Beiträge von Trainer E

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    Es ist sicherlich zum Teil so und gehört auch so angeprangert und öffentlich gemacht. Mit dem herrschenden Druck in NLZ

    ist das nicht zu rechtfertigen weil es schließlich um Kinder, Jugendliche geht.

    Soweit braucht man allerdings gar nicht schauen, auch wenn das -entfernte- bequemer zu bewerten ist.

    Bei -ambitionierten- Vereinen und die gibts es sogar auf Kreisebene, herrscht eigentlich kaum Druck und da machen es selbstverliebte, meist dazu noch fachlich ahnungslose, den anvertrauten Spielern extrem schwer. Jeder der länger Trainer war, kann davon sicherlich berichten. Das ist der Wahnsinn, der sich direkt vor unserer Nase abspielt.

    Da verbleibt der Auswechselspieler auch beim 10-0 auf der Bank. Da wird bis zum Schluß jeder Fehler wütend kommentierend über den Platz geschrien. Da werden gegnerische Spieler als Nichtskönner etc. beschimpft. Die Liste läßt sich fortführen.

    Und ich behaupte mal, in Relation ist das gleich mit den schwarzen Schafen bei den NLZ.

    Manchesmal denke ich, das die Eltern sich fragen müßten, ob Ihr Kind da gut aufgehoben ist.

    Das die Trainer nicht wissen, das eine gute Lernatmosphäre wichtig zum erlernen von Inhalten ist, damit man an Aufgaben wachsen kann, hinterfrage ich schon gar nicht mehr, denn die Antwort ist ja schon gegeben.

    Ich bin auch im FLVW! Und bei mir kommt bei mehr als vier Spielern die Fehlermeldung "Sie dürfen maximal 4 Spieler aufstellen". Wenn ich dann nur 4 auf die Bank setze, verschwindet die Meldung.


    Dann will ich mal hoffen, dass das hier nur ein Eingabefehler von unserem Kreis ist und auf Hinweis beim Staffelleiter alles entsprechend geändert wird.

    B Jugend auch FLVW kann ich leider nur bestätigen. Anders kann auch der Spielbericht nicht freigegeben werden.

    Nachfrage beim Schiri gestern, das ist lt. seiner Aussage so.

    Finde ich auch sehr seltsam.

    Seit dem obigen Beitrag von Sir Alex darf dieser finden sich eigentlich nur Antworten, die seine Aussage, dass in der Diskussion um Größe / Technik leider völlig undifferenziert polarisiert wird belegen.

    Der Bericht und die Einschätzung von Coach1976 ist hilfreich.

    Wie auch schon in einem Beispiel oben erwähnt, unterliegen man in der Betrachtung auch evtl. ganz natürlich Wahrnehmungsfehlern. Klein=Dribbelstark, wendig, etc. Groß=Zweikampfmaschine etc.

    Zum richtigen Punkt der isolierten Betrachtung der Technikanwendung (Raumdruck kommt noch dazu)

    Technik ist zwingend gebunden an Gegner- und Zeitdruck. Man kann Technik nur unter Berücksichtigung dieser Bedingungen vergleichen/bewerten.

    kommt eben auch noch die Attribute, die man, eventuell unbewußt, falsch zuschreibt.


    Das passiert den auswählenden(STP Trainern etc.) genauso. Ein ähnliches Beispiel wie oben habe ich auch im STP erlebt.

    Großer Spieler (nicht massig). Von den Trainern gute handlungsschnelligkeit attestiert, gute Technik, Spielintelligenz(vororientierung etc) gut. Nur leider fehle es an der Grundschnelligkeit. In den Spomotest war dieser Spieler dann der zweit schnellste des gesamten Jhrgs (2 STP). In halbjährlich folgenden hat er das bestätigt. (Lichtschrankentests über 10 und 20 meter). Er wurde in -Abschlußspielen- und in Vergleichsspielen immer auf der 6 eingesetzt.

    Fortan dann auch mal auf Linksaußen z.b.

    Will sagen, wir sollten uns von einfachsten Schubladendenken lösen, auch wenn das nicht immer einfach ist.

    Vllt. sollte man sich mal von dem Gedanken verabschieden, das durch die STP Spieler die evtl. Talent mitbringen den großen

    Durchbruch schaffen, weil die Defizite am STP behoben werden. Ich kann manche Kritik am STP teilen, aber es ist ein reines ZUSATZTRAINING das da geboten wird, am besten natürlich auf hohem Niveau. Es findet einmal in der Woche statt.

    Die Hauptentwicklung findet im Verein statt, oder sollte Sie zumindest.

    Die Selektionskriterien mögen gefühlt zu sehr aufs körperliche ausgerichtet sein, aber genauso werden andere (zukünftige) Entwicklungssprünge ja evtl. nicht ausreichend berücksichtigt. Im Prinzip soll es ja darum gehen, das Potentiale erkannt werden, und ob Intrinsische Motivation vorhanden ist, diese auch auszuschöpfen. Vllt. hat der kleine Superdribbler ja auch gar kein Potential, der große, handlungsschnelle der seine Mitspieler top einsetzt, aber schon. In dem Falle würde wieder, von vielen, der

    körperliche Aspekt angeführt, der aber evtl. gar nicht ausschlaggebend war.

    Wie gesagt, die Erwartungshaltung an die STP ist mir etwas zu hoch aufgehängt.

    Bei aller Kritik am DFB. Die STP Trainer haben auch nichts in dieser Zeit getan. Weder Trainings, Sichtungen etc.

    Da ist es irgendwie logisch, das Sie auch kein Geld bekommen.

    Wären Sie durchbezahlt worden, wäre der Aufschrei auch groß gewesen.

    Ab D-Jugend gibt es unabhängig ob NLZ oder ambitionierter Amateurclub schon Argumente, die das rechtfertigen. Würde die Verpflichtung bestehen, dass jeder Spieler mindestens eine Halbzeit zum Einsatz kommen muss und die Ergebnisse keine Rolle Spielen würde der Trainer des aufnehmenden Vereins auch keine "Ergänzungsspieler" holen, sondern nur solche, denen er die Spielzeit auch wirklich gerne gibt...

    In vielen NLZ gibt es (jedenfalls in den unteren Jugenden) doch eine Einsatzdokumentation die die Trainer zu führen haben, damit alle möglichst gleiche Spielzeit bekommen. Vollkommen logisch, denn warum soll man jemand holen, der keine Chance auf Spielzeit hat.

    In den Breitensportvereinen liegt es m.e. grad bei den -ambitionierten- an der Vereinsphilosophie. Da sind Leute(trainer) am Werk, die über Jahre erfolgreiche Mannschaftszusammensteller sind. Das wird dann landläufig unter -erfolgreicher Jugendarbeit- verbucht. Nur sind da kaum Spieler aus dem Verein, oder halt nur die, die es trotz des Mannschaftszusammenstellers, geschafft haben.

    Dem anderen Prototyp des Trainers, der seine Spieler kontinuierlich entwickelt, und hohe Zuwachsraten hat, weil er unter den Wohlfühlspielern beliebt ist, schenkt man doch keine Beachtung. Der kann auch jedes Jahr seine Mannschaft wieder toll entwickeln, aber wenn er trotz knapper Führung z.b. auch den (momentan ) schwächeren Ihre Einsatzzeiten gibt, wackelt halt auch mal das Ergebnis. Der Punkt ist allein die Außenwirkung. Im Innenverhältnis ist genau dieses vorgehen, meiner Erfahrung nach , auch den -stärkeren- Spielern ganz recht, denn Sie erkennen das der Trainer Spieler entwickeln möchte, und am einzelnen interessiert ist.

    Neeeeein das stimmt so nicht bzw. sind Halbwahrheiten. Es kommt IMMER auf die Qualität der Trainer an. Dass, entschuldige, ist an den Stützpunkten bei weitem nicht gegeben, da die Entlohnung dort einfach zu gering ist.

    Die Diskussion kommt hier ja immer regelmäßig wieder auf.

    Obiger Punkt stimmt aber definitiv nicht. Die Entlohnung der STP Trainer ist meist sogar höher als in den (unteren) Altersklassen der NLZ. Hieraus ist m.e. kein Zusammenhang zur Qualität der Trainer zu ziehen.

    Im STP werden m.e., subjektiv und nur aus der längeren Erfahrung aus EINEM STP, einzelne Spieler zum Teil schlechter gemacht.

    Das liegt ganz einfach an der absoluten Fokussierung auf das 1gg1. Wie oben schon erwähnt. Das führt zu einem ständigen Suchen der 1gg1 Situationen, auch in Fällen wo diese die schlechteste Lösung darstellen. Die Folge ist fast noch gravierender.

    das Freilaufverhalten der anderen, um Räume zu besetzen, wird dadurch fast schon aberzogen. Selbst wenn ein Gegenpressing erfolgreich ist wird wieder, ganz unabhängig von der Spielphase, das 1gg1 gesucht.

    Da ist wenig verwunderlich, wie mancher Wunderdribbler auch auf höherem Niveau, nicht in der Lage ist mit 2,3 Trabschritten einfach ein Passfenster zu def. schließen, bzw. off. zu öffnen


    EDIT: Ein Beispiel aus dem Aufwärmteil Rondo 4 gg 2. STP. Unabhängig der 1gg1 Fokussierung aber zur Positionierung. Davon ab das das Feld m.e. zu groß gewählt war. Da wurde dem passgebenden auf Außen auferlegt nach dem Pass ein Liegestütz zu machen um zu verhindern das der Rückpass gespielt wird. Der Sinn ist mir klar, die Ausführung mangelhaft. Denn der Liegestützpassgeber ist erstmal raus, auch um das nächste oder Übernächste Passfenster zu öffnen.

    Warum nicht mit einfachem Rückpassverbot gearbeitet wird, ist mir schleierhaft.

    Können wir das Thema ggf. schließen?

    Bitte, es ist anscheinend auch für manchen schwer zu verstehen, das ein Problem gar nicht jeden betreffen muß, und trotzdem eine ändernswerte Realität darstellt. Das sich dann, anscheinend betroffene, rechtfertigen müssen, ist wahrscheinlich auch ein Grund, warum sich nicht viel ändert.

    es gibt trotzdem aus meiner Sicht noch Verbesserungsbedarf

    das Thema gab es beim STP in Form eines Infoabends, also Punktesammeln für Lizenzverlängerung.

    Zu dem konkreten Beispiel seite 13 wäre mir spontan eingefallen, einen neutralen in der Mittelzone zu haben, der immer mit Ballbesitzmannschaft spielt sodaß eine strukturelle Überzahl immer da ist und evtl. eine situative Zonenbesetzung zu verlangen (jeweils 2 in zone 1 z.b. / Mittelzone max. 4 damit ich im Schwerpunkt 5gg4 bleibe etc).

    dann kann ich noch mit diversen Sachen arbeiten, wie Rückspielverbot auf neutralen (pressingmomente erkennen), 2 kontakten etc.

    wäre m.e. eine bessere Lösung als inaktive zu haben

    Ich habe den Kindern noch nie eine Statistik gezeigt - noch nicht einmal eine Tabelle (von G - E-Jugend aktuell). Ich handele einfach so im Training. Und in Spielformen machen die Kinder das dann automatisch oder weil meine Spielform so aufgebaut ist. Durch Corona und Abstand, nehmen seit letztem Jahr, aber die Übungsformen in meinem Training stark zu - und ja, es gab auch vorher welche

    ich meinte hier weniger den Kindern eine Statistik zu zeigen, sondern den Erkenntnisgewinn einer Einzelstatistik, wie der der Trefferzonen, um das Training entsprechend (eventuell anders)zu gestalten. Darum ging es ja bei Deiner Eingangsfrage.

    Eine sehr interessante Diskussion, die sich hier entwickelt hat.

    Finde ich auch.

    Übrigens behaupte ich auch, dass das Kind weiß, dass die Wahrscheinlichkeit aus kurzer Entfernung ein Tor zu erzielen höher ist als von weiter weg (Beispiel: hin und wieder mache ich einen Wettkampf bei dem die Kinder auf das leere Tor schießen dürfen. Jeder sucht sich seinen Abstand aus. Gewinner ist derjenige, der das Tor mit dem weitesten Abstand trifft).

    So ist es doch implizit vermittelt und die Sinnhaftigkeit aufgezeigt. Dafür brauchst Du ja auch keine Statistik.


    "Vor allem die, dass wir Licht­jahre davon ent­fernt sind zu ver­stehen, wie der Fuß­ball funk­tio­niert. Und es trennen uns sogar ganze Gala­xien davon zu wissen, wie Erfolg im Fuß­ball zustande kommt."

    Quelle: 11freunde.de

    Sehr gutes Zitat.

    Zu Deiner Frage, durchgehend ab F trainiere ich 9 Spieler. Ab D mischte sich das dann immer mit jeweiligen anderen Jahrgängen.

    2 Jahre habe ich zusätzlich noch andere Jahrgänge trainiert.

    Zu der Aussagekraft und dem Statistikthema nocheinmal kurz. hier im Thread ist das ja nun weitestgehend auf die -goldene Zone-

    reduziert. Durch Funino kleine Tore, Spielformen mit Spielrichtung etc. ist die goldene Zone sowieso implizit vermittelt.

    Wenn ich mir die Trainingsvideos daraufhin anschaue, komme ich auf ähnliche Statistiken der Trefferzonen. Warum ich nun mein Training dahingehend umstellen sollte, erschließt sich mir nicht. Ist die Zone nunmal besetzt, werden situativ andere Lösungen gesucht. Eine Umstellung des Trainings auf diese Zone würde eine Fokussierung bedeuten, die eine situative Entscheidung einschränken würde. Mit zusätzlicher Instruktion von außen, wäre dann auch die Gefahr gegeben, das Spieler aufgrund der Vielzahl von Informationen und Vorgaben zu Unaufmerksamkeitsblindheit neigen.

    Zu den Spielertypen. Ein Beispiel: Ein Spieler war bis zur E Jugend meist Torwart. Ist jetzt Feldspieler und STP Spieler.

    Spielt meist zentrale Positionen. Öfter aber auch mal auf Außen, links oder Rechts im MF.

    Zu Charakteren: Unterschiedliche Spieler benötigen unterschiedliche Motivationen, Ansprachen etc. Einen Rückschluß aufs Spiel und etwaige Positionen ziehe ich hieraus nicht. Nach meiner Überzeugung wäre das eine Reduzierung auf meine Wahrnehmung, die niemals objektiv sein kann, und die ich ständig hinterfrage und anpasse. Das wird m.e. Jugendlichen in der Entwicklung nicht gerecht.

    Aus diesem Grund (wahrnehmung und objektivität) halte ich auch Bewertungen mit 25(!) Punkten nicht für gewinnbringend. Zumal ich mich frage, wie das überhaupt zu bewerkstelligen ist. Bei einem Spieler scheint mir das schon unmöglich, geschweige denn für eine ganze Mannschaft. Das dann noch für eine Bewertung von Entwicklung zu nehmen, ist sehr selbstbewußt.

    Vielleicht magst Du das mal erklären, wie das konkret aussieht.

    Beim Threadersteller ging es auch um die Fussballdaten.

    Die anderen trainieren vermutlich auch nicht schlechter und ich bin sicher nicht der Trainergott. Aber irgendwo muss der Unterschied der Leistungsverbesserung herkommen. Da die anderen Trainer keine solche Statistik führen, gehe ich davon aus, das die Statistik und die Schlussfolgerungen daraus, dazu beiträgt.

    Wenn ich mir die die Grafik der goldenen Zone anschaue ist das ziemlich deckungsgleich mit meiner Statistik. 87% der Tore werden innerhalb des Strafraums erzielt.


    Also ich muss sagen, dass ich ein Verfechter der Statistik bin.

    das ist ein klassischer story bias. Die reine Ergebnisverbesserung führst du auf das führen von Statistiken zurück.


    Zu der dfb seite, die ich auch so nicht teile, aber das ist ein anderes thema.

    Was aber sowohl bei Statistiken als auch bei solchen bezugsquellen wichtig ist, ist der kontext. Hier ist die Kategorie b junioren aufwärts. Diese Einteilung in einer d jugend vorzunehmen, in der die Persönlichkeitsentwicklung noch nicht ansatzweise abgeschlossen ist, reduziert die kids auf die Erwartungshaltung des trainers. Das empfinde ich sogar als höchst kritisch. Die jungs die ich seit der f jugend habe, haben einige - Metamorphosen- durchlaufen.

    Der Nebeneffekt ist noch, das die Leistungsbereiten sehr wohl auf diese Statistiken schauen. Seitdem ich ihnen immer wieder gesagt habe das ich auch Vorlagen notiere und vieles mehr, spielt selbst der Eigensinnigste Spieler zu seinem Nebenmann ab für einen Torschuss.

    Ich glaube Goodie meinte nicht diese Art von -Kreativität-, die darauf beruht aufgrund von externer Vorgabe eine Aktion auszuführen, sondern eher die situative Lösungsfindung in einer Spielsituation.


    Zum Rest der Ausführungen kommt mir, ohne Dich oder Dein Team auch nur ansatzweise bewerten zu wollen, der Story Bias in den Sinn. Allein bei der Einteilung in -Leistungsbereite- und -Wasserträger-, deren Rollen und Motivationen, gepaart mit dem -Ergebnisbeweis-.

    Solange die Spieler besser werden und nicht -nur- mehr Tore schießen ist das ja gut. Nur sollte man keinem Wahrnehmungsfehler unterliegen und eine Statistik mit einer weiteren, passenden Statistik, für sich bestätigen.

    Nur mal ein, schwer übertriebenes und vereinfachtes , Beispiel. Wenn ich wiederholt zentral Chancen schaffe und die Räume optimal besetzt sind, ich aber von 4 mal 3 mal den Pfosten treffe, erziele ich aus diesem Raum 1 Tor. Von, wegen mir außerhalb, erziele ich aus 2 chancen 2 tore. Stelle ich nun mein Training entsprechend um, werde ich definitiv ein besseres Ergebnis bekommen. Ganz einfach weil die Räume vermehrt angespielt werden. Das bedeutet aber nicht, das die Spieler bessere Entscheidungen treffen.

    Möglicherweise sogar im Gegenteil. Trotzdem kann ich die Umstellung als effektiv bezeichnen.

    Genauso würde es sich um einen Bestätigungsfehler handeln, die -schwachen- nicht mehr von außerhalb schießen zu lassen.

    Warum, wenn es die situativ richtige entscheidung war? Sie hat eben nur nicht zu einem Tor geführt.

    In 3 Jahren wenn der Entwicklungsschub da war, werden nun diese Spieler die situativ richtige Entscheidung bei freier Schußbahn nun nicht mehr treffen, weil es sich verfestigt hat.

    Generell unterliegt der Mensch schnell dem Verlangen, vergangenes erklärbar zu machen und -biegt- sich Ereignisse zurecht.

    Macht also Ergebnisse für sich erklärbar.

    Kann man wunderbar verfolgen, wenn Mannschaften trotz hoher Überlegenheit, vllt. 0-1 zurückliegen. Warum sollte man das Spielsytem umstellen? Es wird aber oft genug aus genau diesem Denken gemacht.