Beiträge von Charles De Goal

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    Ohne Gegnerdruck irgendwas von gegnerfernen Füßen zu coachen, ist sonderbar. Wie soll denn die Übertragung aufs tatsächliche Spiel erfolgen, wenn gar kein Gegner da ist?! Setze wenigstens einen halbaktiven Verteidiger ein, der selbst entscheiden darf, wie er Spieler B in dessen Rücken anläuft.

    Also meines Wissens hat der Fragesteller dazu gar nichts geschrieben, sodass diese Kritik auf Vermutungen beruht.


    Vielleicht hat er diese Übung auch langsam gesteigert, erst mit Dummy, dann mit teilaktivem Gegenspieler und dann mit aktivem Gegenspieler. Erst Bewegungsabläufe reinbekommen und dann mit Gegnerdruck. Ich weiß es nicht und kann dazu nichts sagen, geschweige denn daran kritisieren. Um Kritik zur Übung oder zur Spielsituation hat er aber auf jeden Fall nicht gebeten. Auch ist über die Altersklasse und die Stärke der Spieler nichts bekannt, sodass man nicht grundsätzlich alles in Frage stellen sollte.


    Die eigentliche Frage war, wie der Spieler technisch den Ball mitnehmen sollte und nicht, ob die Übung bei jedem in die Spiel- und Trainingsphilosophie passt. Dein Beitrag ist hier am längsten und belehrendsten, aber hat mit der Fragestellung rein gar nichts zu tun.

    Beides sind Möglichkeiten, hängen meiner Meinung nach von Spielsituation und Ort der Situation ab:

    rechts (Innenseite)

    Hat den Vorteil, dass du das linke Bein noch zwischen Ball und Gegenspieler hast und der Ball nicht frei erreichbar für ihn ist. Wenn man sich dann um das Bein dreht, wird der Ball gut abgeschirmt.

    links (Außenseite)

    Hier wird man wohl schneller ins Tempo und am Gegenspieler vorbei kommen, ist aber technisch anspruchsvoller. Ich bin Linksfuß und würde das so machen, aber die Mehrheit der Spieler ist rechtsfüßig und wird das nicht ideal hinbekommen. Auf der anderen Seite dann sicherlich schon.


    Grundsätzlich bin ich aber kein Fan davon, sich um einen Gegenspieler drehen zu müssen.

    Ziemlich perfekt beschrieben. Auch der Verweis auf die Passangelegenheiten ist korrekt und passt genau in die Geschichte rein: Denn da ging es darum, dass genau diese A-Jugendlichen, um die es jetzt geht, in der Rückrunde der letzten Saison schon auf falsche Pässe in genau der Herrenmannschaft mitgespielt haben (letztes Jahr war natürlich noch keine Seniorenerklärung möglich). Man bekommt also den Eindruck, dass das von langer Hand mit allen unseriösen Mitteln geplant und vorbereitet wurde.


    Du hast auch Recht mit dem Begriff "Klüngelei", exakt das ist es! Beispiel: der letztjährige Co-Trainer der ersten Herrenmannschaft ist seit Juni Seniorenobmann und wir alle können uns denken, in welche Richtung da dann Entscheidungen getroffen werden.


    Ich werde ein Gespräch mit dem Gesamtvorstand des Sportvereins organisieren, wobei ich die Erfahrung habe, dass dort auch ganz gut geklüngelt wird. :|

    Dann entscheiden die Spieler das durch wegbleiben.

    Richtig, aber wie kommt man überhaupt in diese Situation? Das ist doch selbst verschuldet, weil jeder das durchgewunken hat und okay fand. Das Kind war dann schon in den Brunnen gefallen. Andere Vereine sind doch auch nicht in solchen Situationen, sonst würde es doch gar keine Altjahrgangs-A-Jugenden mehr geben.

    Was ist mit dem Trainer der ersten Mannschaft? Mit dem muss doch gesprochen werden.

    Oder wie läuft die nächste Saison?

    Wer wird denn Trainer der A Jugend nächste Saison? Die Saison wird ja auch nicht lange dauern.

    Mein Jahrgang geht komplett in die A-Jugend hoch und dort bin ich, wenn ich Trainer bleibe, dann auf die verbliebenen 05er angewiesen. Aus dem Grund werde ich natürlich auch frühzeitig abklären, wie das laufen wird. Also eins ist klar: das darf es nie wieder geben und ich habe schon mit großen Ärgernis mitgeteilt, dass die übrigen 05er jetzt nicht auch alle schon mit einem Jahr Vorlauf vor der Seniorenerklärung an den Herrenbereich herangeführt werden.

    Als neuer Trainer würde ich darauf bestehen, das es keine einzige Seniorenerklärung geben wird.

    Und ab April nur die Spieler mit einer Trainingsbeteiligung von über 70% in der A Jugend bei den Senioren eingesetzt werden dürfen.

    Ansonsten ist dass auch nur ein Schleudersitz.

    Richtig, weil sonst stehe ich da mit 11 Spielern und sehe, wie 8 meiner Spieler bei der ersten Spielen. Das darf es nicht geben, weil dann nämlich 11 Jugendspieler keinen adäquaten Spielbetrieb haben, weil acht Mitspieler was anderes machen wollen. Aber eigentlich ist genau das bei uns im Verein passiert, es ist laut Spielordnung nicht zulässig, aber niemand unternimmt etwas dagegen.

    Andere Verein sind auch schön. Dann entscheidet der Trainer das durch wegbleiben.

    Dieses Vorgehen im Verein ist nicht förderlich, sondern schon Sabotage an der Jugend.

    Da stimme ich dir zu, das kann dann auch noch mehr Schaden anrichten: Meine 06er kommen inzwischen nämlich zu mir und fragen, wann sie endlich Erste spielen dürfen. Denn die 05er dürfen ja dort schon trainieren. Hat sich das einmal etabliert, kriegt man das aus den Köpfen nicht mehr raus.

    Eine weitere Regelung besagt auch, dass ein A-Juniorenspiel nicht abgesetzt werden darf, weil die Spieler im Seniorenbereich eingesetzt werden.

    Diesen Punkt gibt es auch in der Spielordnung des WDFV, das scheint aber nicht geprüft worden zu sein. In unserem Fall haben Freitag und Sonntag die erste Mannschaft mit insgesamt 6 A-Jugendlichen gespielt, am dazwischenliegenden Freitag wurde zunächst das A-Jugendspiel abgesetzt, dann die Mannschaft abgemeldet.

    Was das Spielrecht betrifft, gibt es in unserem Verband vier Punkte, von denen einer zutreffen muss:

    1) Verein hat A-Jugend

    2) Spieler ist seit 12 Monaten im Verein

    3) Spieler hat schonmal 24 Monate für den Verein gespielt

    4) Spieler hat 24 Monate kein Pflichtspiel bestritten


    Punkt 1 trifft also nicht mehr zu, ich gehe aber davon aus, dass sämtliche Seniorenerklärungen mit diesem Punkt beantragt wurden. Somit müssten sie eigentlich entzogen werden und für Punkt 2 neu beantragt werden. Bei mindestens einem Spieler erlischt die Seniorenerklärung auf Grund von Punkt 2, weil er erst im Sommer (von unserem JSG-Partner) zu uns gewechselt ist, um auch in unserer ersten Mannschaft zu spielen. Er kann jetzt also wegen der Ummeldung im Prinzip gar nicht mehr spielen, das kann man sich nicht ausdenken. :D


    Welchen Standpunkt vertritt denn der Jugendleiter in diesem Fall?

    So wie du es schilderst (und deine Argumente kann ich ja gut nachvollziehen), würde mich mal interessieren, ob sich in diesem Fall überhaupt jemand auf Vorstandsebene für die Belange der Jugendlichen einsetzt. Auch die Jugendlichen sind ja Vereinsmitglieder und sollten in meinen Augen angemessen in solchen Fällen vertreten werden. Vereinspolitisch finde ich das Vorgehen schon wenig weitsichtig (Existenz ganzer Jahrgänge ist in Gefahr). Aber konkret den jugendlichen Vereinsmitgliedern, denen dadurch die Perspektive fehlt ihren Sport zukünftig in ihrem Verein weiter ausüben zu können, tut man ja ebenfalls unrecht.

    Nun ja, die A-Jugendlichen hat man im Sommer bereits die Vorbereitung bei der Herrenmannschaft mitmachen lassen, weil die A-Jugend keine eigene Vorbereitung anbieten wollte oder konnte. Daraufhin sind die Spieler ja erst auf den Geschmack gekommen und haben sich überlegt, dass sie sich dem Herrenbereich viel zugeneigter sind als noch einem Jahr A-Jugend. Sie haben dann einfach dort weitertrainiert und das A-Jugend-Training aus dem Grund abgesagt.

    Der Jugendleiter ist aus unserem JSG-Partnerverein und hat davon erst erfahren, als die Mannschaftssitzung zur Abmeldung einberufen wurde. Da war es natürlich schon zu spät und die Spieler hatten sich schon dafür entschieden, zu den Herren zu wechseln.


    Ich kann allerdings nicht ganz verstehen, wie ein Vorstand sowas überhaupt durchgehen lassen kann. Da muss doch jemand ein Machtwort sprechen und sagen "Ihr seid A-Jugend, deshalb spielt ihr auch dort". Wenn der Vorstand dann ein Trainingsverbot bei den Herrenmannschaften für Jugendspieler erteilt, können sie eben nur zur A-Jugend gehen - wo sie natürlich auch hingehören.


    Aber ich habe da so eine kleine Vermutung: Der Sohn des Abteilungsleiters (und gleichzeitig jahrelanger Trainer genau dieses Jahrgangs) ist einer derjenigen, der seit Sommer ausschließlich bei den Herren ist und auch ganz klar gesagt hat, nie wieder A-Jugend spielen zu wollen. Da haben wir dann wohl das Motiv, warum das alles so schnell ging.

    Meines Wissens nach brauchst Du die Erlaubnis des aktuellen Vereins, damit der Versicherungsschutz weiterhin gegeben ist, sollte im Training etwas passieren.

    Da frage ich mich ernsthaft, welche Versicherung dem zustimmen würde.

    Wenn der Verein eine Nicht-Mitgliederversicherung abgeschlossen hat, ist jeder Sportler, der im Rahmen eines Vereins an einer Sportveranstaltung teilnimmt, über diesen Verein versichert. Hat der Verein diese Zusatzversicherung nicht, besteht dann kein Versicherungsschutz für Nicht-Mitglieder, sondern erst ab dem Moment der Vereinsanmeldung.


    Nachzulesen hier.


    Heißt, dass man es nicht generell sagen kann und das macht die Sache natürlich kompliziert.

    um Meinungen zu bekommen, wie das in "vernünftigen" Vereinen gehandhabt wird.

    Ich kenne Dich nun schon eine Weile aus diesem Forum und ich bin 100% du weißt, wie es vernünftigerweise gehandhabt wird. Weil du auch weißt, was einen "vernünftigen" Verein ausmacht.

    Danke, eigentlich weiß man ja bei vielen Dingen ganz genau, was richtig und was falsch ist. Aber das wird ziemlich oft auf die Probe gestellt, wenn ganze Personengruppen eine komplett andere Meinung vertreten. :/


    Also aus den paar Antworten hier und auch aus persönlichen Gesprächen mit Trainerkollegen erkenne ich auf jeden Fall, dass ein vorzeitiges Seniorenspielrecht nicht dazu da ist, ein großen Stile eine Herrenmannschaft aufzufüllen, um anschließend die A-Jugend mangels Spielern abzumelden. Die Umfrage reicht mir auf jeden Fall, um das dem Vorstand nochmal klar zu machen und vielleicht doch noch mal das Hinterfragen der Geschehnisse anzuregen.

    Unter welchen Gesichtspunkten bekommen Spieler in euren Vereinen eine Seniorenerklärung für die erste Herrenmannschaft und wie werden sie dort eingebaut?


    Ich frage aus folgendem Grund:


    In meinem Verein haben von 24 A-Jugendlichen zehn Spieler eine Seniorenerklärung bekommen und wurden daraufhin bei der ersten Mannschaft eingeplant (dort wurde offenbar keine Kaderplanung betrieben), die Spieler haben auch nur noch dort trainiert. Der Kader der A-Jugend wurde immer kleiner und das gipfelte darin, dass jede Woche B-Jugendliche aushelfen sollten, die dann an Wochenenden zwei Spiele spielen mussten. Letztlich folgte die Abmeldung der A-Jugend, weil einige Spieler eben zur ersten "transferiert" wurden und sich auch nur noch dort zugehörig fühlten, kein Trainingsbetrieb mehr stattfinden konnte und auch die restlichen Spieler unzufrieden waren (sich zum Teil auch abgemeldet haben).


    Der Verein bzw. die erste Mannschaft hat nun, was sie wollte: Spieler. Nun bleiben aber einige wenige 05er übrig, die im nächsten Jahr auch noch A-Jugend spielen sollten, diese werden aber so wie es aussieht bereits jetzt bei der ersten Mannschaft eingebaut und wohl darauf vorbereitet, im kommenden Sommer per Seniorenerklärung in die Erste gezogen zu werden. Was dann wiederum dafür sorgen wird, dass auch die kommende A-Jugend Personalprobleme haben wird und sich das Schauspiel wiederholt. Das betrifft mich und meine Mannschaft dann auch selbst, da wir jetzt Altjahrgang B-Jugend sind.


    Das gehört eigentlich in den Frust-Thread, aber auf Grund der Anfangsfrage ist es eher eine Umfrage, um Meinungen zu bekommen, wie das in "vernünftigen" Vereinen gehandhabt wird. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die Vorgehensweise in meinem Verein normal ist. Ich hätte eher gesagt, dass eine Seniorenerklärung dazu dient, punktuell guten Spielern zu ermöglichen, mal bei den Herren reinzuschnuppern.


    Folgender Ablauf: Orange und Grau sind Wandspieler und spielen mit den Stürmern (Grün) gegen die zwei blauen Verteidiger in der unteren Hälfte, also quasi ein 6 gegen 2. Gewinnt Blau den Ball, verschiebt sich die ganze Übung mit den Spielern in die obere Hälfte. Das heißt: Blau im Feld im Ballbesitz mit Grün (Mittellinie) und Grau (Seiten) als Wandspieler gegen Orange. Eine Art Tschechenrolle mit Wandspielern.


    Zwar sind natürlich die Abmessungen und die Spielfeldgröße nicht spielnah, allerdings sind auf engem Raum hier Kommunikation und abstimmen der Laufwege der Stürmer drin. Dazu gibt es Abschlüsse aus vielen unterschiedlichen Situationen. Umschaltverhalten bei Ballverlust ist auch dabei. Würde ich nicht als letzte Spielform wählen, sondern vielleicht nach dem Aufwärmen und einer "Trockenübung", um Abläufe reinzubekommen.

    Hochrisikofußball unter Walter (seine Philosophie) ist keine Basis für Amateurmannschaften.


    Aber vielleicht ist auch die Spielphilosophie des NFV gemeint, dann ist es aber was anderes als die HSV-Spielphilosophie, meiner Ansicht nach.

    Ich denke mal, dass mit "Spielphilosophie" nicht die aktuelle Spielweise des Trainers gemeint ist, sonst müsste man diese ja ziemlich häufig ändern. Ich denke, es geht da mehr um bestimmte "Tugenden", die vermittelt werden sollen und weniger um die Ausrichtung der ersten Mannschaft. Spieler, die jetzt in der E-Jugend sind, werden, wenn sie im Seniorenbereich ankommen, mit dem aktuellen Trainer nichts zu tun haben.

    lieber Stützpunkt. Da hat man dann doch eher die Möglichkeit für die breite Masse an Leistungsvereinen zu präsentieren, als nur dieser eine Verein.

    Da werden Talente, die eventuell was werden könnten, halt für den Verein "warmgehalten".

    Genau das ist es. Sagt dann der Verein: "Wir wollen dich doch nicht, schön dass du da warst", wars das mit der Perspektive, für die man dort trainiert hat. Klar, das Training und die Erfahrung kann ihm niemand mehr nehmen. Aber im Stützpunkt hat er die Möglichkeit, sich mit anderen Stützpunkten zu messen und er kann theoretisch bis zur U15 dort weitermachen. Und dort ist man im Blickfeld vieler Vereine und dort wird er auch problemlos im Blickfeld des Vereins bleiben, der ihn ins Perspektivteam einlädt.


    Wie -Nils- schon sagt: man lässt sich warmhalten und der Verein möchte eben "Exklusivrechte" haben, behält sich aber natürlich auch das Recht vor, irgendwann einfach nein zu sagen. Als Spieler bzw. Elternteil sitzt man da definitiv am kürzeren Hebel. Nehmt euch den längeren Hebel und bleibt beim Stützpunkt, wo ihr euch alles offen haltet. Wenn er talentiert und gut genug ist, wird der Verein (und auch andere) wiederkommen - ganz ohne Training in deren Perspektivteam.

    Also auf vier "Hochzeiten" würde ich einen E-Jugendlichen mit Sicherheit nicht tanzen lassen. Vereinsteam, Stützpunkt, Fußballschule und Perspektivteam ist dann doch etwas viel für einen 10-Jährigen, würde ich sagen.


    Zumal der Stützpunkt ja im besten Falle schon sowas wie ein Perspektivteam ist, wo er sich dann für höhere Aufgaben empfehlen und vorbereiten kann. Wenn er dann zusätzlich in der Fußballschule noch "höherklassiges" Training bekommt, reicht das doch wohl und er muss nicht noch in einem anderen Verein "besseres" Training bekommen, das bekommt er ja schon zweimal in der Woche.

    Ich könnte kotzen bei der Unfähigkeit unseres Vorstandes!!


    Dieses Jahr endlich wieder Kreishallenmeisterschaften für A- bis C-Jugend, Juhu! Aber man musste seine Mannschaften dieses mal extra dafür melden, dafür gab es Mitte September eine Info über das DFBnet. Ich habe aber erst heute davon erfahren. Und ich habe im gleichen Zuge auch erfahren, dass die Melde-Deadline vor drei Wochen war. Sämtliche Trainer im Verein waren weder informiert, noch sind sie gefragt worden, ob sie teilnehmen wollen.


    Tja, jetzt ist wohl es zu spät. Der Vorstand hat noch mal vorsichtig beim Verband nachgefragt - Verband sagt nein, denn die Gruppen sind schon eingeteilt - ob das 3 Monate vorher sein muss, glaub ich eigentlich nicht. Nun ja, also doch keine Kreishallenmeisterschaften für uns. Das möge mal jemand den Jungs sagen, die sich nach drei Jahren Corona-Pause auf Futsal freuen.


    Ich bin mir noch gar nicht sicher, was ich daraus jetzt für Konsequenzen ziehen werde. Zunächst mal habe ich dem Vorsitzenden unmissverständlich klargemacht, dass das absolut unprofessionell ist und sie mit aller Gewalt sich bemühen sollten, das wieder gerade zu biegen. "Wir sind nur ein Amateurverein" und "das ist doch alles Ehrenamt". Die Antwort merk ich mir auf jeden Fall, wenn ich das nächste mal vergesse ein Tor abzuschließen oder einen Spielbericht falsch ausfülle.:thumbup:

    Also als Trainer würde ich - egal in welcher Altersklasse - einen Spieler (oder dann die Eltern) erst mal kennenlernen, dazu reicht ja ein kurzes Gespräch über die grundlegenden Dinge in der Mannschaft oder im Verein. Das ist ja überhaupt nichts negatives und bedeutet auch nicht, dass es ein "Casting" ist. Aber Pauschal sofort jeden annehmen, mag in manchen Vereinen und Teams gut sein, weil der Kader klein ist, aber wenn ich wie oben genannt schon 25 Kinder habe oder im schlimmsten Fall der Spieler ein Störenfried ist, sollte man sich zumindest die Möglichkeit lassen, kurz über Perspektive oder die Grundregeln der Mannschaft zu sprechen.

    Ja, aber um die Festspielregel ging es in der Frage nicht.


    Jetzt weiß ich auch, warum mir der Satz nicht aufgefallen ist, die ungünstige Zoom-Einstellung und die Einstellung für das Mausrad haben Seiten teilweise übersprungen, die gerade am wechseln waren.

    Richtig, aber ein Spieler, der Samstag B1 gespielt hat und am Sonntag B2 spielt, ist in seinem Verband sowieso festgespielt.


    Sofern es dem Fragesteller darum ging, ob Samstag B1 UND Sonntag B2 erlaubt ist, sollte man die Festspielregelung schon erwähnen, denn diese verbietet dies ganz klar, während es andersherum möglich wäre (weil nicht am gleichen Tag).

    Da müsstest du mal in die Spielordnung deines Verbandes schauen. Es gab schon mal eine ähnliche Diskussion, in der festgestellt wurde, dass in machen Verbänden 24 Stunden (also 14:00 bis 13:59 am Folgetag) und in anderen die Tagesfrist (also bis 23:59 und ab 0:00) gilt.


    Ich würde aber eher die Festspielregel prüfen, denn es kann durchaus sein, dass ein Spieler nach dem Spiel in einer höheren Mannschaft für die untere nicht spielberechtigt ist, weil festgespielt.

    Die Büschel kenne ich auch. Erspart das einmessen, wenn keine Markierung mehr sichtbar ist.


    Ganze Linien kenne ich nicht.

    Rein technisch hätte ich allerdings Zweifel, wie es dauerhaft befestigt werden kann. Bei tiefem, nassen Rasen im Herbst z.B. würde ich zusätzlich eher eine potentielle Stolperfalle vermuten.

    Also mit den Büscheln ist die Markierung natürlich immer wieder aufs neue leicht machbar. Es gibt dann für Markierung auch die Möglichkeit, es mit Spray-Farbe zu machen. Die ist auch länger haltbar als Kreide, wenn der Rasen allerdings abgemäht wird, ist auch diese weg.

    Andererseits geht Sportplatztechnisch ja einiges unerklärliches:


    »Wir sind die Lachnummer der Nation«

    Ich hasse diesen Platz, sei es mit der Schulmannschaft vor einigen Jahren oder in den letzten Jahren in der Bezirksliga. Flügelspieler können wunderbar flanken und laufen weich, im Zentrum bekommt man rote Knie und fällt hart. <X

    Ich verstehe nicht ganz, was mein Beitrag damit zu tun hat. Vielleicht kannst du das nochmal erläutern

    Vielleicht weiß es jemand von euch, ist eine sehr spannende Frage, die nicht eindeutig im Regelwerk des FLVW/WDFV erläutert ist:


    Ein Spieler hat eine gelbrote Karte bekommen und ist somit für ein Spiel gesperrt. Der Folgende Gegner tritt nicht an, ist die Sperre dann abgeleistet oder nicht? Es ist zwar kein Spiel gespielt worden, allerdings ist das ja nicht die Schuld des Vereins des Spielers.


    Es geht um den FLVW und Senioren.