Beiträge von Mapfi

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    Je früher desto besser.


    Bei uns ist das so, dass nur gut ausgebildete und bewährte Trainer die jüngeren Jahrgänge wie u10,u12 ect. Trainieren dürfen.

    So ist idR gesichert, dass sie vernünftiges Training schon von kleinauf bekommen.

    Wie groß ist Euer Verein?

    Wünschenswert ist das zwar, aber auf dem "Land" wohl so nicht einzuhalten. Ich bin ja auch nur reingerutscht, weil sich kein Trainer gefunden hat.

    Ich muss aber zugeben, dass ich schon "Blut" geleckt habe und mir sehr gut vorstellen könnte, die Kinder auch noch nächstes Jahr in der U11 zu trainieren bzw. dort den jetztigen Trainer zu unterstützen.

    stefan1977

    Ich denke einfach nur der Fairness wegen. Dann kann sich keiner beschweren, dass die Kinder unterschiedlich lang spielen.

    Und man schützt sich selbst etwas, dass man nicht unterbewusst doch wieder die stärkeren länger spielen lässt. ;-)

    Zudem sind dann immer gleichstarke Blocks auf dem Feld, wenn man das vorher berücksichtigt.


    MightyReds und let1612

    Danke für das PDF bzw. die Auflistung.

    Das bestärkt einem an den gewählten Weg und werde so morgen gleich auswechseln.

    Gestern die Aufstellung für Samstag bekannt gegeben.

    Wir nehmen ab sofort nur noch 10 Spieler mit und wechseln gleichmäßig durch.

    Mein Junior, dem Trainerkollegen seiner und noch zwei andere sind am Samstag nicht dabei. Eine Mama hat nachgefragt und der habe ich das in einer längeren WhatsApp detailliert erklärt, dass wir das ab sofort so machen und auch warum. Der Junior der nachfragenden Mama ist auch einer leistungstärksten, welcher schon regelmäßig auch bei der U11 ausgeholfen hat.


    Vorteile für die Kinder:

    • längere Spielzeit pro Kind an einem Spieltag
    • jedes Kind, auch die schwächeren, werden regelmäßig eingesetzt (und haben eben pro Spieltag dann auch mehr Spielzeit)
    • unter dem Strich kommt ungefähr die gleiche Spielzeit über die gesamte Saison raus (weniger Spieltage pro Kind, aber dafür mehr Spielzeit/Spieltag)

    Vorteile für die Trainer

    • Kinder sind mehr bei der Sache, da die Auswechselspieler nicht so lange draußen sind
    • man kann sich besser aufs Spiel konzentrieren, da weniger Nachfragen kommen alá "Wann komm ich wieder rein?"
    • besserer Überblick über die Spielzeiten der einzelnen Spieler am Spieltag

    Vorteile für die Eltern

    • man hat auch mal einen Spieltag "frei" und kann diesen anders gestalten
    • wenn das Kind spielt, dann spielt es auch wesentlich mehr (nichts ist frustrierender, als wenn man 2 - 3 Stunden am Samstag opfert und das Kind von 40 möglichen Minuten nur 10 Minuten spielt!)

    Vorteile für das Team/Gemeinschaft

    • jedes Kind wird somit gleich behandelt
    • jedes Kind ist gleich wichtig, auch die Trainerkinder oder die stärkeren bleiben mal zuhause


    Wenn wir generell nur 11 Kinder hätten, würde ich jedes Mal alle Kinder mitnehmen (auch wenn alle da sind).

    Aber bei max. 14 Kinder sind meistens 12 oder 13 Kinder da. Da fahren wir mit der Regelung max. 10 Kinder zum Spieltag mitzunehmen, einfach besser (in Anbetracht der oben genannten Punkte).

    Nö, für mich persönlich zuwenig bei 40 Minuten -Mittelteil- und Übungen.

    Er macht aber auch in dem Teil Spielformen wie Überzahl, etc. . So wie ich das lese ist das nicht ein reiner 40-minütiger Block in dem nur Übungen durchgespielt werden.

    Je nachdem könnte man hier auch zwei Gruppen aufteilen. Eine macht solche Übungen (Überzahl, Torschuss + Dribbling, etc.) und die andere spielt eben frei 2 vs 2 oder 3 vs 3 auf Minitore, etc.

    So habe ich das auch schon einige Mal gemacht. Wir sind aber zugegeben auch 3 Betreuer/Trainer für 14 Kinder.

    Generell gibt's aber immer was zu meckern, und so wie Du trainierst, wäre das schon schön, wenn es wenigstens die Hälfte aller Jugendtrainer auch so machen würden!

    Meine Meinung! :thumbup:

    Ich habe nur Erfahrung mit der F-Jugend, aber im Prinzip schaut mein Training ähnlich aus.

    Generell gesagt:

    Möglichst viel in kleinen Gruppen bzw. für jeden genug Kontakte. Hier und da was zur Technik (Ballgefühl, Ballführung, Beidfüßigkeit, grobe Schusstechnik) machen und viel freies Spielen.

    In der Tummelphase mache ich immer irgendwas zur Koordination, d.h. Slalomwettkampf mit vorwärts-/rückwärts-/seitwärts laufen oder sowas in der Art.


    Aus meiner Sicht kann man durchaus auch in der E-Jugend noch so trainieren. Aber da gibt es sicherlich noch erfahrenere Trainer als mich.


    Haben die Kinder Spaß und kommen gerne zum Training?

    Wenn ja, dann gibt es wenig zu verbessern! :-)

    ich glaube, wenn viele Trainer ehrlich mit sich selbst wären, würde die Aussage nicht lauten: der wird sowieso nix mehr, der hört sowieso irgendwann auf. SONDERN: der bringt MICH im Moment nicht weiter, mit dem gewinnen wir nichts.

    So ehrlich war ich schon weiter vorne.

    Genauso handhabe ich es ja auch.

    Aber auch die beiden nicht so motivierten Kinder werden mitgenommen und eingesetzt. Aber die spielen ehrlich gesagt auch nicht ganz so viel wie andere, da man in der Zeit in der beide auf dem Feld sind, dann de facto mit zwei Kindern weniger spielt.

    Trotzdem spielen die mit und werden genauso eingesetzt. Vielleicht platzt der Knoten ja in einem viertel oder halben Jahr?!? :/

    Es ist ja so, dass man teilweise mit einem Spieler weniger spielt. Aber trotzdem werden die Kids eingesetzt. Man muss halt hier den Spagat zwischen ausbilden/fördern aller Spieler und dem gemeinschaftlichen Erfolg finden. Ich versuche immer eine möglichst ausgeglichene Mannschaft während der gesamten Spieldauer auf dem Spielfeld zu haben.

    Vielleicht muss man sich im Kleinfeldbereich auch einfach mal darauf besinnen, dass der Dorfverein an sich in erster Linie dazu da ist, den Kindern ne schöne Zeit zu bereiten! Wenn sie in 10 oder 15 Jahren gerne an ihre Anfänge zurückdenken, dann ist doch viel erreicht.


    Kinder, welche im Verein mit dessen Werteverständnis angedockt sind, dürften signifikant seltener mit Drogen, Suff und Gewalt auf der Straße landen als die, die keinerlei Halt haben. Hier hat "Verein" eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.

    Auch mein Verständnis für jeden Breitensportverein. I.d.R. sind wir doch Trainer in einem kleineren bis mittleren Breitensportverein, welcher eine andere Aufgabe hat wie z.B. die Jugendabteilungen eines Bundesligisten.

    Da gabs für mich nie eine Alternative. Motivation = die gleiche Spielzeit wie alle anderen auch, unabhängig von Stärke/Schwäche

    Genauso handhabe ich es ja auch.

    Aber auch die beiden nicht so motivierten Kinder werden mitgenommen und eingesetzt. Aber die spielen ehrlich gesagt auch nicht ganz so viel wie andere, da man in der Zeit in der beide auf dem Feld sind, dann de facto mit zwei Kindern weniger spielt.

    Trotzdem spielen die mit und werden genauso eingesetzt. Vielleicht platzt der Knoten ja in einem viertel oder halben Jahr?!? :/

    Viele tolle Kommentare. :thumbup:

    Ist aber auch ein sehr diskussionswürdiges Thema.


    Beispiel aus meiner U9:

    Gesamt 14 Kinder

    davon 10 Kinder, welche begeistert sind, aber unterschiedliche stark sind

    dann 2 Kinder, welche zu den Schwächeren gehören, aber trotzdem mehrheitlich motiviert sind.

    Und dann bleiben da natürlich noch zwei Kinder, welche sehr wahrscheinlich über kurz oder lang aufhören werden. Keine wirkliche Motivation zum bzw. Spaß am Fussball. Trotzdem sind auch die beiden Kinder regelmäßig beim Training.

    Auch zu den Spielen tauschen wir regelmäßig durch.


    Es gibt immer einen gewissen Anteil an Kinder, welche aufgrund fehlendem Spaß, anderer Hobbies oder sonstigen Gründen aufhören werden. War früher auch schon so. Das werden wir auch nicht über Spielzeit, Rotation, Trainingsgestaltung oder sonstwas verhindern können.

    Aber bei meiner U9 geht es ja dann mehr um die beiden Schwächeren, welche motiviert sind. Wenn ich die nur mitnehme, wenn die anderen absagen, dann verlieren wir die früher als später.

    Schwieriges Thema und vielschichtig...

    Ferner geht es hier darum, dass ein Trainerteam die Trainerkinder extrem bevorzugt. Grundtenor bei vielen ist, dass die Bevorzugung der Trainerkinder bis zu einem gewissen Maße o.k.

    Dass ich das hier so lese, wundert mich. Andererseits ist es natürlich das, was ich auf den Plätzen auch wahrnehme.

    Wundert mich auch etwas. Auch für meinen Sohn gelten die gleichen Regeln wie für die anderen, d.h. auch er spielt nicht immer auf seiner Lieblingsposition oder er muss genauso oft aussetzen wie die anderen. Termine für andere Hobbies, welche auf den gleichen Termin wie ein Spieltag fallen, kann man natürlich mit dem Aussetzen kombinieren und das "verkauft" sich dann auch für das eigene Kind leichter. Das muss man fairerweise schon sagen. Den "Vorteil" hat man als Trainer einfach.

    Aber ich habe meinem Junior auch schon erklärt, dass er genauso aussetzen muss wie andere und wir ab sofort maximal 10 Spieler mitnehmen. Auf Dauer ist das mir an der Seitenlinie zu stressig, wenn 4, 5 oder 6 Kinder mich ständig fragen, wann sie wieder reinkommen. Bei maximal 3 Auswechselspieler lassen die sich auch nicht ständig ablenken und sind bei der Sache, da die viel schneller wieder eingewechselt werden.


    Natürlich bin ich da auch rein gerutscht, weil mein Sohn in der von mir trainierten U9 spielt und es sich lange keiner gefunden hat den Trainer zu geben. Aber mir macht es auch Spaß und ist auch so etwas wie ein "Hobby". Von daher komme ich gar nicht auf die Idee, dass mein Kind immer dabei sein müsste als "Ausgleich" für die Trainertätigkeit.

    ...

    Deswegen würde es mich stark interessieren ob die Trainer dazu einfach mal Stellung bezogen haben warum nur 1 Team.

    ...

    Es sind zwei Teams. Eines von einem Trainer und die F2 von fünf (?!!!) betreut.

    Aufteilung erscheint mir schon sehr komisch.

    Aber ich würde generell das ansprechen und auch anbieten bei der dritten Mannschaft mitzuhelfen.

    Ich habe mir r gerade noch einmal den ersten Post angesehen.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann seid ihr doch um die 30 Kinder oder?

    Und je nach Trainingsbeteiligung könnte man locker 3 Teams stellen. Jedes Team hätte bei 6 Trainern insgesamt im Schnitt 2 Trainer.

    Da ist aus meiner Sicht der Jugendleiter gefragt.

    Ich werde noch zum Dauergast in diesem Fred. :D

    Gestern 2:5 verloren. Aber auch hier hätten wir 5:3 gewinnen oder ein 7:7 erreichen können. War also ein offenes Spiel mit genug Tormöglichkeiten.


    Woran ich mich wirklich erfreuen könnte, waren folgende Punkte

    • Kein Abschlag, sondern immer flach vom TW raus gespielt
    • Erstes Kopfballtor nach einer Ecke. Wir trainieren aber keinen Kopfball. Der Junge hat einfach den Mut gehabt hinzugehen. :thumbup:
    • Das zweite Tor war einem schönen Pass voraus gegangen. Der Passgeber hat den Kopf gehoben und dann sauber auf die andere Seite verlagert.

    Die Kinder entwickeln sich und das ist schön anzuschauen.

    Gerade zurück vom Spiel.

    Wir hatten zwölf Kinder dabei und somit 5 zum Auswechseln.

    Bei mir ist die Erkenntnis gereift, dass ich zukünftig nur noch maximal 10 Kinder mitnehme und so verfahre wie Goodie es auch macht. Da ist den Kindern mehr geholfen, da die Kinder mehr Spielzeit haben wenn sie dabei sind.

    Man kann sich fast nicht auf das Spiel konzentrieren, da man entweder ständig gefragt wird "wann darf ich wieder rein?" oder die Rasselbande im Zaum halten muss.

    Zudem verliere ich dann auch irgendwann den Überblick, wer wieviel schon gespielt hat.

    20 Kinder maximal sind natürlich zuviel pro Spieltag. Aber man sollte schon durchtauschen. Wie sollen die anderen Kinder die Wettkampferfahrung bekommen?

    Das Ende vom Lied wird sein, dass die restlichen 11 - 8 Kinder irgendwann den Verein wechseln oder ganz mit Fussball aufhören... :thumbdown:

    Wieviel Spieler nehmt Ihr immer mit?

    Alle verfügbaren oder nehmt Ihr max. 10 Spieler mit und rotiert von Spiel zu Spiel?

    Auch hier wird es einen "harten" Kern geben, welcher meistens spielen wird.


    Ich stehe nämlich vor der Frage bei unserer U9.

    Aktuell haben wir 14 Spieler unterschiedlicher Stärke. Alle sind auch beim Training. Also davon abhängig kann man es eigentlich auch nicht machen.

    Aber 14 Spieler mitnehmen ist schon happig, auch für mich als Trainer an der Seitenlinie, da man alle 30 Sekunden von jedem Spieler gefragt wird, ob man wieder eingewechselt wird. Zudem reduziert sich ja die Spieldauer für jeden Spieler je mehr Spieler dabei sind.

    Optimal wären maximal 10 Spieler. Heute sind es 12. Das ist eigentlich schon fast zuviel.


    Als Trainer ist es auch nicht immer einfach hier den richtigen Mittelweg zu finden. Am besten Ihr sucht das Gespräch mit den Trainern.


    Nur wie bekommt man die Balance zwischen einigermaßen gleichen Spielanteilen und einer einigermaßen starken Truppe, damit man nicht komplett untergeht?

    Wie machen das die anderen Trainer hier?

    Sehe ich genauso wie Powerzwergenpapa oder SVM_MK .

    Es geht ja nicht um das Jonglieren an sich. Das ist auf den ersten Blick natürlich nicht so spielrelevant wie vielleicht eine Ecke. Aber auf den zweiten Blick geht es um viel mehr als um einen Ball hochhalten zu können.

    • Auge-Fuss-Koordination
    • Ballgefühl für den Krafteinsatz, Fussstellung, etc.
    • Ballgefühl allgemein
    • sich trauen den Ball auch aus der "Luft" anzunehmen/zu schießen

    Und da trainiere ich das lieber als aus 10 Ecken vielleicht 1 mehr zu schießen. Und explizit trainiere ich das auch nicht 10 Minuten lang. Das lasse ich die Jungs vor dem Training oder als "Pausenfüller" für den Umbau machen. Ich möchte nämlich auch verhindern, dass "blind" vor dem Training aufs Tor gebolzt wird. Da wird nämlich weder Freund noch Feind erkannt und es kam schon mal vor, dass andere Kinder dann ohne Vorbereitung am Kopf getroffen wurden.

    Auch in der E-Jugend ist es noch so, dass sich die Kinder ablenken lassen. Und wenn man da mehr als einen Spezialisten dabei hat, dann kann das schnell sehr unruhig und Kräfte zerrend werden.


    Im Prinzip handhabe ich das wie MightyReds. Ermahnung und wenn das nicht reicht, dann gelbe Karte mit kurzem Aussetzen und bei nochmaligem gravierenden Stören oder Fehlverhalten wird den Rest des Trainings zugeschaut.


    Wobei ich über die erste Eskalationsstufe noch nicht hinaus gekommen bin. Gott sei Dank. :-)

    Bisher hat immer eine deutliche Ansage gereicht. Man darf aber auch nicht erwarten, dass die Kinder in dem Alter (bei mir ist es ja auch noch eine F-Jugend) immer zu 100% aufmerksam sind und alle Übungen nach einmaligem Zeigen wissen was zu tun ist.

    --> da hilft es meiner Meinung nach, bei Übungen die Willigen vorne hin zu stellen. Die passen auf und wissen i.d.R. was zu tun ist. Wenn die Übung losgelaufen ist, dann gezielt zu X, Y und Z hingehen und auffordern, dass sie den anderen zuschauen sollen, was zu tun ist.


    Mein Aufbau des Trainings ist ähnlich dem von MightyReds:

    "Aufwärmphase" mit Schwerpunkt Bewegung/Koordination (mit Ball!!!)

    Spielform (z.B. Tschechenrolle, je nach Schwerpunkt mit verschiedenen Provokationsregeln)

    Übungsform (Wettkampf oder in mehreren Varianten) oder eine weitere Spielform

    Abschlussspiel (2 Minitore und 1 Jugendtor // "normales" Spielchen // Funino // etc.)


    Heute Abend zum Beispiel:

    Fußball-Handball (~20 Minuten) in zwei Varianten (zuerst nur werfen; in der zweiten Hälfte dann gegenseite Vorlage auf Fuß oder Kopf)

    Tschechenrolle (~30 Minuten // zur Hälfte den Kindern mit Fragestellungen zur Abwehrarbeit bzw. zum Passen vs. Dribbeln zum Nachdenken anregen!)

    Torschussrundlauf auf 2 Jugendtore (drei Varianten // 1. normaler Torschuss nach Dribbeln // 2. Pass + direkter Torschuss // 3. Pass und Zweikampf mit Abschluss aufs Tor)

    Abschlussspielchen (je nach Anzahl wird entschieden, was wir da genau machen)

    Kiriku
    Ich finde, dass Ihr da richtig handelt. Da Ihr die Trainer seid, müssen die Anweisung, etc. auch von Euch kommen. Ich würde generell genauso handeln, d.h. auch die Spieler mehr spielen lassen, welche sonst nicht soviel spielen wie die leistungsstarken. Damit müssen auch die stärkeren Spieler (+ deren Umfeld) zurecht kommen, dass man in einer Mannschaft spielt und generell alle die gleichen Spielzeiten erhalten sollten. Da bieten sich solche Spiele natürlich vermehrt an!

    Von daher drücke ich die Daumen, dass es beim Gespräch nicht eskaliert und der Opa das einsieht und es nicht gegen seinen Enkel oder dessen Spielweise gerichtet hat.