Ich würde noch gucken, dass ich das DFB-mobil zur Anlage bekomme! Ein schöner Einstieg in eine Debatte über Qualität im Kifu
Beiträge von Goodie
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Statt von irgendwelchen Trainern angesprochen zu werden wäre es wünschenswert, wenn junge Schiris betreut würden und diese ihnen vertrauten Personen dann ein Gespräch führen würden. Ich glaube nämlich nicht, dass sich die Trainer die Mühe machen, den SR zu fragen wie es ihm geht, wie er sich während des Spiels gefühlt hat etc.
Beim Volleyball gehört die Schiriausbildung zum Jugendtrainer-Darsein. Die Kinder pfeifen sich gegenseitig ab der E-Jugend. Von daher habe ich schon einige Kinder auf diesem Weg begleitet. Bei Fehlern müssen sich die Kinder dann nicht dem Tribunal der Trainer/Eltern stellen sondern hat von mir Hilfestellung bekommen. Mal unmittelbar während des Spiels, mal im Nachgang - je nachdem.
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Ich kann durchaus beide Seiten verstehen...
let1612 Sieben finde ich schon zu wenig. Während eines Spielverlaufs tut sich doch fast immer einer so weh, dass er raus will/muss bis er sich wieder beruhigt hat.Warum sollte dies so sein?
Wenn ein Kind seine Prioritäten anders gewählt hat, dann muss ich das ohne wenn und aber akzeptieren.
Wenn die Familien die zahlreichen Aktivitäten unter einen Hut bringen ist es mir vollkommen wurscht, ob ein Kind noch Harfe spielt oder nicht. Auch wenn klar ist, dass es nur einmal die Woche kommt oder freitags nie an Spielen teilnimmt, dann kann man ja damit arbeiten.
Wenn man nen Kern von ca. 10 zuverlässigen Familien hat, dann kann man auch einige andere noch gut mitnehmen. Wenn sich das Verhältnis jedoch dreht wird es unentspannt. Der TE spricht jetzt von einem Kind... Da würde ich mich nicht mal anfangen aufzuregen. Wenn man aber Anfang Mai bei schönstem Wetter aus einem 14er Kader nur 5 Zusagen bekommt, dann ist das schlicht ärgerlich.
Bei uns im Verein gibts zum Beispiel nen Aufnahmestopp bei den Jahrgängen 2008 bis 2011. Ehrlich? Ich finde es echt bescheuert, dass man da auch die Unzuverlässigsten mit durchschleift und draußen vielleicht die stehen, die für Fußball brennen und nicht reindürfen.
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Und nachdem bei ihr Turnen 1. Priorität hat, sagen wir die Freitagsspiele (Turntraining) ab. Nachdem sowieso immer Kinder pausieren müssen, macht das meine Tochter dann an diesen Spielen. Sind wir deshalb unzuverlässig? Ist meine Tochter deshalb nicht teamfähig?
Um bei diesem Beispiel zu bleiben: Würde sie denn wenn die Anzahl der Spieler knapp ist, zum Fußball gehen oder dennoch zum Training beim Turnen? Das ist es, was es IMO ausmacht.
Vielleicht müsste man das Training nur um Faktor 10 verteuern, dann würden wohl alle immer da sein... 
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Der Gäste-Trainer steht beim Schiri und brüllt ihn an was er denn für ein Scheiß gepfiffen hätte und deswegen die Kids jetzt verloren hätten. Was ist nur bei solchen Leuten los ? Wir sind dann als Trainerteam dazwischen gegangen.


Das geht ja mal doppelt überhaupt nicht! Da würde ich aber das ganz große Rad drehen, zum Schutz des jungen Schiris! -
Wir haben kürzlich festgestellt, dass auch die Auswärtsmannschaft den Spielbericht abschließen kann.
unsere Trainerkollegen haben noch überlegt ob sie was von dem Spielverlauf schreiben sollen oder nicht als die "netten" Gäste Fakten geschaffen haben -
Ich hatte mal ne Absage um 20 Min vor Trainingsbeginn, dass die Familie schon auf dem Weg in Urlaub sei. Weiß man ja nicht vorher...
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Zumal, wie oben auch schon geschrieben, dir nichts besseres passieren kann als das Kinder in diesem Alter mehr als nur Fußball kennen lernen. Diese Kinder können sich in der Regel besser bewegen, Bälle besser einschätzen usw. Je nach weiterer Sportart.
na ja, das ist ja alles schön und gut aber wenn im Verein A ein Training und im Verein B ein Spiel ansteht, dann sollte das Grundverständnis sein, dass man zum Wettkampf geht.
Im Grunde muss man da gar nicht auf die Kinder sondern auf die Eltern sauer sein. Nach meiner Erfahrung gibt es da zwei Grundtypen:Eltern, die selber Mannschaftssport kennen und mögen und ihren Kindern Werte wie Zuverlässigkeit im Sport auch vermitteln und die, denen das im Grunde am Allerwertesten vorbei geht. Die bringen die Kinder zum Fußball, wollen damit ansonsten aber möglichst wenig zu tun haben. Denen ist es auch aus tiefstem Herzen egal, ob es Fußball, Judo oder Minigolf ist. Da bekommt man dann auch am Ende einer Saison noch Fragen wie: wie lange dauert denn das Spielfest? Antwort: so ca. 90 Min - wie jedesmal!
"muss das denn sein? Wenn Samstags ein Spiel ist, müssen wir doch nicht sonntags noch auf ein Turnier."
Blöd nur, dass der Aufwand schon sehr früh stetig ansteigt. Wenn du hier Eltern hast, die nicht mitziehen, benötigst du einen Kader von locker 16 Kindern, damit das funktioniert... -
Kindergartenkinder sind häufig bis 15 oder sogar 16 Uhr in einer Einrichtung. Dort ist es wuselig und laut. Vielen Kindern ist nach einem langen Tag einfach auch mal nach Ruhe.
Meine Kinder hatten als Bambini zwei mal Training und sie wollten noch weiter zum Handball. Dazu Schwimmkurs. Da hab ich dann gestreikt und Handball wurde gestrichen. Allerdings hatten unsere Kinder hier auch ne Menge Auslauf, immer andere Kinder draußen und viele Platz für Fahrradfahren u.ä.
luibo Ich finde unangeleitetes Spiel auch ziemlich wichtig! -
Wenn jemand bzgl 11+kids auf deutsch findet, bitte verlinken. Danke
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Ich habe zur Zeit einen C-Jugendlichen als Helfer. Er macht einProjekt seiner Schule mit und muss dabei 50 Sozialstunden ableisten. Das läuft gut, weil ich ÜBERHAUPT keinen Anspruch an sein Schaffen habe. Ich freue mich, wenn er da ist und wenn er keine Zeit hat, ist das auch ok. Er ist ein ruhiger, netter Junge.
Es fällt ihm schwer, Verantwortung zu übernehmen und er verliert schnell den Fokus. Versuche, ihn eine Einheit oder auch nur Teile davon alleine anzuvertrauen, sind eher gescheitert. Was ihm aber großen Spaß macht ist, die Übungen mitzumachen und so als "großer Bruder" das Geschehen mitzugestalten. Die Kinder orientieren sich dann an ihm, insofern finde ich das ganz ok. Ich habe ihm auf den Weg mitgegeben, dass er unsere Übungen mit seinem schwachen Fuß machen soll, dann hätte er auch noch was davon. Das hat er angenommen und ist deutlich ballsicherer geworden.
Der Altersabstand ist aber deutlich größer als bei euch. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Spieler einen fast gleichalten nicht unbedingt als Instanz anerkennen. -
Wir hatten das seinerzeit gesteigert...
Anfangs 1 x 60, dann 2 x 60 und im letzten Jahr 1 x 90 + 1x75.
Das war aber auch so ne Vollblutfußballertruppe...90 Min sind schon sehr lang. Nach etwa einer Stunde hatten wir gezielt nochmal unspezifische Spiele eingestreut wie Schlafkönig, Möhrenziehen oder anderen Blödsinn. Im Grunde war das eher ein 75-Min.-Training mit Zusatzpausen. Man kam mit einem sehr ähnlichen Programm auch mit den 75 Min. zurecht
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2 x 75 min.
Kein Training in den Ferien, nicht mal an Brückentagen weil eh kaum jemand käme.
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Irgendwann gibt man so manches Untalent auch der Lächerlichkeit preis, wenn man sie ins Tor beordert. Das widerstrebt mir total. Im jungen Jahrgang F mag das gerade noch so angehen, nächstes Jahr möchte ich das nicht mehr.
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Bei uns wollen zwar viele aber längst nicht alle können. Wenn man ein Spiel 0:5 verliert weil sich der TW fünf mal nicht bückt, dann ist das schon bitter, vorallem für die Mitspieler, die auf dem Feld rackern.
Wir wollen uns deshalb nächste Saison auf 4 Kinder für die Spieltage konzentrieren. -
Ich würde daher unbedingt das weitere Gespräch suchen. Auch wenn er nicht mehr hilft sollte euch auch kein Schaden daraus entstehen
Von Außen betrachtet gebe ich dir freilich recht. Aber die Erfahrung zeigt, dass man so manches mal mit Gesprächen die Positionen nur verhärtet und es dann leider doch nicht zu mehr Verständnis führt.
Ich hätte vor 1,5 Jahren meinen Co nicht mit den besten Worten davon überzeugen können, dass jener Vater verlogen ist und dass man ihn selber als nützlichen Idioten benutzen wird. Dass man ihn mit der Entwicklung komplett überfordern wird (zwei Teams zusammenlegen mit insgs. 25 Kinder) und ihn damit alleine lassen wird.
All dies ist genau so gekommen aber diese Erfahrung musste er halt selber machen.
Wir haben gestern abend spaßeshalber gesagt: wir sollten gemeinsam in den rivalisierenden Dorfverein wechseln, alle von vor 1,5 Jahren anrufen und mit der alten Truppe weiter machen... Wird so sicher nicht kommen aber ein reizvoller Gedanke ists allemal.
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Der Förderverein unserer Grundschule nutzt das. In 1,5 Jahren sind dort 1650€ zusammengekommen. Die Auszahlung dauert zum Teil sehr lange aber inzwischen sind über 900 € überwiesen worden.
Man muss die Nutzung halt bei seinen Mitgliedern immer wieder bewerben. Aber 900€ für nix tun finde ich schon gut! -
Seit nunmehr 1,5 Jahren läuft dieser Beitrag... und wisst ihr, mit wem ich heute auf ein Bierchen am Fußballplatz saß: mit besagtem Co-Trainer aus dem Ausgangspost, der sich seinerzeit von einem Vater hat aufstacheln lassen.
Dieser Vater hatte ihm das blaue vom Himmel versprochen, gehalten hat er nichts. Inzwischen hat auch dieser Co gefrustet hingeworfen und meinte: hätte er mal genauer hingeschaut, schließlich hätten wir ja mit diesem Vater auch nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich bin nicht schadenfroh oder so... wir haben vielmehr gemeinsam bedauert, was dort kaputtgeschlagen wurde. Denn die alte Truppe war ein geiler Haufen fußballverrückter Kinder. Inzwischen sind alle in alle Winde zerstreut und kommen wohl nie mehr so zusammen.
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Guck dir mal http://www.bildungsspender.de oder ähnliche Portale an...
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Ich habe auch schon mal in den letzten 2-3 Min zwei vom Platz geholt und den TW gebeten, daneben zu fangen. Aber dann mache ich das in Abstimmung mit dem anderen Trainer und freiwillig
