Beiträge von Kröte

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

    Ich habe keine Ahnung, wieviel Wasser eine Flasche Cola dem Körper entzieht, aber entziehen tut sie, da sie hyperton ist. Beim Marathon gibt's auf einen Becher Cola einen Becher Wasser, dann passt das.

    Aber habe ich da nicht ein ähnliches "...in ein Loch fallen...", wie beim Traubenzucker?

    Die kann prinzipiell auch zuckerfrei sein, geht in diesem Fall primär ums Koffein. ;)


    Der Zucker in der Cola wird vom Körper tatsächlich langsamer verarbeitet als Traubenzucker und dadurch auch langsamer verbrannt. Dadurch ist es möglich, auch bei leerem Akku (Kohlenhydratspeicher des Körpers) noch weiter Leistung abzurufen. Bei normalen Zucker weniger, dafür etwas länger, bei Traubenzucker wie ein kurzer Turbo, aber deutlich kürzer.


    Da aber in Cola soviel Zucker drin ist, daß sie dem Körper Wasser entzieht, müsste man sie eigentlich zur Hälfte mit Wasser verdünnen.


    Nicht das mich einer falsch versteht: Es gibt viiiel gesündere Sportgetränke. Aber um jemanden, der nicht richtig gefrühstückt hat, in der Halbzeitpause noch mal ins Leben zu holen, taugt sie auf jeden Fall.


    Nicht umsonst wird Cola auch bei Marathonläufen verwendet.

    ich übertrage mal aus der Leichtatlethik, wo ich selbst noch unterwegs bin :


    Zwei Stunden vor dem Wettkampf esse ich eigentlich gar nichts mehr, weil einem das Verdauen Leistung klaut. Müsli oder andere Ballaststoffe, an denen man lange zu knabbern bzw zu verdauen hat, wirken eventuell sogar kontraproduktiv. Im schlimmsten Fall gibt es unter Leistung Bauchschmerzen. (Müsliriegel enthalten auch oft viel zu viel Industriezucker, um als gesund durchzulesen.)


    Zum Frühstück ein Brötchen mit Honig oder Käse ist nicht verkehrt.


    Eine Banane ist von der Zusammensetzung auch nicht übel, nur Wunder sollte man davon nicht erwarten, denn der Kohlenhydrategehalt einer einzelnen Banane ist eher überschaubar. Gut ist sie auf jeden Fall, bevor einer gar nichts im Magen hat, das ist genau so schlimm wie spät und viel gegessen.


    Traubenzucker bewirkt "Strohfeuer", schnell im Blut müder Spieler und auch schnell wieder verbrannt. Und dann fällt der Spieler richtig ins Loch.


    Spieler, wo bekannt ist, daß sie schnarchig sind und erst nach zehn Minuten Anlaufphase auf dem Platz- deren Eltern kriegen die Empfehlung, das Kind vor dem Spiel mit Cola zu dopen.

    Ich kann unbekannterweise die Fähigkeiten der genannten Spielerin nicht beurteilen.


    Ob sie noch mithalten kann, weiß ich daher nicht. Als Antilope/ Gazelle unter Stieren meidet man das 1 vs 1- Dribbling des Todes, da spielt man vielleicht lieber den Doppelpass, aber das mal nur am Rande.


    Als Rechtsfuß vorne links sollte das Mädchen mal Arjen Robben bei YouTube suchen, das Musterbeispiel für einen invertiert spielenden Außenstürmer. Wenn mit links dann zumindest ein brauchbarer Pass drin ist, kann sie da sehr viel Spaß haben.

    Ich kenne den personellen Luxus, es sich erlauben zu können, Spieler abzuweisen, nicht. Hier mangelt es spätestens ab der D an Personal. Leider. Insofern kann ich was zum Thema schwache Spieler sagen.


    Ich habe vor ein paar Jahren eine D- Jugend oder besser gesagt, ihre Reste übernommen. Ganze 9 Spieler, bis auf einen alle jüngerer Jahrgang. Und überwiegend schwach.

    Von diesen Spielern spielen aktuell, als älterer B- Jahrgang, noch 5.

    Aus einem dicken, langsamen, motorisch gruseligen und seinerzeit nicht sehr motiviertem Spieler ist ein ordentlicher Torwart, wahlweise Verteidiger oder 6er geworden, der über ein gutes Stellungsspiel verfügt, sehr gute Standards tritt und der in der C mit gebrochenem Finger weitergespielt hat, weil er nicht wollte, daß ein Feldspieler ins Tor muss.


    Außerdem wäre da noch der zu Beginn der C total unsichere und unbewegliche, langsame Junge, der jetzt außen in der Abwehr mit gefühlt doppeltem Einsatz und Laufstrecke wie der Rest glänzt.


    Oder ein noch in der D dickliches, technisch schwaches Kind, was jetzt als als jüngerer B- Jahrgang im Zentrum als 8er oder 6er glänzt.


    Natürlich haben mehrere schwache Spieler, obwohl ich alle gleichermaßen gefördert haben, hingeschmissen. Allerdings auch mehrere als stark eingeschätzte, die nicht etwa zu stärkeren Mannschaften gewechselt sind, sondern aufgehört haben, weil sie in der Pubertät andere "Interessen" entwickelt haben.


    Jedenfalls würde ich, wenn es irgendwie geht, keinen Spieler abweisen, sondern im Zweifelsfall eher eine zweite Mannschaft aufmachen oder, wenn es dafür nicht reicht, für die schwächeren Spieler öfter Freundschaftsspiele gegen gezielt ausgewählte schwache Gegner machen, denn ohne Spielpraxis wird niemand besser.

    Ist hier Off Topic, aber trotzdem interessant.

    Ich sehe das im Prinzip ganz genauso, ABER: Bei Leistungs-inhomogenen Mannschaften muss vorne noch genug Durchschlagskraft vorhanden sein , sodass eine gewisse Torgefährlichkeit erhalten bleibt.

    Ich spiele, 9er und 11er Feld, meistens mit drei Spitzen (3-2-3, 3-4-3). Da sollte man es - In Freundschaftsspielen sowieso - verkraften können, wenn eine(r) der drei gegenüber den anderen beiden etwas abfällt.

    Man muss nur die Spieler grundsätzlich dazu anhalten, daß jeder angespielt wird, der auf dem Platz ist (und sich anspielbar macht) und nicht nur die "Stars". (Letzteres ist für den Gegner auch sehr schnell ausrechenbar.)


    Wir haben in den letzten vier Spielen insgesamt 7 Spieler vorne (LA - ST - RA) eingesetzt, die 14 Tore geschossen haben. Auch zwei der drei leistungsschwächeren Spielern haben zumindest jeweils ein Tor gemacht. Damit kann ich leben und ich denke, die Spieler auch.

    Aus meiner Sicht zieht sich ein Problem wie ein roter Faden schon seit längerer Zeit durch die Auftritte des deutschen Teams :


    Das Zentrum (Innenverteidigung / Mittelfeld) funktioniert nicht. Offensiv fällt es vielleicht weniger auf, defensiv dafür umso mehr, daß das Verschieben überhaupt nicht funktioniert und immer wieder eine viel zu große Lücke zwischen Abwehr und Angriff bei Ballverlusten in der Vorwärtsbewegung besteht. Für meine Begriffe stehen die IV oft zu tief, die Rückwärtsbewegung und das Zweikampfverhalten des Mittelfeldzentrums, allen voran Kroos (der gegen die Schweizer mit nur einer gelben Karte sehr gut weggekommen ist) ist eine Frechheit.

    (Ein besonderes schlimmes Beispiel war das Spiel gegen Nordkorea.)


    Weder Süle, noch Rüdiger taugen als IV. Der eine erinnert an einen Tanzbären, der andere steht eigentlich immer falsch...

    Koch könnte eine Alternative sein, aber der wird noch etwas brauchen.

    Gibt es keine Besseren? Ich weiß es nicht.


    Ob man einen Robin Goosens, den ich offensiv sehr gut finde, zum Verteidiger erklären muss, der er nicht ist, ist auch diskussionswürdig.


    Generell finde ich auch die Bereitschaft, bei Ballverlust infolge Fehlpass sich die Kugel sofort wieder zu holen, bei einigen deutschen Offensivkräften nicht sehr ausgeprägt (Kroos, Gnabry, Werner).

    "Die Gefahr besteht einfach, dass Mädchen bei gleichaltrigen Jungs, in den Leistungsmannschaften, sich nur schwer durchsetzen bzw. mit halten können.

    Entweder sie werden dann auf Positionen eingesetzt (oftmals in der Verteidigung) wo sie gerade so mit halten können, diese dann aber nicht den eigentlichen spielerischen Qualitäten entsprechen und die Weiterentwicklung wenig oder gar nicht statt findet.

    Oder die Mädchen werden in die Leistungsschwächeren Jungsmannschaften (2. oder 3.) abgeschoben, die oftmals keine qualifizierten Trainer haben..."


    Ich denke, wenn ein Mädchen unter einem fairen und unvoreingenommenen Trainer trainiert, wird es wie jeder andere Spieler letztlich dort eingesetzt werden, wo die entsprechenden Stärken vorhanden sind.


    Das Bashing von Trainern 2. oder 3. Mannschaften ist höchst überflüssig. Jeder Idiot (bitte nicht falsch verstehen) kann eine Mannschaft trainieren, deren Spieler über eine homogene Leistungsdichte verfügen. Die Herausforderung ist doch eher, weniger begabte Spieler mit hohem Unterschied im individuellen Leistungsvermögen, womöglich noch alleine, unter einen Hut zu bringen.


    Was den Einsatz von Spieler(inne)n in der Verteidigung angeht: Ich persönlich bin der Ansicht, Spiele gewinnt man in der Abwehr. Daher stelle ich persönlich da ungern jemanden hin, der "geradeso mithalten kann". Das mache ich dann eher mal vorne, weil ich verlorene Zweikämpfe oder Ballverluste lieber in der gegnerischen Hälfte, als im eigenen Strafraum in Kauf nehme. 😉

    An der Kompetenz der Trainer an unserem Stützpunkt gibt es nichts zu rütteln, die haben (fast) alle viel Erfahrung, sind teilweise A- Lizenzinhaber. Ich habe da auch meinen Trainerschein gemacht, da konnte man wirklich viel von lernen.


    Ich bin später (als Trainer mit Spielern aus unserem Verein) insgesamt bei drei Sichtungsturnieren (4 vs 4) bei unserem lokalen Stützpunkt gewesen.


    Die Kriterien, nach denen ein Spieler beurteilt und anschließend zum hiesigen Stützpunkttraining eingeladen wird, wurden öffentlich nie verlautbart. Ich habe eine Tendenz gesehen, daß vor allem die Egodribbler eingeladen wurden. Schnell, technisch gut, das sollte selbstverständlich sein, aber nach Spielintelligenz wurde da nicht wirklich geschaut. In einem Fall hab ich mich sehr geärgert, daß aus einer Vierergruppe ausgerechnet der eingeladen wurde, der nie abspielte und sich fürs defensiv arbeiten zu schade war, aber nicht der, der gefühlt die doppelte Strecke gelaufen war, die Bälle erobert und King Ego die meisten Vorlagen für seine Tore gegeben hatte.


    Vielleicht ist das ein Grund, warum es von hier meines Wissens nach noch kein Feldspieler (Torhüter schon, ua. Daniel Mesenhöler) in den erweiterten Profibereich geschafft hat.

    Unser lokaler Stützpunkt für Jungs befindet sich seit drei (?) Jahren bei einem Verein, dessen Jugendteams im Normalfall in der untersten Kreisklasse spielen. Die Stützpunktspieler, die da trainieren, kommen zu einem großen Teil von den zwei Platzhirschen hier im Kreis und spielen dann je nach Jahrgang irgendwo zwischen Sonderstaffel und Mittelrheinliga. Stammen Stützpunktspieler nicht von diesen beiden Vereinen, werden sie gerne von denen angesaugt, deren Beste dann wiederum von Viktoria Köln o.ä.


    Der Mädchenstützpunkt ist bei einem Verein, der gar keine Mädchenmannschaften hat. Die Mädels aus dem Kreis, die überdurchschnittlich gut sind, landen letztlich meist bei Bayer Leverkusen. Aber müssen tut keiner was, um am Stützpunkt zu trainieren.

    Die Gründe der betreffenden Spielerinnen seien mal dahingestellt. Es mögen geographische Gründe sein, daß aus beruflichen Gründen der Weg zu einem gutklassigen Frauenverein zu weit ist, weil es halt nicht so viele Frauenmannschaften gibt. Oder sie hat schon immer mit den betreffenden Herren in der Jugend gespielt und kann tatsächlich mithalten und will nicht wechseln. Was weiß ich. Normalerweise versuchen die Verbände da gezielt einen Riegel vorzuschieben, damit sich diese Frage gar nicht stellt.


    Manchmal ergeben sich Lücken im Regelwerk... Und so kommt es, daß eine Frau irgendwo im Sauerland für die 2. Herrenmannschaft aufläuft, weil der Verband vergessen hat, das zu *verbieten*.

    Das ist genau der Punkt. Verbieten. Wenn Frauen so unterlegen sind, braucht man da nichts verbieten, dann regelt sich das bedingt durch Leistungsstärke von selbst, wo eine Frau spielen möchte.


    In den Niederlanden dürfen Frauen sowieso schon seit einigen Jahren bis zum 19. Lebensjahr bei den Herren spielen. Inzwischen dürfen sie im Rahmen eines Pilotprojektes (namentlich Ellen Fokkema) auch darüber hinaus bei den Herren spielen.


    Bei den Jugendmannschaften, die ich trainiert habe, empfand ich Mädchen im Team immer als Bereicherung, wovon alle profitiert haben. Die Mädels bezüglich Tempo, Aktionsschnelligkeit und Zweikampfverhalten, die Jungs bezüglich des Benehmens auf dem Platz und ihrem Verhalten und ihrer Einstellung Frauen gegenüber. Das betrifft besonders die Machos mit Migrationshintergrund.

    Generell haben beide Geschlechter gerade in der Pubertät im Umgang miteinander profitiert.

    Im hiesigen Verband (FVM) dürfen Mädchen bis zur B- Jugend mit den Jungs spielen, wenn sie es denn wollen und die Eltern dem zustimmen.


    Was das absehbare Nicht-mehr-mithalten - Können angeht: Das ist letztlich eine Frage der Qualität. Diese stellt sich aber gar nicht, wenn Einsätze in der A- Jugend von Verbandsseite per Definition nicht möglich sind. Entsprechend sortieren auch Trainer Mädchen schon vorher aus.


    Ein Blick in die Niederlande ist hilfreich: Dort ist es seit Kurzem Frauen erlaubt, auch in 1. Herrenmannschaften zu spielen.


    Es gibt hier bei benachbarten Vereinen durchaus einige Mädchen, denen ich es ohne Weiteres zutrauen würde, später auf Kreisebene (B oder C) bei den Herren zu spielen. Aber Trainer (O- Ton: Mit Frauen rede ich nicht über Fußball) und auch Spieler wollen das oft gar nicht. Vielleicht stören Frauen beim Saufen nach dem sonntäglichen Grottenkick.

    Unsere B- Jugend ist in Quarantäne und der letzte Freundschaftsspielgegner gleich mit. Heute wurden die Spieler getestet, aber die ersten beiden Ligaspiele morgen und nächsten Samstag sind schon mal abgesagt.


    Ein Geschwisterkind eines Spielers ist bei mir in der Mannschaft und bis zum Ergebnis des Tests nicht beim Training. Und fehlt uns leider auch zum ersten Ligaspiel. Was wirklich schade ist. Für sie, wie auch für die Mannschaft

    Trainer (von einem Nachbarverein, mit dem wir eigentlich eine SG in der betreffenden Altersklasse eingehen wollten), zum Vater (!) eines auf dem Feld befindlichen Spielers:


    "Hat der das Downsyndrom?"


    Über einen anderen Spieler:

    "Der hat sich ja zurück entwickelt, der war früher viel besser."

    Jetzt, wo ihr das erwähnt, würde das durchaus passen. Das Spiel war mittags, da wirkt das Medikament noch voll, abends, wenn Training ist, lässt es wahrscheinlich nach.


    Muss ich mal ganz vorsichtig bei den Eltern nachhören...

    Hallo zusammen,


    Normalerweise lese ich hier seit Jahren nur still mit, habe jetzt aber einen Kandidaten, wo ich gerne Eure Schwarmintelligenz um Rat bemühen möchte.


    Ich bin seit etwa 10 Jahren Trainer im Jugendbereich, C- Lizenzinhaber und habe Mannschaften zwischen F und C- Junioren betreut.


    Aktuell trainiere ich seit einigen Wochen eine D- Jugend. Wir reden von unterster Ligastufe. In den letzten Jahren wurde die Mannschaft sehr vernachlässigt und hat zahlreiche Trainerwechsel hinter sich. Das hat auch den Kader ziemlich ausgedünnt, weshalb wir zunächst nur D7 spielen können, was aber in einem halben Jahr hoffentlich anders aussehen wird, ein Anfang ist jedenfalls gemacht.


    Die Spieler sind grundsätzlich gar nicht übel, ziehen inzwischen im Training gut mit und auch mit dem schwächsten Feldspieler kann man gut arbeiten. Erste Lernerfolge sind sichtbar und die Kinder haben erkennbar Spaß. Bei uns brüllt keiner vom Spielfeldrand die Kinder an, ich coache, aber ich meckere nicht herum.


    Sorgen macht mir einzig und allein einer der beiden Torhüter. Auch wenn er im Training nicht immer der Konzentrierteste ist, kann man mit ihm gut arbeiten (wir haben einen Torwarttrainer) und seine Fähigkeiten als Torwart sind als Ausgangsbasis ok.


    Nur leider schaltet er im Spiel über weite Strecken vollkommen ab. Damit ist nicht gemeint, daß er mit der Spielsituation um sich herum überfordert wirkt und er nervös, hektisch und fahrig wirkt, sondern er mutiert zur Topfpflanze.

    Seine Aktionen erfolgen wie zeitverzögert, Reinrufen oder Halbzeitansprache bewirken da rein gar nichts, er merkt sich dann absolut nichts, wirklich gar nichts, was ihm gesagt wird und wirkt wie Arbeitsspeicher voll. Spieleröffnung etwa erfolgt quälend langsam und er nimmt anscheinend auch nicht wirklich wahr, ob der Ball jetzt vom Gegner oder Mitspieler kam. Er wirkt total entrückt, spielt aber trotzdem total gerne Fußball.

    Es gibt also kein Motivationsproblem, er ist immer als ein er Ersten beim Training und er ist auch keines von den ganz stillen, sensiblen Kindern, sondern eher einer von den Extrovertierten, der einem die neuesten Neuigkeiten erzählt.


    Wie weckt man so einen auf? Irgendwelche Ideen?

    Guten Morgen zusammen,


    aufgrund einer recht dünnen Spielerdecke überlegen wir, drei Jahrgänge mit zwei Trainern gemeinsam zu trainieren (Jahrgang 2004/2005/2006).


    Vom Jahrgang 2004 sind es maximal sieben Spieler. Der 2005er Jahrgang ist von der Spielstärke her eher schwach besetzt, die 2006er sind spielerisch tw. weiter als die 2004er. Insgesamt sind es etwa zwanzig Kinder.


    Für die Herbstrunde überlegen wir, eine D 12 (7er) zu melden und eine E 11 (drei 2005er dürften da spielen). Wir möchten die 2005er nach Bedarf in der D oder E- Mannschaft einsetzen, ich weiß aber nicht, wie hier die Regeln zum "Festspielen" in einer Mannschaft aussehen (FVM).


    Eine kurze Frage noch zu den Regelunterschieden D bzw. E:


    TW E: Bodenabstoß nach Toraus, ansonsten wie F.
    TW D: Rückpassregel


    Was vergessen?


    Ansonsten spielt die D mit Abseits etc., korrekt?


    Grüße: Kröte, morgenmüde

    2008er sind eigentlich noch G- Junioren, Bambini. Da sollten sie auch noch spielen. In dem Alter liegen zwischen einem Jahr Altersunterschied Welten.


    Je nachdem, welche Mannschaften Ihr in Eurem Verein habt, sollten Ihr da für die Frühjahrsrunde eher anders melden. Also die 2008er als Bambini und die 2007er vielleicht zum älteren F- Jugend -Jahrgang dazu, wenn es den bei Euch gibt.

    Ich habe für unsere Mannschaft schon dreimal Sachen (u.a. einen Trikotsatz mit Spielernamen, Nummern und Vereinslogo) bei denen bestellt (die haben auch noch eine Schwesterseite mit T- Shirts etc.). Ich habe an den Legea- Shirts nichts auszusetzen, die sind für die Kurzen vollkommen ok und ich denke, der Preis fürs beflocken ist ok. Die Abwicklung war auch in Ordnung.