Beiträge von Lindmann

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    Wenn dein Problem tatsächlich der vermeintlich eigensinnige Dribbler ist, dann ist der Threadtitel zumindest missverständlich.

    Eigensinnige Dribbler sind ja auch eine Henne/Ei Diskussion.


    Bei uns zumindest schätze ich das so ein, dass die vielen 1gg1 Duelle eher eine Folge der zu wenigen Angebote potenzieller Passempfänger sind. Klar sucht der starke Dribbler das 1gg1 wenn ansonsten sowieso niemand frei steht. Da mach ich ihm gar keinen Vorwurf.

    Zumindest ein paar Spieler mit guten Spiel ohne Ball haben wir ja. Und wenn die sich anbieten, spielt der vermeintlich eigensinnige Spieler auch meistens gut ab.


    Jetzt will ich halt den statischen Rest mit ins Boot holen.

    dann musst du m.E. zunächst den Mitspieler coachen, nicht den ballführenden Spieler

    Das ist der Plan.

    Die Regel soll halt nur dafür sorgen, dass ich den Mitspieler überhaupt coachen kann und die Übung nicht durch zu viele Dribblingversuche torpediert wird.


    Zumindest für den Anfang. Bin mir sicher, wenn der Grundstein erstmal gelegt ist und die statischen Spieler erstmal anfangen, sich vom Gegenspieler zu lösen, dann kann man danach auch wieder Dribblings erlauben

    Ja 2gg1 ausspielen, machen wir parrallel dazu auch schon.

    Da geht es derzeit aber erstmal noch um Gegnerbindung und Entscheidungsfindung. Dass das Freilaufverhalten da besonders geschult wird, war nicht mein Eindruck. Dafür wollte ich gerne etwas nicht ganz so Spielfernes.

    Wenn der "Fehler" beim potentielen Passempfänger liegt, würde ich den Passgeber nicht mit einer Ballkontakte-Beschränkung belegen. Was soll das dem potentiellen Passempfänger denn bringen?

    Der Sinn dahinter sollte sein, dass sich die starken 1gg1 Spieler sich nicht überlegen, statt den freigelaufenen Mitspieler anzuspielen lieber alle im 1gg1 zu schlagen. Weil das passiert schon noch recht oft und das suggeriert den Mitspielern, dass sich das Freilaufen nicht gelohnt habe. Das will ich vermeiden.


    Vielleicht reicht auch eine weniger genaue Regel, die keine genauen Schritte oder Ballkontakte vorschreibt, sondern den Kindern nur vorgibt, nicht alles im 1gg1 zu lösen.

    Das mit der Endzone statt Toren kann man mal machen. Mit den maximal 5 Schritten schränkst Du aber zu sehr ein. (die spielen ja nicht Basketball oder Handball).

    Entweder auf maximale Anzahl an Kontakten begrenzen, was ich in der E aber auch nicht optimal finde, wenn es als harte Regel ausgelegt wird. Meinetwegen als Empfehlung oder Hinweis. ("versucht mit maximal 3-4 Kontakten zu spielen, damit der Ball sich schnell bewegt").

    Ansonsten wäre mein Gedanke: jeder Spieler im Team muss mindestens 1 mal (oder sogar zwei mal) am Ball gewesen sein, bevor das erreichen der Endzone als Punkt zählt.

    Noch mehr Provokation erreichst Du, wenn Du zusätzliche Linien ins Feld einziehst und als Regel aufstellst, dass nach X Pässen eine Linie überspielt werden muss. Damit förderst Du vertikales anbieten und vertikales Spiel und verhinderst ewiges Quergeschiebe. Wobei das in der E vermutlich sowieso nicht das Problem werden dürfte.

    Ob jetzt x Schritte oder Y Ballkontakte ist vermutlich einerlei, aber das mit der Empfehlung ist ein guter Einwand. Die sollen sich ja aufs Spielen konzentrieren und nicht aufs Schritte zählen. Als Beschränkung ohne konkrete Zahl ist es sicherlich sinnvoller.


    Ja...quergeschiebe gibt es bei uns bislang überhaupt nicht. Da ist so gut wie jeder Pass progressiv.

    ketzerische Frage: wissen die Kinder eigentlich was mit freilaufen gemeint ist?

    Oder glauben nicht spielintelligenten Kinder freilaufen heißt: um mich herum ist niemand und dass der Passweg zugestellt ist, registrieren sie nicht.


    Ich würde einfach mal das Spiel einfrieren und die Kinder gucken lassen, ob die Passwege offen oder zu sind. Da kann jeder seine 1-2 Mitspieler um sich herum benennen und gucken ob man dort einen Ball spielen könnte oder nicht.

    Um noch mal auf diesen Post hier einzugehen:
    Weil ich glaube, da ist was Wahres dran. Deswegen habe ich das jetzt auch öfter mal probiert und bei eingefrorenem Spiel die Kinder gefragt, wo jetzt die Passoptionen sind und wo sich die Mitspieler hinbewegen müssten, um anspielbar zu sein.


    Zumindest bei eingefrorenem Spiel haben sie blockierte Passwege und die zu erlaufenden Räume gut erkannt. Während des Spiels gelingt das aber nicht allen. Bei dem einen Spieler glaube ich, dass er einfach noch verunsichert ist (er ist generell sehr schüchtern). Er braucht bestimmt mal ein paar Erfolgserlebnisse beim Freilaufen, damit das irgendwann in Automatismus übergeht.


    Hi Lindmann, dass kann klappen.

    Bei uns hilft bzw half Beschränkung auf 2 bis 3 Ballkontakte. Mit der Erkenntnis, wenn ich mich nicht frei laufe ist der Ball weg und wenn ich mich frei laufe bekomme ich den wieder.

    Ja, so dachte ich mir das auch.


    Eine Überlegung, die ich noch hatte war, ob ich zum Anfang evtl noch einen neutralen Spieler mit reinnehme, der immer beim Team spielt, welches grad im Anfgriff ist. Mit 4:3 Überzahl im Anfriff ist der Einstieg etwas leichter und ich reduziere ein paar Einheiten später auf Gleichzahl.

    Update:

    Nachdem die Übung aus dem Eingangspost ad acta gelegt wurde, will ich was anderes probieren. Die Spieler meines Teams (E1) sind gute 1gg1 Spieler, aber das Spiel ohne Ball ist teilweise zu schlecht (bei manchen Spielern schlichtweg nicht existent).

    Wie also die passiv herumstehenden Spieler dazu animieren, sich vom Gegner zu lösen und in freie Räume zu laufen?


    Folgende Übung (mehrfach aufgebaut):
    - 3gg3, Feldgröße wie beim Funino.

    - Regel: Mit Ball maximal 5 Schritte erlaubt (also keine wirkliche Progression, nur dass man den Ball gegnerfern annehmen kann)

    - Keine Tore, der Ball soll wie beim American Football in eine Endzone ge"tragen" werden, um Abschlüsse aus der Übung raus zu halten.

    Die zugrundeliegene Idee: da der Ballführer nicht wirklich dribbeln darf, ist nur das Team erfolgreich, welches ohne Fehlpässe nach vorne kommt. Und Pässe sind nur bei ausreichendem Spiel-ohne-Ball erfolgreich. Das will ich den Spielern vorweg erklären.


    Glaubt ihr, das klappt?


    (wenn wir normales Funino spielen, sehe ich sehr viel 1gg1, was auch nicht verkehrt ist, aber das ist derzeit nicht Trainingsfokus)

    Och Mann...


    gestern Training gehabt. Viele Spieler stehen beim Einwurf auf der Stelle und warten gedeckt auf den Ball.


    Ich unterbreche, alle sollen an Ort und Stelle stehen bleiben. Ich will vormachen, wie man sich von Gegner lösen kann. Einwurf kommt, ich nehme mit dem Fuß an und plötzlich trifft mich irgendwas von der Seite. Es ist einer meiner Spieler, der wohl was beweisen wollte.


    Plötzlich stechender Schmerz in meinem rechten Knie, ich fall zu Boden. Training irgendwie noch zu ende gebracht. Knie über Nacht nicht besser geworden, heute zum Unfallchirurgen...Kreuzbandriss.


    Man...mich nerven die Undiszipliniertheiten und Kaspereien sowieso schon immer. Und nun auch noch das. So unnötig.

    Richtig schön:

    Ein Spieler unserer E1 kommt immer seltener zum Training und muss quasi dazu überredet werden, um überhaupt mal zu kommen.

    Ich ahne schon, dass er keine Lust mehr hat.


    Auf Nachfrage, wo denn der Schuh drückt, erzählt er dass er glaubt, für die E1 zu schwach zu sein und dass er deswegen bei seinen Mitspielern nicht respektiert wird. In der E1 zählt er tatsächlich eher zu den schwächeren.


    Ich frage ihn dann vorsichtig, ob er sich auch vorstellen könnte, in der E2 zu spielen (ich frag deswegen so vorsichtig, weil für die meisten Spieler wäre das -glaub ich- eher eine Demütigung in die zweite Mannschaft zu wechseln). Aber er lächelte plötzlich und sagte, dass er das sehr gerne machen würde.

    Jetzt ist er gewechselt, gehört zu den besten Spielern der E2 und hat wieder Bock auf Fußball.

    Für meine E-Jugend (E1) hatte ich als Vorbereitung auf das (für uns neue) 7er Feld ein Freundschaftsspiel gegen unsere D-Jugend mit deren Trainer vereinbart.


    Erst nachdem der Termin stand, fing ich an zu zweifeln, ob das eine gute Idee war.

    Was, wenn die E1 hoch gewinnt? Je nachdem welche Spieler alles teilnehmen, wäre das zumindest nicht undenkbar. Das wäre für die D dann ja richtig frustrierend, gegen die "kleinen" zu verlieren. Und ich will zwischen unseren Mannschaften keine Konkurrenzsituation aufkommen lassen. Sind ja ein Verein und die Kids sind oftmals miteinander befreundet.


    Hatte also kurz drüber nachgedacht, das Spiel wieder abzusagen. Hab's aber nicht gemacht, sondern mir überlegt, das Ergebis durch Trainerentscheidungen etwas zu steuern.


    Die E ging tatsächlich auch 3:0 in Führung. Hab dann die Positionen so rotiert, dass viele Spieler ihre schwächste Position spielen mussten. Das Spiel ging dann 3:3 aus und alle haben sich gefreut. Kein Streit, keine Häme.

    Oh, auch neu installieren?


    Zuletzt hatten wir Profil löschen und neu anlegen versucht. Aber das brachte uns auch nicht weiter (immerhin andere Fehlermeldung, aber dennoch keine Anmeldung möglich)

    Ich müh mich grad mit der Teampunkt App ab. Bei manchen Eltern klappt die Anmeldung aus unerklärlichen Gründen nicht. Oder sie sehen keine Termine.


    Seit Tagen versuche ich per WhatsApp Support zu leisten, aber das ist alles so müßig. Und ich habe bisher auch nicht alle Probleme gelöst bekommen.


    Und dann noch die Eltern, die auch nach mehrfacher freundlicher Aufforderung es immer noch nicht schaffen, ihre Kinder zu Trainings und spielen anzumelden.


    Nervig alles.

    Naja...allem, was kurzfristig funktioniert zu unterstellen, dass es langfristig nichts nützen würde, ist ja irgendwie ein Totschlagargument. Es gibt sicher viele Beispiele, bei denen das auch zutrifft, aber ich sehe da keine Gesetzmäßigkeit dass sich das gegenseitig immer per se ausschließt.


    Wie schon gesagt...meine Philisophie dabei ist: Wenn augenscheinlich Vorgaben nötig sind, um den Stein überhaupt erstmal ins Rollen zu bringen, dann sei es so. Die Vorgaben kann man später ja immer noch wieder zurückfahren. Erstmal den Grundgedanken implementieren, dann Wege zur Erreichung selber finden lassen.

    Ich glaube, das ist bei jedem Kind etwas unterschiedlich und dass daher mal das eine und mal das andere sinnvoll sein dürfte.


    Ein paar in meiner Mannschaft sind super darin, selber Lösungen zu finden und aus gemachten Fehlern zu lernen. Die probieren andere Wege und testen, was erfolgreich ist und was nicht. Aber die sind deutlich in der Minderzahl.


    Das andere Extrem sind jene Kinder, die von sich aus überhaupt keine Ideen entwickeln, was sie auf dem Platz machen sollen. Die stehen so lange an einer Stelle, bis ihnen der Ball mal zufällig vor die Füße rollt. Das machen die so, seit ich sie kenne und ich konnte trotz moderner Trainingsmethoden ihrer damaligen Trainer (also wenig Vorgaben, fast nur Provokationsregeln) keine nennenswerte Änderung erkennen. Oder andere machen immer und immer wieder die gleichen Fehler mit den immergleichen Konsequenzen und ändern von sich aus gar nichts (sowas wie: Wenn der Tortwart den Ball hat, 50cm neben dem Torwart zu stehen...manche kommen nie von alleine darauf, dass das keine gute Idee ist).


    Ich denke, die letzteren brauchen am Anfang noch viel Anleitung und für den Start erstmal gewisse Vorgaben. Einen Impuls. Damit die überhaupt erstmal einen Fuß in die Tür kriegen. Wenn das geschafft ist, kann mann die Vorgaben ja weiter zurückfahren und von dort an die eigene Lösungsfindung zu fördern.


    Kleine Anekdote: Als wir von 5er Feld aufs 7er Feld gewechselt sind, war einer meiner Spieler längere Zeit unglücklich und er spielte viel schlechter, als ich das von ihm kannte. Ich hab ihn mal gefragt, wo der Schuh drückt. Er sagte, er wisse gar nicht, was er als rechter Mittelfeldspieler/Flügelspieler zu tun hätte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich nur die Grundformation erklärt und ansonsten nur sehr wenige Vorgaben zum Verhalten im Spiel gemacht. Und er war echt geknickt deswegen. Ich hab ihm dann erklärt, was so die typischen Laufwege sind und in welchen Zonen sich diese Position meistens bewegt. In etwa so, wie Thomas0815 hier beschrieben hat. Danach war er komplett gelöst und war wieder so stark wie eh und je. Anderen Spielern, wie zum Beispiel meinem zentralen Mittelfeldspieler brauchte ich überhaupt gar nichts sagen. Der findet die Rolle ganz von alleine und macht das super.

    Ich will einmal kurz rückmelden:

    Wegen sehr schlechtem Wetter hatten wir gestern beim Training viele Abasagen. Musste das Training daher kurzfristig umplanen. Mit der gebliebenen Splittergruppe konnte ich die eingangs beschriebene Übung (mit der Modifikation dass der Ballführende auch ins Quadrat eindribbeln darf) daher mal kurz austesten.


    Fazit: naja...

    Es klappte ganz gut, wenn im Quadrat ein starker Anfgreifer war und ein eher schwacher Verteidiger.

    Aber wenn der Verteidiger auf Zack war, dann hat er den Angreifer so eng gedeckt (viel enger als im echten Spiel) dass ein Freilaufen nicht mehr möglich war. Also wie von CoachT prophezeit.
    Habe dann noch als Modifikation erlaubt, dass der eindribbelnde auch direkt auf den nächsten passen darf, daber ab da wurde dann nur noch diese Option gewählt und der eigentliche Sinn der Übung wurde verfehlt.

    Habe dann an der Stelle abgebrochen, um nicht noch weiter Trainingszeit für eine suboptimale Übung zu verschwenden.


    Werde diese Übung dann doch verwerfen und stattdessen normale Überzahlspiele oder Spiele mit Provokationsregeln spielen lassen.

    Aber einen Test war's mir immerhin wert gewesen.

    Unterschiedlich.

    Funino, 4+1, 5+1..alles kommt mal vor.


    Auch Regeln variieren. Mal ohne besondere Regeln (außer das Tore aus der eigenen Hälfte nicht zählen), mal mit Anspieler der angespielt werden muss, damit das Tor zählt, mal muss jeder den Ball berührt haben.


    Aber das war eigentlich gar nicht meine Frage.

    Meiner Beobachtung nach funktioniert das "einfach spielen lassen" nur bedingt.

    Oft führt das dazu, dass manche recht verloren auf dem Feld rumstehen, keine Bälle bekommen und recht unbeteiligt sind.
    Wenn dann gecoached wird, dass sie sich freilaufen sollen, dann traben sie 2 Meter weiter und gucken verunsichert.

    Und falls sie dann doch mal angespielt werden, ist der Ball sofort weg, weil sie halt gar nicht frei standen.

    Oder die Ballführenden dribbeln sich fest, weil es einfach keine Anspiel-Optionen gibt und die gedeckt-rumstehenden Mitspieler motzen "jetzt pass doch mal!!"


    Am Ende sind die frustriert dass das Spiel an ihnen vorbei läuft und die anderen, dass sie fürs Dribbeln angemeckert werden.

    So habe ich das jedenfalls öfter miterlebt.


    Ich denke, für den Anfang müssen sie mehr bei der Hand genommen werden und in kleinen Übungen gezeigt bekommen -bzw. gemeinsam erarbeitet werden- wie sie sich idealerweise auf dem Feld verhalten. Und das Ganze dann im Anschluss in kleinen Spielen anzuwenden versuchen. Ich denke, wenn die Grundidee erstmal verstanden ist, dann entwickelt sich das auch von alleine (so war es jedenfalls auch bei meinen spielintelligenteren Spielern, die das inzwischen ziemlich gut machen).

    Ich spiele das meist im 2v2+2 auf ein einzelnes recht großes Feld, dann hast du mehr Freilauf- aber auch Anspielstationen für die Außen, kannst von beiden Seiten die Bälle erhalten, plus du hast auch innerhalb vom Feld Kombinationen und Freilaufbewegungen, plus du kannst dann jedes Team mal Außenspieler spielen lassen.

    Das ist der Übung recht ähnlich, die wir bislang schon gemacht haben. Da war ich mir aber nicht sicher, ob sie entweder die Transferleistung, das Gelernte auf ein Spiel zu übertragen, noch nicht schaffen oder ob wir das noch nicht genug trainiert haben.


    Zitat von SamS

    Ansonsten würde ich gerade in der E-Jugend eher noch auf 2v1 Formen setzen, ggf. danach mit Übergang vom 2v1 zu 2v2 (z.B. Nachrücker oder zweite Ebene mit weiterem Verteidiger.

    Geht bisschen in die Richtung von CoachT und die Änderung, die er vorgeschlagen hat.

    Werde ich erwägen.


    Vieleicht anfangs wie vorgeschlagen, dass der gelbe Ballführer mit ins Quadrat dribbeln darf.


    Und später dann irgendwann mal, wenn das Team soweit ist, darf der blaue Verteidiger aus dem Quadrat ab dem Zeitpunkt wo der Ball aus dem Quadrat heraus gepasst wird dem Ball hinter laufen und den Ballführer unter Druck setzen. Ist für die E-Jugend derzeit vielleicht noch zu schwierig.