Stellenwert von Kraft und Stabilisiationstraining [Jugend / Herren]
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ich habe Schwierigkeiten dabei, wenn wir hier im über Fussball über Kraft und Stabilitätsübungen reden, einen Bezug auf die Typen der Muckibude ziehen.
Für mich hat das nichts miteinander zu tun.
Wer Kraft und Stabilitätsübungen egal in welcher Alterstufe, natürlich der jeweiligen Altersgruppe angepasst, ausser Acht lässt, vernachlässigt wesentliche Entwicklungshilfe für junge Fussballer.
Kniebeugen in der G sind doch wohl eine Stabilitätsübung für die Kniegelenke.
auf Zehenspitzen auf und abwippen sind doch ebenfalls eine Stabilitätsübung für die Fussgelenke.
ist etwa eine Liegestütze oder ein hundsgewöhnlicher Klimmzug keine Kraftübung.
Muss man da gleich an die Gerätschaft der Muckibude denken? oder nur den extremen unnatürlichen Muskelaufbau im Kopf haben?
Schaut doch mal die Videos, die hier eingestellt wurden an.
Oder sehe ich das falsch?? -
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ich habe Schwierigkeiten dabei, wenn wir hier im über Fussball über Kraft und Stabilitätsübungen reden, einen Bezug auf die Typen der Muckibude ziehen.
Für mich hat das nichts miteinander zu tun.
Wer Kraft und Stabilitätsübungen egal in welcher Alterstufe, natürlich der jeweiligen Altersgruppe angepasst, ausser Acht lässt, vernachlässigt wesentliche Entwicklungshilfe für junge Fussballer.
Kniebeugen in der G sind doch wohl eine Stabilitätsübung für die Kniegelenke.
auf Zehenspitzen auf und abwippen sind doch ebenfalls eine Stabilitätsübung für die Fussgelenke.
ist etwa eine Liegestütze oder ein hundsgewöhnlicher Klimmzug keine Kraftübung.
Muss man da gleich an die Gerätschaft der Muckibude denken? oder nur den extremen unnatürlichen Muskelaufbau im Kopf haben?
Schaut doch mal die Videos, die hier eingestellt wurden an.
Oder sehe ich das falsch??Diesem Post entnehme ich, das wir eine sehr sehr ähnliche Meinung haben!
Freut mich!Grüße
Zodiak -
Das wollte ich doch auch zum Ausdruck bringen...Kreisliga..Zeitfaktor...Muckibude ist zeitaufwendig...ist teuer...und es geht auch einfacher....und die Frage danach, ob das weit unten in der Jugend überhaupt erforderlich ist, was hier so global wichtig dargestellt wurde...ich weiss ja nicht. Vielleicht hat der Threadschreiber ja sogar was gelernt





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Zitat
Das die Art gerade im Jugendbereich nicht wie bei Senioren verschiedene Übungen sind die man regelmäßig wiederholt sondern diese ggf. ins Training einbaut (Beispiel, "Huckepack Fußball" - ich lasse mehrere Kinder (gleichschwer) ein paar Minuten gegeneinander spielen und jeder muss einen Mitspieler auf dem Rücken tragen - die Kinder können jederzeit selbstständig wechseln - der Funfaktor ist enorm)
Ab welchem Alter würdest Du diese Übung einbauen. Persönlich halte ich das "Huckepack tragen" im Kindesalter für ungesund. Wir regen uns ja schon über zu schwere Tornister auf. Ein anderes Kind zu tragen bedeutet ja noch eine viel größere Belastung. Oder habe ich hier unrecht ?
Gruß Karl
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Ab welchem Alter würdest Du diese Übung einbauen. Persönlich halte ich das "Huckepack tragen" im Kindesalter für ungesund. Wir regen uns ja schon über zu schwere Tornister auf. Ein anderes Kind zu tragen bedeutet ja noch eine viel größere Belastung. Oder habe ich hier unrecht ?
Gruß Karl
Gute Frage - die jüngsten bei denen ich das bisher gemacht habe waren ein älterer U11 Jahrgang! Das hat auch gut geklappt! Es hat sich weder ein Spieler verletzt noch hat sich ein Elternteil wegen zu hoher Belastung beschwert - und die Kids waren begeistert - wenn es nach ihnen gegangen wäre hätte man das auch 90 Minuten lang machen können

Ich sehe aber solche Übungen auch immer als Draghtseilakt an - übernimmt sich ein Spieler muss man ihn auch einbremsen!
Andre
Nur um das klarzustellen - Muckibude und Profifußball war mit meinem initialen Post nicht gemeint! Mir geht es nur um eine kontinuierliche Kräftigung und Stabilisation! Ich kann aber von einer Amateurtruppe nicht verlangen, das jeder ein kleines Programm für den Körper eigenständig zu Hause durchzieht, daher helfe ich 2-3x die Woche nach (und tue mir gleichzeitig auch was gutes)Grüße
Zodiak -
Mir ging es überhaupt nicht darum, deine Formulierungen infrage zu stellen. Vielmehr wollte ich meine Beobachtungen zum Thema im untersten Spaßfussballbereich beschreiben! Ähnliche Beobachtungen wurden dann ja auch von anderen Usern beschrieben. Vielleicht hätte ich bei meinen Anmerkungen zu den ergänzenden Übungen noch das eine oder andere
setzen sollen?Fussball ohne eine Prise Humor ist doch auch viel zu langweilig.
Ernsthaft mit diesem Thema beschäftigend, kann ich lediglich einige Ergänzungen zu den von Günter und TRST schon gegebenen Antworten hinzufügen.
Während der Kinder- und Jugendzeit sind die Knochen noch weicher und können einen Teil der Aufprallgeschwindigkeit abfedern. Beim Erwachsenen sind Knochen ausgehärtet. Hier dienen die Muskeln u.a. auch zum Schutz vor Knochenverletzungen.
Die Wahl der Übungen hängt vom Alter, wie auch vom Fitnessgrad der Mannschaft ab. Ferner sollte die zeitliche und inhaltliche Gewichtung während der Saisonvorbereitung und der Saison beachtet werden.
Ganz vergessen wurde hier die besondere Bedeutung der Stabi-Übungen beim Mädchen- und Frauenfussball. Weil bei den Mädchen bereits im D-Jugend-Alter die Pubertät einsetzt und das Längenwachstum sehr weit fortgeschritten ist, sollten hier die Stabi-Übungen hier schon 1 Jahr früher ins Training integriert werden als bei den Jungen.
Aufgrund der anatomischen Unterschiede im Beckenbau neigen Mädchen eher zu X-Beinen, Jungen eher zu O-Beinen. Die Gefahr von Bänderverletzungen im Fussgelenkbereich ist bei den Mädchen größer. Ein weiterer Risikofaktor sind die Kreuzbänder, die etwas enger verlaufen als bei den Jungen und Männern. Hinzu kommt, dass Mädchen und Frauen weniger Muskelmasse aufbauen können. Daraus resultiert, das man bei Mädchen und Frauen in jedem Training ca. 10 Minuten Stabi-Übungen integrieren sollte. Gerade beim TW-Training ist die Stabi-Arbeit unerlässlich. Wer das aber zwischen dem, Was vor 10 oder 20 Jahren gemacht wurde, mit den heutigen Methoden vergleich, wird kaum noch etwas wiedererkennen!
Vielleicht liest hier noch ein Fitness-Trainer mit, der das ganze Thema noch besser beschreiben kann.
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danke für die Antwort - jetzt verstehe ich deinen Post etwas besser!
Habe da wohl mehr reininterpretiert als gewünscht
Grüße
Zodiak -
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Die grundsätzliche Frage ist doch erstmal, was bewirkt überhaupt das Muskelwachstum. Und damit meine ich nicht die Reize an sich,
sonder die Prozesse die im Körper ablaufen, um ein Muskelwachstum stattfinden zu lassen. Und wer sich dann noch die körperlichen Eigenschaften
der einzelnen Altersklasse von 11 bis 19 Jahren anschaut, wird vielleicht zu dem gleichen Abschluss kommen, wie ich.
Meiner Meinung nach, ergibt Kräftigungübungen erst ab der U12 wirklich Sinn und dann auch überwiegend im Bereich der Tiefenmuskulatur.Vor dem Längenwachstum dient der Aufbau der Muskelgruppen vorrangig der späteren Kompensation des Längenwachstums.
Während des Längenwachstums sollte man sehr vorsichtig mit Kräftigungseinheiten sein, da sich der Körper bzw. der passive -Apparat
in die Länge zieht, die Muskulatur daher mitzieht und der Körper im allgemeinen sehr verletzungsanfällig wird.
Mit Beendigung des Längenwachstums und Beginn des Breitenwachstums, kann nun die intensität langsam erhöht werden...Was in jedem Fall wichtig ist, dass Geräte, sowie Hanteln usw., erst mit Abschluss des LW und Beginn des BW benutzt werden sollten.
Mit Geräten (auch in Fintesszentren mit "Betreuung") kann der Bewegungsapparat sehr schnell überlasstet werden und dieser somit geschädigt werden.
Also alles unter B-Junioren nur mit dem eigenen Körpergewicht und dadrüber dann - je nach spezifischer Entwicklung - auch mit Geräten.Die Musklulatur soll effektiv sein und nicht nur schön aussehen. Daher bitte auf die Funktionalität achten und auch auf die Balance im Gesamtverhältnis.
Genauso wie bei Technikübungen, wollen wir die Beidfüßigkeit schulen. Und auch hier ist es angebracht den Gegenpart weiter auszubilden,
um muskuläre Disbalancen zu vermeiden!
Kann ich genau so unterschreiben, meine Auffassung ist da ähnlich.
Klar, dass die Jungs auch ein bischen was für ihre Muskeln tun wollen (dazu gibts ja reichlich Vorbilder in Film & Fernsehen).
Aber abseits von Liegestützen und anderen angesprochenen Körperübungen, würde ich richtiges Krafttraining auch frühestens ab der B-Jugend empfehlen... -
Kann ich genau so unterschreiben, meine Auffassung ist da ähnlich.
Klar, dass die Jungs auch ein bischen was für ihre Muskeln tun wollen (dazu gibts ja reichlich Vorbilder in Film & Fernsehen).
Aber abseits von Liegestützen und anderen angesprochenen Körperübungen, würde ich richtiges Krafttraining auch frühestens ab der B-Jugend empfehlen...Nach wie vor ein schönes Thema - ich selbst nutze auch bei meinen Herren keinerlei Hilfsmittel ausser dem eigenen Körper!
Zur Zeit lese ich ein Interessantes Buch über das Functional Training von H.W. Müller-Wohlfahrt und Oliver Schmidtlein "Besser trainieren"Nach 30-40 Seiten habe ich einen guten Eindruck vom Buch! Beim durchblätern gefällt mir der Aufbau und die Erklärung der Übungen - so weit bin ich noch nicht im Detail! Weiterer Eindruck ist, dass es sich hier überwiegend auch um den Bereich ab U17 handelt!
Grüße
Zodiak -
@ Zodiak: Freut mich, da einen Gleichgesinnten zu treffen!
Ich denke es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ab einem gewissen Niveau zusätzliche Muskulatur wirklich hilfreich ist.
Dennoch sollte man ja, gerade als Trainer, an das Wohl der Kids denken und nicht schon zu Früh nach dem "Maximum" streben und sie überlasten.
Wer D-Jugend Spieler in die Kraftkammer schickt, da würde ich definitiv mit dem Kopf schütteln... -
@ Zodiak: Freut mich, da einen Gleichgesinnten zu treffen!
Ich denke es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ab einem gewissen Niveau zusätzliche Muskulatur wirklich hilfreich ist.
Dennoch sollte man ja, gerade als Trainer, an das Wohl der Kids denken und nicht schon zu Früh nach dem "Maximum" streben und sie überlasten.
Wer D-Jugend Spieler in die Kraftkammer schickt, da würde ich definitiv mit dem Kopf schütteln...Klar ist doch in jedem Fall, desto professioneller der Sport betrieben wird desto höher sind die Anforderungen an den Körper - dementsprechend muss das Training angepasst und ggf. durch Gewichte die Belastung erhöht werden.
Sowohl unsere Kinder als auch wir selbst bewegen uns immer weniger, werden immer fauler - bestes Beispiel der Aufzug ... um 2 Treppen zu umgehen fahren 99% der Leute mit dem Aufzug - ganz gleich das sie länger brauchen als der eine der die Treppe geht! Und dieser rote Faden zieht sich durch und ist nicht gerade fördernd für den Aufbau einer gesunden Sportlermuskulatur!Grüße
Zodiak -
wn.
ieso man im Fussball bei Kraft und Stabilisationsübungen direkt an die Muckibude denken muss, erschliesst sich mir nicht.Für micht war das ab G selbstverständlich, wie wohl auch bei allen anderen Trainer
auf Zehenspitzen gehen und Kniebeugen dienen doch wohl der Stabilitation und dienen auch dem Aufbau entsprechender Muskeln.
und für jede Altersstufe gibt es doch die entsprechenden Steigerungen.
warum da gleich der Muskelprotz der Muckibude mit seinem Training im Kopf ist, erschliesst sich mir nicht.
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wn.
ieso man im Fussball bei Kraft und Stabilisationsübungen direkt an die Muckibude denken muss, erschliesst sich mir nicht.Für micht war das ab G selbstverständlich, wie wohl auch bei allen anderen Trainer
auf Zehenspitzen gehen und Kniebeugen dienen doch wohl der Stabilitation und dienen auch dem Aufbau entsprechender Muskeln.
und für jede Altersstufe gibt es doch die entsprechenden Steigerungen.
warum da gleich der Muskelprotz der Muckibude mit seinem Training im Kopf ist, erschliesst sich mir nicht.
Danke! Mir eben auch nicht!
Zu mal maximale Muskelkraft eher hinderlich ist beim Fußballspielen!
Mein Ziel ist es einen stabilen ausgeglichenen Körper der Alters- und Belastungsstufe angepasst zu erreichen/zu stärken um Verletzungen vorzubeugen!Grüße
Zodiak -
Worum es bei der Kräftigung und Stabilisation gehen sollte, ist, dass man die Muskulatur, welche punktuell beansprucht wird stärkt und eben stabilisiert. Hierbei geht es nicht darum, die größtmögliche Muskelmasse zu erzielen, sondern darum die effektivste Muskelmasse zu erzeugen, welche im Sinne der Bewegungsabläufe und Verletzungsprävention am Wirksamten ist. Die Muskulatur bzw. die Art und Weise der Beschaffenheit und Struktur - es gibt verschiedene, worauf hin trainiert werden kann - ist dann abhängig von der Belastungsart und der Funktion.
Ein Bodybuilder als Torwart - selbst wenn er alle Techniken perfekt beherrschen mag - ist in keinsten Fall effektiver, als jemand, der weniger Muskelmasse im Sinne von Kraftausdauer hat. Er ist nicht so beweglich, wie ein Torwart, welcher seine Kraftigung durch funktionelle Methodik erworben hat. Hier spielen nämlich Beweglichkeit der Muskulatur eine wesentliche Rolle. Zum anderen lebt der Torwart von seinen schnellkräftigen Aktionen, nicht unbedingt - es spielt aber auch eine wesentliche Rolle - von der Kraftausdauer.Wenn ich den Beitrag so durchlese, dann ist es vielleicht umständlich erklärt. Aber da viele hier nicht einmal das Grundwissen in dieser Thematik haben, macht es keinen Sinn für mich hier mit Fachbegriffen um mich zu hauen. Habe meinen Gedankengang daher versucht zu vereinfachen und nur sehr grob darzustellen. Auf der ersten Seite steht bereits ein Beitrag von mir, allerdings zum Thema Zeitpunkt der individuellen Kräftigung und Stabilisation.
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Stimme TRST da zu.
Ich bin zwar klarer Befürworter von Kräftigungstraining, dennoch muss das Ganze auf jeden Fall funktional geschehen!
Die Jungs stehen nun mal 90 Minuten auf dem Platz und sind mehr oder minder dauergefordert, können nicht wie im Fitnessstudio mal eben 3-4 Minuten Pause nach einer Anstrengung machen!!
In einem gewissen Rahmen ist es natürlich in Ordnung, nur wie angesprochen, in einem bestimmten Rahmen in jungen Jahren.
Für Erwachsene sieht die Welt da wieder anders aus, da ist es ja relativ erwiesen, dass ein paar Muskeln mehr im Sport gut helfen können (Quelle: hier ).
Meine Meinung deshalb: Für die Jugend Stabilisationstraining und leichte, eigengewichtsbasierte Kräftigungsübungen (wie nannte man es früher doch: Leibesertüchtigung!) und mit fortgeschrittenem Alter dann ruhig eine Schippe mehr! -
eigengewichtsbasierte Kräftigungsübungen
für mich jetzt die ideale, voll zutreffende Bezeichnung, für Stabilisatonsübungen im Kinderfussball.. für mich auch ein Muss., aber auch vollkommen ausreichend.
gg
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für mich jetzt die ideale, voll zutreffende Bezeichnung, für Stabilisatonsübungen im Kinderfussball.. für mich auch ein Muss., aber auch vollkommen ausreichend.
gg
Von nichts anderem ist die Rede gewesen - ich denke die Diskussion ist von Beginn weg zu sehr in die Richtung Fitnesstraining abgedriftet!
Grüße
Zodiak -
Nachdem ich selbst seit einigen Tagen den neuen Trend "Freeletics" ausprobiere würde ich gerne die fachkundige Meinung der hier anwesenden einholen!
Freeletics basiert komplett auf Übungen mit dem eigenen Gewicht und ist vom Anspruch her das härteste, das ich in meinem bisherigen Leben trainiert habe.
Natürlich ist das hier nicht alles 100% fußballspezifisch und geht auch deutlich mehr in den Kraftbereich, aber ich sehe es als super Kraftprogramm zum einen bei meinen Herren - zum anderen sehe ich persönlich auch die Möglichkeit diese Übungen im Jugendtraining einzubauen!Das Freeletics Programm habe ich von einem meiner Seniorenspieler (Medizinstudent) empfholen bekommen.
Es gibt dabei ein Cardio, ein Stärke als auch eine Mischung als Programm! Ich spekuliere hier eher auf die Variante Cardio!Vorweg gesagt, ich möchte das natürlich nicht in dem extrem anwenden um 30-50 Minuten meiner zeit zu "opfern" sondern wirklich ein 15 minütiges schlankes Kraft und Stabi Training vor jedem Training absolvieren lassen! In der Vorbereitung etwas intensiver!
Frage nun - ist das eurer geschätzten Meinung nach auch etwas für eine U15?
Danke und Grüße
Zodiak -
keiner? echt jetzt?!
Grüße
Zodiak
