Beiträge von Trainer E

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    ich kann keins empfehlen, bei uns liegt ein Netz in der -Materialgarage-. das spanne ich zwischen 2 Minitore.

    Flatterband geht für die Halle auch.

    Ich würde da keinen großen Kostenaufwand betreiben. Ob da ein Netz hängt oder ein Band interessiert die Kids nicht, glaube ich.

    Die in den Shops sind mir auch zu schmal (3 Meter meist ). Ich lasse pro feld 3 Kids spielen. 6m Breit 9 m lang.

    ist angemessen bei meiner Mannschaft(Jhrg. 2006 bis 2008)

    Anstatt allen Spielern im Training das Rüstzeug mit zu geben mit der Situation umzugehen und dann im Spiel allen die Möglichkeit zu geben erlerntes umzusetzen, dürfen das nur deine besten Spieler?

    Ich denke Ballanmitnahme halbhoch/ hoch gehört ja zu den basistechniken, die man in dem Alter ohnehin trainiert. Von daher sollten es alle beherrschen und auch im Wettspiel umsetzen dürfen/müssen.

    Da bin ich bei Strznievski .

    Ohnehin haben Spieler mit guter Technischer Ausbildung meist ein höheres Taktisches Verständnis, so ist mein SUBJEKTIVER Eindruck. Es mag daran liegen, das Sie im Umsetzen sicherer sind. (wir sprechen ja hier von einfachsten -vorgaben- bitte keine Individual-Gruppen-Mannschaftstaktik debatte!)

    Sir Alex und Goodie beides gute ansätze die ich total vernachlässigt habe.

    vllt. könnte man das mit den fragen zum Spiel (Funino) verbinden und damit das wie selbstverständlich einsetzen(direkter Spielbezug). Vom 3gg.3 anfangend und fragen und kurz am board zeigen(Bezug schaffen).

    Über die Sinnigkeit vom Taktikboard beim 3 gg. 3 brauchen wir nnicht streiten, es geht um den Bezug wie Sir Alex schrieb. Die Selbstverständlichkeit reinzunehmen um das dann später komplexer zu gestalten. Wir gehen ja auch im Training nach methodischer Reihe vor, also warum nicht beim Einsatz von Hilfsmitteln vom leichten zum schweren.

    Werde ich jetzt mal probieren das so umzusetzen!

    Wenn meine Spieler also in der Lage sind, die Bälle gut einzuschätzen, dann ist es mMn ein super Ansatz zu sagen "Und jetzt werden diese Bälle nicht weggeköpft, sondern versucht anzunehmen!" Mit Sicherheit werden diese Annahmen zu Fehlern und dann zu Gegentoren führen. Aber genau, dass ist dann die Schuld des Trainers. Genauso ist dann aber die mittelfristig starke technische Verbesserung die "Schuld" des Trainers, von daher sehr positiv gedacht! :thumbup:

    Weil ein User zurecht anmerkte das Kopfball in den jüngeren Altersklassen nicht zu forcieren ist. Und du grad auf das -nicht wegköpfen- kommst. Ein Kopfball zum Mitspieler ist ja nicht verkehrt bei hohen bällen.

    Hier wieder mein Liebling Fußballtennis bei Schwerpunkt Ballan/mitnahme halbhoch/hoch: WEnn ich die Provregel reinbringe nur

    mit kopfbällen übers Netz habe ich mind .3 Effekte: Kopfbälle sind nicht zu hart. Kopfbälle werden (dadurch) gezielt gespielt. Coaching zum Kopfballspiel ist gezielt möglich.

    Die PRov.-regel ist Leistungsstand abhängig, ganz klar. U11/U12 Thema. Grundsätzliche halbhoch/hoch Ballannahme sollte schon gegeben sein.

    Genau. Damals fand ich, dass es die sinnvollste Entscheidung ist, dass so zu handhaben. Aber letztlich wusste man es natürlich nicht sicher.

    Der Junge hat sich gut entwickelt, er spielt heute als Jungjahrgang als absolute Stammkraft in der A-Jugend, die in der höchsten Vebandsspielklasse (unter A-Bundesliga) spielt. Inwieweit dieses eine Jahr jetzt Einfluss auf seine Entwicklung genommen hat, lässt sich natürlich nicht wirklich sagen.

    Anscheinend hat es jedenfalls nicht geschadet. wenn man nach Jahren erkennt das es nicht gut war, dann wäre es schlimmer, weil dann ist die wahrscheinlichkeit(gefühlt) größer, das es daran lag.

    Ich habe einem 2008er letzte Saison gesagt, das es nicht reicht für D. Der Junge war oft krank und deshalb auch kaum beim Training. Hat der Junge verstanden, weil ich Ihm sagte das es besser für Ihn sei noch mit gleichaltrigen ein Jahr in der E zu Spielen (da hätte er auch Klassenkameraden und Kumpels gehabt). Vater auch einverstanden. Mutter etwas sauer schien mir. Dann den Verein gewechselt.

    Dort spielt er auch in der E.

    Vor 2 Wochen guckte ich ein E Jugend Spiel unseres Vereins gg. diese Mannschaft. Der Junge saß das ganze Spiel draußen:(.... Tat mir sehr leid. Eltern können das Hochziehen auch falsch bewerten, weil Sie denken Ihr Junge sei jetzt der MEgastar. Auch wenn man bespricht, das es auch sein kann, das der Junge wider ERwarten durch Krankheit, längere Ausfälle etc. im höheren Jhrg nicht bestehen kann.

    Trainer Expertise wird oft zugestanden (ob zu recht oder unrecht), wenn der eigene Filius dadurch -scheinbar- vorwärts kommt.

    Trainer hat keine Ahnung wenn er sinnvolle Lösungen vorschlägt, die scheinbar ein -Rückschritt- sind.

    Off Topic, fiel mir aber grade ein weil Effzeh mit dem Beispiel des hochgezogenen kam, wo es sich gut entwickelt hat. Solche Beispiele und Hintergründe als ERfahrungsberichte finde ich immer gut.

    Effzeh Du hast recht. herausfinden läßt sich das vielleicht Jahre später. Ich habe nun einen 2007 er der immer in der D Jugend war, die ich jetzt mitübernommen habe(2006er). Der ist talentiert braucht aber wohlfühlfaktor.

    Mit den 2007/2008ern jetzt blüht der auch ggüber den 2006ern auf. Das freut mich, aber die Jahre zuvor hat er einiges an Defiziten (1gg1 etc.) mitgebracht.

    Das lag auch an der Körperlichkeit(in dem Fall eher klein). Die Körperlichkeit sollte bei weitentwickelten nicht das einzige MAß sein jmd. hochzuziehen. Aber wenn alle weiteren Faktoren stimmen, sollte zuletzt auch darauf geachtet werden, das die Kinder auch körperlich nicht untergehen in der höheren Jugend.

    Starkes Zweikampfverhalten NUR durch Körperliche Überlegenheit reicht aber eben nicht um jmd. hochzuziehen, weil dann, wie oben andere User schon schrieben, in der höheren Jugend oftmals nur über Physis versucht wird sich durchzusetzen.

    Wie gesagt das ist ein sehr sensibles Thema. Ich bin mir nicht zu schade, da mal Zweitmeinungen einzuholen, ob es auch passt, denn jmd. hochzuziehen, ist eine weitrweichende Entscheidung für das Kind. WEnn man NLZ oder Stützpunkttrainer kennt, oder jmd. im Verein hat, mit viel ERfahrung, ist es immer gut, das mal zu reflektieren und die Kids auch mal von denen beobachten zu lassen, bevor man so eine Entscheidung trifft.

    kann man machen. Wenn du es nicht ohnehin tust, nutze das doch anders und rotiere positionen wie wild.

    Also jedes Spiel und auch im Spiel bei Auswechslungen etc. Stürmer nach hinten etc. etc. Das habe ich in der F gemacht. Also auch mitten im Spiel. Das habe ich sonst nur Spielbezogen getan. Das machte den Jungs auch Spaß und ein paar Spiele waren dann eben schwieriger und wurden auch mal verloren. Für die Ausbildung hats den Jungs geholfen

    Die Gefahr, wenn ein Spieler grundsätzlich hoher spielt ist vor allem, dass er sich erstens überwiegend physisch behauptet, also anders agiert, als mit physisch gleichentwickelten und zweitens, dass man häufig dazu neigt, den Spieler anders wahrzunehmen, so nach dem Motto „er ist ja noch jünger, dafür ist es ok.“ Das bremst aber oft den richtigen Blick auf das Kind. Da bleiben dann Dinge unerkannt und irgendwann, wenn er in seiner Alterklasse wieder eingegliedert wird guckt er alles andere als oben raus.


    Auf dem Dorf bzw. In sehr kleinen Vereinen eher nicht so das Problem und eh nur, wenn das über Jahre der Zustand ist.

    100% Zustimmung. Das meine ich -mit Bedacht- auswählen. Der -hochgezogene-sollte im Jhrg darüber nicht nur mithalten sondern schon auch da zu den besten(hier nicht allein Körperlichkeit) gehören. Nur so ist das für mich verantwortungsvoll. Einem jüngeren einen Rucksack aufzubürden, den er auf Dauer nicht tragen kann, ist ohnehin verantwortungslos.

    Oftmals werden Kriterien angesetzt, die man mit Talent verwechselt: Der macht am meisten Tore. Der gewinnt jeden Zweikampf. Der Spielt tolle Pässe

    Könnte aber heißen : Der macht am meisten Tore (ist vllt. körperlich weiter, schneller oder was auch immer).

    Gewinnt jeden Zweikampf (körperlich kann er sich einbringen, rest fehlt evtl.) Der spielt tolle Pässe (der arme kann kein Dribbling und wurde vllt. falsch ausgebildet).

    Muß alles nicht sein, aber schon oft so gesehen.

    Kriterien sollten u.a. sein, das die jeweiligen Ausbildungsziele der Alterklasse bereits beherrscht werden.

    Das der Spieler immens lernfähig ist. (Aufgeschlossenheit neuen Übungen, schnelles Umsetzen von Lerninhalten)

    Das der Spieler eine außergewöhnlich hohe Eigenmotivation besitzt etc. etc.

    Und wenn man das alles bejahen kann, bleiben nicht mehr viele übrig, die im Jhrg darüber auf Dauer bestehen können.

    Den anderen tun man keinen Gefallen.

    (ist glaube ich sogar drittbester Torschütze im Team)

    Zu den Torschützen. Wahnsinn das es schon in der F gezählt und nachgehalten wird. Am Wochenende haben meine D1 Jungs mal wieder (nach 3 Niederlagen) gewonnen. Ich sagte zu meiner Frau auf der Rückfahrt dann das ich froh sei, das wir nun 11 Torschützen bei 13 Feldspielern hätten, mein sohn kriegte es mit und meinte: Wer hat denn eigentlich am meisten Tore gemacht. Tja, keine Ahnung. Er auch nicht. Ist eigentlich relativ unwichtig und sagt auch nichts übers Talent aus.

    Mich wundert eine -Talentprognose- dieser Fußballschule. Das ist mit 5,5 Jahren gar nicht seriös zu beantworten.

    Auch würde mich sehr interessieren, welches NLZ diese Praktiken fährt. (Fußballschule bis u12 gg. Beitrag und dann mal gucken, -ob es reicht-). Hört sich für mich nicht so ganz seriös an. (Ich möchte aber nichts unterstellen).

    Alles was im Alter bis 8,9 läuft ist unter Spaß zu sehen, auch für die talentiertesten (darüberhinaus selbstverständlich auch). Wenn die unterfordert sind, dann im Heimatverein 1 Jahr höher. Das bitte mit sehr viel Bedacht. Ich habe nun in der D1 spieler, die immer hochgezogen wurden, seit den Bambini. Glücklicherweise hat auch das körperliche Wachstum gepasst, sodaß auchjetzt die z.T. 2 Jahre Altersunterschied nicht auffallen.

    Da deckt sich doch schon einiges mit meinen Forderungen. Die Fußballschule und der Förderkader sind ein guter Weg. Es gibt erst in der U11 eine eigene Mannschaft.

    Auch 18 Kinder in der U14 sind OK. Brauche ich aber wirklich 23 Kinder in der U15? Brauche ich 46 Spieler in der B-Jugend - das sind 4 Mannschaften, wenn alle einsatzfähig sind.

    Das meinte ich z.b. mit den Aktionen der Fußballschule. Näheren Einblick habe ich H96 nicht, war nur einmal zu einer Schulung da. z.b. haben die m.W. auch mal einen -Spielintelligenz Tag- (war anders genannt, keine Ahnung) mit Exerlights gemacht. Das ging nur um Fun. Über Sinnhaftigkeit etc. kann man streiten, es geht mir nur um die angesprochenen Aktivitäten. Andere NLZ machen das mit Ihren Koop Vereinen, dann auch für -alle- geöffnet.

    NAtürlich steckt der Gedanke dahinter über die Koop Vereine an Kids zu kommen, bzw. diese Vereine interessant zu machen, da Eltern die als Sprungbrett sehen könnten.

    Im Prinzip steht und fällt alles mit dem Elternhaus, gehen die relaxt damit um und vermitteln das auch Ihrem Kind, und finden hierbei noch ein -gutes- NLZ, dann ist alles gut. Ein Spieler aus unserem Verein(15J) ist jetzt 2 Jahre in einem NLZ, das m.e. sehr gut arbeitet. Hier sind die Eltern mehr als relaxt und haben ein NLZ gewählt (es gab 3 Anfragen) das -nur- ein 2Liga Klub ist, die beiden großen Ruhrpottrivalen aus der Buli hatten auch sehr -nachdrücklich- nachgefragt.

    Da wird dann evtl. auch die -fallhöhe- nicht so groß sein, falls dann wirklich nicht klappt.

    ok. Zum draufkloppen. Damit meinte ich auch nicht explizit Dich, sondern eher medienberichte etc.. Falls so rübergekommen sorr y... allgemein ist es sehr negativ und das ist m.e. nicht in Ordnung

    Also jetzt reicht es. Uwe, ich finde die Kündigungstaste nicht. Würdest du @TrainerE... vor mir stehen, hättest du dir jetzt eine gefangen du A....


    Ich möchte die Mitgliedschaft hier sofort beenden!

    Sorry. Tut mir leid. So und härter hast du hier auch argumentiert. Deine reaktion spricht bände. zum glück stehe ich dir nicht gegenüber. Körperliche Gewalt und/ oder Psychologische gehört nicht zu meinem repertoire.

    Richtig. Vor allem ist es kaum bei kleiner kadergrösse revolutionär. Sondern eher gut verpackter Mainstream... man kann eben aus gegebenheiten auch eine philosophie machen. Ob es anderen mit anderen gegebenheiten dann als anleitung dienen könnte(bei denen es auch funktioniert), nur weil es unter den gegebenen umständen funktioniert, ist mehr als zweifelhaft. Die Not zur Tugend zu erklären, ist aber immer ein opportunes mittel zum zweck bei übergrossem sendungsbewusstsein.

    hast du nähere einblicke in irgendein nlz? Mir scheint das draufkloppen auf nlz ohne hintergrundwissen sehr angesagt.

    Fakt ist: erstmal herrschen in den meisten nlz kaderbegrenzung von z.b. 12 kindern im bereich bis u11. (13 Oder 14 wenn in der u11 plötzlich ne -granate kommt)

    2. Die u9 und u10 ist nicht so leistungsbezogen wie viele denken. Das ist bei vielen eine imagesache die zu -unterhalten-

    3. Der umgangston und die Ausbildungsorientierung ist besser als bei vielen möchtegern selektionsvereinen.

    4. Das umfeld wird bereits bedient. Grad funino wird bei h96 tsg hoffenheim etc. angeboten

    5. Wer sich für eine -eliteausbildung- einer musikschule entscheidet nimmt mehr entbehrungen in kauf. Da fragtkeiner was kindgerecht ist

    6. Das personal egal ob festangestellt oder z.b. -nur- sportstudent in der b-lizenz ist fachlich und pädagogisch ausgebildet... JA ES gibt negativbeispiele..

    ... bewusst scharf formuliert Sorry, aber grad in den -guten- nlz wird sehr viel getan. Es gibt zig dorfvereine in denen auf niedrigem niveau selektion betrieben wird ohne das es klar kommuniziert ist...

    Es wird in der D Jugend schon leider zunehmend schwerer, mit gleichen Spielzeiten für alle. Ich nehme immer die max. 13 Leute mit, die mir erlaubt sind. Natürlich spielen nicht alle 12 Feldspieler gleich! Das geht gar nicht. Mal will auch xy raus, obwohl er erst 10 minuten spielt, aber eben kaputt ist... Wichtig ist, das alle die dabei sind auf angemessene Spielzeit kommen und das in beiden HZ. Die Hälfte der Zeit sollte aber für alle drin sein.

    Da beschwert sich auch keiner und fühlt sich zurückgesetzt, da die Kids keinen Taschenrechner und Notizblock dabei haben... Man kann es auch unnötig verkomplizieren

    Ich sehe, rein praktisch, für NLZs überhaupt keine Notwendigkeit, einen Spieler im Kinder- oder Jugendbereich auszusortieren, wenn der Spieler regelmäßig trainiert und spielt. Aber vielleicht sehe ich das falsch, dann bitte ich etwa Sir Alex oder Chris um Aufklärung, welche Notwendigkeit es gibt, einen 14jährigen Jungen aus einer Mannschaft zu werfen, für den sich ein Verein ja aufgrund seines Talents entschieden hat (der also ja bereits ein Selektionsverfahren durchlaufen hat). Also entweder ist dann in der Ausbildung etwas ganz gravierend schief gelaufen oder man muss den Selektionsprozess hinterfragen, der diesen Jungen in die Mannschaft gebracht hat.

    Kinder entwickeln sich eben unterschiedlich. WEnn NLZ dieses Verfahren nicht anwenden würden, gäbe es nicht 3 % die es schaffen, sondern 0,03%. Das ist, wenn man sich diesem Weg unterwirft, nunmal völlig klar.

    Das ist auch in den DFB Stützpunkten nicht anders. WEil man einmal den Selektionsprozess durchlaufen hat, ist man nicht für Jahre gesetzt. Da muß auch nichts in der Ausbildung schieflaufen. Auch NLZ oder Stützpunktkinder sind Entwicklungen unterworfen, die der Stützpunkt oder der NLZ Verein NICHT beeinflußen kann. Ist eigentlich auch völlig logisch!

    Mein Gott, was für eine Heuchlerei.

    Es sind fast immer die Eltern, die Zigmal ihre Kinder zur Sichtung in zig verschiedene Vereine fahren, dann sich mehrere Jahre ansehen, wie ihre Kinder angeschrien und unter Druck gesetzt werden, damit sie sich NACH der Aussortierung so äußern. Es bleibt für mich nur eine Frage, warum jetzt? Solange es "gut" läuft, ist auch Brüllen und Druck in Ordnung und plötzlich wenn es nicht läuft, war alles Scheiße. Da kann ich nur kotzen.

    Mein Sohn hat genau ein Jahr im NLZ gebraucht, um zu merken, es reicht nicht. Als Vater würde ich aber KEIN einziges Wort dieser Frau bestätigen. So viel Kompetenz (Trainer) und so eine Fürsorge (Arzttermine, Psychologe, Orthopäde, Kardiologe), wie im NLZ, hatte er NIE erfahren. Selbst bei dem letzten Gespräch wurde kein Wort von "Aussortieren" verloren, sondern eher von Perspektiven. Was ich mir aber vor dem Wechsel in dieses NLZ von so welchen Eltern haben anhören müssen, war genauso ein Mist. Väterwirtschaft, Trainer schlaffen mit den Müttern usw. Die Realität hat aber gezeigt, das einzige Schlimme waren die Eltern. Nicht alle, aber überwiegend.

    es gibt bestimmt diese NEgativbeispiele. Ich habe die letzten 2 Jahren jeweils in einem NLZ hospitiert, das bekannt für gute Ausbildung ist und auch aktuelle NAtionalspieler hervorgebracht hat.

    Die Mannschaft U11 z.b. ist in den letzten Jahren gleichgeblieben. Auch weil man Entwicklungssprünge aussitzen will. Von anschreien, niedermachen, etc. ist da überhaupt nichts zu erleben. Von daher kann ich eher das von -Poldi- bestätigen. Es gibt aber selbst da Eltern, die versuchen den Trainern reinzureden, wo der Sohn zu spielen hat. Zum Thema Spielzeiten. Die werden in eine Datenbank eingepflegt, damit garantiert ist das JEDER gleiche Spielzeit erhält. (Grundlagen und Aufbaubereich).

    Naja.

    Kurzes Beispiel: Habe zwei neue Spieler (Brüder) bekommen, der eine kommt zum Training, der andere sagt ganz trocken ins Gesicht, ich habe Training nicht nötig, ich will nur Samstag spielen. Training macht mir kein Spaß.

    Tja, ich sagte ihm: Wenn du nicht trainierst dann kannst du Samstags auch nicht spielen, die anderen müssen auch zum Training kommen und ich werde bei dir KEINE Ausnahme machen.

    Naja, wenn der doch neu ist und Dein Training noch nicht kennt, weiß er doch gar nicht, ob es Ihm nicht doch Spaß machen würde, oder?

    Klar gibt es vllt. von 100 Kindern einen der nur zum Spiel kommen will. Ist mir aber noch nicht untergekommen.

    Wenn im Training doch Spielformen vorherrschen, spielt er doch auch im Training genug Fußball?!?