training nach kreutzbandriss im alter von 14 jahren

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  • mionsen


    ich habe einen jungen, 14 jahre alt, der jetzt nach einem kreutzbandriss wieder ins training einsteigen möchte. das ganze ist ca. 4 monate her und der spieler ist durch krankengymnastik, muskelaufbau und div. rehamassnahmen behandelt worden. von einer operation hat man seinerzeit abgesehen, da die wachstumsfugen noch sehr weit offen waren und er weder schmerzen noch größere probleme beim laufen hatte. so hat man durch ein spezielles aufbauprogramm die oberschenkelmuskulatur gestärkt um eine stabilität des knies zu erreichen. (habe ich gegoogelt, ist mittlerweile wohl angesagt und wird inzwischen oft einer operation vorgezogen). der junge fühlt sich inzwischen sicher und hat auch mit joggen wieder angefangen.


    nun meine frage: wie geht es weiter mit ihm, was kann ich speziell machen, um ihn wieder fußballfit zu bekommen?
    koordinationsleiter usw? was geht, was nicht?
    ich habe da keinerlei erfahrung, da mir das in diesem alter und dieser behandlungsweise noch nicht vorgekommen ist.
    er kann mir da weiterhelfen?

  • Hallo siebener,


    ich würde mir hier wirklich fachkundigen Rat bei den Ärzten holen. Z.b. beim operierenden Arzt und beim Reha-team. Sicher kannst Du hier auch in einer entsprechenden Klinik nachfragen. Weiterhin gibt es Internetforen, wo Ärzte auf solche Fragen antworten.


    Nicht, das ich hier Wissen von Trainern anzweifeln möchte, aber ich denke, dass hier Fachärzte eher einen Rat geben können und kompetenter sind.


    wünsch Dir ein schönes Wochenende


    Gruß Karl

  • Servus


    Ich bin neu hier aber wie viele andere lese ich die Beiträge sehr interessiert.
    Zu deinem Fall greife ich mal auf meine eigenen Erfahrungen und auf mein Sportstudium zurück.


    Ich hatte selbst zwei Kreuzbandrisse. Der erste wurde nur mit Laser wieder "festgeklebt", der zweite am gleichen Knie war dann mit neuer Kreuzbandplastik.
    Im ersten Fall war es bei mir auch so, dass ich nach 3 Monaten schon wieder so weit fit war, dass ich im wesentlichen die Muskulatur aufgebaut habe.
    Wichtige in deinem Fall sind die kurzer Muskelfasern. Sie stabilisieren das Knie für die schnellen Bewegungen. Die Oberschenkelmuskulatur gibt dem Knie die richtige Kraft damit es nicht verrutscht.
    Somit sind super Übungen, wo er vorallem auf diesem Fuß schnell stabilisieren muss. Perfekt dafür sind Kreisel auf denen er auf diesem Bein in die Hocke geht und wieder hoch. Du kannst es selbst probieren, dein Knie fängt schnell an zu zittern wenn es Schwierigkeiten hat dies auszugleichen. Ich habe mich selbst mit Hürden dich ich seitlich durchlaufen habe und immer kurz auf einem Bein verharrt habe trainiert. Vermeide am Anfang vorallem die Drehbewegungen bei dem Spieler. Sprich keine Übungen in denen er aus der Drehung schießen muss. Alles was gerade nach vorne ist ist kein Problem. Bei vielen ist das Kreuzband auf dem Standbein. Da du darüber nichts schreibst vermute ich es einfach mal. Lass ihn mit dem "verletzten" Bein viele einfache Pässe machen, damit er wieder Vertrauen bekommt. Wenn es das Standbein ist, dann trainiert er eben sein Standbein etwas mehr.
    Lass ihn dann im Laufe der Zeit immer mehr kurz Sprinten, damit sich das Knie wieder an die Belastungsänderung gewöhnt. Mache Ballgewöhnung usw. . Wenn das Knie stabil ist, dies siehst du bei den Koordinationsübungen, dann braucht er wie gesagt den Kopf frei und dies geht am besten mit einfachen Übungen wie in der F/E Jugend. Vermeide wie gesagt schnelle Drehbewegungen.
    Nun noch meine Vermutung zum Schluss:
    Ich glaube er wird früher oder später nicht um eine OP rum kommen. Solange die Oberschenkelmuskel sehr gut sind mag es sein, aber so stabil wie eine Kreuzbandplastik ist es sicher nicht. Das Problem ist wie schon gesagt, sein Wachstum.
    Einer der besten Operateure ist Prof. Dr. Strobl in Straubing. Er operiert aber auch in München.
    Viele Grüße
    Michi

  • danke michi für deine tipps!


    klar, die docs und profs sind meine ersten ansprechpartner, klar.
    wollte mich nur vorab mal schlau machen.
    in seinem fall ist es das schussbein, nicht das standbein.

  • Ich schreib da jetzt mal aus meiner erfahrung . Bis auf leichte laufeinheiten streck übungen und leichte bewegungsübungen mit Ball solltest du garnichts machen . In erster Linie wen ein Kreuzbandriß da ist hat der Meniskus auch was ab bekommen .mir haben die Ärtzte damals gesagt rad fahren ,schwimmen und alles andere ist Tabu weil ich mehr dadurch kaputt mache. ich Habe auch 3 monate dieses aufbautrainning der Muskelatur mit gemacht das ist aber dafür da das das kniegeleng abschwilt und das wasser dort raus geht. Nach drei Monaten sofort die Op das Kreuzband wurde duch eigens gewebe ersetzt, entnahme einer sehne am knie. Danach war erst mal 6 monate aufbau angesetzt und dann war erst wieder zu denken das ich vernünftieg laufen gehen konnte . bis ich das erste mal wieder schmerzfrei spielen konnte das hat fast ein ganzes Jahr gedauert aber es ist nie wieder normal geworden weswegen ich nur noch ab und an selbst spiele . Wir sind halt keien Profis sonst währe das warscheinlich auch alles schneller gegangen .

  • naja, der junge ist 14, da ist das vlt. noch etwas anderes...


    halt dich fest: er hat 14 tage nach dem kreutzbandriss, der damals noch nicht diagnostiziert wurde weil kein mrt gemacht wurde, 10 minuten gespielt und ein tor gemacht. dann wollte er wieder raus, klar, das knie war auch ein wenig instabil... so war er auch die ganze zeit komplett beschwerdefrei, nur bei bestimmten beugungen verspürte er schmerz. das ist ja, was mich so unsicher macht...


    ein anderer spieler hat ebenfalls kreutzbandriss gehabt, auch 14, konnte allerdings sofort nicht mehr laufen, dem wurde dann plastik reingeschoben und nach den sommerferien, ohne reha (!) war er wieder da und spielt inzwischen beschwerdefrei, auch nach 4 monaten!

  • Servus


    Wie siebner schon sagt, ist der Junge erst 14 und hier eine Bandplastik sprich Sehne aus dem gleichen oder anderen Knie ist wegen dem Wachstum schon heikel. Weiteres Problem ist sicher, dass in der Regel oft der Miniskus einen Schaden nimmt. Folgeschäden wie Knorpel usw. können auch noch folgen, weil das Knie insich nicht stabil ist. Daher bleibe ich dabei früher oder später wird er um eine OP nicht rum kommen.
    Ich habe auch noch weiter Fußball gespielt beim ersten Kreuzbandris. Es war dann nur so, dass mir das Knie immer nach hinten druch "geschnackelt" ist.
    Die Annahme, dass es bei den Profis schneller geht möchte ich so nicht stehen lassen. Es hängt sehr viel vom Operateur ab. Wie von mir schon gesagt Prof. Dr. Strobl ist hier ein Topmann. Hier kommen auch die Bundesligaprofis. Problem ist bei ihm nur einen Termin zu bekommen.
    Ich war nach beiden OP's schnell wieder fit. Sicherlich habe ich als Sportlehrer und aktiver Sportler auch genügend Muskeln um schnell wieder auf die Beine zu kommen, aber ein Bundesliga Profi oder Leistungssportler bin ich nicht.
    Daher ist es wie gesagt wichtig einen guten und vo rallem erfahrenen Doc zu nehmen. Bei dem das neue Kreuzband nicht richtig fixiert und vor allem nicht richtig spannt ist wird immer Probleme haben. Eine gute Reha gehört dazu und man ist nach 6 Monaten wieder der "Alte". Das hat wie gesagt nix damit zu tun ob du Profi bis oder nicht, sondern daran ob du zum Wald und Wiesen Doc gehst oder dahin wo auch die Profis gehen.
    Gruß
    Michi

  • Das ist so nicht ganz richtig profis genießen da schon einen anderen Status . Bei mir war es der Manschaftsarzt eines Handball Bundeslegisten der sich darauf auch spezalisiert hat .Ich weiß das bei jüngeren das meist alles etwas schneller geht mit den Heilungsprozess. aber grad um zu vermeiden das der Knorpel und Meniskus weiteren schaden nehmen sollte ich in der richtung nichts machen vor der Op. Was ist wen der junge wieder umknicken tut das zb 2 wochen vor Op ,die ja nicht fest steht ,aber dann kann alles verschoben werden weil wieder Wasser drin ist und es dick ist. Am besten mal mit seinen Arzt sprechen wie das geplant ist bei den Jungen.

  • Polokid


    Darum sage ich ja, er wird um eine OP nicht rum kommen. Soll er jetzt mit dem Fußball aufhören? Wie gesagt ich habe dies selbst erlebt und denke, wenn er genügend Stabilisierungsübungen und Kräftigungsübungen für den Oberschenkel macht, kann er die Zeit ohne große Schäden überbrücken. Ein aktiver Sportler wird immer eine Bandplastik brauchen.
    Grundsätzlich würde ich auch bei einem 14-jährigen eine weitere Meinung einholen bzw. zu einem Spezialisten gehen. Evtl. sieht so ein Profi in Sachen Kreuzband es ja anders und sagt kein Problem sofort operieren.
    Also bei einem Jungen in diesem Alter nicht ganz so einfach eine Entscheidung zu treffen.
    Gruß
    Michi

  • also, es sieht wohl so aus, dass erstmal nicht operiert wird. erst später dann, evtl. mit 18 / 19 nach der schule.


    allerdings habe ich nun mit div. leuten gesprochen, die meinten kreutzband müsste nicht mehr zwingend operiert werden.
    es gebe hier wohl auch andere möglichkeiten der stabilisierung, akupunktur usw.
    aber das überlasse ich ihm bzw. den eltern.
    meine frage bezog sich ja eigentlich auf meine teil der hilfe mit training, wenn er bei mir zum fußball kommt.
    vielen dank trotzdem für eure antworten.

  • wollte mal berichten wie es weitergeht:


    er macht seid drei wochen krankengymnastik, lauftraining auf ausdauer und muskelaufbau.
    seid letzter woche ist er wieder beim fußballtraining, macht übungen mit ball, passspiel und auch schon torschüsse mit dem entsprechendem bein und auch viel koordinationsleiter.
    aber erstmal alles ohne zweikampf und kontakt.
    klappt alles soweit ganz gut, er hat komplett grünes licht seitens der physio!
    ich denke, wenn das tempo so weitergeht, ist er drei monate nach dem riss wieder fit.
    ob er dann vom kopf wieder soweit ist, um richtig reinzugehen wird sich dann zeigen...

  • hallo,


    irgendwie habe ich das gefühl, das es immer heufiger zu kreuzbandrissen kommt. ist das nur mein rein subjektiver eindruck, oder kann das jemand bestätigen???
    als ich zw. 14 und 18 war (also daaamaaaals ;) ), kannte ich keinen, der sowas hatte. wenn ich heute sehe, wieviel kids an krücken gehen ist das zum teil erschreckend. zwei bis drei pro mannschaft haben doch bis 20.lebensjahr mindestens ein kreuzband eingebüßt.


    woran könnte das denn liegen? in jungen jahren zu wenig und zu lascher sport in der schule? überhaupt zu wenig bewegung? legen wir im training zu wenig wert auf krafttraining für die beine? hat man heute mit den schuhen einen zu festen stand und kann somit die drehbewegung nicht "abfangen" und es kommt zur überlastuung des kniegelenkes?


    hat da jemand 'ne idee, oder auch erfahrungen?


    gruß

  • ich weiss nur von früher, dass da auch nicht alle kreutzbandrisse im amateurbereich auch als solche erkannt wurden.
    da war halt das knie dick, dann gings wieder und gut war. wie gesagt, auch bei diesem jungen haben zwei ärzte erstmal gesagt, nur eine prellung, mach weiter wenns nicht mehr weh tut.
    erst das mrt hat klarheit gebracht, doch wer hat das schon damals gemacht?


    grundsätzlich ist es aber richtig, dass der fußballer, auch unsere kids, sich insgesamt von der athletik verändert haben.
    so hat man doch früher viel mehr training ohne ball sondern kondition und krafttraining gemacht.
    heute wird doch alles mit ball gemacht, so bekommt man zwar seine kondition und auch koordination, an kraft fehlt es aber oft.
    dafür sind sie beweglicher und auch oft schneller, was aber dann nachteilig bei solchen verletzungen ist.
    ich bin kein fachmann, aber ich stelle mir das so vor. einen briegel oder einen delzepich habe ich lange nicht mehr gesehen... boa, delzepich damals :P


    habe insbesondere durch die erfahrungen in dieser saison, einer hatte das schlüsselbein gebrochen und zwei die unterarme durchs fallen, in der "ruhigen" zeit im januar vor, ein falltraining zu organisieren.
    vlt. hilft das zumindest was die bruchproblematik ohne gegner angeht.

  • das mit dem falltraining ist eine gute idee. ich glaube, das werde ich auch mal im hinterkopf behalten und mir irgendeinen "kampfsporttrainer" organisieren, der den jungs mal zeigt wie man fällt, OHNE sich gleich alle knochen zu brechen. ;)


    das mit der diagnosemöglichkeit klingt logisch---mußte ich selbst auch so feststellen. habe auch zig jahre ohne kreuzband sport gemacht und es ging besser als später mit kreuzbandplatsik :)

  • habe insbesondere durch die erfahrungen in dieser saison, einer hatte das schlüsselbein gebrochen und zwei die unterarme durchs fallen, in der "ruhigen" zeit im januar vor, ein falltraining zu organisieren


    diese Häufigkeit ist wohl eher Zufall. nichtdestotrotz gibt es für mich eine einfache, wenn wohl auch nicht die einzige Erklärung.


    die Kinder wachsen heute ganz anders auf als früher. Rumtollen, auf Bäume klettern, über unebene Wiesen laufen, über Bäche springen usw usw.
    im Schulturen wurden noch richtige Turnstunden abgehalten, Barren, Reck , Bodenturnen (heute Völkerball)
    der Bolzplatz war oft eine Wiese, mit Löchern, Maulwurfguppen oder ähnlich.


    der gesamte Muskulaturaufbau war bei den Kindern von Natur aus viel stärker.


    das kannst du mit 2 mal Training die Woche nicht ausgleichen


    viele Kinder können heute ja gar nicht mehr richtig hinfallen. abrollen haben sie nie gelernt.


    Gegenbeispiel: warum bricht sich ein guter Skater, der das schon lange macht, nicht ständig alle Knochen? er hats gelernt, seinen Körper zu beherrschen und hinzufallen.


    das ganze hängt auch mit dem Thema Koordination zusammen. und die Probleme kenne wir ja alle.


    kurz noch zu deinem Kreuzbandriss:


    ich würde ihn erst zu Beginn der Rückrunde einsetzen, auch wenn er ungeduldig ist. Gerade beim Hallentraining sollte er sehr zurückhaltend sein.


    Günter

  • jo, günter, keine sorge. erst wenn er richtig auf der höhe ist, wird er spielen dürfen.
    hallentraining haben wir nicht, wir sind komplett draussen. unsere rückrunde startet ende februar...

  • so, es ist soweit: nach dreieinhalb monaten ist der junge wieder aufm platz und nimmt am normalen training teil.
    er hat eine gute physio gemacht, muskelaufbau, lauftraining, koordinationsleiter und gedöns und viele leichte pass übungen.
    jetzt wird es ernst und er zeigt keine technischen oder koordinativen defizite bisher.
    sein knie ist mit diesen kinetischen tapes verpflastert und es hält der belastung bisher stand.
    schauen wir mal wie es weiter geht, im februar beginnt unsere rückrunde und er ist heiss und glücklich, dass es wieder klappt.
    werde ihn nun ein wenig bremsen und in der zweiten monatshälfte mal 10 minuten spielen lassen, denke ich.
    was meint ihr?

  • Meiner Meinung nach sollte er keinen Fußball spielen bevor das Kreuzband wieder zusammengeflickt ist! Wir haben einen Erwachsenen Spieler, dem vom Arzt gesagt wurde, das auf Grund seiner sehr guten Muskulatur, eine OP nicht nötig ist! Ein Jahr später musste dann der >Meniskus geklättet und der Knorpel operativ behandelt werden. Das Band wurde dann ebenfalls gemacht. Die dauernde instabilität hat zu diesen Folgeschäden geführt. Meiner Meinung nach ist das Risiko da zu hoch.

  • da gibt es wohl unterschiedliche ansichten und therapien. er wird von einer physio betreut, die in verschiedenen disziplinen nationalspielerInnen betreut.
    die hat grünes licht gegeben! so gibt es folgeschäden sowohl nach einer op oder ohne, oder eben keine.
    interessant ist hier, das der junge komplett aus dem wirkungskreis der herkömmlichen therapie heraus ist und eben mit diesen "neuen" methoden behandelt wird bzw. wurde.
    so gibt es neben akkupunktur eben diese tapes und spezielle übungen für zuhause.
    vor wochen hatte er mal nach einer trainingseinheit ein dickes knie, das hat sie in nullkommanix wieder normal hingekriegt...

  • hallo siebener


    wie so oft ist aus der Ferne ein Rat schwierig.


    Bei meinen eigenen Jungs bin ich aber immer so verfahren, dass ich sie eher länger pausieren liess als vom Arzt empfohlen.auch wenn das Gemeckere gross war.


    Beründung: eine Bänder oder Gelenkverletzung in der Jugend kann schnell chronisch werden und später immer wieder aufbrechen.


    ich kenn einige die mit dem Fussball aufhören mussten, nur weil wahrscheinlich nach Verletzungen immer wieder zu früh voll einstiegen.


    als junger Aktiver sollte ich mal mit dem Knie unters Messer (Empfehlung von dem damaligen Arzt der Nationalmannschaft, der in unserer Nähe praktizierte)
    entgegen dieser Empfehlung habe ich 6 Monate voll ausgesetzt, danach wohlüberlegt trainiert. die folgenden 35 Jahre in denen ich weitergespielt habe, keine
    Verletzungen mehr an diesem Knie gehabt, und ich bin immer voll eingestiegen.


    Günter