Spieler opfert sich für die Mannschaft

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  • Koeppchen,


    verstehe ich...kann ich sogar nachvollziehen.


    thom


    Play-Off-Runde hier heisst,


    dass man die Teams der Kreisliga A und B zusammen gelegt hat und in der Hinrunde in drei 8ter Tabellen gemischt hat. Die Tabellen heissen Staffel 1 bis 3.


    Alle anderen Teams wurden in 10ner Tabellen gemischt...also Kreisliga C mit 4 Staffeln a 10 Mannschaften.


    Wir spielen als eigentliches Kreisliga A Team die Hinrunde in einer 8ter Tabellenrunde in der Kreisliga B.


    Ich denke -das weiss ich nicht genau-, dass die Rückrunde die Kreisliga A mit 12 Teams bestückt sein wird und das gilt auch für die Kreisliga B. Kann auch sein, das die Spitzengruppe kleiner gehalten wird, keine Ahnung...aber es geht ja bei deiner Frage um die Modalitäten.


    Die ersten, drei oder 4 (würde aus drei Staffeln dann 12 Mannschaften ergeben) der drei Staffeln der HInrunde der Kreisliga A und B treffen sich als leistungsstärkste Teams (NICHT als Leistungsteams....KEIN Leistungsfußball oder ähnliches!) in der Kreisliga A wieder und spielen dort den Meister aus.


    Platz 5 bis 8 der drei ehemaligen Staffeln 1 bis 3 der gemischten Kreisliga A und B treffen sich dann zeitgleich in der Kreisliga B und fechten dort die Meisterschaft aus.


    Kreisliga C macht das Gleiche, da tauschen sie die Teams für die Rückrunde innerhalb der Staffeln der Kreisliga C.


    Das Team der Kreisliga A das in der Rückrunde den Meister macht, dürfte das Jahrgangsstärkste der gesamten Kreisliga sein.


    Darüber gibt es hier aber auch eine Bezirksliga für den D Bereich. Dort kann man sich bewerben. Man kommt dort ohne Aufstieg hinein und kann sich ohne Abstieg wieder abmelden.

    Einmal editiert, zuletzt von Andre ()

  • Tom und Paul,


    wie wollt ihr dann 2.,3. oder die 4. Männermannschaft bestücken, die Reserve und das ausschöpfen jeglichen Potenzials an Spielern für den Erhalt der Mannschaften und Vereine!?


    Daher ist ein "Trostpflaster" für manche Spieler schon für einen gewissen Zeitraum ganz gut, ohne ihn gleich zu verlieren. Da solche Spieler oft motivations und leistungsbedingte Probleme haben, brauchen sie spezielle Zuwendung.


    Das es auch einen besonderen Aufwand eines Trainers bedarf, ist klar.


    beste Grüße

  • Paul,


    ich weiß zwar was und wie du es gemeint hast und ich bin da ganz bei dir, aber ob die anderen dieses - verdammt nach hinten losgehen - verstehen?


    Ich kleiner Krümmelkacker wills aber auch genau wissen! :D


    beste Grüße

  • Die Eltern sind wahrscheinlich das kleinste Problem. Stell dir vor, du hättest in deiner Mannschaft 9 gute Spieler und weitere 3, die jedes Mal das Spiel der anderen zerstören, wenn sie eingewechselt werden. Würde das auf Dauer die guten Spieler motivieren? Was ist, wenn sie sogar irgendwann barsch reagieren? Kinder können manchmal richtig grausam sein

  • Dobrin, sprichst du gerade von einer 11-er Mannschaft? Eine spannende Situation...
    Naja, wenn es keine Herausforderungen gäbe, wäre der Trainerjob ja langweilig.

  • Bei mir gibt's das mit 9+3 gar nicht. Ich habe 12 totale TOP-Spieler. Im Endeffekt die gesamte DFB Startelf vom WM Finale 2022 in Katar. Also habe ich auch nicht das Problem mit den barsch reagierenden Spielern. Hättest mal die anderen drei besser gefördert, hättest jetzt auch ein Problem weniger.


    Sollte doch einer dabei sein, kriegt er nen holländischen Pass, ich schick ihn zum Uli und dann kann er Thomas Müller würgen.

  • Danke Paul, so sehe ich das im Prinzip auch (bezogen auf deinen Beitrag 28 )


    Dobrin


    Die Spieler die mich umgeben, werden das lernen, so nicht zu denken. Sie wissen, dass solche Gedanken in meiner Nähe keine Chance haben. Das war und ist niemals Thema gewesen. Wir haben auch einen Stützpunktspieler der sehr viele Buden schießt und auch sonst klasse ist. Der lässt sich ohne murren auswechseln und freut sich, wenn er wieder drauf kann. Auch wenn mein Trainerkollege hier in Teilen nicht (noch nicht ;) ) so denkt wie ich, so hat sich das schon sehr sehr angenähert, sonst ginge es auch nicht, eher würde ich gehen wollen. Für uns beide ist das Team wichtig, da treffen wir uns. Das von dir beschriebene Beispiel läßt mich vermuten, dass das kein Team vor meinem persönlichen Augen ist, sonst würden die das so nicht denken, sondern sich den Hintern aufreissen, um die Spielerkollegen mitzuziehen, im Wissen, dass die das an ihren eigenen schlechten Tagen auf ihrem Niveau auch tun würden.


    Wie gesagt, ...trotz dieser Einstellung Platz 1 und mit Sicherheit unter den Besten 12 von cirka 64 D Mannschaften und wir werden in der Kreisliga A nicht mit Platz 12 ablegen...was mir aber auch egal ist....aber nur mal so am Rande. Ein Verein mit derzeit nur 2 D Mannschaften löffelt hier auch nicht aus den Vollen. Und auch damals, mit der alten Einstellung habe ich immer alle ziemlich zeitgleich einwechselt....F bis D...und immer in der obersten Liga gelandet und dort niemals schlechter als im Mittelfeld.


    Entweder tut die diesbezügliche eher seltene Trainereinstellung NICHTS, ...zur Sache und beeinflußt den Tabellenplatz nicht und damit wäre es egal UND man könnte dann getrost und auch vor deinem Beispiel auf Bankdrücker u.ä. verzichten, ...weil es ja egal ist


    oder


    man überlege mal, wo ich mit den Jungs mit der anderen Einstellung gelandet wäre? Platz 1 oder 2 (wozu es dann damals nicht gereicht hatte), sondern NUR auf Platz 3 bis 6 von cirka 70 F, E oder D Mannschaften. Merkt Ihr nicht wie lächerlich das ist? Ich empfinde das so, sorry.


    Das gilt auch für eine D 5 in der Kreisliga C...egal ob Staffel 1 oder 4...restlos egal, ...sonst lächerlich, versteht ihr? Gruß und gute Nacht.

  • Das Beispiel war beliebig. Von mir aus sind es "x" gute und "Y" schlechte. Die Frage ist, wie die guten auf Dauer reagieren. Wenn alle ähnlich gut oder schlecht spielen, gibt es weniger Probleme. Dieser Fall ist uninteressant und so gesehen kann die Vorgehensweise von Andre auch ohne Stress funktionieren. Die deutlichen Unterschiede sind dagegen interessant. Es auch passieren, dass auf Dauer solche Spieler nicht angespielt werden, was die aktive Mannschaft natürlich einschränkt. Das ist dann bereits die erste barsche Reaktion. Das kann dann auch weitere Eskalationen bedeuten. Oder nicht? Das ist nur meine Frage dazu

  • Hol die Eltern auf deine Seite + Reisende soll man nicht aufhalten....und danach spielt in Ruhe dort wo ihr locker und unverkrampft hingehört und fertig.


    P.S. Meine Eltern wissen wie ich denke und ich habe null Probleme, wirklich null und volles Vertrauen und Verständnis....ist richtig angenehm so. Gruß und schönen Tag noch.

    Ich glaube dir das, wirklich.


    Aber, noch ist erstens wenig Zeit vergangen, und zweitens stimmen die Ergebnisse.
    Schwierig wird es es erst mit der Zeit, erst recht, wenn es mal ein paar Niederlagen in Serie hagelt. Dann erst wird sich zeigen, ob alle Eltern so ein Verständnis aufbringen.


    Meine Erfahrung ist, dort, wo kaum gewonnen wird, wird die Stimmung zunehmend schlechter. Egal welches Konzept verfolgt wird, und in welcher Leistungsklasse (Liga) man sich befindet.


    Und da wäre ich wieder bei meiner Behauptung: Ergebnisse sind nicht nebensächlich, egal in welchem Alter und welcher Liga.




    Zum Thema:
    Es gibt Spieler, sie sind dem "Druck" nicht gewachsen, und wollen in engen Spielen wirklich lieber nicht spielen. Meistens äußern sie aber Kopfschmerzen o.ä., eigentlich nie, dass sie nicht wollen. Sie haben Versagensängste, meist vor den Mitspielern oder den Eltern, da kann ein Trainer oft im Dialog wenig erreichen, zumindest nicht kurzfristg.


    Allerdings habe ich auch schon die Erfahrung gemacht, dass das "Verzichten" der Spieler darauf beruht, dass der Trainer diese quai zum Verzicht leitet. Während des Spiels, neben den Wechslern ständig die tolle Leistung der Mannschaft loben, erzählen, dass das Wechseln nicht eknfach wird, etc.
    Und dann nach einer ewigen Zeit den Spieler "fragen" willst du jetzt reinkommen?", aber eigentlich meinen "willst du wirklich rein kommen?", da hat man schnell mehrere Verzichter.
    Und bei mehreren Spielern (3-4, wie du schildertest), die nicht wollen, habe ich meine Bedenken, ob das wirklich ihre Entscheidung war.

    "Wenn zwei Menschen immer der gleichen Meinung sind, dann ist einer von ihnen überflüssig." Winston Churchill

  • Dobrin


    Da gebe ich dir komplett recht....es könnte passieren, dass der eine Spieler der mit Abstand schlechter spielt als die Kollegen von einigen nicht mehr angespielt wird.


    a) ich komme aus einem großen Verein, wo ich immer nach Leistung ausgesucht habe und immer deswegen -aus dem von dir nun benannten Beispiel- auch für eine ganz bestimmte Art von Sichtungstrainings war und auch die Spieletrainings die wöchentlich einmal bis heute stattfinden gut fand, weil man dann sah, wer wohin gehörte


    b) wollte ich immer einen TW der auch spielerisch mithielt und verzichtete deswegen auf den guten anderen TW, der aber den Ball nicht führen konnte und auch nicht erwarten lies, dass er das schnell erlernen würde


    Fazit: Ich persönlich hatte immer eine Mannschaft auf einem gewissen Niveau und vom Besten und "Schlechtesten" lagen nie Welten.


    Das ist nun -trotz nur zweier D Mannschaften (wobei die D 2 mit 22 Spieler restlos überbesetzt ist...anderes Thema)- auch wieder so. Es gibt Unterschiede, aber die sind mannschaftlich zu kompensieren. Wir haben festgestellt, dass es FAST egal ist, wen wir einwechseln.
    ________________________________________________


    Wenn ich nun "runter" schaue zur Kreisliga C -nur so als Beispiel- ...wer sind denn da die Talente des Trainers? Ich spreche von Trainer, also lieben netten Kollegen, die sich auch hier melden, fragen, posten....und dabei ihrer Ansicht nach von ihren Talenten sprechen. Die sollen laut derer Aussagen also beispielsweise in der Kreisliga C oder B Staffel 2, 4 oder gar 5 (wie hier....Play-Off-Runde).....auf der Bank sitzen, damit man dann eine Staffel höher spielen soll? Da überkommt mich dann das Gefühl von Lächerlichkeit bei aller Kollegialität. Spinne ich nun oder ist das lächerlich, ...merkst du das, was ich meine?


    Und genauso ist das da "oben" in der Kreisliga A.


    Ein Trainervater beschwerte sich, weil sein Sohn bei uns nur 3 Minuten spielte. Ich war Schiri und war damit auch nicht einverstanden und darüber wird noch gesprochen. Ich habe es nicht bemerkt und es wurde mir hinterher zugetragen. Der Junge war am weinen und verdient hat er das weder disziplinarisch, noch spielerisch und ausbildungstechnis sowieso nicht.


    Der Vater ist auch Trainer einer höher spielenende B. Wie ich hörte, macht er dort das gleiche mit seinen Spielern und auch das werde ich thematisieren. Die stehen da auf zwei....vielleicht stünden sie da dennoch, wenn gerecht eingewechselt würde, vielleicht auch auf 4 oder 5...wen juckt es? Worum gehts. Gruß Andre

  • Sir Alex,


    ja da gebe ich dir auch recht, ...die Ergebnisse stimmen und deshalb sind sie vielleicht ruhig und genießen es. Ich bin dort frisch und kenne sie nur oberflächlich. Es kann sein das du recht hast, muß aber nicht und ich will es auch einmalig erklären, ohne ins Detail gehen zu wollen.


    Entsprechend dem was ich geschrieben habe, bereite ich sie -die Eltern- aber schon jetzt darauf vor, was ich


    a)auf dem Platz leben will
    b)dass die Meisterschaft für mich (von uns darf ich noch nicht sprechen) nicht wichtig ist und auch warum das so ist


    Zudem gab es Elternbeschwerden, weil deren Kinder anfangs unter Leistungsdruck gesetzt wurden. Die einzelnen Reaktionen der Kinder waren beachtlich, möchte ich hier aber nicht posten. Das das geschah war ohne Bosheit des Verursachers, einfach aus der Gewohnheit heraus, höher trainiert zu haben und die dortigen -aus meiner Sicht falschen- Maßstäbe angesetzt zu haben. Das Thema ist diesbezüglich einsichtig vom Tisch, was ich klasse fand.


    Darauf kommt noch die für mich fantastische Tatsache, das der Verein ein neues Konzept verfolgt. Man ist abgestiegen mit den Leistungsteams...im A, B und C Bereich -vor noch nicht allzu langer Zeit Landesliga- und bei der Ursachenvorschung im Zusammenhang mit noch ganz anderen Problemen dazu übergegangen, auf die eigenen Vereinskräfte und vor allem Stimmungen zu setzen, statt sich für die dolle Liga ständig Fremdkräfte/Söldner zu holen, die sich gern mit Federn schmücken, aber nicht und vor allem nicht wenns schwierig wird, mit diesem Verein zu identifizieren. Die D Jugend wurde aus gleichem Grund aus der Bezirkliga abgemeldet.


    Prima, ich fühle mich derzeit sehr wohl und vermisse meinen alten Verein NULL.

  • Andre


    Wenn das ganze so einfach wäre. Nach deiner Beschreibung verfügst du über eine ausgeglichene Mannschaft und damit hast du nicht wirklich den Stress am Hals. Die Platzierungen sind nicht interessant, wenn es nicht darum geht die Liga zu halten. Eine D2 fiebert aber schon mit, ob die D1 die BOL hält, da sie als gute Mannschaft hofft im nächsten Jahr auch BOL zu spielen. Eigentlich sind sie so gut, dass sie jetzt schon BOL bestreiten könnten, aber leider sind nun mal die älteren dran.
    So lange du als Trainer nicht mit den letzten Plätzen zu kämpfen hast, kannst du dir auch leisten, nicht Ergebnisorientiert zu handeln. Das ist ok, aber wenn du auf den letzten Plätzen agierst und das Abstieg für die nächste D1 bedeutet, bin ich mir nicht so sicher, dass du Applaus bekommst. Und, ob das rücksichtsvoll für die nächste Generation ist...

  • Dobrin,


    ich weiss das du recht hast, es würde schwieriger. Schwierig nicht zuletzt, weil ich tief im Innern auch ergebnisdenkend bin und deshalb einen gewissen, vielleicht nicht mal tatsächlich vorhandenen Druck im Falle schlechterer Bilanzen empfinden würde. Ich selber würde erst dann sehen, ob ich standhalten würde. Da gebe ich dir recht. Im Augenblick sehe ich aber mit meiner persönlichen Sicherheit auf mein "Können" -trotz der Tatsache, dass ich eine ausgewogene Mannschaft bediene, hier nicht das Problem. Lassen wir/lass ich meinen momentanen Werdegang einfach als ermutigendes Beispiel im Raum stehen.


    Erwarten würde ich von mir das, was ich auch bei Spielen -wie nie zuvor praktiziert habe und ich versichere, es viel mir nicht schwer. Ich war im Gegensatz zu früher ruhig, habe ganz wenige Anweisungen präzise formuliert, habe aufgemuntert und meinen Kollegen beruhigt. Meine Frau hat sich richtig gewundert. Das waren Freundschaftsspiele als "Vorbereitungsspiele" die wir richtig auf die Hucke bekamen. Aber auch jüngst, ...z.B. am Wochende ...lagen wir lange mit einem Tor hinten. Ich war innerlich ruhig und konnte den Schiedsrichter machen....das hätte ich früher so nicht geschafft. Ich wäre einer von diesen untauglichen Schiris gewesen, der seine Mannschaft wärend des Schiedsens geführt hätte und frag nicht nach dem Wie. 8)


    Das Team was ich eigentlich bedienen sollte -beim alten Verein- steht mit sehr großem Abstand als eine D2 tief am Abgrund. Es hätte mich gereizt, wie weit meine Einstellung sie dort weggeholt hätte bzw. ...ob es die gleiche Situation wäre, wenn ich dort hätte bleiben können. Die Antwort steht in den Sternen.

  • Gleiche Spielzeit....


    ich kann da mit leben, dass die ersten vier Spieler auf der Bank die ersten -ungefähr 20 Minuten dort sitzen. Dann sollten sie reinkommen, sonst werde ich kribbelig bis...ich stehe kurz vor dem Platzen.


    Kompromiss ist bei uns, dass der Trainerkollege -der offiziell der Haupttrainer ist- den Spieler in absoluten Ausnahmefällen, wofür es derzeit keinen Grund gab- nur 15 Minuten der zweiten Halbzeit einwechselt. Sollte das so vorkommen, dann wird dieser Spieler im kommenden Spiel seinen Einsatz lang andauernd erhalten. Deswegen wird der Spieler...von dem ich nun als Schiri nicht mitbekam, dass er nur 3 Minuten beim letzten Spiel eingesetzt wurde...am kommenden Samstag durchspielen. DAS wird auch in der Zukunft nicht nochmal passieren.


    Ich/Wir stehen da aber nicht mit der Stoppuhr und die Wechsellei bezieht sich auf die Jungspieler und die Altspieler, die am Spieltag schlechter drauf sind. Im Umkehrschluß kommt es dann dazu, dass starke Altspieler dann schonmal durchspielen, was beim nächsten Spiel wieder anders aussehen kann. So ist das bei uns und damit kann ich gut leben.


    Bei einer F oder E sähe ich das aber noch anders und zwar deshalb, weil sie noch nicht mit festen Positionen ausgebildet werden sollen. Da würde ich tatsächlich in Dreierriegen austauschen. In der D sind wir auch noch nicht festgelegt und jonglieren nach Bedarf und Form des einzelnen Spielers....was die Position angeht.


    So, nun gehts aber ins Bett, bis dahin.