Beiträge von ruffy85

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    Sport gehört in den schulischen Nachmittag mit entsprechender Unterstützung lokaler Vereine bzw. entsprechend qualifizierter Sportlehrer*innen.


    An der Grundschule meiner Kinder wird vom Verein, der genau an die Schule angrenzt, Basketball und Fußball mit C-Lizenz Trainer*innen angeboten sowie vom HSB eine Leichtathletik Talentgruppe.


    An den weiterführenden Schulen meiner anderen Kinder sieht es sehr ähnlich aus. Fußball und Basketball gibt es an fast allen Schulen, Leichtathletik häufig. Handball und Volleyball etwas seltener.


    Ich meine, dass es in Ländern wie Schweden und Japan bereits einige Zeit so ist, dass sportliche Ausbildung von den Schulen getragen wird und Vereine / Akademien einen anderen Fokus haben als bei uns.

    Wir Eltern und Betreuende sind Vorbilder für die Kinder. Dessen müssen wir uns immer bewusst sein.


    Auch wir sind nicht perfekt und müssen nicht perfekt sein. Wir sollten zu unseren gemachten Fehlern stehen, das macht uns authentisch und menschlich.


    Umso mehr bestürzt es mich zu sehen, dass Eltern der ehemaligen Mannschaft nach über einem Jahr das geschilderte Verhalten an den Tag legen und ihren Kindern die freie Entscheidung verbieten und das gezeigte Verhalten "erzwingen".


    Alle anderen Kids meiner alten Mannschaft als auch die verbliebenen und neuen Trainer klatschten mit unseren Kids, mir und meinem Co-Trainer vor und nach dem Spiel ab. Es war ein ehrgeiziges Spiel, aber ohne Frust / Wut / Sonstwas während dem Spiel. Nur die beiden Jungs mussten mit etwas Abstand zu ihrer eigenen Mannschaft zuschauen.

    Heute traten wir zu einer Spielrunde bei meiner alten Mannschaft an. Kommen meine alten Co-Trainer und erzählen, dass zwei Eltern nicht wollen, dass gegen uns gespielt wird.


    Spiele finden trotzdem statt, die Kinder der beiden Eltern dürfen nicht mitspielen. Nach dem Spiel klatschen alle Kids außer die beiden ab. Diese zeigen sogar gegen ihre Schulfreunde ablehnende Gesten oder ignorieren ihre eigentlichen Freunde.


    Da fehlen mir die Worte. Den eigenen Kindern das Spielen und Abklatschen verbieten und versuchen Druck auf die Trainer auszuüben. Bei manchen ist wohl mehr als eine Sicherung durchgebrannt.

    Lindmann

    Danke für dieses spannende Spiel zur Aktivierung.


    Wir haben es in der E-Jugend so angepasst, dass es zwei Stangentore in unterschiedlichen Farben sind. Das eine steht für eine gerade Summe beider Zahlen, das andere für eine ungerade Summe.


    Rufen wir "4,1", dann müssen beide Kids beim Sprint die Rechenaufgabe lösen und zum "ungeraden" Tor, danach das 1v1 auf beide Minitore.

    Felix

    Wieso wird im Kinder- und Kleinfeldfußball immer wieder von Positionen gesprochen?


    Positionen sind so negativ behaftet und insbesondere wir Erwachsene assoziieren damit Pflichten und Gruppentaktik, die meiner bescheidenen Meinung nach erst ab der U15 eingeführt werden sollten.


    Spielintelligenz und Freude von Anfang altersgerecht fördern und schrittweise von Individualtaktik zu Gruppentaktik übergehen. Dann brauchts keine (festen) Positionen und dennoch bricht kein Chaos aus.


    Das Spiel und somit auch die Trainingsgestaltung müssen der physischen und kognitiven Entwicklung der Kinder entsprechen. Zumindest in Hamburg werden diese Aspekte schon bei den KiTZ Ausbildungen in Praxis und der Theorie gelehrt.


    Ehrgeiz entwickelt sich bei den meisten Kindern im Alter von 9-10 Jahren. Peripheres Sehen bildet sich meist ab 6-7 Jahren langsam aus, der Ich-Bezug nimmt ab etwa 7-8 Jahren ab.


    Will sagen:

    Rondos in der U7 zu erwarten entspricht nicht der Entwicklung der Kinder. Komplexe Aufgaben (= Positionen) zu lehren, ist an den Fähigkeiten der Kinder vorbei.


    Mit den unpassenden Zielen und Erwartungen nimmt man den Kindern den Spaß an ihrem Hobby und sorgt für den Drop-Out, sobald die Kids sich trauen für sich zu entscheiden, aufzuhören, weil es nie so richtig bockte aufgrund falschem Training und falscher Erwartung der Trainierenden.

    Latinl

    Spielfeldbegleitung durch Eltern klappt ganz gut. Mit einer aktiven Unterstützung bei den ersten 2-3 Spielrunden läuft das von alleine.


    Schwierig ist's für uns, wenn gar keine Trainer mit dabei sein können. Auch wir haben Familie und andere Verpflichtungen als unser Hobby Fußball.


    In stark heterogenen Teams mit sagen wir 16 bis 20 Kinder wird es an den Wochenenden auch schwierig. Entweder zwei unterschiedlich starke Teams melden und ein Betreuungsproblem bekommen oder nur ein Team melden und dafür die Meldehürde hinnehmen und Kinder selektieren.

    ParkerS

    Ohne die genauen Zahlen zu kennen, beobachte ich seit der E-Jugend eher eine abnehmende Anzahl gemeldeter Mannschaften und eine höhere Anzahl Kinder pro Mannschaft, resultierend in weniger Spielzeit und eine Hürde (Nominierung / Einwechslung).


    In der G- & F-Jugend fanden wir viele Teams im Umkreis von 15km auf Augenhöhe. Jetzt in der E-Jugend beträgt unser Suchradius schon 50km und die Pflichtrunden sind bei normaler Besetzung eher zu schwach - dabei sind wir auf sehr stark gemeldet. Körperlich könnten wir 2015 spielen, jedoch sind diese in dieser Saison letztmalig im 6+TW unterwegs (2014 spielt schon 5+TW Twin).


    Wir reden von Hamburg & Umgebung mit rund 200 Jugendvereinen...


    Die Reformen ab Jg. 2014 führen zu einer früheren Verdichtung als bisher (U12), so dass auch in der U10/U11 weniger Teams auf mittlerer bis starker Spielstärke vorhanden sind.


    Dazu kommt der eklatante Mangel an Eltern, die eine Mannschaft betreuen möchten, statt nur zuzuschauen.


    Im ländlichen Raum kann ich 6+TW daher nachvollziehen, auch wenn ich es nicht gut finde vor der U13.


    Kennst du die Gründe für die erneute Änderung in deinem (Kreis)verband?

    Spielformen auf kleine Tore und große Tore im Wechsel finde ich aus meiner Erfahrung heraus am besten.


    In der F mit 3 Kids auf dem Feld (3v3 & 3+TW), 4 Kids in der E (4v4 & 4+TW), 5 in der D (5+TW Twin), usw.


    Entsprechend wachsen auch die Felder angemessen mit, insgesamt macht das sehr viel Sinn.


    Die besten Teams in Hamburg, die ich kenne (Jg. 2014 bis 2018) sind bärenstark auf Minitore, spielen dementsprechen mit einem sehr hohen Tempo und zeigen starke 1gg1 Situation und ab der E auch gute Kombinationen, um schneller nach vorne zu kommen.


    Das Spiel auf Jugendtore ist nettes Beiwerk, klar die Kids feiern ihre sehenswerten Schüsse in die Winkel und viele Trainer*innen feiern sich für solche Ausnahmen. Dennoch bildet das wesentlich schnellere Spiel auf Minitore besser aus, auch das Passspiel und Fähigkeiten wie das Spiel in den Raum sowie Verlagerung auf die andere Seite.

    Jetzt lag die Hallensaison dazwischen und einige Mannschaften (Eltern und Trainer) haben sich sehr in der Rolle gefallen, wenn ihre Gegner regelrecht abgeschossen wurden. Die schwachen Spieler haben ihre 1-Minuten-Einsätze bekommen und durften sich mit den 9-Minuten-Dauerbrennern zusammen feiern lassen.

    Hier in Hamburg werden u.a. am 12.4. verkleinerte Hallen-Spielformen in der F- und E-Jugend erprobt.


    Vom 4+1 in der 3-Feld-Halle wird auf 3+1 mit zwei Feldern quer gewechselt. Mehr Ballkontakte und weniger Athletik sind die Ziele.


    Fairerweise muss man aber auch anmerken, dass in ganz Hamburg mit 1,9 Mio Einwohnern max. 15 3-Feld-Hallen für Fußball zur Verfügung stehen...

    In der E-Jugend sind die meisten Kids soweit, dass sie ein Teamspiel kognitiv verstehen und mit entsprechender Spielintelligenz, die sie durch gutes Training erlernen können, zunehmend gute Entscheidungen im Spiel treffen.


    Wir trainieren immer mit Zeit-, Gegner- und Raumdruck vom 1v1 bis zum 3v2. Am beliebtesten sind derzeit 2v2 Duelle oder ein 1v1 das zu einem 2v1 führt.


    Diese kleinen Überzahlspiele zeigen auch den stärksten Dribblern, dass es oft 1-2 weitere Optionen gibt, um an einem Gegner vorbeizukommen. Sie entscheiden jedoch selbst.


    In meiner Mannschaft verstehen sie auch schon, welche Konsequenzen ein Ballverlust nach sich ziehen kann und in welchem Bereichen des Spielfelds mehr oder weniger Risiko, zB Querpass in die Mitte oder das 3. oder 4. 1v1 Duell, angebracht ist.


    Sie treffen immer noch falsche Entscheidungen oder machen Fehler. Aber hey, sie sind Kinder, die lernen. Wir Trainer statten ihren Methodenkoffer mit den Möglichkeiten aus, die sie brauchen. Was sie daraus machen, ist ihre individuelle Sache und Sache als Team.


    Von daher gehören 1v1 und entsprechende Techniken in jedes Training. Ab der E-Jugend sind aber auch Überzahl- und Umschaltspielformen sinnvoll, damit die Kids neue Möglichkeiten erlernen können, Situationen im Spiel zu lösen.

    Latinl

    Hier in Hamburg haben wir keine Kreisebene. Ob das Verhalten beim Verband bekannt ist, weiß ich nicht.


    Eine andere Mannschaft mit ähnlichem Verhalten wurden mehrfach finanziell sanktioniert, hörte aber nicht auf.


    Mangels sportlichem Erfolg und Streit innerhalb des Vereins wurde diese Mannschaft inzwischen von der anderen Erfolgsmannschaft aufgenommen und auch das Jg. 2016 HSV KPT, Bezirk Ost wurde in weiten Teilen integriert.


    Da die Mannschaft weiterhin besteht und wir ihnen immer wieder auf Turnieren an unterschiedlichen Orten begegnen, gehe ich davon aus, dass entweder das Verhalten dem Verband nicht bekannt ist (unwahrscheinlich) oder geduldet wird.


    Schade ist's um die Kids. Die, die nach spätestens einer Saison wieder aussortiert werden und selten in ihre ursprünglichen Teams zurückkehren und auch die, die unter dieser ständigen Angst aussortiert zu werden, spielen müssen.


    Ich frage mich, was mit den Eltern los ist, die ihren Kindern so etwas antun für kurzfristigen sportlichen Erfolg in Form von Teilnahme an Turnieren mit namhaften Teams und dem Gewinnen einiger Pokale.

    Wir als junge E-Jugend mit einem sehr heterogenen Kader haben die eingangs geschilderten Herausforderungen in der Grobtechnik kaum (noch). Wir trainieren mit zwei heterogenen Gruppen in Spielformen.


    Wir wählen für bestimmte Techniken, bspw. Ballmitnahme nach vorne und vom Gegner weg oder "offene Stellung" geeignete Spielformen aus und führen diese in 2 Phasen durch:


    1. Die Kinder lösen die Aufgabe nach kurzer Vorführung eigenständig - manche werden es von alleine technisch ordentlich spielen, andere ihre Probleme haben


    2. Nach einem Coaching der Gruppe mit offenen Fragen und erneutem Vorführen achten wir auf die Veränderung und nehmen bei Bedarf mal ein Kind zur Seite und gehen ins offene Individualcoaching.


    In der E-Jugend haben wir den Schwerpunkt von Individualtechnik und 1v1 mehr auf Gruppenspiel in Über- und Unterzahl verändert (umschalten, Chancen kreieren, usw.). Dabei geben wir jedoch keine Feintechnik für einen Pass oder Torschuss vor.


    Thomas Müller hat übrigens auch eine gruselige Feintechnik, ist jedoch sehr spielintelligent und körperlich zu unerwarteten Bewegungen in der Lage.

    Zum Thema Selektion im Kinderfußball und die Nachteile für die betroffenen Kids möchte ich hier meinen Frust über Hamburg mal kundtun:


    Die frühzeitige Selektion weniger Teams hat unserem gesamten 2016er Jahrgang massiv geschadet.

    Zur U8 zählten wir in Hamburg noch ca. 30 Teams auf Augenhöhe. Einige Mannschaften begannen dann mit starker Selektion und Verdichtung, ohne Rücksicht auf andere Mannschaften und die Kinder. Eines dieser Selektions-Teams brach kürzlich sogar auseinander.

    Das Resultat ist traurig: In der U10 sind von den 30 Teams auf gutem Niveau nur noch 10-12 übrig. Wir sehen zudem, dass betroffene Kids trotz enormen Talents bereits zur U10 mit dem Fußball aufhören. Da gehen viele tolle Kids dem Fußball insgesamt verloren.

    Wir vermeintlich starke Teams gewinnen in unseren Gruppen sehr deutlich, doch außerhalb Hamburgs zeigt sich, dass das Niveau durch die Verengung gar nicht so hoch ist.

    Durch den Mangel an adäquaten Gegnern wird die Entwicklung talentierter Kids unnötig erschwert.

    Das Verhalten dieser wenigen Teams wirkt sich somit negativ auf alle anderen aus.

    BambiniFuzi

    Die Kids wissen, dass es bei uns kein Schlussspiel gibt. 😅


    Vor dem eigentlichen Training bauen die Kids die beiden Felder auf und spielen 5 bis 15 Minuten frei Fußball und sind dann meist ausreichend zufrieden.


    Die Aktivierung gestalten wir möglichst intensiv, so dass die Kids weniger Lust verspüren Ärger zu machen oder nach einem Schlusssspiel zu fragen.

    Dennoch zeigt sich der RAE schon sehr früh und besonders ambitionierte Vereine in Hamburg und Berlin - wahrscheinlich überall - selektieren schon bei den ganz Kleinen gezielt nach RAE.

    Dem "gezielt" würde ich widersprechen. Ich behaupte, dass 60% der Trainer gar nicht wissen, was der RAE ist und das es ihn gibt. Das Ergebnis ist der RAE, aber er ist kein Selektionskriterium.

    Vielleicht kennen die Trainer den RAE nicht als Begriff, die Selektion nach körperlicher Entwicklung ist eine Tatsache hier in Hamburg und Berlin. Und wer die größten & stärksten Kinder im Jahrgang hat, gewinnt alle Spiele (und Pokale).

    Zum RAE:


    Das stärkste, mir bekannte 2016er Team in Hamburg, selektiert seit Jahren. Inzwischen sind dort nur noch Kids, die zum einen 1,50+ m groß (9 Jährige!) und zum anderen technisch gut ausgebildet sind.


    Die gewinnen hier in Hamburg jedes Spiel gegen 2016 & 2015. Auch 2014er Teams haben es schwer.


    Überregional, gerade Berlin, scheint es mehrere solcher selektiven Teams zu geben, die bewusst weit entwickelte Kids fördern und andere aussortieren.


    wir Normalos mit einem bunten Mix an weit, normal und spät entwickelten Kids sehen da keinen Stich - und das ist auch okay. Dennoch zeigt sich der RAE schon sehr früh und besonders ambitionierte Vereine in Hamburg und Berlin - wahrscheinlich überall - selektieren schon bei den ganz Kleinen gezielt nach RAE.

    Schaut euch auch Mal die event-orientierten Ligen wie Icon League, King's League oder Baller League an.


    Kürzere Spieldauer auf kleinerem Feld mit weniger Spielern. Meist sind diese Spiele auf ihrem eigenen Niveau vergleichsweise intensiv und zeigen den Unterschied zum etablierten Großfeld-Fußball.


    Auch interessant in diesem Zusammenhang: Der Handball entwickelte sich vom Großfeld-Sport auf Rasen - der Kreis-Ansatz am 16er stammt noch aus dieser Zeit, oder? - zum schnellen Kleinfeldspiel mit Netto-Spielzeit.


    Ich will jetzt nicht zwangsweise Großfeld oder 10+1 abschaffen - die taktischen Möglichkeiten von Fußball unterschieden diesen ja von Handball, Rugby, usw. - sondern eher gegen das Argument "alles bleibt so, wie es war/ ist" gegen halten, dass Wandel auch positiv sein kann und unsere Gesellschaft sich auch stärker und schneller wandelt.


    Dennoch möchte ich als zahlender Fan dann auch 90 Minuten Fußball sehen und nicht nur 55 Minuten. Und nicht jede Handlung führt zum Anhalten der Uhr - weder im Handball noch in anderen Sportarten. Ob die Uhr vorwärts oder rückwärts läuft, ist auch egal.


    Eindribbeln / Einkicken mit der Einschränkung nicht höher als Hüfte sollte auch zu einem schnelleren Spiel und nicht Pseudo-Freistößen führen.

    Bewusstes "Zeitspiel" - sehr verbreitet im Männerfußball - reduziert die effektive Spielzeit. Gefühlt heute mehr als zu der Zeit, als ich Kind war und begeistert den Profispielen zusah.


    Die Rede ist von 50-55 Minuten Spielzeit, in der der Ball "rollt". Das ist einfach zu wenig bei 90 Minuten Spieldauer.


    Im Kinderfußball leisten die Kleinsten 48 bis 72 Minuten Netto, und bei den Erwachsenen wird's dann weniger?! Das passt nicht zusammen.


    Ich wäre dafür, dass die Uhr rückwärts läuft und bei wesentlichen Unterbrechungen gestoppt wird.


    Ich wäre auch dafür, die Spielzeit insgesamt zu reduzieren, damit das Spiel über die gesamte Dauer mit hoher Intensität gespielt wird und das Verhalten Zeit zu schinden einiger Spieler*innen unterbunden wird.

    -Nils-

    Zonen macht im Kinderfußball schon mehr Sinn als eine taktische Grundordnung wie 1-2-1 oder 2-2.


    Mit den Zonen kann man Aufgaben bzw. Prinzipien verbinden, die die Kinder mit passendem Training verstehen und erlernen können.


    Ob sie es dann auch anwenden, das sollte den Kids überlassen und fragend begleitet werden, um die Selbsterkenntnis zu fördern.


    Wieder mehr Straßenfußball wagen und sich an der "besseren" Entwicklung der Kinder erfreuen und aktiv begleiten anstatt zu früh die falschen Schwerpunkte setzen.