Beiträge von let1612

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    Weiterbildung als Trainer: dieses Forum; RSS-Feed von einigen Blogs; youtube.com; facebook.de (einige Gruppen); google + (einige Communities); Google Suche; WordPress zur Trainingsdokumentation und Linksammlung


    Jane Hart stellt immer ihre Top 100 Learning Tools ins Internet. Dort ist seit Jahren Twitter auf Platz 1. Nutzt das jemand von euch um sich fußballerisch weiterzubilden? Falls ja, wie sind da die Erfahrungen?

    Ich möchte euch für eure Antworten danken. Ich habe einiges durch die Antworten gelernt.


    @alle: Wie ihr an der Anzahl der Beiträge seht bin ich neu hier. Ich fand die Rubrik "Fußballtrainer-Online-Seminare" hier sehr interessant und habe mir auch das sehr gute Online-Seminar von Uwe (von 20112/2013) angeschaut. Ich habe auch gesehen, dass es eine Rubrik "Trainertec-Fachtagung" gibt - auch diese Beiträge habe ich gelesen. Und nachdem hier soviel Fachkompetenz und diskussionfreudige Teilnehmer schreiben und die Seite trainertalk heißt, hatte ich die Idee eine Online Möglichkeit des Austausches auszuprobieren und deshalb die Frage gestellt, wer daran Interesse hat. Hierzu gab es Rückmeldungen, die ich leider falsch interpretiert habe. So kam es dann zu dem Post.


    Zodiak: Bei einem Chat bin ich vollkommen deiner Meinung - da habe ich noch nicht viel gelernt und er ist für mich noch schwerer zu verstehen als die Abfolge hier im Forum ;) - ich gebe zu, dass ich Schwierigkeiten habe, dass oftmals von einem Thema zum anderen innerhalb einer Überschrift gesprungen wird (mal sehen, ob ich mich daran noch gewöhnen kann). Bei Webcast oder Videos sehe ich das ein bisschen anders - da konnte ich schon einiges lernen/mitnehmen (Danke für deine Videos). Und Online finde ich gut, weil da kann man mal auch etwas anderes ausprobieren. So habe ich kürzlich an einem Volleyball-Trainer-MOOC teilgenommen - in einem Präsenzseminar hätte ich das nicht gemacht - und es brachte mir auch einiges für das Fußball-Training. Aus meiner Sicht hat beides (Online und Offline) seine Daseinsberechtigung.


    addi73: Schön das jemand meine Idee gut findet. Vielleicht verfolge ich sie in einem anderen Zusammenhang weiter (für alle anderen: keine Angst nicht hier ;-))


    tobn: Danke für die Rückmeldung. Jetzt habe ich verstanden, was du gemeint hast.


    @Uwe: Danke für die Erklärung zum Ziel dieses Forums und zum Umgang mit diesem Thread. Andere hätten ihn evtl. gelöscht/zensiert. Du zeigst Verständnis: Etwas unglücklich, die Trainertech hier im Thema zu erwähnen. Ich finde das Forum nach wie vor klasse und lese die Kommentare gerne. Danke dafür.

    Mir liegt es fern irgendjemanden zu kritisieren - deshalb habe ich zum einen eine Antwort auf die Überschrift hier gegeben und im weiteren nur von mir ("ich") gesprochen. Ich wollte niemanden kritisieren - Sorry, wenn das bei dir so ankam.
    Nur mal ein Beispiel aus meiner eigenen Fußballlaufbahn. Wir haben als D-Jugend mit einer Abseitsfalle gespielt - haben damals viele Profivereine oder Landesverbände gemacht. Wer macht das heute noch? Ja, auch die Regel hat sich in der Zwischenzeit verändert.


    Würde es nur ein Konzept geben, hätten wir gar nichts zu diskutieren ;) - und wenn ich meine Worte auf die "Goldwaage" lege, verstoße ich auch dagegen. Bei mir gibt es bei den Bambini schon Abwehr und Angriff als gruppentaktisches Element ;)

    Auch meine Eltern wären wahrscheinlich über 2x die Woche Training erfreut - das Kind ist gut aufgehoben, lernt etwas und die Eltern haben Zeit für sich. Und das auch noch zum günstigsten Preis, den sie bekommen können (Fußball verlangt bei uns keinen Spartenbeitrag).
    Was macht das Kind aus der 2. Etage? Ich bin in der Stadt groß geworden und für meine Eltern wäre es egal gewesen, ob sie mich zum Fußball oder zu sonst einer Sportart gefahren hätten.
    Zum Bauernhof? Der klettert auf Bäume und geht Reiten. Auch wenn er über Kufladen springt (Sprung und Stabilisation) ist das in dem Alter Gold wert.


    Ich bin selbst fußballverrückt und finde Fußball geil - bin aber über die Jahre zu der Meinung gekommen, dass es für die Entwicklung der Kinder besser ist, wenn sie breit ausgebildet werden.


    Und zu deinen Kindern: das ist doch schön. Wenn ich das so höre, bringe ich dem 8 Jährigen in 2 Trainingseinheiten sämtliche Tricks bei - beim 5 Jährigen bräuchte ich wahrscheinlich 5 Trainingseinheiten für einen Trick (nur mal zum Thema Effizienz, dass an anderer Stelle hier immer wieder erwähnt wird).


    Und wenn morgen irgendein Sportstar (damals Becker/Graf - Tennis; Almsick/Schwimmen) über die Medien gehypt wird, wollen die Kinder diesen Sport ausüben. Evtl. berichten da unsere Medien zu einseitig - und nochmals ich finde Fußball geil :) - aber G-Jugendliche trainieren bei mir nur einmal (ich akzeptiere alle anderen Meinungen ;) und bin jetzt ruhig :)

    Ein "Live" und "Draussen" Treffen fände ich auch klasse :)
    Nachdem aber ein paar es auch "cool" fänden einen Online Trainertalk zu veranstalten, würde ich einen initiieren.
    Termin Dienstag 19.07. um 19 Uhr.
    Thema: Machen Pokale und Tabellen einen Sinn? - Intrinsische und extrinsische Motivation.
    Ablauf: Begrüßung (1 min.) - Vorstellung der Teilnehmer (5 min.) - Input zum Thema (3-5 min.) - Diskussion (20 min.)


    Ist Hangout für alle OK? Den Link würde ich dann veröffentlichen.

    Die einfachste Übung zum ballorientierten Verhalten ist Rugby zu spielen (oder Fußball mit Rugby Regeln - der Ball darf nur nach hinten oder zur Seite gepasst werden).


    Was mich an der Frage allerdings traurig macht ist:
    - was ist falsch gelaufen, dass ich mit einer D-Jugend ballorientiertes Verhalten trainieren muss? Das ist in den Kindern in dem Alter normalerweise selbstverständlich drin.
    - warum verschwende ich im "Goldenen Lernalter" meine Zeit mit gruppentaktischen Elementen?
    - und Begriffe wie Viererkette (oder falsche 9 usw.) haben für mich in der D-Jugend nichts zu suchen.

    Da stelle ich hier mal die Frage: muss ich mich für meinen ehrenamtlichen Einsatz rechtfertigen? Ich sage nein. Ich muss auch nicht mit jedem gut Freund sein. Findet ein Elternteil, dass es anders besser ist, findet er das im Nachbarverein - dann wünsche ich ihnen viel Erfolg. Ist meine Philosophie mit dem Verein nicht vereinbar, dann suche ich mir einen neuen Verein - musste ich übrigens als Trainer noch nie machen (und das obwohl ich z.B. bei einem damaligen Bundesligaverein der 1. Trainer war, der in der F-Jugend keinen festen Torwart hatte oder der im 1. Jahr C-Jugend einen Kader mit nur 16 Mann und nur einem Torwart hatte).

    Ich habe nichts gegen 90 Minuten Training - mache ich selbst auch. Ich habe nichts gegen Bewegung. Ich habe etwas gegen einseitige Bewegung und Belastung - und das kommt aus meiner Sicht automatisch, wenn man zum Fußballtraining geht (warum automatisch, weil der Trainer kann noch so gut sein, die Rahmenbedingungen fehlen um eine gute sportliche Grundlage zu legen - noch dazu hat man selbst nicht von allem Ahnung und Erfahrung). Deshalb plädiere ich für mehr Körpererfahrungen bei Kindern (bei G- und F- Jugend auf jeden Fall).
    Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ein zuviel im unteren Bereich zu Motivationsproblemen im oberen Bereich führt. Deshalb nehme ich in Kauf, dass sich meine Spieler langsamer entwickeln, dafür aber Zeit haben um andere Sportarten zu erfahren und sollte es irgendwann mal der Fußball sein, der sie begeistert ist es für mich toll, wenn es allerdings Tennis oder Handball ist freue ich mich auch.

    Polofreak: ich provoziere mal - Laptoptrainer ;)


    Ich habe meinen Eltern noch nie einen Elternbrief geschrieben und einen Elternabend habe ich auch nicht gemacht. Ich habe sie über meine Philosophie unterrichtet (10-15 min. Info) und den Rest bekommen sie schon mit der Zeit mit (z.B. auch bei Regen wird trainiert, ich mag kein 7 gegen 7, wir werden selten Turniere spielen, ich habe keinen Torwart usw.).

    Das Forum gefällt mir sehr gut und ich würde gern den Titel der Seite wörtlich nehmen. Wer von euch hat Lust auf einen "Trainertalk"? Ich dachte an ein Hangout-Event oder eine andere Videokonferenz. 30 Minuten ein Thema mit vielen Trainern - kann aktiv (Diskussionsteilnehmer) oder passiv (Zuschauer) sein. Wer hätte daran Interesse?

    Ja, Kinder sind ehrlich - und sie sind manipulierbar. Wenn ich meine Kinder nach dem Training frage, ob es ihnen Spaß gemacht hat, bekomme ich immer ein JA zurück. Was ist der Grund für das JA? Mein abwechslungsreiches Training? Das sie einen Trick gelernt haben? Das sie das Abschlussspiel gewonnen haben? Oder ist es weil sie mit Peter und Max gespielt haben? Ist es das Fußballspiel an sich? Oder eine normierte Antwort?
    Ich bin auch der Meinung, dass Björn keine außergewöhnliche Mannschaft hat - er hat eine, die seit 3 Jahren so trainiert. Ich bin dabei hin- und hergerissen, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Beantworten können das letztendlich nur die Kinder selbst in einigen Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten.
    Ich bilde heute Kinder für den Fußball in 20 Jahren aus. Was wird da gefordert sein und welche Regeln wird es dann geben? Aber bevor ich jetzt zu philosophisch werde, höre ich hier mal auf ☺

    Wer von euch kann mit der linken und rechten Hand (natürlich nicht mit beiden gleichzeitig ;-)) sich die Zähne putzen oder schreiben? Da höre ich schon, so ein Unsinn wann brauche ich das? Meine Antwort: z.B. wenn du die Schreibhand gebrochen hast.
    Wie sieht es beim Handball, Volleyball oder Tennis aus? Werden da auch beide Hände trainiert? Handball und Volleyball wahrscheinlich ja, aber beim Wurf oder Schmetterball wird nur im Notfall die schlechte Hand eingesetzt. Beim Tennis weicht man auf eine Rückhand aus – wobei bei den meisten die Vorhand besser ist. Wenn ich so überlege, kenne ich keine Sportart mit Ball und Schläger, die gleichmäßig ausgeführt wird. Und auch beim Schwimmen (Wende, Startsprung), Laufen (Start) und Turnen (Drehungen) haben die Sportler wahrscheinlich eine „Schokoladenseite“.
    Ich bin ein großer Fan von Beidfüßigkeit (ich war übrigens auch ein Fan von Wolfram Wuttke’s Außenspann J oder Hansi Müller’s linkem Fuß – für die Jüngeren sei hier A. Robben erwähnt), weil aus meiner Sicht beim Fußball manches physiologisch und/oder aus Zeitdruck nicht möglich ist und der schwächere Fuß teilweise eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit hat. In diesen Fällen tritt aus meiner Sicht der „Notfall“ ein, den ich im Training provozieren kann.
    Wie? (für Kinder ist eine Anpassung der Beispiele notwendig, aber zum Beschreiben war es so für mich einfacher ;-))
    Physiologisch: z.B. Ball auf Höhe des 16er Kreisende nach außen spielen (<45 Grad zur 16er Linie nach vorne; 3-5m) -> Sprint und direkter Torschuß (geht aus meiner Sicht physiologisch und physikalisch nur, wenn ich dann den Ball hinter dem Standbein herum schlage).
    Zeitdruck: z.B. gleiche Übung mit Gegenspieler (soll sich auf den Haken konzentrieren, weil für den Schuß ist der Torwart da)
    Erfolgswahrscheinlichkeit: z.B. Übersteiger (brauche ich beide Füße/Beine) oder Dribbling mit gegnerfernem Fuß
    Und wenn man dann Erfolgserlebnisse hat, dann geht es ganz von allein.


    Anmerkung: gestern Abend offline geschrieben - geht in die Richtung von open-minded

    Danke für die Videos und die Diskussion.
    Ich habe mir auch schon Gedanken gemacht, ob ich Videos von meinen Kindern einstelle. Bis jetzt habe ich mich dagegen entschieden. Mir sind die Persönlichkeitsrechte der Kinder noch mehr wert.
    Ja, auch ich habe unterschrieben, dass mein Kind für den Kindergarten fotografiert werden darf und das Bild ohne Namensnennung ins Netz darf. Und ja, mein Kind war schon in der Zeitung abgelichtet mit Namen und Bild und dadurch auch im Netz zu sehen - und ja auch das macht einen Stolz. Und dennoch habe ich mich bisher gegen Videos entschieden.
    Im Video 1 kommt eine Szene vor, in der du die Kinder darauf hinweist, das sie außen herum laufen sollen (ist bei mir auch oft die erste Reaktion, weil ich die Übung sauber sehen möchte). Aus spielnaher Sicht gewinnt die Übung damit aber an Wert (der Gegner macht auch nicht immer das was ich will).
    Nachdem ich auch immer viel kommentiere, mache ich manchmal absichtlich etwas anderes (aufräumen, umbauen usw.).
    Video 2 mache ich manchmal auch mit auf die Hände klatschen - hat allerdings schon zu Kopfzusammenstösse geführt.
    Video 3 Danke für die Idee.
    Insgesamt gefällt mir barfuß ganz gut.

    Ich nehme seit 1988 am "Lizenzenwahnsinn" teil ;)
    Zuerst WFV Jugendtrainerlizenz u.a. weil ich eine F-Jugend trainiert habe und noch keine 18 Jahre alt war. Da habe ich bis jetzt am meisten für den unteren Bereich gelernt. Thomas Albeck (heute RB Leipzig, früher VFB Stuttgart) hat die entscheidend mit geprägt.
    Dann die alte B-Lizenz - die wurde dann ein paar Mal umbenannt - und letztendlich war sie die C-Lizenz. Dann vor einigen Jahren die neue B-Lizenz, die auch schon min. eine Namensänderung hatte und jetzt DFB Elite-Jugend-Lizenz heißt. Von dem Ausbildungslehrgang war ich allerdings enttäuscht (Austausch unter den Lehrgangsteilnehmern war super). Fortbildungslehrgänge sind allerdings sehr zu empfehlen.
    Habe im übrigen "nur" Bezirksliga gespielt - das spiegelt sich dann in der praktischen Note wieder ;)
    Die DFB-Ausbilder bringen da ein breites Sortiment an Büchern mit ;)

    Powerzwergenpapa: d.h. alles was Kinder machen würden ist auch gut? Dann würden meine z.B. auch mehr vor dem Fernseher sitzen oder mehr Süßigkeiten Essen. Ich glaube, dass dies entwicklungstechnisch nicht positiv für sie wäre. Und genauso denke ich über 7 Tage Fußball in der Woche für einen G-Jugendlichen - bewegen darf/soll er/sie sich 7 Tage in der Woche.

    Auch wenn hinlänglich bekannt - diese Mannschaft ist überdurchschnittlich talentiert und werden seit 3 Jahren von sehr erfahrenen Trainern betreuut und trainieren 3x die Woche 90 Minuten.

    Es handelt sich hierbei nun um den Jahrgang 2008 (Saison 2015/16: 1. Jahr F-Jugend) -> ab 1. G-Jugend Jahr 3x in der Woche Training.


    Ich trainiere in der G-Jugend mit den Jungs und Mädels einmal wöchentlich. Ob das zu viel (meistens auch mit schlecht) oder zu wenig (auch meistens mit schlecht verbunden) ist, traue ich mir nicht zu beurteilen. Meine Gründe für eine Einheit pro Woche sind:
    - die Kinder sollen auch Zeit für andere Sportarten haben (z.B. Turnen, Schwimmen, Tanzen, Tennis oder was sonst noch in dem Alter angeboten wird), Dabei bilden sich nicht nur mehr Synapsen im Kopf, sondern sie machen mehr Bewegungserfahrungen als nur beim Fußball. Darüber hinaus wird auch das Skelett und die Muskeln gleichmäßiger belastet.
    - die Kinder sollen sich auch mal langweilen und sich mit sich selbst beschäftigen (ohne Einfluss eines Erwachsenen)
    - aus meiner Sicht sind die kognitiven Fähigkeiten in dem Alter noch nicht so ausgeprägt, dass die Kinder technische Tipps verarbeiten können - wann ist der Kopf so weit? Aus meiner Sicht mit Eintritt in die Schule (warum schickt man die Kinder nicht mit 3 oder 4 Jahren in die Schule? Evtl. lernt man da leichter Sprachen.)
    - andere Sportarten nehmen die Kinder in dem Alter nicht, weil sie sagen Kinder können sich so falsche Techniken aneignen und das wieder abzutrainieren ist schwierig. Beim Fußball aus meiner Sicht nichts anderes als bei anderen Sportarten.
    - ich möchte die Kinder für Sport begeistern und da sollen sie in einem Verein mit mehreren Abteilungen auch mehrere Sportarten ausprobieren können (wieder der Zeitaspekt)
    - zu viel Bewegung gibt es für mich nicht (Kinder hören da schon von selbst auf) - Kinder würden auch an 7 Tagen zum Training erscheinen -> wann machen das die Eltern nicht mehr mit?
    - der Fußballer hat seinen Leistungshöhepunkt mit 26-28 Jahren (evtl. wird es heute auch früher) - da fördere ich ihn lieber im Goldenen Lernalter und danach
    - ich gehe davon aus, dass ein Spieler der erst in der F oder E-Jugend mit dem Fußball beginnt auch heute noch Nationalspieler werden kann
    - eine allgemeine Sportausbildung kommt einem in allen Sportarten zu gute


    In anderen Sportarten sehe ich das ein bisschen anders:
    - meine Tochter (2008) darf 2x in der Woche zum "Leistungsturnen" - da ist aber auch schon mit Anfang 20 der Zenit überschritten
    - beide dürfen öfters zum Schwimmen - evtl. lebensrettend und nicht so komplex wie Fußball


    Und nochmals: Ich bin mir nicht sicher, was für die Kinder optimal ist!


    Nachdem ich allerdings meine Trainingseinheiten dokumentiere, können mir die Kinder vielleicht in 20-30 Jahren sagen, ob sie das einmalige Training positv oder negativ bewerten. ;)