Beiträge von ruffy85

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    Ein gutes Training folgt der Trainingsphilosophie Deutschland und berücksichtigt die Altersklasse.


    Wir haben unser an den Technikbausteinen (Dribbling, Pass, Torschuss, Bewegung & Spiel) ausgerichtetes Training (vgl. Kickplan Campus) mit der TDP wie folgt optimiert:


    - Aktivieren durch Bewegungs- & Dribbelspiele

    - Spielphase 1 auf zwei Feldern mit max. 4v4 und Provokationsregeln (mehrere kurze und intensive Spiele)

    - Technikphase: Torschuss & Passen in Spielformen für hohe Intensität

    - Spielphase 2 auf zwei Felder mit max. 4v4 und kognitiven Aufgaben / Überzahlregeln (mehrere kurze und intensive Spiele)


    Dazu kleine Gruppengrößen mit max. 8 Kinder, möglichst keine Standzeiten, stets hoher Zeit- und Gegnerdruck.


    Nach wenigen Wochen konnten wir ein wesentlich erhöhtes Tempo beobachten und nach einigen Monaten auch im Shuttle Run eine bessere Fitness feststellen und zunehmend "schlaue" Lösungen im Spiel erleben.


    Hohe Trainingsqualität bedingt also hohe Spielzeit.

    Ich würde mir mal wünschen dass alle Verbände die gleichen Standards fahren würden. Wir spielen sowohl in der G als auch in der F-Jugend 4+1 & Funino. Manche Trainer nehmen mit Absicht nur 6-7 Kids mit um nicht Funino spielen zu „müssen“. Wäre jeder irgendwo gezwungen erstmal Funino zu bespielen dann wäre das ein anderes Thema.

    Hier würde ich an den Verband herantreten und auf andere Verbände wie den HFV oder den FVM.


    Beide sind Vorreiter bei der Harmonisierung und Reformierung der Spielformen im Kinder- und Jugendfußball.


    Auch Pilotierungen von 3+TW & 3v3 im Wechsel in der F-Jugend bringen die Reformen voran. So startete in Hamburg vor zwei Jahren 3v3 Hamburg mit seinem harmonisierten Regelwerk. Jetzt geht es über in die offiziellen Durchführungsbestimmungen.


    St. Pauli trieb parallel 5+TW Twin in der D-Jugend voran, jetzt geht es über in den Spielbetrieb und wird schrittweise als 6+TW Twin und 7+TW Twin in der C-Jugend in den kommenden beiden Jahren eingeführt.

    Hier in Hamburg gibt es im Kinderfußball die Meldung pro Jahrgang mit drei Spielstärken.


    Ab der kommenden Saison wird dieses System schrittweise auch in der D- und C-Jugend eingeführt, jedoch mit fünf Stufen.


    Damit wird das komplette (!) Liga-System mit Auf- und Abstieg von Kreis- bis Oberliga abgeschafft.


    Vom Verband wurde auch ein Leitfaden erarbeitet, damit man seine Mannschaft im Herbst halbwegs korrekt melden kann.


    Im Frühjahr kann man dann die Meldung ändern, sowohl nach oben als auch nach unten.

    Ein Unfallbericht wurde vom Veranstalter ausgefüllt, welcher Verband zuständig wäre, wüsste ich nicht.


    Wir sind Verband Hamburg, Ausrichter Meck.-Pomm. und Gegner Berlin. Und was sollte der Verband denn nun regeln / machen?

    Ich will meinen neuesten Frust hier auch kund tun.


    Letztes Wochenende durfte meine U9 an einem Turnier mit internationaler Beteiligung teilnehmen. Dabei traten u.a. Akademien aus Dänemark und Polen, leistungsorientierte Amateurteams aus Norddeutschland, NLZ/KPT Teams und normale Teams an.


    Die besten Spiele gab's gegen die Akademien. Obwohl körperlich und technisch völlig unterlegen waren es absolut faire Spiele, ruhige Trainer, kein Gemecker der Spieler, keine vorsätzlichen Fouls.


    Schlimm waren die leistungsorientierten Amateurteams. Mit ähnlicher körperlicher Selektion (Stichwort RAE) heizten die Trainer massiv an und die Spiele entwickelten sich sehr ruppig.


    Bei einem dieser Spiele brach sich ein Kind meines Teams nach einer Grätsche von hinten den Arm. Und wir kassierten zur Niederlage noch Häme, weil wir diese Art von Spiel ablehnen und auch abbrechen. Wir sollten lieber beim Mädchenfußball melden, wenn wir das nicht aushielten.

    Wir werden beim ersten Training mit einem Shuttle-Run starten - ja, mir sind die Einschränkungen und Nachteile für eine U11 bekannt - und ein kleines internes 4+1 Turnier spielen.


    Zusätzlich haben wir direkt zu Beginn der ersten Ferienwoche ein Turnier auf mittleren Niveau.


    Das gibt ausreichend Erkenntnisse zur Fitness nach den Ferien und wir wissen, welche Dinge wir Anfangs wieder intensiver trainieren müssen.


    Falls neue Kinder dabei sind, können wir sie direkt einschätzen.


    Alles weitere sehen und planen wir dann. E-Jugend ist immer noch Kinderfußball. 😉

    let1612

    Soweit d'accord.


    Aus eigenem Erlebnissen in meinen Vereinen musste ich leider wiederholt feststellen, dass die D- & C-Jugend in einem Konfi-Raum saß anstatt auf dem Platz zu stehen. In der geplanten Trainingszeit.


    Videoanalyse der letzten Spiele und des nächsten Gegners. :D Da sträuben sich mir die Nackenhaare. Mit KI Unterstützung kommt wohl sogar sinnvolles dabei heraus, aber dann müsste der Trainier wieder die KI mit den Erkenntnissen füttern, um Hinweise zu bekommen, "was" trainiert werden sollte. Dann noch einen Schritt weiter, usw.


    Am Ende kann die KI Unterstützung auch mehr Zeit benötigen, als ein gutes Repertoire an Spielformen für die Technikbausteine, die man immer wieder ohne Vorbereitung durchführen und mit etwas Erfahrung auch an die Tagesform der Trainingsgruppe anpassen kann.

    Die "KI" ist maximal so gut, wie die Daten, mit der sie trainiert wurde bzw. auf die sie zugreifen kann.


    Somit werden ChatGPT, Gemini & Co. vorab vielen Quelle wie soccerdrills, knvb, kickplan oder advanced football "eingesammelt" haben. Entsprechende Anfragen liefern dann zu den einzelnen Themen eine Mischung aus all diesen Quelle als Antwort.


    Als inspiration ist das super hilfreich, richtig angewendet nach dem Prinzip "human in the loop" wird das auch vielen unerfahrenen Trainierenden helfen, gute Spielformen in ihr Training einzubauen.


    Somit kann man Zeit sparen. Ein gutes Grundverständnis von Trainingsinhalten für verschiedene Altersgruppen kann das aber nicht ersetzen.


    Am Beispiel einer E-Jugend, Grundlagenbereich mit erster Feintechnik:


    Hier sind die Bausteine Dribbling, Pass, Torschuss & Fußballspiel in jedem Training mit geeigneten Spielformen zu üben. Einen roten Faden mit Schwerpunkten braucht es noch nicht, ebenfalls keine überbordende Team-Taktik.


    Wenn mir jedoch eine KI einen Trainingsplan für eine Saison erstellt, dann fehlen ihr aktuelle Infos zum modernen Kinderfußball.

    Basti81, let1612

    Wir diskutieren über Kinderfußball und Breitensport im Jugendbereich?!


    Ja, KI gestützte Datenanalysen sind bei großen Datenmengen sehr hilfreich und ja, Sprachmodelle können trotz ihrer Halluzinationen bei vielen Tätigkeiten wie Schreiben, Gestalten oder Programmieren unterstützen.


    Sicher kann die Technologie im Leistungssport der NLZ unterstützen, aber nie die Erfahrung und Intuition richtig guter Trainerinnen und Trainer ersetzen.


    Leider ist die wöchentliche Trainingszeit vieler Mannschaften auf 180 bis 270 Minuten begrenzt und jede Minute auf dem Platz wertvoller als neben dem Platz für Video- und/oder KI-Analysen.

    Wozu denn Videoanalyse, KI-gestütztes Training, usw.?


    Beschäftigt euch mal mit Hannes Wolf und seiner Trainingsphilosophie Deutschland anstatt weiter Trends hinterzulaufen und wertvolle Zeit mit den Kids statt auf dem Platz neben dem Platz zu verbringen und den neuen Xabi Alonso geben zu wollen.

    In Hamburg veranstaltete St. Pauli U12 zuletzt ein 5+1 TWIN. Das fände ich sogar noch interessanter / besser als 6+1 TWIN. Was denkt ihr?


    In Hamburg scheint die Entwicklung je nach Altersstufe +1 Feldspieler zu sein von 3 (F) zu 6 oder 7 (C). B und A sollen wohl erstmal 10 bleiben.

    Wie baut ihr eure Kinder wieder auf, wenn ein Gegner nicht nur körperbetont, sondern vorsätzlich grob spielt? Meine Teams beschäftigen sich nach einem Spiel gegen einen solchen Gegner ein ganzes Festival und finden nicht mehr in ihr Spiel und halten sich anschließend gegen alle weiteren Gegner zurück.


    Wir spielen durchaus körperbetont, aber bleiben dabei fair. Fällt ein Gegner nach einem Zweikampf, wird ihm aufgeholfen und der Ball überlassen. Leider gibt es vereinzelte Teams, die teilweise sogar 1 Jahr jünger sind als wir, die grob zutreten, gerne auch mal von hinten in die Beine steigen oder im Zweikampf einen Ellenbogen auf Hüfthöhe (Niere?) gezielt einsetzen.


    Die Trainer dieser Teams fordern dieses Verhalten auf dem Platz und feuern das an. Nach wenigen Minuten eines solchen Spiels gehen meine Kinder kaum noch in Zweikämpfe und sind dann unterlegen, weil verängstigt. In dieser Saison nahm ich meine Kinder bereits 4-5 Mal vom Feld und beendete das Spiel und kassierte dann die Häme des Gegners.

    Nach langem Bearbeiten unserer B-Jugendlichen konnten mein Co-Trainer und ich Anfang April zwei Junior-Coaches gewinnen. Nach anfänglicher Unsicherheit auf beiden Seiten ist es nun ein riesiger Gewinn für alle.


    Unsere F-Jugendlichen haben nun zusätzliche Trainer, die nicht so alte Säcke sind und mit ihnen noch den ein oder anderen Trick auf dem Platz üben. Für die B-Jugendlichen ist es neben einem Zusatzverdienst auch ein erstes soziales Engagement und ein Perspektivwechsel. Für uns Trainer ist es zum einen eine Erleichterung, zum anderen können wir unsere Erfahrung und unsere Einstellung für modernes Grundlagentraining in Spielformen an die hoffentlich nächste Generation Trainer weitergeben.

    Ich hatte mich als damaliger Trainer einer jungen F-Jugend für das Profil Kinder entschieden, somit waren die Praxisinhalte für die F bis D angepasst. Im Profil Jugend ist es dann die C bis A. Der theoretische Anteil ist meines Wissens nach nahezu identisch, die Schwerpunkte werden minimal anders gesetzt, bspw. Grundlagen (F-D) und Aufbau (C-A).

    Deine Schilderungen klingen nach einem unsicheren und besorgten Papa, der grundsätzlich das Beste für seinen Sohn möchte. Weiterhin hat er eine gewisse Meinung / Einstellung zum Fußball und kennt wahrscheinlich die Entwicklungen der letzten Jahre noch nicht.


    Ich würde ihm anbieten, nach einem Training für eine Viertelstunde einmal offen über den heutigen Kinderfußball und die Prinzipien in meiner Mannschaft zu sprechen. So kann er auch seine Sorgen zum Ausdruck bringen und anschließend sollte der Deckel drauf und Ruhe sein.

    Ich bin inzwischen dazu übergegangen in 1vs1 Situationen immer ein Dribbling zu fordern bzw. dazu zu motivieren ("den packst du", "sei mutig"). Manchmal auch bei 1 vs 2 Situationen, aber ab drei Gegenspieler versuche ich zu unterstützen, indem ich mögliche Anspielstationen nenne ("Noah ist dabei", "kannst zu Jakob", "Finn hilft dir"). Deshalb wäre es ja so wichtig, dass die Kids nicht nur Dribbeln, sondern eben auch mal den Ball abgeben (passen) können.

    Mir fällt dazu ein:

    Wieso gibst du eine Lösung vor und nimmst so die Entscheidungsfindung?


    Steuernd können wir Trainierende durch Gleichzahl entweder Dribbling und Zweikämpfe oder durch Überh/Unterzahl Passpiel in den Fokus stellen und so indirekt das freie Spiel unserer Zielsetzung anpassen.


    Weitere Möglichkeiten, die ich gerne verwende, um zum einem die freie Entscheidung zu lassen und zum anderen dennoch Schwerpunkte zu setzen:

    Tore durch Aufgaben freischalten, Provokationsregeln, "wer den Ball ausschießt, holt ihn", Wechsel der zu bespielenden Tore.


    Mit all solchen Besonderheiten - schaut auch mal Icon League & Co. - wird das simple Spiel massiv aufgewertet und der häufig fehlende Straßenfußball in den Verein geholt.


    Und früher gab es mehr dieser Fußballer und dadurch gewann Deutschland die Titel. Nicht durch besondere Taktik wie Ballhalten & Co.

    Thomas0815-2

    Woher stammt deine Annahme, dass alle Dribbler sein sollen?


    Es geht nicht um den Baustein Dribbling, wieso alle wieder mehr wie Wirtz, Müller oder Musiala sein sollen.


    Diese Spieler besitzen eine sehr starke Spielintelligenz und sind Handlungsschnell. Sie sind klassische oder moderne Pöhler und zeigen das auch in ihrem Spiel.


    Jonathan Tah ist ähnlich ausgebildet worden, weil er das Glück hatte, im modernen Hamburger Fußballverband groß geworden zu sein.


    Die moderne Ausbildung stellt neben den Bausteinen Dribbling, Torschuss, 1v1 & Pass die Nähe zum echten Spiel mit vielen Ballaktionen für jedes einzelne Kind in den Vordergrund.


    Daher soll in kleinen Gruppen ein Ausschnitt eines Spiels und nicht eine statische Übung mit hoher Wiederholungszahl trainier werden.


    Hier ein Beispiel:


    Statisch:

    4 Kinder spielen im Viereck einen Pass und laufen dem Ball hinterher.


    Dynamisch (modern):

    Die Kinder spielen auf einem Feld 3v3 mit tiefem Anspieler. Es entstehen immer 3v2 Überzahlsituationen und das Passspiel wird spielnah trainiert.

    Ich persönlich denke, dass die Kinder in der F-, E- und D-Jugend keine taktischen Beschränkungen auferlegt bekommen sollten.

    Frei nach dem Zitat von Konfuzius: Sage es mir und ich vergesse es. Zeige es mir und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich selbst erfinden und ich werde es beherrschen. Ich bin mir auch bewusst, dass ich mit meiner Meinung fast ganz alleine da stehe.

    Einschränken in der Wahl der Mittel sollte vermieden werden. Verschiedene Mittel beibringen bzw. erleben lassen hingegen gehört für mich ab der U9/U10 dazu, weil die Kinder in diesem Alter sich als Gruppe verstehen und gemeinsam Erfolge erleben wollen.


    Ein Beispiel meiner U9, das nun 2-3 Wochen zurückliegt. In einem Hallenturnier stehen wir im Finale, wir spielen gegen ein Team, gegen das wir schon einmal im Turnier gewannen, und die Kinder sind aufgeregt.


    Wir Trainierende geben den Tipp mit, dass zwei Kinder immer direkt den Ball erobern sollen, wenn der Gegner den Ball hat. Zwei andere Kinder sollen hinten aufpassen, dass kein Gegner zwischen ihnen und unserem Kind im Tor ist.


    Die Kinder setzten das dann um, wechselten sich mit den Aufgaben ab und das immer deutlicher werdende Ergebnis motivierte sie die Tipps zu befolgen.


    Von außen war nur Anfeuern und Wechseln erforderlich, ansonsten keinerlei Coaching.


    Hätten sie die Tipps ignoriert, wäre es mir auch egal gewesen. Es waren Tipps aus der Erfahrung als Erwachsener heraus, damit die Kinder sich mit hoher Wahrscheinlichkeit für einen tollen Vormittag belohnen können und nicht verkrampfen oder frustriert aufspielen.


    Feste Anweisungen und die Erwartung, dass alle Kinder so spielen, das wäre fehl am Platz. Aber sie sollten schon lernen, welche Spielstile es gibt, damit sie diese auch anwenden können, wenn sie das wollen.

    Thomas0815-2

    Ich denke, dass die Kinder heute genauso glücklich sind, dass sie mitspielen können, wie du es früher warst.


    Hier kommen dann eher die kleineren Teamgrößen bis zur E-Jugend zum Tragen, weil mehr Kinder spielen statt zusehen können - Stichwort Meldehürde. Und am Spielfeldrand können auch Eltern begleiten, geht ja nur um Anfeuern und das regelmäßige Wechseln.

    Erinnern wir uns doch bitte mal an unsere aktive Fußballzeit als Grundschulkind zurück.


    Wir spielten am Wochenende genau ein Spiel gegen eine Mannschaft, 2x 15 Minuten oder so. Es gab einen Sieg oder eine Niederlage, das bewegte uns das ganze Wochenende und auch die folgenden Wochen trugen wir die jeweilige Tagesform mit uns herum und manche Trainierende wollten unbedingt Platz 1 über einen Zeitraum von 6 bis 9 Monaten erreichen. Ein Zeithorizont, der für uns damals nicht greifbar war und für unsere Kinder ebenfalls nicht greifbar ist.


    Heute wird - unabhängig von der Spielform - jedes Wochenende ein Turnier gespielt, dabei ist es zweitrangig, ob CL-Modus mit Auf- und Abstieg oder Jeder gegen Jeden.


    Unsere Kinder erleben mehrere Siege und Niederlagen an einem Tag, sie wissen genau, wer am Ende die meisten Spiele gewann oder das letzte Spiel auf dem höchsten Feld.


    Sie erleben aber auch individuelle Siege und Niederlagen in Zweikämpfen, Ballaktionen, usw. Und das mit einer Wiederholungszahl von der bis vor wenigen Jahren alle nur träumen konnten.


    Und nach so einem Turnier? Alles auf Null. Neue Woche, neue Chance. Als Trainerende nehmen wir das Erlebte mit und versuchen spielerisch unsere Kinder besser zu machen. Ohne verkrampfen zu müssen, ohne auf ein Ziel in 6 bis 9 Monaten hinarbeiten zu "müssen". Wir können jeden Kind die gleiche Chance geben, Sieg und Niederlage zu erleben und zu lernen.



    Da frage ich nun in die Richtung des Themenerstellers:


    Wenn du ein Kind wärst, welche dieser beiden Varianten würde dich auf lange Sicht mehr motivieren Fußball zu spielen?