Beiträge von Alter_Sack

    @ let1612: Mach mal einen ganz einfachen Test: Schalte bei deinem Heim-PC im Betriebssystem die Verbindung zum Timeserver aus, damit ausschließlich die Software für die richtige Zeitanzeige zuständig ist. Es paar Tage später wirst du wahrscheinlich feststellen, dass die Uhr um Stunden vor- oder nachgeht...


    Anwender, die Fehlbedienungen produzieren, kommen natürlich noch dazu...

    Es gibt einen ganz anderen Grund, weshalb Smartphones und Konsorten nicht benutzt werden sollten: Die Ganggenauigkeit der dort "verbauten" Stoppuhren ist nämlich z.T. unterirdisch. Ich stoppe Spiele immer mit meiner Casio mit; die Abweichungen bei Smartphonenutzung sind erheblich und bewegen sich - bezogen auf eine Halbzeit - meist nicht im Sekunden-, sondern im Minutenbereich. Zuletzt hatte ich mit einer E ein eine 25-Minuten-Halbzeit, die nach 21 Minuten abgepfiffen werden sollte, weil ein Smartphone dies so wollte. Mit Verweis auf die Casio wurden dann noch vier weitere Minuten gespielt...

    Die Damen-Nationalmannschaft testet nach dem, was man über mehrere Ecken hört, regelmäßig unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen gute B-Junioren-Vereinsmannschaften und ist dabei meist deutlich unterlegen. Weibliche U15-Landes- bzw. Verbandsauswahlen (mit Nationalspielerinnen) testen gegen gute U14-Junioren-Vereinsmannschaften und sind dabei ebenfalls meist unterlegen. Unselektierte "normale" Mädchenmannschaften brauchen ca. vier Jahre jüngere männliche Gegner, um einigermaßen mithalten zu können.


    Siehe auch hier:

    https://www.sport1.de/fussball…er-u15-auswahl-aus-dallas

    Haben heute ein U12-Turnier ausgerichtet.. Die Trainer sollten immer die nachfolgenden Spiele pfeifen.

    Ich habe in der Einweisung extra nochmal betont, dass wir uns dadurch einen vernünftigen Umgang miteinander versprechen, da man sicherlich weniger meckert und diskutiert, wenn man weiß, dass man das folgende Spiel selbst pfeifen muss.

    Ich habe netterweise auch vier Spiele gepfiffen, obwohl ich die Turnierleitung war, da 2 Trainer die Regeln nicht kannten (?!).

    Der einzige Nachteil von Futsal (ganz gleich, welche Regelvariante gespielt wird) ist, dass es dazu mindestens einen Schiedsrichter braucht, der das Regelwerk beherrscht. Ein Fair-Play-Modus kann nicht funktionieren, ebenso nicht das abwechselnde Pfeifen durch Trainer. Selbst geprüfte Schiedsrichter sind mit Futsal oft überfordert bzw. stellen sich zur Verfügung, ohne das Regelwerk auch nur ansatzweise zu kennen. Lösung: Futsal-Schulungen für Trainer und Schiedsrichter.

    Achtung: Das Regelwerk für "Futsal light" unerscheidet sich von Verband zu Verband und teilweise sogar von Kreis zu Kreis. Manchmal ist auch das Torwartspiel eingeschränkt, was beim Erwachsenen-Futsal Sinn macht, beim Kinder-Futsal aber nicht.

    Genau. Bei uns ist es üblich, dass vor Turnierbeginn alle Trainer einmal zusammenkommen, die allgemeinen Regeln und spezifischen Regeln für die Halle (Strafraum, Auslinie, Bande) besprochen werden. Dort können dann auch letzte Regelfragen besprochen werden und alle sind auf dem gleichen Stand.

    Wenn das nur der Information über das Regelwerk dient, ist es in Ordnung und richtig. Wenn aber über das Regelwerk "verhandelt" werden soll, ist es falsch. Zu jedem Turnier gehört im Rahmen der Ausschreibung bereits ein Verweis auf das eingesetzte Regelwerk.

    Futsal ist Super. Noch schöner wäre es, wenn es nicht so oft die -Mischformen- gäbe. Meine Jungs könnten z.b. gut auf Bande verzichten...

    Wer "Futsal" mit Bande spielen lassen will, hat nicht alle Tassen im Schrank, weil die Verwendung eines Futsal-Balls bei Bandenturnieren wegen der Eigenschaften des Balls zu noch mehr Bandenringkämpfen führt. Mein Tipp: Zu solchen Turnieren gar nicht erst anmelden...

    Vergesst nicht, dass C 11er Feld spielt. Da braucht man schon mehr Spielerinnen.


    Bei uns kann eine D-Juniorinnen-Mannschaft entweder als 7er oder als 9er Mannschaft gemeldet werden, eine C-Juniorinnen-Mannschaft entweder als 9er oder als 11er Mannschaft.


    Die Spiele haben wir so gelegt, dass sie nie an einem Tag sind, sodass die beiden jüngeren Jahrgänge auch mal an beiden Tagen spielen können.

    Ich weiß nur , dass , wenn der höhere Jahrgang nicht vorhanden ist , dass ( korrigiert mich ) zwei Mädchen des höheren Jahrgangs

    auf dem Feld spielen dürfen .

    Die 2007 er müssen ja in die c , aber sie könnten noch D spielen , wenn kein höherer Jahrgang vorhanden ist .

    Das alles ist in jedem Verband anders geregelt, und wir haben in Deutschland 21 Verbände... Auch doppelte Einsätze an einem Wochenende sind nicht überall möglich, zudem gibt es höchst unterschiedliche Festspielregeln. Grundsätzlich gilt nach meiner Erfahrung: Man benötigt immer doppelt so viele Spielerinnen, wie Startpositionen in einer Mannschaft zu vergeben sind. Knappere Zahlen führen immer wieder zu Problemen.


    Wenn die Anzahl der Mädchen für eine einigermaßen altershomogene Mannschaft im regulären Spielbetrieb nicht reichen sollte, kann man auch darüber nachdenken, nicht für den regulären Spielbetrieb zu melden und stattdessen andere Formate, die weniger Spielerinnen erfordern, in Freundschaftsspielrunden auszuprobieren. Das kann Funino sein, aber auch Futsal (kann man auch ohne Halle auf dem Platz spielen). Möglicherweise gibt es in der Nachbarschaft Vereine, die genau die gleichen Probleme haben und gerne mitmachen...

    Ja das meinte ich auch , dass einige Mädchen abgeschreckt sind , wenn sie gegen Jungs spielen sollen .

    Würde das aber schon recht früh beginnen F. , dann wäre es normal und würde auch in der C nicht komisch sein .

    Das Problem ist aber, dass das normale Einstiegsalter bei den Mädchen nicht die F ist, sondern die E und die D, also der Pubertätsbeginn. "Gewöhnung" kann man hier also weitgehend ausschließen.

    Früher war ich der Meinung, dass im G-Alter eine Trennung von Mädchen und Jungs überflüssig ist. Inzwischen bin ich anderer Auffassung: Selbst in diesem Alter gibt es bereits einen erheblichen Anteil von Mädchen, die nicht zusammen mit Jungs trainieren wollen (Spiele sind wieder etwas anderes) und ausschließlich an Mädchenmannschaften interessiert sind. Würde man dies verweigern, gehen diese Mädchen entweder zu einem anderen Verein oder zu einer anderen Sportart.

    Gerade die Leistungsunterschiede machen mir auch Sorgen vor allem in Verbindung mit den weiten Fahrten. Wer hat schon Lust über eine Stunde wo hinzufahren sich 20:0 abschießen zu lassen und dann wieder über eine Stunde heimzufahren? Das ist ein wenig ein Teufelskreislauf. Vielleicht sollte man drüber nachdenken, dass Mädchenteams in jüngeren Jungsteams mitspielen können. Also eine weibliche B- oder C-Jugend in der E- oder D-Jugend Jungsliga (je nach Stärke). Dann gerade Anfängerinnen nicht so lange Anfahrtswege und der Aufwand wäre geringer.

    Nun ja, Anfahrten von gut einer Stunde sind auch in den Großstädten bzw. Ballungsräumen nicht so ungewöhnlich, sondern eher normal. Anders sieht es in den Flächenländern aus, wo eine Auswärtsfahrt faktisch einen kompletten Tagesausflug darstellt und dieser irre Aufwand dann wieder dazu führt, dass Mannschaften überhaupt nicht für den Spielbetrieb gemeldet werden. Eine Lösung könnte sein, den Spielbetrieb dahingehend zu verändern, dass (ähnlich wie bei Funino) wenige regionale Spielfeste bzw. Turniere in einigermaßen zentralen Lagen veranstaltet werden.


    Komplette Mädchenmannschaften in einer jüngeren Jungsstaffel spielen zu lassen, wird in vielen Fällen auch klappen (wenn der Verband es erlaubt, ist nicht überall möglich), hat aber den Nachteil, dass hierdurch wiederum ein Teil möglicher Interessentinnen abgeschreckt wird. Denken wir an dieser Stelle allein nur an Mädchen mit Migrationshintergrund, die aus gleichen Gründen auch nicht in Jungsmannschaften spielen können. Aber auch andere Mädchen werden unter diesen Voraussetzungen nicht den Weg in den Fußball finden.

    Folgt man der DFB-Philosophie ("Mädchen sollen so lange wir möglich bei den Jungs spielen"), kann das sogar als positive Entwicklung gedeutet werden: Weniger Mädchenschaften = mehr Mädchen in Jungsmannschaften. Ich zweifele jedoch daran, dass es sich wirklich so verhält; auf jeden Fall ist aber die reine Zahl der Mädchenmannschaften kein wirklich zuverlässiger Indikator, weil zumindest die entsprechenden Zahlen bei den Jungs gegenübergestellt werden müssten.


    Grundsätzlich gilt m.E.: Für Mädchenmannschaften benötigt man eine "kritische Masse", also einen Einzugsbereich, aus dem Mädchen rekrutiert werden können. Das aufgeführte Beispiel Berlin (mit einer Steigerung der Zahl der Mädchenmannschaften) passt gut dazu. Dort gibt es rund 30 E-Mädchenmannschaften, die im Spielbetrieb sind. Auf die Bevölkerungszahl umgerechnet, kommt also eine Mannschaft auf ca. 120.000 Einwohner, was durchaus noch ein leichtes Steigerungspotential vermuten lässt. Die positive Entwicklung Berlins lässt sich auch damit erklären, dass durch eine einigermaßen leistungsgerecht gestaffelte Spielklasseneinteilung (der Verband ist gleichzeitig auch der Kreis) sowohl leistungs- wie breitensportorientierte Mannschaften ihren Platz finden können - das sieht anderswo völlig anders aus und vertreibt die Mädchen aus dem Fußball. Das Gegenbeispiel ist für mich das Ruhrgebiet, das einen durchaus vergleichbaren Ballungsraum darstellt, aber nicht in der Lage ist, einen entsprechend differenzierten Spielbetrieb auf die Beine zu stellen, weil die Region in zwei Verbände zerschnitten ist (Niederrhein und Westfalen) und deshalb keine Spielklasseneinteilung nach Berliner Beispiel möglich ist. Dadurch geht jede Menge Potential verloren.


    Über ländliche Gebiete braucht man in diesem Zusammenhang eigentlich kaum zu reden - meine These ist, dass selbst in Kleinstädten mit 10.000 oder 20.000 Einwohnern eine nachhaltige Entwicklung des Mädchenfußballs nicht in Sichtweite ist. Und wenn doch, hat man einen Mädchenfußballverein in der Stadt, der keine Gegner findet, geschweige denn einen regelmäßigen leistungsgerechten Spielbetrieb.

    Welches Problem meinst du? Kurz spielen evtl. klatschen lassen und dann weit schlagen gab es auch so schon.

    Meine Vermutung ist, dass in der kommenden Saison der Ball im Torraum häufig nur noch kurz angetippt und dann nach vorne geschlagen wird - das ist eine deutliche "Steigerung" zum Klatschen...

    Meine Meinung: :)

    Die Mittellinienregel fördert nicht das kurze hinten rausspielen - im Gegenteil.

    Das sehe ich teilweise ähnlich. Die Mittellinienregel provoziert das hohe Zustellen und erreicht damit u.U. das genaue Gegenteil des eigentlich intendierten. Insbesondere spielschwächere Mannschaften sind mit einer flachen Spieleröffnung unter maximalem Gegnerdruck rettungslos überfordert und greifen dann gerne zu reinen Notmaßnahmen, wie z.B. dazu, den Ball durch den Torhüter einfach nur ins Seitenaus zu spielen. Auf der anderen Seite gibt es auch "Spezialisten", deren Spielanlage im wesentlichen nur darauf ausgerichtet ist, Mittellinienfreistöße zu erhalten und sie aufs Tor zu dreschen...

    Seit dem 1. Juni sind ja bekanntlich neue Fußballregeln in Kraft, nach denen bei der Frauen-WM auch schon gespielt wird. Eine dieser Regeln besagt, dass der Ball beim Abstoß nicht mehr aus dem Strafraum herausbewegt werden muss, bevor ein zweiter Spieler der spieleröffnenden Mannschaft am Ball ist. Damit sind eigentlich flächendeckend alle Mittellinienregelungen im Kinder- und Jugendbereich nur noch Makulatur. Hat man sich in irgendeinem Verband schon einmal mit diesem Problem beschäftigt? Ich habe nichts gefunden...

    Ich kann durchaus damit leben, wenn das nun mal so ist. Ich habe kein Problem mit der Wahrheit, auch wenn es meine Tochter betrifft und die Wahrheit eben negativ ausfällt. Allerdings scheint es hier eben nicht nur eine Wahrheit zu geben.

    Ja, so sehe ich es auch. Auf den DFB-Seiten kann man Spielerbewertungsbögen herunterladen, die bei entsprechenden Sichtungen eingesetzt werden. Was aber meist intransparent bleibt, ist die Gewichtung der einzelnen Items. Ich habe auch schon öfter erlebt, dass Spielerinnen, die einen sehr guten Eindruck machen, selbst für Mädchen-Stützpunkte als ungeeignet eingestuft wurden; dafür wurden andere (die ich deutlich schwächer eingeschätzt habe) genommen. Ich nehme es bei uns so wahr, dass körperliche Robustheit ein zentrales Selektionskriterium darzustellen scheint, also Spielerinnen, die bis an die Grenzen des Zulässigen gehen (und manchmal auch darüber hinaus), deutlich bessere Karten haben.

    Ich kenne keine Verbandsauswahlspielerin, die nicht im Jungsstützpunkt ist oder war.

    Ist ganz sicher auch wieder abhängig vom Verband - ich hatte zwei Spielerinnen, die in der D Verbandsauswahl gespielt haben, ohne im Jungsstützpunkt zu sein; beide haben auch nur in Mädchenmannschaften trainiert und gespielt...

    Aber wie von ihnen erwähnt kommen die Mädchen nicht einmal auf der Homepage des Vereins vor.

    Das hatte ich gar nicht erwähnt, sondern vergessen.:) Aber es zeigt natürlich, welches Standing der Mädchenfußball in diesem Verein hat, wenn die Mannschaft noch nicht einmal auf der Homepage aufgeführt wird, während bei den Jungs nicht nur die Namen, sondern sogar die Einsatzminuten veröffentlicht werden. Der Verein scheint sich für die Mannschaft zu schämen, nur so kann man es wohl auf den Punkt bringen...

    Es hat sich kein Trainer gefunden der die Mädchen mit vollem Einsatz trainieren möchte. Mit einmal die Woche Training und keinem Interesse an den sonstigen Aufgaben eines Trainers ( Testspiele /Turniere/Pflichtspiele ) hat die Mannschaft keine Chance.


    Vor der Saison gab es ja die Diskussion wo die Mädchen spielen sollten. Ich war immer der Ansicht das es in einer Mädchen Staffel leichter ist , als bei Junioren. Meine Befürchtungen haben sich alle bestätigt . Selbst wenn es nur die unterste Kreisklasse war , hatten die Mädchen nie eine Chance. Dazu kommt das einige Mädchen von 08 sind und gegen 07/06 D Jungs spielen müssen. Erst kurz vor dem Start der Saison haben einige beim Verein Bedenken bekommen . Da war es für einen wechsel der Altersklasse aber schon zu spät. Einige der Mädchen sagen immer wieder , es ist ihnen unangenehm gegen die Jungs zu spielen. Weil immer wieder gelacht wird , wenn eine Aktion nicht so klappt und Anspielungen auf den sich verändernden Körper der Mädchen gemacht werden.

    Sieh dir einfach einmal die Homepage eures Vereins an: Was dort unter dem Eintrag "Probetraining" steht, weist schon darauf hin, dass Mädchenfußball dort kaum funktionieren kann. Abseits großstädtischer Regionen wird man nie selektierte Mädchenmannschaften bilden können - nach meiner Daumenpeilung benötigt man für eine vollständig unselektierte Mädchen- und Frauenabteilung von der E aufwärts, in der jede spielen kann und darf, die Lust auf Fußball hat, einen Einzugsbereich von mindestens 50.000 Einwohnern. Selbst das kann schon zu knapp sein; in meiner alten Heimatstadt in NRW gibt es bei rund 100.000 Einwohnern keine einzige Mädchenmannschaft. Mannschaften, in denen Mädchen zusammen spielen, die einerseits völlige Anfängerinnen sind, andererseits schon seit Jahren am Ball sind, lassen sich außerhalb der Großstädte (und teilweise selbst dort) überhaupt nicht vermeiden. Ob das positiv oder negativ zu bewerten ist, braucht man gar nicht zu diskutieren, denn die Alternative wäre der Verzicht auf Mädchenfußball in entsprechenden Regionen.

    Bei unseren C- Juniorinnen ist es aber tatsächlich so. Ich sagte nicht 100%, aber mindestens 80%. Ich kenne den Trainer und der hat mir selbst gesagt, dass es schon Auswahlspieler seien sollten, der große Teil mit Zweitspielrecht.

    Zwei Fragen fallen mir dazu ein: a) Spielt diese Mannschaft in einer Jungsstaffel oder schießt sie im Mädchenbereich Breitensportmannschaften ab? b) Gibt es für Mädchen, die den Ansprüchen nicht genügen, eine entsprechende Mannschaft bei euch oder werden diese Mädchen weggeschickt?

    Du gehst aber nicht weit genug. Warum gibt es nicht Perse nur Mixed-Teams im Elementarbereich? In Grundschulen und in der Unterstufe werden Mädchen und Jungs gemeinsam im Sport unterrichtet. Geht alles wenn man nur will.

    Dachte ich früher auch. Inzwischen haben wir eine reine Mädchen-Bambini-Gruppe, weil es nicht wenige Mädchen in diesem Alter gibt, die schlicht nicht zusammen mit Jungs spielen wollen (es sind nicht die Eltern dafür verantwortlich).

    Davon ausgehend dass die breite Masse erst mit 10-12 Jahren anfängt, könnte man ja auch folgerichtig die STP-Förderung bis zum Alter von 15 Jahren einstellen. Dann haben alle in paar Jahre Erfahrung.

    Da würden unsere Verbandstrainer aber Schreikrämpfe bekommen. Mit 15 sind sind die Mädchen schon im besten B-Alter, im älteren B-Jahrgang dürfen sie schon bei den Frauen spielen. Bei uns wird bald der 2009er-Jahrgang gesichtet, überwiegend neun Jahre alt.