Beiträge von ScuBac

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    Hallo Zusammen ich habe mal eine Frage mein Sohn spielt in der u9 2016er.


    Die neue Spielform ist ja entweder funino oder 4+1 und es sollte eine Rotation stattfinden wo innerhalb 5 spiele a 10 Minuten. Die Positionen einmal komplett durchgemischt werden? Jetzt ist es so dass der Trainer im Spiel meinen Sohn als letzten Mann stellt Er nicht einmal die Position wechselt außer zum Torwart. Er ist defensiv offensiv überall sehr dominant Läuft sich jedes Training/spiel die Lunge raus andere schauen oft nur zu und der Frust sitzt immer tiefer bei ihm.. Trainer reagiert nicht darauf um den Kids zu sagen dass alle verteidigen und angreifen sollen. Würdet ihr den Verein wechseln? Und nein der Junge hat nicht Luft für 5 Minuten sondern geht. Noch nebenbei privat zur Talentförderung und da zieht er die 90 Minuten durch

    Lg

    Trainer sind Menschen, die in der U9 häufig als Papa irgendwie in die Situation reingerutscht sind, und nun versuchen, dass vermeintlich beste daraus zu machen.

    Jeder hat seine eigenen Ideen und Erfahrungen.

    Es gibt immer unterschiedliche Qualitäten von Trainern und Spielern.


    Nachdem du anscheinend eine gute Idee hast, was man besser machen könnte, und bei jedem Training und Spiel Zeit hast, dieses zu verfolgen: warum trainierst du nicht eine U9?

    jetzt mal im Ernst, was ist der beste Fußballcamp-trainingsplan, unabhängig davon ob Verein/NLZ/Akademie etc.?

    Kann man wahrscheinlich nicht sagen.


    Ein Fußballcamp einer A-Jugend im NLZ in der Sommervorbereitung kann viel Teambuilding oder Mannschaftstaktik und Testspiele enthalten.


    Ein Camp für 6-12 jährige als Ferienbetreuung (egal ob Verein privater Anbieter) hat davon sicherlich Null Anteil.

    Dafür gibt's vielleicht mehr technische Basisübungen, jeden Tag ein kleines Turnier und eine Urkunde im Torschusswettbewerb.



    Was ich mit den Beispielen verdeutlichen möchte:

    Die Inhalte eines Camps hängen sehr von der Zielsetzung des Camps und der Zielgruppe ab.

    let1612 :) natürlich

    Komplett am Verband vorbei können die Bezirke allerdings Ihre Regeln auch nicht auslegen, bzw. der Verband gibt grundlegend die Regeln vor.

    Was die Umsetzung der Selbstorganisation der Spieltage betrifft, sind dann natürlich die Bezirke und Vereine in der Pflicht...

    Doch, scheinbar schon.


    Hier Kreis Neumarkt-Jura in Bayern


    let1612 dürfte auch in Bayern angesiedelt sein. Wahrscheinlich sogar ein Nachbarkreis.


    Bei uns wurde auch in stark-mittel-schwach gemeldet, nur interessiert das bei der Einteilung zum einen niemand, zum anderen haben wahrscheinlich 92% der Vereine "mittel" gemeldet.




    Die E ist ein zusätzliches Problem...

    Das Nebenspielfeld in der E hat auch dazu geführt, dass kaum Trainer mehr als 8 Kinder zum Spiel mitnehmen um sich nicht mit dem Nebenspielfeld auseinander setzen zu müssen.

    Außerdem hätte man, wenn man alle Kinder mitnimmt, durch die Rotationsregeln phasenweise viele schwächere Kinder auf dem Platz und könnte das Spiel verlieren.


    Insgesamt sind die Einsatzzeiten für die schwächeren Kinder bei vielen Mannschaften eher zurückgegangen.

    Bei uns wurde bis letzte Saison in der F-Jugend 7:7 gespielt.


    Jetzt wurde auf 5:5 umgestellt.


    Spielmodus: es werden 3 Vereine zum Spieltag vom Kreisspielleiter eingeteilt und die müssen dann untereinander den Rest ausmachen. Festgelegt ist nur, dass es jeder gegen jeden sein muss.


    Z.B. wieviel Teams, welche Spielzeit, wieviel Felder etc. machen die Vereine unter sich aus.


    Angekündigt würden die Spieltage teilweise erst mit 4-5 Tagen Vorlauf.


    Unsere F Altjahrgang hat dadurch nur einen Spieltag gehabt. Alle anderen Spieltage sind an organisatorischen Problemen (von "kein Platz zur Verfügung" bis "Trainer ist im Urlaub") gescheitert.


    Unsere F Jungjahrgang hatte mehr Glück. Da waren es 3 Spieltage.

    Wobei auch hier organisatorisch bei vielen Vereinen viel Unsicherheit/Chaos herrscht, und Ergebnisse von 13:0 in 10 Minuten Spielzeit (schwacher Jungjahrgang gg stärker Altjahrgang) durchaus an der Tagesordnung.



    Insgesamt ist der Start daher schlecht bis ganz schlecht zu bewerten.



    Manche Vereine treffen sich jetzt wieder in einer privaten Liga und spielen weiter 7:7, manche organisieren sich Spiele im 5:5. 3:3 wird komplett außen vor gelassen.


    Von Einteilung nach Spielstärke oder Festivals im Champions-League-Modus sind wir ganz weit entfernt.

    Unsere F-Trainer wären wahrscheinlich schon froh, wenn die Einteilung der Spiele für Freitag nicht erst am Montag davor bekannt gegeben werden würde.

    Was würdet ihr vorschlagen wenn der Trainer uneinsichtig ist, dem 2. Torwart keine Spielzeit gibt und keine Testspiele macht. Würdet ihr den Verein verlassen und in einen anderen Verein wechseln auch niedrigere Liga damit der Torwart Spielzeit bekommt? Ich finde es in dem Alter enorm wichtig zu spielen und Erfahrungen zu sammeln.

    Ich würde den 2. Torwart selbst entschieden lassen. Er sollte mit 14-15 Jahren ja bereits alt genug sein.

    Wozu ich ihm letztendlich raten würde, hängt sehr davon ab, was er selbst möchte.


    Wenn er mit der Situation gut leben kann, in dem Verein und mit den Rahmenbedingungen glücklich ist, soll er dableiben.

    Wenn er mehr Lust drauf hat zu spielen, soll er dahin wechseln, wo er spielen kann.

    Ich würde darauf achten, dass gute Aktionen unabhängig von den Folgeaktionen immer gleichwertig bewertet werden.


    Z.B. Kind A spielt 5 Steckpässe auf B, der davon 4 x am Tor vorbeischießt, und nur 1 x trifft.


    Warum sollte der eine Pass, der zum Tor führt höher bewertet werden, als die anderen vier, die eigentlich genauso gut gespielt waren?

    Hat mit dem Passgeber und der Qualität seiner Aktion nichts zu tun.



    Unabhängig davon: finde Objektivität grundsätzlich toll.

    Ich wüsste nur nicht, was ich mit den gewonnen Informationen dann letzen Endes anfangen soll.

    Bei uns gibt es ab U13 ein freiwilliges Angebot für ein extra Torwarttraining.

    Das findet allerdings, aufgrund Verfügbarkeit des Trainers nur unregelmäßig statt.

    Im Sommer auf Rasen und im Winter auf Kunstrasen. Nie in der Halle.

    Grundsätzlich trainieren die Torhüter ansonsten mit den jeweiligen Mannschaften, im Winter entsprechend auch in der Halle.


    Zusätzliche Hallenzeiten für extra Torwarttraining werden wir sicher nicht bekommen. Dazu sind die Kapazitäten insgesamt viel zu wenig

    Der Aspekt des gleichen Niveaus war für uns auch ausschlaggebend. Bringt in der Entwicklung wahrscheinlich auch mehr.

    Fußball wird im dem Fall leider in Tabellen gemessen.

    Wobei die Kinder großteils auch sehr gut darin sind, die Situation auszublenden.

    Nur in den Schulen treffen sie auf Spieler der anderen Vereine ;)




    Auf den kommenden Erfolg will die D2 auch hoffen und arbeiten ganz fest hin🙂.

    Wie sieht es bei euch in der C-Jugend aus? Habt ihr da auch 2 Mannschaften?

    D1: 10x Altjahrgang und D2: 4x Altjahrgang wird in der C-Jugend schon ziemlich knapp für eine Mannschaft. Klappt dann auch die Eingliederung der 4 schwächeren? Was sind da eure Erfahrungen?


    Erfahrung aus unserem Verein: die stärkeren D-Jugendlichen (waren bei uns 3) spielen heute bei einem anderen Verein. Das führte in der C-Jugend auch zu weiteren Abgängen und heute zu einem Flex-Team.

    Aktuell haben wir eine C-Jugend mit sehr knappen 17er Kader. Davon bleiben theoretisch 7 2011er in der C. Insofern dürfte da kein Engpass auftreten, allerdings, da gebe ich dir Recht, wird die Eingliederung der schwächeren 2012er eine zusätzliche Baustelle - das Problem lösen wir dann zu gegebener Zeit.



    Es waren in den Vorjahren allerdings insgesamt immer kleinere Jahrgänge mit weniger Kindern.

    Wir haben nun erstmals das "Problem" mit 2 D-Jugenden.




    Insofern kann ich leider auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen.


    Ab Jahrgang 2012 ging es bei uns deutlich in der Spieleranzahl aufwärts (2 große Neubaugebiete), sodass das Thema neu, aber kurz- bis mittelfristig künftig regelmäßig zu erwarten ist.

    Ich wollte nach euren Erfahrungen und Methoden fragen, wie zwischen z.B. D1/D2 aufteilt.


    Hintergrund der Frage ist unsere aktuelle Situation.

    D1 überwiegend Altjahrgang+3 gute Kicker Jungjahrgang Kadergröße 13 Kinder.

    D2 überwiegend Jungjahrgang+4 schwache Kinder/Neueinsteiger Altjahrgang Kadergröße 20 Kinder.


    D1 spielt in der Kreisklasse (vorletzte Liga) nach 5 Spielen um den Aufstieg mit, was sich die Kinder auch sehr wünschen würden. Die D2 hingegen ist mit 1 Punkt aus 5 Spielen in der Kreisgruppe (unterste Liga) Tabellenletzter.

    Jeweils Kompaktfeld 9:9.


    Wir sind ein Dorfverein und bieten Breitensport an. Trotzdem teilen wir ab der D schon so auf, dass wir einen Blick auf die Spielfähigkeit, bzw. Engagement des Kindes legen.


    Da in der Liga der D2 viele andere Dorfvereine aus der Umgebung mit nur einer D-Jugend spielen, sind auch jeweils ein paar bessere Kicker des jeweiligen Alt- und Jungjahrgangs dabei.

    Nachdem bei uns die besseren Kinder alle in der D1 spielen, haben wir häufig den Nachteil, dass wir mit der D2 eben diese besseren Kinder nicht im Kader haben.

    Entsprechend kommen wir auch nicht auf gute Ergebnisse.

    In Freundschaftsspielen gegen Vereine mit gleicher Struktur geht die D2 durchaus auch als Sieger vom Platz.


    Habt ihr auch ähnliche Erfahrungen?

    Teilt ihr anders auf?

    Würdet ihr anders aufteilen?

    Mich würde bei all den Beiträgen hier tatsächlich mal interessieren, wer der Beteiligten auf diesem Niveau als Trainer gearbeitet hat oder aktuell arbeitet.

    Ich nicht.


    Deine Frage macht auf mich den Eindruck, ich kann mich gerne täuschen, dass sie die Kompetenz überprüfen bzw. in Frage stellen soll.


    Wobei die Frage dahingehend vielleicht auch anders gestellt werden kann:


    Welcher der Trainer, die den 2. TW nicht spielen lassen, hat selbst auf dem Niveau im Tor gespielt?

    Ich habe C-Jugendliche, die noch keine Laufwege kennen, sich festdribbeln und keine Pässe spielen.

    Da ist auch, trotz jahrelangem spielnahen Training, keine eigene Erkenntnis der Spieler hinzugekommen. Wahrscheinlich reicht deren Methode noch und der Leidensdruck ist noch nicht zu hoch.

    Diese Kinder kennen wahrscheinlich viele.


    Aber im Vergleich zu Bambinis funktioniert z.B. das Training des "Raum erkennens" deutlich schneller.


    Und darum geht es ja: die Trainingszeit möglichst dann nutzen, wenn die Aufnahmefähigkeit für den jeweiligen Trainingsinhalt gegeben ist.

    Nachdem kein Kind gleich ist, sich aber die meisten ähneln, kann man mit der gaußschen Normalverteilung schon die Inhalte dem Alter entsprechend anpassen.



    Geschwindigkeiten von mehreren sich unabhängig voneinander bewegenden Objekten in Abhängigkeit von den Distanzen zueinander aufzunehmen, zu verarbeiten und dann einen kontrollierten Pass zu spielen, ist für die meisten Bambinis schlicht nicht möglich.

    Bei einem C-Jugendlichen sollte das hingegen schon bei den meisten Kindern möglich sein.

    Warum? Weil wir "Profi-Maßstäbe" ansetzen?

    Nein, das ist dem Fußball geschuldet. Jeder will doch gewinnen. Das ist intrinsisch, das ist der Kern des Fußballs. Auch im Jugendfußball. Im Kinderfußball schaffen wir es, den Erfolg beiseite zu schieben, aber U15 Landesliga ist halt so ein Ding. Da spielen recht gute Kicker und die gehen weg, wenn man ständig verliert, aber alle Spielzeit bekommen. Überspitzt: Gleichmacherei zieht den Leistungsgedanken nach unten (vgl. Sozialismus), und wenn einer nicht genügend Spielzeit bekommt, muss er halt woanders hin, wo es talentemäßig reicht. Und ich ziehe diese Grenze: Leistungssport und Breitensport. Im Breitensport bin ich absolut anderer Meinung. Da sollte die Gemeinschaft in der Lage sein, die Schwächeren adäquat zu integrieren (Dorfklub z.B. etc.


    Das bedeutet, dass der Torwart 2 aus der Ausgangsfrage (gleiches Niveau und mehr Trainingsfleiß als Torwart 1) dann eben wechselt. Zumindest wäre es ja auch für ihn plausibel, falls er überhaupt am Spielbetrieb teilnehmen möchte und nicht mit 14/15 Jahren den ganzen Sonntag nur im Auto und auf der Auswechselbank verbringen möchte.


    Das wiederum hinterlässt eine Lücke, die der Verein/Trainer dann wieder schließen muss. Ob man wieder einen Torwart auf diesem Niveau bekommt, weiß man nicht.

    Warum also, bei gleichem Niveau auch Spielzeit (zumindest überhaupt, wieviel auch immer) für beide? Das dürfte sich bei den Ergebnissen nicht bemerkbar machen. - wie gesagt, es geht um gleiches Niveau.


    Wenn nicht gleiches Niveau:

    Wenn man aufgrund des 2. Torwarts so die Spiele verlieren würde, dass gleich die guten Kicker wechseln, geht man mit einem solchen 2. TW nicht ein komplettes Risiko ein? Wann soll der 2. Torwart denn zum Einsatz kommen? Wenn sich der erste verletzt, steigt man automatisch ab und verliert die ganze Mannschaft?

    Warum hat man dann nicht einen besseren 2. Torwart?


    Bei den Bayernliga-Vereinen (unterhalb Regionalliga Bayern) aus der Umgebung steht in der U15 jedes Wochenende ein anderer TW im Kasten. Es scheint also auch auf Leistungsniveau zu funktionieren, dass man Torhüter findet oder ausbildet, die dann bei Einsätzen nicht gleich für den Weggang aller guten Kicker verantwortlich sind.

    Ich fasse kurz zusammen:


    Trainer ist ein Arsch, mit der Situation aber zufrieden.


    Ein Kind mit Eltern ist mit der Situation, berechtigter Weise, unzufrieden.


    Gespräch nicht möglich.


    Alle anderen Kinder/Eltern und der Jugendleiter können mit der Situation scheinbar leben. Zumindest ist der Leidensdruck nicht so hoch, dass man etwas verändern muss.


    Das unzufriedene Kind wechselt dem Verein.


    Thema faktisch erledigt, da jetzt alle Beteiligten zufrieden sind, bzw. zumindest mit den Gegebenheiten leben können.


    Ende.



    Wenn nur wenige betroffen und viele zufrieden sind, ist es schwierig an einer Situation was zu verändern.

    Da braucht man viel Überzeugungsarbeit.

    Ob es das in jedem Fall Wert ist, sich an der Sache aufzuregen und abzuarbeiten?

    Muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Das funktioniert in der gesamten Gesellschaft nicht und im Verein auch nicht.

    Ja, das ist häufig anzutreffen. Frag doch bei einer kommerziellen Fußballschule. Die Bezahlung ist da definitiv besser als in einem durchschnittlichen, kleinen Verein.


    Ich finde das auch nicht schlimm, dass ich für mein Hobby "Fußballtrainer" nicht bezahlt werde.

    Für keines meiner Hobbys werde ich bezahlt. Im Gegenteil: Fußballtrainer sein, ist eher noch günstig im Vergleich zu anderen Hobbys, die ich habe...



    Gleichzeitig kann ich es auch verstehen, dass man das anders sieht.

    Ganz schön Komplex...

    Wahrscheinlich gibt es auch Unmengen an möglichen Antworten.



    Von daher meine ernstgemeinte Antwort:

    Frag den zuständigen Staffelleiter in eurem Bezirk, wie er es versteht.

    Zumal in diesem Verein für die Teilnahme in der jeweiligen Leistungsmannschaft des Jahrgangs auch zusätzlich über 450€ p.a. bezahlt, Trikots selbst gekauft werden müssen etc.


    Kann mir schon vorstellen, dass man bei der "Investition" auch andere Ideen und Ansprüche entwickelt.

    450 p.a. sind 37,50 pro Monat. Klar ist das viel im Vergleich zu den üblichen Monatsbeiträgen um die 10 bis 20 Euro. Im Vergleich zu anderen Individualsportarten wie z.B. Tennis aber nichts. Für unsere Tochter, die eine Zeit lang im Eiskunstlaufen leistungsmäßig unterwegs war, hätten die 450,- nicht für 2 Monate gereicht.

    Eine Sache, die ich sowieso noch nicht so richtig kapiert habe oder kapieren will. Im Fußball werden Millionen verdient und an der Spitze ist er überprofessionalisiert aber da wo er unten anfängt, ist es billig billig und amateurmäßig. Ich hätte gerne 100 Euro pro Monat für meinen Sohn ausgegeben, wenn er dafür in der F, E, D Jugend ein professionelles Training bekommen hätte.




    Der Bankdrücker in "Leistung" bezahlt den monatlichen Zusatzbeitrag 39€ + den normalen monatlichen Mitgliedsbeitrag 23,50 €.

    Der Stammspieler in Team "Breitensport" bezahlt nur den normalen monatlichen Mitgliedsbeitrag 23,50€.


    Ich wollte nur sagen, dass ich verstehen kann, dass die Eltern vom Bankdrücker Team "Leistung" unzufrieden sind, weil sie im Vergleich zum Stammspieler Team "Breite" extra einen Zusatzbeitrag bezahlen.


    Unabhängig davon, ob der monatliche Betrag insgesamt zu billig ist oder nicht.

    Das GAG Modell beschreibt ja nur, dass du zuerst eine Spielform anbietest, in der das gewünschte Verhalten provoziert wird.

    Dann macht ihr eine Übungsform in der ein wesentlicher Aspekt isoliert geübt wird.

    Dann wieder eine Spielform mit dem wieder das gewünschten Verhalten (im Idealfall verbessert) provoziert wird.



    Was hast du denn bisher geplant?


    Stell doch deine geplante Einheit hier rein, dann kann man vielleicht dazu was sagen, ob es im Kern so stimmt.





    Wobei ich, ehrlich gesagt, an deiner Stelle die Frage zuerst dem Ausbilder stellen würde.