Beiträge von Constantin

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    In der Regel bekommen die Trainer den Spielplan nicht (signifikant) früher als alle anderen. Normalerweise rechne ich nicht mit Spielplänen vor Mitte Februar, aber das hängt natürlich sehr von Deinem Kreis ab. Der Jugendleiter kann hier auch eine Mail an den Kreisjugendleiter (oder den verantwortlichen Spielleiter) schicken, ob es denn eine ungefähre Tendenz gibt. Es ist aber so, dass alle Vereine vor Beginn der Runde ihren Heimspieltermin für die jeweilige Mannschaft angeben müssen (z.B. immer Sonntag 11:30 Uhr). Es ist grundsätzlich natürlich nicht klar, wann man genau Heimspiele hat, aber wenn die Tage beim Tennis immer gleich sind, sollte sich mit dieser Information für den Fußballverein Deines Sohnes schonmal einiges deutlich besser eingrenzen lassen.

    In den meisten Spielrunden kann man dann noch bis 14 Tage nach Veröffentlichung kostenfrei (und bei Heimspielen ohne Zustimmung des Gegners) Spiele verlegen. Die meisten Vereine dürften diesbezüglich im Kinderfussball recht kulant sein (und z.B. in der Stadt München die Spielleitung eigentlich auch). Dementsprechend sollte man da normalerweise eigentlich auch eine Lösung finden. Zumindest wenn ausreichend guter Wille vorhanden ist.

    Vorpubertären, die, aufgrund Ihrer Hormonsituation, vielleicht eher mal "dagegen" gehen. Vor allem , wenn man als Trainer "der Neue" ist.

    Was natürlich auch ein Argument Pro U14 wäre, dass die Jungs in diesem Alter schon mehr lernen ihre Meinung zu vertreten und Du als Trainer gefordert bist, das zu moderieren.


    Grundsätzlich ist natürlich auch die Frage, was Du perspektivisch mal machen willst. Wenn Du eher Richtung A/B/Herren willst, bringen Dir die Skills, die Du in der U14 lernst, sicher mehr als in der U12.


    Aber mal andere Frage lukke1893 : Geht es bei Dir um richtigen Profi-NLZ Fußball oder eher leistungsorientierten Amateurfussball?

    Nur Tore führt tatsächlich gerne zu dem Effekt, dass man aus relativ großer Entfernung schon mit dem ersten Kontakt schießt, den Ball einfach kurz zur Seite legt und schießt oder sogar "durch den Gegenspieler hindurch" abschließt.

    Aber das kann man doch eigentlich ganz gut steuern, oder?: Tore dürfen erst ab der Mitte des Spielfelds erzielt werden; Tore dürfen erst nach drei Kontakten erzielt werden; und natürlich muss man dem Verteidiger auch vermitteln, dass er möglichst frühzeitig Druck auf den Angreifer ausübt und den starken Fuß zustellt, sodass ein Abschluss gar nicht möglich ist (das ist dann natürlich aber kein Trainingsziel für eine F-Jugend).


    Ich finde aber schon, dass es ein Trainingsziel ist zu entscheiden, wann ich mein 1 gegen 1 mit einer Anschlussaktion fortsetze. Und wenn ich es schaffe durch den Gegner hindurch ein Tor zu erzielen (bspw. durch einen Beinschuss), ist das natürlich im späteren 11 gegen 11 eine sehr wirksame Möglichkeit. Gleichzeitig fordert das vom Verteidiger natürlich auch ein möglichst aktives Verteidigungsverhalten.

    Prinzip MAMAM (Mitte-Außen-Mitte-Außen-Mitte: Konter) - Umschaltspiel offensiv (Balleroberung -> Konter)

    Der Zuordnung würde ich deutlich widersprechen. MAMAM ist als Prinzip dem geordneten Ballbesitz gegen einen kompakten Block zuzuordnen (um den dann entsprechend in Bewegung zu bringen). Ein Konter, bei dem ich mehrfach die Zone wechseln muss, lässt wohl gtundsätzlich einiges an Vertikalität vermissen.

    Ich würde das eher dem eigenen, kontrollierten Ballbesitz zuordnen.


    Pressingarten - Umschaltspiel defensiv (Ballverlust -> Gegenpressing)

    Ich kann den Versuch alle vier Phasen hier zu bedienen schon verstehen. Allerdings finde ich diese Zuordnung ebenfalls nicht ideal, denn es gibt beim negativen Umschalten eben genau diese eine Art von Pressing (oder alternativ das Zurückziehen in den eigenen Block, was ja per Definition kein Pressing ist). Hier passt mMn das Besser zu Spiel gegen den Ball.

    - Ballorientiertes Spiel

    Bisschen ungenau formuliert imho. Aber ballorientiertes "Spiel" ist meines Erachtens allen vier Phasen zuzuordnen. Natürlich ist beim Spiel gegen den Ball die Abgrenzung zum mannorientierten Verteidigen relevant, aber dann hätte man das natürlich auch so formulieren können.

    Aber kein Kind würde von sich aus auf die Idee kommen eine Tabelle zu führen, wer am Bolzplatz am häufigsten gewonnen oder verloren hat, oder beim verstecken Spielen von September bis November am häufigsten als erster gefunden wurde...


    Und das soll jetzt als valides Argument gegen Wertungen herhalten? Ernsthaft?


    Dann gilt genauso: kein Kind würde von sich auf die Idee kommen und vier Tore gleichzeitig aufbauen.

    Im Rahmen der Diskussion um: "Funino ist ungeeignet, weil die Kinder das nicht wollen" finde ich diese Argumentation durchasu gerechtfertigt. Die Begründung für die 4-Tore findet ja auf einer gamz anderen Ebene statt.

    Ich trainiere maximal mit 10 Spielern in Spielformen, da es sonst zu unübersichtlich wird

    Das heißt höchstens ein 5 gegen 5? Und das in der B-Jugend?

    4 gg 4 + 2 geht auch noch.;)


    Aber mal im Ernst: Gerne kleine Spielform zur Erwärmung und Hinführung, aber in diesem Altersbereich spielen natürlich große Spiele eine ganz gewichtige Rolle. Und gerade um die Möglichkeit im Training regelmäßig 11 gg 11 zu spielen werden Dich viele B-Jgd Trainer beneiden.

    Der Stellenwert eines klassischen Abschlussspieles hängt mit Sicherheit auch von der Altersklasse ab. Eine U9 muss sicher nicht regelmäßig eine große Spielform im Training haben.

    Aber spätestens ab der D-Jugend bin ich schon der Ansicht, dass die Zielspielform (also ein großes Spiel auf zwei Tore) auch seine Rolle im Trainig haben sollte. Die Komplexität dieser Form ist (naturgemäß) jeder kleinen Trainingsform überlegen. Und es ist nunmal Ausbildungsinhalt, dass die Spieler unter dieser Komplexität adäquate Entscheidungen treffen. Das kann ich in einem 3 vs 3 plus TW nunmal nur bedingt trainieren.


    Und noch ein anderer Take zu dieser Thematik: Ich glaube es ist schon unser aller Aufgabe auch die Dinge zu machen, die die Kinder und Jugendlichen gerne machen. Und da darf man dann auch mal den Wunsch nach einem "großen" Spiel erfüllen ohne, dass man seine Autorität als Trainer gefährdet.

    Zur "Sinnfrage":

    Zweimal pro Woche organisiert Fußball ist für einen G-Jugendlichen nun wirklich nicht zu viel des Guten. Wenn das Kind daran Spaß hat, dann würde ich ihn bei beiden Mannschaften trainieren lassen.

    Grundsätzlich sehr gute Sache, gerade in diesem Altersbereich sehr wichtig und förderlich.


    Wenn ich ein bisschen das Haar in der Suppe suchen darf: Ich finde es schon sinnvoll, den Kindern während eines Spiels auch die Möglichkeit zu geben, mit den Anforderungen an eine bestimmte Position zu wachsen. Daher würde ich zumindest keine gezielten Positionswechsel während eines Spieles anstreben (wenn es nicht andere Umstände nötig machen).


    Die Fähigkeit mehrere Positionen zu spielen ist gerade im Herrenbereich sehr gefragt, deswegen gibt es für mimch keinen Zeitpunkt, zu dem ich grundsätzlich eine Spezialisierung sinnvoll fände. I.A. würde ich nach der U15 einen weniger forcierten Ansatz wählen und die Spieler nur auf Positionen einsetzen auf denen sie zurecht kommen. Wenn das bei Spieler A vier verschiedene sind und bei SPieler B nur 2, dann würde ich das in höheren Altersstufen auch mehr berücksichtigen.

    RedDevil


    Welchen Verein hat der sportliche Leiter des DFB trainiert? Wie viel Trainererfahrung hat er im Jugend und Seniorenbereich?

    Um diese Frage konkret zu beantworten: Mehr als Aki Watzke, Thomas Helmer und Didi Hamann zusammen.

    Und zwar im Jugend und Herrenbereich.


    Und Dein Argument bzgl. Hermann Gerland und Peter Hermann verstehe ich nicht. Das sind Ex-Profis mit jahrzehntelanger Trainererfahrung, die beide starke Befürworter der Reform sind. Ist doch scheißegal nach welche Regeln die in den 60ern selber gespielt haben. Gerade aufgrund ihrer Erfahrung mit unterschiedlichen Systemen sind sie ja befähigt eine Aussage zu treffen.

    Ich finde, dass Sandro Wagner hier ein ganz gutes Beispiel ist. Er hat als Ex-Profi u.a. bei Bayeern München auf jeden Fall Erfahrungen, die ihm als Fußballtrainer weiterbringen (das kann man ihm zumindest unterstellen, wenn man sich seine letzte Saison bei Unterhaching ansieht).

    Gleichzeitig, das machen seine sportlichen Entscheidungen in den letzten paar Jahren deutlich, überschätzt er seine eigene Fähigkeiten offensichtlich nicht. Nach dem diesjährigen Aufstieg hätte er sicher bei einem ambitionierten Dritt- oder Zweitligisten annehmen können. Stattdessen entscheidet er sich für eine Co-Trainer Stelle bei der U20-Nationalmannschaft um sich weiterzuentwickeln.


    Das ist aus meiner Sicht genau der richtige Weg, den ein Ex-Profi einschlagen sollte. Und wenn es alle wie Sandro Wagner machen würden, dann wäre das ideal. Es gibt allerdings auch das Modell Effenberg: Ohne relevante Erfahrung bei einem Erstliga Absteiger ("Ja, ich bin es wirklich") anfangen, nach wenigen Monaten entlassen werden und danach nie wieder eine Profimannschaft trainieren. Das ist nicht gut und wird den Anforderungen an einen Trainer sicher nicht gerecht. Diesem Ansatz sollte der DFB auch mMn keinen Vorschub leisten, indem man Ex-Profis bei der Vergabe von Plätzen ungebührlich bevorteilt. Denn realistisch wird jeder Spieler aus o.g. Kategorie irgendwann einen Platz beim Fußball-Lehrer bekommen, auch wenn er erstmal Erfahrung als Trainer sammeln muss. Aber es sollte eben keine Vorteile aufgrund der Spielererfahrung geben. Diese Vorteile gibt es, so ehrlich muss man sein, bereits bei der Vergabe von Trainerposten im NLZ und Herrenbereich.

    Gibt ja auch super viele Kinder von Ärzten, die ebenfalls Ärzte werden(trotz NC von 1,0). Genauso, wie es in der Bundesliga ja auch einige weitere Spieler deren Eltern ebenfalls Profis waren.

    Die Wahrscheinlichkeit Profi zu werden ist einfach aufgrund der Genetik bei solchen Kindern höher.


    Aber das heißt natürlich nicht, dass Du automatisch unrecht hast. Ich habe definitiv zu wenig Spiele von Hertha diese Siason gesehen um das objektiv beurteilen zu können. Aber ich finde, dass die Pauschalität in der Du Deine Aussagen formulierst etwas unpassend. Das ist ja auch das, was ich oben zum Ausdruck bringen wollte...

    Herr Rolfes war selbst ein Rumpelfußballer der sowohl in seiner aktiven als auch in seiner derzeitigen Rolle selbst nie herausragende Leistungen erbracht hat.

    Seiner Freundschaft zu Herrn Völler hat er seine gesamte Karriere zu verdanken.

    Von dem her gebe ich recht wenig auf seine Meinung.

    Trotzdem vielen Dank für die Info!

    Hast Du nicht in einem anderen Thread geschrieben, dass Ex-Profis (alle) genau wüssten, was die Jugendspieler brauchen und man deswegen genau auf sie hören sollte?

    Ich denke eine Profikarriere ist definitiv eine sehr gute Basis. Die Akzeptanz ist sofort gegeben.

    Ich bin echt kein großer Fan dieser Argumentation. Natürlich ist es richtig, dass ein Ex-Profi zuerst mal einen Vertrauensvorsprung der Spieler hat, weil er für das was er sagt gute Argumente vorbringen kann. Aber er soll den Spielern ja keine Waschmaschine verkaufen, sondern langfristig eine Mannschaft führen. Und da haben die Spieler dann schon Zeit sich selber eine Meinung zu bilden. Der Laptoptrainer, der fachlich was drauf hat wird da sicher mehr Respekt von den Spielern bekommen als der Ex-Profi, der weniger kann.

    Es ist natürlich erstmal grundsätzlich legitim, dass wir da unterschiedliche Vorstellungen von Mannschaftsführung haben. Ich habe meine Sicht auf die Dinge, die wir hier diskutieren in meiner Zeit als Trainer auch mehrfach verändert.

    Ich käme nie auf die Idee, den Trainingsinhalt auszudiskutieren, warum sollte ich das dann bei allen anderen Dingen tun?

    Das sehe ich z.B. komplett anders. Ich hatte jetzt in meiner Zeit als Trainer nicht oft die Situation, dass ich mit einem Spieler über Trainingsinhalte diskutiert habe (im Gegenteil hätte ich mir diese Art von Eigeninitiative eher öfter gewünscht). Aber wenn Rahmen und Tonfall angemessen sind, dann darf ein Spieler natürlich auch Meinungen und Wünsche zu Trainingseinheiten äußern. Und für den Montag nach einem Spieltag habe ich auch schonmal meine Spieler gefragt, welche regenerative Übung sie gerne machen würden.

    Ich finde, dass das zu einem gewissen Grad den Respekt gegenüber den Jugendlichen und ihrer Meinung zum Ausdruck bringt. Wenn ich hier als Vorbild fungiere, kann ich auch von den Spielern erwarten, dass sie anderen gegenüber einen respektvollen Umgang haben.

    Ich bin der Ansicht, dass ich mit dieser Art die letzten Jahre recht erfolgreich gefahren bin: Ich trainiere jetzt seit 4 Jahren im Altersbereich U14-U16, ein Altersbereich bei dem ich auch hier im Forum öfter gelesen habe, dass man auch mal draufhauen müsste und diese Spieler klare Grenzen brauchen.

    Trotzdem hatte ich kein einziges Mal ein Problem mit Respekt oder dem Umgang zwischen den Spielern.


    Dass wir uns nicht falsch verstehen: Natürlich übernehme ich die meisten Vorschläge meiner Spieler nicht...aber ich kann zumindest zuhören und meine Beweggründe für eine andere Sichtweise erklären. Oft ist das schon ausreichend, dass die Jungs das dann auch akzeptieren.


    Wenn Du mit Deiner Linie erfolgreich fährst, dann ist das natürlich legitim. Jeder vermittelt die Werte, die einem persönlich am wichtigsten sind. Mir persönlich wichtig ist es Jugendliche zu erziehen (oder zumindest sie ein wenig in diese Richtung zu schieben), die Entscheidungen von Vorgesetzten/Trainer hinterfragen, kritisch mitdenken und für Dinge die ihnen wichtig sind auch einstehen. Das sind mMn insbesondere in einer Demokratie sehr wichtige Persönlichkeitseigenschaften.

    Wenn ich die Regel einführe, dass wir uns zur Begrüßung alle die Hand geben oder mindestens jeder zu jedem Hallo sagt, dann macht das ja nur Sinn, wenn das auch funktioniert. Wenn ein Teil nicht mitmacht, verpufft der gewünschte Effekt in meinen Augen. Und wenn es ohne Konsequenz bleiben soll/muss (was ich akzeptieren kann!), dann brauche ich die Regel aber halt auch gar nicht erst einführen.

    Das sehe ich halt ganz anders. Wenn Du diese Regel einführst, werden von Deinen 12 Kindern sicher mindestens 9 dieser von selbst (vielleicht mal mit Erinnerung) folgen. Und die drei restlichen Spieler werden mit hoher Wahrscheinlichkeit alleine aufgrund von Gruppenzwang mitmachen (wenn mein bester Freund mich mit Handschlag begrüßt werde ich da ja wohl mitmachen. Grade wenn es Dir gelingt in Deiner Kommunikation positive Eigenschaften mit diesem Verhalten zu verknüpfen bin ich mir sicher, dass Du keine Strafen brauchst um dafür zu sorgen, dass sich alle Spieler daran halten.

    Und wenn doch einer aus der Reihe tanzt, kannst Du ja immernoch mit Konsequenzen ankündigen, wenn Dir das so wichtig ist.

    Spannend wird es für mich erst dann, wenn man etwas ausmacht und sich dann nicht dran gehalten wird. Welche Konsequenz zieht man daraus? Denn wenn es keine gibt, mache ich mich lächerlich.

    Das ist so eine Vorstellung, bei der ich mich immer sehr schwer tue sie nachzuvollziehen. Macht man sich wirklich unglaubwürdig, wenn man "Vereinbarungen" nicht mit Hilfe von Druck durch Bestrafungen durchsetzt?


    Grundsätzlich gibt es natürlich Dinge, aus denen eine natürliche Konsequenz folgt (wer sofort abhaut und nicht beim Aufräumen hilft, muss beim nächsten Mal alles selber aufräumen). Aber eine Bestrafung, nur damit man als Trainer glaubwürdig bleibt? Gerade bei Dingen, die keinen unmittelbaren Schaden erzeugen (z.B. kein Handschlag, falsche Trikotfarbe im Training, Absagen nach der Deadline) bin ich immer extrem zurückhaltend mit Bestrafungen. Hier geht es um ein nachhaltiges Verändern einer Verhaltensweise. Das erreicht man - wie ich oben geschrieben hatte - nur dadurch, dass ich den Spieler davon überzeuge, dass das sinnvoll ist.


    Bei o.g. Dingen ist es aus meiner Sicht fast immer ausreichend, wenn man den Kindern sagt, dass man mit dem Verhalten nicht einverstanden ist bzw. enttäuscht ist. Von mir aus auch mehrfach.