.
Als Fusballtrainer würde ich 3 jährige ablehnen und als Eltern würde ich das Kinderturnen vorziehen. -
Meiner bescheidenen Meinung nach bedarf es hierzu nicht vieler Sätze.
Als Fusballtrainer würde ich 3 jährige ablehnen und als Eltern würde ich das Kinderturnen vorziehen.
Guten Morgen,ich schließe mich den Vorrednern an, die sagen, dass ein/e 3-jährige/r lieber was anderes machen soll, Kinderturnern, auf der Straße spielen, Bäume beklettern, fangen spielen, etc.
Die Reklamation des Kollegen Rasenschach verstehe ich auch, dazu sage ich, dass es einem 3-jährigem wahrscheins auch nicht guttut, wenn ermit 5-6 jährigern "trainiert". Ich würden den Eltern auch Kinderturnen mit Eltern empfehlen.
Gruß,
Uzunbacak -
Grundsätzlich meine ich, dass Kinder schon mindestens 4 Jahre alt sein sollten. Deshalb formulieren wir bei uns, dass Kinder ab 5 Jahre und sehr fußballbegeisterte Kinder ab 4 Jahren dabei sein dürfen. Diese Festlegung ist aber nun nicht soooo dogmatisch zu verstehen.
Bei vielen Fange- und Bewegungsspielen ist es doch eigentlich fast egal, wie alt die Kinder sind (da findet sogar mein 3-Jähriger Sohn, der hin und wieder mit Mama vorbei schaut, Gefallen). Da haben 4- und 6-jährige Kinder gleichermaßen Spaß. Ich finde nur, wenn man mit Teams Fußball spielen lässt, sollte man zumindest grob aufteilen.
Den meisten unserer 4-jährigen ist es eigentlich fast zu langweilig, mit insgesamt nur einem Ball auf zwei Tore zu spielen. Sie schalten dann extrem schnell ab. Deshalb überlege ich mit denen mittlerweile auch was anderes.
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Es ist halt die Frage, holzi, ob es für Vierjährige in irgendeiner Weise gut ist, evtl. zweilmal die Woche 75 bis 90 Minuten einem Sportprogramm mit Schwerpunkt Fußball nachzugehen, und ob es nicht sinnvoller wäre, sie würden in dieser Zeit etwas machen, das ihnen in ganzheitlicherer Form Bewegungserfahrung vermittelt.
An anderer Stelle wird darüber geklagt, dass viele der heutigen Siebenjährigen nicht mehr rückwärts laufen, ja, sogar gehen können, ohne umzufallen. Wenn ich mir dann vorstelle, dass ein Bub mit drei Jahren zum Fußballverein geht und dort dann drei Jahre lang eben nur Fußball an sich kennen lernt, dann wird es ihm doch nicht viel besser gehen. Ich bin gerne bereit, dir zuzutrauen, holzi, dass das nach dem Genuss Eurer Bewegungsspiele nicht so ist, aber wenn ich mir in der Umgebung Bambini-Trainings ansehe, dann muss ich leider fest stellen, dass da nur in wenigern Fällen besonderer Wert auf die Koordination und die Verbesserung des Gleichgewichtssinns gelegt wird. Im Kinderturnen hingegen passiert das viel häufiger. Deshalb würde ich dafür plädieren, allerfrühestens mit fünf Jahren mit dem Fußball zu beginnen, ich bin sogar der Meinung, dass es sogar mit sechs Jahren vollkommen ausreicht.
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tobn
Kann Dir durchaus zustimmen, wobei mir nicht bekannt ist, dass irgendein Verein in unserer Gegend 2 x die Woche übt, und das auch noch in dieser Länge.Wir bei uns sehen uns nur einmal die Woche für eine Stunde und haben - soweit ich das beurteilen kann - einfach nur Spaß. Mittlerweile bin 6 Wochen dabei und meine, dass die Kinder mit Begeisterung dabei sind. Sie bewegen sich, lachen, spielen und - zugegeben - das oft mit Ball (meistens selektierte Übungen aus DFB Training-online, zugeschnitten auf unsere Kinder). Mehr nicht. Die Alternative "Turnen" gibt es nicht, sondern eine allgemeine "Sportstunde" in einem Laufverein. Finde ich auch großartig, aber vom "action-Faktor" können wir mithalten. Ja, rückwärts laufen u. ä. finde ich auch wichtig. Auch das machen wir.
Ich habe außerdem festgestellt, dass die Kinder das eigentliche Fußballspiel gar nicht vermissen. Dazu kamen wir die letzten Wochen gar nicht mehr wegen der anderen Übungen und Spiele.
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Schönes Thema:
Achtet mal speziell auf G-Kinder, die ein wenig älteres Geschwisterkind haben (möglichst mit Rasen hinterm Haus). Hat zwei Vorteile: a)Vater braucht nicht mähen, b)die jüngeren Geschwister bekommen das allerbeste 1:1-Training, kompromisslos und mental fordernd!
In meinen Anfängen (Herbst 2005) war die Hälfte der Truppe (2000/2001) entsprechend konditioniert, bekamen das erste Vierteljahr Fangspiele, Turnübungen und viel 3:3 (gleichstarke Teams) abwechslungsreich verordnet ... die großen Geschwister nahmen leider nie am Saisonende ein Herausforderungsspiel an (aus gutem Grund). Die älteren Geschwister bekamen die Old-School-Kost (6 Platzrunden, danach alle in eine Reihe zum Torschuß, am Ende 11 gegen 11 auf 7m-Tore... *graus*)
BTT:
Der kleine Ben soll weiterhin im Garten oder am Strand mit dem stolzen Papa rumtoben, zwei Jahre G-Jugend ist das Maximum (also mit frühstens 50 Monaten starten!). Die gezeigte Motorik ist noch altersgemäß, obwohl er schon kräftig zutreten kann.
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Wir bei uns sehen uns nur einmal die Woche für eine Stunde und haben - soweit ich das beurteilen kann - einfach nur Spaß.
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Ich habe außerdem festgestellt, dass die Kinder das eigentliche Fußballspiel gar nicht vermissen. Dazu kamen wir die letzten Wochen gar nicht mehr wegen der anderen Übungen und Spiele.
Das klingt auch gut, gegen so etwas habe ich überhaupt nichts. Nur ist das halt nicht das, was man in dem geposteten Video sieht, da sieht man Knirpse gegen Bälle treten und sonst nichts. Und die Papas, die sowas toll finden, werden, wenn sie bei Euch in den letzten Wochen zugesehen haben, fragen, wo denn da der Fußball bleibt, denn so wird das doch nichts... verstehst du, was ich meine?Bei uns ist es so, dass der Verein auch eine Turnabteilung hat, viele Kinder fangen da erst mal an und kommen erst später zum Fußball. Das finde ich sinnvoll und gut. Weniger sinnvoll finde ich, dass die Turnabteilung dann weiterhin ihren Beitrag bekommt und die Fußballabteilung nur noch den Abteilungsbeitrag von mtl. EUR 1,- -- vielleicht ist dem mittlerweile aber auch nicht mehr so oder ich hatte das damals, als mir davon berichtet wurde, falsch verstanden. Aber auch unsere Fußballabteilung nimmt mittlerweile Vierjährige auf und bezeichnet sie dann als "Fußballmäuse". Ich gehe davon aus, dass sie auch nur recht wenig Fußball, aber viel Polysportives machen, habe es aber selbst noch nicht angesehen. Ich vermute auch, dass es dieses Angebot vor allem deshalb gibt, weil die örtliche Konkurrenz vor ein paar Jahren damit anfing. Insgesamt empfinde ich es aber als überflüssig, sollen die Vierjährigen doch lieber ins Kinderturnen gehen und erst mit fünf oder sechs zu einem der beiden Vereine mit Fußballabteilung im Stadtgebiet gehen... Gesetzt den Fall, natürlich, dass die Turner ihre Sache gut machen. Bei uns war das so, als unsere Kinder da hin sind.
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Zitat von »holzi« Wir bei uns sehen uns nur einmal die Woche für eine Stunde und haben - soweit ich das beurteilen kann - einfach nur Spaß.
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Ich habe außerdem festgestellt, dass die Kinder das eigentliche Fußballspiel gar nicht vermissen. Dazu kamen wir die letzten Wochen gar nicht mehr wegen der anderen Übungen und Spiele.
Das klingt auch gut, gegen so etwas habe ich überhaupt nichts. Nur ist das halt nicht das, was man in dem geposteten Video sieht, da sieht man Knirpse gegen Bälle treten und sonst nichts. Und die Papas, die sowas toll finden, werden, wenn sie bei Euch in den letzten Wochen zugesehen haben, fragen, wo denn da der Fußball bleibt, denn so wird das doch nichts... verstehst du, was ich meine?
Ja, leider nur zu gut noch aus meiner Zeit als F- und E-Betreuer. Da wird es noch schlimmer, insbesondere wenn Spiele verloren werden. Das ist manchmal der Hammer und da habe ich ganz schön viel Energie und Euphorie gelassen. Mittlerweile sehe ich das rückblickend gelassener und könnte heute besser damit umgehen.Bei den Bambini hoffe ich, dass so etwas nicht geschieht. Ich glaube, die meisten Eltern/Omas/Opas sind froh, wenn ihre Kinder Spaß haben. Aber da fällt mir ein, dass ich ja noch einen Elternbrief wegen der "Trainingsinhalte" schreiben muss. Ich denke, wenn ich da oft genug den DFB erwähne, hilft das auch schon. Ich muss bei den von Dir beschriebenen Papas wahrscheinlich aufpassen, dass ich nicht zu schnell patzig werde, aber das wird schon.
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Zitat von »holzi« Wir bei uns sehen uns nur einmal die Woche für eine Stunde und haben - soweit ich das beurteilen kann - einfach nur Spaß.
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Ich habe außerdem festgestellt, dass die Kinder das eigentliche Fußballspiel gar nicht vermissen. Dazu kamen wir die letzten Wochen gar nicht mehr wegen der anderen Übungen und Spiele.
Das klingt auch gut, gegen so etwas habe ich überhaupt nichts. Nur ist das halt nicht das, was man in dem geposteten Video sieht, da sieht man Knirpse gegen Bälle treten und sonst nichts. Und die Papas, die sowas toll finden, werden, wenn sie bei Euch in den letzten Wochen zugesehen haben, fragen, wo denn da der Fußball bleibt, denn so wird das doch nichts... verstehst du, was ich meine?
@ tobnIch hatte ja schon geschrieben, dass ich das Problem ähnlich wie Du sehe. Ich gehe einfach mal davon aus, dass bei Bambini entscheidend ist, dass man es als Betreuer schafft, für die Kinder eine möglichst spannende und vielseitige kindgerechte Stunde hinzukriegen. Mit den "DFB-Spielstunden" und speziellen Seiten (fd21, soccerdrills) fährt man eigentlich ganz gut. Ganz klar ist, dass alles spielerisch läuft und dass man eigentlich als Ziel nur hat, dass die Kinder sich vielfältig bewegen und den Ball (in welcher Form auch immer) kennenlernen und dass sie - geschieht automatisch - mit vielen Kindern in einer Gruppe klarkommen. Ich bin auch der Meinung, dass jedenfalls ältere Bambini stressfrei gegen andere Teams "spielen" dürfen.
Nun bin ich auf eine Seite eines Vereins in unserer Nähe gekommen, die eine Art sportlichen Leitfaden für Bambini entwickelt haben und die auch ansonsten einen sehr großen "Kinderzulauf" (Nachwuchsverein) haben:
http://www.kleine-eintrachtler.de/sportlicher-leitfaden/
Mit den "Sozialen & Personalen Zielen" komme ich ja noch klar, aber ansonsten rollen sich mir z. T. die Zehennägel nach oben. Mit den "Wortblasen" einer Heidelberger Ballschule tue ich mich schon schwer, aber dass z. B. Ziel sein soll, dass Kinder des Jahrgangs 3-5 Turniere und/oder Spiele spielen müssen, ist mir fremd. Auch die Zielkompetenzen für U8/U9 erinnern mich stark an einen adligen User, der hier für zumindest kurzweilige Konversation sorgte. Ich will jetzt gar nicht auf viele viele Einzelheiten des Konzepts eingehen, die fragwürdig sind. Ich habe nur das Gefühl, dass ein solches Programm irgendwie meine (und möglicherweise Eure?) Vorstellungen von Bambinispielstunden vollständig torpediert. Ich kann mir auch schon vorstellen, welche Blüten das treiben wird. Eltern werden sich fragen, ob das, was wir bei uns machen, nicht völlig vertane Zeit ist. Und da sind wir wieder bei Deinen Bedenken tobn. Klar werde ich ganz gut argumentieren können, aber irgendwie ist das alles ein falscher Film.....

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Ich gehe einfach mal davon aus, dass bei Bambini entscheidend ist, dass man es als Betreuer schafft, für die Kinder eine möglichst spannende und vielseitige kindgerechte Stunde hinzukriegen. Mit den "DFB-Spielstunden" und speziellen Seiten (fd21, soccerdrills) fährt man eigentlich ganz gut. Ganz klar ist, dass alles spielerisch läuft und dass man eigentlich als Ziel nur hat, dass die Kinder sich vielfältig bewegen und den Ball (in welcher Form auch immer) kennenlernen und dass sie - geschieht automatisch - mit vielen Kindern in einer Gruppe klarkommen. Ich bin auch der Meinung, dass jedenfalls ältere Bambini stressfrei gegen andere Teams "spielen" dürfen.
lass dich von diesem Weg nicht abbringen, Zweifel sind nicht angebracht, Auch wenn du immer wieder mal auf Eltern triffst, die meinen ihr 5 jähriger wäre der Überflieger und müsste schon wie ein Profi trainiert werden. die meisten Eltern haben eh keine Ahnung, und wenn sie unzufrieden sind, sollen sie dorthin gehen, wo nach ihrer Meinung zukünftige Profis schon ab 5 Jahren entsprechend trainiert werden.
Deine Aufgabe ist es jedoch, die Elternschaft darüber aufzuklären, warum du was tust.
die grosse Masse wird das dann auch für richt ansehen. -
und immer drauf achten das die Pampers nicht voll sind

