Beiträge von Internationale Haerte

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    Ich will ganz ehrlich sein.


    Du hast aktuell 3 Jahrgänge gemischt, wenn Du mit denen in den Spielbetrieb gehen möchtest, orientiert sich die Klasse an deinen 3 ältesten Spielern. Die Hälfte deiner Mannschaft muss 1 Jahr nach oben spielen und 3 sogar 2 Jahre. Das ist in dem Alter nicht einfach. Sehr zweifelhaft, ob Ihr da gut durchkommt.

    Meine Empfehlung wäre, orientiere dich an 2018/2019 - Bambini. 9 Spieler ist halt auch schon sehr dünn. Da sollten dann schon noch Spieler dazu kommen. Bambini und F-Jgd geht, aber danach wird es schwierig.


    Was aus den 3 F-Jgd Spielern wird? Brauchst Du ne Lösung. :/

    3 Jahrgänge mischen macht sonst niemand. (außer bei den Bambini) Erst recht nicht in dem Mischungsverhältnis. Ein Überspieler kann vielleicht mal kurzfristig 2 Jahre nach oben spielen, aber auch dort sollte das keine langfristige Lösung sein. Der spielt dann besser irgendwann auch lieber mit den anderen Überspielern seines Jahrgangs zusammen...

    Mit der Entwicklung der Spieler geht grundsätzlich auch die Verbesserung der Team-Ergebnisse einher. Wäre ja schlimm wenn meine Spieler besser werden und sich weiterentwickeln, aber die Ergebnisse die gleichen blieben, oder nicht?

    Insofern gibt es natürlich einen Zusammenhang zwischen Entwicklung und Ergebnissen. Mir persönlich ist der größte Dorn im Auge immer noch das beerben der Jahrgangsälteren. Habe ich als Verein eine "Knallermannschaft" die alles in Grund und Boden rennt - und ja, Rennen reicht in der Kreisliga meist schon - kommt dann der spielschwächere Jahrgang nach, der gerade noch 2 Ligen tiefer im Mittelfeld mitgespielt hat und wird eine Saison lang verdroschen. Da hat niemand was von. Nicht die schwächeren Spieler, und die stärkeren Teams auch nicht.

    Beerben der Jahrgangsälteren finde ich auch sehr zweifelhaft...


    Die These mit der "Entwicklung der Spieler und den Ergebnissen" Hm???

    Ja sorry, zu viel Detail vielleicht, aber denke, das passt nicht ganz :)


    >>> Eine Entwicklung der Spieler führt automatisch zu besseren Team-Ergebnissen.


    Das würde stimmen, wenn die Gegner alle stehen bleiben würden in der Entwicklung. Im Jugendfussball findet aber ja ständig und überall Entwicklung statt. Egal auf welchem Niveau. Nicht linear, sicher, aber (fast) jeder Trainer versucht sein Team kontinuierlich besser zu machen.


    Der Punkt ist eigentlich, ich muss meine Mannschaft besser entwickeln, als der Gegner, dann werden auch die Team-Ergebnisse besser.


    Nur so nebenbau. Gibt so Themen, die gehen in eine ähnliche Richtung, da wundere ich mich immer.

    Die Mannschaft verliert, der Trainer ist Sch...!

    Das passt für mich nicht automatisch zusammen. Kann sein, dass die Arbeit suboptimal ist, kann aber auch ein toller Trainer sein, dessen Spieler vom Basistalent her einfach nicht so viel Glück gehabt haben.

    Die führt der Meistertrainer dann auch nicht automatisch nach ein paar Monaten / Jahren von Sieg zu Sieg. Jedes Jahr in einer höheren Staffel.

    Basti81

    Ich habe schon öfters geschrieben, dass ich ein Fan von halbwegs leistungshomogenen Staffeln und Mannschaften bin. Mir geht es vor allem um die zu vielen 2 stelligen Massaker die stattfinden im Grundlagenbereich bei uns.

    Man sollte vor fast allen Spielen nicht sicher sein, wer heute gewinnt, dann ist die Staffeleinteilung gelungen.


    Mir geht es auch nicht darum, dass die Mannschaften und Staffeln so homogen wie möglich sein müssen? Weiß nicht, wer das propagiert? Wird nicht funktionieren, aber halbwegs wäre gut.

    Dass jetzt jeder nur noch Spiele gewinnt, auch wenn er verloren hat? Wird auch nicht funktionieren. Arbeite noch an der mathematischen Lösung, kann aber noch keinen Durchbruch vermelden... :)


    Innerhalb einer Mannschaft ist es genauso. Gibt fast sicher Stress, wenn die Spieler sagen wir mal >3-4 Klassen Leistungsgefälle aufweisen. Da muss man die Spieler schon sehr gut moderieren, dass das ohne Terror lange gut geht.

    Vielleicht muss man dann als Spieler sogar wechseln, oben oder unten. Jeder auf seinem Niveau. Idealerweise hat man einige Mannschaften im Jahrgangsbereich. Kann was auffangen.

    Es wird immer bessere und schlechtere Spieler im Kader geben, aber halbwegs homogen wäre anzustreben für mich. Warum sollte sich das niemand trauen laut zu schreiben? Erst dann ist ja ein wirklich optimales Training möglich.

    Die Leistungsvereine haben das halbwegs homogene Niveau, die Breitensport Vereine kämpfen mit der Thematik.


    Sicher ein Hauptgrund für die Wechselbewegungen? Ob es jedem gefällt? Natürlich nicht. Aber wenn man ehrlich ist, sind die Wechsel eigentlich ganz normal und nicht unbedingt verwerflich.

    CoachGerti

    Mir erschließt sich ehrlich gesagt nicht, warum die F-Jgd Spieler nicht in Ihrem Jahrgang trainieren. Ok, dann trainieren sie bei euch mit, wenn die andere Gruppe die Jungs nicht will, aber nur solange sie den Laden nicht komplett durcheinander bringen.


    Viele haben es ja schon geschrieben. Der Bambini Bereich ist schon was für Pädagogen. Da läuft alles, nur nicht so, wie man es gerne möchte :)

    "Trainer streng" also wirklich, wenn das so war, ist das natürlich "unterirdisches Niveau". F-Jgd???


    Da spricht der Trainer ja hervorragend die Probleme im vergangenen Spiel an durch lösungsorientierte dem Alter entsprechende kindgerechte aufbauende Sprache.

    Einfach nur Bullshit...


    Ein nettes Gespräch wird die Grundanlagen des Trainers sicher nicht ändern. In der F-Jgd schon Bauchschmerzen vor dem Spiel wegen einem Trainer? Also...

    Meine Empfehlung was zu tun ist, kannst Du dir denken...

    Ich persönlich bin für eine Einsatzpflicht bei Spielern, die auf der Bank sitzen. Wie lange darüber kann man sich streiten. 1/4 wäre aus meiner Sicht vielleicht sinnvoll.


    Und hier muss man auch ganz klar trennen zwischen denen hier, die gleiche Spielzeit für alle fordern. Ich glaube, das sind die Allerwenigsten hier. Gab mal "Andre" hier im Forum, der war ziemlich aggressiv unterwegs.


    Natürlich muss sich Trainingsbeteiligung / Leistung / Einsatz lohnen, finde ich auch. Auch in Bezug auf Spielminuten. Die Besten spielen durch ist kein Verbrechen.


    Aber jemanden nicht einzuwechseln, oder 3 Minuten vor Schluss um Zeit zu schinden, ist doch Mist, egal in welcher Breitensport Mannschaft / Kreisliga.

    Wie groß ist denn dann das Gefühl für den Einzelnen "Teil der Mannschaft" zu sein, wenn sich das Woche für Woche wiederholt.


    Spieler, wie von "Hace" beschrieben, können ja vielleicht auch zunächst nur trainieren. Aber wenn man die auf die Bank setzt, dann sollten die auch spielen, das ist zumindest mein Standpunkt.


    Kann man eine "Einsatzpflicht" kontrollieren, denke schon. Muss man es. Nicht zwingend.


    Es ist für Spielbeobachter (gegnerische Trainer, Eltern, Spieler selbst, Jugendleiter) eine ganz andere Diskussionsbasis mit dem Trainer, ob eine Einsatzpflicht in den Verbandsregularien festgeschrieben ist, oder nicht. Kann es mal Spiele geben, in denen die Einsatzpflicht nicht komplett durchgezogen wird. Ist doch ok und nicht wirklich schlimm.

    In schöner Regelmäßigkeit, denke NIO. Man muss die Trainer dann vielleicht verbandsseitig vor sich selbst schützen in manchen Punkten.


    Eine Einsatzpflicht Verbands "Inquisition" muss für mich nicht sein. Bürokratie Monstrum. Wer soll das leiten :) Donald Trump

    Das kann man pauschal nicht beantworten. Es gibt Talente, die sich bspw. für die Leistungsvereine bewerben, die sind im 2ten F-Jgd Jahrgang und früher fussballerisch und im Kopf schon unglaublich weit und fokussiert. Mit denen kann man dann sicher dein von dir gewünschtes Training machen.

    Ich habe aber bspw. auch in der E2 noch 1-2 Jungs, die sowohl im Kopf als auch fussballerisch noch sehr weit weg sind von einer sinnvollen Trainingsgestaltung.

    Wer es allerdings in der D-Jgd noch nicht geschafft hat, der hat wirklich einen langen Atem :) Sowohl er selbst, als auch der Trainer.

    Chantale

    Kannst Du mich mal schlauer mache, wie Ihr das mit dem Dritteln macht? Bin im Breitensport unterwegs und habe das Konzept noch nie angewandt?

    Spielen dann die Stammkräfte 2 Drittel und im letzten Drittel kommt überwiegend die 2te Garde rein? Ist das der Standard dann auch beim Gegner? Alle Drittel zählen, oder wie läuft das eigentlich ab? Nur in Vorbereitungsspielen? Ablauf?

    Vorab vielen Dank :)

    Es wäre wirklich ein Traum, wenn hier die Kinderfußball Reform weitergehen würde, und ich bin auch absolut bei "Chantale". Wenn sich die Ewiggestrigen unbedingt in Privatligen organisieren und gegen den Verband stemmen wollen und in der F-Jgd im 7gg7 weiterspielen wollen, dann lasst die halt machen. :)


    Eines ist doch auch klar, denke ich, und ist jetzt schon in den Verbandsregularien drin. Breitensport benötigt im Detail andere Regeln als Leistungssport. Das bekommt man aber sicher geregelt / ausdiskutiert.


    Breitensport:

    Ich finde "lets" Einteilung top, würde ich auch sofort mitgehen...


    Wir sollten halt grundsätzlich flexibel bleiben, was die Meldegröße (Flex Staffeln, oder Staffeln mit reduzierter Standardgröße) betrifft um auch die Dorfclubs mitzunehmen, die ggf. mit knappem Spielerbudget kämpfen...


    Außerdem wäre ich auch für eine Einsatzverpflichtung für Spieler, die auf der Ersatzbank sitzen. Es würde auch sicher Möglichkeiten zur Kontrolle geben. Schiedsrichter, Eltern, Trainer gegenseitig, Spieler ... Dann wird das zur Not halt nachträglich mit einem Sporgerichtsverfahren geahndet, bis es in den Köpfen drin ist. Geht alles, wenn man will. :)


    Für Trainer, die Spieler gleich gar nicht mitnehmen zum Spiel sind die Kontrollorgane - Spieler selbst, Eltern, Jugendleiter usw. Jeder Spieler kann doch mit bestem Gewissen einen Wechsel verkünden, oder sich beschweren, wenn er nicht eingesetzt wird im Wettkampf. Bin kein Fan von Gleichmacherei, aber je nach Trainingseinsatz, Motivation, Leistung muss man doch jedem Spieler Einsatzminuten geben.

    Chantale

    Spielgemeinschaften mit 5 Vereinen gibt es bei uns tatsächlich. Das ist dann natürlich schon sehr selten und wahrscheinlich hatten manche Vereine dann auch vielleicht das letzte Mal vor 50 Jahren eine eigene Mannschaft. Vielleicht sind das dann auch keine 5 Vereine mehr, sondern nur noch dem Namen nach. :) SGM mit 3 Vereinen sind aber alles andere als selten. Klar A-Jgd Seniorenerklärungen... Es ging mir aber vor allem um die Problematik...


    Ich habe das Spiel unserer D2 nicht selbst gesehen. War schon ok. 3-4 Tore Unterschied.


    Jahrgangsstaffeln als Verbandsvorgabe gibt es bei uns nicht, das bleibt jedem Verein selbst überlassen, wie er das regelt. Wer es sich leisten kann (Spieleranzahl) operiert bei uns schon überwiegend mit Jahrgangsteams im Grundlagenbereich. Ab der D-Jgd wird dann in den kleineren Vereinen oft angepasst auf Performance... Die Leistungsvereine ziehen durch...

    Chantale

    Wir sind im "WFV"


    Die Gefahr ist immer da, dass man als Trainer vor allem an die "Starken" denkt. Im Leistungsbereich wird das natürlich extrem und kann ich auch nachvollziehen. NLZ und 1 Liga drunter - ok?


    Aber die Allermeisten spielen nicht im Leistungsbereich. Wenn man nur an die Starken denkt, kommt das heraus, was aktuell bei uns läuft im Bezirk. In der E-Jgd noch 80 Teams. In der A-Jgd dann Spielgemeinschaften mit 5 Vereinen, auf die Fussball.de eigentlich nicht vorbereitet ist und keine 50 Zeichen anzeigen kann, als Mannschaft.

    Die Mannschaft spielt dann im Flex-Modus zur Not mit 9 Spielern...


    Ich finde das moralisch schon verwerflich, wenn man in einer Staffel tiefer mit 3/4 der besseren Mannschaft spielt. Hätte es mit der E-Jgd auch machen können, aber habe das natürlich nicht gemacht.


    Wenn da mal 1-2 mitspielen ist das natürlich vollkommen ok, aber nicht so...

    Thomas0815-2

    Bei uns gibt es Kooperationen der kleineren Vereine mit dem Leistungsverein, der wiederum mit dem SC Freiburg kooperiert. Die kleinen Kooperationsvereine bieten Sondertrainings (vereinsübergreifend) an im Bereich E bis D-Jgd. Es gibt Austausch zum Leistungsverein. Die Kooperationsteams spielen gegen andere Kooperationsteams.


    Ich stehe der Thematik offen gegenüber. Natürlich macht der Leistungsverein das nicht "just for fun".

    Wenn es ehemals eigene Spieler beim Leistungsverein probieren und schaffen es dann aus verschiedenen Gründen irgendwann nicht mehr, kommt bestenfalls ein besserer Top Spieler zum eigenen Verein zurück, als er es geworden wäre, wenn er beim Dorfclub geblieben wäre.


    Natürlich sollte man den Spieler vorher beim Wechsel vielleicht nicht in Schimpf und Schande vom Hof gejagt haben. Das ist aus meiner Sicht nicht sonderlich clever... :)

    Chantale

    Die Frage ist schon auch, an welche eigenen Spieler denkt der Verein oft?


    Sinnvolle Festspielregelungen schützen den Verein auch vor sich selbst :)


    Ein Beispiel, ich habs nicht erfunden. Gerade erst passiert.


    Bei uns im Verband wurden die Festspielregelungen still und heimlich angepasst für den unteren Leistungsbereich. Ein Spieler ist jetzt nur noch fürs Wochenende (2-3 Tage) festgespielt. Weiß nicht, wer da Lobby Arbeit betrieben hat, oder welche Argumente da gezogen haben???


    Jetzt haben wir Staffeln, die sind ungerade, dann setzt immer ein Verein je Spieltag aus, oder die Staffel ist schon früher beendet. Bei uns Ersteres.


    Gegner:

    Die D1 spielt eine Klasse höher als die D2. D1 hat spielfrei, siehe oben. D2 war bis jetzt nur semi erfolgreich.

    Unsere D2 reist an zum Spiel gegen die D2 und muss feststellen, eigentlich spielt zu 3/4 die D1. Alles ganz legal. Wir verlieren das Spiel mit ein paar Toren.


    Hinterher gab es Streit beim Gegner zwischen den Eltern der Spieler, die eigentlich sonst spielen und den Trainern. Wir fanden es jetzt auch nicht so toll.


    Ich finde persönlich finde das Sch... und schon auch Wettbewerbsverzerrung.

    Ärger beim Gegner, vielleicht sogar DropOut oder Vereinswechsel...


    Klar, für die D1 Spieler war das schon gut. 1 Spiel mehr, ein paar Tore geschossen. Passt!

    let1612

    Dann wäre das Spielrecht zunächst auf den Verband beschränkt, oder? Deutschlandweit hin und her schieben würde nicht gehen. Wenn ein Verein neu starten würde mit 16 Mannschaften, wäre das am Anfang schon etwas schwierig mit der Einsortierung :)


    Bei uns im Verband wurden die Festpielregelungen gerade gelockert für den Breitensport Bereich. Festgespielt nur am Wochenende, für das nächste Wochenende schon wieder frei in den unteren Ligen.


    Ist es nicht so, dass das hin und her schieben nur funktionieren würde, wenn die Fussballschule als ein Verein auftritt, und dann wären sie im Breitensport Bereich auch einem Bezirk zugeordnet. Wäre das sonderlich lustig, mit zig Mannschaften aus der Fussballschule im Bezirk? Na ja?

    Man könnte im Verband natürlich an den Regularien schrauben, um solche Konstrukte zu verhindern...


    Kommt sowas? Irgendwo absehbar?

    Puh, der Idealist würde sagen, gib dem Jungen noch Zeit, aber der Realist sagt leider, sehr schwierig.


    Natürlicher Drang zur Aktivität und zur Bewegung, Ball attackieren, Zweikampf, halte ich persönlich für die wichtigste Grund Eigenschaft eines jungen Kickers.

    Wenn das nicht angelegt ist, ist das Entwicklungspotential sehr eingeschränkt und ich rede hier nicht vom Leistungsfußball.


    Man kann natürlich hoffen, dass der Knoten irgendwann platzt, aber bei Kindern mit diesen Anlagen habe ich innerlich die schlechtesten Prognosen.


    Hatte auch 2-3 Kicker, bei denen es in diese Richtung ging. Habe dann alles Mögliche versucht, zu reden, zu pushen, aber richtig was gebracht hat es nicht...

    Bei mir haben die von selbst aufgehört, da die anderen von der Entwicklung her einfach davongeprescht sind. Das führt dann zu Frustration und dann bekommen die vielleicht von den Jungs auch noch Feedback und alles kannst Du an der Stelle auch nicht einfangen. Schwierig.


    Zum Handball brauchst Du den aber dann auch nicht schicken. Das ist auch ein Laufsport...

    let1612

    :thumbup:

    Es gibt Möglichkeiten, man muss sie nur nutzen :)

    Eine selbstgewählte Einteilung zum Start in 5 Leistungsklassen plus on top ein bisschen Mathematik (Quotienten) oder Mathematik in Form von Hammes würde schnell zu guten Ergebnissen führen.

    Für die vielen Vereine im Kinderfussball würde ich persönlich die Hammes Variante anpeilen...