Beiträge von Goodie

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    Langeweile ist definitiv negativ, das sagt auch schon die Definition. Kindern soll man also nicht in die Langeweile bringen, sondern ihnen Methoden aufzeigen, wie sie sich entspannen können -> Lösungen aufzeigen, damit sie dann, wenn sie in die Situation kommen, ein passendes Mittel parat haben.

    Viele von uns Erwachsenen haben längst verlernt, Langeweile auszuhalten oder ggf. die daraus mögliche Kreativität sinnvoll zu nutzen. Unser Alltag ist vollgeballert und im Beruf kein Leerlauf mehr vorgesehen.


    Das ist aber bei den Kindern ganz anders. Die haben nämlich noch ausreichend viel Phantasie! Die brauchen keine Anleitung, wie man sich entspannen kann (wieder angeleitet???) sondern Freiraum, ihr negatives Gefühl "langweilig" in ein kreatives umzuwandeln. Wenn man dies zulässt und als Elternteil nicht gleich TV, Tablet oder Playsi genehmigt, weil man das nölende Kind nicht aushalten will, dann wird man erstaunt sein, auf welche Ideen die Kinder ganz von alleine kommen. Erst kürzlich wurde hier die Holzeisenbahn mit der Kugelbahn kombiniert und sogar das Staubsaugerrohr wurde einbezogen. Es gab eine wilde Konstruktion durchs ganze erste OG. Und ich dachte schon seit längerem, dass wir die Holzsachen eigentlich mal verkaufen könnten.


    "Mama, mir ist langweilig"
    Antwort: "wenn mir langweilig ist, lese ich ganz gerne ein Buch. "

    "och nööööö".
    Antwort: "tja, dann weiß ich es auch nicht. Dann fällt mir nur noch Zimmer aufräumen ein. Oder magst du Rasen mähen?"


    Spätestens da wird der Eiweißprozessor angeworfen.

    na ja, man kann Langeweile auch zwischendurch finden. Wenn die Kinder um 14 Uhr aus der Schule kommen und um 18 Uhr noch ne Stunde Schwimmtraining haben, dann kann das als Ruhephase schon reichen. Wenn sie um 15 Uhr heimkommen und es geht um 17 Uhr weiter, sieht das anders aus. Eine pauschale Aussage kann man also gar nicht unbedingt treffen.

    Überfordern nicht aber "überspielen", also dass es irgendwann seinen Reiz verliert...

    Ich finde Vielfalt auch eher gut.


    Meine Kinder spielen auch jeden Tag mit dem Ball aber deshalb haben sie noch lang nicht Lust auf jeden Tag Training. Das freie Spielen (auch kicken) ist total wichtig

    Doch es gibt auch andere Eltern, die sich das einfach nicht leisten können. Kauf mal einen Tennisschläger, die Schuhe dazu und dann noch die Trainerstunden. Selbiges gilt für Schwimmen -> Trainerstunden, Kurskosten, Eintritte etc.

    Hier muss ich doch noch mal meinen Senf dazu geben.
    Du hast sicher recht: Tennis ist nicht für jeden machbar. Aber wenn die Ressource Geld knapp ist, dann heißt das noch lange nicht das nichts geht. Hier gibts z.B. einen Verein, der Kinderturnen, Badminton, Volleyball und Schwimmkurse anbietet. Für schlanke 7€ im Monat. Andere große Vereine sind ähnlich aufgestellt.
    Das mag aufm flachen Land in strukturarmer Gegend nicht ganz so rosig sein, aber a bissl was geht immer.


    Man muss halt nur wollen. Die Armut in diesem Land betrifft nämlich häufig weniger die monetäre Seite als die kulturelle Armut. Ich kenne genug Familien, wo Geld für ne Playstation und das 9. Tattoo der Mutter da ist, aber für ne Fahrradtour oder einen Schwimmbadbesuch reichts nicht? Is klar.
    Es ist halt anstrengend, alles unter einen Hut zu bekommen!

    Meiner geht dann noch 1x Basketball, 2x Turnen, 1x Badminton und 1x Schwimmen.

    So ähnlich würde sich mein Großer das auch vorstellen. Mach ich aber nicht mit 8o Wir haben noch 1x schwimmen und 1 x Musikschule. Er will noch Tischtennis, das passt aber überhaupt nicht mehr in den Familienkalender.

    Wie sinnvoll ist es bereits im Kinderbereich, wenn die Kids zu viele Verpflichtungen wie Klavier, Klettern, Fußball, Judo usw. haben. Teilweise haben die Kids einen Terminplan der dem eines Managers gleicht. Ist das so sinnvoll für ein Kind?

    nein, ist es nicht. Aber ich bin ja auch nicht diejenige, die für eine regelmäßige dritte Einheit Fußball plädiert 8o

    Ein Instrument zu erlernen halte ich hingegen für angemessen. Das wird bei uns zur Zeit innerhalb der Schulbetreuung angeboten, wandert aber ab der 3. Klasse in den Freizeitbereich außerhalb der Schule (leider)


    Eine Stunde Training kostet ja auch die Familien mit Zeiten fürs Umziehen und An- und Abfahrt locker 90 Min, eher mehr.
    Da "kostet" eine Stunde draußen spielen auch wirklich nur 60 Min.

    Wenn man noch das ganze andere drum herum dazu rechnet, wird es noch mehr. Freundschaftsspiele abstimmen, das Team zu Spielen und Turnieren zusammentrommeln, dafür Sorgen, dass einer die Trikots wäscht, Mannschaftslisten abgleichen, Trainersitzungen, Spieltagsverlegungen



    Nach einem sehr heftigen Winter hatten wir in der E-Jugend im April/Mai mehrfach englische Wochen. Ich bin zu nix mehr gekommen. War 4-6 mal die Woche aufm Fußballplatz. Wäsche, Einkaufen, kochen?

    F-linge gehören auf Bäume und Tretroller, auf Spielplätze (mit und ohne Ball) und in Schwimmbäder. Sie sollen eine sehr vielseitige Bewegungsschule durchlaufen, das geht nicht auf einem platten Fußballplatz. Sie sollen Zeit für Freunde und Schule haben, ggf. ein Instrument kennenlernen. Dazu kommen Einladungen zu Geburtstagsfeiern, hier mal ein Spendenlauf, da mal eine Zeltübernachtung.

    Die Kinder sind im Alltag oftmals bis 15 Uhr in Betreuungssystemen, da ist es eh schon schwer, alle Termine zu koordinieren.


    Und wenn man eigene Kinder in dem Alter hat, dann weiß man auch, dass die Kinder Ruhephasen benötigen. Nicht dass sie dann bewegungslos auf dem Sessel sitzen aber Tage ohne Termine sind superwichtig. Langeweile ebenso.


    Ich würde den Trainern einen Vogel zeigen, wenn sie meine Kinder ein viertes Mal die Woche sehen wollten. (2x Training, 1xSpiel) Ab der D-Jugend kann man meiner Meinung nach darüber nachdenken, dann können die Kinder auch mit dem Rad zum Training. (Sind zumindest dafür alt genug und klar, je nach Verkehrssituation auch schwierig)




    #Herrenteams

    wenn man unsere richtig laufen sehen will muss man nur rufen: "der letzte muss sich mal eine Stunde um ne F-Jugend kümmern"
    Eine Identifikation kommt nur auf, wenn eigene Kinder im Spiel sind. Dass man auch mal was zurückgeben könnte, kommt doch in der heutigen Gesellschaft kaum noch vor.


    fussballschule_tirol

    nette Ansätze! Wenn das bei euch klappt, ist das prima. Ich hatte so was mal in anderem Zusammenhang eingefordert. Da ist mir schon der Trainer der H1 ins Gesicht sprungen.

    Ich habs beim Volleyball so gelernt:


    Übungsformen

    Bei Übungsformen haben die Spieler keine Wahl in der Ausführung. Technik wird vermittelt, Erlerntes automatisiert. Daher erfolgen Übungen zunächst unter Standardbedingungen, dann mit koordinativen Zusatzaufgaben, Technikvarianten oder mit angeleiteten Handlungsketten.


    Anwendungstraining

    hier wird dem Spieler mehr Freiheit gelassen. Er soll die erlernten Techniken situationstypisch, wahrnehmungs- und entscheidungsabhängig auswählen, anpassen und durchführen.


    Wettkampftraining

    Hier kommt dann in Spielformen der Stress hinzu.


    Das in Kurzform. Wer sich damit auseinandersetzen will: hier http://www.vobamooc.de/de/trainingsarten. Sicher nicht nur für Volleyballer interessant sondern auch auf andere Ballsportarten zu übertragen. Wobei sich beim Fußball Anwendungs/Wettkampftraining sofort vermischen. Das ist beim VB natürlich anders

    engagieren will sich auch kener mehr, weil man ja Beitrag zahlt.

    Ich glaube, das ist viel häufiger ein Zeit- als ein Geldproblem. Viele stecken in bekloppten Jobs, stehen dann noch im Berufsverkehr im Stau etc.
    Im unteren Jugendbereich jedenfalls sieht man idR. nur Mütter während der Trainingszeiten. Väter kommen evtl. abholen. Und viele Frauen sind halt so desinteressiert, dass sie auch nach 6 Jahren an der Seitenlinie noch keine Blick für das Geschehen entwickelt haben (finde ich immer wieder sehr erstaunlich).

    luibo, du glaubst doch nicht, dass es Ü45 ruhiger wird. Da müssen immer noch fast alle Dorfweltmeister werden. Mein Mann versucht es immer mal wieder und es ist immer das gleiche Ergebnis. Blessuren und Gemecker.

    Powerzwergenpapa

    Ich weiß echt nicht, warum du auf mich so allergisch reagierst... Ist mir auch wurscht weil du kennst mich nicht und ich kenne dich nicht. Aber mir missfällt, dass du meine Worte umdrehst... Rhythmische Sportgymnastik ist wohl die einzige Sportart, bei der man einen Ball behalten darf, oder? Alle anderen basieren auf Ballzirkulation.

    Ein Grundschüler ist idR. zwischen 6 und 10 Jahren alt. In dieser Zeitspanne sollte ein Fußballer gelernt haben, dass der Ball nicht immer beim gleichen sein kann und ein Ball PRINZIPIELL im Spiel vom einen zum anderen wandert. Sorry, aber Kinder sind doch nicht doof und gucken auch mal Sportschau. Wem das Grundverständnis in der 3./4. Klasse immer noch fehlt... uiuiui... Und wenn das ein oder andere Kind dieses Verständnis schon hat, dann finde ich das gut!

    Das sagt aber überhaupt nichts über Trainingsinhalte im Jahrgang 201x aus sondern ist eine generelle Betrachtung der Entwicklung von Kindern über einen längeren Zeitraum.


    Wie meine Trainingsinhalte aussehen? Definitiv frei vom Kopfball- und Flankentraining. Viele Aufgaben mit je ein Kind ein Ball, gerne mit Prallwänden, manchmal Rundläufe mit allgemeiner Bewegungschule (allerdings immer mit Ball) Spiele rund ums 1:1, 3:0, 3:1 auf unterschiedlichste Tore, mit und ohne TW, Torschusstraining, diverse Reaktionsspiele und Staffelläufe mit und ohne Ball, gerne mal mit artfremden Gegenständen wie Memorykarten oder Stapelbechern.


    Gerade die Steigerung vom 1:1 über ein 3:0 hin zum 3:1 impliziert doch eine Steigerung der Optionen. Beim 1:1 können die Kinder sich so lange fummelnd beharken bis einer aufm Hosenboden plumpst. Aber wenn bei einem 3:1 der Ballführende bräsig am Abwehrspieler hängen bleibt und den Ball nicht rausrückt zum viel besser stehenden Kameraden, dann ist das für mich kein Fall zum Loben. Wenn ich hier nicht das Abspiel sehen wollen würde, würde ich die Übung nicht machen. Denn sonst wären ja nur zwei Kinder in Aktion während zwei andere rumstehen würden. Das widerspricht wiederum meiner Auffassung von Training: viele viele Ballkontakte! Dann würde ich lieber 1:3 mit vier Törchen spielen.


    Welche Aufgabe nun sinnvoller ist, das bestimmt die Entwicklungsstufe der Gruppe!


    Also weil dem Kind die Optionen ausgingen, hat es den Ball an den nächstbesten anspielbaren Mitspieler gepasst.


    Wann ist ein Pass ein guter Pass? Ich würde sagen:

    1. Wenn er nicht aus der Not heraus geschieht.

    Das sehe ich anders. Wenn nach deiner Ansicht deinem Kind die Optionen ausgehen, hat mein Kind die Option Pass... Ich finde das dann eine tolle Option. Nicht im Gegner festfräsen sondern eine andere Variante ausprobieren.

    Natürlich gibts dann auch Kandidaten die das 1:1 scheuen und den Ball schnell wieder wegschießen (nicht passen) und die würde ich ermutigen, das 1:1 zu wagen. Die, die aber immer wieder im 1:1 hängenbleiben, sollten weitere Optionen kennenlernen und ausprobieren dürfen. Dazu gehört dann neben diversen Finten und Tempowechsel auch der Pass. Oder nennen wir es noch besser ein Abspiel.

    Alles! Es ist deine(!) subjektive Meinung das man auch unter starker Erschöpfung Technik trainieren sollte. Das ist nicht objektiv richtig!

    Echt nicht? Das ist ein wesentlicher Bestandteil vom Volleyball. Wer es unter Erschöpfung nicht sauber kann ist nicht zu gebrauchen. Warum sollte das im Fußball anders sein? Sicher kann man mit etwas schlechterer Ausführung immer noch spielen aber gut wird es doch dann nicht mehr.

    btw: Wenn es so wäre, dass Kinder den Ball nie hergeben wollen würden, dann gäbe es keine Rückschlagspiele!

    Wer den Ball unbedingt behalten will, wäre vielleicht bei der rhythmischen Sportgymnastik gut aufgehoben.


    Dieses "ich will den Ball behalten" ist bei den Bambinis normal. Ein Grundschüler hingegen sollte verstehen, dass ein Ball prinzipiell im Team zirkuliert. (das soll keine Aussage über das Gelingen darstellen, das ist freilich nochmal ne andere Sache)

    Ich hatte das Thema bei meinen Volleyballern, die ich von der E bis zur C begleitet hatte: Die sind auf einmal gewachsen und konnten fast nix mehr. Beim Volleyball ists extrem blöd, wenn das Timing nicht mehr passt. Da haben wir dann auch hauptsächlich an der allgemeinen Beweglichkeit gearbeitet und viele Anfängerübungen wiederholt.


    Und wie sagte der Ausbilder beim Trainerlehrgang so schön: alle Spiele der Kleinen kannste auch mit Großen machen. Aber bitte nicht umgekehrt.

    Das ist aber kein Phänomen des Fußballs sondern ein Generelles.


    Schule

    Ausbildung

    Freundeskreis/Partner

    Job

    Alternativangebote


    Ich finde es auch total vermessen, zu glauben, dass man seinen Bambinisport als Passion bis ins Erwachsenenalter betreibt. Ich habe MEINEN Sport erst mit 16 entdeckt...


    Wobei - Fußball hat ja durch die Medienpräsenz die besten Voraussetzungen. Aber in vielen Vereinen wird halt auch nichts draus gemacht.
    Coolnesfaktor = Null.
    Ergänzungen wie Beach- oder Streetsoccer? Nachtturnier mit laut Mucke (ok, hier würden wohl die Nachbarn im Dreieck springen, da haben es die Hallensportler leichter)?

    Ah, die Welt der Koordinationsübungen (gerne auch kombiniert mit Kraft/Stabi) ist doch so wunderbar groß!


    • Auf einem Bein Stehen, Augen schließen. Dann aufs andere Bein hüpfen (Augen bleiben zu). Hochspringen und auf dem gleichen Bein landen.
    • Ball in beide Hände nehmen, mit ausgestreckten Armen schulterhoch halten. Dann rückwärts durch einen Hütchenslalom
    • Ball hochwerfen, hinknien (beide Hände und ein Knie berühren den Boden), aufstehen und Ball wieder fangen (klar dass der zwischenzeitlich nicht auftippen darf)
    • zwei Spieler stehen sich gegenüber, jeder hat einen Ball. Ein dritter Ball wird hin und her geworfen. Damit man zum fangen/werfen die Hände frei hat, wirft man den ersten Ball hoch und fängt ihn wieder auf. (Kein Ball darf den Boden berühren.)
    • Alternativ: einen Ball hin und her passen, den eigenen Ball einhändig hochwerfen/fangen im Moment des Passes
    • Partnerübung: einer steht mit gegrätschten Beinen. Der andere spielt einen Ball zwischen den Beinen durch, läuft auf die andere Seite und spielt den Ball gleich wieder durch. Wer schafft wieviele Pässe in 1 Min?
    • Das ganze im Unterarmstütz, der mit dem Ball springt dann über den Partner.
    • Rolle vorwärts/rückwärts oder Radschlag (ernsthaft, gerade die Jugendlichen, die schnell wachsen, müssen viele Bewegungsabläufe neu lernen. Das Timing für vieles verändert sich und die langen Gräten müssen erst wieder unter Kontrolle gebracht werden.)
    • Rückwärtslaufen, auf Signal umdrehen und 8 m Sprint
    • Alle Dribblingaufgaben zum Beispiel mit Armkreisen oder Matheaufgaben kombinieren
    • Ball von hinten durch die gegrätschten Beine tippen, mit dem Fuß spielen, auffangen. (ggf. noch um einen Kopfball erweitert)
    • zu zweit einbeinig gegenüberstehen, an den Händen greifen und gegenseitig aus der Balance bringen. (auch hüpfend Schulter an Schulter)
    • Trainer wirft den Ball von unten im hohen Bogen (Schockwurf) in den freien Raum, ein Spieler sprintet hinterher und muss den Ball nach dem ersten Auftippen fangen (oder mit dem Fuß annehmen). Div. Zusatzaufgaben beim hinterhersprinten:
      Klatschen vorne/hinten (auch kombiniert).
      Start auf dem Bauch liegend
      ganze Drehung
      Rolle vorwärts
      halbe Drehung kurz vor dem Fangen
      im Sitzen Fangen
      mit den Armen einen Ring bilden und Ball durchfallen lassen. usw. usf. gerne auch einzelne Sachen kombinieren.
      Dieses Spiel mache ich immer mit sehr hohem Tempo, d.h. die Standzeiten sind entsprechend niedrig. Am besten geht das mit zwei Warteschlangen rechts/links vom Trainer und die Spieler reichen den Ball an. Die Schwierigkeitsstufe bestimmt der Trainer durch den Wurf (Höhe/Länge)
      Meine besten konnten nach ein paar Versuchen vorne Klatschen, Purzelbaum und auffangen.