Lt Hannes Wolf bin ich mit 6 Kids, 1 Spielfeld perfekt in der Betreuung.
DFB-Trainingsphilosophie Seite 11:
Bambini: Spielformen dürfen 2-gegen-2-Varianten nicht übersteigen. Das bedeutet, dass wir bei den Jüngsten
besonders viele Felder benötigen. Hierfür wollen wir Eltern als Spielfeldbegleiter in das Training integrieren. Der beste
Betreuungsschlüssel ist dabei bei einem Begleiter pro vier Kinder gegeben.
F-Junioren: In dieser Altersklasse dürfen die Spielformen maximal auf 3 plus TW gegen 3 plus TW vergrößert werden.
Zudem benötigen wir für jeweils sechs Spieler (ggf. plus zwei Torhüter) einen Spielfeldbegleiter.
Das ist z.B. ein Punkt, den ich bei der Trainingsphilosophie nicht mitgehe. Zum einen will ich keine Eltern im Training integrieren (das machen wir bei unserem Fußball 3-Bolz ohne Trainer. Den organisieren die Eltern.) und zum anderen will ich Bolzplatz-Mentalität (da waren früher auch keine Eltern mit dabei). Am Wochenende nehme ich die Eltern gerne als Spielfeldbegleiter mit - und da muss ich mehr die Eltern als die Kinder coachen ![]()
