Beiträge von Goodie

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    und meine Kiddies kamen sich verarscht vor.

    ja, das ist extrem traurig. Zieht sich aber durch viele Jahrgänge.

    C-Jugend: erster Spieltag der Saison, Team A führt zur Halbzeit mit 2:0, schönes faires Spiel mit einem Vater als SR von Team B. Torchancen auf beiden Seiten. Zur Halbzeit muss dann aber der SR gedacht haben: jetzt helfe ich mit. Ab da wurde wirklich jeder Angriff von Tam A als Abseits abgepfiffen. Selbst die Eltern von Team B haben nur noch mit dem Kopf geschüttelt. Fouls gabs auch nur noch in eine Richtung. Die Stimmung kippt, das Spiel wird ruppiger, die Heißdüse in Team A hat sich nicht mehr unter Kontrolle und muss runter. In Folge hat Team A 4:2 verloren.


    Das Rückspiel hat Team B dann übrigens ganz regulär gewonnen. Mit neutralem SR, schön gespielt. Sind als Tabellenführer aus der Saison gegangen, Team A wurde zweiter.


    Dennoch, der SR sollte sich schämen. Überhaupt sollten sich alle Erwachsenen schämen, die sich als Engagierte tarnen um ihrer eigenen Geltungssucht nachzugehen.



    Und ich weiß ja nicht wie es in euren Regionen ist: hier sind entspannte, nette Trainer absolute Ausnahmen.


    Am Wochenende bei einem Freundschaftsspiel hat der Trainer der Gäste so laut über Platz geschrien, dass wir Eltern auf der Tribüne auf Gegengeraden jedes Wort glasklar verstanden haben. Hilfreiche Sätze wie: "Hör auf mit der Scheiße!" oder "Dich Dauerläufer hol ich gleich vom Platz". Dann ist er erstmal hinter die Bank gegangen und hat sich eine geraucht und als klar war, dass das Spiel verloren geht, hat er sich mit seinem Handy beschäftigt.

    zum Passen mit der Innenseite hab ich den Kindern immer erzählt, dass der Schuh extra zwei Kuhlen hat. Nämlich an der Innenseite und bei den Schnürsenkeln (Vollspann).

    Statt das separiert zu üben würde ich mir immer einzelne an die Seite holen und es nochmal zeigen. Manche können es in dem Alter vielleicht auf Grund der Anatonomie noch nicht. Bei anderen schleicht sich ein Fehlerbild ein. Ich hab leider nicht behalten, wers kürzlichlich gepostet hat, aber da wurde beschrieben, dass das Bein dann über den Standfuß gezogen wird. Und dass sich das beim starken Fuß zwar verwächst, beim schwachen aber häufig auch noch Jahre später falsch gemacht wird.

    Abschlüsse auf Minitore werden normalerweise in der Passtechnik ausgeführt, richtig? Also viele Spiele mit Torabschluss einbauen.


    Ein Tipp aus meinem Lehrgang war: wenn es schon stupides hin und her passen sein muss, dann stell wenigstens ein Hütchentor in die Mitte. ;) Und mach das Tor dann auch mal zu, so dass man außen rum spielen muss.


    Staffelspiele: besser 4 Staffeln mit je 4 Kindern als 2 mit 8. Jeder soll schließlich in action kommen.


    1vs1 Spiele sind natürlich auch immer gut. Du wirst dir wahrscheinlich fix ein gewisses Repertoire an guten und vorallem beliebten Spielen aneignen. Darauf kann man dann immer zurückgreifen.
    Zwei Tore seitlich rechts und links, dann spielt A einen langen Ball zu B und läuft dem Ball sofort nach, B versucht ein Tor zu machen, A wehrt ab. Zwei mal aufbauen, je nach Anzahl der Kinder (nicht mehr als 8, sonst steht man zu lange an)


    Und wenn gar nix mehr geht, weil ich alle geärgert haben, der Job mies läuft, das Kind nervt, die Frau zickig ist, dann baust du einfach einen Dribbelparcour auf und machst ein extra langes Abschlussspiel :P Wir sind alle nur Menschen!



    Was mich interessiert: wird dein Trainerkollege alleine mit seinen Kindern in die E gehen oder separiert ihr nach Können innerhalb eines Jahrgangs?

    Na das klingt doch recht gut!
    Wenn es dir gelingt, dein Training so aufzubauen, dass es nicht auf eine bestimmte Anzahl Spieler ankommt, dann kannst du super planen. Aber wenn eine Übung nur mit 5 aber nicht mit 4 funktioniert, dann nutzt der beste Plan nix, wenn einer nicht kommt oder mittendrin aufhört. Mir tuts ein Zettel besser als was digitales. Und du solltest immer bereit sein, deinen Plan zu verwerfen. Es gibt immer so Tage an denen nix zu funktionieren scheint. Mal sind die Übungen zu kompliziert, mal ist die Gruppe unkonzentriert, zu kalt oder warm... Da hilft entweder zu improvisieren oder die Kinder zu fragen. Warum auch nicht.

    Aber ja, einen Plan zu haben - vorallem ein langfristiger, quasi ein roter Faden - ist sinnvoll. Wenn du dir dann noch überlegst, welches Kind an was arbeiten sollte, biste schon recht weit vorne.


    Idealerweise vermeidest du es die Kinder über den Platz zu dirigieren (weil du es gut meinst) und ihnen statt dessen Spielprinzipien beibringst. Was machen wir, wenn der Gegner den Ball hat, was machen wir wenn wir den Ball erobern? Und das bitte in kindgerechter Sprache oder mit entsprechend eingeführten Vokabeln. Ich sehe jetzt in der C-Jugend meines Sohnes immer noch Teams, da brüllt der Trainer: "Spiel breit!" und keiner regt sich. Da fehlt es augenscheinlich am Spielverständnis.


    Ich mag zahlreiche Übungen aus dem Buch von Horst Wein.

    Alles mit Wettkampfcharakter (Zeit- oder Gegnerdruck) ist genau richtig in dieser Altersklasse. 3vs0, 3vs1, 3vs2 in diversen Ausprägungen (Gegenspieler starten von hinten oder vorn, unterschiedliche Feldgrößen)...
    Auch Wettläufe mit und ohne Ball sind super (wobei der ohne Ball ne längere Strecke läuft und den Ball erobern soll während der andere ein Tor erzielen soll)


    Was ich bei Traineranfängern häufig sehe ist, dass die Kinder erstmal mühsam auf einer Linie aufgestellt werden mit Abstand zu einander. Das klappt schon nur mäßig und der Trainer rauft sich unauffällig die Haare. Dann sollen sie z.B. bis zu einer anderen Linie mit dem Ball dribbeln und zurückkommen. Spätestens da laufen alle wieder in die Mitte zusammen. Und ich frage mich dann immer: außer dass wir Erwachsene das machen: warum? Im Spiel kommts nicht vor. Also lass die Kinder lieber im Chaos laufen, dribbeln. Sie lernen dann gucken und ausweichen.


    Kennst du die "menschliche Sanduhr"? Eine Gruppe muss zum Beispiel 10 mal durch ein kleines Hütchentor hin und her passen ohne dass der Ball verspringt und in der Zeit darf die anderer Gruppe zum Beispiel ein Hütchen umschießen und zählen wie oft das geklappt hat. Dann wechseln. Laut zählen!


    Je nach Gruppengröße (meine letzte F-Jugend war viel zu groß) hab ich immer 3vs3 auf einem Nebenfeld ohne Aufsicht zocken lassen, während andere in den Übungen waren.

    Es kommt drauf an...

    Ich glaube, das macht nur sinn, wenn die Trainer in allen Jahrgängen den Nutzen sehen.
    Wenn man sich dann mit allen zusammensetzt und zunächst Erfahrungen zusammenträgt, dann kanns was werden.


    Ich hatte mal einen Vorstoß in Richtung Konzept gestartet mit so revolutionären Dingen wie "keine Runden laufen" oder "nicht rumbrüllen". Ist am Widerstand einiger Betonköppe gescheitert.
    Und auch beim Trainerlehrgang seinerzeit standen einige Herren in der Raucherecke: alles blödsinn, ich mach das wie immer.


    Und eine Dorftruppe in der Pubertät funktionert anders, als die in ambitionierten Vereine, wo alle hoffen vom nächsten Scout endlich entdeckt zu werden

    So ein "Elite-Verein" mit hohen Beiträgen wurde in unserem Kreis auch man gegründet - und nach vier Jahren wieder geschlossen. Da war der Sohn des Initiators dann endlich in einem kleinen NLZ untergekommen und der Verein konnte weg. Was muss das mit der Psyche eines Kindes machen, wenn Papa extra einen Verein gründet?
    Viele Versprechen wurden gemacht, große Pläne wurden vorgestellt. Umgesetzt wurde freilich fast nix. Das schlimmste war die Großkotzigkeit auf der Elternseite.

    Ich finde, es gibt bei den aktiven oder ehemaligen Senioren unglaublich wenig Bereitschaft, etwas zurückzugeben.

    Das ist in Randsportarten anders. Logo, um jemanden Fechten oder Turmspringen beizubringen reicht die Kompetenzstufe "Eltern" nicht aus.

    Seinerzeit bei den Volleyballern wurde in meinem Verein die Mannschaft nur gemeldet, wenn mindestens zwei Leute den Schirischein hatten und mindestens einer eine Jugend trainierte. Und das ging... trotz Kadergröße von nur 12 Spielern

    Was ist denn Schlafkönig?

    Schlafkönig?
    alle liegen auf dem Bauch und stellen sich schlafend. Der Trainer darf die Kinder "ärgern", erstmal mit Worten (zum Beispiel zum lachen bringen) und später auch mit Berührungen. Wer zuckt ist wach und raus. Sie dürfen helfen, die anderen zu wecken. Gewonnen hat der, der sich am Längsten nicht bewegt.

    in dem Stil:

    Möhren ziehen: Alle liegen auf dem Bauch und bilden einen Kreis. Die Kinder haken sich fest unter. Dann packt der Trainer einen Spieler an den Füßen und versucht ihn aus dem Verbund zu ziehen. Das klappt beim ersten nicht. Aber man arbeitet sich vor und zieht an immer mehr Füßen, bis sich der erste nicht mehr halten kann.


    Raufen:
    immer zwei stehen Rücken an Rücken (Schulter an Schulter) und versuchen sich gegenseitig über eine Linie zu schieben
    Als Vierfüßler versucht man sich gegenseitig auf die Hände zu patschen
    im stehen versucht man sich gegenseitig auf den Hintern zu patschen.

    einer liegt auf dem Bauch, der andere quer auf seinem Rücken. Der untere muss sich umdrehen, der obere versucht das zu verhindern.


    Karatekid:

    wer kann am längsten auf einem Bein stehen?


    Sortieren:
    alle stehen auf einer Linie. Dann müssen sich die Spieler zum Beispiel nach der Größe (ABC der Vornamen, Geburtstag etc) sortieren. Natürlich darf man die Linie nicht verlassen sondern muss umeinander herum ohne "runter zu fallen". Wenn man ne Bank hat, geht das natürlich noch besser.


    All solche kleinsten Spiele sind geeignet, etwas zu durchbrechen. Klappt nicht immer aber häufig.

    kann ja sein dass sie nochmal reinschaut: Eine Altersklasse besteht aus zwei Jahrgängen. Innerhalb Alterklasse spielt man gegen ältere, die sind dann jedoch nur ein Jahr älter.

    Gibt man ein Kind vorzeitig in die nächste Altersklasse, dann spielt er gegen welche die ggf zwei Jahre älter sind. Das ist dann schon krass im Grundschulalter. Das kann man schon machen aber nur wenn das Kind sehr deutlich heraussticht. Man nimmt den Kindern dann die Möglichkeit auch mal der Beste zu sein.


    Das Thema 11 Freunde sollt ihr sein, kannste vergessen. Die Teams ändern sich permanent, bei den Kleinen sogar noch schneller als in den älteren Jahrgängen, wo man gewöhnlich eine ganze Saison zusagt. In der F kommen viele dazu, in der E auch noch. Da sortiert sich alles noch zig mal hin und her.


    Dein Augenmerk sollte ausschließlich dein Sohn sein: Kommt er gegen die älteren klar oder geht er in jedem Zweikampf ein? Gibt er auf oder gibt er Gas? Zeigt er Spielfreude?
    Schimpfen tun die Kinder nach jedem Spiel. Daran musst du dich auch gewöhnen. Entweder hat man den Ball nicht oft genug bekommen oder der Gegner hat geschubst oder es war zu warm, zu kalt, zu sonst was. Die Kinder müssen ihren "Stress" ja irgendwie wieder abbauen.
    Jeder Ballkontakt zählt. Spielt er viel und gleichberechtigt zu den anderen? Geht der Trainer vernünftig mit den Kindern um oder werden sie angemeckert oder extrem delegiert? Dürfen sie Fehler machen?


    Wenn du an den meisten Punkten ein grünes Häkchen machen, dann lass den Trainer einfach in Ruhe seinen Job machen. Beobachte und lerne. Du wirst noch auf viele viele Spinner stoßen.
    Biete gerne deine Hilfe an, es gibt immer zu tun. Ausflüge planen, Mannschaftskasse führen, so was.

    Und das hast du ihm dann erklärt weil?
    Ganz viel Verunsicherung wird von Erwachsenen ins System getragen.

    hehe, ich hätte wohl erstmal das Kind gefragt, obs in Team 1 zufrieden ist.
    Mein Sohn kannte schon als Bambini beim Kicken(!) weder Freund noch Feind. Er kennt nur "gut" oder eben nicht.

    Ich sehe jedoch grundsätzlich eine Spirale, die sich immer weiter dreht. Je mehr Trainer für ihr Hobby bezahlt werden, desto schwieriger wird es, andere dafür zu begeistern, dieses Hobby rein aus Freude und quasi umsonst auszuführen.

    Und warum genau muss ich mich eigentlich für ein "jährliches Grillfest der Trainer" da hinstellen?


    Ich mache das auch seit vielen Jahren vollkommen unentgeltlich. Das vorweg.

    Aber wenn ich sehe, wieviel Geld im Umlauf ist, dann frag ich mich schon warum ausgerechnet bei uns Trainern nichts ankommen soll.

    Für ein viertägiges Trainingscamp 150€? Kein Problem. Das neuste Trikot vom FC Lieblingsverein für 80€? Oma zahlt.

    Musikschule (30 Min 80€ im Monat), Muckibude, Freizeitpark. Überall werden horrende Tarife aufgerufen.


    Ich habs schon oft geschrieben:

    1. Tarife drastisch erhöhen.

    2. die Option schaffen, sich mit Arbeitsdiensten "freizukaufen" (Trikot waschen, Kuchen backen, "Hof fegen und Rasen mähen", Betreuer, Trainer) Es gibt immer was zu tun!

    => endlich eine gescheite Umverteilung: wer sich einbringt zahlt nichts oder weniger, wer sich richtig engagiert bekommt raus und wer nur konsumiert zahlt ein.


    Na ja, bleibt utopisch, ich weiß!



    Im Verein meines Großen haben sie ab der C- Jugend feste Trainerteams.

    Aus der Draufsicht von außen würde ich sagen: klappt gut!

    Ich sehe häufiger Zusammenhänge mit dem Mond. Drei Tage nach Neumond ist Springtide, also der Tag wo sich das Meer besonders weit zurückzieht.

    Ihr könnt mich für nen Spinner halten aber ich sehe da regelmäßig Zusammenhänge.


    Ein mieses Training macht noch keine Krise. Manchmal hilft auch Abbruch des Geplanten und die Kinder fragen, was sie wollen. Zur Not mal ne Runde Schlafkönig. ;)

    Die von Dir angesprochene Flexibilisierung zahlt ja auch auf die mangelnde Commitment-Bereitschaft des letzten Jahrzehnts ein.

    Na ja, also die Überregulierung im organisierten Fußball ist ja wohl mehr als deutlich zu sehen. Strafen weil bei Kinderteams der Trikotsponsor nicht eingetragen wurde?

    Nur eine Wechselperiode im Jugendbereich?

    Jedes olle Freundschaftsspiel gegen FC Nachbarverein in der F-Jugend muss angemeldet sein?



    Beim Volleyball hat sich eine große Runde der Freizeitvolleyballer gegründet. So groß, dass sie irgendwann sogar wieder beim Verband eingegliedert wurde und unter BFS beführt (Breiten- und Freizeitsport). Im wesentlichen orientiert sich alles am Ligabetrieb und dennoch ists anders: netter, lockerer, kein Trikotzwang (gut, das ist beim Kicken echt hinderlich ;-), Mixed, Damen oder Herren, Spieltermine werden zwischen den Gegnern abgestimmt: ein Kreis macht z.B. Dreierturniere einmal im Monat samstags, ein anderer spielt unter der Woche. Keine Schiripflicht, die Spielrunden sind auch mit Auf- und Abstieg organisiert aber sehr viel zugewandter als bei den "normalen" Spielrunden. Spielerpässe gibts aber zum Teil macht die der Staffelleiter selber auf Papierchen. Man muss sich halt entscheiden: richtiger Spielerpass oder Hobbyrunde. Ein Hobbyspieler kann im Ligabetrieb aushelfen und spielt sich ggf fest.



    Vielleicht würde das die 1000 Dorfweltmeistertrainer etwas runter bringen. Ab der C ein Ligabetrieb ab Leistungsklasse/überkreislich und ein Freizeitbereich auf Kreisebene mit deutlich entspannteren Regeln.

    natürlich sind leistungshomogene Gruppen nicht falsch.

    • Falsch im Jugendfußball ab der C ist zum Beispiel, dass die Anzahl der Spielerwechsel begrenzt ist (bei uns 4) und die immer gleichen Spieler erstmal draußen sitzen. Trainer müssten verpflichtet werden, alle Spieler mindestens die Hälfte der Spielzeit einzusetzen.
    • Falsch ist, dass ausgerechte die B Jugend - die erste Schritte in Richtung Alkohol trinken tun - Sonntags morgens spielen! Halleluja wäre das leicht zu ändern.
    • Falsch ist, dass die Einteilung in die Ligen fürs gesamte Jahr gilt statt halbjährlich umzusortieren. Und Jugendteams können nicht aufsteigen wenn der Jahrgang drüber nicht gut besetzt ist (Meldeligen würden helfen). Auch zwei Teams eines Vereins dürfen nicht in eine Leistungsklasse. Alles wenig im Sinne der Spieler
    • Falsch ist, dass sich Trainer anpöbeln, Schiris beleidigt werden, Spieler untereinander respektlos sind, Spieler von ihren Trainern angeschrien werden und sich Eltern nicht benehmen. Wenn es dann noch auf einer anderen Sprache als deutsch ausgetragen wird, wirds noch fieser.
    • Falsch ist, dass Trainer in Lehrgängen auf die neuen Möglichkeiten, Chancen und Optionen eingeschworen werden und anschließend mit der Kippe im Mund kundtun: "alles schwachsinnig, ich mach das wie immer"
    • Falsch ist, dass Trainer mit dem Verhalten von Pubertieren überfordert sind, nix so läuft wie sie es sich vorstellen und das Training immer schlechter wird. Dann stellen wir immer noch die Bravsten in die Innenverteidigung, weils ja sonst keiner machen will und die meckern wenigstens nicht.
    • Falsch ist, dass "Heimschiris" in den Kreisklassen die Gegner gnadenlos verarschen.

    Hab ich was vergessen?


    Gegen all diese Phänomene dürfte in der B oder A Kleinfeldspiele oder Nebenplätze wohl kaum die Lösung sein. Spätestens wenn Team a mit 20 und Team b mit 12 Spieler da steht, bist mit der Logik am Ende.