Beiträge von Trainer E

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    Das ist Quatsch, bei uns gibts eine Handvolle Vereine die ein NLZ ein Remis oder ein Sieg abnehmen, und wir reden hier vom Verband Niederrhein/Westfalen (S04 BVB etc)

    Ok. Bei Fußball.de beim BVB habe ich mir mal exemplarisch die U12 Ergebnisse der letzten 2 JAhre angeguckt. Da wurde durchaus verloren, jedoch nie gegen den gleichen Jahrgang! da frage ich mich welche Vereine die denn schlagen??? Bei einem anderen NLZ aus dem Ruhrgebiet ist das in der U10, U11, U12 so.


    Follkao das ist über Turnierspiellänge richtig. liegt an den von Chris beschriebenen Punkten. Habe ich mit meiner

    U10 damals auch gegen gespielt, es blieb allerdings beim -kurzfristigen- Ärgern, zu Siegen sind wir nicht gekommen, haben versucht mitzuspielen, bis die mit uns spielten;)

    Der Unterschied zwischen Bundesliga und 2 Liga NLZ den ein User anführte ist so nicht richtig. In den unteren Bereichen(auch teilweise bis U17) gibt es durchaus Beispiele (Talentwerk) wo 2.Liga NLZ den 1 Liga NLZ gleichwertig bzw. sogar überlegen sind.

    (die Verweildauer da ist z.b. auch länger, weil Spieler sich entwickeln können:/:/:/)

    Natürlich gibt es auch NLZ die von anderen NLZ haushoch geschlagen werden. Deswegen schrieb ich auch von -guten- NLZ (was ich nicht wertend auf Ausbildungsqualität meinte)

    Selbst wenn der Schwerpunkt Passen ist, habe ich Dribbling, Ballan- und Mitnahme, Torschuss, evtl Fintieren oder Koordination.


    In der Spielform ja sowieso, hier akzentuiere ich den Schwerpunkt nur durch Provokationsregeln und Steuerungsgrößen.


    Was ich damit sagen will. Es kommen viele Aspekte in meinem Training vor, aber nur den Schwerpunkt coache ich intensiv

    Selbstverständlich, das ist ja der Vorteil von Spielformen, eben das es Spielnah ist und unter Raum, Zeit- Gegnerdruck stattfindet. wenn ich das nun durch Prov. regeln(pässe nur nach hinten etc.etc.) oder z.b. Dribbeltore steuere, habe ich natürlich alle anderen Elemente mit drin. Ansonsten wäre ein Schwerpunkt ja nur isoliert zu trainieren.

    Vielleicht spielen die zuhause Brettspiele mit Ihren Kindern, weil Sie Angst haben draußen schief angeguckt zu werden.

    Zum Thema Handy. LEider ist das ein Statussymbol, ohne das die Kids noch mehr Repressialien der -Sozial starken- Kids ausgesetzt wären. Ebenso die bunten Fußballschuhe. Die Kinder der sog. -sozial- starken neigen oft doch zum vergleichen und sind beim Sport nur mit halber Aufmerksamkeit dabei. Die Kinder der -sozial schwachen- sind oft voll und FAIR dabei, weil Sie da -gleich- sind und gleich behandelt werden.

    Ich wehre mich total dagegen, wenn immer solche Vergleiche kommen, Sie mögen ja in der absolutheit stimmen, führen aber immer zur gleichmachenden Abwertung des einzelnen. Und das beobachtet man grad beim Fußball auch unter den Kids (Und Eltern). Die Kinder sollen sozialisation im Mannschaftssport erfahren, vollkommen ungeachtet von Herkunft Bildung Religion.

    Ich weiß das Die Studie das andersrum aufzieht, aber die Schlüsse daraus werden von manchem völlig falsch gezogen.

    ich würde jedem Trainer empfehlen mal die Trainingseinheiten von anderen Trainer bei ihren Übungen live mitzuerleben und sich auszutauschen, wenn das möglich ist. Keiner von uns ist doch Perfekt.

    Genau richtig. Und das eigene Training mal beobachten lassen und Feedback geben lassen. Noch besser das eigene Training mit anderen Kids.

    Wenn möglich bei -längeren-, möglichst regelmäßigen Hospitationen. Da lernt man mehr in der PRaxis als bei manchem(jedem?) DFB Lehrgang.

    Vielleicht ist es heutzutage auch mittlerweile so, das die Zeit beim Sport nur noch bedingt, das man die 2te. Alternative, Playstation nicht bedient. Effekt kann dann nur positiv sein.

    Zu dem -sozial schwachen- Argument kann ich nicht zustimmen.

    Dazu möchte ich hier mal Hagen Rether zitieren, dem ich voll und ganz zustimme:

    "Sozial Schwache" sind nicht sozial, sondern ökonomisch schwach. Meiner Erfahrung nach sind viel eher die ökonomisch Starken sozial schwach.

    Daraus ableitend stehen die Eltern der ökonomisch starken sicher mehr hinter dem Hobby Ihrer Kinder, aber es gibt meiner Erfahrung nach mehr Kinder der ökonomisch schwachen die hinter selbst Ihrem Hobby stehen und es nicht wegen Ihrer Eltern machen(oder meinen es machen zu müssen)!!!!

    Fluffi stimmt.

    das was man so -herausliest-:

    Fast nur SPielformen in kleinen gruppen, fast immer mit ball. herauszulesen ist überragende Leistungsbereitschaft bei seinen Jungs. 3 mal Training die woche. hohe wettkampfdichte. Toptalente braucht er, laut seiner Aussage, nicht um Sie zu guten Zockern zu machen. Topvoraussetzungen wird er schon brauchen um das in 5 Monaten zu schaffen. Nämlich seine -Attribute-. Hohe Leistungsbereitschaft, schnelle Auffassungsgabe, schnelles Einlassen auf neues, unbekanntes und anehmen dieser herausforderung(kapitulations-resistenz ;)), Grundschnelligkeit, eher weiche faktoren, die für schnelle entwicklung aber elementar sind.


    Das lese ich mal so aus dem Artikel heraus.

    Nee, das kann niemals ausreichend sein. Die spielen ja nicht gegen FC Knickfuß!

    5 Monate, um einen guten Spieler an das Niveau heranzuführen scheint mir aber realistisch.

    Richtig. Auf dem Niveau gg. diese Gegner(und in dem Alter) müssen definitv alle Kids überdurchschnittliche Kicker sein,

    Körper haben und Pass annehmen können, reicht da bei weitem nicht aus. Die Kids der beschriebenen Gegner sind extrem aktions- und handlungsschnell. (Grundschnelligkeit ist ohnehin Auswahlkriterium).

    Fallen da nur 1 bis 2 Kids leistungsmäßig etwas ab, ist es nahezu unmöglich gg. diese Gegner mitzuhalten

    Meine ist jetzt dazu übergegangen den Trainer der Mädchenmannschaft zu unterstützen anstatt im Training immer immer dazu zu neigen von den anderen enttäuscht zu sein , weil sie die Übung nicht korrekt ausführen können gibt sie jetzt Hilfestellung.

    das verstehe ich z.b. unter konstruktiv. wobei ich verstehe, das weniger gelernt wird, wenn das Training NUR aus: Trainer vormachen, Kinder nachmachen besteht. (das wurde hier nicht explizit geschrieben, ich weiß)

    Liegt vielleicht daran, dass hier besonders viele Frauen schreiben. ;)

    ;) da magst Du , wie auch immer man es interpretiert, recht haben.

    Was mir hier besonders auffällt, das für vielschichtige Probleme, versucht wird die EINE Ursache und damit Lösung zu finden, die es aber nicht gibt. Es eint die Unzufriedenheit der einzelnen, die aber verschiedene Ursachen hat.

    Um kontruktiv damit umzugehen, sollte man die Gegebenheiten verändern, sowie es denn möglich ist.

    Was mir nicht persönlich nicht zusagt, sind die Schlüsse die oft gezogen werden und die sich anscheinend schon in einem Meinungsbild der Kinder manifestiert haben. Es geht doch z.b. nicht darum es -anderen zu zeigen-. Es geht doch darum, sein Bestes zu geben und damit zufrieden zu sein. Eine Sozialisation in einem Fußballverein bedingt doch die Akzeptanz anderer. Es kann doch nicht alles in Trotzreaktionen enden, die irgendwann in ausgewachsener Depression enden.

    Das es Probleme in dem Bereich gibt, stelle ich damit nicht in Frage. Verbesserungsbedarf bestimmt zur Genüge.

    In manchen Fällen sollte es helfen mit dem Trainer zu sprechen, auch über Perspektiven und eigene Ängste und Sorgen und die des Kindes.

    Wie soll es denn enden, wenn man es den -anderen Kindern gezeigt- hat?!? Was ist denn dann mit den anderen Kindern? Haben die Kinder -schuld- das Sie vorgezogen wurden? Haben Kinder -schuld- das Sie -schlechter- sind?

    Haben Kinder -schuld- das Sie grad erst angefangen haben, oder das Sie jünger sind?

    Für eine Spielerin , die sehr talentiert ist , kann es sehr frustrierend sein nicht auf ihrem Leistungsniveau spielen zu können , aber ich denke sie lernt auch mehr als man vermutet.

    Pässe kommen nicht an , Tore verschossen , sie fühlt sich für alle Positionen verantwortlich , rennt sich die Lunge aus dem Hals .Wenn sie fehlt , spielt die Mannschaft um einiges schlechter .

    Die talentierte Spielerin lernt Verantwortung zu übernehmen , kann alle Positionen , lernt zu kämpfen , bekommt Kondition , weil sie immer durchspielt . Spielt weiter , auch wenn sie eigentlich nicht mehr kann .

    Bekommt eine Spielübersicht und hat eine gute Handlungsschnelligkeit .

    Und hoffentlich lernt sie auch das sie trotzdem nur ein teil der Mannschaft ist. Und auch alle anderen versuchen ihr bestes zu geben und deshalb nicht -schlechter- sind

    Ich denke in uns hat unsere Tochter ihre größten Kritiker, v.a. ihr Vater ist, was seine Kinder betrifft, sehr kritisch. was das spielerische Können betrifft, halte ich mich raus, dass sie gut ist bzw. sich sehr gut entwickelt hat, sind NICHTmeine Worte,

    ok. das wollte ich jetzt gar nicht hören ;-)....

    ich meinte damit nicht das Eltern Ihre Kinder kritisieren sollten. Die ehrgeizigen Eltern die ich so kennengelernt habe sind Kritiker Ihrer Kinder, oft ohne zu wissen was der Trainer denkt.. Und zugleich geben Sie Ihren Kindern Ausreden, bzw. vergleichen diese mit anderen. Vergleichen macht unglücklich!

    Kinder probieren dann , den Eltern zu gefallen, dem Trainer, und fühlen sich zugleich -irgendwie- schlecht behandelt.

    Kein Wunder bei so vielen Erwartungshaltungen.

    Natürlich entscheiden das die Trainer. Aber manche Eltern sind gut im beschwatzen oder damit, ihre Kommentare abzugeben.

    Beispiel vom Wochenende: Meine Tochter spielt einen Pass, ganz bewusst und geplant, das hat man richtig gesehen. ALLE anderen Eltern äußern sich lobend, wie toll der Pass war, nur besagter Vater meint, dass wäre nur Zufall und Glück, dass der überhaupt angekommen ist.

    Nur sein Sohn ist fehlerfrei, aber die anderen (v.a. die Mädchen), das einzige Mädchen, das er toll fand, hat aufgehört...

    Puh. ich kann Dir nur einen , wirklich gut gemeinten Rat geben. Konzentriere Dich nicht so sehr auf andere.

    Du bist ja sehr überzeugt von Deiner Tochter (das finde ich auch klasse). Auf der anderen Seite sehe ich, das jede Entscheidung anscheinend insofern angezweifelt wird, sobald Sie Kritik an Deiner Tochter auslöst.

    Die Trainermeinung das sich Deine Tochter toll entwickelt, akzeptierst Du voll und ganz, das Deine Tochter

    weniger ab und zu spielt liegt wiederrum am Nasenfaktor.

    Die Elternmeinungen zum tollen Pass siehst Du auch als Bestätigung. Der eine Vater hat nicht recht, weil er auch keine Ahnung vom Fußball hat (schließlich haben die aufgehört die er gut fand/warum weiß aber keiner)

    Ich hoffe das Du Deiner Tochter das nicht ähnlich vermittelst. Wenn dann tust Du Ihr damit keinen Gefallen.

    Ich kenne genug Eltern die Ihren Kindern tausend Ausreden geben, bis Die Kinder von sich aus aufhören wollen, weil ja alles so ungerecht ist. Man nimmt dem Kind indem man es schützen will, mehr als man ihm gibt.

    Ich sage nicht das es bei Dir so ist, das steht mir auch gar nicht zu.

    Vieles von dem gelesenen habe ich aber schon oft so, oder in ähnlicher Form, hören müssen.

    Wie naiv ich da bin und ich befürchte unser Trainer auch . Hat als Vater gerade erst angefangen.

    Da kann man bei uns bei den Mädchen sehr viel mehr tricksen

    :/:/:/

    Sorry, das habe ich jetzt 3 mal lesen müssen.

    Du schreibst Du wärst da zu naiv für und im nächsten Satz, das man bei den Mädchen sehr viel mehr -tricksen- könne?


    Also das bei Jungenmannschaften getrickst wird, hast Du nicht für möglich gehalten, und hältst Dich dafür für zu naiv

    aber das bei den Mädchen getrickst werden kann, ist Dir bewußt:/:/:/

    Oder meintest Du, das Du es nicht für möglich gehalten hast, das es bei den Jungs auffällt?!?


    Verstehe ich jetzt nicht.

    Das hat auch den Grund, das es pro Mannschaft bei Hallenturnieren eine -höchstspielzeit- gibt. Genau im Kopf habe ich die nicht. z.b. in der D wird wird 60 Minuten gespielt. Maximal dürfen dann auch 60 Minuten bei Turnieren gespielt werden.

    Außerdem verhindert die Regel, das es unsinnige Konstellationen gibt, in denen Mannschaften mit nur einem Auswechselspieler anreisen, weil dann die -stärksten- durchspielen können.

    Persönlich halte ich es ebenfalls für sinnig so zu melden, das man mit den Mannschaften auch Ausfälle kompensieren kann. Ich kann natürlich mit 13 Spielern auch 2 Mannschaften melden bei 4+1. Wenn dann immer ausgeholfen werden kann, und ich mir ausrechne, das eine Mannschaft den tollen Pokal holt, dann muß ichs so machen und verpacke es so,

    das ich ja allen möglichst viel Spielzeit geben will. Ich kann aber auch einfach bei 12 Minuten Spielzeit 3 Blöcke a 4 Minuten machen. Stärkt eher das Mannschaftsgefüge als Vorbereitung für die Rückrunde weil jeder wichtig ist.

    Von 2 Minuten mehr Spielzeit in der Halle ist noch keiner vom Durchschnittskicker zum Profi geworden. Wohl aber vom

    normalen Trainer zum Startrainer:P;)

    Ich bin ja nun auch schon ein paar Jährchen im Kifu unterwegs. Ich kann das alles zum Glück nicht bestätigen.

    Mädchen sind akzeptiert, kein problem. Es wird auch problemlos Leistung anerkannt. Vor 2 Wochen im Finale stand

    uns auch eine Auswahlspielerin im Tor gg.-über in der anderen Mannschaft. C Jugendliche. Wurde anerkennend akzeptiert weil Sie eben gut war. Wäre bei einem guten männlichen TW auch so gewesen. Die Sonderregelung das Sie C war aber bei D mitspielen durfte, wurde von keinem Trainer angesprochen.

    Dieses -Typisch Mann- , -Typisch FRau- kommt meiner ERfahrung nach nur auf, wenn die Eltern des Mädchens es selbst thematisieren, weil Sie Benachteiligung -wittern-.

    Bestätigen Freunde von uns, deren Tochter auch in der Auswahl spielt, ebenfalls.

    Das es immer wieder Kinder gibt, die dumme Sprüche machen evtl. wird man nicht verhindern können. Das sind aber auch die Kinder die dumme Sprüche über Jungs machen, weil Sie Ihrer Meinung nach nichts können, oder sonstwas...

    Das die Förderung nicht adäquat ist, mag sein. Liegt an der Anzahl der spielenden Mädchen. Auf der anderen Seite werden in Mädchen Auswahlen eben auch Mädchen gefördert, die es bei den Jungs nicht schaffen würden. Das es dann für die -Spitze- schlecht ist, weil die SChere soweit auseinandergeht, kann ja sein. Bis zum U12 Alter sehe ich es aber eher als Vorteil, das in Relation zu den Jungs mehr gefördert werden.

    Am Ende des Tages muss man einfach schauen, wie es bei den Jungs ankommt. Erstens, ob sie konzentrationsmäßig dem Training folgen können und es nicht langweilig für sie wird und zweitens, ob man merkt, dass etwas hängen geblieben ist. Glaube kaum, dass es eine richtige oder falsche Methode in diesem Sinne gibt sondern eher erfolgreiche oder weniger erfolgreiche Methoden, wobei der Erfolg nicht ausschließlich an der Methode selbst hängen dürfte sondern daran, wie man es rüber bringt und ob es halt zu den Kindern passt.

    -wie man es rüber bringt- ist da ein wichtiger punkt. Vor allem ist wichtig, das die Kids verinnerlichen, das es dem Trainer wichtig ist, Sie besser zu machen. Dann wird fast alles -gut ankommen-. dann wird der Lernerfolg größer.

    Dann wird das Selbstvertrauen höher, die Angst Fehler zu machen kleiner.

    Dazu gehört m.e. eben sehr viel, was der Trainer vorlebt. (Sich selber zu feiern, siehe anderer Thread ist evtl. kontraproduktiv).

    Ein Trainer der das (GLAUBHAFT)vermittelt, wird es ja auch selber einfacher haben.

    Dazu sollte ein profundes Maß an Fachwissen vorhanden sein, das auch umzusetzen. Oder aber der Wille sich dieses anzueignen.

    Dein Training gefällt mir ganz gut ;)

    ein Satz eines befreundeten NLZ Trainers hat mir immer gut gefallen. Vereinfacht gesagt ist es so. Dein Coaching bestimmt den Schwerpunkt.

    HAbe ich die Grundsätze für mich im Training, Spielformen, differentielles Lernen etc. etc. und bin fähig in Ansätzen

    die Spielformen so aufzubauen, das Sie meinem Schwerpunkt entsprechen, dann brauche ich keine Iso-Passübungen sondern coache eben dann z.b. das PassSpiel. Die Kids wissen dann zum Ende des Trainings was Schwerpunkt war.

    Coaching würde ich aber (heute) nicht mehr überfrachten, sondern z.b. in Spielform dann auch nur 1gg.1 offensiv coachen, wenn das 1gg.1 Schwerpunkt ist. Nicht mehr defensiv. wenn defensiv nur defensiv etc.

    Will damit sagen: Der rote Faden wird oft in den Übungen, Trainingsaufbau etc. gesehen, der rote Faden im Coaching dabei aber total vernachlässigt.