Beiträge von let1612

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    Sondern das Kinder die körperlich zum Beispiel hinterher sind 1 Jahr runter dürfen.

    Ist für mich auch OK - siehe Pilotprojekt BFV: Playing down

    Aus meiner Sicht ist es aber noch mehr die Ausnahme von der Regel als das "höher spielen" - und das sollte auch die Ausnahme sein.

    Die Ideen fände ich an sich sehr traumhaft-leider mit der Sturrheit vom DFB nicht umsetztbar-.

    Die Ideen werden in den Verbänden diskutiert und kommen teilweise vom DFB. Die Frage für mich ist, ob sie in den Bezirken und Kreisen Mehrheiten finden - und ganz entscheidend: es ist eine "Entmachtung der Trainer" - lassen die sich darauf ein?

    Ich würde mir wünschen, dass die Spiel- und Wettbewerbsformen dazu führen, dass alle Kinder, die spielen wollen, auch spielen können/dürfen (müssen).


    In der G-, F- und E-Jugend sind das für mich Festivals im Fußball 2, 3 und 5. Die Vorgabe ist eine Kadergröße von 12-15 Kindern (6 Teams in der G-Jugend beim Fußball 2; 3 Teams in der F-Jugend beim Fußball 3 und 2 Teams in der E-Jugend beim Fußball 5 - d.h. 1-max. 2 Rotationsspieler).

    In der D-Jugend beim Fußball 7 im Twin-Modus brauche ich einen Kader von ca. 16-18 Kindern. Somit halte ich mich auch wieder an die 1- max. 2 Rotationsspieler.

    Ab der C-Jugend würde ich in 3 Drittel spielen und jedes Kind sollte 2/3 (muss 50%) spielen. Bei einem 16er Kader am Wochenende spielt der Torwart durch und die weitere Aufteilung ist 5+5+5 für die Drittel (Spielzeit: 3x30 min =90 min.). Hierfür ist auch ein Kader von 16-18 Jugendlichen nötig (wenn nicht sogar mehr, wegen Schule/Krankheiten/Verletzung).

    Ziel: alle Kinder spielen immer!


    In der G-E-Jugend melden die Mannschaften ihre Stärke. Regionalität und Stärke führen dann zur Einteilung der Gruppen aus denen die Festivals bestückt werden. Es gibt keine Wiederholung bei den Festivals (Vereine wechseln).

    Ab der D-Jugend gibt es jede Saison eine oder mehrere Qualifikationsrunden mit mehreren Vereinen - auch hier darf die Stärke bei der Meldung mit einfließen. Anfangs sind die Spielzeiten kürzer, dafür gegen mehr Vereine, später werden sie länger und gegen weniger Vereine (mehrmaliger Auf- und Abstieg in der Vorrunde). D.h. in der Rückrunde steht die Spielklasse mit gleich starken Mannschaften.

    Ziel: Wettbewerb auf Augenhöhe! (keine Wechsel aufgrund der (geerbten) Ligazugehörigkeit)


    In der Spielberechtigungsliste wird der Kader abgebildet. Ein Kind/Jugendlicher spielt, wenn er zusagt.

    Ziel: das Kind/Jugendlicher entscheidet, ob es spielt, nicht der Trainer (evtl. bis D-Jugend mit Eltern-Veto)


    Mannschaften mit größerem Spieltagskader bekommen einen Bonus (erst ab D-Jugend mit Tabellen interessant)

    Ziel: mehr Kinder und Jugendliche erhalten Einsatzzeiten


    Begrenzung auf max. 3 Kindern/Jugendlichen, die eine Altersklasse höher spielen dürfen.

    Ziel: Kinder spielen in ihrem Jahrgang


    Und jetzt bin ich mal auf eure Reaktionen gespannt :) - dieser Thread ist aus meiner Sicht besser dazu geeignet als der andere.

    Jeder Spieler sollte in der D-Jugend eine Stammplatzgarantie haben - und zwar auf dem Feld und nicht auf der Bank. Dieser Thread zeigt mir wieder wie wichtig eine Reform in der D-Jugend ist. Und hier favorisiere ich gerade das Modell "14 spielen immer", d.h. mit 1 Rotationsspieler kommen 16 Spieler zu ausreichend Spielzeit. Ich habe die Hoffnung, dass zukünftig diese Fragen sich nicht mehr stellen.

    Das hin und herschieben finde ich tatsächlich nicht dramatisch wenn es zum Wohle der Spieler ist.

    Welcher Spieler? Wir haben Vereine, die spielen Förderliga und normale Liga. Die argumentieren auch, dass es zum Wohle ihrer Spieler ist - und das kann ich evtl. noch nachvollziehen.

    Denken die auch an den Gegner? Die finden das oft nicht lustig und eine Wettbewerbsverzerrung - noch dazu, wenn es nicht regelmäßig ist.

    Vom Festivalmodus halte ich persönlich auch nicht viel (habe Trainer Erfahrung in unterschiedlichen Altersbereichen), ich finde eher das Konzept des Dritteln für sinnvoller.

    Vorteil Festivalmodus: alle Kinder spielen (G, F und E-Jugend von Fußball 2 bis Fußball 5 möglich)


    Wie bekomme ich möglichst viele (alle) Kinder im Fußball 7 bis Fußball 9 zum spielen? Twin-Modus - gibt das unsere heutige Infrastruktur her? Beim Fußball 7 und 8 auf Jugendtore tendiere ich zu ja. Bei Fußball 9 auf normale Tore tendiere ich zum nein (z.B. Fangzaun für Bälle).


    Spiele ich in der Jugend "nur" ein Spiel im Fußball 9 bis 11, ist mein Favorit auch das Dritteln und jedes Kind muss mindestens ein Drittel spielen (z.B. C-Jugend: 3x 30 min. und jedes Kind muss min. 30 min. spielen - so wird das heute in Bayern in der Förderliga schon gespielt).


    Kommen wir aber zurück zu den Fußballschulen. Was machen wir, wenn die Fußballschulen einen Verein gründen, der Deutschland weit aktiv ist? Viele Fußballschulen sind für viele Vereine tätig. D.h. Fußballschule X meldet 16 Mannschaften in der D-Jugend und schiebt die Spieler zwischen den Mannschaften hin und her (unter Beachtung der Festspielregeln)?

    Ich kann auch nur von uns reden,wir fahren lieber 100Kilometer als jede Woche gegen unterlegene Mannschaften zu spielen.

    Aus meiner Sicht läuft da einiges schief im Kinder- und Jugendfußball und die Reform ist in vielen Köpfen noch nicht angekommen.

    - die NLZ selektieren erst später - das ist ein Trend (zuletzt sprang der HSV auf den Zug auf) - aus meiner Sicht ein positiver Trend

    - in der G-Jugend hat sich der Festivalbetrieb und Fußball 3 durchgesetzt - gut für die Kinder. Hier waren die NLZs allerdings auch zurückhaltend. Die Fußballschulen entdecken die Zielgruppe mit der Zeit (z.B. Feriencamps Teilnehmer werden immer jünger)

    - in der F-Jugend geht der Trend leider nicht zu den Festivals (in den meisten Kreisen). Es wird zwar teilweise Fußball 3 gespielt, aber die meisten spielen Fußball 5 und das nicht im Festivalbetrieb. Fußballschulen und leistungsorientierte Vereine können mit weniger Kindern teilnehmen -> es sollten mehr Kinder anstatt weniger spielen.

    - in der E-Jugend wird Fußball 5 kommen und in der D-Jugend Fußball 7 (Twin) - hier tummeln sich die meisten Angebote der Fußballschulen (Alter 8-12 Jahre)

    - in der C-Jugend sind die Fußballschulen Nischenprodukte. Hier kommen bei uns in Bayern die Förderligen in Mode (dort gibt es auch wenige Fußballschulen, die aber nicht unbedingt dominieren).

    - danach treten die Fußballschulen heute kaum noch als Vereine auf


    Für mich sind die Festivals im Fußball 3 und 5 in der F- und E-Jugend die Lösung um weniger Wechsel und Selektion zu haben. In der D-Jugend stellen sich dann die NLZs auf und holen die guten Spieler. Mit der Twin-Lösung wird hier die breite Masse ausgebildet. Weiterhin gehe ich davon aus, dass in der D-Jugend es nur noch Meldeligen (Qualifikationsrunde (Herbst) und Meisterschaftsrunde (Frühjahr)) geben wird - das führt auch zu weniger (Ligen-)Wechsel.


    Und gerade in einem Ballungsgebiet wie Köln verstehe ich überhaupt nicht, dass man 100 km fahren muss um auf gleich starke Teams zu treffen. Da gibt es so viele Kinder und Vereine, dass ich mir das in einer U9 bei einer kleinen Spielform nicht vorstellen kann (da muss man selbst bei den Erwachsenen nicht weit fahren um gleich starke Gegner zu haben - in Bayern (Flächenland) vielleicht, aber in NRW doch nicht).

    Ich frage mich gerade, was "Ruhe am Ball" für euch ist.

    Ich möchte den Jungs durchs Training und mein coachen auf dem Spielfeld mehr Ruhe geben. Mehr einfach Bälle zum nächsten Mann, mehr Gegner locken, schnellere Seitenwechsel von Mann zu Mann, mehr auf den Ball treten und über die Abwehrkette oder den Torhüter neu aufzubauen.


    Ich überlege gerade, warum man denn mehr Ruhe am Ball haben will, normalerweise will man ja, dass das Spiel schneller wird, wenn die eigene Mannschaft in Ballbesitz ist. Mehr Ruhe will man eigentlich nur, weil dann "bessere" und "sinnvollere" Pässe gespielt werden.

    Ihr habt aus meiner Sicht schon 2 verschiedene Sichtweisen zu "Ruhe am Ball" - und ich hätte noch eine Dritte ;). Ruhe am Ball ist für mich, gar nicht erst in eine Drucksituation zu kommen. Das hat dann aus meiner Sicht viel mit Vororientierung, Entscheidungsfindung und meiner Sicherheit am Ball zu tun.

    Deshalb wäre für mich z.B. auch so eine einfache Übung (2 gegen 1) eine Möglichkeit das zu trainieren.

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    Auf seinen Wunsch hin, ist er aber vor einem Jahr zu mir in die damalige F-Jugend gewechselt und wurde in dieser Saison mit in die E-Jugend hochgezogen.

    Provokant gefragt: darf man sich bei euch wünschen wo man spielt?


    Ich halte von dem Hochziehen gar nichts - und ich kenne auch keine wissenschaftliche Belege, dass dies für die Entwicklung eines Kindes gut ist.

    Durch die Doppeljahrgänge spielen die Kinder automatisch "ein Jahr höher".

    U8 bis u10 wird es doch demnächst in einigen NLZ nicht mehr geben. aus meiner Sicht zurecht. Wozu braucht in dem Alter NZL Teams...

    Weil es ein Verein ist :)


    Wer löst die Problematik ganz gut: St. Pauli


    Was wirklich niemand braucht, sind selektierte U8 bis U10 Mannschaften, aber warum hat so ein Verein nicht Platz für 20-30 Kinder pro Jahrgang von der G- bis zur E-Jugend? Mit ihren Fußballschulen bekommen sie es doch auch hin.

    Hallenturniere für C, B und A-Jugend sind nicht lukrativ. Zum einen kommen weniger Zuschauer und zum anderen wird es schwieriger die Eltern zum Arbeiten zu animieren. Deshalb bieten viele Vereine für diese Jahrgänge keine Turniere an.


    Und wenn ich dann noch die Startgebühren sehe und bei manchen Vereinen nur X (oftmals 2) Privatturniere vom Verein bezahlt werden, dann erhöht das nicht die Turnieranzahl in dem Altersbereich.


    Die Spieler*innen haben überwiegend "Bock" auf Halle.

    Ja. Bei uns machen Sie in der E-Jgd überwiegend eine regionale Einteilung in der Hinrunde. Dann wird in der Rückrunde ein bisschen umverteilt. Die potentiell jahrelangen Top Auswahl Teams kommen dann schon in Staffel 1, aber ich denke es geht noch besser.

    Klar ist das dann auch ein abwägen bzgl. Fahrzeiten und wahrscheinlich ist das auch ein Konstrukt, an dem man ewig schrauben kann. :)

    Die Verbände suchen motiviertes und gutes Personal. Ich habe früher auch "gemeckert" und teile nun selbst ein - es wird übrigens weiterhin gemeckert :) (und ja, ich bekomme auch Lob ;) ). Falls du mal einen Einblick bekommen willst, kann ich dir das gerne zeigen. Schreibe mich einfach per PN an.

    Das Geschäftsmodell des Inhabers ist es (die talentierten) Kinder "zusammen zu holen" (dort landen vermutlich die, die es nicht im 1.Step in ein NLZ schaffen)

    weiterzuentwickeln und dann bis zum Ende der D-Jugend (ältere Jahrgänge gibt es in der Fußballakademie gar nicht) an ein großes NLZ zu vermitteln.

    Dafür fließt dann noch mal Geld.

    Wir haben in Augsburg wie oben beschrieben auch die Fußballschulen, die unter einem Verein spielen.

    Mit den schon eingeführten neuen Spielformen und dem ChampionsLeague-Modus beim Festival schaue ich dem gelassen entgegen. Noch dazu kann man mittlerweile bis zu 5 Stärken melden.

    Somit spielen bei uns die Fußballschulen meist in einer starken Liga. Durch das Fußball 5 in der F-Jugend sind die Spiele da meistens auf Augenhöhe und die Ergebnisse aufgrund der kurzen Spielzeit meistens auch im Rahmen, falls doch mal eine stärkere Mannschaft auf eine schwächere trifft.

    Und mit kleineren Spielformen (z.B. Twin im Fußball 7 in der D-Jugend) und weniger Spielzeit gegen die gleiche Mannschaft bzw. mit Siegwertung kommt es auch nicht mehr zu den hohen Ergebnissen.


    Nachdem die NLZs allerdings die unteren Jahrgänge ausdünnen, gehe ich davon aus, dass die Fußballschulen zukünftig mehr Zulauf bekommen werden.

    Warum sollte man den Spielbetrieb nicht auf eingetragene Vereine begrenzen können, wenn man will. Erschließt sich mir nicht. Vereine, die nach der Gemeinnützigkeit handeln, haben einfach andere Voraussetzungen als Wirtschaftsunternehmen. So unterliegen die Fußballschulen ja auch nicht dem Theater mit den Trainingserlaubnissen.

    Mischt man das jetzt munter und lässt Fußballschulen ohne den Hintergrund des Vereins zu, wirds ja endgültig strubbelig. Das gesamte Verbandsregelwerk spricht immer von Vereinen, oder irre ich mich?

    Der Spielbetrieb ist auf Vereine begrenzt. Deswegen ist die eine oder andere Fußballschule als e.V. unterwegs. Und die Fußballschulen, die keinen e.V. gründen, spielen für einen e.V. -> sie nehmen am Spielbetrieb teil.


    Und es steht nirgends geschrieben, dass eine Jugendmannschaft trainieren muss oder wer das Training durchführen muss. Die können als Fußballschule trainieren und als Verein am Spielbetrieb teilnehmen.


    Fußballschulen ohne e.V. nehmen am Spielbetrieb nicht teil. Da ist zumindest der BFV kompromisslos. Anders sieht es bei den NLZs und Förderligen aus - da darfst du z.B. Förderliga und Bezirksoberliga mit dem gleichen Team spielen (Bezirksoberliga und Kreisliga geht nicht - hier kommt das "Festspielen" bzw. "Begrenzung" zum Tragen). Bei den NLZ wird an der einen oder anderen Stelle schon eine Ausnahme gemacht.

    Deutsches Fußball Internat (DFI Bad Aibling e.V.): dort wird es sogar mit einem Internat angeboten - mittlerweile eine Kooperation mit 1860 Rosenheim.


    aus meinem Umkreis in Augsburg:

    AUXPRO Fußballschule - DJK Göggingen

    Fußballtalente Augsburg - TSV Neusäß

    Fußball Akademie Augsburg - MBB Augsburg


    Dann mischt natürlich noch die Münchner Fußball-Schule und der FC Augsburg mit.


    Das ist übrigens kein Alleinstellungsmerkmal des Fußball. Tennisschulen und Tennisvereine machen das auch schon länger. Und z.B. Fußballferiencamps gibt es auch schon über 30 Jahre und die meisten Vereine führen diese nicht selbst durch.


    Ich bin mal gespannt, wann die meisten Vereine reagieren. Nehmen wir z.B. den Fitnessbereich (früher: Turnen, Gymnastik, Ski-Gymnastik; heute: Pilates, Zumba, Bauch-Beine-Po). Hier haben die Fitnessstudios zeitweise den Vereinen den Rang abgelaufen. Heute bieten Vereine das auch oft im Kurssystem an (lukrative Einnahmen und die Trainer*innen kann man damit auch bezahlen).


    Wenn der Verein von seinen Mitgliedern als Dienstleister gesehen wird, ist die Professionalisierung nicht aufzuhalten. Wird der Verein als ein Geben und Nehmen gesehen, dann kann er wie bisher funktionieren. Ich sehe allerdings den Trend zur Dienstleistung. Die Mitglieder zahlen lieber mehr und kaufen sich somit von der Mitarbeit frei.

    Wenn es nicht "von oben" unterbunden wird, kannst du das nicht vermeiden.

    Meinst du mit von oben den Verband? Falls ja, was soll der verbieten? Das Vereine nicht an der Spielrunde teilnehmen dürfen? Oder sollen die Verbände neben Spielrunden für NLZs auch noch Spielrunden für Fußballschulen anbieten?

    Es ist immer so leicht sofort mit der Welle mitzuschwimmen und eine spielform zu verteufeln

    Ich wünschte mir die Welle wäre größer und wir wären alle auf der gleichen Welle ;) - und ich verteufele keine Spielform. Alle Spielformen haben ihre Berechtigung zur richtigen Zeit/Entwicklung der Kinder.


    Ziel der neuen Spielformen ist, dass alle mehr spielen und mehr Ballkontakte und Spielerfahrungen sammeln. Und das kommt mir in den Überlegungen zu kurz. Und da sehe ich in deinem Fall einige Ansatzpunkte:

    - Verband: wie gestalte ich einen Spieltag/Festival? welche Spielformen biete ich an?

    - Verein: wie stelle ich meine Kader zusammen? welche Spielformen spiele ich?

    - Gesellschaft: "Freundschaftsspiele" - im Jugendbereich sollten alles "Freundschaft"sspiele sein (v.a. von G-E - Jugend) -> am besten als Festival, weil da die Wahrscheinlichkeit höher ist gegen gleich starke zu spielen.


    Wir haben uns mit unserer F2 (2017) für Fusball5 angemeldet, wo man im Turniermodus mit 4 Teams jeder gegen jeden (15 Minuten spiele) im 5 gegen 5 auf 40x25 Meter spielt.


    An sich fand ich die Organistaion ok, die Vereine im umkreis haben gut mitzogen und alle haben sich viel Mühe gegeben. Ich bin alleiniger Trainer von 16 F-Lingen. Daher war mein Glück, dass die meisten Vereine geduldet haben, dass wir immer mit zwei Teams komme, wodurch aber alle Mannschaften dann ein Spiel mehr haben. So konnte ich aber eigentlich immer alle kinder spielen lassen.


    Hallo, wir sind in unserer F ca. 30 Kinder, wobei JG2016 ca. 15 Kinder und im Jahrgang 2017 ca. 15 Kinder. Wir teilen die Truppe in 3 Gruppen;

    • F1 Leistungsstark Altjahrgang

    • F2: Leistungsschwach Altjahrgang und Leistungsstart Jungjahrgang und

    • F3 Leistungsschwach Jungjahrgang. Alle Teams haben so ca. 10 Kinder.

    Ich interpretiere mal für mich:

    ihr konntet einen neuen Trainer*in finden - das finde ich sehr gut.


    Bei der Einteilung kann ich das für einen Fußball 7 Spielbetrieb evtl. auch noch verstehen, wenn die Kinder sehr zuverlässig sind. Wenn du allerdings schreibst, dass du von ca. 7 Spielern beim Fußball 5 ausgehst (Krankheit, andere Termine), dann sind die wahrscheinlich im Training auch nicht immer alle da (Vorteil: dann wird auf jeden Fall in kleinen Spielformen trainiert). Und ihr habt dann 3x Fußball 5 -> 15 Kinder (21) im Spielbetrieb von 30 (9 Spielen nicht). Bei 2 Mannschaften a 2 Teams (je 15 Kinder) wären 20 Kinder (bei einem Rotationsspieler - 24) im Spielbetrieb. Mit mehr Spielzeit und mehr Ballkontakten.


    Und ich gehe davon aus, dass dieses Umdenken bei allen Beteiligten leider noch länger dauern wird.


    PS: nicht nur in deinem Fall (ich sehe hier übrigens mehr Verbesserungspotential beim Verband als bei euch im Verein - da seit ihr wahrscheinlich schon Vorreiter in eurem Kreis). Ich könnte dir auch sehr viel weitere Fälle aufzählen.