Alles schon gesehen. Lass ihn daheim kicken, kauf das tore und bälle und schau was passiert.
Beiträge von Latinl
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Wir machen eine Mischform. Wir trainieren 1× pro Woche 90 Minuten alle zusammen und 1× jeweils 60 Minuten in zwei Gruppen.
Das ist in erster Linie aus der Trainermangel-Not geboren, funktioniert aber ganz gut.
Für die 90 Minuten unterstützt mich ein Vater. Nach dem gemeinsamen Aufwärmen teilen wir meist in zwei Gruppen ein. Das ist schon leistungsmäßig orientiert, wird aber je nach Trainingsbeteiligung oder Inhalt auch immer wieder durchmischt.
Die 60 Minuten mache ich alleine. Jeweils 12 Kinder pro Einheit, aufgeteilt nach ihrem aktuellen Entwicklungsstand.
Prinzipiell machen beide Gruppen dasselbe Programm. Der Unterschied liegt in erster Linie in der Intensität.
Wichtig ist nur, dass so eine Einteilung nie in Stein gemeißelt ist. Kinder machen Entwicklungssprünge. Die Einteilung jetzt im Sommer ist eine andere als noch im Winter.
Wir sind eine U10 im Breitensport. Vom Anfänger bis zum Kind, das jeden Tag auf dem Bolzplatz steht, ist alles dabei. Ungleiche Matchups lassen sich nicht immer vermeiden. In der Mitte gleicht sich das auch oft ein bisschen an. Aber wenn meine "Besten" dauerhaft gegen meine "Schlechtesten" spielen oder trainieren, hat am Ende keiner etwas davon. Die Unterschiede sind teilweise einfach zu groß.
Für die neue Saison hatten wir überlegt, die Mannschaft aufzuteilen und zwei Mannschaften nach Leistung zu melden. Dafür hätte es aus meiner Sicht durchaus gute Gründe gegeben. Vor allem auch weil wir in unserem jetzigen Setup kaum Kapazitäten haben, neue Kinder aufzunehmen.
Am Ende haben wir aber keinen zweiten Trainer bis Meldefrist gefunden und deswegen 4+1 Twin gemeldet.
Ob das die beste Lösung ist, weiß ich nicht. Für unsere Rahmenbedingungen passt sie im Moment ganz gut. Alles Weitere wird die neue Saison zeigen.
überall das selbe keiner will mehr die Basis trainieren aber jeder schaut seinem Kind gerne zu
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Seit heute darf ich wieder wünschen - ohne es gleich selbst umsetzen zu müssen

BFV Minifußball Richtlinie (G-E-Junioren):
- Rückpassregel streichen - und die allgemeine Regel anwenden.
- Turnier und Liga streichen und alles als Festival spielen
- Fußball 7 in der E-Jugend streichen - damit fällt auch das Nebenfeld weg
Vereinheitlichung von BFV Hallenrichtlinie und BFV Minifußball Richtlinie (Beispiel: F-Jugend - Halle ist gerade Fußball max. 4 und Feld Fußball max. 5 erlaubt - beides auf Fußball 3 oder 5 vereinheitlichen).
Liga-Betrieb Fußball 7 Twin ab der D-Jugend
Jahrgangsabsenkung im Jugendfußball: U18 (F11), U16 (F11), U14 (F8-Twin mit Abseits), U12 (F7-Twin ohne Abseits), U10 (F5), U8 (F3) und U6 (F2) anstatt U19, U17, U15, U13, U11, U9 und U7
Und gesellschaftlich: Bleibt's entspannt am Spielfeldrand!

Rückpassregel das beste was passieren kann. Ohne Rückpass, Torwart hat immer in die Hände genommen und langes Holz
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📘 TAG 4 & 5: Das strukturelle Betreuer-Chaos, Smartphone-Coaches und die „Schrottplatz-Methode“ des DFB
Hallo Trainerkollegen,
vielen Dank für die unglaubliche Dynamik im Thread! Während manche sich noch an theoretischen Tabellenkonstrukten abarbeiten, blättern wir jetzt genau die nächsten Seiten meines lückenlosen Protokolls um. Wir schauen uns heute das tiefe strukturelle Versagen, den Alibi-Dilettantismus unter der Woche und die eiskalte Selektion des Systems an.
Hier sind die nackten Fakten, die exakt so in den Postfächern der Frankfurter Verbandszentrale liegen:
4. Strukturelles Betreuer-Chaos und das Torwart-Defizit- Das Kompetenz-Vakuum am Spielfeldrand: Großgruppen von über 20 Kindern werden oft von einem unkoordinierten Kollektiv aus mehreren erwachsenen Übungsleitern und älteren Juniorenspielern betreut. Da selten alle Betreuer gleichzeitig vor Ort sind und ein verbindlicher, schriftlicher Trainingsleitfaden im Verein fehlt, coacht jeder nach eigenen, oft völlig widersprüchlichen Vorstellungen. Die Kinder erhalten zeitgleich konträre Anweisungen auf dem Platz. Es fehlt die klare sportliche Linie – niemand ist erkennbar „der Chef im Ring“ und wertvolle Entwicklungsjahre der Kinder werden ungeachtet verbrannt. Wollen Sie, der DFB, das wirklich?
- Die bewusste Sabotage der Torwartausbildung: Gleichzeitig wird ein akademischer Baustein des Fußballs – eine altersgerechte Torwartschulung – komplett ausgeklammert. Auf Nachfrage wird an der Basis oft argumentiert, laut DFB-Richtlinien habe in den untersten Altersklassen überhaupt kein spezifisches Torwarttraining stattzufinden. Sollte diese Information tatsächlich der offizielle Leitfaden Ihres Verbandes sein, ist das ein sportwissenschaftlicher Totalschaden. Es bedeutet im Klartext: Zwei Jahre U7 und zwei Jahre U9 ohne jede torwartspezifische Grundschulung (wie korrektes Fangen, richtiges Fallen, die angstfreie Flugschule und das Ballgefühl mit den Händen). Ein U11-Trainer fängt auf dieser absoluten Schlüsselposition folglich bei „Null“ an. Sieht so Ihr nachhaltiges Ausbildungskonzept für die Zukunft aus?
5. Mangelnde Vorbereitung und die Kultur der „Smartphone-Coaches“
- Dilettantismus per App: Viele Übungsleiter stehen heute mit dem Smartphone auf dem Platz, um sich während der Einheit erst einmal Übungsvideos im Internet anzusehen. Sie rennen orientierungslos hin und her, um dann hektisch ein paar Slalomstangen aufzustellen, anstatt das Training zu Hause in Ruhe vorzubereiten – womöglich kennen sie nicht einmal die Zielführung der „Videoübung“! Die Quittung für diese Konzeptlosigkeit sind endlose Leerlaufphasen auf dem Rasen.
- Das „Kaffeekränzchen“ auf dem Platz: Selbst bei einer personell ausreichenden Betreuerquote kommt es regelmäßig vor, dass die Erwachsenen mitten in der Einheit zusammenstehen und Privatgespräche führen, während die Kinder gelangweilt auf dem Rasen sitzen oder liegen. Aktive Korrekturen oder positives, motivierendes Coaching finden in diesen entscheidenden Momenten nicht statt. Wer für das Aufstellen von drei Hütchen permanent auf sein Smartphone starren muss, beweist nur eines: die maximale Distanz zu einer qualifizierten Jugendausbildung.
STRUKTURELLES VERSAGEN UND DIE DOPPELMORAL DES SYSTEMS
Um es drastisch zu formulieren: Wenn in unseren Schulen die fachlich ausgebildeten Lehrkräfte fehlen, leitet ja auch nicht der Hausmeister den Unterricht. Ebenso wenig ist jeder, der unkoordiniert Hütchen aufstellt, automatisch ein qualifizierter Jugendtrainer. Drei Jahre präzise Beobachtung an der Basis zeigen das Kernproblem: Während jeder normale Fachbetrieb in Deutschland Lehrlinge gezielt ausbildet, um seine Facharbeiter für die Zukunft zu sichern, betreibt der DFB bei den Dorfvereinen reine Hoffnungsökonomie. Weil qualifizierte Lizenz-Trainer hinunter bis ins kleinste Dorf fehlen und der Verband nur auf bürokratische Anfrage statt proaktiv vor Ort ausbildet, bleibt Ihr theoretisches Konzept ein reines Wunschmärchen. Schätzungsweise 90 % aller Amateur- und Dorfvereine kämpfen mit diesem eklatanten Mangel an fachlicher Kompetenz.
6. Der Stützpunkt-Abgleich: Die unüberbrückbare WissenskluftUm meine empirischen Feldstudien zu spiegeln, habe ich aus sportwissenschaftlicher Neugierde Einheiten eines nahegelegenen DFB-Stützpunktes (bis zum U15-Jungjahrgang) intensiv analysiert. Die Professionalität dort wird bereits am Eingang der Sportanlage deutlich, wo Zuschauer und Rahmenbedingungen strukturiert erfasst werden. Dass dort ausschließlich lizenzierte DFB-Spezialisten das Training leiten, legte die systemische Wunde des deutschen Fußballs endgültig offen.
Die Lücke zwischen der theoretischen DFB-Idealwelt am Stützpunkt und dem realen Trainingsalltag im normalen Breitensport ist eine unüberbrückbare Kluft. Während am Stützpunkt jede Sekunde genutzt, intensiv gecoacht und methodisch präzise gearbeitet wird, versinkt die Vereinsbasis im eingangs geschilderten „Vielübungsdschungel“ und in ineffizienten Leerläufen. Der DFB krankt an einem massiven Transferproblem: Das exzellente Wissen der Stützpunkte kommt niemals unten bei den ungeschulten Ehrenamtlichen in den Dorfvereinen an. Der Verband nimmt diese qualitative Zweiklassengesellschaft bundesweit billigend in Kauf.
7. Die gnadenlose Selektion: Die Schrottplatz-Methode des DFBErschwerend kommt ein psychologisches und strukturelles Paradoxon hinzu, das ich im Zuge von offiziellen DFB-Sichtungstagen für die Jahrgänge U11 und U13 im Umland analysieren konnte. Rund 45 geladene Jungs müssen diese Trainingseinheiten absolvieren. Am Ende schafft es nur ein minimaler Bruchteil in die nächste Förderebene (den Stützpunkt), während die restliche Masse rigoros durch dieses Raster fällt. Der unausgesprochene Tenor des Verbandes an die gescheiterten Kinder lautet: „Kickt einfach weiter in euren Dorfvereinen, da seid ihr bestens aufgehoben.“ Wer im Selektionsraster des DFB im ersten Anlauf nicht perfekt funktioniert, wird sofort fallen gelassen. Die ersten 4 Jahre Basis-Fußball MÜSSEN von Fachkräften gefördert, geformt und unterstützt werden….
Noch drastischer zeigt sich diese Konsequenz im laufenden Stützpunktbetrieb. Sobald ein talentiertes Kind aus privaten, schulischen oder logistischen Gründen häufiger fehlt, greift die eiserne Hand des Verbandes: Es droht der sofortige, bundesweite Ausschluss aus dem Stützpunktprogramm. Eine zweite Chance an einem benachbarten Stützpunkt ist kategorisch ausgeschlossen. Das gleicht einer kaltblütigen „Schrottplatz-Methode“: Reines Kupfer bringt viele Euros, einfaches Metall nur Centerträge. Das ist eine unerträgliche Perversität eines Verbandes, der sich Gemeinnützigkeit auf die Fahne schreibt. Ob die Aussortierten weiterhin Spaß am Fußballspielen haben?
Hier offenbart sich eine erschreckende Doppelmoral: Man sortiert die Talente oben mit eisernem Besen aus, verweigert ihnen aber unten an der Basis die dafür notwendige, qualifizierte Grundausbildung.⏳ Fortsetzung folgt morgen: TAG 6 (Die logistische Materialschlacht der Spielfeste und die „Spedition Amateurbereich“)
Lieder stimmt es mit dem Auschluss der Stützpunkte. Aber man hat ja 300 andere Talente im Kreis

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Hallo zusammen,
ich trainiere zur neuen Saison 26/27 den Jahrgang 2015 in der D-Jugend. Da bei unserem Verband sich die Mannschaften selbst einschätzen und in die Klassen einteilen können, steht hier eine schwierige Entscheidung an.
Ausgangslage:
-Meine Mannschaft ist eine reine Jahrgangsmannschaft, d.h. wir sind ein komplett junger Jahrgang
-Mannschaftsstärke: 15 Spieler
-Die Trainingsbeteiligung ist sehr hoch. Einige der Jungs nehmen sogar noch Zusatztrainingseinheiten in Anspruch.
-Bis auf zwei Spieler ist die Mannschaft sehr homogen bzw. das fußballerische Niveau ist durchaus gut. Insbesondere die Achse d.h. Torwart, Innenverteidiger, Zentrales Mittelfeld und Sturm ist sehr gut besetzt
Ich bin aktuell sehr im Zwiespalt, da wir als junger Jahrgang im ersten D-Jugend Jahr auch gegen ältere Jahrgänge sehr gefordert sein werden.
Mich würde Eure Meinung sehr interessieren, ob ich meine Mannschaft für den Anfang erst in der niedrigeren Klasse d.h. in der Gruppe oder in der Kreisklasse melden soll.
Danke schon mal vorab für Eure Antworten
wie der Vorredner geschrieben hat profitierst du immer auf langer Sicht. Immer die stärkere Liga nehmen und schauen was passiert. Die Meldeligen haben den Vorteil das zur Rückrunde neu sortiert wird. Falls nicht einfach Zusatzspiele gegen Jahrgangsgleiche Mannschaften. Jungjahrgang bedeutet immer erstmal lernen
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Jetzt wurde berichtet das die Spanier bis U11 6+1 in kleinen Spielformen spielen und ab U12 kosequent aufs 11er Feld gehen.
In Deutschland rollen wir hingegen alles 6+1 in die D Jugend aus und ab der U14 11er Feld
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Danke für die ersten Antworten. In etwa war das auch meine Idee, wobei ich dazu tendiere auch Verein 1 bei den Probetrainings zu berücksichtigen, einfach um alle Optionen zu sehen.
Naja einerseits ist für eure Tochter das Spielniveau zu schwach, andererseits habt ihr jetzt schon Angst wegen der Spielzeit.
Ein Wechsel bedeutet ein neues Umfeld, Spieler, Trainer. Die Eierlegenedewollmilchsau wird es nie geben. Das Vereine auch mal mehr Kosten dürfen ist auch klar. Wenn Sie wirklich mehr leisten ( bezahlte Trainer, überregionale LV) dann empfinde ich das als legitim.
Ich möchte am Ende das Beste für mein Kind und das ist im Jugendsport meiner Meinung nach zu spielen.
Bislang war Spielzeit halt nie Thema. Aber ich sehe auch Kinder für die in der jetzigen Vereinssituation das Niveau nicht passt und die nur Minutenweise eingesetzt werden.
Das mit den Kosten bei Verein 1 ist auch nicht das Hauptproblem. Eher die soziale Kompetente die dahinter steht wenn ein großer Teil der Mannschaft erheblich größere finanzielle Möglichkeiten hat…und man es merkt. Fest angestellte Trainer haben alle 3 Vereine.
ich würde bei 3 und 2 ein Probetraining anstreben.
Anders kann man die Mannschaft, in die sei kommt, nicht ansatzweise grob einschätzen. Sie kommt ja in erster Linie in die Mannschaft, nicht in den Verein. Der Verein ist das drumherum. Das sieht man sich dann an während des Probetrainings. Gelände, Gebäude, etc.pp.
Dann bekommt man einen ungefähren Eindruck; mehr erfährt man in so kurzer Zeit eh nicht.
Danke für die Antwort.
Inzwischen hat sie 1 Woche Feriencamp bei Verein 3 gemacht.
Am Ende wurde sie vom Trainer angesprochen, dass er gehört hat das sie über einen Wechsel nachdenkt und wurde nach den Ferien zu „2-3 Probetrainings und danach besprechen wir deine Optionen eingeladen“ .
Ich fürchte das Vorgehen hat sie etwas verunsichert. Sie hat wohl nach einer Woche direkt mit einer klaren Aussage ja/nein gerechnet.
Ich weiß auch nicht so recht was ich ihr dazu sagen soll. Wie würdet ihr solch eine Einladung einordnen ?
Ganz normales Vorgehen , in Ihrem Verein ist Sie die Beste / Leistungsträgerin . Woanders fängt die ab 0 an.
Als Trainer schaue ich mir aber auch alle 2-3 mal an. Nicht nur sportlich sondern ob Sie ins Team passen.
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Ein Klassiker zu Beginn der Sommerferien ist natürlich das Thema Sommerpause, Urlaubszeit, Trainingsbeginn, Meisterschaftsspiele.
Ich biete bis zu meinem eigenen Urlaub Anfang August noch Training bis Ende Juli an für meine Kids (U11 Breitensport). Danach 3 Wochen Sommerpause und Trainingsbeginn ab 24.8., da am Ende dieser Woche (28.8.) vermutlich auch das erste Meisterschaftsspiel vom Verband angesetzt wird.
Klar ist, dass immer wieder urlaubsbedingt Kinder im Training fehlen, aber ich habe vor Wochen kommuniziert, dass Meisterschaftsbeginn Ende August sein wird und ich hab bei 13 Kindern im Kader gehofft, dass ich mit zumindest 8-9 Kindern Ende August 6+1 spielen kann ohne eine Spielverschiebung in Erwägung ziehen zu müssen. Tatsächlich zeigt sich, dass die halbe Mannschaft bis Anfang September in Urlaub ist, obwohl die Eltern keine Newbies sind und aus den Vorjahren schon wissen, dass es Ende August losgeht. 1-2 Kinder sehe ich überhaupt die ganzen Ferien nicht.
D.h. Spielverschiebung der ersten 1-2 Runden kann ich schon fix einplanen und Training haben auch wenig Kids bis dahin.
Wie ist das bei euch so? Ist immer wieder mal zu rechnen, dass zu Meisterschaftsbeginn die halbe Mannschaft urlaubsbedingt fehlt, obwohl die Eltern wissen, dass es Ende August losgeht? Oder ist das eher Kategorie 'starkes Stück' und ich spreche das bei den Eltern an?
Mal abgesehen davon das vom Verband angesetzte Spiele während der Schulferien eigenartig sind:
Wenn Ferientraining angeboten wird freut das mein Kind und ich finde es auch gut wenn sie einige feste Termine hat.
Allerdings kann ich die Termine nur versuchen zu berücksichtigen wenn ich sie früh genug kenne, also wenn ich unseren Urlaub plane. Das ist bei uns in der Firma Dezember für das gesamte nächste Jahr.
Will sagen: Ein paar Wochen vorher ist auch für die motivierten Familien meist zu spät.
und das ist auch das klassische Dilemma mit Spielen. Keiner macht vor Wochen was aus
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Ich find es immer witzig das Eltern meinen Vereine sind ein Dienstleister an ihren Kindern
Das Motto heißt: "Ich zahle also will ich auch das haben was ich will!"
das ist kein Fitnessstudio sondern verein wo wahrscheinlich 80 € / Jahr gezahlt wird. Ich würde dem Störefried die Tür zeigen.
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Naja einerseits ist für eure Tochter das Spielniveau zu schwach, andererseits habt ihr jetzt schon Angst wegen der Spielzeit.
Ein Wechsel bedeutet ein neues Umfeld, Spieler, Trainer. Die Eierlegenedewollmilchsau wird es nie geben. Das Vereine auch mal mehr Kosten dürfen ist auch klar. Wenn Sie wirklich mehr leisten ( bezahlte Trainer, überregionale LV) dann empfinde ich das als legitim.
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Auf überregionaler Ebene werden die Ferienbeginne & Ende mit Spielen zugeballert. Auf Kreisebene wird darauf Rücksicht genommen.
Ansonsten , du bist Trainer und Dir ist es wichtig. Prio 1 der Eltern ist Urlaub

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Ich finde man sollte sich von seiner Meinung lösen. Der neue G-Trainer hat einen anderen Ansatz, stellt sich freiwillig hin und will machen. Ich finde auch nicht immer geil was meine Kollegen im Spiel und Trainingsbetrieb machen. Umgekehrt lästern Sie wahrscheinlich über mich.
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Wenn sich eine U9 Mutti in Sachen einmischt die Sie nichts angehen und man es laufen lässt hat die Kontrolle verloren.
Das schöne ist, es wird nicht besser, Sie wird von außen weiter stunk machen. Ich habe schon viele kommen und gehen sehen. Wenn es wirklich so ist das der kleine auch tritt, schlägt etc. würde ich mich , egal wie gut er ist von ihm trennen.
Das ist dann auch ein Weckruf für Mutti.
Problematisch sind immer die ICH AGS. Es ist ein Mannschaftssport, Sie kann sich die Lehrer und Klassenkameraden auch nicht aussuchen, was Sie kann die Schule wechseln ( im bestimmten Rahmen)
Ich find es immer witzig das Eltern meinen Vereine sind ein Dienstleister an ihren Kindern
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Hallo,
das Thema ist immer relativ schwierig. Bist du in einem " Leistungsverein" wo ständig neue Jungs kommen kann / sollte man nach Jahrgang trennen. Ansonsten hast du in jedem Übergang den Zirkus mit Freundschaften etc.
Seid ihr breiter aufgestellt ist es üblich die Jahrgänge zu durchmischen damit Sie sich auf ihrem Niveau bewegen und Spielzeit erhalten
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na, wer hat seinen Kader fix und es meinen noch welche Probetrainings machen zu müssen kurz vor Wechselende ?
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Meine Aussage zu ChatGPT bezog sich auf die erwachsenen Eltern, deshalb die Enttäuschung...
Sämtlichen Kindern wurde offenbar sowohl von Eltern- als auch "Leistungsverein"sseite eingetrichtert, dass sie auf keinen Fall kommunizieren dürfen, dass Sie Probetrainings gemacht haben bzw. wechseln werden.
Ja bitter, hast du dich vielleicht gefragt ob es nicht Zeit wird eher aufzuhören ? Manchmal ist es gut sich von seinem Jahrgang zu trennen. Es sind auf allen Seiten abnutzungen.
Ist wie mit einem Auto was man 6 Jahre lang fährt , viel neues gibt es da nicht zu entdecken
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So, jetzt habe ich auch mal etwas zum Freuen

Nach meinem Rauswurf letzten Spätsommer war ich jetzt seit 01.01. wieder als Co-Trainer einer D-Jugend in der Leistungsklasse tätig.
Das lief wunderbar. Wir wurden mit einer Mannschaft die zur Hälfte aus dem jüngeren Jahrgang besteht zum Schluss Dritter von sechs mit einem Achtungserfolg beim 1:0 Heimsieg gegen den späteren Gruppensieger.
Seit Mitte April habe ich dazu noch die E-Jugend des Jungen meiner Freundin als Cheftrainer betreut.
Die Kinder hatten seit November kein Training mehr da der Trainer lieber im Januar schon seinen Job als A-Jugend-Trainer beim Nachbarverein angetreten hat den er eigentlich erst zum 01.07. übernehmen sollte.
Ich habe da mit 3 Kindern angefangen. Die anderen hatten wegen der Umstände mit dem Kapitel schon abgeschlossen und waren auf der suche nach einem neuen Verein. Die meisten konnte ich überzeugen wenigstens mal ins Training zu kommen. Und die meisten sind geblieben.
Ab Anfang Mai hatte ich die Kinde die im älteren F-Jugend Jahrgang sind auch gefragt ob sie ein zweites Training in der Woche mit ihren zukünftigen Teamkameraden machen wollen.
Kurz: ich habe jetzt 13 Kinder in der neuen E-Jugend. Habe Sponsoren für neue Trikots und Trainingsanzüge gefunden.
Ich werde jetzt ein Jahr die E-Jugend betreuen und dank Hyaluron-Spritzen ins Knie werde ich im Oktober versuchen den Eignungstest für die B-Lizenz zu bestehen. Sofern das klappt starte ich dann im November mit dem ersten von drei Lehrgängen.
Darüber hinaus habe ich in meiner Funktion als Vorstand noch Sponsoren für zwei neue Trainerhäuschen/Ersatzbänke gefunden, Bandenwerbung befindet sich im Aufbau (hatten wir bisher keine), Social Media wurde für den ganzen Verein (von Kinderturnen bis Rentnergymnastik) eingeführt und hat uns schon einige Neuanmeldungen in allen Bereichen gebracht und wir haben hoffentlich bald einen langfristigen Partner was Sportausrüstung angeht (letzte Gespräche laufen).
Alles in allem ein relativ erfolgreiches aber auch anstrengendes Jahr 2026 bisher.
wow Respekt, hol Dir leute bei !
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Huhu,
schlimm. Klar, macht man auch als Trainer mal fehler in der Kommunikation, keine Frage. Wichtig ist immer sich kritisch auch immer selber hinterfragen was man besser machen kann usw. Fehler sind ja auch menschlich.
Generell lässt sich aber auch sagen, es wird wirklich von Jahr zu Jahr schwieriger ein Ehrenamt im Kinder- und Jugendbereich zu machen. Es laufen wirklich Gestalten rum, natürlich auch unter uns Trainern aber auch unter den Eltern. Da kannst du noch so gut ausgebildet sein als Trainer mit Llzenzen und allem Pi Pa Po, die Eltern wissen es besser. Eigentlich was und wie du es machst als Trainer, machst du es falsch. Und manchmal habe ich den Eindruck, je vernünftiger und korrekter man es macht, desto mehr Eltern fühlen sich berufen gegen irgendwas zu moppern.
Es ist auch mittlerweile nicht mehr nur ein Fußballphänomen. Im Bekanntenkreis habe ich dieses auch schon beim Basketball, Schwimmen und Handball vernommen. Soll man gar nicht meinen, aber die haben ähnliche Themen. Natürlich noch nicht so ausgeprägt wie beim Fussball, weil auch nicht so verbreitet, aber schwer im Kommen da auch.
Einfach nur traurig leider.Gefühlt ist es seit Corona schlimmer geworden. Die Gesellschaft denkt erst ICH dann die ANDEREN
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Zum Thema Duschpflicht. Das gibt es nicht und ist verborten ! Eine Anzeige beim Verband und er kann alleine duschen !
Alles andere schwierig. Wenn die Kommunikation nicht stimmt ist es ein heißer Ritt. Was ich nicht verstehe warum habt ihr 1 Whatsapp Gruppe ? Trainiert ihr zusammen oder getrennt ?
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naja das Thema ist warum sind diese Trainer überhaupt eingesetzt worden. Väter die kostenlos sind, Sponsoren oder wirklich Trainer die es kostenlos machen.
Ansonsten gibt es zu viele möchtegern Trainer die denken mit wiederkehrenden Abläufen Kinder dressieren zu müssen und sich wundern wenn es nicht klappt.
Zu jedem Problem. du hast was gesehen angesprochen und ich bin gespannt wie es ausgeht
