Beiträge von crow

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    Hallo zusammen,


    ich bin etwas überrascht, erfreut und dabei irgendwo Stolz auf unsere Jungs, weil wie es scheint sie unter sehr schlechten Voraussetzungen sehr gut spielen. Nach diesem System (2-2-2) spielen wir bereits seit der G-Jugend (somit ca. 4 Jahre). Nun konnte ich keine tatsächlich gestützten Erfahrungen zum 2-2-2 raus lesen, daher möchte ich die Chance nutzen um tatsächlich gesammelte Erfahrungen zum Thema beizutragen.


    Ich möchte hierzu vorzugsweise eher den Ist-Zustand der letzten Saison in den Vordergrund rücken (F-Jugend 2003er bis auf einen 2004er).


    Unsere Motto/Vorgaben zu der Aufstellung: Hinten rum wird möglichst über Außen gespielt. (Die Vorgabe, dass wir gemeinsam noch Vorne und nach Hinten spielen versteht sich von selbst.)


    Ein Standard-Beispiel wie es in jedem Spiel vorkommt wenn unser Torwart zu einem Abwehrspieler den Abstoß macht (es erfolgt eher selten der Abschlag zum Mittelfeldspieler/Stürmer und meist nur dann, wenn beide Abwehrspieler gedeckt sind 8o ). Je nach Situation spielt der Abwerspieler mit dem Torwart, dem anderen Abwehrspieler, dem Mittelfeldspieler bzw. dem Stürmer oder geht in das 1gg1.


    Die Ausgangs Situation könnte man dann so in etwa nach simulieren:


    --x----x----x----x--
    ----V-----------V----
    --------TW---------


    Die X habe ich verwendet, weil wir keine genauen Vorgaben hier haben und die Jungs sich von selbst im Bereich des Mittelfelds so hinstellen.


    Um den Rahmen nicht zu sprengen werde ich nicht auf jede Möglichkeit genau eingehen - stehe aber gerne Rede und Antwort für konkrete Fragen bereit - und fasse mich daher nun kurz zusammen.


    -Es gibt immer einen Spielaufbau bei uns, welchen die Jungs selbst Wählen.
    -Es kommen Flanken aus dem Halbfeld, von der Nähe der Eckfahne oder von der Grundlinie (näher zum Tor).
    -Auch gibt es Solos im 1gg1 egal ob man letzter "Mann" ist oder wo anders auf dem Feld.
    -Es kommen Schüsse aus der zweiten Reihe und teils auch ganz mutige von der Mittellinie (Die meisten jedoch aus dem "16er").
    -Es wird über die beiden Verteidiger "kontrolliert" die Seite gewechselt.


    Die Verteidiger bleiben nicht am eigenen Tor stehen, sondern bewegen sich je nach Situation eher als Anspielstation.


    Um bei Ballverlust die wie so oft nach vorn gebolzten Bälle abzufangen haben wir eine Regel: Einer der beiden Abwehrspieler ist für das Abfangen der gebolzten Bälle verantwortlich der andere darf aktiv mit angreifen. (Eine schnelle Einigung ist durch nur 2 Spieler garantiert.)


    Das 2-2-2 ist nichts anders als ein 3-3 um 90° gedreht. Durch die Vorgabe möglichst über Außen zu spielen haben wir in unserer Mannschaft nie das Problem mit der Lücke im Mittelfeld gehabt - auch aus praktischer Sicht -. "Gebolzt" wurde insofern, wenn nicht über den Torwart gespielt wurde, nur um die Spielseiten zu wechseln. Bei einer misslungen Aktion wird somit nur ein Einwurf riskiert.


    Als einen großen Vorteil sehe ich im 2-2-2, dass die Jungs jederzeit wissen wer der offensivere und wer der defensivere Spieler auf der jeweiligen Seite ist. Insgesamt funktioniert und harmonierte bei uns das 2-2-2 aber eher wohl daran, dass die Jungs sich so gut der vorgegebenen Situation angepasst haben. Sonst kann ich mir das deutliche Ergebnis der letzten Saison nicht erklären.


    Wichtig zu erwähnen evtl. ist auch, dass wir die Positionen der Spieler im Spiel unabhängig vom Ein-/Auswechseln rotieren ca. alle 10 Min.


    Allerdings würde ich es eher vorziehen bei der gewohnten Aufstellung zu bleiben, auch wenn ich hier jetzt eines besseren belehrt wurde. :whistling:

    @Kicker


    OK, gehen unsere Meinungen nicht auseinander. Bei Fehlentwicklung im "sozialen Umgang" (Aufstand) lenkst du zum Mannschaftswohl ein. Auch stellst du den Kindern "Memos" zur Verfügung (hinten rum abspielen) - ob und/oder wann die Kinder diese benutzen entscheiden sie selbst -.


    Nicht den Inhalt das Was sondern die Art und Weise, also das Wie, bemängelst du im allgemeinen. Wie bringe ich den Kindern etwas bei. Unabhängig ob es nun um den sozialen Umgang oder fachspezifische Lerninhalte geht.


    Ich empfinde deine Art und Weise als sehr Vorbildlich - die Kinder haben eine Wahl / entscheiden selbst -. Der grobe Hintergrund ist allgemein ausgedrückt, dass du das Kind von etwas (wiederum egal ob nun aus fachspezifischen oder aus sozialen Hintergründen) überzeugen willst- dieses mit "Still" und vor allem auf freiwilliger Basis und somit zum Wohl aller Beteiligten -.


    In anderen Lebensbereichen gibt es hierfür (für das Wie) bereits einen sehr "hohen" Entwicklungsstand. So z. B. steht der Verkauf, die Politik... auf dem gleichen Grundgerüsst. Verkäufer versucht den potenziellen Käufer/Kunden davon zu überzeugen, dass er sein Produkt freiwillig kauft. Politiker versuchen andere Menschen von Ihrer Meinung zu überzeugen...


    Das Vertrauen (vor allem dieses für sich zu gewinnen), auf das auch du bauen willst, spielt in allen diesen Bereichen eine wichtige Rolle. Ein auf langfristig angelehntes Vertrauen ist mit Sicherheit schwieriger zu erreichen. Dabei ist es auch noch zeitintensiver, aber dafür in schwierigen Zeiten robuster und für eine Mannschaft das Rückgrat und somit sehr wichtig!


    Auch die von dir angewandte Technik zur Lösung des Aufstands wird im Verkauf, neben vielen anderen, angewandt. Hierzu kann ich bei Interesse folgende Bücher empfehlen:


    Einwand-frei Verkaufen (21 Techniken, um alle Einwände wirksam und flexibel zu behandeln)
    So überzeugen Sie jeden (Neue Strategien durch "Verkaufshypnose")


    (Ich komme nicht aus dem Verkauf, aber das "Wie" hat mich doch interessiert, da wir alle doch ständig im Leben etwas versuchen zu "verkaufen" bzw. an den/die Mann/Frau zu bringen, zu überzeugen, einfach geschickt unsere Meinung vertreten wollen...)


    Habe ich das so richtig verstanden?


    Gruß

    Wir hatten gestern ein Staffelspiel und wie üblich hat ein Trainer (Gasttrainer) das Spiel gepfiffen. Das Spiel lief auch so wie üblich ab. Sprich die Trainer durften die verflixten Schleifen binden, die immer wieder im Spiel aufgingen. Hier und da sind die Kinder mal zusammen gestoßen - danach wurde sich von beiden Seiten entschuldigt und alles war vergessen -. Die Eltern und Trainer lobten bzw. zeigten Anerkennung für gelungene Aktionen der Kinder - Teamunabhängig!!! 8o -. Am Ende hat man sich mit einem gut Sport verabschiedet.


    Es gab trotz des deutlichen Ergebnisses wirklich nichts Negatives oder gar Aggressives im Spiel!
    Wollte nur was Positives über Trainer, Eltern und Spieler aus dem KiFu berichten.


    Gruß

    @Kicker


    Würdest du mit uns/mir hierzu aus dem Nähkästchen plaudern? Etwas aus deinen tatsächlichen Erfahrung als Beispiel bringen. Auch um evtl. dich besser zu verstehen.


    Im Moment verstehe ich es so, dass du hier von einer Philosophie sprichst. Diese ist bekanntlich von Verein zu Verein, ja selbst von Trainer zu Trainer anders und bedarf auch einer konkreten Umsetzungsform.


    Wie kann ich mir das vorstellen? Kommen die Kinder zum Training und dürfen machen was sie wollen? Auch nach Hause gehen, wenn Sie kein Bock mehr auf ein unorganisiertes Training haben?


    Es ist wirklich kein böse gemeintes Hinterfragen. Ich möchte mir nur ein Bild davon machen wie du es meinst. Schließlich kann es doch sein, dass wir von ein und dem Selben aneinander vorbeireden.


    Gruß

    Hallo Maxiano
    Gab es bereits eine Aufstellung und wenn ja, wie war denn die Aufstellung bisher in der Truppe? Wir hatten z. B. bei uns in der Mannschaft bisher immer 2-2-2 bei denn 6+1 Spielen und sind hier ganz gut gefahren.


    Gruß

    Kommen wir da nicht an den Punkt, wo Glauben, Theorie und Praxis nicht - wie so üblich in der Realität - einhergehen? Nun leben wir jetzt und unsere Kinder sind jetzt Kinder. Wollen wir hier über die Ziele sprechen die in anderen Bereichen eine sehr lange Geschichte haben und wo denn noch die wenigsten - bis keiner der es beweisen kann (Glauben)- erreicht?


    Ist Fairplay dann nicht auch ein von Erwachsenen gesetzter Rahmen? Sicher hat dieser eine andere Substanz und evtl. auch eine andere Farbe. Denn noch ist dieser Rahmen gestützt auf Erfahrungen die gesammelt und ein/umgesetzt werden und somit dem Fluss im Weg stehen müssten.


    Anders gefragt; wer wünscht sich nicht das Paradies auf Erden und leben wir es denn noch, obwohl wir Menschen doch "frei" sind, nicht?


    Insofern sehe ich bei uns die Übereinstimmung, dass Kinder sich auch selbst entfalten sollten. Über die Details sind wir uns allerdings nicht einig - wenn ich es richtig verstanden habe -. Des Weiteren sehe ich einen Unterschied bei uns. Du redest aus der Theorie von für mich utopischen und fernen Zielen und ich eher aus meiner gesammelten Praxis/Erfahrung.


    Zur Klarstellung : Die Beispiele die ich bringe, teile ich mit dir/euch nur, weil ich versuche möglichst Praxisnah meine These zu stützen und mit dir/euch die Erfahrungen aus zu tauschen.


    Stützt du dich nicht selbst auf Erfahrungen anderer Menschen - als nichts anderes sehe ich es an, wenn ich ein Buch lese -. Es ist nur eine Meinung des Autors aus seinen Erfahrungen. Mir bleibt überlassen was ich annehme und was ich ablehne.


    Ist es nicht so, dass aus neurobiologischer Sicht sich erst eine Verknüpfung bildet und dann diese auch nur, wenn diese öfters gebraucht wird langfristig und bewusst abrufbar bereitsteht (Automatismus)? Ist es nicht so, dass wir die "richtige" Endscheidung unbewusst im Gegensatz zu bewussten Endscheidungen 10000 Mal schneller treffen - auch bekannt als Bauchgefühl/-endscheidung -. Dies geschieht dazu auch automatisch ohne das bewusste Eigreifen und auch stützt sich die wiederholte Abfolge doch auf bereits vorhandene Erfahrungen/Verknüpfungen. Sicher, es bleibt nicht stehen so geht es immer weiter mit den Verknüpfungen bis ein sehr komplexes Netzwerk entsteht.


    Wenn wir nun aus der Mikro-Welt das Spiegelbild der Makro-Welt nehmen, so stellen wir dann doch fest das die Erfahrung einen wertvollen evtl. sogar den wertvollsten Schatz darstellen. Diese können wir Nutzen und weiterentwickeln. Auf diesen können nicht nur wir sondern auch die nächste Generation aufbauen/anknüpfen um eben nicht immer und immer wieder von 0 zu Starten.


    Warum sollten die Erwachsenen den Kindern im Fußball etwas vorenthalten was als Fortschritt angesehen wird? Warum müssen wir das Rad neu erfinden müssen anstatt es einfach zu verbessern?


    Diese Memos die wir Erwachsene aus Erfahrungen gebildet haben sollten wir den Kinder zur Verfügung stellen, so wie auch sie mit uns ihre Erfahrungen teilen - siehe mein o. g. Beispiel -. Insofern teile ich auch deine Meinung, dass man Altersunabhängig voneinander lernen kann/sollte. Allerdings Praktizieren wir dies bereits in unserer Familie - Opa, Vater und Sohn -.


    Für den Fußball gilt hier nichts anderes, so sehe ich hier im Forum, dass oft neue Impulse von unten nach oben gegeben werden dort eine Prüfung mit bereits gesammelten Erfahrungen stattfindet und bei Zustimmung generalisiert wird. Diese vorhandene Erfahrungen (Verknüpfungen) zu löschen (revolutionieren oder vorenthalten) betrachte ich als den schlechtesten der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Dann bin ich lieber dafür, dass wir einen Schritt nach dem anderen gehen und das bestmöglich aus dem Jetzt machen. So schlecht ist die Entwicklung doch gar nicht.


    Könnte man dann nicht sagen, dass dies den Makro-Flow darstellt?

    Hallo Kicker,


    sicher lernen Kinder schneller z. B. Sprachen aber auch übernehmen die Kinder das soziale Verhalten ihres Umfeldes zu einem gewissen Teil bzw. passen sich schneller an. Logisch, weil die Kinder evtl. keine anderen Vergleichsbeispiele haben. Die Kinder, die verschiedene Vergleichsbeispiele haben, kommen in den Genuss der Wahl - wenn man sie lässt -. Allerdings sollte man doch als Erwachsener einlenken, wenn man - als Erwachsener - aus Erfahrung weiß, dass dieses Kind einen "Irrweg" einschlägt. Die Erfahrung ist die "Stärke" des Erwachsenen. Eigene Erfahrungen, die Erfahrungen der Mitmenschen und sicher auch die Erfahrungen vor unserer Zeit sind das Wissen worauf wir Erwachsene bei unseren Entscheidungen zurückgreifen können - Bewusst - nebst den ganzen unbewusst begründeten Erfahrungsentscheidungen die wir alle treffen. Nun ist aber bekannt, dass alle Menschen Fehler machen - egal ob klein oder groß -. Durch die gesammelten Erfahrungen versucht man die Fehler zu reduzieren - z. B. heiße Herdplatte -.


    Das Einschleifen ist somit in meinen Augen ein durchgehender Prozess des Lebens und ist unabhängig von der Tatsache ob das Kind dem Prozess frei und unabhängig von Erwachsenen - dafür müsste es aber im Dschungel aufwachsen - oder un/bewusst von Erwachsenen mit gelenkt durchlebt.


    Wichtig ist auch für mich dem Kind - insbesondere meinen Kindern - Räume zu schaffen, in denen es sich frei entfalten kann/darf und sollte. Jedoch finde ich, dass beide - eigenständigen und von außen gelenkten - Einschleifarten für die Entwicklung und Best möglichen Fortschritt sehr wichtig sind.


    Selbst in der Schule - trotz ausgereifter Lernmethoden/Praktiken - hat man viel Platz für das eingenständige und freie Denken.


    Ein Beispiel:


    Ich habe meinen Sohn von der Schule - 2. Klasse - abgeholt. In der Schule haben wir auf dem nach Hause Weg seine Mathelehrerin getroffen. Diese sagte mir, wir sollten doch das 1 x 1 noch etwas üben - Problem = er sagt die Antworten nicht schnell genug -. Da bei uns die Schule auf dem ersten Platz steht, weiß ich ganz genau wie sein Wissenstand ist. Sprich wo stärken und wo die Schwächen liegen. In Mathe - im Gegensatz zu Kunst - ist er aber ausgezeichnet! Es ist für ihn wichtig die Thematik zu verstehen und die eigenen oder die von mir Vorgeschlagenen Eselsbrücken zu nutzen. Ich sagte ihm, dass wir hier um´s auswendig lernen nicht drum rum kommen - ich wusste allerdings, dass er den Sinn bereits verstanden hat -.


    Zwei Tage später sagt er mir, dass er in Mathe vor der Klasse etwas erklären soll. Es ist ihm nämlich etwas beim 1x1 aufgefallen und dies soll er jetzt der ganzen Klasse vortragen. Auf meine Frage was es sei, antwortete er mir mit einem Beispiel:


    Es geht um die 9er Reihe.


    z. B. 6 x 9 =


    seine Ergebnisprüfung - zum Auswendiggelernten - lautet wie folgt:


    von 6 rechnet man bis zur 10 = 4 (zweite Zahl im Endergebnis)


    nun von der 4 bis zur 9 = 5 (erste Zahl vom Endergebnis)


    Endergebnis = 54


    und dieses System geht mit der ganzen 9er Reihe.


    Darauf ist der Junge von alleine gekommen. Was ich damit sagen will ist, dass man den Kinder vor allem Räume zur freien Entwicklung geben sollten, in denen die Kinder keiner Gefahr der Fehlentwicklung unterlaufen wie z. B. im sozialen Umgang. Zieht man daraus Rückschlüsse auf den Fußball, so finde ich dass man den Kindern Raum in der fachspezifischen Eigenentwicklung geben sollte aber ganz sicher sollte man beim Fehlverhalten - insbesondere auch im sozialen Umgang - einlenken und ganz bestimmt nicht das Kind sich selbst überlassen. Schließlich leben wir in einer Gesellschaft und hier haben die Erwachsenen die größere Erfahrung - welche leider nicht immer bewusst genutzt wird -. Aber auch ein schlechtes Vorbild kann man eben als ein solches nutzen um die Kinder darauf aufmerksam zu machen. Ein perfektes Umfeld wird es nie geben und inosfern sollte man sich der gegebenen Situation anpassen und auch Mensch sein. Denn nicht nur Fehler machen ist menschlich sondern auch das Verzeihen, Helfen, Verstehen und Anpassen.

    Andre
    So eine von sich überzeugte Arroganz sieht man ja auch selten! Fußball allgemein steckt noch in Kinderschuhen ganz zu schweigen vom Kinderfußball! Ein Vergleich mit anderen Sportarten lässt es ganz deutlich werden! So z. B. kann man im Kampfsport auf Jahrtausende lange Erfahrungen zurückgreifen. Da ist der Erfahrungsschatz im Kinderfußball ein Witz dagegen. Wir hatten bei uns im Tae-Kwon-Do im Kinderbereich eine Sporthalle eines Gymnasiums bei jedem Training gefüllt und EIN "Trainer" hat dort Kinder von 4 - 12 Jahren zusammen trainiert. Jeder der Kinder ist immer wieder gerne gekommen. Es war kein meckern, kein rumalbern... und doch sind alle Kinder mit einem strahlenden Gesicht auf die Eltern zu gelaufen und man hörte von allen Seite wie die Kinder etwas vom Training mit Begeisterung erzählten.


    Hier wird Kinderfußball zum Zirkus gemacht. Nicht selten auch von den Eltern. Es geht nicht um den Sport. Es geht nicht um die Entwicklung von Körper und Geist - im Fußball Mannschaftsgeist - sondern um Kasperletheater der Erwachsenen.


    Was im Fußball letztes Jahrzehnt noch so toll und eine Ausnahme war ist heute selbstverständlich. Was heute die Regel im Training ist kann schon in den nächsten Jahren als totaler Bullshit und Erfolgslos abgestempelt werden, weil es alles noch ziemlich neu ist.


    Denk mal darüber nach und sei nicht allzu sauer und enttäuscht.


    Gruß

    Hallo zusammen,


    ich bin auf der Suche nach einer DVD mit ausschließlich dem Schwerpunkt auf richtige Techniken im Fußball. Kennt da jemand etwas entsprechendes?


    Worauf es mir ankommt ist, dass bei der Technikerklärung der ganze Körper mit einbezogen wird. Hier ein gutes Beispiel für Schusstechnik:


    http://www.youtube.com/watch?v=G-4NMxaVaAQ&feature=relmfu


    Die Schusstechniken sind ja nur ein kleiner Bestandteil aus dem großen und ganzen Fußball. Alleine bei der Ballführung (mit Tempo- und Richtungswechsel) gibt es ja zich Möglichkeiten - auch das ist nur ein kleiner Bestandteil -. Es geht mir primär um die Techniken der "Grund-/Basisausbildung" wozu die Ballführung auch gehört.


    Oft sieht man hierzu reine Fussballtrick-DVD´s oder DVD´s bei denen der Schwerpunkt der Erklärung sich auf verschiedene Übungsformen und nicht auf die technische Ausführungsart bezieht.


    Als eine Steigerung würde ich das 1gg1 sehen. Hier muss das erlernte Basiskönnen bereits sitzen um auf die wirklich wichtigen Dinge im 1gg1 aufmerksam sein zu können.


    Ich weiß nicht ob ich meinen Wunsch verständlich ausdrücken konnte, daher würde ich mich über eure Unterstützung freuen und steh gerne Rede und Antwort für offene Fragen.

    Wenn du das mit einem Allgemeinmediziner besprichst, verschreibt er dir Tabletten und die Schulter fällt von allein ab.


    Nein, Scherz bei Seite, ein Bänderriss in der Schulter hatte ich nicht, aber einen Bruch an der Schulter. Trotz einer "Schonzeit" von einem Jahr kann ich jetzt - 14 Jahre nach dem Bruch - meine Schultern nicht gleich Belasten - bei z. B. Übungen mit Gewichten -, da es durch stechende Schmerzen eingeschränkt wird. Im Alltag habe ich aber keine Einschränkungen.


    Nun sind die Ausgangssituationen - Bänderriss und Schulterbrucht - sehr verschieden, daher würde ich dir auch raten noch 1 - 2 andere Ärzte aufzusuchen und nach deren Meinung zu fragen.

    @Kicker

    Aber sie ist eben nur ein politisches Manöver der Regierung, die angesichts der vielen publiken Fälle Handlungsfähigkeit simulieren will, daher auch die Übertreibung: Es fehlt ihr jedes Maß! Es geht mehr um massenmediale Präsenz als reell die Sache von Kindern.


    gehts noch?


    alleine dieser Ausschnitt:

    Aber sie ist eben nur ein politisches Manöver der Regierung, die angesichts der vielen publiken Fälle Handlungsfähigkeit simulieren will

    politisches Manöver? simulieren?


    Du weist schon warum es die Gewaltenteilung in Deutschland gibt und was die Folgen vor allem für die ausführende Gewalt ist?


    Ich bin hier für heute erst Mal raus!

    Und was bitte ist an dieser Formulierung falsch?


    Es geht hier um das Bevorzugen von einzelnen Kindern! Das Warum ist doch offensichtlich? Es geht hier nicht um den allgemeinen Alltagsbetrieb. Oder den Fall das ein Kind in der Kälte auf die verhinderten Eltern weiter warten muss. Durch einen "Notfall" verursachte notwendige Aktionen sind somit nicht gleich zu setzen! Die in Form von Geschenken noch Mals verstärkt als solche Klargestellt werden.


    Ein Sauna- oder FKK-Strandbesuch ist nicht mit dem Duschen nach dem Training gleich zu setzen.


    Auch eine "medizinische Vorsorge" durch Lehrer an entsprechenden Stellen würde ich, als Vater, aufs Schärfst angehen! (Und da ist es mir egal wie lange die studiert haben!!!)


    Auch sieht, dass hier jemand den Artikel geschrieben hat, welcher den Unterschied zwischen Erzieher und Erziehungsberechtigter kennt!

    Ein solch schwachsinnige und überzogene Darstellung von Gesetzen habe ich noch nie gelesen! So ein Bullshit! Vor allem wie er da Details aus seiner Sicht interpretiert ist einfach nur lächerlich. Mit diesem Bericht könnte er sich bei einer ganz bestimmten Zeitung bewerben.


    Auch fehlt es an Quellenangaben die hier interpretiert werden. Sry für die meine Art, aber da werde ich böse, wenn über solch ernste Themen manche versuchen durch grenzenloser Übertreibung auf sich aufmerksam zu machen.

    Ich kann nicht sagen wie das Training im Fußball früher aussah, aber ich kann von meiner Erfahrung aus Tae-Kwon-Do und nach einem Jahr Zwangspause (Schulterbruch beim Training durch Eigenverschulden) im Boxen profitieren. Man muss nur etwas umdenken und als "Neu-Trainer" viel über das "Fach" dazu lernen. Aber die Art und Weise wie man ein williges Kind an einen Sport heranführt ist doch überall gleich.


    Dabei sind die elementarsten Dinge in vielen Sportarten identisch. So z. B. Gleichgewicht, oder die Wichtigkeit der Technik. Auch der wichtigste Faktor einer Übung ist im Allgemeinen sportartübergreifend gleich - Spaß -.


    Der erste Beitrag von mir diente als Beispiel. Als Beispiel, wie wir dahinter gekommen sind. Dieser Beitrag sollte nur - und damit meine ich ausschließlich - dem Zweck dienen anderen meine Art der Herangehensweise zur Verfügung zur Stellen und evtl. auf neue/andere Weise die Beidfüßigkeit zu vermitteln. Es ging um die Knackpunkte an denen der "Groschen gefallen ist". Auch ging es darum, dass die Selbstverständlichkeit zur allgemeinen Beidfüßigkeit erreicht wurde.


    Es ging hier nicht um mich und es ging hier nicht darum welche Einstellung ich zum KiFu habe. Es sollte auch keine Anspielung auf etwas sein. Bitte den Erfahrungsbericht nicht für andere als die von mir beabsichtigte Zwecke missbrauchen.


    Im allgemeinen aber danke ich dir Stefan67 für die "Blumen".

    Auch meiner Meinung nach, hat es den größten/höchsten Erfolg, wenn es als Pflichtbestandteil von oben nach unten vorgeschrieben wird. Es gibt allerdings verschiedene Wege wie man dieses Ergebnis erwirken kann - ob nun richtiges Vortragen von unten nach oben oder bereits selbst erste Erfahrungsberichte durch Eigeninitiative sammeln und diese weiter geben (Mund zu Mund "Propaganda") -


    Wichtig - hier ist man glaube ich durch keine Vorsorge sicher davor - ist, dass man Maßnahmen schafft, durch die man den von der allgemeinen Gesellschaft anerkannten und begründeten "schlechten" Trainer auf schnellst möglichem Weg das Handwerk legen kann. Denn die die sich nichts vorschreiben lassen und unverbesserlich sind wird es immer und überall geben.


    Eine mögliche Maßnahme ist, dass dieser Trainerschein (KiFu) - welcher dann wie von guenter richtig vorgeschlagen für eine Saison gültig ist - Wie ein Spielerpass zu behandeln ist (leider kenne ich mich hier nicht aus, weil bei uns dies immer unser Mannschaftstrainer macht). Liegt der Trainerschein bei einer Begegnung nicht vor, ist dies im Spielbericht zu Vermerken. Bei wiederholtem Vorfall wird der Verein zur Kasse gebeten.


    Es dürfen keine Mannschaften ohne einen Trainer mit Schein am Spielbetrieb teilnehmen.


    Der Trainerschein kann unter bestimmten Voraussetzungen eingezogen werden.

    Hallo zusammen,


    ich möchte mit euch meine positiven Erfahrungen zum Thema Beidfüßigkeit im KiFu (G-, F-Jugend) teilen. Mein Jung führt, passt und schießt Beidfüßig, aber das Wichtigste für mich ist, dass er jede neue Übung/Finte von selbst automatisch mit beiden Füßen trainiert/lernt.


    Im Nachhinein würde ich es eher als glücklichen Zufall bezeichnen, dass sich das so entwickelt hat.


    Angefangen hat alles damit, dass er neben dem Vereinstraining immer wieder mit mir oder, wenn ich nicht konnte, alleine im Garten/Zimmer Fußball gespielt hat. Leider kannte/kenne ich nicht so viele Übungen geschweige dem welche die sich auf eine Person beziehen gleich wohl aber Spaß und Sinn machen und dabei den Zaun schonen. Also haben wir ihm die drei Fußball-DVD´s (Fussballtricks für Kids) vom dvdfussballtrainer.de gekauft. Hier wurde auch besonders auf beidfüßige Durchführung Wert gelegt. Hierbei hatte er erste Erfolgserlebnisse mit dem schwachen Fuß. Ich selbst erkannte erst hier die verschiedenen Grundarten der Ballführungstechniken (bin selbst kein Fußballer).


    Ballführung:


    Den Ball kann man ja mit der Innen-, Außenseite, der Sole oder dem Vollspann kontrolliert führen.


    Insofern haben wir vor jedem "Spiel" uns "aufgewärmt". Dabei haben wir die bis dahin eher langweilige Übung - zwischen Kegeln dribbeln - durch komplexere Aufgabenstellungen sehr viel attraktiver empfunden. Wir dribbelten mit den verschiedenen Grundtechniken anfangs langsam dafür aber sehr präzise und haben Wert auf technisch saubere Ausführung gelegt.


    Beispielübung: Den Ball ausschließlich mit den Innenseiten zwischen den Kegeln führen (ein Nebeneffekt ist die Zwangsweise beidfüßige Durchführung). Hier wurde Wert darauf gelegt, dass der Ballkontakt am Fuß möglichst in der Nähe des Fußgelenks liegt.


    Hat man es gelernt, konnte jetzt die Geschwindigkeit steigen und später wurde auf Zeit durch gedribbelt. Besonders viel Spaß haben die Übungen meinem Jungen gemacht, wenn es darum ging einen aufgestellten Rekord zu brechen. Auch hier gab es eine für uns interessante Erfahrung. Die Bestzeiten hat man nur erreicht, wenn man mehr auf technische Sauberkeit und zweitrangig auf Geschwindigkeit Wert gelegt hat.


    Es gab anfangs Tage, an denen er nichts anderes machen wollte, außer auf Zeit zu dribbeln.


    Passspiel:


    Auch Passspiele machen meinem Sohn sehr viel Spaß. Vor allem besonders dann, wenn es in neuer Variation mit unterschiedlicher Komplexität durchgeführt wird.


    So haben wir Beispielsweise gegenüber gestanden und zwischen 3 Kegeln/Hindernissen in den Lauf gepasst. Dabei musste der der den Ball nicht hatte mit dem Finger zeigen wo der Ball hin gespielt werden soll. Ein anderes Mal hat der mit dem Finger gezeigt wo er hin spielen wird, der am Ball war. Bei diesen Übungen ist es mir aufgefallen, dass er im Eifer des "Gefechts" nicht mit dem schwachen Fuß spielt, sonder lieber mal schnell um den Ball läuft und dabei die besser Situation für den Pass verpasst.


    Ich hatte dann gesagt, dass wir ausschließlich mit dem schwachen Fuß passen. Bei der Ausführung musste er auch hier Mal um den Ball herum laufen bevor er schießen konnte. Gleich nach dem ersten Mal habe ich die Übung unterbrochen und ihn gefragt warum er denn den solange für den Schuss gebraucht hat. Er erklärte mir, dass er ja erst um den Ball herum laufen musste - und dass er das voll doof fand -. Als ich im sagte, dass er genau das immer schon automatisch mit dem starken Fuß macht, hatte er große Augen. Er hat es bislang gar nicht mehr gemerkt. Nun spielt er die Pässe mit beiden Füßen. Er hat gemerkt/verstanden, dass er beim drum rum Laufen zu viel Zeit verliert und dadurch manche Chancen verpasst.


    Das Schießen auf´s Tor:
    Die Erkenntnis beim Passspiel, dass man Chancen verspielen oder nutzen kann, hat er auf Torschüsse übernommen. Die Begeisterung als er seine ersten Tore im Staffelspiel mit dem schwachen Fuß geschossen hatte war unvergleichbar.


    Inzwischen ist Beidfüßigkeit kein Thema mehr bei uns. Es wird alles selbstverständlich von Anfang an mit beiden Füßen gelernt, geübt und trainiert.


    Mein persönliches Fazit:
    Die Übungen haben nur dazu hilfestellend gedient Erkenntnisse zu gewinnen. Erkenntnisse wie:
    - Durch technisch sauber Ausführung mit beiden Füßen schneller zu sein.
    - Durch benutzen des schwachen Fußes Chancen nutzen zu können. - Ich bin ja provokativ an der Stelle stehen geblieben bin, wo im Vorfeld mit dem Finger hin gezeigt wurde und da er erst drum rum laufen musste war auf ein Mal ein Hindernis zwischen uns, so dass ein Pass unmöglich war. -


    Diese ganzen Übungen haben meinem Sohn viel Spaß gemacht und mir geholfen ihm wichtige Dinge zu erklären.

    Hallo Ranwie,


    bevor man zu den Fragen im konkreten kommt, sollte man sich auf die Themengebiete einigen. Regelwerk (z.B. Abseits erst ab X-Jugenden), Sozialkompetenzen (z.B. wenig bis keine Kritik am Können der Kleinen), Fachkompetenzen (z.B. richtige Prioritätensetzung wie Ballgefühl oder Gleichgewicht...) und allgemeine Informationen (wie organisieren andere Trainer die Spiele, Training...) sind einige der Säulen auf den das Ziel verfolgt wird: Mit viel Spaß die "richtige Ausbildung" vor den "falschen Erfolg" stellen.


    Was fehlt da noch?


    Leider muss ich gestehen, dass ich in naher Zukunft nicht so oft hier reinschauen kann. Dies liegt an dem bevorstehenden Umzug. Ich muss aber auch sagen, dass ich da keine große Hilfe gewesen wäre, da ich ganz wenig Erfahrung im KiFu sammeln konnte. ^^


    Gruß
    crow

    Entscheidend für die allgemeine Verbesserung ist für mich ganz klar das System.


    Selbst ein erfahrener Trainer wirkt nur nach seinem Ermessen in seiner direkten Umgebung und hat nicht die tragende Reichweite/Möglichkeit/Verantwortung für allgemeine Verbesserungen in Deutschland/Verband. Das bereits vorhandene "System" regelt bereits viele schwierige Angelegenheiten. So werden die Rahmenbedingungen durch Verbände flächendeckend einheitlich für einen Spielprozess gestaltet/begleitet.


    Das Ziel sollte in meinen Augen breitflächig orientiert sein. Die Standards/Qualität sollten einheitlich flächendeckend langsam angehoben werden, damit ein Kinder gerechter Fußball "besser" Zielgruppenorientierter durch geführt werden kann. Wenn dies zu neuen Pflichten, die durch Verbände/DFB/System, vorgegeben werden, erleichtert es die Fragen nach dem "WAS und WIE" für jeden Verein. Dabei strebe ich nach dem möglichen Verbessern und nicht nach Neugestaltung


    Auch bestehen in jedem Verein bereits Kontakte zum "System". Ein "Neutrainer" hat oft noch nicht den Überblick und ist eher Blind da er auf keine Erfahrung zurückgreifen kann. Hier würden vom System vorgegebene Pflichtprogramme wie ein Blinden-Hund hilfreich zur Seite stehen. Aber eine "Kontrollfunktion" würde ich nicht begrüßen, da Kontrolle immer auf dem Rücken von Vertrauen getragen wird.

    Deine Ansätze sind wie so oft gut aber die Idee dahinter finde ich etwas schwammig. Halt weder Fisch noch Fleisch und ohne Substanz am Ende macht es doch nicht jeder und gerade nicht die, die es am nötigsten hätten. Ich spreche hier von einer grundsätzlichen Qualifikation die jeder machen muss und im normalen Fall auch im Stande ist zu "erwerben". Dabei bekommt der Teilnehmer die wichtigsten Informationen. Auch finde ich, dass es aus versicherungstechnischer Sicht zur Pflicht gehören soll. Des Weiteren kann der angehende Trainer oder auch Neutrainer mit einem Fachmann (Stützpunktleiter) seine Fragen und Anregungen besprechen. Um Kosten/Aufwand im Rahmen zu halten müsste dieses Angebot vor dem Saisonstart durchgeführt werden. Dies würde auch die Vereine dazu zwingen frühzeitig nach entsprechend Personen Ausschau zu halten. Dabei können die Vereine auch den schüchternen oder unwissenden fachlich Unterstützung zur Seite stellen und dieses Angebot würde der angesprochenen Person in Bezug auf Unwissenheit den Wind aus den Segeln nehmen und etwas beruhigen. Keiner will freiwillig ins kalte Wasser geschmissen werden.


    Es würde organisatorisch nicht zu viel Aufwand erfordern, da flächendeckend für ganz Deutschland einheitliche Unterlagen benutz werden müssen und es könnten bereits vorhandene Netzwerke ("besser") genutzt werden. Auch würde man so Saison für Saison der immer wieder derselben und doch neuen Herausforderung - Neutrainer im KiFu - besser (da flächendeckender Pflichtbestandteil im bestimmten Zeitraum) "Herr" werden. Sicher erfordert es auch etwas mehr an Organisation für jeden Verein als es jetzt der Fall ist, weil ein neuer Pflichtbestandteil erfüllt werden muss (neben dem anmelden zu einer Liga). Jedoch ist dieser Aufwand einheitlich und nicht besonders schwer/groß bzw. sowohl für einen Dorfverein als auch für einen BL-Verein leicht/er zu bewältigen.