Thema betrifft nicht den leistungsbezogenen Bereich, sondern den gesamten Jugendbereich bie Dorfvereinen,
aber auch den aktiven Bereich im unterklassigen Fussball.
jedes Jahr taucht die gleiche Problematik auf, dass die Vorbereitungszeit in die Ferienzeit fällt, und die Trainigsbeteiligung thematisiert wird.
aktuell, aber auch immer wiederkehrend, führen die Anzahl der Trainingstage zu differenzen zwischen der Trainereinstellung
und den Bedürfnissen der Spieler.
Für mich selbst hatte ich die Frage beantwortet, stelle sie aber mal hier in den Raum.
Soll der Trainer nach seinen Vorstellungen den zeitlichen Beginn der Vorbereitungszeit, und die Anzahl der wöchentlichen
Trainingstage vorgeben
oder ist es vielleicht sinnvoll
dies gemeinsam mit den Spielern (im KIFU mit den Eltern) zu erarbeiten, also mitbestimmen, und dann erst konkret festzulegen.?
Könnte es sein, dass bei der letzteren Vorgehensweise einige Konfliktpunkte vermieden werden könnten? bzw. welche Nachteile
könnten dabei entstehen.
