Beiträge von coulibaly

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    Wenn ich mir das Training bei den NLZ's und Stützpunkten in meiner Nähe ansehe, ist das inhaltlich übrigens völlig falsch. Das Problem der wenigen Spieler die im 1gg1 stark sind, wurde bereits erkannt und darauf reagiert - aus meiner Sicht übrigens ins andere extrem, nun ist abspielen plötzlich falsch, den Kindern wird total die Entscheidungsfindung genommen - es dauert halt bis diese Maßnahmen dann auch im Herrenbereich Früchte tragen.


    Gruppen und Mannschaftstaktik wird selbst im NLZ erst ab C-Jugend trainiert.

    Kann ich bestätigen. Montag abend, nach dem ersten Stützpunktraining nach den Ferien zu meinem Sohn (jetzt ältere D): "Was habt Ihr denn heute im Stützpunkt trainiert?" Antwort: "Wie schon letzte Saison, eigentlich nur 1:1."

    Ich weiß jetzt natürlich nicht, ob das überall so ist, aber der Schwerpunkt im Stützpunkttraining meines Sohnes (12) ist 1:1 in allen Varianten. Die Kinder werden auch in den Vergleichsspielen permanent ermuntert, 1:1 zu gehen. (Das heißt natürlich nicht, daß man nicht einen Pass spielen darf, wenn ein Mitspieler frei vorm Tor steht.) Bei diversen Trainings, die er in NLZs mitgemacht hat, hatten mindestens 50% der Übungen zumindest 1:1-Anteile. Also, kann sein, daß das mal anders gehandhabt wurde, das scheint aber vorbei zu sein.

    Auf der anderen Seite hat das Ganze natürlich durchaus auch einen Sinn: Wenn man hier auf die kleinen Dörfer rausfährt, da gibt es viele Vereine, die schon in der D-Jugend keine Mannschaft mehr zusammenbekommen würden, wenn sie nicht zwei Jahrgänge mischen dürften.

    Im Moment D-Jugend: Jahrgang 2005 und 2006, E-Jugend: 2007 und 2008 usw.


    Jeder Verein kann z.B. beliebig viele E-Jugend-Mannschaften melden. Also: E1 besteht aus Kindern des Jahgangs 2007 und 2008, E2 auch usw.. Genauer weiß man das nicht. Normalerweise ist die E1 dann das stärkste Team des Altjahrganges, das muß aber nicht zwangsläufig so sein. Hier ist auch schon mal eine E4 Vizemeister geworden.

    Ist halt überall anders... Ich rege mich in dem Zusammenhang halt immer am meisten über die Trainer auf, die aus falschem Ergeiz (oder was immer das ist), ihre Mannschaft zu hoch melden und dann abschießen lassen. Das ist für deren Kinder schlimm, aber ab einem gewissen Alter auch für die anderen, denn irgendwann macht es auch Kindern keinen Spaß mehr, "ohne Gegenwehr" Fußball zu spielen. Davon, daß jede Trainingseinheit sinnvoller wäre, mal abgesehen.

    coulibaly

    Bei uns in Tirol kannst du deine Mannschaft nicht nach belieben melden, sondern wird vom Verband eingeteilt. Also kann ich nicht absichtlich "schwächer" melden.


    Die Tabellen kann man auch bereits im Herbst verwenden, man muss ja nur schauen, was im Frühjahr davor mit dem Jahrgang passiert ist ;)

    Letzteres geht eben im Normalfall nicht, höchstens bei Vereinen, die pro Jahrgang nur ein Team haben, was aber hier die absolute Ausnahme ist. Wenn Verein X eine E1 bis E7 meldet, dann heat man keine Ahnung, welche Mannschaften das ein paar Monate vorher waren. Man weiß auch nicht, welche davon Jung- welche Altjahrgang sind, oder ob das gemischt ist. (Übliches Gespräch vorm Spiel: "Hast Du eine Ahnung wer die E3 von denen heute ist?" "Nö, vielleicht die schwächeren des Altjahrganges?")

    Ich hab das hier schon mal an anderer Stelle geschrieben: Bei uns ist das so wie bei luibo. In einer Großstadt. Da kann man als Trainer seine Mannschaft aber auch schwach melden. Macht nur irgendwie kaum ein Verein (zumindest nicht mit der ersten Mannschft, egal ob F oder E). Dann hat man im Herbst extrem unausgeglichene Staffeln. Die Tabellen (ja, ich weiß) helfen zumindest in zweierlei Hinsicht: 1. Wenn man sieht, daß Mannschft X die ersten drei Spiele mit +10 verloren hat, dann kann man die stärksten Kinder zu Hause lassen (und meistens wird es dann trotzdem deutlich). Bei den vielen Mannschaften, die es gibt, kennt man halt nicht jeden, da hilft die Kenntnis von bisherigen Ergebnissen schon weiter oder gibt zumindest einen Fingerzeig. 2. Im Frühjahr sind "Extremergebnisse" viel seltener, weil nach dem Abschneiden im Herbst eingeteilt wird. Mir ist auch klar, daß daß nicht zu 100% mit der Klase eines Teams korreliert, aber eine Mannschaft, die nur aus Anfängern besteht, wird halt nicht in einer starken Staffel landen und eine Klatsche nach der anderen kriegen. Umgekehrt genauso.


    Ich finde es etwas zu billig, immer alles auf Verbände, Tabellen (oder nicht) oder was auch immer zu schieben. In den meisten Fällen, die ich kenne, sind die Veriene (Trainer) selbst dran Schuld, wenn sie die Teams falsch melden und es dann sinnfreie Spiele gibt.

    Mal eine ganz einfache (ernstgemeinte) Frage: Es gibt in jeder Großstadt mindest zwei, drei Vereine, die keine NLZs sind, die aber extrem überlaufen sind, weil sie - ob jetzt berechtigt oder nicht - einen sehr guten Ruf haben. Z.B. der meines älteren Sohnes. Da wechseln im Sommer zwei Kinder in ein NLZ und einer zieht um. Übergang von jüngerer zu älter D-Jugend. Zwei Kinder fallen ziemlich ab, da könnte man die Meinung haben, sie wären in der U13/2 wahrscheinlich besser aufgehoben, deren Kader auch etwas kleiner ist.


    Jetzt laufen uns Kinder von anderen Vereinen die Bude ein. Da der Kader nicht vergrößert werden soll, werden also drei oder fünf neue Kinder aufgenommen (s.o., ist umstritten). Wie will man die ausssuchen, außer sie ein paar mal mittrainieren zu lassen und dann die "überzähligen" wegzuschicken? Losen? Ist ja irgendwie auch bescheuert. Es ist ja nicht so, daß die Kids nicht schon in einem Verein spielen und man sie "auf die Straße setzen" würde.

    Bis vor einem Jahr in der E-Jugend: Hannover-Stadt mit Abseits, Hannover - Land ohne. Jetzt zusammengelegt: ohne. (Was die seltsame Konsequenz hatte, das Kinder aus Hannover-Stadt, die vor einem Jahr als jüngerer E-Jugendjahrgang schon mit Abseits gespielt haben, dann als älterer Jahrgang plötzlich wieder ohne gespielt haben.) In Niedersachsen ist es nach meinen Erfahrungen mal so und mal so.

    Aus Elternsicht kann ich dazu nur sagen: Auch wenn man einen Vereinswechsel nicht wirklich will, bleibt einem manchmal nichts anderes übrig. Einer meiner Söhne hatte mal in der F-Jugend einen Trainer, der so lustige Dinge gemacht hat, wie mit 350 gr Bällen zu trainieren ("bringt mehr Kraft", oder so ähnlich), Runden laufen zu lassen, Kopfbälle zu üben (okay, mit 290 gr, aber trotzdem...), Ballmitnahme war uninteressant, "Stoppen" war angesagt usw.. Den mochten die Kinder auch. Einmal ein Gespräch gesucht (nicht wegen der Trainingsqualität sondern erst mal nur, weil das mit den Kopfbällen mehr als grenzwertig war), war sinnlos, den Jugendleiter darauf hingewiesen, daß das alles nichts mit dem tollen Ausbildungskonzept zu tun hat, war auch sinnlos. (Soweit ich weiß, ist von dieser Mannschaft vier Jahre später kaum noch ein Kind übrig, das aktiv Fußball spielt. Trotz Kumpeltyp als Trainer etc.. Wenn die Qualität zu mies ist, dann bringt das langfristig auch niemanden was, auch wenn sozial alles top ist.)

    Es gibt aber Freds, die, wenn sie nicht mehr Aufmerksamkeit bekommen, das Training massiv stören/behindern.


    Der letzte Satz bestätigt den Jugendleiter des Exvereins meines Sohnes: "Wir wollen gar nicht, daß die Kids wirklich richtig gut werden, wenn die irgendwann zu gut sind, sind die eh weg, das Schlimmste, was uns passieren kann, ist eine E1 mit vier, fünf "Granaten"." (Ich will mich zwar nicht für jedes Wort verbürgen, aber zu 99% ist das ein Zitat.)


    Mal abgesehen davon, daß ich das vielleicht nicht auf die Homepage schreiben würde... Es kann auch nicht sein, daß man das Training aufs "untere Mittelmaß" ausrichtet, dann braucht man sich nicht zu wundern, daß die Kids dann (noch schneller) weg sind. Und nein, es sind nicht immer nur die Eltern..., spätestens in der Kreisauswahl merkt man auch als neun/zehnjähriger der Unterschied im Training.

    Also so ein NLZ-Team in der unteren F (dass es sowas überhaupt noch gibt?) muss nicht soo extrem stark sein. Ich habe sogar schon U10, U11 Team von Bundesligmannschaften gesehen, die kaum stärker als ein gutes "normales" Team waren, wenn überhaupt. Ein, zwei Jahre später sieht das dann natürlich komplett anders aus.

    Letztendlich ist es aber (zumindest vom Ergebnis her) auch nichts anderes als Abwerben: Ob nun mein Sohn ihm erzählt wie toll das Turnier war und wie gut das Training ist oder das jemand Fremdes macht (z.B ein Trainer), wo ist da der Unterschied? (Gefühlt ist das natürlich auch für mich einer, aber wie groß ist der wirklich?) Oder anders gefragt: Wenn der Junge nicht zufällig mit meinem Sohn befreundet wäre, warum sollte er dann nicht wechseln, wenn er Bock darauf hat, einmal mehr pro Woche zu trainieren und auch mal ein gutes Freundschaftsspiel/Turnier zu haben?

    Hier spielt man inklusive U13 auch nur Punktspiele auf Kreisebene. Allerdings würde ich daraus nicht unbedingt schließen, daß es deshalb egal ist, wo ein Kind spielt. Von der Qualität des Trainings mal abgesehen: Es gibt halt Mannschaften, die an Turnieren teilnehmen, Freundschaftspiele gegen gleichstarke oder stärkere Mannschften (auch außerhalb des Kreises) vereibaren etc.. Und es gibt Mannschaften, die machen ihre 7 Punktspiele im Frühjahr und das wars. Die Mannschaft meines Sohns (U12) ist von der ersten Kategorie: In der Kreisliga zweiter, auch mal hohe Siege (zweistellig ist aber vorbei), aber auch etliche Freunschaftsspiele gegen starke Gegner, die zur Häfte auch verloren wurden. Und jedes Jahr drei, vier große und ein paar kleine Turniere. Sein Kumpel spielt in der Kategorie B, der hat auch Bock auf das Programm, das mein Sohn macht und wird wahrscheinlich im Sommer deshalb zum "ambitionierteren" Verein wechseln. Auch ganz ohne Abwerben oder Einfluss der Eltern.

    Nach meiner Erfahrung kommt es zu extrem hohen Ergebnissen aber auch oft, weil schwache Mannschaften zu hoch melden. Hier gibt es vier Möglichkeiten seine Mannschaft zu melden, und dann meinen manche Trainer, ein sehr schwache Mannschaft in der zweithöchsten Klasse unterbringen zu müssen, und wundern sich, wenn es jedesmal eine Klatsche gibt. Das ist ärgerlich für alle Beteiligten! Und man weiß es (als eher leistungsstarke Mannschaft) ja auch nicht zwangsläufig vorher, wer da als VereinXY/E2 aufläuft, zumindest in einer Großstadt mit 70 Vereinen, die teilweise fünf und mehrTeams haben, da kennt man ja nicht jeden. Wenn es vorher bekannt ist, daß das z.B. eher Anfänger sind, und man eh immer drei, vier Leute nicht in den Kader nehmen kann, dann läßt man die stärksten zu Hause. Aber wenn nicht: Dann sollen auch die leistungsstarken Spieler die Hälfte der Zeit spielen. Warum sollten die nach fünf Minuten ausgewechselt werden und dann den Rest der Zeit zuschauen. (Das ist für mich genauso wie andersherum: Auch wenn man weiß, daß das Ergebnis "leiden" wird, setzt man gegen starke Mannschaften alle Kinder ein, die im Kader sind.) Und dann gibt es halt auch mal ein 20:0 oder noch höher. Vor allem am Anfang der Saison.(Das heißt jetzt nicht, daß man das als Trainer an der Seite abfeieren sollte. Das finde ich auch daneben.)

    Fantomas, das ist zwar alles richtig, und niemand verlangt von ehrenamtlichen Trainern, die oft genug auch noch überedet werden müssen, den "Job" zu machen, daß sie z.B. qualitativ hochwertiges Training machen. Das ändert aber nichts daran, daß manche Dinge eben nicht gehen: Wie eine Viertelstunde Kopfballübungen für achtjährige oder cholerische Anfälle Kindern gegenüber. (Ich rede hier gar nicht von "Luxusproblemen" wie, daß nicht alle gleiche Spielzeit bekommen und viele Kinder praktisch von Anfang an immer dieselbe Position spielen.) Vor allem wenn der Verein auch noch tolle Konzepte hat, allerdings nur auf dem Papier. Es gibt sicher Eltern, die auch damit kompatibel sind, daß ihre Kinder permanent angeschrieen werden (anders ist es nicht zu erklären, daß manche Trainer überhaupt Kinder in der Mannschaft haben), das ändert aber nichts daran, daß es objektiv falsch ist. Und das würde an anderer Stelle (also außerhalb des Fußballumfelds) auch nicht toleriert werden.

    Ich habe vor Jahren mal das Gespräch mit dem Extrainer meines Sohnes gesucht. Und zwar auch deshalb, weil der Kleine (damals acht Jahre alt) manches nicht so gut fand. Ich habe mir dann für das Gespräch erst mal drei Dinge rausgesucht, die auch objektiv gegen das (auf der Vereinshomepage veröffentlichte) Jugendkonzept vertsoßen haben, das sich ganz toll las (aber wahrscheinlich einfach irgendwo abgeschrieben war, weil es heute modern ist, sowas zu haben, aber nicht, weil man sich wirklich daran halten will). Das waren, wenn ich mich richtig erinnere: Kopfball trainieren (in der unteren F!), Runden drehen, Rumschreien während des Spiels inklusive unangemessener Kritik an einigen Kindern. (Letzteres betraf nicht mal meinen Sohn, aber auch der fand es immer schlimm, wie z.B. der Torwart bei Fehlern runtergemacht wurde.) Das Gespräch war komlett sinnlos, er fühlte sich von der ersten Sekunde an angegriffen, obwohl ich zum wahrscheinlich heikelsten Punkt (nämlich sein Verhalten während des Spiels) gar nicht gekommen bin. Jugendleiter konsultiert: "Schau Dir das Training mal an, hat das was mit dem zu tun, was ihr auf Euerer Homepage stehen habt?" War komplett sinnlos. Ein Jahr später das Kind den Verein gewechselt, war die einzig gute Lösung (jetzt ist er 12 und spielt seit drei Jahren im neuen Verein). Und da wundern sich immer manche Leute, warum man vom Heimatverein weggeht. Vor allem, wenn man bedenkt, daß es ohne Zweifel noch viel ungeeignetere Trainer gibt als den, von dem ich oben gesprochen habe. Das habe ich - glaube ich - hier schon mal geschrieben: Wenn ich mich meinen Kindern gegenüber so verhalten würde, wie das (leider viel zuviele) Trainer mit den ihnen anvertrauten Kindern machen, würden die Nachbarn das Jugendamt anrufen. (Okay, das letzte war jetzt etwas off topic, aber das, was ich am Wochenende bei einem Turnier mal wieder erleben mußte, regt mich immernoch auf.)

    Meine beide Söhne spielen nicht im NLZ. Trotzdem ist beim älteren (U12) sowohl im Verein als auch im Stützpunkt Duschen obligatorisch, auch nach dem Training, und ich kenne niemanden, der sich darüber wundert. Und das bei einem Mulitikultiteam. Ausnahmen gibt es höchstens mal bei einem Auswärtsspiel, wenn die hygienischen Bedingungen schlimm sind. Das kommt aber nicht oft vor. Mein jüngerer spielt jetzt F und nach Spielen duschen die auch alle (nach dem Training freiwillig.)


    Ich wundere mich ehrlichgesagt, daß es Leute gibt, die das noch nicht mal in der Pubertät für notwendig halten. Ich hätte jedenfalls keine Lust, nach einem Auswärtsspiel drei ungeduschte Dreizähnjährige im Auto mitzunehmen.

    Karl


    Ich würde das mit den Kindern, die beim Stützpunkt sind, nicht so extrem sehen. 1. ist es sicher nicht überall so, daß das Thema NLZ beim Eintritt in den Stützpunkt überhaupt ein Thema ist; ich z.B. kann mich nicht erinnern, daß es bei meinem Sohn jemals zur Sprache kam. Ob unsere Famile das in zwei Jahren mitmachen würde (z-B. auch Internat), kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht sagen. Das hängt vor allem davon ab, wie das Kind sich bis dahin entwickelt (nicht nur sportlich, sondern schlicht als Mensch und nicht zuletzt in der Schule), das kann man doch heute (mit 11) noch gar nicht wissen. Sicher gibt es Eltern, die würden ihren Sohn um jeden Preis (zur Not auch ans andere Ende der Republik) in ein NLZ schicken. Soll ich nun wirklich meinen Sohn beim Stützpunkt abmelden, nur weil wir uns nicht sicher sind, was wir in zwei Jahren, wenn es denn so kommen sollte, machen werden (vorher auf keinen Fall, es gibt aus unserer Sicht da auch keine Notwendigkeit, weil sowohl das Training im Verein als auch im Stützpunkt super ist)? 2. Gibt es ja nun Stützpunkt und Stützpunkt. Will sagen, es gibt teilweise Stützpunkte mit einem derart geringen Einzugsgebiet, die dann auch Kinder dabei haben, bei denen ich nicht glaube, daß man hier von den Trainern her ernsthaft glaubt, ein größeres Talent zu haben. Ich habe mitlerweile einige Turniere, Leistungsvergleiche etc. gesehen, und das Gefälle ist sehr hoch (ist irgendwie auch logisch, wenn es in Stützpunkt A mehr als fünf mal so viele Spieler im entsprechenden Alter gibt wie in Stützpunkt B). Da sind sicher Kinder dabei, schlicht, weil man 12 braucht, um eine Mannschaft vollzukriegen. Ich finde das auch gar nicht verwerflich: Auch diese Jungs können da eine Menge Spaß haben und was lernen. Auch wenn das NLZ - ob man überhaupt dahin will, oder nicht - praktisch "unerreichbar" ist.