Beiträge von let1612

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    Ich fand den Kommentar von @Powerzwergenpapa auch an dieser Stelle gut (er hat Frust abgebaut) und ich kann ihn auch nachvollziehen. Ich kann euch mal an meinem Frust in unterschiedlichen Rollen teilhaben lassen.


    Als Elternteil:
    Trainer und Verein sagen, dass alle gleich lang spielen sollen und das Ergebnisse nicht wichtig sind. Fragt man den Trainer nach einem Spiel wie es war, bekommt man sofort das Ergebnis genannt (+ Torschützen). Im Heft der 1. Mannschaft wird auch das Ergebnis aufgeführt. Bei engen Spielen bekommen die Stärkeren deutlich mehr Spielzeit als die Schwächeren.


    Als Trainer:
    Eltern wollen die bestmögliche Förderung ihrer Kinder und gute Spieler/Trainer-Schlüssel, wollen sich aber nicht verbindlich binden bzw. festlegen oder schaffen es nicht eine Rückmeldung zu geben (oder sind die nur froh wenn ihre Kinder geparkt sind und ihnen keinen Ärger machen?).


    Als engagierter Trainer für den Verein:
    Trainer stehen meistens nicht Schlange um einen Job als G-/F-/E-Jugendtrainer zu bekommen. Vereine haben kein Geld oder geben keines aus und die Bereitschaft für Qualität zu bezahlen, ist im unteren Bereich auch nicht selbstverständlich (für den Musiklehrer werden 18 €/halbe Stunde bezahlt, nicht aber für den Fußballtrainer - da fallen 7 €/monatlich an (für 6+ Stunden), die meistens nicht beim Trainer landen).


    So genug davon, ich mache mir mal wieder Gedanken zu den Lösungen :) - falls jemand welche hat, gerne auch als private Nachricht. Danke.

    @schroeppke0815 Am 27. Juli hat Ersatzbank auch die Tore gezählt - soviel zu Ergebnisse ;)


    Bitte weiter berichten und für Augsburg als nächsten Versuch werben - auch hier gibt es eine Uni ☺


    Über die Organisation eines Hallenturiers würde ich gerne mehr erfahren. Ich bitte um Input. Danke.

    Ich gehe davon aus, dass dein Sohn langfristig von der Rotation profitiert. Kurzfristig würde ich dem Trainer meine Beobachtungen schildern und ihn fragen, ob ich das richtig beobachte oder nicht und falls ich es richtig beobachte, warum er so handelt. Evtl. kommt dabei heraus, dass der Trainer den anderen als zu langsam für andere (Außen-)Positionen empfindet oder ihn aufgrund der Größe usw. dort spielen lässt oder ...
    Langfristig wird dein Sohn bei einem Bundesliga Club wahrscheinlich noch mehrere Trainer haben, deshalb würde mich das in der U10 noch nicht belasten - v.a. wenn mein Sohn bei anderen Trainern bekannt ist und bei Turnieren oftmals Auszeichnungen erhält.

    @PhilMiku und sportsfreund: Schimanski hat in seiner Definition auch nichts von Fußball geschrieben :) - Handball, Basketball usw. sind da auch spielnah (Gegnerdruck und Entscheidungsoptionen) ;)

    st_84: nachdem die Überschrift hier "spielnah?" ist, fände ich bei 1. die Alternative einer Schusslinie über die ganze Breite des Passes ein paar Meter vor dem Tor besser bzw. "spielnäher". Dann müssen die Angreifer auch in den Zweikampf, haben aber auch die Wahl einen Trick auf die andere Seite zu machen und die Verteidiger laufen auch besser den Angreifer an und verteidigen das Tor und nicht die Tellertore (evtl. kann man auch das Tor mehr in Richtung der Verteidiger verschieben). Weiter weg vom Spiel bin ich bei der Übung, weil ich den Verteidiger mit einem "gezielten (Fehl)"Pass starten lasse (Tellertor vor dem Angreifer). Von deinen 4 Tricks sind aus meiner Sicht bei der Übung mit dem Tellertor allerdings nur 2 anwendbar (die 2 abkappen) - bei 5. dann alle 4. Das akkustische Signal bei 3. wäre etwas für Reaktionsschnelligkeit und Merkfähigkeit. Mir würde da auch gut gefallen, dass man sagt versucht in den nächsten 30 Sekunden so viel wie möglich von den Tricks zu machen auf einem begrenzten Raum und durcheinander (wäre für mich wieder näher am Spiel als das optische Signal).

    st_84: bei 1. warum die Tellertore?; bei 3. warum akustisches/optisches Signal?; bei 4. da muss der Trainer schön viel laufen ☺ (bei allen passiv); 5. siehe Frage 1 - Alternative: Tor mit vorher eingeübtem Trick zählt doppelt
    Der Trainingsablauf gefällt mir gut.

    zuerst einmal Danke für die vielen Antworten - habe bisher ganz selten soviel gelernt wie in diesem Diskussionsstrang :-). Danke.


    Ich habe die Eigenschaft "spielnah" bzw. "nicht spielnah" in den Diskussionsbeiträgen oftmals als Gütesiegel bzw. Bewertungskriterium für eine Übungs-/Spielform/Training wahrgenommen. Das ist es für mich nicht.


    Ersatzbank: mir würde eine Klassifikation zum Training wie
    Ergänzungstraining, Technik-Lernen, Erwerbstraining, Anwendungstraining und Wettbewerbstraining übertragen auf den Fußball besser gefallen.
    "Kurzgefasst geht es bei diesen Trainingsarten jeweils um:

    • Alles rund um die Ausbildung der Motorik und der koordinativen Fähigkeiten: Ergänzungstraining
    • Alles rund um das Erlernen der verschiedenen Volleyball-Techniken: Technik-Lernen
    • Alles rund um das Verfestigen und Variieren der Techniken unter unterschiedlichen Bedingungen: Erwerbstraining
    • Alles rund um die situative Auswahl und Anwendung der Techniken in spielnahen Situationen: Anwendungstraining
    • Alles rund um die Umsetzung der Techniken in einer Wettkampfsituation, insbesondere auch unter Wettkampfstress: Wettkampftraining"

    Quelle: Volleyball-Trainer MOOC bei mooin.oncampus.de


    Ich sehe "spielnah" auch als "Totschlagsargument" - da bin ich mit @sportsfreund (Was jetzt "spielfern" ist oder eben "nah", darüber lässt sich streiten.) einer Meinung.

    Habe heute einen schönen Absatz gefunden - dann bin ich ab sofort still (ist das die Steigerung von ruhig? ;-))
    "Für Kinder im Alter von 6-11 Jahren konnte in diversen Studien nachgewiesen werden, dass sich ihre Spielintelligenz – und somit ihr strategisch-taktische Verständnis – stark entwickelt, wenn sie sich nicht früh auf eine Spielsportart spezialisieren. Stattdessen sollen sie in sportspielübergreifenden Spielformen üben (deliberate play).[4] Dabei verbessert sich auch die Bewegungserfahrung der Kinder."
    Quelle: http://spielverlagerung.de/201…ning-im-nachwuchsbereich/

    @Revilo: folgendes habe ich mir heute im Zug aufgeschrieben - auf deine Antwort gestern Abend.


    Nach 3x googeln kann ich nun auch antworten ;) (4 Phasen eines Fußballspiels; analytisch-synthesische Methode und Ganzheitsmethode)
    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wäre für mich alles „spielnah“ (ich habe zumindest kein Beispiel gefunden, dass nicht spielnah sein könnte).
    Beispiel: Canyoning (Julian Nagelsmann mit Hoffenheim) oder Outdoorzelten (Martin Schmidt mit Mainz) – bei Gegner im Ballbesitz muss ich mich auf meine Mitspieler verlassen können und ihnen vertrauen (4 Phasen eines Fußballspiels). Nach der analytischen-synthesischen Methode greife ich das Vertrauen heraus und lasse es die Spieler vielfältig erleben (z.B. beim Abseilen oder beim Zeltaufbau unter widrigen Bedingungen). Diese positive Erfahrung wirkt sich dann z.B. auf das Vertrauen, dass meine Mitspieler das Richtige machen, beim ballorientierten Verschieben aus.
    Was ist dann aber nicht spielnah? Ein Oktoberfest Besuch? Der stärkt meistens aber auch das Zusammengehörigkeitsgefühl und somit evtl. einen entscheidenden Punkt bei dem einen oder anderen Spiel.


    Nach deinem heutigen Kommentar muss es wohl auf dem Platz und mit einem Ball sein.


    penaten: höchstens der Trainer heißt Simeone :) - wenn der Trainer den Stürmer simuliert, ist es doch auch wieder spielnah. Oder?

    @Prof. Dr. Trainer: Danke für den Link. Nachdem ich ein "Vormach-Trainer" bin, habe ich heute gleich begonnen jonglieren zu üben :) (habe noch ein paar Jahre Zeit bis zur U13 ;-)). Meine Kinder wollten es auch gleich ausprobieren - also Gartenstuhl, alter Karton und ein paar Socken für eine schiefe Bahn und los ging es (Ergebnis bei youtube). Danke für die Sonntags-Bereicherung. :)

    Hallo zusammen,
    immer wieder lese ich bei Beiträgen, dass die Übung oder Fähigkeit nicht spielnah sei (z.B.Wie oft sollten 9 jährige jonglieren können? oder Koordinationstraining attraktiv gestalten usw.). Was ist denn spielnah?
    Rein vom Wort her, ist eine Übungsform schon nicht spielnah, da es sonst eine Spielform wäre - die enthält sogar das Wort "Spiel". Wenn ich ein Training spielnah aufbauen wollte, müsste ich die Kinder immer spielen lassen (würde ich mir bei manchen Trainer sogar wünschen ;-)). Dann kriecht aber bestimmt der nächste aus der Ecke und sagt ein 3 gegen 3 ist nicht "spielnah", weil Samstags spielen wir ja 7 gegen 7 oder 9 gegen 9 usw.
    Und wo wird spielnah trainiert?
    - Beim FC Bayern köpfen sich 5 Spieler den Ball zu bis er in einer Tonne landet. Wann kommt das im Spiel vor? -> Pep G. trainiert nicht spielnah!
    - viele Trainer lassen die Kinder einen ruhenden Ball aus 16 Meter ohne Gegner dazwischen auf das Tor schießen. Wann kommt das im Spiel vor? Aus 11 Meter wäre es für mich noch spielnah, aber nur vom Punkt in der Mitte.
    - Warum gibt es Training und Spiel?
    - 5 gegen 2 wird oft am Anfang des Trainings gespielt - meistens ohne Raumgewinn (ja, je schlechter das Niveau um so mehr Raum wird benötigt ;-)). Ist das spielnah?
    Die erwähnten Punkte mache auch ich in meinem Training und ich mache noch viel mehr, dass nichts mit Fußball und spielnah zu tun hat (in der G-Jugend darf man das ja auch noch problemlos machen :-), nach oben hin wird man kritisiert ;-)). Und ich mache sie ganz bewusst.
    Schauen wir auf Jonglieren: erfordert Koordination, Ballkontrolle, Ball in Bewegung, Einsatz mehrerer Körperteile, Technik (da habe ich als Trainer schon sehr viel Verbesserungspotential, dass mir bei der weiteren Ausbildung der Spieler hilft)
    Koordination: z.B. Koordinationsleiter (Laufstil kann verbessert werden (Sprint wird besser und schneller); Rhythmusfähigkeit wird verbessert (hilft beim Dribbling)); Reaktionsschnelligkeit - ich bin einen Schritt schneller am Ball usw.
    Ich stelle nochmals die Frage, was ist spielnah und was nicht? Ist es toll wenn ein F-Jugendlicher Torwart den Ball per Abschlag auf den Stürmer schlagen kann und der aufgrund seiner Größe und Durchsetzungskraft ein Tor schießt? Ja, das ist spielnah in der F-Jugend, aber was bringt es den beiden in der B- oder A-Jugend? Ist es da noch spielnah?
    Ich freue mich auf eine "spielnahe" Diskussion :)
    Markus

    Bei uns wurden drei gleich starke Blöcke gebildet und am Wochenende kamen immer 2 zum Einsatz (so hat immer ein Block frei) - abwechselnd und auf lange Sicht geplant. So hat man als Elternteil auch Planungssicherheit.

    Zitat von Das_Huhn

    sondern weil wir eine andere Lebenseinstellung haben, auch was die Erziehung von Kindern anbelangt

    Bevor ich den Satz falsch interpretiere möchte ich fragen, was das heißt. Soll das heißen, dass der Fair Play Gedanke (für Unternehmer: Compliance) nicht zur Lebenseinstellung und Erziehung gehört? Oder heißt das nur, dass diese Lebenseinstellung einen Schiedsrichter und ein Ergebnis (bezogen auf die Liga) oder eine Rechtssprechung und Kennzahlen (bezogen auf Unternehmen) beinhaltet?

    Ersatzbank: Der Fair Play Gedanke gehört für mich eindeutig auch in die Bundesliga! Sogar erst Recht, wenn es um Geld, Arbeitsplätze und Existenzen geht. z.B. die "Hand Gottes" (Maradona) ist nicht clever, sondern ein Regelverstoß. Der Bessere (innerhalb der Regeln, ohne Doping usw.) soll gewinnen.


    luibo: Ich gebe dir vollkommen Recht, dass "Na wie habt Ihr gespielt?" von den meisten mit dem Ergebnis beantwortet wird (Man könnte auch anders antworten - z.B. mit einem Torwart und 5 Feldspielern oder Wir waren heute gut, weil wir viel über Außen gespielt haben und ...) - die Interpretation der Frage ist deshalb aus meiner Sicht schlecht ;) Ich erwische mich auch immer wieder, dass ich diese Frage stellen will - beiße mir dann auf die Zunge und Frage - hat es dir Spaß gemacht? Und bekomme dann die Antwort: Ja, wir haben 6:0 gewonnen. Ziel wieder verfehlt. Kürzlich habe ich dann gefragt: Wie viele Ballkontakte hattest du? Konntest du etwas vom Training im Spiel anwenden? Aber ich glaube, da habe ich die Kinder ganz schön verwirrt. Eine gute Frage habe ich leider noch nicht gefunden :( (ist ungefähr wie mit der Floskelfrage: Wie geht's?)

    Ein Blick über den Tellerrand hinaus:
    - beim Tennis spielen Kinder und Jugendliche (und teilweise sogar) Erwachsene ohne Schiedsrichter
    - beim Turnen gibt es Kampfrichter
    - beim Schwimmen leiten Erwachsene den Wettkampf (Starter, Zeitnehmer)
    Bei anderen Sportarten habe ich leider keinen Einblick.


    Im Fußball gibt es die Regel Nr. 5: Der Schiedsrichter
    "Jedes Spiel wird von einem Schiedsrichter geleitet, der die unbeschränkte Befugnis hat, den Fußballregeln in dem Spiel, für das er aufgeboten wurde, Geltung zu verschaffen."
    Im Volleyball gibt es die Regel 21.2. Fair play
    21.2.1. "Die Teilnehmer haben sich im Geiste des FAIR PLAY respektvoll und höflich nicht nur gegenüber den Schiedsrichtern, sondern auch gegenüber anderen Offiziellen, Gegnern, Mitspielern und Zuschauern zu verhalten."


    Ich bin großer Befürworter von Fair Play - nicht weil ich harmoniesüchtig oder pädagogisch/sozial wertvoll sein möchte, sondern aus reinem Egoismus. Verhalte ich mich fair und an die Regeln, bekommt der Gegner keinen Freistoß und somit Ballbesitz. Deshalb versuche ich meinen Kindern auch ein körperloses Spiel anzutrainieren (vor dem anderen am Ball zu sein, schneller als der andere zu sein, beweglicher als der andere zu sein usw.). Gibt es dennoch mal Körperkontakt gebe ich das Verhalten weiter, dass man sich die Kraft des Gegners auch zu nutze machen kann (z.B. legt sich ein Gegenspieler beim Einwurf in mich rein, erzeuge ich keinen Gegendruck, sondern gehe einen Schritt zur Seite oder nach hinten. Damit bin ich viel besser vor ihm am Ball, als wenn ich Gegendruck erzeuge, er seinen Druck erhöht und ich wieder. Und manchmal bringe ich den Gegenspieler so durch das Ausweichen aus der Balance.).


    Ob ich allerdings eine Fair Play Liga gut finden soll, da bin ich noch hin- und hergerissen. Mein Argument, dass die Kinder die Regeln noch nicht kennen, wird hier gekontert mit "Bambinis junger Jahrgang: aus, Tor, Anstoß, im Verlauf der Saison kommt Ecke hinzu." wobei mir vor allem das "im Verlauf" ins Auge sticht. Was ist dann am Anfang? Oder mit dem Hinweis, dass Kinder kein Foul spielen (und aus meiner Sicht sich auch keines Foul bewusst sind (z.B. zieht ein Kind in meinem Training ein anderes am Trikot. Ich frage das Kind, ob man das darf und das Kind antwortet: "Ja, habe ich am Samstag in der Sportschau gesehen.")), den ich auch gut nachvollziehen kann. Deshalb hätte ich gerne einen Koordinator oder Helfer mit auf dem Platz, der kommuniziert und die Regeln lehrt - und zwar im Gespräch. Warum war das ein Foul? Seht ihr beide das so? Der letztendlich dann eine Entscheidung trifft und die Partie "großzügig" leitet. Schön fände ich auch, wenn das ein Jugendlicher mit Schiedsrichter-Schein ist - und da hätte er vielen Trainern schon einiges voraus ;) - kleine Anmerkung: bei mir müssten Trainer zur Verlängerung des Trainerscheines mindestens 5 Spiele pro Jahr als Schiedsrichter nachweisen, um das Verständnis füreinander zu erhöhen.


    Wie oben erwähnt wird das beim Tennis bis ins Erwachsenenalter fortgesetzt (auch bei Pokalturnieren). Warum beim Fußball nicht? Wenn, dann für alle. Aber was machen wir dann mit Regel Nr. 5? Auch diese finde ich sehr wichtig: Anerkennung von Entscheidungen von Autoritäten. Richter sind übrigens die 3. Staatsgewalt ;) (Judikative). Brauche ich dann noch Schiedsrichter? (Die Entscheidungen der Lehrer (durch Eltern), Ärzte (durch Internetportale) und Polizisten (durch Politiker) werden heutzutage schon oftmals nicht mehr akzeptiert/toleriert.)


    Wenn ich die Kinder frage, ob sie mit oder ohne Schiedsrichter spielen wollen, dann sagen sie meistens mit (ist ja bei ihren Vorbildern in der Bundesliga auch so). Und wenn sie keinen Schiedsrichter haben, klappt es trotzdem.


    Deshalb mein Fazit: Fair Play: JA! FPL: schau mer mal, was ich noch alles erleben darf :) - auf dem Platz und hier :)

    Bitte nicht ganz ernst nehmen - nur ein bisschen ;-):


    Auch hätte ich es befürwortet, dass nur solche Teams zum Staffelwettbewerb nach Punkten und Tabellen zugelassen werden, deren Trainer eine Lizenzausbildung besitzen. Nicht, dass das dann die perfekten Trainer wären, aber man hätte zumindest ein Basisniveau über ein Wissensfundament in Trainingslehre, ein weig Mannschaftsführung, Regelkunde sowie Erste Hilfe.

    Dann könnte man Trainern, die sich daneben benehmen auch die Lizenz entziehen (ähnlich dem Führerschein ;-)) - und der DFB hätte eine weitere Einnahmequelle "MPU" :)