Beiträge von Trainer E

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    Jeder TrainerIn ist für sein Handeln selbst verantwortlich. In keiner Vereinssatzung steht, dass man siegen muss, ab der D-Jugend nur Leistung zählt usw. Es gibt keine Ausreden und Entschuldigungen für das eigene Verhalten. Sorry, dafür seid ihr als TrainerIn selbst verantwortlich.

    Sag ich doch.?!? Trotzdem wird für die kids irgendwann ein anderer wind wehen. ich hab jetzt keine Entschuldigungen gesucht. Meine aufgabe ist es spieler zu entwickeln. Dazu gehört Spielzeit

    Persönlich finde ich Futsal sehr interessant und auch förderlich für die technische Ausbildung.

    Ich trainiere allerdings noch draußen(noch 2 Spiele), sodaß meine Hallensaison sich auf Januar und Februar beschränken wird, da gibt es zwei -normale- Turniere und gut ist.

    Die Kreisauswahlsspieler trainieren schon in der Halle und da mit normalen Bällen. Finde ich z.b. nicht so doll.

    Ist aber aufgrund des höheren Levels insgesamt nicht so ein rumgebolze wie bei einer normalen dorfmannschaft.

    Das Hallenturnier ist übrigens so weiter gegangen: Die Turnierleiterin *hüstel* hat lautstark übers Mikrophon alle Trainer zu einer kurzen Besprechung zu sich gerufen. Dann hab ich allen Kollegen erläutert, dass das genau die Art von Kifu ist, die keiner will. Und dass die Trainer sich jetzt alle mal wieder beruhigen, ihre Eltern und Kinder einfangen und dass die nächsten Schiris gefälligst ihren Job ordentlich machen sollen. Danach war wieder Ruhe in der Halle und die letzten Spiele konnten wieder normal geführt werden.

    Die erhoffte Wirkung durch diese Besprechung vorallem in Richtung Eltern ist eingetreten, was mich echt gefreut hat.

    Top Turnierleiterin;)

    Was ich immer wieder beobachte, dass es Probleme gibt beim Übertritt von E zur D-Jugend.

    Von der Blumenwiese in die Kinderschuhe des richtigen Fußballs.

    Ich weiß nicht, ob wir uns einen Gefallen tun, dass im Kleinfeld immer dafür gesorgt wird das jeder immer spielen darf ???

    Übrigens ein interessanter Punkt. Auch für uns Trainer. Wann kommt der Punkt wo man das nicht mehr verfolgt?!?

    Ich finde es auch schwierig jetzt in der D. Nehme die maximalen 13 gern mit, und es spielt auch jeder angemessen.

    Es geht als keiner mit weniger als mindestens 20-25 minuten Spielzeit nach hause.

    Das bedingt durchaus, das wir auch Spiele dadurch verloren haben. Für mich jetzt nicht grad schlimm, aber irgendwann bei einem anderen Trainer werden die Kids dann ohnehin mal auf der Bank verbringen und zwar 90% des Spiels.

    Ich bin der Auffassung das ich die schwächeren Spieler ja auch benötige, ergo entwickeln muß, ergo brauchen Sie auch angemessene Spielzeit. (Die Entwicklung der Spieler ist meine elementare Aufgabe).

    Nur wird es in der C Jugend spätestens ein anderer Wind wehen (auch durch anderen Trainer).

    Goodie ja, ich habe den Jungen seit diesem JAhr. ich spreche eh viel mit Ihm, der hats leider vom Elternhaus nicht gerade leicht. Der macht auf cool und ist eigentlich ein Sensibelchen. Reiner Selbstschutz. Dabei ein wirklich guter Kicker. ER weiß, das ich Ihn durchschaue. Im Training macht der gar keine Probleme, auch wenn er oft mit sich hadert, dann kann man Ihn aber schnell wieder aufbauen. seit 3 Spielen auch kein Thema mehr im Spiel. ER weiß auch das er der Mannschaft auch geschadet hat, das habe ich nur im persönlichen Gespräch gesagt. Haben das Spiel dann knapp verloren, auch weil er Mitte erster HZ dann auf der Bank saß, aber das war mir egal. Im Nachhinein war es für Ihn wichtiger mit Konsequenz und Folge zu leben und das am Ende positiv zu verarbeiten.

    Beide haben ja irgendwo recht. Ich habe einen -schwierigen- Jungen, der sich leicht provozieren läßt(im Training kein Problem, nur gegen andere Mannschaften). Im Spiel hat er mal

    gegnerische Eltern am Rand beschimpft. ER hat dann auf der Bank drüber nachgedacht, dann habe ich ruhig mit Ihm gesprochen, das er draußen wäre fürs Spiel und dann wurde er erstmal ne Woche abgemeldet(angeblich krank). Als er wieder kam, habe ich Ihm gesagt, das der Vorfall sich nicht wiederholen sollte, aber es auch für mich erledigt sei und ich voll hinter Ihm stehen würde. Ich wußt nicht ob das -durchgedrungen- war zu Ihm. Vor dem nächsten Spiel hat er mir gesagt: Heute mache ich ein Tor nur für Dich, Alter(:/). Der hat sich im Spiel zerrissen und wirklich ein tor gemacht und kam danach zu mir gelaufen und hat sich riesig gefreut, das er es sich bewiesen hat. Seit dem keine Probleme mehr, auch wenn die wieder kommen werden, wahrscheinlich.

    Moin,

    Das Problem kenne ich auch. Ich habe es -getrennt- trainiert um die Kids nicht zu überfordern.

    1. Raum und Zeitpunkt zum Dribbeln erkennen

    Kleine Spielform 3 gg. 3. Funinofeld oder auch mit Jugendtoren, Dribbeltoren.

    Nur Prov. Regel: Pässe nur nach hinten erlaubt. D.h. die Kids werden gezwungen den Raum zum Dribbeln zu erkennen oder eben abzubrechen

    2. Raum und Zeitpunkt(und Anspielwinkel) zum Abspiel erkennen - Passspiel

    Einzige Prov.Regel: Pässe nur nach vorne erlaubt. Aufbauend auf 1 und das Dribbling und PAssspiel wird offensiv forciert.

    Bei meinen Jungs war der Lerneffekt da. Das Coaching an sich fällt leichter weil man schwerpunktmäßig Dribbeln oder eben passen coacht. Kopfmäßig ist grad Übung 1 sehr schwer für die Kids.


    Danach freies Spiel in kleinen Gruppen.

    Beide Übungen sind mehr oder weniger als Funino Übungen bekannt, ab D kann man das m.e. so zusammenführen und coachen. Um den Schwerpunkt passen und dribbeln zu forcieren kann man als aufwärmen ein Rondo 4+1 gegen 3 spielen, wobei bei Ballgewinn in der Mitte ein 3gg1 auf Ballhalten gespielt wird. Da hat man das Passen und Freilaufen dann schonmal mit drin.

    Kann sein, das er Angst vor Fehlern hat bei -fremdem- Umfeld. (Hier Spiel).

    Auffordern viel zu probieren und Fehler -positiv- besprechen, bzw. den Versuch immer loben, auch wenn er scheitert.

    Wie Skriwer schon schrieb.

    Das gibt sich meist ganz schnell, wenn er merkt das er Fehler machen darf

    Irgendwo her kenne ich das.

    LEider glaube ich auch das der nächste Aussetzer nicht lange auf sich warten lässt.

    und das schließe ich nicht aus der Reaktion des Jungen sondern des Vaters. Entschuldigungen zu finden die nur das

    Fehlverhalten rechtfertigen, sind nicht förderlich für eine positive Entwicklung. Peter Hyballa hat neulich mal in einem

    Interview sinngemäß gesagt: Wir haben es mit einem anderen Umfeld zu tun. Wenn jemand früher weniger gespielt hat, hat das Umfeld gesagt er solle sich im Training reinhängen. Heute sagt das Umfeld: Der Trainer ist schuld.

    Leider werden damit diziplinlose Egoisten geformt. Ich habe einen Spieler, der viel Zuspruch braucht. Den gebe ich Ihm auch. Er fällt allerdings durch Lustlosigkeit bei kleinster Kritik(in Form von Korrektur) auf. Die Mutter hat Verständnis, aber entschuldigt das Verhalten durch zig Umstände. Der Junge braucht sich gar nicht zu ändern. Es sind die Umstände schuld. SChade finde ich das. Die Eltern merken gar nicht, das positiver Zuspruch wichtig ist, aber auch Verhaltensänderung und somit auch Kritik. WEnn ich in Mathe ständig störe und schlechte Noten schreibe, aber das Umfeld halt schuld ist (unbequemer Stuhl, Lehrer erklärt falsch etc. ) warum sollte ich den Antrieb entwickeln mehr zu lernen oder mein verhalten zu ändern???

    Das ganze ist m.e. oft auch ein generelles Vermittlungsproblem. Der -Fehler- der vermeintlich in der Abwehr auftaucht findet seine Ursache doch oft im Mittelfeld, Angriff etc. das letzte Glied in der Kette ist dann die Abwehrspielerin, der TW.

    Umgekehrt feiert sich nach einem überragenden Spielaufbau der Stürmer, der nur den SChlappen hingehalten hat, und bis dahin keinen einzigen Zweikampf gewonnen hat etc.

    Unter Vermittlungskompetenz verstehe ich auch, als Trainer Kindern bewußt zu machen, das Sie teil der Mannschaft in jeder Situation sind. D.h. der Mittelfeldspieler der leichtsinnig den Ball verliert und nicht nachsetzt, muß in eine -Fehleranalyse- (was könnten wir in der Situation besser machen?) einbezogen sein, und nicht nur der Abwehrspieler, der aufgrunddessen vllt. zu früh in den Zweikampf geht und deshalb das Gegentor kassiert wird.

    Wenn man den Kids bewußt macht, das es komplexer ist und nicht simplifiziert werden kann, ist auch die Toleranz gegenüber Fehlern anderer höher. Und die Bereitschaft jedes einzelnen sich zu verbessern(meinen Teilbereich der Fehlerkette verbessere ich durch xy etc......) (Ich bin ok-Du bist ok)

    Wenn ein Spieler einen Zweikampf verliert, ein anderer die Flanke nicht verhindert, der TW unter der Flanke durchsegelt und der Abwehrspieler der auf der Linie rettet, aber der NAchschuß dann drin ist, dann kann man dem Abwehrspieler der auf der Linie gerettet hat, den vorwurf machen mit dem Ausfallschritt nicht weit genug geklärt zu haben. Ist natürlich Unsinn. Wird aber von Kindern und Eltern durchaus gemacht, weil es einfach ist.

    Beide 2008er die hochgezogen wurden (seit bambini) in der kreisauswahl. Auswahltrainer bescheinigt hohe technische Ausbildung... auch mal schön zu hören... man zweifelt ja ständig an sich selbst auch wg. Der vielen Argumente gg. Das hochziehen hier im forum(die auch nachvollziehbar sind)

    Mr. Rabona ja. die Frage die Du Dir beantworten mußt, und da hast Du ja genug Für und Wider in diesem Thread,

    ob Du dein Kind der Selektion, die ja auch weiterhin stattfinden wird, aussetzen möchtest.

    Ich hab den Kommentar irgendwo gelesen, der kommt nicht von mir, kann aber nicht sagen von wem. es ging um die negativen Auswirkungen bei zu früher selektion: es ist nicht wichtig was kinder mit 6 jahren können, sondern was sie lernen können.

    let1612 hat das bzgl. der Entwicklung weiter oben im Thread m.e. nach sehr schön beschrieben.

    um das mal am eigenen Beispiel zu konkretisieren. Mein Sohn hat mit 7 mal bei der damaligen E1 öfter ausgeholfen. Im Tor. Er war nicht gerade untalentiert auf der Position. Fiel auch einem -selektiven- Verein auf. Für mich wäre nie ein Wechsel in frage gekommen. Wäs wäre wenn, kann ich nicht beurteilen. Aber mittlerweile ist er 10 und einer der besten Feldspieler in der D1. Der wäre vllt. jetzt der MegaTW. Keine Ahnung. Aber im Feld würde er heute nicht spielen.

    - nicht gefallen hat mir, dass beim Dorfverein die Kinder nicht richtig dribbeln konnten, aber Teile demonstrativ den dribbelfernen Arm zum Abblocken gehoben haben (das erinnerte mich an die Fußballkids denen zuerst die Tricks mit den Armen beigebracht werden anstatt das Dribbling mit den Füßen).

    interessanter Bericht. zum obigen Kommentar eine nachfrage: ISt das nicht das -körper dazwischen bringen- beim Fußball um Platz für die eigene Aktion(hier Dribbling) zu haben?! (hab keine Ahnung vom Basketball - Frage ist interessehalber, keine Kritik Deiner Aussage)

    ich bin da bei Sir Alex . Aber er soll ja wohl noch zweimal kommen zum Training.

    ERstmal und da bin ich selber Vater und verstehe es auch aus subjektiver Sicht, kann man ja stolz sein einen

    Sohn zu haben der nun mal fußballverrückt ist und eine hohe Eigenmotivation hat. Das ist toll.

    Ich würde mich -stand heute- fragen, was für meinen Sohn in 2,3 Jahren wichtig ist.

    Was ist die Intention der Fußballschule? Ob Geschäftsmodell oder nicht vermag ich nicht beurteilen.

    Klar ist aber Wohl (siehe -Leistungsvergleiche- bei Bambinis?!? ) das eine spielstarke Mannschaft bereits in dem Alter zusammenselektiert wird. Und genau bei diesem Punkt bin ich skeptisch.

    Geht es wirklich um die Entwicklung des Kinds, oder wird bereits in diesem Alter Konkurrenzdruck im Hinblick auf -ERgebnisse- (Leistungsvergleiche) erzeugt. Im Alter von 5 Jahren sollte eine Enwicklungsprognose (was me.e nicht geht) abgegeben werden. D.h. z.b. ist das Kind rudimentär beidfüßig und wird es sich so entwickeln können (Entwicklung) oder : ist das Kind megaschußstark und bringt uns so weiter (ergebnis). Beides ist für mich in dem Alter seriös nicht zu beantworten. Deshalb interessierten mich die Kriterien.

    Für mich würde es so aussehen: Ich sehe einen 5 jährigen, der aus einer Mannschaft hervorsticht. Das Kind ist koordinativ weit, das Kind hat eine hohe intrinsische Motivation, das Kind hat eine hohe Frustrationstoleranz (nach verlorenem Dribbling wirds weiter versucht etc etc./ anm.: alleine Frustrationstoleranz mit 5 ist zweifelhaft, von daher ist auch die frage ob es ein Team mit Konkurrenz sein muß). ISt das alles gegeben sollte der Verein wo es jetzt trainiert und das gebotene Training hinterfragt werden. ISt das ok, würde der Tipp sein.

    Warte mind. noch 2,3 Jahre und wir beobachten die weitere Entwicklung.

    Ein Kind mit 5 ist schnell zu begeistern. Fällt allerdings das gewohnte Umfeld weg, kann das schnell ins Gegenteil umschlagen.

    Ich würde mir auch mal das normale Training dieser Fußballschule 2,3 mal anschauen, ohne das das eigene Kind dabei ist.

    Danke für die vielen Kommentare/Meinungen.


    1. Probetraining heute absolviert. Niveau meiner Meinung nach sehr hoch für Bambini‘s. Er hat trotzdem sehr gut mithalten können (gehört auch hier wieder zu den jüngsten, da viele 2012er dabei). Feedback des Trainers war dementsprechend gut. Physisch und spielerisch würde man ihm das junge Alter nicht anmerken.

    Nun soll er nächste Woche noch 2 mal kommen (aufgrund Tagesform) und dann wird über die weitere Vorgehensweise entschieden (Stichwort: Zusatzspieler).

    Danke für deinen bericht. Was heisst niveau? Wie wird spielerisch bewertet??? Würde mich mal interessieren? Im älteren jhrgängen gibt es sog. Spielfertigkeitstests? Wie macht man das bei 5 jährigen??? Nicht böse gemeint. Interessiert mich ernsthaft. Verstehe ich nicht

    Es gibt solche Kinder mit Kompensationsverhalten(schwierige Situation zuhause). und Gleichzeitigem Aufmerksamkeitsdefizit. Hilfestellung soviel als möglich, aber nur natürlich auch klare Regeln, wie richtig oben beschrieben. Ich habe 2 solcher Kinder nun. Nicht so extrem, aber unheimlich ICh-bezogen.

    Habe gestern mal von oberhalb des Platzes Bilder vom 5 gg. 5 gemacht um Aufteilung zu visualisieren.

    Frage bei : Wieviele von Bunt sind hinterm Ball? (Es waren 3 zu sehen)

    Er : Ich!!!!

    Ich : Ich fragte nicht WER sondern wieviele ;-)?

    Es geht darum, zu kompensieren, der Beste zu sein. Auch mit dem Hintergrund schwerer Verhältnisse zu Hause.

    Wie gesagt, es ist wahrscheinlich viel zu viel, aber die Bewegungschule gehört dazu.

    Natürlich kommt man zum Fußball um den ball am Fuß zu haben. Möglichst die ganze Zeit über.

    Aber das Kinder sich -unterfordert- fühlen mit 5 Jahren, das glaube ich eher nicht.

    (Das der Spaß ohne Ball und fußballfern verlorengeht, da gebe ich euch recht!!!)

    Wo ich grad drüber nachdenke, was mir aber schon mehrfach in letzter Zeit auffiel. Es wird immer früher darüber nachgedacht, was -für die Entwicklung- der Kids gut ist. Dabei wird entwicklung aber oft mit -Erfolg- (im Sinne von viele Tore, überlegen etc. ) gleichgesetzt. Der Threadersteller brachte auch das Beispiel das beim Bambini Training 1 Stunde Fangspiele gemacht wurden und das dem Sohnemann nicht gefallen würde. Ob das nun mit einer Stunde viel zu viel ist, oder nicht. Bewegungsschule gehört in der Altersgruppe dazu. Das ist Entwicklungsgerecht. Kombiniert mit Ball besser, klar. Mit 5,5 Jahren habe ich meinen Sohn nicht trainiert, aber ich kann mich nicht erinnern, auch bei keinem seiner -Kollegen-, das denen das Training nicht gepasst hätte. Die sind aus Freude dahingegangen und haben Spaß gehabt, ohne daran zu denken wie es denn wohl zu bewerten sei.

    Immer öfter wird bei mittlerweile 5 Jährigen darüber nachgedacht, das Sie ja nicht unterfordert seien. WARUM????

    Die kommen dann nächstes Jahr in die Schule, müssen sich eingewöhnen und plötzlich haben andere Entwicklungssprünge. Die Wohlfühlzeit mit den Kumpels beim Training ist leider vorbei, da man bereits im Alter von 6 JAhren den ersten Vereinswechsel vollzogen hat.. Ich kenne Beispiele die mit 11,12 Jahren schon mal 3 mal gewechselt sind und letzten Endes mit dem Fußball aufgehört haben. Die Eltern wollten nur das Beste, das Kind wollte es angeblich auch (denn es will ja den Eltern gefallen).

    Das mag dem Threadersteller nicht gerecht werden, aber das 5 jährige sich schon unterfordert fühlen, oder Training nicht toll finden, weil Sie es schon können, kann ich mir beim Besten Willen schlecht vorstellen. Außer Sie kriegen es, von wem auch immer, gesagt oder vermittelt.

    Zum NLZ. Wenn Die ein Talent beobachten , das mit 5 schon dermaßen hervorsticht, dann sprechen die die Eltern an, und beobachten das Kind über gewisse Zeiträume nochmal. So kenne ich das jedenfalls. Allerdings nicht mit 5 jährigen, sondern 7,8 jährigen.

    Milchschnitte hat Recht.

    Zum Beispiel oben. Meine beiden 2008 haben auch seit den Minis einen Jahrgang älter gespielt. Eben technisch, eigenmotivation etc. wie ich schon schrieb alles vorhanden. Aber auch körperlich groß und eher drahtig.

    Zudem war das auch -ihre- Mannschaft. letzten 20 in der Kreisauswahl haben Sie geschafft. Obs zu den besten 15 reicht weiß ich noch nicht. Soviel kann da also nicht schief gelaufen sein mit dem hochziehen.(man weiß nie wie es anders wäre). Eigentlich haben Sie das nie gemerkt, bis jetzt in der D1 den 12 jährigen -auffiel- das Sie ja erst 10 sind. Das kam aber nicht beim Training hoch sondern bei Kindergeburtstagen....