Gibt es in Deutschland "gutes" Wetter? Ich trainiere bei jedem Wetter - weil egal welches Wetter ist, höre ich zu kalt, zu warm, zu nass, zu sonnig, zu schwül .....
Und bevor mir jemand Unverantwortlichkeit nachsagt, bei Gefahr für Leib und Leben sowie wenn es keinen Sinn mehr macht, höre ich natürlich auf ![]()
Beiträge von let1612
Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!
Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung
-
-
Schau mal hier: http://training-service.fussba…hule-961/#!/section/stage
Ich denke du meinst das 4 gegen 4 mit wechselnden Mannschaften - siehe Downloads - 2. von oben - ich kenne das auch als "Fußballkönig"
und habe dazu ein Formular für unterschiedliche Teilnehmerzahlen, aber leider kein Copyright 
-
Zodiak: Danke für das Video und die Passübung - es ist auf jeden Fall eine Anregung (@alle: Zodiak sagt nicht, dass ihr die machen müsst
- und damit wäre für mich unter dieser Überschrift das Thema beendet.)Auf die anderen hier angesprochenen Punkte würde ich gerne unter einer anderen Überschrift eingehen. Gibt es da schon was oder soll ich eine neue anlegen?
-
@luibo
Ich schaue deinen Sohn mal mit anderen Augen an. Er ist technisch und koordinativ stark und versucht ohne Gegnerkontakt Fußball zu spielen. Das ist doch schön, so ist er später stets vor dem Gegner am Ball (er foult weniger) und geht Körperkontakt/Fouls an ihm aus dem Weg (weniger verletzt; spielt ohne vom Gegner beeinflusst zu werden). Dem muss ich später nicht das regelwidrige Verhalten (schieben, zerren, grätschen usw.) abgewöhnen.
Und wenn er mit seinen technischen Fähigkeiten aufgrund von fehlendem Zweikampfverhalten nicht mehr weiter kommt, dann wir er halt Freestyle Fußballer und verdient damit seine Millionen über youtube oder sonstige Kanäle
- ich sehe die Spielfreude mit dem Ball absolut positiv!Ansonsten gibt es kleine "Raufspielchen" wie oben bereits erwähnt. Ich würde aber schauen, dass ich die mische (Kontakt - kein Kontakt oder Kontakt - Kontaktumleitung).
- der eine versucht den anderen in eine Richtung zu ziehen oder drücken (Kontakt) - z.B. Gegenspieler kommt frontal auf mich zu
- man steht sich gegenüber und darf den anderen mit den Handflächen aus dem Gleichgewicht bringen (das kann ich gewinnen mit Kontakt, aber auch in dem ich dem Kontakt ausweiche (kein Kontakt)) - z.B. ich lasse einen Gegenspieler mit Ball ins Seitenaus rennen.
- der eine soll den Platz des anderen einnehmen - bei der Kontaktumleitung nimmt man die Kraft des anderen und leitet sie in die gewollte Richtung um ("sanfter Kampfsport") - z.B. ich nehme das Tempo des Gegenspielers auf und bin schneller und gehe dann in meine Richtung mit dem Ball -
Ich würde nicht gleich das Mannschaftstraining auflösen - ich würde das als zusätzliche Einheit anbieten. Dazu braucht man auch nicht viele Spieler, weil man individuell arbeitet. Ob ich das allerdings bereits im F- und E-Jugendalter machen würde, ist aus meiner Sicht noch diskussionswürdig. Da sollten die Kinder aus meiner Sicht eine breite Sportausbildung genießen - und dafür sollten die Sportvereine stehen! Montags Schwimmen, Dienstags Turnen, Mittwoch Tennis, Donnerstag Fußball und am Wochenende einen Wettkampf (in einer Sportart) - gerne auch andere Sportarten unter der Woche. Das ist für mich in dem Bereich eine gute Grundlage. Was machen aber die Vereine? Abteilungen konkurrieren um die gleichen Kinder, es wird ab der F-Jugend 2x trainiert und 1x gespielt (das sind schon 3 Einheiten und 2 Sportarten weniger), unterschiedliche Beiträge (Spartenbeitrag) - warum kann man da nicht einen Vereinsbeitrag machen und basta? Mir fehlt da die Vision in den Vereinen und dann wundert man sich, wenn die Kinder im B-/A-Jugendalter keine Lust mehr auf eine Sportart und den Verein (haben ja nur den Fußball- oder Tennisverein usw. kennengelernt und spielen seit 8-10 Jahren Fußball) haben.
Die Individualsportarten leben es vor und das leistungsorientierte Training über Altersgrenzen hinweg hat nicht nur sportliche, sondern auch gesellschaftliche sowie persönlichkeitsbildende Vorteile. -
Sportler und Steuern - Deutsche Sporthilfe (2011)
-
Zitat von PhilMiku
Mir ging es bei dieser Übung und die Frage, ob ich mit diesem Passdreieck, den Kids es zeigen kann wie man eine solche Situation auflöst.
Um diese Situation ("Haufen" oder "Traube" oder ...) aufzulösen, hätte ich dir folgenden Vorschlag:
Handball 6 gegen 6 auf 4 Tore mit einem Tennisball (derjenige, der den Tennisball hat, darf nicht laufen) (siehe mein Training vom 10.06.2016). Evtl. reicht es aber auch, wenn du einen anderen Ball nimmst. Den können die Kinder weiter passen oder spielen und dann müssen sie auch nicht mehr so nah aufeinander spielen (siehe meine Gedanken zu Bälle). Das Passdreieck ist mir persönlich zu weit von der Situation entfernt (kaum Zeitdruck; zu wenige Spieler; Überzahl in Ballbesitz; Spielrichtung usw. sind mir zu unterschiedlich). (Darf ich das hier so schreiben oder hätte ich eine neue Frage aufmachen müssen? Bitte seht es mir nach, ich bin noch "Schüler" und neu hier.) -
Eine andere Form von Tretze - anstatt 2:1 in dem Fall 3:1 - kann man aus meiner Sicht ohne Probleme spielen.
Warum gewöhnt ihr euren Kindern die Haufenbildung ab? Später benötigen Sie diese Fähigkeiten wieder - zumindest im Spitzenfussball (da heisst es dann verdichten oder auf engstem Raum Lösungen zu finden).
-
Ich glaube, dass man Leistungsdruck in der F-Jugend nicht verhindern kann. Das ist traurig, aber es ist so. Wo kommt der Leistungsdruck her?
Normaler Verein:
- Mitspieler: die Kinder vergleichen sich schon untereinander; jeder möchte mit dem Besten oder einem der Besten zusammenspielen (könnt ihr überprüfen in dem ihr Mannschaften wählen lasst)
- Eltern: reden über die Kinder und das hören die Kinder
- Sozialisation: die Kinder lernen Leistungsdruck spätestens in der Schule kennen (wahrscheinlich schon zur Einschulung)
- Gesellschaft: wie wird über Leistungsschwache gesprochen?; die Plätze 4-10 in der Welt sind kaum ein Thema in Deutschland
- Trainer: lobt einen, wenn man etwas richtig macht
Bundesligist/NLZ:
- Selbstschutz: können nicht alle Kinder nehmen, das würde die Organisation sprengen
- Erfolgswahrscheinlichkeit: wie viele Spieler schaffen es von der F-Jugend in die Bundesliga eines Vereins? Wenn das 5% sind, ist es wahrscheinlich viel. -
Hallo zusammen,
ich suche Fußballtrainer, Sportstudenten oder ehemalige Fußballspieler, die Interesse haben in den Pfingstferien und/oder Sommerferien 2008 Fußballtrainingscamps für Kinder und Jugendliche in Bayern (Schwaben) durchzuführen.
Das Aufgabengebiet beschränkt sich auf die Durchführung der Camps nach einem vorgegebenen Trainings- und Unterhaltungsprogramm.
Für genauere Informationen (z.B. Termine, Ort, Ablauf, Bezahlung) bitte ich Sie Kontakt mit mir aufzunehmen.
hammele at arcor.de
