Ganz konkret kannst du folgendes ändern
1. Beim Fußball soll er dich wie alle anderen auch, mit Namen ansprechen.
2. Zu Hause biste weiterhin Papa.
Und Jetzt rate mal, welche Rolle du im Auto auf der Heimfahrt oder zu Hause hast?
Wenn du einen Co Trainer hast, lass ihn die Kritik übernehmen. Und denk dran, bevor man 1 x Kritik übt sollte man 5 x loben. Kinder wollen gefallen. Such was, das zieht.
Man muss die Kinder gar nicht anmeckern. Man kann sie auch im Spiel ausnehmen, ihnen vernünftig erklären, wie sie es machen sollen, wieder rein schicken und den ersten Ansatz laut loben.
Ich finde es inzwischen unerträglich, dass Kinder angemeckert werden, wenn sie ihrem Hobby nachgehen und das nicht so machen wie es die Erwachsenen sehen wollen.
Und nein, deshalb muss man sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen. Das eine hat mit dem anderen nix zu tun.
Motivierend auf die Kinder einwirken, durch anfeuern uä. So kannst du z. B. jedem Spieler sein individuelles Ziel mit ins Spiel geben. Ein Torschuss mit links, ne Finte, ein schnelles zurückerobern eines verlorenen Balls.
Überhaupt, tuschel mal unauffällig jedem Kind ein Lob ins Ohr... Wirkt wunder.
Und zu guter letzt gibt es die Zahnlückenpubertät, im Alter von 6 bis 9 durchlaufen viele Kinder eine Phase in denen sie schwieriger werden weil sie Eigensinn entwickeln. Das ist nix schlimmes.
Und ganz entscheidend... Lass das Thema am Platz. Alle anderen Kinder werden noch gefragt wars schön und dann geht's ab zu Tante Frieda. Nur die Trainerkinder haben noch keinen Feierabend... Lass ihn zu Hause in Ruhe